Rheinberg

Work hard. Have fun. Play football! – Erstes Derby zwischen Rheinberg und Werne

,

Fotocollage EDE DUS2 FussballderbyDas Motto „Work hard. Have fun.“ (Arbeite hart und habe Spaß!) kennt jeder unserer Mitarbeiter und prägt unsere Unternehmenskultur. Über 70 Mitarbeiter von Amazon Werne machten sich kürzlich auf den Weg in das rund 100 Kilometer entfernte Nachbar-Logistikzentrum in Rheinberg. Denn dort wurde zum ersten Mal ein Fußballderby zwischen den beiden rheinland-westfälischen Logistikstandorten ausgetragen. Je sieben Mannschaften aus Werne und Rheinberg nahmen daran teil. Rabea Kallwitz, Mitarbeiterin am Standort Rheinberg und Organisatorin des Fußballderbys, berichtet von dem Sportereignis.

Bereits am frühen Vormittag begrüßten unsere Rheinberger Mannschaften die gegnerischen Spieler, die mit einem Reisebus von Werne aus zum Gelände des TUS08 Rheinberg gebracht wurden. Lars Krause, Standortleiter des Logistikzentrums in Werne, hat seine Mannschaften mit nigelnagelneuen Trikots ausgestattet. Meine Kollegen aus Rheinberg ließen sich davon jedoch nicht beeindrucken. Alles was zählte, war die Leistung auf dem Fußballplatz.

Mitglieder des Vereins TUS08 unterstützen uns vor Ort. Sie heizten den Grill an, stellten Pavillons auf und schlossen die Zapfanlage an. Auch das Wetter spielte mit. Bis auf einen kurzen Regenschauer wurden die Spiele im Sonnenschein ausgetragen. Unsere Jüngsten freuten sich über die Hüpfburg und die Zuckerwatte, die an dem Tag kostenlos verteilt wurde. Stimmungsmusik, die aus den Umkleiden schallte, sorgte für gute Laune bei den Spielern und Zuschauern. Sehr viele der Mitarbeiter aus der Fußballhochburg Nordrhein-Westfalen sind begeistert von diesem Sport. Auf dem Platz waren Schalker und Dortmunder, die sich gegenseitig neckten. Die Anhänger von Köln und Leverkusen, freuten sich gemeinsam über den vierten Platz der Kölner in der Bundesliga.

Um kurz nach 10:00 Uhr wurde das erste zehnminütige Spiel des Kleinfeldturniers angepfiffen. Besonders begeisterte mich, dass sich wie im letzten Jahr gehörlose Kollegen für das Turnier gemeldet haben. Es war toll anzusehen, wie gut der Austausch der Spieler aus Werne und Rheinberg funktionierte.

MVO_7246fffDiese hielten den Blick immer auf die Tabelle gerichtet. Beide Standorte wollten den Wanderpokal für sich gewinnen. Im Endspiel um 16:00 Uhr standen sich schließlich die Mannschaften Nankatsu und FC EDE gegenüber. Das Kräfteverhältnis war ausgeglichen, es konnte keine Mannschaft während der regulären Spielzeit den Sieg einfahren. Es kam wie es kommen musste – das Neun-Meterschießen war unumgänglich. Nach einem Lattenschuss von FC EDE und einem starken Torhüter des Teams Nankatsu ging die Rheinberger Mannschaft als Sieger des Turniers hervor. Ihr wurde unter viel Applaus der heiß begehrte Pokal überreicht. Dieser steht nun sichtbar für alle am Empfang in Rheinberg – zumindest bis zum nächsten Turnier.

Ein großer Dank gilt den Kollegen aus Werne, die sich der Herausforderung gestellt haben. Es war ein toller Tag mit vielen positiven Eindrücken. Besonders gefreut habe ich mich darüber, dass sich sowohl unser Standortleiter Karsten Frost als auch HR-Managerin Petra Ringhofer nicht nehmen ließen, den Tag gemeinsam mit einigen Fans, Kollegen, Freunden und Familie zu erleben.
Nach dem Derby ist vor dem Derby. Ich freue mich schon auf das nächste Jahr.

Rabea Kallwitz, Mitarbeiterin am Standort Rheinberg und Organisatorin des Fußballderbys

Die Rheinische Post hat über das Spiel berichtet.

Vorbereitung aufs Weihnachtsgeschäft: Amazon sucht noch bis zu 2.500 Saisonarbeitskräfte am Standort Rheinberg

,


Vor Weihnachten herrscht Hochbetrieb in den Amazon Logistikzentren. In Rheinberg bereitet sich unser Logistikzentrum auf das Weihnachtsgeschäft vor und sucht noch bis zu 2.500 Saisonarbeitskräfte. Neue Mitarbeiter in Rheinberg erhalten einen Lohn von umgerechnet 10,79 Euro brutto pro Stunde. Dazu kommen attraktive Zusatzleistungen, wie monatliche Bonuszahlungen.

