Girls‘ & Boys‘ Day bei Amazon

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Der Girls' & Boys' Day im Logistikzentrum Leipzig.

Hinter der Rezeption sitzt ein Mann, eine Frau schraubt an der Maschine. Dieses Bild eines modernen Arbeitsplatzes, der sich nicht mit Stereotypen aufhält, vermittelte Amazon der nächsten Generation anlässlich des bundesweit stattfindenden Girls‘ & Boys‘ Days. Dafür lud das Unternehmen Schülerinnen und Schüler der fünften bis zehnten Klasse in die Amazon Logistikzentren in ganz Deutschland ein.

Im Logistikzentrum Leipzig geht es am Girls' & Boys' Day hoch hinaus.

Im Logistikzentrum Bad Hersfeld geht es am Girls‘ & Boys‘ Day hoch hinaus.

An den Standorten Rheinberg, Werne, Leipzig, Koblenz, Bad Hersfeld und Pforzheim begleiteten Töchter und Söhne gestern ihre Eltern zur Arbeit. Die 10- bis 16-Jährigen informierten sich über verschiedene Berufsmöglichkeiten bei dem Technologieunternehmen.

Marcel Pomberg (links) aus dem Logistikzentrum Werne erklärt der Schülerin Leyla seine Arbeit.

Marcel Pomberg (links) aus dem Logistikzentrum Werne erklärt der Schülerin Leyla seine Arbeit.

Während in Werne die Auszubildenden Rede und Antwort standen, wurden in Leipzig Berufe, die oft als „typisch“ Mann oder Frau wahrgenommen werden, präsentiert. Es wurde deutlich, dass dieses Stereotyp überholt ist. Deshalb schnupperten die Mädchen im Anschluss in die Bereiche Arbeitssicherheit, Elektronik, Mechatronik oder IT – Berufe, in denen Frauen oft unterrepräsentiert sind. Im Gegenzug lernten die Jungs die Herausforderungen an der Rezeption und im Personal- und Gesundheitswesen kennen.

Am Standort Rheinberg folgte auf die Theorie, erläutert von Standortleiter Karsten Frost, die Praxis: Die Jugendlichen konnten bei fünf Aufgaben, die zur Arbeit in einem Amazon Logistikzentrum gehören, ihre Kraft, Kreativität und Logik unter Beweis stellen. Neben dem Pakete verpacken, Kisten mit möglichst vielen Päckchen bestücken und Gewichte von Kisten erraten stand auch das Finden fehlerhaft platzierter Artikel auf dem Lehrplan. Bevor die Jugendlichen mit vielen neuen Eindrücken und Geschenken verabschiedet wurden, hatten sie noch die Gelegenheit, sich den Arbeitsplatz ihrer Eltern anzusehen.

