Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil: „Technisierung als Chance begreifen“

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Die CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil besuchte gemeinsam mit Vorstandsmitgliedern der CDU-Stadtverbände aus Andernach und Mayen das Amazon Logistikzentrum Koblenz. Dabei interessierte sich die Gruppe neben den Arbeitsmarktperspektiven auch für Industrie 4.0 sowie die Chancen des Internets für den Einzelhandel.

Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil (Fünfte von links) besuchte gemeinsam mit Kommunalpolitikern aus Andernach und Mayen den Amazon Standort Koblenz.

Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil (fünfte von links) besuchte gemeinsam mit Kommunalpolitikern aus Andernach und Mayen den Amazon Standort Koblenz.

1.900 Arbeitsplätze wurden seit der Eröffnung im Jahr 2012 bei Amazon in Koblenz geschaffen. Mit Strandortleiter Nikolai Lisac und Gunnar Bender, Director Public Policy für Amazon in Deutschland, Österreich und der Schweiz, tauschten sich die Besucher unter anderem über das Wachstum von Amazon in Deutschland und die Perspektiven von Industrie 4.0 aus. „Trotz einer schnell fortschreitenden Technisierung zeigt Amazon auf, wie im Zeitalter von Industrie 4.0 weitere Arbeitsplätze entstehen können. Daher sollte man die industrielle Entwicklung nicht fortwährend als Bedrohung, sondern auch als Chance begreifen“, sagte CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil.

Auch die Chancen des Internets für den regionalen Einzelhandel trafen das Interesse der Besuchergruppe. „Was viele nicht wissen: Amazon arbeitet mit regionalen Händlern zusammen, die neben ihrem stationären Laden einen Onlineshop betreiben“, erläuterte Standortleiter Nikolai Lisac. Viele nutzen dabei den Versand durch Amazon. In den Amazon Logistikzentren findet man viele solche Artikel. Kürzlich startete Amazon außerdem das Programm „Unternehmer der Zukunft“, eine Initiative, die kleinen Unternehmen Starthilfe in der digitalen Welt gibt.

NRW-Minister Michael Groschek besucht Amazon in Rheinberg

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NRW-Minister Michael Groschek und Standortleiter Karsten Frost beim Rundgang durch das Logistikzentrum Rheinberg

NRW-Minister Michael Groschek und Standortleiter Karsten Frost beim Rundgang durch das Logistikzentrum Rheinberg

NRW-Minister Michael Groschek besuchte in diesen Tagen das Amazon Logistikzentrum in Rheinberg. Der Minister informierte sich nicht nur über die logistischen Prozesse, sondern sprach auch mit Standortleiter Karsten Frost über die Möglichkeiten einer besseren Anbindung des Logistikzentrums an den öffentlichen Nahverkehr.

„Unsere knapp 2.000 Mitarbeiter kommen aus dem gesamten Ruhrgebiet und der Niederrhein-Region zu uns“, erläuterte Standortleiter Karsten Frost im Gespräch mit Michael Groschek. Viele Mitarbeiter wünschen sich eine bessere Anbindung an der Nahverkehr zu den Schichtzeiten. Der Minister nahm das Thema auf und sprach in diesem Zusammenhang auch die Verfügbarkeit von Wohnraum für Amazon Mitarbeiter im Umkreis an. Der nordrheinwestfälische Politiker ist für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr zuständig und informierte sich bei seinem ersten Besuch im Logistikzentrum Rheinberg ausführlich über die Gegebenheiten.

Beeindruckt zeigte sich Michael Groschek beim Rundgang von der Größe des Standorts, der chaotischen Lagerhaltung und der ruhigen Arbeitsweise. Auch an neuen Amazon Geschäftsmodellen, wie der Auslieferung von frischen Lebensmitteln, und weiteren potenziellen Zukunftsprojekten war der Minister sehr interessiert.

Vertreter der Stadt Frankenthal zu Besuch im Logistikzentrum Koblenz

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Die ersten Wände des Anfang November angekündigten neuen Amazon Logistikzentrums Frankenthal stehen bereits. Kürzlich besuchte deshalb der Oberbürgermeister von Frankenthal Martin Hebich gemeinsam mit Mitgliedern des Stadtrats und der Ortsbeiräte Eppstein und Flomersheim den Amazon Standort Koblenz, um sich vorab ein Bild über die Vorgänge und Arbeitsbedingungen bei dem Unternehmen zu machen.