In unserem Video stellen wir einige unserer Saisonmitarbeiter vor. Tobias, Sarah, Xhafer, Burkhard, Cynthia, Vinay, Nazim und Dada gehören zu den bis zu 13.000 zusätzlichen Helfern, die in unseren deutschen Logistikzentren während der Weihnachtszeit unterstützen. Den vollständige Bericht gibt es bei Amazon.de.

Nähere Informationen zu den offenen Stellen und den Bewerbertagen in den Logistikzentren gibt es unter www.jobs-amazon.de.

Hier geht es zur aktuellen Pressemeldung.

Schon gewusst?

  • Über 150 Mitarbeiter aus der Stammbelegschaft kümmern sich um die Einarbeitung und Einweisung der neuen Kollegen.
  • Mehr als 100 zusätzliche Packplätze werden zur Weihnachtssaison eingerichtet.
  • 21.100 Meter Geschenkpapier wurden im Weihnachtsgeschäft 2015 verwendet um Geschenke für Kunden weihnachtlich einzupacken.
  • Rund 3 Millionen mehr Produkte werden zur Weihnachtssaison eingelagert.
  • Seit Frühjahr 2016 läuft das Gesundheitsjahr in allen Amazon Logistikzentren mit vielen Aktionen und Angeboten rund um eine gesunde Arbeits- und Lebensweise. Eigene Gesundheitsmanager sorgen in den Amazon Logistikzentrum für die Umsetzung der Gesundheitskonzepte.

Amazon Graben und Rheinberg feiern 5-jähriges Bestehen

,
Auf dem „Amazon Oktoberfestival“ feiern Mitarbeiter und Angehörige den fünften Geburtstag des Rheinberger Logistikzentrums in Tracht.

Auf dem „Amazon Oktoberfestival“ feiern Mitarbeiter und Angehörige den fünften Geburtstag des Rheinberger Logistikzentrums in Tracht.

Am 15. September 2011 verließ die erste Bestellung – ein 24 Zoll Computermonitor – das Logistikzentrum in Rheinberg. Heute versendet Amazon Produkte von dort aus in die Metropolregionen im Ruhrgebiet sowie nach Bremen, Düsseldorf, Köln und Bonn noch am selben Tag. Auch der Standort in Graben hat sich seit der Eröffnung 2011 weiterentwickelt und erst kürzlich in ein Hochregallager, das hauptsächlich für Schuhe genutzt wird, investiert. Mit Veranstaltungen und Geschenken für die Mitarbeiter feiern die Logistikzentren in Rheinberg und Graben ihr fünfjähriges Bestehen.

Bei der Eröffnung 2011 startete der Amazon-Logistikstandort Rheinberg mit rund 300 Beschäftigten. Knapp fünf Jahre später hat sich Amazon zu einem der größten Jobmotoren am Niederrhein entwickelt, wie die Westdeutsche Allgemeine berichtet. „Wir sind damals mit dem Ziel gestartet, an diesem Standort 1.000 permanente Arbeitsplätze zu schaffen und in der Spitze bis zu 3.000 Mitarbeiter zu beschäftigen. Fünf Jahre später haben wir mit deutlich über 1.300 unbefristeten vollzeitbeschäftigten Mitarbeitern dieses Ziel deutlich übertroffen und den Standort Rheinberg zu einem wichtigen Bestandteil in europäischen Netzwerk von Amazon entwickelt.“, berichtet Standortleiter Karsten Frost. „Der Baubeginn des zweiten Mitarbeiterparkplatzes, pünktlich zu unserem fünfjährigen Standortjubiläum, ist ein klares Bekenntnis von Amazon zum Standort Rheinberg und seinen Mitarbeitern.“, so Frost. Diese haben den fünften Geburtstag im Logistikzentrum gefeiert.

Clown August steckt Rezeptionistin Susanne Altmann und ihrer Kollegin Teresa Durska mit seiner guten Laune an.

Clown August steckt Rezeptionistin Susanne Altmann und ihrer Kollegin Teresa Durska mit seiner guten Laune an.

In Graben gab es anlässlich der Geburtstagsfeier für die Belegschaft zwei Tage lang gratis Kuchen. Außerdem dürfen sich die Mitarbeiter in Graben über neue Amazon-Jacken und die Kollegen in Rheinberg über Uhren freuen. „Damit wollen wir uns herzlichst bei all denjenigen bedanken, die zur positiven Entwicklung des Standortes in den letzten fünf Jahren beigetragen haben.“, sagt Ernst Schäffler, Standortleiter bei Amazon Graben: „Darunter sind auch viele Kollegen, die uns seit der ersten Stunde unterstützen.“ Rund 800 Mitarbeiter am Standort Graben feiern in diesem Jahr ihr persönliches fünfjähriges Dienstjubiläum und erhielten dafür unter anderem eine Urkunde.

