Standortleiterin bei Amazon: „Für mich ist es Heimat“

,

DSC00851

„Mamazon“ – So wird Stephanie Schreibers Arbeitsstätte von ihren Kindern genannt. Die zweifache Mutter organisiert nicht nur erfolgreich ihren dreiköpfigen Haushalt, sondern leitet seit August auch mehr als 2.800 Mitarbeiter im Amazon Logistikzentrum Bad Hersfeld FRA3. Für die gebürtige Hersfelderin ein Heimspiel.

„Ich arbeite gerne in Bad Hersfeld. Da ich von hier komme, kenne ich viele der Mitarbeiter persönlich. Das schafft ein familiäres Arbeitsumfeld“, sagt die neue Standortleiterin. Familie geht auch bei der Arbeit. Deshalb startete Stephanie kurzerhand Führungen für Kinder von Mitarbeitern. „Als ich kurzfristig meine Tochter zu einem Meeting mitnehmen musste, hat sie ein Bild von einem LKW gemalt. Das fanden alle toll. Bei zukünftigen Führungen wollen wir alle Kinder zum Malen motivieren und die Bilder im Foyer aufhängen“, erzählt Stephanie. „Die Mitarbeiter macht es stolz, wenn ihre Kinder begeistert von ihrem Arbeitsplatz sind.“

Aus dem Labor in den Kleiderschrank

Für Stephanie Schreiber ist das Logistikzentrum ein „traumhafter“ Arbeitsplatz: „Es ist wie in einem großen Kleiderschrank zu arbeiten“, sagt die neue Standortleiterin. Auf 110.000 Quadratmetern und 16 Ebenen liegen Röcke, Kleider, T-Shirts, Hosen und jede Menge Schuhe.
Auch wenn Stephanie selbst gerne durch die Regale schlendern würde, das Einkaufen überlasst sie den Kunden. Sie kümmert sich um die Instandhaltung des Kleiderschranks. Dabei stehen ihre Mitarbeiter im Vordergrund. Um deren Laufwege zu kürzen, investierte der Standort zuletzt in eine neue Fördertechnologie. Diese sorgt für eine bessere Verknüpfung zwischen den verschiedenen Hallen und Ebenen des Logistikzentrums.

Die gelernte Lebensmittelchemikerin ist bereits seit elf Jahren bei Amazon in Bad Hersfeld. „Mein Studium hat mir viel Spaß gemacht, aber ich wollte raus aus dem Labor und mehr mit Menschen arbeiten.“ Sie startete als Nachwuchsführungskraft in FRA1 – nicht wissend, was sie erwarten würde. Als 2009 das Logistikzentrum FRA3 eröffnete, war sie Teil des Launch-Teams und nach dem Mutterschutz die erste Operations Managerin mit einer Vier-Tage-Woche. „Meine Vorgänger haben mich gut vorbereitet und mir schon über die letzten Jahre hinweg immer mehr Führungsaufgaben anvertraut. Dass ich hier die Leitung übernehmen würde, hätte ich aber nie gedacht.“

Auf Wiedersehen in 2018!

,


Mit diesen Dezember-Impressionen aus den Amazon Logistikzentren verabschieden wir uns aus 2017 und wünschen allen Bloglesern ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2018!

Fotowettbewerb: Bei Amazon lächeln nicht nur die Pakete

,

Kreativität, ein gutes Auge und eine gehörige Portion Teamgeist – darauf kam es beim internen Fotowettbewerb „behind the smile“ an. Frei nach dem Motto „We win as a team“ haben sich die Mitarbeiter der deutschen Amazon Logistikzentren in Schale geworfen und auf den Fotos in Szene gesetzt. And the winner is …

DUS2

Mit perspektivischer Raffinesse und einer witzigen Bildidee holte sich das Rezeptionsteam aus Rheinberg Urkunde und Pokal sowie Sieger-Anstecknadeln. Bei diesem Motiv werden Erinnerungen an die 69er wach, Beatles Sound und Abbey Road. Wie kam es dazu?

