Werne

Girls‘ & Boys‘ Day bei Amazon

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Der Girls' & Boys' Day im Logistikzentrum Leipzig.

Hinter der Rezeption sitzt ein Mann, eine Frau schraubt an der Maschine. Dieses Bild eines modernen Arbeitsplatzes, der sich nicht mit Stereotypen aufhält, vermittelte Amazon der nächsten Generation anlässlich des bundesweit stattfindenden Girls‘ & Boys‘ Days. Dafür lud das Unternehmen Schülerinnen und Schüler der fünften bis zehnten Klasse in die Amazon Logistikzentren in ganz Deutschland ein.

Im Logistikzentrum Leipzig geht es am Girls' & Boys' Day hoch hinaus.

Im Logistikzentrum Bad Hersfeld geht es am Girls‘ & Boys‘ Day hoch hinaus.

An den Standorten Rheinberg, Werne, Leipzig, Koblenz, Bad Hersfeld und Pforzheim begleiteten Töchter und Söhne gestern ihre Eltern zur Arbeit. Die 10- bis 16-Jährigen informierten sich über verschiedene Berufsmöglichkeiten bei dem Technologieunternehmen.

Marcel Pomberg (links) aus dem Logistikzentrum Werne erklärt der Schülerin Leyla seine Arbeit.

Marcel Pomberg (links) aus dem Logistikzentrum Werne erklärt der Schülerin Leyla seine Arbeit.

Während in Werne die Auszubildenden Rede und Antwort standen, wurden in Leipzig Berufe, die oft als „typisch“ Mann oder Frau wahrgenommen werden, präsentiert. Es wurde deutlich, dass dieses Stereotyp überholt ist. Deshalb schnupperten die Mädchen im Anschluss in die Bereiche Arbeitssicherheit, Elektronik, Mechatronik oder IT – Berufe, in denen Frauen oft unterrepräsentiert sind. Im Gegenzug lernten die Jungs die Herausforderungen an der Rezeption und im Personal- und Gesundheitswesen kennen.

Am Standort Rheinberg folgte auf die Theorie, erläutert von Standortleiter Karsten Frost, die Praxis: Die Jugendlichen konnten bei fünf Aufgaben, die zur Arbeit in einem Amazon Logistikzentrum gehören, ihre Kraft, Kreativität und Logik unter Beweis stellen. Neben dem Pakete verpacken, Kisten mit möglichst vielen Päckchen bestücken und Gewichte von Kisten erraten stand auch das Finden fehlerhaft platzierter Artikel auf dem Lehrplan. Bevor die Jugendlichen mit vielen neuen Eindrücken und Geschenken verabschiedet wurden, hatten sie noch die Gelegenheit, sich den Arbeitsplatz ihrer Eltern anzusehen.

  • Der Girls' & Boys' Day in Koblenz.
  • Hoch konzentrierte Geischter beim Girls' & Boys' Day in Koblenz.
  • Beim Girls' & Boys' Day in Koblenz darf jeder mitanpacken.
  • Girls' & Boys' Day im Logistikzentrum in Koblenz
  • Auch das Anheben muss gelernt sein: im Logistikzentrum Leipzig wird den Jugendlichen gezeigt, wie man den Körper beim Anheben schützt.
  • Verschiedene Produktformen lernen die Schüler und Schülerinnen im Logistikzentrum Leipzig richtig zu verpacken.
  • Im Logistikzentrum Leipzig dürfen die Schüler Produkte verpacken.
  • Die Mädchen erfahren in Leipzig mehr über die technische Seite des Logistikzentrums.
  • Im Logistikzentrum Leipzig lernen die Jungs etwas zum Thema Arbeitssicherheit.
  • Die Leipziger Schüler und Schülerinnen begutachten das Logistikzentrum von oben.
  • Die Schüler lernen unterschiedlichste Aufgaben im Logistikzentrum Leipzig kennen.
  • Der Girls' & Boys' Day im Logistikzentrum Leipzig.
  • Am Girls' & Boys' Day in Leipzig lassen diese Schülerinnen ihrer Kreativität freien Lauf.
  • Mit neuen Erfahrungen und ein paar Geschenken verabschieden sich die jungen Besucher vom Logistikzentrum Bad Hersfeld.
  • Hoch hinaus geht es auch für Calvin im Logistikzentrum Bad Hersfeld.
  • DIe beiden Schülerinnen aus Bad Hersfeld haben ihre Aufgaben erfolgreich gemeistert.
  • Michelle und Kamila sortieren Produkte in die Regale des Logistikzentrums Bad Hersfeld.
  • Beim Girls' & Boys' Day in Bad Hersfeld wird an- und eingepackt.
  • Die Schülerinnen und Schüler dürfen Produkte in der Abteilung "Stow" in die Regale des Logistikzentrums Bad Hersfeld sortieren.
  • Michelle übt sich im Logistikzentrum Bad Hersfeld am Handscanner.
  • Im Logistikzentrum Bad Hersfeld geht es am Girls' & Boys' Day hoch hinaus.
  • Karima hilft am Girls' & Boys' Day im Bereich "Pack" im Logistikzentrum Werne.
  • Marcel Pomberg (links) aus dem Logistikzentrum Werne erklärt der Schülerin Leyla seine Arbeit.
  • Frank Dockhorn aus dem Logistikzentrum Werne erklärt Jonah seine Tätigkeiten.
  • Amazons Ingenieur Jens Witte erklärt den Schülern diverse Abläufe im Logistikzentrum Werne.
  • Bereichsleiter Till Schwanenberg (links) zeigt den Schülern den Wareneingang des Logistikzentrums Werne.
  • Abwechslung vom Schulalltag: Danny hilft beim Packen.
  • Trainerin Nicole Siedler (rechts) gibt den jungen Besuchern Einblicke in Ausbildungen im Logistikzentrum Werne.
  • Mit Dominosteinen zeigen die Auszubildenden den jungen Besuchern verschiedene Aufgaben im Logistikzentrum Werne.
  • Die beiden Werner Schülerinnen Karima und Leyla testen, ob ihr Päckchen bruchsicher verpackt ist.