Die Delegation aus Frankenthal besuchten den Amazon Standort Koblenz. Standortleiter Nikolai Lisac (Siebter von links) und Community-Relations-Manager Thorsten Schwindhammer (Erster von links) standen Rede und Antwort.

Die Delegation aus Frankenthal besuchten den Amazon Standort Koblenz. Standortleiter Nikolai Lisac (Siebter von links) und Community-Relations-Manager Thorsten Schwindhammer (Erster von links) standen Rede und Antwort.

Beim Rundgang beobachteten die Besucher gespannt die vielfältigen logistischen Abläufe, bis hin zum Versand von Dritthändler-Produkten. Zugleich gab es viele Fragen zu den Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter, wie etwa zu Career Choice, einem Förderprojekt, bei dem Amazon bis zu 8.000 Euro pro Mitarbeiter für Weiterbildungsmaßnahmen bezahlt. „Die Besucher waren erstaunt, dass Amazon auch Zusatzqualifikationen finanziert, die nichts mit der Logistik zu tun haben“, erzählt Standortleiter Nikolai Lisac. Auf großes Interesse stieß außerdem das Job-Rotation-Programm. „Die meisten Gäste hörten zum ersten Mal, dass Amazon Versandmitarbeitern die Möglichkeit bietet, innerhalb des Logistikzentrums von Zeit zu Zeit ihre Position zu ändern und beispielsweise vom Wareneingang in den Verpackungsbereich zu wechseln“, erläutert Nikolai. Ein weiteres Thema, dass den Politikern unter den Nägeln brannte, war die Regelung des Verkehrs rund um das Logistikzentrum. Nikolai und Amazon Community-Relations-Manager Thorsten Schwindhammer erläuterten die Verkehrsregelung am Standort Koblenz und wiesen dabei auf die gute Zusammenarbeit mit der Stadt Koblenz hin.

Hier berichtet die Zeitung Die Rheinpfalz über den Besuch.

Spatenstich in Werne: Mit dem neuen Logistikzentrum schaffen wir langfristige und sichere Arbeitsplätze

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MVO_3403fffklHeute ist der offizielle Spatenstich für unser neues Logistikzentrum „DTM1″ in Werne. Standortleiter Lars Krause schreibt hier, wie es zum Neubau kam. Lars arbeitet seit der Eröffnung im Jahr 2010 bei Amazon in Werne.

Eigentlich sollte es nur eine Übergangslösung sein: 2010 mietete Amazon ein vormals von IKEA genutztes Lager im Gewerbegebiet Wahrbrink. Es sollte für die logistischen Kapazitäten bis zur Fertigstellung des Amazon Logistikzentrums in Rheinberg sorgen. Die Herausforderung: In Werne mussten typische Amazon Prozesse in einem Lager realisiert werden, das dafür gar nicht konzipiert war.

Spatenstich_Lars Krause

Standortleiter Lars Krause

Die Lösungen dafür haben unsere Mitarbeiter gefunden. „Invent and simplify“, also „Erfinden und Vereinfachen“, ist ein Amazon Grundsatz, der uns in Werne sehr geprägt hat. In
den vergangenen sechseinhalb Jahren haben unsere Mitarbeiter mit viel Kreativität und Einsatzbereitschaft auf die unterschiedlichsten Anforderungen reagiert und so das Logistikzentrum in Werne zu einem wichtigen Standort im europäischen Logistiknetzwerk gemacht.

Mit dem neuen Logistikzentrum sorgen wir für ein Ende der Übergangslösungen und schaffen langfristige und sichere Arbeitsplätze. Jedem Kollegen in Werne mit unbefristetem
Arbeitsvertrag können wir einen Arbeitsplatz am neuen Standort anbieten. Im Herbst 2017 soll das 100.000 qm große Gebäude, ausgestattet mit der neuesten Fördertechnik und vollklimatisiert, seinen Betrieb aufnehmen. 28 Millionen Euro investiert Amazon allein im ersten Betriebsjahr.