  • Der Girls' & Boys' Day in Koblenz.
  • Hoch konzentrierte Geischter beim Girls' & Boys' Day in Koblenz.
  • Beim Girls' & Boys' Day in Koblenz darf jeder mitanpacken.
  • Girls' & Boys' Day im Logistikzentrum in Koblenz
  • Auch das Anheben muss gelernt sein: im Logistikzentrum Leipzig wird den Jugendlichen gezeigt, wie man den Körper beim Anheben schützt.
  • Verschiedene Produktformen lernen die Schüler und Schülerinnen im Logistikzentrum Leipzig richtig zu verpacken.
  • Im Logistikzentrum Leipzig dürfen die Schüler Produkte verpacken.
  • Die Mädchen erfahren in Leipzig mehr über die technische Seite des Logistikzentrums.
  • Im Logistikzentrum Leipzig lernen die Jungs etwas zum Thema Arbeitssicherheit.
  • Die Leipziger Schüler und Schülerinnen begutachten das Logistikzentrum von oben.
  • Die Schüler lernen unterschiedlichste Aufgaben im Logistikzentrum Leipzig kennen.
  • Der Girls' & Boys' Day im Logistikzentrum Leipzig.
  • Am Girls' & Boys' Day in Leipzig lassen diese Schülerinnen ihrer Kreativität freien Lauf.
  • Mit neuen Erfahrungen und ein paar Geschenken verabschieden sich die jungen Besucher vom Logistikzentrum Bad Hersfeld.
  • Hoch hinaus geht es auch für Calvin im Logistikzentrum Bad Hersfeld.
  • DIe beiden Schülerinnen aus Bad Hersfeld haben ihre Aufgaben erfolgreich gemeistert.
  • Michelle und Kamila sortieren Produkte in die Regale des Logistikzentrums Bad Hersfeld.
  • Beim Girls' & Boys' Day in Bad Hersfeld wird an- und eingepackt.
  • Die Schülerinnen und Schüler dürfen Produkte in der Abteilung "Stow" in die Regale des Logistikzentrums Bad Hersfeld sortieren.
  • Michelle übt sich im Logistikzentrum Bad Hersfeld am Handscanner.
  • Im Logistikzentrum Bad Hersfeld geht es am Girls' & Boys' Day hoch hinaus.
  • Karima hilft am Girls' & Boys' Day im Bereich "Pack" im Logistikzentrum Werne.
  • Marcel Pomberg (links) aus dem Logistikzentrum Werne erklärt der Schülerin Leyla seine Arbeit.
  • Frank Dockhorn aus dem Logistikzentrum Werne erklärt Jonah seine Tätigkeiten.
  • Amazons Ingenieur Jens Witte erklärt den Schülern diverse Abläufe im Logistikzentrum Werne.
  • Bereichsleiter Till Schwanenberg (links) zeigt den Schülern den Wareneingang des Logistikzentrums Werne.
  • Abwechslung vom Schulalltag: Danny hilft beim Packen.
  • Trainerin Nicole Siedler (rechts) gibt den jungen Besuchern Einblicke in Ausbildungen im Logistikzentrum Werne.
  • Mit Dominosteinen zeigen die Auszubildenden den jungen Besuchern verschiedene Aufgaben im Logistikzentrum Werne.
  • Die beiden Werner Schülerinnen Karima und Leyla testen, ob ihr Päckchen bruchsicher verpackt ist.

Tag der Logistik: Robotik und Co – Technologie unterstützt die Mitarbeiter

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Tag der Logistik 2017

Zum bundesweiten Tag der Logistik, initiiert von der Bundesvereinigung Logistik (BVL) e. V., hat Amazon im Logistikzentrum Rheinberg interessante Gäste zu einer Diskussion eingeladen. Das Thema: „Digitalisierung: Chancen und Herausforderungen für Unternehmen in Europa.“

Amazon Vice President Global Customer Fulfillment Operations Mike Roth ist einer der Podiumsteilnehmer am Tag der Logistik in Rheinberg. Der Deutsche stammt ursprünglich aus Fulda.

Amazon Vice President Global Customer Fulfillment Operations Mike Roth ist einer der Podiumsteilnehmer am Tag der Logistik in Rheinberg. Der Deutsche stammt ursprünglich aus Fulda.

Auf der Bühne diskutierten neben Mike Roth, Amazon Vice President Global Customer Fulfillment Operations, der Standortleiter von Rheinberg, Karsten Frost, sowie der Marketplace Händler Alexander Bochert von der rewoodo GmbH und Handelsexperte Christoph Wenk-Fischer, Geschäftsführer des bevh, vor Amazon Mitarbeitern, Gästen aus der Region und Journalisten.

Kaum vorzustellen: Als Mike Roth 1999 bei Amazon anfing, gab es nur ein Amazon Logistikzentrum in Deutschland. Statt mit Handscannern wurden die Bestellungen noch mit Papierlisten zusammengestellt. Moderne Technologien unterstützen heute selbstverständlich die Aufgaben der Mitarbeiter. Durch Technologie kommen die Pakete schneller zum Kunden, der aus einer größeren Auswahl wählen kann. Heute hat Mike Roth, Vice President Customer Fulfillment und damit weltweiter Logistik-Chef bei Amazon, in Rheinberg das erste Deutsche Logistikzentrum angekündigt, in dem die neueste Fördertechnologie mit Transportrobotern zum Einsatz kommen wird. In Winsen an der Luhe werden mit dem für dieses Jahr geplanten Start die Mitarbeiter Hand in Hand mit neuen Technologien arbeiten.