Auch beim diesjährigen Sommerfest in Rheinberg feierte man ausgelassen das fünfjährige Bestehen: Gemäß dem Motto „Amazon Oktoberfestival“ wurde das Fest mit einem Fassanstich im Zelt von Standortleiter Karsten Frost eröffnet. Im Laufe des Tages konnten sich Mitarbeiter und Angehörige in typischen „Wies´n“-Spielen wie Maßkrug-Heben, Wettnageln, Bierzapfen und „Hau den Lukas“ messen. Die Kinder erfreuten sich besonders an einer Hüpfburg und einer Kletterwand aus Plexiglas. Bei einem Trachtenwettbewerb wurden die schönsten Dirndl und Lederhosen ausgezeichnet. Wer nicht bereits das passende Outfit trug, konnte Oktoberfestival-T-Shirts am Merchandise-Stand erwerben. „Wir haben den Anlass auch genutzt um Geld für den guten Zweck zu sammeln“, berichtet Karsten Frost. Über 2.600 Euro kamen unter anderem durch den Erlös der Tombola zustande, die direkt an das regionale Wohnheim „Am Außenwall“ der Caritas Wohn- und Werkstätten Niederrhein (CWWN) gespendet wurden.

  • Bis hin zur Dekoration war alles perfekt auf das „Oktoberfest“-Motto abgestimmt.
  • Mit Kuchen und Ballons feierten Mitarbeiter wie Silke Dietze das fünfjährige Bestehen von Amazon in Graben.
  • Lead Christian Elsner und Silke Dietze scheint es sichtlich zu schmecken.
  • Zameer Tahir freut sich über den Gratis-Geburtstagskuchen.
  • Clown August steckt Rezeptionistin Susanne Altmann und ihrer Kollegin Teresa Durska mit seiner guten Laune an.
  • Glückliche Gesichter bei der Bescherung machen in Rheinberg Enes Kocoglu, Senior Operations Manager Christian Riedl, Adrian Girisard, Axel Boehl und weitere Kollegen.
  • Für Rezeptionistin Nina Wenzel modelliert August sogar eine Blume.
  • In Rheinberg übergibt Health Managerin Teresa Weimann Area Manager Zoran Solarov seine neue Uhr anlässlich des 5. Geburtstages des Logistikzentrums.
  • Health Managerin Teresa Weimann, Mitarbeiter Adrian Girisard, Standortleiter Karsten Frost und Senior HR Managerin Petra Ringhofer (v.l.n.r.) freuen sich, allen Mitarbeitern neue Uhren schenken zu dürfen.
  • Lead Katja Brenntrup (Mitte) freut sich über ihr Geschenk.
  • Rezeptionistin Nina Wenzel posiert glücklich mit ihrer neuen Uhr.
  • Clown August bastelte lustige Luftballonfiguren für die Rheinberger Mitarbeiter, wie hier für Waltraud Strelow.
  • Auch bei Amazon Rheinberg wird gefeiert: Hier verteilen Senior HR Managerin Petra Ringhofer, Adrian Girisard, Health Managerin Teresa Weimann und Standortleiter Karsten Frost (v.l.n.r.) mit weiteren Kollegen Geschenke an die Mitarbeiter.
  • Auf dem „Amazon Oktoberfestival“ feiern Mitarbeiter und Angehörige den fünften Geburtstag des Rheinberger Logistikzentrums in Tracht.

Pfandflaschen sammeln für den guten Zweck

,

IMG_4360Ein Jahr lang sammelte das Safety Team von Amazon Rheinberg um Ralf Wallutis Pfandflaschen auf dem Gelände des Logistikzentrums. Das Geld spendeten sie der Gemeinschaftsgrundschule Rheinberg nun in Form von Lernspielzeug. Kinder und Lehrer zeigten sich begeistert.

„Das Geld liegt auf der Straße, wir müssen es nur aufheben“, dachten sich Ralf Wallutis und sein Safety Team von Amazon in Rheinberg, als sie in ihren gemeinsamen Mittagspausen feststellten, wie viel Leergut unbeachtet liegengelassen wird. Von da an sammelten sie pro Pause bis zu fünfzehn Flaschen. In der Kantine erhielten sie dafür das Pfand. Schnell füllte sich ihre Sparbüchse. „Gemeinsam überlegten wir, wofür wir das Geld verwenden wollen“, berichtet Ralf: „Als dreifacher Vater und zweifacher Großvater lag es mir am Herzen, dass das Geld Kindern zu Gute kommt.“ Daraufhin setzte er sich mit der lokalen Grundschule Rheinberg in Verbindung. „Auf den Vorschlag von Konrektorin Petra Engeln hin kauften wir für die Erst- bis Viertklässler Lernspielzeug, um ihre Motorik zu fördern“, erzählt der 57-Jährige.