Der Osterhase besucht Amazon

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Hoodies Ostern 2017 BER3Der Countdown für den Osterhasen läuft: Am Sonntag gilt es für ihn, die Geschenke und Naschereien gut zu verstecken. Hilfe bekommt er von unseren Mitarbeitern in den Logistikzentren, die sich seit vielen Wochen um den Versand von Ostergeschenken kümmern und ihr Bestes geben, damit die Überraschungen rechtzeitig zu Ostern ankommen. Um ihnen Danke zu sagen, haben wir den Osterhasen bereits in dieser Woche in die Logistikzentren geschickt. Als Ostergeschenke für die Mitarbeiter gab es beispielsweise Amazon Hoodies, Reisekissen, Reiseadapter oder Regenschirme fürs unbeständige Aprilwetter.

Amazon wünscht allen ein frohes und erholsames Osterfest!

  • Nicole Aust bekommt ihr Ostergeschenk vom Standortleiter des Logistikzentrums Leipzig Dietmar Jüngling (v.l.n.r.) höchstpersönlich.
  • Lhoucine El Kharassi, Musa Zerkol, Tolga Mutlu und Savas Koeseoglu (v.l.n.r.) haben ihre Ostergeschenke dieses Jahr im Logistikzentrum Werne gefunden.
  • Im Logistikzentrum Werne verabschieden sich Svenja Berger, Felix Wagner, Anja Kurp und Pascal Werrn (v.l.n.r.) mit ihren neuen Reiseutensilien in den Urlaub.
  • Mitarbeiter Ali Sen aus dem Logistikzentrum Werne ist mit Nackenkissen und Reiseadapter für den Osterurlaub gewappnet.
  • Im Logistikzentrum Pforzheim freut sich Area Manager Cengiz Uenal über seine Ostergeschenke.
  • Im Logistikzentrum Pforzheim gibt es zu Ostern Schokolade, Kaffee To-Go Becher und Reisekissen
  • Im Logistikzentrum Pforzheim gibt es zum Schichtwechsel für alle Mitarbeiter Ostergeschenke.
  • Operations Managerin Sabine Apel schenkt Soner Calti (v.r.n.l.) aus dem Logistikzentrum Bad Hersfeld einen schokoladigen Osterhasen.
  • Viele goldene Schokohasen warten zum Schichtwechsel auf die Mitarbeiter vom Logistikzentrum Bad Hersfeld.
  • John Kamba testet sein Ostergeschenk im Logistikzentrum Graben.
  • Ton in Ton präsentiert Bijou Misindu Kikobo aus dem Logistikzentrum Graben seinen neuen Regenschirm.

Weltfrauentag: „Wir können das!“: Amazon Mitarbeiterinnen in sogenannten Männerberufen

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Ganz im Zeichen der Frau steht der 8. März. An diesem Tag wird weltweit der Internationale Frauentag gefeiert, der für mehr Gleichberechtigung für Frauen mahnen soll. An einigen Amazon Standorten  werden heute Rosen an die weibliche Belegschaft verteilt, um daran zu erinnern. Gleiche Bezahlung ist bei Amazon übrigens eine Selbstverständlichkeit. Und dass Frauen ebenfalls über Fähigkeiten verfügen, die man oft nur Männern zuschreibt, beweisen unsere Mitarbeiterinnen täglich. Wir haben mit vier von ihnen, die in sogenannten Männerberufen arbeiten, gesprochen. 

Julia Kovacs absolvierte Ende 2016 im Amazon Logistikzentrum Graben ihren Gabelstaplerführerschein.

Julia Kovacs absolvierte Ende 2016 im Amazon Logistikzentrum Graben ihren Gabelstaplerführerschein.

Eine Bürotätigkeit käme für Julia Kovacs nicht in Frage. „Ich bin eher der sportliche Typ. Ich brauche Bewegung und mag die Herausforderung“, sagt die 27-Jährige. Im September 2016 absolvierte sie im Amazon Logistikzentrum Graben den Gabelstaplerführerschein. „Wenn ich die Kollegen mit dem Stapler herumfahren sah, habe ich oft gesagt: Das möchte ich auch einmal machen“, erzählt die gebürtige Ungarin. Als das Logistikzentrum im Herbst letzten Jahres neue Gabelstaplerfahrer suchte, nutzte Julia ihre Chance und absolvierte den dazu nötigen Führerschein. „Da bot sich die Möglichkeit, etwas Neues zu lernen. Und ich wusste: Auch wenn ich eine Frau bin, ich kann das!“ Seitdem fährt Julia mit einem Gabelstapler die meterhohen Hochregale an, wenn sie dort gebraucht wird. „Darauf freue ich mich immer sehr. Das bringt noch mehr Abwechslung in meinen Arbeitsalltag. Die Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit und es fasziniert mich einfach, Stapler zu fahren.“

Sabrina Leder dirigiert die LKWs

Sabrina Leder arbeitet als Truck und Yard Managerin.