HAM2_ModellskizzeWinsen (Luhe) wird das erste deutsche Amazon Logistikzentrum mit Robotik

Mit Robotik wird jedes einzelne Produkt im Logistikzentrum mobil, weil Transportroboter die Regale mit den Produkten zum Picker bringen. Warum Amazon in diese Technologie in Winsen investiert? – Mike Roth meint dazu: „Amazon wächst und es ist nicht damit getan, einfach mehr Gebäude zu errichten und mehr Menschen einzustellen. Amazon setzt auf Technologie und Innovation, um der Nachfrage der Kunden gerecht zu werden. Für die Logistik sind das zum Beispiel Machine Learning und Robotik. Das hilft uns, den Kunden bessere Services anbieten zu können, es macht uns produktiver und es schafft bessere Arbeitsplätze für die Mitarbeiter in den Logistikzentren.“

Amazon investiert weiter in die Infrastruktur, in Technologie und schafft Arbeitsplätze in Europa. Bislang setzt Amazon die Transportroboter in den USA, in Polen und in Großbritannien ein. Neben Deutschland hat Amazon auch den Technologieschritt in Spanien und in Italien angekündigt.

Mike Roth, der aus Deutschland stammt und für Amazon bereits an vielen Logistikstandorten weltweit gearbeitet hat, sieht Robotik als einen Baustein von mehreren: „Die Transportroboter in den Logistikzentren der achten Generation sind nur ein Teil der neuen Technologien, die wir einführen. Dadurch werden die Abläufe in den Logistikzentren besser ausbalanciert, zum Beispiel durch deutlich mehr Fördertechnik als früher. Neue Technologien wie Robotik ersetzen die Menschen nicht. Sie schaffen zusätzlich neue Rollen in den Logistikzentren, zum Beispiel im Bereich IT- und Engineering-Support. Deshalb stellen wir weiter ein und haben für 2017 angekündigt, 2.000 neue Jobs zu schaffen.“

  • Amazon Vice Presindent Mike Roth mit Standortleiter Karsten Frost
  • Amazon Vice President Mike Roth diskutiert über die Chancen der Digitalisierung

Hilfe für Lucas von Mitarbeitern aus Brieselang

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Lucas verpackt Stifte im Amazon Logistikzentrum Brieselang

Lucas verpackt Stifte im Amazon Logistikzentrum Brieselang

Lucas leidet am seltenen Angelman-Syndrom. Eine Therapie in Amerika könnte ihm helfen. Amazon Mitarbeiter der Initiative „Über uns“ haben deshalb eine Hilfsaktion gestartet und alte Stifte und Kugelschreiber bei ihren Kollegen eingesammelt. 28 kg an Schreibgeräten konnten sie der Familie von Lucas übergeben. Durch eine Kooperation mit einer Recyclingfirma erhalten sie 2 Cent pro Kugelschreiber. Zusätzlich gab es von Amazon eine volle Sprinter-Ladung mit Kartons, die sich die Familie für weitere Spendenaktionen gewünscht hatte, sowie einen Tablet-PC für Lucas.   

Die Augen von Lucas strahlen, als er mit seiner Familie die Amazon Mitarbeiter in Brieselang besuchte und dabei helfen durfte, die bei der Spendenaktion gesammelten Stifte und Kugelschreiber zu verpacken. Der achtjährige Lucas aus Blankefelde leidet am Angelman-Syndrom. Es äußert sich bei ihm in Form von starken Verzögerungen der körperlichen und geistigen Entwicklung. Eine Therapiemöglichkeit gibt es derzeit nur in den USA: Durch das Schwimmen mit Delfinen wird dort die Motorik der Betroffenen verbessert. Lucas hatte die Therapie vor einigen Jahren in Anspruch genommen und konnte er beim Laufen große Fortschritte machen. Für eine erneute Therapie hat seine Familie eine Spendenaktion gestartet: 15.000 Euro oder 750.000 Kugelschreiber sind dafür nötig. Pro Kugelschreiber erhält Lucas für seine Therapie 2 Cent von einer Recyclingfirma.

Über Uns und der achtjährige Lucas

Lucas mit seiner Familie und den Mitarbeitern von „Über Uns“ aus Brieselang

Die Idee, zu helfen, stammte von Felix Voigt, der sie der Initiative „Über Uns“ vorstellte. Die Mitarbeitergruppe prüft unter anderem die Spendenanfragen an Amazon in Brieselang. Unterstützt werden soziale Organisationen im Einzugsgebiet des Logistikzentrums. „Als wir von Lucas hörten, waren wir uns sofort alle einig, dass wir etwas für den Jungen tun wollten“, erzählt Margit Paul, die ebenfalls Mitglied bei „Über Uns“ ist. Die Mitarbeiter sammelten nicht nur kiloweise Kugelschreiber bei den Kollegen, sondern luden auch die Familie ein, das Logistikzentrum in Brieselang zu besuchen.