Mit dem neuen Logistikzentrum können wir die zunehmende Kundennachfrage noch besser bedienen. Wir vergrößern die Produktauswahl und können Händler, die den Versand durch Amazon nutzen, besser unterstützen. Durch neue und moderne Techniken werden die Prozesse schneller und effizienter. Davon werden Kunden und Mitarbeiter, aber auch unsere Nachbarn im Industriegebiet Wahrbrink profitieren. Denn durch den Neubau wird auch der Verkehrsfluss optimiert: Neue Zu- und Abfahrten sowie die von 20 auf 50 erhöhte Anzahl an Lkw-Stellplätzen werden für eine verbesserte Verkehrssituation sorgen, als das in der Vergangenheit möglich war.

Fakten DTM2Wir freuen uns, dass wir im siebten Jahr von Amazon in Werne erneut auf ein sehr erfolgreiches Weihnachtsgeschäft zurückblicken können, in dem wir alle Herausforderungen gemeistert haben. Nun können wir uns auf die Vorbereitungen für unser neues Logistikzentrum konzentrieren. Wir liegen gut im Plan: Mit dem heutigen Spatenstich sind nahezu alle Erd- und Tiefbauarbeiten abgeschlossen, die Montage der Fertigteile steht nun an. Ich möchte an dieser Stelle allen danken, die dies ermöglicht haben, insbesondere der Stadt Werne und unserem Bürgermeister Lothar Christ, dem Landkreis Unna und Herrn Landrat Michael Makiolla, den Vertretern der Arbeitsagentur und des Jobcenters, unseren Partnern und natürlich den Kunden sowie unseren Mitarbeitern und den Betriebsräten.

(Lars Krause, Standortleiter von Amazon in Werne)

Pecci_kleinDiese und weitere Inhalte gibt es in unserer Broschüre zum Spatenstich in Werne hier zum Download.

Spatenstich Werne: Wir investieren weiter in Deutschland

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Copryright: LWL/R. Pieper

Copryright: LWL/R. Pieper

Gregory Bryan ist EU Regional Director bei Amazon. Hier schreibt er, warum Deutschland ein wichtiger Standort für Amazon ist und warum Amazon in Werne in ein neues Logistikzentrum investiert.

Gregory BryanDeutschland ist für uns ein wichtiger Standort, in den wir weiter investieren. Unser europäisches Logistiknetzwerk umfasst 31 Logistikzentren, davon aktuell neun in Deutschland. Fast 12.000 festangestellte Mitarbeiter in Deutschland sorgen dafür, dass die Bestellungen schnellstmöglich und mit bestem Service bei den Kunden ankommen.

Mit Werne, Dortmund, Frankenthal/Pfalz und Winsen/Niedersachsen sind derzeit für 2017 vier neue Logistikzentren geplant. Durch die Erweiterung unseres Logistiknetzwerkes können wir die steigende Kundennachfrage noch besser bedienen. Wir vergrößern die Produktauswahl und können die wachsende Zahl von unabhängigen, kleinen Unternehmen, die den Versand durch Amazon nutzen, besser unterstützen.

Seit 2010 betreiben wir in Werne ein Logistikzentrum in zwei Gebäuden und haben dort
über 1.100 feste Arbeitsplätze geschaffen. Mit dem Umzug in das neue Logistikzentrum
sichern wir dauerhafte Arbeitsplätze und unterstreichen sowohl unser Bekenntnis zu
unseren dortigen Mitarbeitern als auch zur Region Werne. Allein für das erste Betriebsjahr sind Investitionen in Höhe von 28 Millionen Euro geplant. Wir danken allen, die dazu beigetragen haben, dass aus einer ursprünglich temporär angedachten Lösung in Werne ein fester Amazon Standort wurde: den Behörden und Verbände, die uns unterstützt haben, und unseren Mitarbeitern, die esmit ihrem Engagement und ihrer Leistungsbereitschaft ermöglicht haben, dass wir heute den ersten Spatenstich für unser neues Logistikzentrum in Werne vornehmen können.

(Gregory Bryan, Amazon EU Regional Director)

Pecci_kleinDiese und weitere Inhalte gibt es in unserer Broschüre zum Spatenstich in Werne hier zum Download.

Kumpel bei Amazon in Werne

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Grafik_Amazon in WerneHunderte von Zechen gab es einst im Ruhrgebiet und im Kreis Unna. Der Strukturwandel brachte für viele das Aus und für den Arbeitsmarkt neue Herausforderungen. Viele der ehemaligen Kumpel standen vor einer beruflichen Neuorientierung. Wir stellen einige von ihnen vor.