Christian Clemens: „Die Idee zum Foto war ein Selbstläufer. Wir an der Rezeption sind bildlich gesprochen die Straße zu den Logistikhallen. Alle Mitarbeiter kommen an uns vorbei. Zufällig haben wir einen Zebrastreifen vor der Tür. Da sind wir kurzerhand mit ein paar Rezeptionsutensilien und unserer Hobbyfotografin Lene Gurabic nach draußen gegangen. Als Gag trägt uns der Chef persönlich auf Händen.“

Emel Oeren-Lehrke: „Dass uns die Kollegen mit Lob überschütteten und wir den Wettbewerb sogar gewonnen haben, ist unser persönlicher Höhepunkt der Weihnachtssaison 2017.“

Die Nominierten:

Auf die Photoshopkenntnisse ihrer Kollegin Katharina Schueth setzte das Team der Qualitätssicherung im Logistikzentrum Dortmund. Die gelernte Mediendesignerin nahm den aktuellen Amazon Werbespot mit den singenden Päckchen zum Anlass für diese Aufnahme: „Wir wollten dem Foto einen weihnachtlichen Touch verleihen und haben den Pakten zusätzlich zu ihrem charmanten Lächeln noch Weihnachtsmützen und Rentiergeweihe verpasst.“

Auf die Photoshopkenntnisse ihrer Kollegin Katharina Schueth setzte das Team der Qualitätssicherung im Logistikzentrum Dortmund. Die gelernte Mediendesignerin nahm den aktuellen Amazon Werbespot mit den singenden Päckchen zum Anlass für diese Aufnahme: „Wir wollten dem Foto einen weihnachtlichen Touch verleihen und haben den Pakten zusätzlich zu ihrem charmanten Lächeln noch Weihnachtsmützen und Rentiergeweihe verpasst.“

Hier geht’s lang!

Wind und Wetter trotzt das Team der Parkplatzeinweiser im Logistikzentrum Leipzig. Sein Arbeitsalltag findet im Freien statt, wo die LKWs anrollen. Zum Fotoshooting gab es aber Sonnenschein. Annett Schumann: „Fotografie ist mein Hobby. Über das Amazon Career Choice Programm habe ich an einem Fotografie-Kurs teilgenommen. Bei dem Wettbewerb konnte ich das Gelernte gleich umsetzen. Wir wollten mit der Perspektive spielen und haben uns auch ein wenig mit Fotomontage ausprobiert.“

Wind und Wetter trotzt im Alltag das Team der Truck und Yard Manager, die die An- und Abfahrt der Lkws im Logistikzentrum Leipzig koordinieren. Zum Fotoshooting gab es aber Sonnenschein. Annett Schumann: „Fotografie ist mein Hobby. Ich habe an einem Fotografie-Kurs teilgenommen. Bei dem Wettbewerb konnte ich das Gelernte gleich umsetzen. Wir wollten mit der Perspektive spielen und haben uns auch
ein wenig mit Fotomontage ausprobiert.“

Über Nacht

Teamgeist und Weihnachtsstimmung treffen auf diesem Foto aus dem Logistikzentrum FRA1 in Bad Hersfeld zusammen.  Kerstin Schlosser aus der Abteilung Pack: „Die Idee mit dem Spruch entstand über Nacht. Jedes Jahr überraschen wir die Kunden mit unseren Produkten, Preisen und der schnellen Lieferung. Das ist aber nur durch gute Teamarbeit möglich. Daraus entstand unser Motto: ‚Mit Spaß und Freude überraschen wir die Leude‘, wie wir auf Hessisch babbele.“

Teamgeist und Weihnachtsstimmung treffen auf diesem Foto aus dem Logistikzentrum FRA1 in Bad Hersfeld zusammen.
Kerstin Schlosser aus der Abteilung Pack: „Die Idee mit dem Spruch entstand über Nacht. Jedes Jahr überraschen wir die Kunden mit unseren Produkten, Preisen und der schnellen Lieferung. Das ist aber nur durch gute Teamarbeit möglich. Daraus entstand unser Motto: ‚Mit Spaß und Freude überraschen wir die Leude‘, wie wir auf Hessisch babbele.“

„Statt Weingeist lieber Teamgeist!“

Spirituosen sind ein Verkaufsschlager in der Vorweihnachtszeit. Darauf nimmt der Slogan des Logistikzentrums Graben Bezug: „Beer, Wine and Amazon Q4 Spirit“.  Arnulf Gitschmann, Teamleiter der Abteilung Inbound Stow: „Das hohe Volumen an Bier, Wein und anderen Spirituosen in diesem vierten Quartal hat uns tagtäglich herausgefordert. Unser Motto ist aber: Statt Weingeist lieber Teamgeist!“