Ein Lachen sagt mehr als tausend Worte

Lucas bei Amazon in Brieselang

Lucas bei Amazon in Brieselang

„Das Lachen von Lucas, seine Freude und die strahlenden Augen sagten uns mehr als tausend Worte, dass es richtig war, zu helfen“, sagt Margit. Seitdem sind die Mitarbeiter im Austausch mit der Familie von Lucas: Eine E-Mail, in der die Familie sich für „einen unglaublichen Nachmittag“ bedankte, gab den Mitarbeitern neuen Antrieb zum Weitersammeln. Im April besuchten Mitarbeiter von „Über Uns“ Lucas zuhause und brachten weitere Spenden mit, unter anderem einen volle Sprinter-Ladung mit Kartons, die sich die Familie für weitere Spendenaktionen gewünscht hatte, sowie einen Tablet-PC für Lucas.

Doch nicht nur für Lucas und seine Familie soll es Hilfe geben: Derzeit wird in Brieselang eine neue Spendenaktion in Form eines Amazon-Hoffestes mit Spielen und Verpflegung geplant. An wen die Spende gehen soll, wird noch entschieden.

Es werde Licht – in Bad Hersfeld können Amazon Mitarbeiter die Straßenbeleuchtung einschalten

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HEF App Straßenbeleuchtung 1Absolventen der Technikerschule aus Bad Hersfeld stellten im Logistikzentrum am Eichhof ihre App vor, mit der Amazon Mitarbeiter beim Schichtwechsel die öffentliche Straßenbeleuchtung im Bedarfsfall selbst anschalten können. Amazon Standortleiter Christian Dülfer (li. im Bild) und Bürgermeister Fehling (4. v. li.) waren beeindruckt.

Dank einer erfolgreichen Initiative der Stadt Bad Hersfeld und der dort angesiedelten Technikerschule müssen Amazon Mitarbeiter beim Schichtwechsel in der Nacht den Weg vom Logistikzentrum zur Bushaltestelle nicht mehr im Dunkeln antreten. Mit der App von Alexander Pfaff, Daniel Kleinkauf, Benedict Ulrich, Timo Höfer und Projektleiter Dirk Landsiedel können Nutzer durch einen einfachen Knopfdruck die Straßenbeleuchtung für 20 Minuten einschalten: In der Regel lange genug für den Fußweg. Ist die Zeit aber zu knapp, kann „nachgedrückt“ werden.

Studenten investierten rund 320 Arbeitsstunden in die Entwicklung von Technik und App

Noch ist die Steuerungs-App ein Forschungsprojekt und wird Interessenten im Einzelfall per USB-Stick oder QR-Code zur Verfügung gestellt.

Noch ist die Steuerungs-App ein Forschungsprojekt und wird Interessenten im Einzelfall per USB-Stick oder QR-Code zur Verfügung gestellt.

Die Idee für dieses Projekt hatte der Bad Hersfelder Bürgermeister Thomas Fehling an Schulleiter Dirk Beulshausen herangetragen, der es seinen Studenten als Abschlussprojekt anbot. „Schnell fanden sich vier Studierende mit außergewöhnlichem Engagement zusammen“, so Lehrer und Projektleiter Dirk Landsiedel. Dem Absolventen Benedict Ulrich gefiel die Idee sofort. „Es war toll, bei einem so zukunftsorientierten Projekt dabei zu sein“, sagt Timo Höfer: „Da die Technik für fast alle neu war, mussten wir uns alles selbst erarbeiten und verschiedene Testszenarien aufbauen. So konnten wir das Gelernte aus dem Unterricht gemeinsam einsetzen und erweitern.“

Nach Absprache mit der Stadtverwaltung und den Stadtwerken kamen die vier Entwickler zu dem Entschluss, dass eine App die Anforderungen am besten erfüllt. Dafür bauten sie ein privates WLAN entlang des 1,5 Kilometer langen Fuß- und Radweges an der B62 auf. Die Technik dafür steckt in zwei Kästen, die in 3,50 Meter Höhe an zwei der Lampenmasten angebracht sind. Über das WLAN kann mit der App die Straßenbeleuchtung aktiviert werden.