Mirko Arenz_Mitarbeiter WerneMirco Arenz (39 J.),Teamleiter (Lead), seit sechs Jahren bei Amazon Werne, früher: Energieanlagenelektroniker Zeche Haus Aden, Bergkamen

„Nachdem die Zeche dichtgemacht hat, habe ich eine Umschulung gemacht und in vielen
Jobs gearbeitet. Dann habe ich einen Fernsehbericht über Amazon gesehen und mich spontan beworben. Hier ist es fast wie mit den Kumpels: Wir arbeiten hart, aber ziehen alle an einem Strang. Ich bin gespannt auf das neue Logistikzentrum und auf die moderne Technik. Mein Wunsch: bis zur Rente bei Amazon zu arbeiten.“

Markus Doege_Mitarbeiter WerneMarkus Doege (51 J.), Packer, seit vier Jahren bei Amazon Werne, früher: Zeche Victoria in Lünen

Ich habe zehn Jahre lang auf der Zeche Victoria gearbeitet. Nach der Schließung bin ich zu einer anderen Zeche nach Recklinghausen gewechselt, dort hat es mir aber nicht besondersgefallen. Danach war ich auf Montage und habe auch lange im Gartenbau gearbeitet. Allerdings habe ich es nicht so mit den Pflanzennamen. Ich bin gespannt, was das neue Jahr bringt. Weil ich aus Dortmund bin, würde ich gerne in das dortige neue Amazon Logistikzentrum wechseln.“

Matthias Fietz_Mitarbeiter WerneMatthias Fietz (51 J.), Kommissionierer (Picker), seit einem Jahr bei Amazon Werne, früher: Bergmechaniker auf der Zeche Grimberg, Bergkamen

„Ich war zwölf Jahre auf der Zeche, das Aus war hart. Danach habe ich mich umschulen lassen und war viel auf Montage. Wegen eines Krankheitsfalls in unserer Familie wollte ich mehr zuhause sein. Hier bei Amazon gefällt es mir super. Ich habe nette Kollegen, geregelte Arbeitszeiten und die Arbeit ist viel weniger anstrengend als im Bergbau.“

Michael Lippert_kleinMichael Lippert (38 J.) Techniker, seit sechs Jahren bei Amazon Werne, früher: Industriemechaniker Zeche Haus Aden, Bergkamen

„Ich habe dreimal eine Schließung meines Arbeitgebers mitgemacht. Als Amazon 2010 nach Werne kam, war ich dort der erste Techniker und unter den ersten Mitarbeitern. Ich habe es nie bereut. Das Team ist super korrekt und mein Job viel abwechslungsreicher als damals auf Zeche. Ich warte die Anlagen und Systeme, Lichtschranken, Förderbänder und vieles mehr. Ich bin gespannt, wie das im neuen Logistikzentrum sein wird. Angst vor der neuen Technik und den Herausforderungen habe ich nicht. In unserem Team gibt es den Leitspruch: Wir rocken das!“

Pecci_kleinDiese und weitere Inhalte gibt es in unserer Broschüre zum Spatenstich in Werne hier zum Download.

„Ein Glücksfall für die Region“: Stimmen zum Spatenstich in Werne

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Lothar Christ_Bürgermeister WerneLothar Christ, Bürgermeister von Werne
„Seitdem Amazon 2010 (zunächst übergangsweise) den Standort Werne eröffnet hat, hat es eine spürbare Entlastung auf dem regionalen Arbeitsmarkt gegeben. Nunmehr verbleibt Amazon dauerhaft hier. Damit werden die vorhandenen Arbeitsplätze langfristig gesichert und weitere neu geschaffen. Denn auch zahlreiche Dienstleister und Lieferanten proftieren von dem großen Unternehmen in unserer Stadt. Dem Vorhaben wünsche ich einen weiterhin guten Bauverlauf und dem Amazon Standort Werne eine gute Zukunft.“