Die richtige Entscheidung hat auch Sabrina Leder getroffen, obwohl sie am Anfang ihre Zweifel hatte. Die 32-Jährige ließ sich im August 2016 zur Truck und Yard Managerin weiterbilden und managt das An- und Abfahren sowie das Beladen der LKWs. „Der Anfang war etwas holprig. Um ehrlich zu sein, wollte ich schon hinwerfen“, gesteht Sabrina. „In diesem Beruf ist kein Tag wie der andere. Nichts ist gewöhnlich. Man muss sehr flexibel sein. Das war am Anfang ein bisschen viel.“ Ihr Chef und ihre männlichen Kollegen hätten sie sehr ermutigt, nicht aufzugeben. Heute bewältigt sie die Aufgaben mit viel Routine und meist ohne Hilfe des „starken Geschlechts“. Ausnahme:  Wenn die Brücken im Winter zugefroren sind. „Ich habe nicht die Kraft, sie alleine aufzubekommen. Da müssen die Kollegen dann schon mal helfen und das tun sie auch gerne. Ansonsten bin ich der Meinung, dass Frauen und Männer dasselbe leisten können.“ Das würde Sabrinas Sohn sofort unterschreiben. Der sei sehr stolz darauf, dass seine Mama mit LKWs zu tun hat, erzählt sie.

Technik-Frau Mareike Dresemann

Mareike Dresemann ist die einzige Frau in der Technikabteilung im Logistikzentrum Graben.

Mareike Dresemann ist die einzige Frau in der Technikabteilung im Logistikzentrum Werne.

„Es könnten ruhig mehr Frauen sein, die in Männerberufen arbeiten“, findet Mareike Dresemann. Sie ist Elektronikerin für Betriebstechnik und arbeitet seit eineinhalb Jahren im Amazon Logistikzentrum Werne. In Mathematik war sie immer eine der Besten, in der Realschule wählte sie als viertes Prüfungsfach Physik. „Ich war die einzige Frau in dem Kurs.“ Daran hat sich bis heute nicht viel geändert. Auch im Logistikzentrum Werne ist Mareike die einzige Frau in der Technik-Abteilung. „Das hat den Vorteil, dass sich alle meinen Namen merken können“, lacht die 25-Jährige. Dabei sei es nicht immer einfach gewesen. „Es dauert lange, bis man sich als Frau in so einem Beruf bewiesen hat. Die Kollegen reagieren erst einmal skeptisch, wenn da eine weibliche Kollegin kommt und den Schraubenschlüssel in die Hand nimmt.“ Ihre Chefs hätten ihr in dieser Zeit sehr den Rücken gestärkt, sagt sie. Eine weitere Herausforderung: „Man muss sich ein dickeres Fell zulegen, denn die männlichen Kollegen sprechen offen aus, wenn etwas nicht passt. Dafür ist der Umgang mit ihnen sehr unkompliziert. Denn einmal ausgesprochen, sind Differenzen aus der Welt geschafft.“

Iris Jäger kümmert sich um die Serverwartung und -optimierung

Dass Frauen eher selten in Männerberufen tätig sind, weiß auch Iris Jäger. Die 34-jährige Fachinformatikerin mit Fachrichtung Systemintegration ist die einzige Frau im Support (IT & Technik) des Amazon Logistikzentrums Graben. 2011 fing Iris dort als IT Support Technician an. In dieser Funktion war sie zuständig für die Behebung von Hardware- und Software-Problemen. Mittlerweile ist sie zum IT Support Engineer aufgestiegen und überwacht, wartet und optimiert auch die Server des Logistikzentrums. „Schon in der Schule war ich eher technisch interessiert. Also machte ich mein Fachabitur in Technik. Dazu gehört zum Beispiel Technisches Zeichnen, Elektrotechnik und Informatik“, erzählt Iris. Nach einer Ausbildung zur Staatlich geprüften Assistentin für Automatisierungs- und Computertechnik ließ sie sich zur Fachinformatikerin weiterbilden. An der Berufsschule war die selbstbewusste Frau in ihrem Jahrgang allein unter Männern. Den Internationalen Frauentag findet Iris wichtig. „Bei Veranstaltungen wie dem Girls’ Day merkt man, dass bei den jungen Mädchen durchaus Interesse an technischen oder körperlich anspruchsvolleren Berufen vorhanden ist. Sie haben aber auch sehr viele Berührungsängste. Diese müssen aufgelöst werden, denn egal ob Mann oder Frau: Wenn man sich für etwas interessiert, dann geht man darin auf.“