Bürgermeister Fehling zeigte sich beeindruckt vom Projekt: „Eine echte Win-win-Situation: Die Studenten haben als Abschluss ihres Studiums für unter 1.000 Euro eine robuste und kostengünstige Lösung geschaffen, die zudem sofort in die Praxis Einzug gefunden hat. Und wir müssen nicht stundenlang das ganze Stadtviertel beleuchten.“ Auch Amazon Standortleiter Christian Dülfer ist mit der Lösung sehr zufrieden. „Es schafft einfach mehr Sicherheit für die Kolleginnen und Kollegen beim nächtlichen Schichtwechsel. Großes Lob und vielen Dank an die Technikerschule und die Stadt!“

Erstes Schachturnier bei Amazon in Pforzheim

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Schachturnier STR1_Hochkonzentriert beim Spiel

Bei Cityläufen oder den regelmäßig stattfindenden Fußball- und Volleyballturnieren fechten die Pforzheimer Mitarbeiter das ganze Jahr über sportliche Wettkämpfe aus. Etwas ruhiger, aber nicht weniger spannend, ging es beim ersten Schachturnier des Logistikzentrums zu. Eine ganze Woche lang lieferten sich die Schachfans des Pforzheimer Logistikzentrums strategische Kämpfe auf dem quadratischen Brett.

Bei dem Turnier traten Mitarbeiter aus den unterschiedlichen Bereichen, vom geübten Spieler bis zum Anfänger, im Spiel der Könige gegeneinander an. Ausgetragen wurden die Duelle in den Pausen sowie vor und nach der Arbeit. „Die Idee für das erste Pforzheimer Schachturnier kam von unseren Mitarbeitern“, erzählt Personalmanager Dirk Rathje, der gemeinsam mit Rezeptionistin Viviane Rattay und der Assistentin der Geschäftsleitung Annika Tschan den Wettbewerb organisierte. „Ich selber mag Brett- und Strategiespiele wie Schach sehr gerne und finde es toll, dass wir hier in Pforzheim neben den Mannschaftsturnieren auch mal einen solchen Wettkampf für die Mitarbeiter ausrichten konnten.“

Vier Stunden Spannung im Finale

Am Ende einer langen Turnierwoche werden die Sieger geehrt.

V.l.: Dirk Rathje (Personalmanager), Michael Stekker, Sebahattin Aktas und Hrvoje Salamunovic (stellvertretender Standortleiter) bei der Siegerehrung

Aufgeteilt in vier Gruppen spielte in der Gruppenphase jeder gegen jeden, bevor jeweils der Gruppensieger ins Halbfinale einzog. Während die meisten Partien rund eine Stunde dauerten, setzte so mancher Schach-Crack seinen Gegner bereits nach fünf Minuten schachmatt. Spannend verlief das Endspiel der beiden Finalisten, in dem Michael Stekker aus der Stow-Abteilung (Wareneinlagerung) und Sebahattin Aktas aus dem Outbound Dock (Verladen der Ware in LKWs) gegeneinander antraten. Vier Stunden lang dauerte die Partie, die den ersten Schachkönig – Michael Stekker – bei Amazon in Pforzheim küren würde: „Ich spiele seit über 19 Jahren Schach und hab mich sehr auf das erste Schachturnier in Pforzheim gefreut. Der Sieg gleich bei der ersten Ausgabe ist natürlich toll.“ – Vom  stellvertretenden Standortleiter Hrvoje Salamunovic gab es nicht nur eine Ehrung, sondern auch ein Schachbrett aus Marmor. „Glückwunsch an unseren Sieger Michael. Vielleicht habe ich ja auch selbst mal die Gelegenheit, gegen unseren neuen Schachmeister anzutreten“, hofft Hrvoje.

  • Personalmanager Dirk Rathje (links) überreicht dem Zweitplatzierten Sebahattin Aktas seinen Preis.
  • Jeder Zug muss gut überlegt sein. Die Spannung hält an.
  • V.l.: Dirk Rathje (Personalmanager), Michael Stekker, Sebahattin Aktas und Hrvoje Salamunovic (stellvertretender Standortleiter) bei der Siegerehrung
  • Hrvoje Salamunovic (rechts) gratuliert dem neuen Schachkönig von Amazon Pforzheim: Michael Stekker. Für den Sieger gab es ein Schachbrett aus Marmor.
  • Für alle Teilnehmer gibt es ein kleines Präsent.
  • Beim ersten Schachturnier in Pforzheim sind die Spieler hochkonzentriert.
  • Die Finalisten bereiten sich auf den letzten Kampf vor.