Für die Übergabe der Spende, die von Amazon Rheinberg noch aufgestockt wurde, versammelten sich alle zehn Schulklassen der GGS Rheinberg in der Aula. Vor Ort übergaben Ralf und seine Kollegen das Spielzeug an die Klassenvertreter. Die Schulleitung zeigte sich begeistert. „Wir bedanken uns herzlich für die Spende. Die Kinder haben Twister und Co. sofort ausprobiert. Das war wirklich ein großer Gewinn für uns“, so Konrektorin Petra Engeln. Sie plant mit ihren Schülern für nächstes Jahr nun sogar einen Besuch bei Amazon.

Ralf Wallutis ist glücklich über die erfolgreiche Aktion: „Viele meiner Kollegen haben davon Wind gekriegt und sammeln jetzt selbst Leergut.“. Gemeinsam mit seinem Team will er weiterhin Pfand sammeln und sich für soziale Projekte einsetzen. Weitere Informationen zu aktuellen Projekten von Amazon Rheinberg im Rahmen des Programms „Amazon gemeinsam“ finden Sie hier.

Bad Hersfeld, Graben, Koblenz und Rheinberg: So unterstützen die Logistikzentren soziale Einrichtungen

,
Standortleiter Nikolai Lisac (Mitte) bei der Spendenübergabe im Inklusionskindergarten der Lebenshilfe Rhein-Lahn in Singhofen.

Standortleiter Nikolai Lisac (Mitte) bei der Spendenübergabe im Inklusionskindergarten der Lebenshilfe Rhein-Lahn in Singhofen.

Die Amazon-Logistikzentren unterstützen Jahr für Jahr soziale Einrichtungen mit Geld- und Sachspenden oder durch die ehrenamtliche Tätigkeit der Mitarbeiter. Jeder Standort engagiert sich für Vereine und Institutionen in der eigenen Region. Gemeinnützige Einrichtungen haben die Möglichkeit direkt auf Amazon zuzugehen, ihr Projekt vorzustellen und Unterstützung anzufragen. Parallel schlagen auch Mitarbeiter Institutionen vor. Hier berichten wir über einige aktuelle Projekte der Standorte Bad Hersfeld, Graben, Koblenz und Rheinberg.

Das Amazon-Logistikzentrum Koblenz spendete unter anderem an eine Einrichtung für Kinder. Neben Amazon-Gutscheinen sorgten vor allem Umhängetaschen für Freude bei den Jungs und Mädchen des Inklusionskindergartens der Lebenshilfe Rhein-Lahn in Singhofen.

Kai Eckardt, Amazon-Mitarbeiter am Standort FRA3 in Bad Hersfeld, hat die Kita seiner Tochter für das Programm „Amazon gemeinsam“ vorgeschlagen. Dank einer Spende des Logistikzentrums konnten die Kinder der Kita Hundskopfstrolche in Leimbach bei Bad Salzungen ihr eigenes Hochbeet anlegen. „Die Kinder waren von Anfang an mit großer Begeisterung bei der Planung dabei und kümmern sich jetzt sehr konsequent um die Pflege des Beetes“, berichtet der stolze Vater.

Saskia Küchenmeister, Kai Eckardt (links) und Ahmet Kalali bei der Übergabe der Spende an die Kita Hundskopfstrolche.

Saskia Küchenmeister, Kai Eckardt (links) und Ahmet Kalali bei der Übergabe der Spende an die Kita Hundskopfstrolche.

Hilfe für SOS-Kinderdorf in Bethlehem

Die Auszubildenden zur Fachkraft Lagerlogistik am Standort Rheinberg besuchen das Mercator Berufskolleg in Moers. Ihre Idee war es auch, das alljährliche SOS-Kinderdorffest des Berufskollegs mit einer Spende zu unterstützen. Die Erlöse des Festes fließen in die Patenschaft der Schule für das SOS-Kinderdorf in Bethlehem.

Amazon-Betriebsrat Turan Cengiz übergibt die Sachspenden an Biologielehrerin Helga Halfmann (links) und Annett Lenzen (rechts), Koordinatorin SOS Kinderdorffest.

Amazon-Betriebsrat Turan Cengiz übergibt die Sachspenden an Biologielehrerin Helga Halfmann (links) und Annett Lenzen (rechts), Koordinatorin SOS Kinderdorffest.

Mit Pastikdeckeln gegen Polio

Das Logistikzentrum FRA1 in Bad Hersfeld kooperiert mit dem Verein Deckel drauf e. V., der durch die Sammlung von Kunststoffdeckeln aus hochwertigen Kunststoffen (HDPE und PP) und mit dem anschließenden Verkaufserlös gemeinnützige Projekte fördert.