  • Mitarbeiterinnen bekommen in Brieselang eine Blume
  • Die Männer von Brieselang feiern den Internationalen Frauentag
  • Brieselanger FC feiert heute den Internationalen Frauentag
  • Brieselanger FC feiert den Internationalen Frauentag
  • Zum Schichtwechsel werden die Frauen in Brieselang mit Blumen überrascht
  • Zum Internationalen Frauentag gibt es in Brieselang Blumen
  • In Brieselang beschenken Männer die weiblichen Kollegen
  • Für jede Mitarbeiterin aus Brieselang gibt es eine Blume
  • Zum Schichtwechsel werden in Brieselang Blumen verteilt
  • Zum Internationalen Frauentag gibt es in Brieselang eine Blume
  • Tobias Wachowski freut sich, Blumen zum Internationalen Frauentag zu verteilen
  • Leipziger Männer verteilen Blumen
  • Es warten bunte Blumen auf die Frauen in Leipzig
  • Sabrina Leder bei der Arbeit mit dem Truck.
  • Sabrina Leder arbeitet als Truck und Yard Managerin.
  • Julia Kovacs absolvierte Ende 2016 im Amazon Logistikzentrum Graben ihren Gabelstaplerführerschein
  • Julia Kovacs absolvierte Ende 2016 im Amazon Logistikzentrum Graben ihren Gabelstaplerführerschein.
  • Mareike Dresemann ist die einzige Frau in der Technikabteilung im Logistikzentrum Werne.

Bewerber interessieren sich für das neue Logistikzentrum in Dortmund

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Das Modell für das neue Logistikzentrum in Dortmund

Amazon kündigte im Oktober vergangenen Jahres den Bau eines neuen Logistikzentrums in Dortmund an. Der Neubau im Logistikpark Westfalenhütte ist nur 20 Kilometer vom Amazon Standort Werne und 80 Kilometer vom Standort Rheinberg entfernt. Für viele Mitarbeiter bietet er deshalb eine attraktive Alternative zu ihrem jetzigen Arbeitsplatz. Am neuen Standort stapeln sich bereits die Bewerbungen.

Bis zu 1.000 neue Arbeitsplätze sollen im neuen Logistikzentrum Dortmund entstehen, das bis Ende des Jahres in Betrieb genommen werden soll. Der erste Stein ist kaum gelegt, schon gehen bei Amazons Personalabteilungen die Bewerbungen ein. Denn nicht nur dank neuster Fördertechnik und Klimaanlage bietet der moderne Neubau ein attraktives Arbeitsumfeld. Für vielen Mitarbeitern aus den naheliegenden Logistikzentren in Rheinberg und Werne beinhaltet Dortmund die Chance, einen neuen Standort mitaufzubauen oder gestalten. Schon über 200 Mitarbeiter haben ihre Bewerbung nach Dortmund geschickt, und die Bewerbungsphase geht noch weiter. Von Versandmitarbeitern und Logistikkräften über Personal- und IT-Experten bis hin zu Managern und Ingenieuren wird in Dortmund eine Bandbreite an Arbeitsplätzen sowohl für hoch- als auch für geringqualifizierte Mitarbeiter geschaffen. Natürlich sind auch externe Bewerbungen herzlich willkommen.

Wer Interesse an Stellen im neuen Amazon Logistikzentrum hat, findet weitere Informationen unter myamazonjob.com/dortmund.

Spatenstich in Werne: Mit dem neuen Logistikzentrum schaffen wir langfristige und sichere Arbeitsplätze

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MVO_3403fffklHeute ist der offizielle Spatenstich für unser neues Logistikzentrum „DTM1″ in Werne. Standortleiter Lars Krause schreibt hier, wie es zum Neubau kam. Lars arbeitet seit der Eröffnung im Jahr 2010 bei Amazon in Werne.

Eigentlich sollte es nur eine Übergangslösung sein: 2010 mietete Amazon ein vormals von IKEA genutztes Lager im Gewerbegebiet Wahrbrink. Es sollte für die logistischen Kapazitäten bis zur Fertigstellung des Amazon Logistikzentrums in Rheinberg sorgen. Die Herausforderung: In Werne mussten typische Amazon Prozesse in einem Lager realisiert werden, das dafür gar nicht konzipiert war.

Spatenstich_Lars Krause

Standortleiter Lars Krause

Die Lösungen dafür haben unsere Mitarbeiter gefunden. „Invent and simplify“, also „Erfinden und Vereinfachen“, ist ein Amazon Grundsatz, der uns in Werne sehr geprägt hat. In
den vergangenen sechseinhalb Jahren haben unsere Mitarbeiter mit viel Kreativität und Einsatzbereitschaft auf die unterschiedlichsten Anforderungen reagiert und so das Logistikzentrum in Werne zu einem wichtigen Standort im europäischen Logistiknetzwerk gemacht.

Mit dem neuen Logistikzentrum sorgen wir für ein Ende der Übergangslösungen und schaffen langfristige und sichere Arbeitsplätze. Jedem Kollegen in Werne mit unbefristetem
Arbeitsvertrag können wir einen Arbeitsplatz am neuen Standort anbieten. Im Herbst 2017 soll das 100.000 qm große Gebäude, ausgestattet mit der neuesten Fördertechnik und vollklimatisiert, seinen Betrieb aufnehmen. 28 Millionen Euro investiert Amazon allein im ersten Betriebsjahr.

Mit dem neuen Logistikzentrum können wir die zunehmende Kundennachfrage noch besser bedienen. Wir vergrößern die Produktauswahl und können Händler, die den Versand durch Amazon nutzen, besser unterstützen. Durch neue und moderne Techniken werden die Prozesse schneller und effizienter. Davon werden Kunden und Mitarbeiter, aber auch unsere Nachbarn im Industriegebiet Wahrbrink profitieren. Denn durch den Neubau wird auch der Verkehrsfluss optimiert: Neue Zu- und Abfahrten sowie die von 20 auf 50 erhöhte Anzahl an Lkw-Stellplätzen werden für eine verbesserte Verkehrssituation sorgen, als das in der Vergangenheit möglich war.