„Unser erster Logistikstandort in Niedersachsen“

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Beim Baustellenfest in Winsen wird angepackt, unter anderem von Ingo Steves, Managing Director North Europe, IDI Gazeley, André Wiese, Bürgermeister von Winsen (Luhe), Norbert Brandau, Standortleiter von Amazon Winsen (Luhe), Gregory Bryan, Amazon EU Regional Direktor (v.l.n.r.) © Patrick Lux

Beim Baustellenfest in Winsen wird angepackt, unter anderem von Ingo Steves, Managing Director North Europe, IDI Gazeley, André Wiese, Bürgermeister von Winsen (Luhe), Norbert Brandau, Standortleiter von Amazon Winsen (Luhe), Gregory Bryan, Amazon EU Regional Direktor (v.l.n.r.) © Patrick Lux

HAM2_Baustellenfest_Fakt1Zusammen mit der Stadt Winsen (Luhe) und Gästen feiert Amazon heute den Bau des zehnten Logistikzentrums im niedersächsischen Winsen. Ende des Jahres wird es in Betrieb genommen. Amazon EU Regional Direktor Gregory Bryan erklärt die Hintergründe.

EU Regional Direktor Gregory Bryan schreibt hier über die Hintergründe zum neuen Logistikzentrum in Winsen (Luhe)

EU Regional Direktor Gregory Bryan schreibt hier über die Hintergründe zum neuen Logistikzentrum in Winsen (Luhe)

Das neue Logistikzentrum in Winsen (Luhe) hat eine besondere Bedeutung für den weiteren Ausbau unseres Logistiknetzwerks. Neun Amazon Logistikzentren gibt es aktuell in Deutschland, und zwar in Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Sachsen. Neben Winsen sind derzeit je ein neues Zentrum in Dortmund und Frankenthal sowie ein Neubau am bestehenden Standort in Werne geplant. Durch das neue Logistikzentrum in Niedersachsen können wir die steigende Kundennachfrage noch besser bedienen, die Produktauswahl vergrößern und die wachsende Zahl von unabhängigen Händlern, die den Versand durch Amazon nutzen, besser unterstützen.

In Winsen (Luhe) werden innerhalb von 12 Monaten nach der geplanten Inbetriebnahme Ende 2017 mindestens 1.000 Arbeitsplätze entstehen. Nach einigen Jahren arbeiten etwa 2.000 Menschen in Amazon Logistikzentren vergleichbarer Größe. Das neue Gebäude entsteht auf einer Fläche von 64.000 m² und wird mit der neuesten Technologie ausgestattet sein. 84 Lkw-Stellplätze, 76 Docks und mehr als 1.000 Mitarbeiterparkplätze sind geplant. Amazon investiert im ersten Jahr in Winsen 90 Millionen Euro, dazu kommen weitere 110 Millionen Euro Investitionen durch die Partner.

Partner in den Regionen
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An unseren Standorten sind wir ein wichtiger Partner für die Regionen, das möchten wir auch für Winsen (Luhe) sein: Wir schaffen sichere und dauerhafte Arbeitsplätze mit wettbewerbsfähiger Bezahlung und bieten vielen Menschen neue berufliche Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten. Dafür wurden wir bereits mehrfach ausgezeichnet. Fast 12.000 festangestellte Mitarbeiter sind in unseren deutschen Logistikzentren beschäftigt. Wir nehmen unsere gesellschaftliche Verantwortung ernst und unterstützen dort, wo unsere Mitarbeiter leben: ob in Form von Sach- und Geldspenden oder dem ehrenamtlichen Engagement unserer Mitarbeiter. Für den regionalen Einzelhandel bietet die Infrastruktur von Amazon vielfältige Chancen für den digitalen Absatz. Viele kleinere und mittelständische Händler nutzen die Möglichkeiten von Amazon Marketplace.