Rheinberg und Koblenz fördern Jugendhilfe

Der Internationale Bund (IB) ist ein freier Träger der Jugend-, Sozial- und Bildungsarbeit in Deutschland. Fast 14.000 Mitarbeiter der IB Gruppe unterstützen in 700 Einrichtungen an 300 Orten jährlich über 350.000 deutsche und ausländische Jugendliche und Erwachsene. Als Einrichtung des IB bietet die Fünf-Tage-Gruppe Rheinberg Kindern und Jugendlichen ganzheitliche Betreuung und Förderung. Amazon Rheinberg unterstützte die Einrichtung mit Sachspenden.

Die Kinder und Jugendlichen der Fünf-Tage-Gruppe Rheinberg freuen sich über die Spenden von Amazon.

Die Kinder und Jugendlichen der Fünf-Tage-Gruppe Rheinberg freuen sich über die Spenden von Amazon.

Die Josefs-Gesellschaft Köln bildet in ihrem Nell-Breuning-Berufskolleg 130 Jugendliche und Erwachsene mit Körperbehinderung aus. Neben 59 Internatsplätzen gibt es auch betreute Außenwohngruppen. Das Internat Haus Rheinfrieden nutzte die Spende des Logistikzentrums in Koblenz für die Organisation einer LAN-Party.

Amazon Graben unterstützt Augsburger Flüchtlingshilfe und die Bücherei in Mering

Vertreter des Landratsamtes Augsburg nahmen die für die Flüchtlingshilfe gespendeten Tische und Bänke persönlich in Empfang.

Vertreter des Landratsamtes Augsburg nahmen die für die Flüchtlingshilfe gespendeten Tische und Bänke persönlich in Empfang.

Die Bücherei Mering investiert die Geldspende des Logistikzentrums in DVDs und CDs. Um für ihre kleinen Besucher in Zukunft noch attraktiver zu sein, wird das Angebot um die neuesten Kinderstars ergänzt. „Es ist heutzutage nicht mehr leicht, Kinder und Jugendliche in die Büchereien zu locken. Dank Amazon sind wir jetzt wieder ein Stück weit attraktiver in unserer Auswahl“, freut sich Büchereileiterin Brunhilde Waeber. Die StadtZeitung berichtete von der Spendenübergabe.

Büchereileiterin Brunhilde Waeber (links) und der Erste Bürgermeister Hans-Dieter Kandler freuen sich über die Spende von Amazon, vertreten durch Veronika Claeys, Personalleiterin bei Amazon in Graben (Foto: Markt Mering)

Büchereileiterin Brunhilde Waeber (links) und der Erste Bürgermeister Hans-Dieter Kandler freuen sich über die Spende von Amazon, vertreten durch Veronika Claeys, Personalleiterin bei Amazon in Graben (Foto: Markt Mering)

Willkommen in Rheinberg

In Rheinberg wird kleinen Neubürgern ein Willkommensbesuch abgestattet. Familien bekommen von Amt für Jugend und Soziales eine Eltern-Fibel mit Erziehungstipps und wichtigen Kontaktadressen sowie drei Babybodies pro Kind. Dieses Willkommensgeschenk unterstützt das regionale Logistikzentrum mit einer Sachspende von 750 Bodies. Hier berichten RP Online und die Stadt Rheinberg von der Spendenaktion.

Amazon Rheinberg spendete 750 Baby-Bodies für das Willkommensgeschenk der Stadt.

Amazon Rheinberg spendete 750 Baby-Bodies für das Willkommensgeschenk der Stadt.

Career Choice: Vom Logistikzentrum an die Börse?

,

IMG_6374Marc Piekarczyk arbeitet seit über fünf Jahren bei Amazon. Innerhalb des Amazon-Aus- und Weiterbildungsprogramms Career Choice hat der 40-Jährige sich einen Traum realisiert und durch einen Fernuni-Kurs sein Börsenwissen vertieft. Der Absolvent der Höheren Handelsschule und spätere Zeitsoldat hat im Logistikzentrum in Bad Hersfeld bereits die Abläufe im Warenausgang kennengelernt und unterstützte beim Start des Logistikzentrums in Werne. Danach wechselte er nach Rheinberg, wo er bei Amazon Kundenbestellungen kommissioniert.

Für Marc haben Begriffe wie Aktien, Derivate und Indizes einen besonderen Klang. Er hat ein Faible für alles, was mit dem Börsengeschehen zu tun hat. Über Career Choice hatte er einen Kurs an einer Fernhochschule beantragt. „So richtig daran glauben konnte ich nicht, dass Amazon die Kosten dafür übernimmt“, sagt er zurückblickend. Denn mit seiner Aufgabe in der Logistik hatte die Weiterbildung nichts gemeinsam. Für das Career Choice Programms sind vor allem zwei Voraussetzungen entscheidend: Dass man sich weiterbilden möchte und dass es sich um eine Ausbildung mit Zukunftschancen handelt. Für Marc bedeutete es zunächst neben der Arbeit: Pauken und Tests bestehen.