Fakten DTM2Wir freuen uns, dass wir im siebten Jahr von Amazon in Werne erneut auf ein sehr erfolgreiches Weihnachtsgeschäft zurückblicken können, in dem wir alle Herausforderungen gemeistert haben. Nun können wir uns auf die Vorbereitungen für unser neues Logistikzentrum konzentrieren. Wir liegen gut im Plan: Mit dem heutigen Spatenstich sind nahezu alle Erd- und Tiefbauarbeiten abgeschlossen, die Montage der Fertigteile steht nun an. Ich möchte an dieser Stelle allen danken, die dies ermöglicht haben, insbesondere der Stadt Werne und unserem Bürgermeister Lothar Christ, dem Landkreis Unna und Herrn Landrat Michael Makiolla, den Vertretern der Arbeitsagentur und des Jobcenters, unseren Partnern und natürlich den Kunden sowie unseren Mitarbeitern und den Betriebsräten.

(Lars Krause, Standortleiter von Amazon in Werne)

Pecci_kleinDiese und weitere Inhalte gibt es in unserer Broschüre zum Spatenstich in Werne hier zum Download.

Spatenstich Werne: Wir investieren weiter in Deutschland

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Copryright: LWL/R. Pieper

Copryright: LWL/R. Pieper

Gregory Bryan ist EU Regional Director bei Amazon. Hier schreibt er, warum Deutschland ein wichtiger Standort für Amazon ist und warum Amazon in Werne in ein neues Logistikzentrum investiert.

Gregory BryanDeutschland ist für uns ein wichtiger Standort, in den wir weiter investieren. Unser europäisches Logistiknetzwerk umfasst 31 Logistikzentren, davon aktuell neun in Deutschland. Fast 12.000 festangestellte Mitarbeiter in Deutschland sorgen dafür, dass die Bestellungen schnellstmöglich und mit bestem Service bei den Kunden ankommen.

Mit Werne, Dortmund, Frankenthal/Pfalz und Winsen/Niedersachsen sind derzeit für 2017 vier neue Logistikzentren geplant. Durch die Erweiterung unseres Logistiknetzwerkes können wir die steigende Kundennachfrage noch besser bedienen. Wir vergrößern die Produktauswahl und können die wachsende Zahl von unabhängigen, kleinen Unternehmen, die den Versand durch Amazon nutzen, besser unterstützen.

Seit 2010 betreiben wir in Werne ein Logistikzentrum in zwei Gebäuden und haben dort
über 1.100 feste Arbeitsplätze geschaffen. Mit dem Umzug in das neue Logistikzentrum
sichern wir dauerhafte Arbeitsplätze und unterstreichen sowohl unser Bekenntnis zu
unseren dortigen Mitarbeitern als auch zur Region Werne. Allein für das erste Betriebsjahr sind Investitionen in Höhe von 28 Millionen Euro geplant. Wir danken allen, die dazu beigetragen haben, dass aus einer ursprünglich temporär angedachten Lösung in Werne ein fester Amazon Standort wurde: den Behörden und Verbände, die uns unterstützt haben, und unseren Mitarbeitern, die esmit ihrem Engagement und ihrer Leistungsbereitschaft ermöglicht haben, dass wir heute den ersten Spatenstich für unser neues Logistikzentrum in Werne vornehmen können.

(Gregory Bryan, Amazon EU Regional Director)

Pecci_kleinDiese und weitere Inhalte gibt es in unserer Broschüre zum Spatenstich in Werne hier zum Download.

Kumpel bei Amazon in Werne

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Grafik_Amazon in WerneHunderte von Zechen gab es einst im Ruhrgebiet und im Kreis Unna. Der Strukturwandel brachte für viele das Aus und für den Arbeitsmarkt neue Herausforderungen. Viele der ehemaligen Kumpel standen vor einer beruflichen Neuorientierung. Wir stellen einige von ihnen vor.

Mirko Arenz_Mitarbeiter WerneMirco Arenz (39 J.),Teamleiter (Lead), seit sechs Jahren bei Amazon Werne, früher: Energieanlagenelektroniker Zeche Haus Aden, Bergkamen

„Nachdem die Zeche dichtgemacht hat, habe ich eine Umschulung gemacht und in vielen
Jobs gearbeitet. Dann habe ich einen Fernsehbericht über Amazon gesehen und mich spontan beworben. Hier ist es fast wie mit den Kumpels: Wir arbeiten hart, aber ziehen alle an einem Strang. Ich bin gespannt auf das neue Logistikzentrum und auf die moderne Technik. Mein Wunsch: bis zur Rente bei Amazon zu arbeiten.“

Markus Doege_Mitarbeiter WerneMarkus Doege (51 J.), Packer, seit vier Jahren bei Amazon Werne, früher: Zeche Victoria in Lünen