HAM2_Baustellenfest_Fakt5Wir freuen uns sehr auf die Eröffnung unseres neuen Standorts in Winsen (Luhe). An dieser Stelle möchten wir uns bei allen bedanken, die dazu beigetragen haben, dass wir in einigen Monaten in unserem neuen Logistikzentrum den Betrieb starten können: den Behörden und Verbänden, die uns unterstützt haben, der IDI Gazeley, die für uns das Logistikzentrum errichtet, und unseren Mitarbeitern, die täglich ihr Bestes geben, um die Kundenwünsche zu erfüllen.

(von Gregory Bryan, Amazon EU Regional Direktor)

Stimmen zum Neubau

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André Wiese, Bürgermeister von Winsen (Luhe)

„Amazon ist eine Bereicherung für den Wirtschaftsstandort Winsen. Der Handels- und Technologiekonzern investiert hier ganz erheblich, schafft eine vierstellige Zahl von Arbeitsplätzen und sorgt für zusätzliche Kaufkraft, positive Wirtschaftsimpulse und einen Imagegewinn. Ich freue mich, dass unsere guten Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches Wirtschaften auch einen so bedeutenden Global Player überzeugt haben.“

 

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Norbert Brandau, Standortleiter von Amazon Winsen (Luhe)

„Wir schaffen in Winsen langfristige Jobs mit wettbewerbsfähigen Löhnen ab dem ersten Tag. Die Bewerbungsverfahren laufen bereits. Wir suchen Mitarbeiter für eine Bandbreite an Arbeitsplätzen auf allen Qualifzierungsebenen: von Versandmitarbeitern und Logistikkräften über Personal- und IT-Experten bis hin zu Managern und Ingenieuren.“

 

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Ingo Steves, Managing Director North Europe, IDI Gazeley

„IDI Gazeley freut sich sehr über die Partnerschaft mit Amazon am Standort der Metropolregion Hamburg. Für eines der führenden Technologieunternehmen entsteht hier eine Immobilie, die in zeitlicher Umsetzung wie auch in qualitativer Hinsicht neue Maßstäbe setzen wird. Der neue Standort trägt zur weiteren Expansion von Amazon in Deutschland und zu weiteren Investitionen bei, die IDI Gazeley sehr gerne begleitet.“

Eigene Buslinie für das neue Amazon Logistikzentrum in Dortmund

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Schon im Herbst werden hier rund 1.000 Mitarbeiter arbeiten. Dank der neuen Buslinie kommen sie schnell und unkompliziert zu ihrem Arbeitsplatz und wieder nach Hause.

Noch im Bau ist das neue Logistikzentrum in Dortmund. Schon im Herbst werden hier rund 1.000 Mitarbeiter arbeiten. Mit der neuen Buslinie haben sie die Möglichkeit, mit öffentlichen Verkehrsmitteln an ihren Arbeitsplatz zu kommen.

Gute Nachrichten für die zukünftigen Mitarbeiter des neuen Logistikzentrums in Dortmund: Die Stadtwerke Dortmund werden eine neue Buslinie einrichten, die Amazon Mitarbeiter  zu ihrem Arbeitsplatz bringen wird. Die Abfahrzeiten werden mit den Schichtzeiten abgestimmt.

Die neue Buslinie 416 wird mit dem Startschuss des neuen Amazon Logistikzentrums im Garbe-Logistikpark auf der Westfalenhütte in Dortmund im Herbst ihren Betrieb aufnehmen. Schon seit Januar wurde die bestehende Linie 417 auf das Logistikgelände umgeleitet. Allerdings musste der Bus bisher einen Umweg um das Werksgelände der dort ansässigen Firma Thyssen-Krupp fahren. Nun hat man sich mit dem Unternehmen darauf geeinigt, dass die neue Linie ab Herbst den kürzesten Weg ohne Zwischenhalt über das Werksgelände des Stahl-Konzerns bis zum Werkstor von Amazon nehmen wird. Starten wird die Linie am Endpunkt der Stadtbahnlinie U44. „Die Streckenführung ist komplett auf Amazon zugeschnitten, die Taktung richtet sich nach den Schichtwechselzeiten“, sagt Britta Heydenbluth, Sprecherin der Stadtwerke. Im ersten Betriebsjahr werden rund 1.000 Mitarbeiter in dem neuen Logistikzentrum arbeiten. Nach einigen Jahren arbeiten etwa 2.000 Menschen in Amazon Logistikzentren vergleichbarer Größe.

Hier berichten wir über das neue Amazon Logistikzentrum in Dortmund.