Spirituosen werden in der Vorweihnachtszeit gerne bestellt. Darauf nimmt der Slogan des Logistikzentrums Graben Bezug: „Beer, Wine and Amazon Q4 Spirit“.
Arnulf Gitschmann, Teamleiter der Abteilung Wareneinlagerung: „Das hohe Volumen an Bier, Wein und anderen Spirituosen in diesem vierten Quartal hat uns tagtäglich herausgefordert. Unser Motto ist aber: Statt Weingeist lieber Teamgeist!“

Der Teamknoten

In Koblenz versammelten sich kurzerhand Mitarbeiter verschiedener Abteilungen im Eingangsbereich, selbst zwei Rentiere gesellten sich dazu.  Bereichsleiter Sebastian Daron: „Wir hatten jede Menge Ideen. Diese Aufnahme entstand sehr spontan. Wofür das Foto steht? Mit einer Hand lässt sich kein Knoten binden, nur als Team schaffen wir das.“

In Koblenz versammelten sich das Nachtschichtteam im Eingangsbereich zum Foto, selbst zwei Rentiere gesellten sich dazu.
Bereichsleiter Sebastian Daron: „Wir hatten jede Menge Ideen. Diese Aufnahme entstand sehr spontan. Wofür das Foto steht? Mit einer Hand lässt sich kein Knoten binden, nur als Team schaffen wir das.“

 

  • Amazon Pforzheim
  • Amazon Winsen
  • Amazon Bad Hersfeld FRA3
  • Amazon Brieselang

Das war 2017: Neue Standorte, gute und sichere Arbeitsplätze

,

EU Regional Direktor Gregory Bryan schreibt hier über die Hintergründe zum neuen Logistikzentrum in Winsen (Luhe)

Gregory Bryan verantwortet als EU Regionaldirektor bei Amazon die neuen Logistikzentren. 40 Logistikzentren gibt es derzeit von Amazon in Europa. Davon allein elf in Deutschland. Zwei neue Logistikstandorte gingen 2017 an den Start.

Gregory, 2017 hat sich einiges bewegt bei Amazon:  Wie ist dein Fazit?

Wir sind sehr zufrieden mit der Entwicklung. 2017 haben wir unser Logistiknetzwerk in Deutschland um zwei Standorte erweitert. Wir können nun die steigende Kundennachfrage noch besser bedienen und Unternehmen, die durch Amazon versenden, noch besser unterstützen.

Mit Dortmund und Winsen (Luhe) haben wir 2017 zwei neue Logistikzentren in Betrieb genommen. In Werne haben wir durch einen Neubau ein bestehendes Logistikgebäude ersetzt. In Frankenthal (Pfalz) wird 2018 ein weiteres Logistikzentrum den Betrieb aufnehmen.

zusatzleistungenWas bedeutet das Wachstum für die Arbeitsplätze?

In den deutschen Logistikzentren sind in den letzten Jahren über 12.000 feste Arbeitsplatze entstanden. Allein 2017 sind deutschlandweit in den Logistikzentren viele neue Stellen entstanden. Wir bieten Menschen gute und sichere Arbeitsplätze und beruflich neue Perspektiven: vom Versandmitarbeiter über Ingenieure und Software-Entwickler bis hin zu Berufseinsteigern und Auszubildenden.

Beispiellohn: Rechnerischer Monatslohn bei Amazon in Winsen

Beispiellohn: Rechnerischer Monatslohn bei Amazon in Winsen

Wie viel verdient ein Versandmitarbeiter bei Amazon?

Wir bieten allen Mitarbeitern vom ersten Tag an wettbewerbsfähige Löhne und umfangreiche Zusatzleistungen. Die Einstiegslöhne variieren deshalb etwas je nach Standort. Wir zahlen mindestens umgerechnet 10,52 Euro brutto pro Stunde. An unserem neuen Standort in Winsen (Luhe) liegt der Einstiegslohn beispielsweise bei umgerechnet 11,15 Euro je Stunde. Inklusive Mitarbeiteraktien, Boni und Jahressonderzahlung kommt ein Mitarbeiter dort rechnerisch nach zwei Jahren auf 2.699 Euro brutto im Monat oder 32.383 Euro im Jahr. Dazu kommen Zusatzleistungen für etwaige Mehrarbeit, Zahlungen zur Altersvorsorge oder eine kostenlose Berufsunfähigkeits- und Lebensversicherung und Mitarbeiterrabatte.

loehneWas bedeutet wettbewerbsfähige Löhne?