Ich habe zehn Jahre lang auf der Zeche Victoria gearbeitet. Nach der Schließung bin ich zu einer anderen Zeche nach Recklinghausen gewechselt, dort hat es mir aber nicht besondersgefallen. Danach war ich auf Montage und habe auch lange im Gartenbau gearbeitet. Allerdings habe ich es nicht so mit den Pflanzennamen. Ich bin gespannt, was das neue Jahr bringt. Weil ich aus Dortmund bin, würde ich gerne in das dortige neue Amazon Logistikzentrum wechseln.“

Matthias Fietz_Mitarbeiter WerneMatthias Fietz (51 J.), Kommissionierer (Picker), seit einem Jahr bei Amazon Werne, früher: Bergmechaniker auf der Zeche Grimberg, Bergkamen

„Ich war zwölf Jahre auf der Zeche, das Aus war hart. Danach habe ich mich umschulen lassen und war viel auf Montage. Wegen eines Krankheitsfalls in unserer Familie wollte ich mehr zuhause sein. Hier bei Amazon gefällt es mir super. Ich habe nette Kollegen, geregelte Arbeitszeiten und die Arbeit ist viel weniger anstrengend als im Bergbau.“

Michael Lippert_kleinMichael Lippert (38 J.) Techniker, seit sechs Jahren bei Amazon Werne, früher: Industriemechaniker Zeche Haus Aden, Bergkamen

„Ich habe dreimal eine Schließung meines Arbeitgebers mitgemacht. Als Amazon 2010 nach Werne kam, war ich dort der erste Techniker und unter den ersten Mitarbeitern. Ich habe es nie bereut. Das Team ist super korrekt und mein Job viel abwechslungsreicher als damals auf Zeche. Ich warte die Anlagen und Systeme, Lichtschranken, Förderbänder und vieles mehr. Ich bin gespannt, wie das im neuen Logistikzentrum sein wird. Angst vor der neuen Technik und den Herausforderungen habe ich nicht. In unserem Team gibt es den Leitspruch: Wir rocken das!“

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„Ein Glücksfall für die Region“: Stimmen zum Spatenstich in Werne

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Lothar Christ_Bürgermeister WerneLothar Christ, Bürgermeister von Werne
„Seitdem Amazon 2010 (zunächst übergangsweise) den Standort Werne eröffnet hat, hat es eine spürbare Entlastung auf dem regionalen Arbeitsmarkt gegeben. Nunmehr verbleibt Amazon dauerhaft hier. Damit werden die vorhandenen Arbeitsplätze langfristig gesichert und weitere neu geschaffen. Denn auch zahlreiche Dienstleister und Lieferanten proftieren von dem großen Unternehmen in unserer Stadt. Dem Vorhaben wünsche ich einen weiterhin guten Bauverlauf und dem Amazon Standort Werne eine gute Zukunft.“

Michael Makiolla, Landrat des Kreises UnnaLandrat_makiolla
„Mit dem Neubau des Logistikzentrums und den damit einhergehenden Investitionen unterstreicht Amazon das Bekenntnis zum Kreis Unna und den Mitarbeitenden, die in Werne beschäftigt sind. Dieses Bekenntnis zum Standort spricht für die Bedeutung des Kreises Unna als Logistikstandort, dessen optimale Verkehrsanbindung sowie die guten wirtschaftlichen Bedingungen für Unternehmen im Kreis. Seit dem Betriebsstart in Werne im Jahr 2010 hat
Amazon mehr als 1.100 feste Arbeitsplätze geschaffen und somit substanziell zum Abbau der Zahl der Arbeitslosen im Kreis Unna beigetragen. Dem Neubau des Logistikzentrums kommt eine strategische Bedeutung für den Arbeitsmarkt im Nordkreis und natürlich auch für den regionalen Arbeitsmarkt zu.“

Claudia Hermsen_Agentur für Arbeit HammClaudia Hermsen, Geschäftsführerin Operativ der Agentur für Arbeit Hamm
„Amazon ist ein Schlüsselarbeitgeber für den Arbeitsmarkt im Kreis Unna. Obwohl die Arbeitslosigkeit im Kreis Unna auf einen Rekordtiefstand gesunken ist, benötigen wir die Arbeitsplätze bei Amazon dringend. Denn mehr als die Hälfte der rund 16.500 Arbeitslosen im Kreis Unna haben keine Berufsausbildung oder gelten als geringqualifziert. Auch diesen Menschen bietet Amazon eine Beschäftigungschance.“

Uwe Ringelsiep, Geschäftsführer Jobcenter Kreis UnnaPressefoto_UweRingelsiep
„Amazon ist für uns ein Glücksfall für die Region. Seit 2010 konnten wir gemeinsam mit der Arbeitsagentur rund 1.000 Menschen eine Festanstellung vermitteln. Das sind seriöse Jobs, die gut bezahlt werden und eine echte Chance aufeinen langfristigen Einstieg in den ersten Arbeitsmarkt bieten.“

Schreiber_13_IHKStefan Schreiber, Hauptgeschäftsführer IHK zu Dortmund
„Der Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Dortmund mit den Städten Dortmund,
Hamm und dem Kreis Unna hat sich in den letzten Jahren immer mehr zum logistischen Zentrum Deutschlands entwickelt. Eine wichtige Rolle nimmt dabei das Unternehmen Amazon ein. Mit seiner neuesten Investition in das Logistikzentrum Werne stärkt das Unternehmen nicht nur den Wirtschaftsstandort Westfälisches Ruhrgebiet, sondern schafft auch qualifzierte Arbeitsplätze. Amazon leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Fortentwicklung des Logistiksektors.“