Insgesamt ein Jahr dauerte die Weiterbildung zum Börsenprofi. „Am Anfang musste ich jeden Tag eine gute Stunde in den Kurs investieren, später konnte ich das Lernen aufs Wochenende beschränken. Alle Lernmaterialien habe ich zugeschickt bekommen, zusätzlich konnte ich auf eine umfangreiche Webseite zugreifen.“ Marc musste das Gelernte in Tests unter Beweis stellen, die online eingereicht, von einem Professor korrigiert und an ihn zurückgesendet wurden.

Am Ende gab es ordentlich etwas zu feiern, denn Marc bestand den Kurs mit „gut“. „Zur Feier habe ich mir eine Flasche Champagner gegönnt“, freut sich Marc. Wird er nun seine Job bei Amazon an den Nagel hängen und an der Börse Geld verdienen? Marc lacht: „Nein, soweit bin ich noch nicht, dazu macht es mir bei Amazon zuviel Spaß.“ Seine Fachkenntnis wird er nun zunächst privat ausprobieren, um an der Börse zu investieren: „Wer weiß? – Vielleicht werde ich ja doch irgendwann Börsianer.“

Prime Day 2016 in den Amazon Logistikzentren

,
Elke Weyrauch und Ramona de Witt, Mitarbeiterinnen in Brieselang, freuen sich über ihre Prime Day T-Shirts.

Elke Weyrauch und Ramona de Witt, Mitarbeiterinnen in Brieselang, freuen sich über ihre Prime Day T-Shirts.

Heute ist Prime Day bei Amazon: Das größte Amazon-Kunden-Event startete am 12. Juli um Mitternacht und bietet weltweit über 100.000 Angebote exklusiv für Prime-Mitglieder.

In Deutschland und Österreich sind mehr als 400.000 lieferbare Produkte allein aus dem Bereich Unterhaltungselektronik verfügbar – von Marken wie Bang & Olufsen, Yamaha, LG, Samsung und Sony bis zu Amazon Devices. In den Amazon Logistikzentren sind wir bestens vorbereitet auf den Prime Day.

Armin Cossmann_shootage 2016Armin Cossmann, Amazon Regionaldirektor:  „Wir erwarten für heute ein sehr hohes Bestellaufkommen. Alle Kollegen in den 29 europäischen Logistikzentren werden dabei unterstützen. Die Schichten sind verstärkt worden, wir fühlen uns bestens vorbereitet. Die Kunden werden natürlich auch am Prime Day den Service von uns bekommen, den sie von uns gewohnt sind.“

Auch für unsere Mitarbeiter ist der Prime Day etwas Besonderes.  Tausende unserer Mitarbeiter sorgen heute dafür, dass die vielen Bestellungen rechtzeitig die Kunden erreichen. Als kleines Dankeschön gibt es für sie Gratis-Menüs bzw. Gratis-Eis und andere Aktionen.

Hier geht es zur Amazon-Pressemeldung. Hier zeigt die Computer-Bild das Video zum Prime Day mit Ausschnitten aus dem Leipziger Logistikzentrum.

So sieht es heute am Prime Day in den Logistikzentren aus:

  • Elke Weyrauch und Ramona de Witt, Mitarbeiterinnen in Brieselang, freuen sich über ihre Prime Day T-Shirts.
  • Operations Manager Hanno Siemer packt beim Prime Day in Brieselang mit an.
  • Packerin Kathleen Wagner beim Prime Day in Brieselang
  • Ralf Stadelmayer aus der Abteilung Ship ist seit 2011 bei Amazon in Graben
  • Packerin Diana-Roxana Tincu beim Prime Day in Graben
  • Kalthoum Pangerl arbeitet in der Abteilung Rebin und ist seit 2011 bei Amazon in Graben tätig.
  • Natalia Dercho, Mitarbeiterin am Standort FRA3 in Bad Hersfeld, freut sich über das kostenlose Eis am Prime Day.
  • Kristina Mark, Sabrina Schurich und Nicole Georg: Daumen hoch für die gratis Prime Day T-Shirts am Standort FRA3 in Bad Hersfeld
  • Renata Mazurek, Pickerin in FRA1
  • Petra Adler und Beate Heyne, Pickerinnen in FRA1
  • Die Pickerinnen Nicole Sander und Stefanie Schäfer arbeiten seit 13 Jahren im Logistikzentrum FRA1 in Bad Hersfeld.
  • Die Packerinnen Jutta Kluever und Olga Loch beim Prime Day in FRA1
  • Packer Dwain Bobrowski beim Prime Day in FRA1 in Bad Hersfeld
  • Pickerin Bärbel Kühn ist seit 15 Jahren im Logistikzentrum FRA1 in Bad Hersfeld tätig.
  • Insgesamt haben wir in unserem Logistikzentrum in Leipzig zwischen 70 und 100 Paletten speziell für den Prime Day eingelagert.
  • Packerin Carmen Partzsch beim Prime Day in Leipzig
  • Philipp Hadac und Andreas Wunder, Trainer am Standort Werne, haben Prime Day T-Shirts erhalten.
  • Alexandra Schuerkmann und Vanessa Grünke verteilen die Prime Day T-Shirts an die Mitarbeiter in Werne.
  • Standortleiter Nikolai Lisac mit einer Kollegin am Prime Day im Amazon Logistikzentrum in Koblenz
  • Tobias Lock ist eigentlich in der HR-Abteilung tätig. Beim Prime Day packt er auf dem Shopfloor mit an.
  • In Koblenz wird mit einem erhöhten Bestellaufkommen bei Süßigkeiten, Wein und Spirituosen gerechnet.
  • Larissa Welikaja beim Prime Day bei Amazon in Koblenz
  • Die Mitarbeiter in Brieselang freuen sich über ihr Gratis-Menü und das kostenlose Eis am Prime Day.

Fußball-EM 2016: Fiebern für die eigenen Mannschaften

,
Angefeuert von Familie und Kollegen hatten die „lebenden Spielfiguren“ viel Spaß beim Kickerturnier in Brieselang.

Sommerfest in Brieselang mit einem Kickerturnier der besonderen Art: Angefeuert von Familie und Kollegen hatten die „menschlichen Spielfiguren“ viel Spaß beim Kickerturnier in Brieselang.

Leider hat es das deutsche Team nicht ins Finale geschafft, aber das tut der Stimmung in den Logistikzentren keinen Abbruch, denn alles dreht sich um die Europameisterschaft 2016. Wie vielfältig die Mitarbeiter der Amazon-Logistikzentren sind, die aus 150 Nationen stammen, zeigt sich bei dem sportlichen Großereignis: Portugal-Fans treffen auf Italien-Anhänger.

Markus Rohd, Interim Area Manager in FRA1, macht mit beim EM-Quiz.

Markus Rohd, Interim Area Manager in FRA1, macht mit beim EM-Quiz.

Dank Mitmach-Aktionen kann an den verschiedenen Amazon-Standorten mitgefiebert werden bis zum Finale: Bei Tippspielen werden die Fußballexperten und Glückspilze der Belegschaft wie etwa im Logistikzentrum „FRA1″ in Bad Hersfeld gekürt. Dort wird der „Amazon Fußball König“ gesucht. Er darf sich über einen Kugelgrill freuen. Beim parallel laufenden Tippspiel winkt als Hauptpreis ein Kindle Fire.

Auch die Kantine am Standort macht mit beim EM-Wahnsinn und bietet ein EM Champions Menü, Obsttage mit Früchten in den Farben der deutschen Nationalflagge und Croissants mit Schokoladenfüllung angelehnt an das Gastgeberland Frankreich an. Bei den Trikottagen in Bad Hersfeld und Rheinberg bringen die Mitarbeiter in Nationalmannschaftstrikots die Identifikation mit „ihren“ Mannschaften zum Ausdruck.

In den Pausen werden die Nationalteams bei der Live-Übertragung in den Kantinen der Logistikzentren bejubelt. In Rheinberg informieren Durchsagen während der Schichten über den aktuellen Spielstand und teilweise werden die Mitarbeiter auch selbst aktiv, wahlweise an der Playstation 4 oder in „echten“ Matches treten sie in Teams beim Fußball gegeneinander an. Beim Sommerfest in Brieselang gab es ein Kickerturnier mit Amazon-Mitarbeitern als menschliche Spielfiguren. „Das hat riesen Spaß gemacht“, sagt Simone Sieglinski, Packerin in Brieselang. „Mein Team hat zwar leider nicht gewonnen, aber dabei sein ist alles.“

Ein weiteres Highlight in Brieselang war das EM-Schätzspiel, bei dem die Menge des Inhalts einer Acrylbox geschätzt werden musste. Die fünf glücklichen Gewinner freuen sich über Bettwäsche, Süßigkeiten, Trillerpfeifen und Schweißbänder. Außerdem haben sich die Logistikzentren für das EM-Feeling am Arbeitsplatz in Schale geworfen: In Rheinberg wurde Rasenteppich verlegt und in Graben der Zugang zum Shopfloor mit den Flaggen der EM-Teams geschmückt.