Bei Amazon werden jedes Jahr an allen Standorten auf freiwilliger Basis die Löhne überprüft. Unser Ziel ist es, in allen Regionen ein Paket aus wettbewerbsfähiger Bezahlung und Zusatzleistungen zu bieten. Dazu analysieren wir zum Beispiel die regionalen Arbeitsmarktdaten und erarbeiten daraus die entsprechenden Lohnanpassungen.

Wie sind die Arbeitsbedingungen in den Logistikzentren?

Wir bieten gute Arbeitsbedingungen und behandeln jeden mit Respekt. Gerade jetzt in der Weihnachtszeit verstärken viele tausend Saisonarbeitskräfte die Stammteams, um die Mehrarbeit gut zu bewältigen. Das funktioniert sehr gut. Es gibt ein gesundes Arbeitsumfeld und Gesundheitsprogramme an allen Standorten. Wir verbessern kontinuierlich die ergonomischen Bedingungen. Technischen Hilfsmittel wie Vakuumlifter erleichtern beispielsweise das Anheben schwerer Artikel. In Winsen sind es sogar Transportroboter, welche die Waren zu den Mitarbeitern bringen, Laufwege werden so verkürzt.

Das könnte Sie auch interessieren: Amazon im Ruhrgebiet: „Hier gehöre ich hin“;

Pressemeldung: Neue Standorte und mehr Jobs

Amazon Leipzig spendet für Weihnachtsfest der Tafel

,

LEJ1_Weihnachtsfeier Tafel Leipzig_2017„Niemand sollte an Weihnachten vor einem leeren Gabentisch sitzen“, findet Christian Steinert, Senior Operations Manager bei Amazon Leipzig (2.v.r.). Gemeinsam mit Sicherheitsleiter Rolf Kroker (l.) besuchte er das Weihnachtsfest der Leipziger Tafel. Seit elf Jahren unterstützt der Standort die Organisation. In diesem Jahr spendete das Logistikzentrum Geschenke für die „Tafel Kinder“.  

Hunderte von Thermoskannen, Basecaps, Schlüsselbändern, Waschtaschen und Nackenhörnchen lieferte Amazon an die Leipziger Tafel. Als Weihnachtssäckchen verpackt wurden die Sachen zusammen mit Spenden anderer Sponsoren an die Kinder der registrierten Tafelkunden verteilt.

Über 350 Familien kamen zum Fest der Tafel. „Jedes angemeldete Kind erhält ein Geschenk. Das hat bei uns seit Jahren Tradition“, sagt Dr. Werner Wehmer, Vorstandsvorsitzender der Tafel Leipzig. „Die leuchtenden Kinderaugen an dem Tag sind für mich und die ehrenamtlichen Helfer jedes Jahr das größte Weihnachtsgeschenk.“

Mehr als eine reine Spendenpartnerschaft

Neben Petra Köpping, Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, und dem Fußballmaskottchen „Bulli“ des RB Leipzig feierten zahlreiche Sponsoren gemeinsam mit den bedürftigen Familien. Christian Steinert und Rolf Kroker zählen zu den „Stammgästen“. „Das ist das Schöne an der Zusammenarbeit mit Amazon. Wir bekommen nicht nur seit elf Jahren Spenden vom Unternehmen. Es ist immer jemand persönlich vor Ort“, sagt Werner Wehmer. „Wenn man für so eine wichtige Sache zusammenarbeitet, lernt man sich kennen.“

Aus einer reinen Spendenkooperation sind inzwischen Freundschaften entstanden. „Die Tafeln leisten großartige Arbeit für bedürftige Menschen. Das ist ein Thema, das uns sehr am Herzen liegt“, sagt Rolf Kroker. „Der Tag der Tafel-Weihnachtsfeier ist immer rot angestrichen in unserem Kalender.“

Amazon im Schuhkarton

,

Fra1 4

Für die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ für Kinder in Not haben die Mitarbeiter in Bad Hersfeld fleißig Geschenke besorgt. Liebevoll bestückt und bunt geschmückt verließen 92 Schuhkartons die beiden Logistikzentren FRA1 und FRA3.