Michael Hughes, CEO Verdion GmbHMichael Hughes Verdion
„Der Spatenstich begründet das Fundament der zu errichtenden Immobilie. Auf einem Fundament steht auch die erfolgreiche Partnerschaft zwischen Verdion und Amazon. Verdion baut zum wiederholten Male für Amazon, auch aufgrund des beiderseitigen Vertrauens und mit der klaren Absicht, auch weiterhin Amazon partnerschaftlich verbunden zu sein. Ich wünsche dem gesamten Team von Amazon weiterhin viel Erfolg in Werne und den Mitarbeitern einen Arbeitsplatz, der sie mit Freude und Stolz erfüllt.“

Sevgi Demirbas_Betriebsrat WerneSevgi Demirbas, Betriebsratsvorsitzende Amazon Werne
„Aus einer Übergangslösung sind sechs erfolgreiche Jahre für Amazon in Werne geworden. Diesen Erfolg verdanken wir den Kunden und unseren engagierten, fleißigen Mitarbeitern, die es uns allen ermöglicht haben, weiterhin in Werne bestehen zu bleiben! Als Betriebsrat von Amazon Werne werden wir die Rechte unserer Mitarbeiter wahren und uns dafür einsetzen, dass alle Mitarbeiter, die das wünschen, ab Herbst in unserem neuen Logistikzentrum arbeiten und bis zur Rente bei Amazon beschäftigt sind. Durch die neuen modernen Techniken, die bislang nicht möglich waren, erwarte ich für meine Kolleginnen und Kollegen deutliche Vereinfachungen der Arbeitsprozesse.“

Pecci_kleinDiese und weitere Inhalte gibt es in unserer Broschüre zum Spatenstich in Werne hier zum Download.

Weihnachten muss in Werne keiner alleine verbringen

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Martin Pausch, Rebecca Gutzat, Lars Krause und Alexandra Schürkmann (v.l.n.r.) freuen sich die Weihnachtsaktion unterstützen zu können.

Martin Pausch, Rebecca Gutzat, Lars Krause und Alexandra Schürkmann (v.l.n.r.) freuen sich die Weihnachtsaktion unterstützen zu können.

Ein Weihnachtsbaum mit Geschenken für die Lieben, leckeres Essen und gute Gespräche im Kreis der Familie – so stellen sich die meisten den kommenden Heiligen Abend vor. Doch für viele Menschen bleibt es bei der Vorstellung, denn sie sind an diesem besonderen Abend alleine. Martin Pausch, Amazon Mitarbeiter aus Werne, will, dass Weihnachten auch für diejenigen ein Fest wird, die keine Familie um sich scharen können. Zusammen mit der Initiatorin Rebecca Gutzat hat er sich ein Herz gefasst und organisiert unter dem Motto „Alle gemeinsam, keiner einsam“ einen gemütlichen Weihnachtsabend für einsame Bürger aus Werne.

In den Räumlichkeiten des Werner Jugendzentrums „Juwel“ wird es am 24. Dezember ein Buffet mit warmen Speisen, Kuchen und Gebäck geben. Rund um einen festlich geschmückten Weihnachtsbaum wird in gemütlicher Atmosphäre gegessen und geplaudert, Kinder lesen Geschichten vor und zeigen kleine Aufführungen. „Immer mehr Menschen sind einsam und wir wollten das wenigsten an Weihnachten ändern“, erklärt Martin Pausch, der bei Amazon in der Safety Abteilung und im Betriebsrat tätig ist. Nach einem Aufruf in der Zeitung haben sich bereits 70 Interessierte angemeldet, die zwischen 6 und 86 Jahren alt sind. „Jeder ist willkommen“ sagt Martin Pausch und freut sich neben Alleinstehenden auch über Alleinerziehende mit ihren Kindern, Paare, Senioren sowie ganze Familien, die diesen Abend miteinander verbringen werden.
Damit für die Gäste keine Kosten entstehen, basiert das Weihnachtsfest auf Spenden. Amazon unterstützt diese Aktion mit einer Zuwendung von 500 Euro für Speisen und Getränke. Zudem spendet das Unternehmen Geschenke im Gesamtwert von 400 Euro für die Kinder. „Wir freuen uns, dass sich unsere Mitarbeiter sozial engagieren. Und bei einem so tollen Projekt unterstützen wir natürlich gerne.“, sagt Lars Krause, der Amazon Standortleiter aus Werne. Auch andere Organisationen, wie etwa der BVB-Fanclub, unterstützen die Aktion finanziell und viele weitere freiwillige Helfer steuern Selbstgebackenes bei.

Gesundheitswochen in Werne und Graben

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Gesundheitstag in Werne: Fabian Schneider, Angelika Stucht-Engelke, Grit Koehler-Svensson, Peter Jelich und Gesundheitsmanagerin Anna-Lena Kaiser (v.l.n.r.) teilen kostenloses Obst für alle Mitarbeiter aus.

Gesundheitstag in Werne: Fabian Schneider, Angelika Stucht-Engelke, Grit Koehler-Svensson, Peter Jelich und Gesundheitsmanagerin Anna-Lena Kaiser (v.l.n.r.) teilen kostenloses Obst für alle Mitarbeiter aus.