Michael Makiolla, Landrat des Kreises UnnaLandrat_makiolla
„Mit dem Neubau des Logistikzentrums und den damit einhergehenden Investitionen unterstreicht Amazon das Bekenntnis zum Kreis Unna und den Mitarbeitenden, die in Werne beschäftigt sind. Dieses Bekenntnis zum Standort spricht für die Bedeutung des Kreises Unna als Logistikstandort, dessen optimale Verkehrsanbindung sowie die guten wirtschaftlichen Bedingungen für Unternehmen im Kreis. Seit dem Betriebsstart in Werne im Jahr 2010 hat
Amazon mehr als 1.100 feste Arbeitsplätze geschaffen und somit substanziell zum Abbau der Zahl der Arbeitslosen im Kreis Unna beigetragen. Dem Neubau des Logistikzentrums kommt eine strategische Bedeutung für den Arbeitsmarkt im Nordkreis und natürlich auch für den regionalen Arbeitsmarkt zu.“

Claudia Hermsen_Agentur für Arbeit HammClaudia Hermsen, Geschäftsführerin Operativ der Agentur für Arbeit Hamm
„Amazon ist ein Schlüsselarbeitgeber für den Arbeitsmarkt im Kreis Unna. Obwohl die Arbeitslosigkeit im Kreis Unna auf einen Rekordtiefstand gesunken ist, benötigen wir die Arbeitsplätze bei Amazon dringend. Denn mehr als die Hälfte der rund 16.500 Arbeitslosen im Kreis Unna haben keine Berufsausbildung oder gelten als geringqualifziert. Auch diesen Menschen bietet Amazon eine Beschäftigungschance.“

Uwe Ringelsiep, Geschäftsführer Jobcenter Kreis UnnaPressefoto_UweRingelsiep
„Amazon ist für uns ein Glücksfall für die Region. Seit 2010 konnten wir gemeinsam mit der Arbeitsagentur rund 1.000 Menschen eine Festanstellung vermitteln. Das sind seriöse Jobs, die gut bezahlt werden und eine echte Chance aufeinen langfristigen Einstieg in den ersten Arbeitsmarkt bieten.“

Schreiber_13_IHKStefan Schreiber, Hauptgeschäftsführer IHK zu Dortmund
„Der Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Dortmund mit den Städten Dortmund,
Hamm und dem Kreis Unna hat sich in den letzten Jahren immer mehr zum logistischen Zentrum Deutschlands entwickelt. Eine wichtige Rolle nimmt dabei das Unternehmen Amazon ein. Mit seiner neuesten Investition in das Logistikzentrum Werne stärkt das Unternehmen nicht nur den Wirtschaftsstandort Westfälisches Ruhrgebiet, sondern schafft auch qualifzierte Arbeitsplätze. Amazon leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Fortentwicklung des Logistiksektors.“

Michael Hughes, CEO Verdion GmbHMichael Hughes Verdion
„Der Spatenstich begründet das Fundament der zu errichtenden Immobilie. Auf einem Fundament steht auch die erfolgreiche Partnerschaft zwischen Verdion und Amazon. Verdion baut zum wiederholten Male für Amazon, auch aufgrund des beiderseitigen Vertrauens und mit der klaren Absicht, auch weiterhin Amazon partnerschaftlich verbunden zu sein. Ich wünsche dem gesamten Team von Amazon weiterhin viel Erfolg in Werne und den Mitarbeitern einen Arbeitsplatz, der sie mit Freude und Stolz erfüllt.“

Sevgi Demirbas_Betriebsrat WerneSevgi Demirbas, Betriebsratsvorsitzende Amazon Werne
„Aus einer Übergangslösung sind sechs erfolgreiche Jahre für Amazon in Werne geworden. Diesen Erfolg verdanken wir den Kunden und unseren engagierten, fleißigen Mitarbeitern, die es uns allen ermöglicht haben, weiterhin in Werne bestehen zu bleiben! Als Betriebsrat von Amazon Werne werden wir die Rechte unserer Mitarbeiter wahren und uns dafür einsetzen, dass alle Mitarbeiter, die das wünschen, ab Herbst in unserem neuen Logistikzentrum arbeiten und bis zur Rente bei Amazon beschäftigt sind. Durch die neuen modernen Techniken, die bislang nicht möglich waren, erwarte ich für meine Kolleginnen und Kollegen deutliche Vereinfachungen der Arbeitsprozesse.“

Pecci_kleinDiese und weitere Inhalte gibt es in unserer Broschüre zum Spatenstich in Werne hier zum Download.