Stofftiere, Spielzeug und Bastelsachen fanden Platz in den kleinen Kartons. Initiiert wurde das Projekt von der Stiftung „Kinderzukunft“. Jedes Jahr ruft die Organisation dazu auf, in einem Schuhkarton Geschenke für Kinder aus armen Verhältnissen zusammenzustellen. Mit den Geschenkeboxen kann jeder einem Straßen- oder Waisenkind an Weihnachten ein Lächeln aufs Gesicht zaubern. „Es hat Spaß gemacht, für den Schuhkarton einzukaufen. Die Vorstellung, einem Kind auf so persönliche Art und Weise eine Freude zu bereiten, ist großartig“, sagt Kerstin Leide aus dem Logistikzentrum FRA3 in Bad Hersfeld.

Passend zum weihnachtlichen Kostümtag im Logistikzentrum „FRA3“ brachten Rentier und Schneeflocke – auch bekannt als die beiden Assistentinnen Nicole Todt und Saskia Küchenmeister (im Bild von links) – die Schuhkartons zur örtlichen Sammelstelle. Dort stießen nicht nur die Kostüme auf Begeisterung. „So viele Päckchen habe ich noch nie in Empfang genommen,“ sagt Maria Magdalena Meissner. Sie sammelt die Schuhkartons in der Region ein. Von Deutschland werden sie nach Rumänien, Bosnien und Herzegowina sowie in die Ukraine transportiert und dort an bedürftige Kinder verteilt – damit an Weihnachten wirklich alle Kinderaugen strahlen.

„Alles für die Kinder“: Amazon Rheinberg spendet an die Kinderkrebsklinik

,

Spende Kinderkrebsklinik DUS2 20171130Gesunde Kinder mit strahlenden Augen unterm Weihnachtsbaum – nicht alle Familien teilen dieses Glück. Krebskranke Kinder und ihre Eltern gehen dabei durch sehr schwere Zeiten. Diese ein wenig leichter zu machen, das ist das Ziel der Elterninitiative Kinderkrebsklinik e.V. Ein Anliegen, das Amazon Rheinberg gerne unterstützt.

Vom neu geborenen Säugling bis zum jungen Erwachsenen von 20 Jahren – Krebs nimmt keine Rücksicht aufs Alter. „Die Diagnose trifft die Familien hart, die Klinikaufenthalte sind für alle eine große Belastung. Wir möchten den Kindern das Leben so angenehm wie möglich machen“, sagt Gabriele Hänsel vom Vorstand der Elterninitiative. Der Verein engagiert sich bereits seit 40 Jahren für krebskranke Kinder der Universitätsklinik Düsseldorf. Er finanziert den Einsatz von Ergo- und Musiktherapeuten, ein Elternhaus der Kinderklinik und ein ambulantes Kinderpalliativteam.

Das Logistikzentrum Rheinberg unterstützt den Verein seit einiger Zeit. Im Rahmen des Sozialprogramms „Amazon gemeinsam“ überreichte Antje Kurz-Möller, Community Relations Manager in Nordrhein-Westfalen, nun eine Spende in Höhe von 2.500 Euro sowie Süßigkeiten und 20 Kindle E-Book Reader. „Die Leseratten unter den Kindern haben sich riesig über die Kindles gefreut. Und das Geld können wir gut gebrauchen. Es gibt noch so vieles, was wir tun können“, sagt Gabriele Hänsel und berichtet von neuen Forschungs- und Behandlungsmethoden wie z.B. der Eltern-Kind-Transplantation und dem neuen Echtzeit-MRT. Die Kosten für die Geräte und Forschung wurde von der Elterninitiative übernommen.

Ein Stück Lebensqualität zurück

„Von Arzttermin zu Arzttermin, von Untersuchung zu Untersuchung: Das ist kein schöner Alltag für Kinder. Da ist die Arbeit der Elterninitiative von unschätzbarem Wert. Wir sind von dem unermüdlichen Engagement tief beeindruckt und unterstützen sehr gerne“, sagt Antje Kurz-Möller. Die Klinikaufenthalte sind oft lang und zermürbend. Der Verein versucht den kleinen Krebspatienten mit zahlreichen Angeboten wie Kochkursen, therapeutischem Reiten oder Besuchen der Klinikclowns ein wenig Freude zu schenken. „Wir möchten ein Stück Lebensqualität zurückgeben“, sagt Gabriele Hänsel. „Das Lachen der Kinder ist für uns das Schönste.“