Gesundheitstage bei Amazon in Werne und Graben: Während in Graben das Motto „Move it“ galt,  gab es in Werne viele Angebote für die Mitarbeiter, um „Fit durch den Winter“ zu kommen. Zweimal jährlich widmen unsere Logistikzentrum eine ganze Woche dem Thema Gesundheit. Die Themenwochen sind Teil des bundesweiten Gesundheitsprogramms an den Amazon Logistikzentren. Gesundheitsmanager sorgen dort für die Umsetzung der vielen Maßnahmen. 

In Graben stand die Gesundheitswoche unter dem sportlichen Motto „Move it“. Gesundheitsmanagerin Nora Buchholz hatte die Veranstaltungen vorbereitet: „Wir möchten unseren Mitarbeitern die Möglichkeit geben,  sich bewusster mit dem Thema Gesundheit auseinanderzusetzen und zu erleben, dass Fitness Spaß macht. Manche wissen gar nicht, was gut für ihren Körper ist oder sind sich angesichts der zahlreichen Empfehlungen unsicher. “

Ein umfangreiches interaktives Rahmenprogramm sollte Abhilfe gegen die Informationsdefizite schaffen. Im Mittelpunkt standen Schnupperkursen zum „Faszientraining“ und „Reaktive Fitness“. Zertifizierte Fitnesstrainer leiteten die Teilnehmer zu Übungen mit dem eigenen Körpergewicht oder mit Kleingeräten an, um das Bindegewebe sowie die Beweglichkeit zu trainieren. Mit der „Challenge Disc“ konnten die Mitarbeiter ihre Gleichgewichtsfähigkeit  testen und anschließend bei dem aufgebauten Koordinationsparcours trainieren.

Für seinen Sieg an der T-Wall überreicht Standortleiter Ernst Schäffler (2.v.r.) gemeinsam mit Labor Manager Andreas Mainda (r.) und Kollegin Stefanie Klein (l.) Ali Bulut, Mitarbeiter im Hiring Team (2.v.l.), ein Fitnessarmband.

Für seinen Sieg an der T-Wall überreicht Standortleiter Ernst Schäffler (2.v.r.) gemeinsam mit Labor Manager Andreas Mainda (r.) und Kollegin Stefanie Klein (l.) Ali Bulut, Mitarbeiter im Hiring Team (2.v.l.), ein Fitnessarmband.

An der „T-Wall“ mit verschiedenen, zufällig aufleuchtenden Tastenfeldern ging es um schnelle Reaktionszeiten. Belohnt wurde der flinke Gewinner mit einem Fitnessarmband.  Darüber hinaus konnten Mitarbeiter ihr Körperfett analysieren lassen. „Aufgrund der Werte können gezielte Ernährungs- und Trainingsempfehlungen abgeleitet werden“, erklärt Gesundheitsexpertin Nora Buchholz.

Fit durch den Winter in Werne

Die Gesundheitswoche in Werne stand unter dem Motto „Fit durch den Winter“. 265 Mitarbeiter nutzten das vielfältige Angebot, um sich für die kalte Jahreszeit zu stärken.

Beim Lungenfunktionstest konnten die Mitarbeiter ihre Atemwege prüfen lassen. Außerdem gab es beim Rückenfitkurs hilfreiche Übungen zur Stärkung der Rumpf- und Rückenmuskulatur, Teilnahme an Massagen sowie Anleitungen zu Entspannungstechniken.  „Der Fitnesstrainer hat uns viele einfache Übungen beigebracht. So habe ich gelernt, dass ich auch ohne viel Aufwand und Material viel für meinen Rücken tun kann“, sagt Denise Diller von Amazon in Werne.

Berufsgenossenschaft verleiht Präventionspreis an Amazon Mitarbeiter

Mitarbeiter Erol Günaydin wird für die Teilnahme am Präventionspreis der BGHW ausgezeichnet.

Mitarbeiter Erol Günaydin wird für die Teilnahme am Präventionspreis der BGHW ausgezeichnet.

Einen Beitrag der besonderen Art für den Gesundheitsschutz und die Arbeitssicherheit leistete Erol Günaydin von Amazon in Werne. Seine Idee: ein Fuß-Kipp-Schalter an den sogenannten Slam-Stationen, an denen die Amazon Pakete mit den Adressaufklebern versehen werden. Mitarbeiter können damit den Paketefluss selbst steuern, ein Stau und eine Beeinträchtigung der Sicherheit wird so vermieden. Die Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik war beeindruckt und ehrte Erol: Jedes Jahr verleiht sie den Präventionspreis für Ideen mit Vorbildcharakter zur Arbeitssicherheit und zum Gesundheitsschutz.

 

  • Dass gesunde Ernährung wichtig ist, wissen auch Operations Manager Marco Raithel und Senior Operations Manager Fabian Schneider (v.l.).
  • Beim Lungenfunktionstest konnten die Mitarbeiter ihre Atemwege prüfen lassen.
  • Senior Operations Manager Andreas Rohe verteilte Obst an die Mitarbeiter in Werne wie hier an Mitarbeiterin Petra Döbbe.
  • Mitarbeiterin Daisy Filser freut sich über das breite Angebot auf der Gesundheitswoche bei Amazon in Graben.
  • Mitarbeiter Danijel Andelic ist begeistert von der Tanita Analysewaage, die seine Körperzusammensetzung analysiert.