Innovationen sind unsere DNA

„Die radikalsten und einschneidendsten Innovationen sind oft diejenigen, die es anderen ermöglichen, ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen und ihre Träume zu verwirklichen.“ (Jeff Bezos)

LogoFür Amazon bilden Innovationen die Unternehmens-DNA. In der Logistik bedeutet das für uns,  bestehende Prozesse nicht für statisch zu halten und kontinuierlich zu hinterfragen. Nichts treibt uns mehr an als die Motivation, jeden Tag besser zu werden – für Amazon-Kunden und für unsere Mitarbeiter.

Seit Amazon-Gründer Jeff Bezos und sein Team 1995 die ersten Bestellungen aus der Garage verschickten, hat sich vieles verändert. Hochkomplexe, eigenentwickelte Technologien und moderne technische Hilfsmittel sorgen in den Amazon-Logistikzentren nicht nur für reibungslose und effiziente Abläufe, sondern auch für Arbeitsentlastung für Tausende von Mitarbeitern. Moderne Software zeigt Mitarbeitern nicht nur, wo die Ware gelagert wird, sondern auch den kürzesten Weg dorthin: Unnötige Laufwege entfallen. Unsere Systeme sorgen für sichere Arbeitsplätze und konstant niedrige Unfallraten.

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Amazon im Dialog: Wie gelingt Nachbarschaft auf 110.000 Quadratmetern?

Gute Nachbarn

Foto: Sandra Lehmann/LOGISTIK HEUTE

Wie können 110.000 Quadratmeter Logistikzentrum heimisch werden in einer Nachbarschaft? Und welche Innovationen sind notwendig, um mitten in einer gewachsenen Großstadt Kunden von der Prime Now Station aus in einer Stunde beliefern zu können? Im Rahmen einer Veranstaltung von LOGISTIK HEUTE diskutierten über 70 Branchenexperten in München unter anderem diese wichtigen Herausforderungen für alle Logistiker.

Neben dem umfangreichen Vortragsprogramm mit vielen Unternehmen aus der Branche gehörten zwei Exkursionen in die Logistik-Praxis dazu: Die Prime Now Station im Herzen der Münchener Innenstadt und am zweiten Tag das Amazon Logistikzentrum in Graben. Deutlich wurde im Vergleich, wie Amazon etablierte Prozesse aus den großen Logistikzentren in der viel kleineren Station kopiert, und wo smarte Anpassungen notwendig sind. Die chaotische Lagerhaltung und die Verwendung von Handscannern zum Beispiel funktionieren in München analog zu den Prozessen in Graben oder jedem anderen Amazon Logistikzentrum. Eine smarte Neuerung in München ist der Einsatz von E-Mobilität bei der Auslieferung durch die Lieferpartner. Zum ersten Mal gezeigt wurde einer der beiden e-Vans, die jetzt neben den e-Cargobikes und den normalen Lieferwagen eingesetzt werden.

Der Schwerpunkt des Besuchs der Expertendelegation im Logistikzentrum Graben war der Aufbau nachbarschaftlicher Beziehungen rund um Logistikansiedlungen. „Amazon will ein guter Nachbar sein“, fasste Senior-Operations-Manager Jochen Stepczynski seinen Vortrag zusammen. Gute Nachbarschaft beruht auf Vertrauen, und das muss wachsen – so formulierten die Teilnehmer das Resümee der Exkursion. Das bedeutet nicht nur das Engagement bei lokalen Organisationen, wie es Amazon im Rahmen von „Amazon gemeinsam“ betreibt. „Wir haben die Tür geöffnet, und wir laden auch mal eine Seniorengruppe der VHS auf Kaffee und Kuchen ein“, erzählt Jochen Stepczynski.

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