Leider hat es das deutsche Weltmeister-Team diesmal nicht ins Finale geschafft. „Ich stehe trotzdem hinter Neuer, Müller & Co. und bin stolz auf deren Spitzenleistung im Turnier“, sagt Frank Altendorf, Travel Assistent in Rheinberg.

  • Angefeuert von Familie und Kollegen hatten die „lebenden Spielfiguren“ viel Spaß beim Kickerturnier in Brieselang.
  • Der Bruzzzler Kugelgrill lockt auch Trainerin Katharina Dietl zur Teilnahme am Quiz in FRA1.
  • Im menschlichen Kicker-Turnier traten die verschiedenen Abteilungen des Logistikzentrums in Brieselang gegeneinander an.
  • EURO-Beflaggung und die Einladung zum Tippspiel bringen das EM-Feeling ins Logistikzentrum in Graben.

Amazon führt das Gesundheitsjahr in den Logistikzentren ein

,

Carsten Tempski

Carsten Tempski ist Senior Health Manager und verantwortlich für die Gesundheitsmaßnahmen in den Amazon-Logistikzentren. Im Frühjahr 2016 wurde ein Gesundheitsjahr eingeführt, mit verstärkten Initiativen rund um das körperliche Wohlergehen der Logistikmitarbeiter. Zusätzlich kümmern sich auch Health Manager an allen acht bundesweiten Standorten um die Gesundheit. Wir haben Carsten dazu befragt.

Carsten, ihr steckt gerade mitten im Gesundheitsjahr 2016. Worum geht es euch?

Die Gesundheit unserer Mitarbeiter ist uns wichtig. Deshalb gibt es seit Frühjahr 2016 eine ganze Reihe von Maßnahmen. Unser Gesundheitsjahr läuft von 1. April bis zum 31. März 2017. Den Termin haben wir so gelegt, damit die Planung nicht mit unserem Weihnachtsgeschäft zusammenfällt und das Thema die Aufmerksamkeit bekommt, die es verdient.

Beim Thema Gesundheit gilt es für uns als Arbeitgeber, Verantwortung zu übernehmen und präventiv tätig zu sein, aber auch die persönlichen Möglichkeiten und Verantwortung des einzelnen zu fördern. Einerseits muss der Arbeitgeber Bedingungen bieten, die nicht krankmachen, also zum Beispiel für Ergonomie am Arbeitsplatz sorgen oder über Gesundheitsthemen aufklären – genau dazu dient das Gesundheitsjahr. Andererseits setzen wir auf die Stärkung der Eigenverantwortung, denn natürlich ist jeder für seine eigene Gesundheit verantwortlich.

Was hat sich im Vergleich zum letzten Jahr geändert?

2016 wird unser erstes Gesundheitsjahr. Wir haben hier einen ganz konkreten Zeit- und Maßnahmenplan für die nächsten 12 Monate. Der wurde nicht einfach vom Management festgelegt, sondern berücksichtigt auch lokale Bedürfnisse. In den einzelnen Logistikzentren gibt es sogenannte Steuerkreise Gesundheit, an denen auch die Betriebsräte beteiligt sind. Mein Team und ich bieten den fachlichen Rahmen, und die Steuerkreise bringen ihre Themen ein. Das ist wichtig, denn in manchen Logistikzentren gelten besondere Anforderungen. An einigen unserer Standorte werden beispielsweise große und schwere Artikel versandt, an anderen dagegen überwiegend Kleidung und Schuhe.

Neu sind die eigenen Gesundheitsmanager, die wir seit September 2015 für sieben von acht Standorten  eingestellt haben. In Kürze werden wir auch den fehlenden Standort besetzt haben. Das bedeutet, dass wir an allen Logistikzentren einen persönlichen Ansprechpartner rund um die Gesundheit für alle Mitarbeiter haben. 

 Welche Maßnahmen sind im Gesundheitsjahr 2016 geplant?

Wir starten beispielsweise Kooperationen mit lokalen Fitnessstudios. Unsere Mitarbeiter bekommen dort spezielle Angebote und können für ihre eigene Gesundheit aktiv werden. Außerdem führen wir bundesweit in unseren Logistikzentren das Programm „ACTIVE Every Day“  ein. Dabei geht es um kleine Aufwärm- und Lockerungsübungen, die Mitarbeiter zwischendurch selbstständig ausführen können. Und es werden auch wieder unsere Gesundheitstage stattfinden: Die ersten sind im Zeitraum von April bis Juni, die zweite Runde folgt im Herbst.

Ende des Jahres steht die Ernährung im Fokus: Den Schwerpunkt legen wir auf das Thema Eigenverpflegung und die Bedürfnisse der unterschiedlichen Schichten: Was ist eine gute Mahlzeit vor der Frühschicht? Was soll ich nach der Spätschicht essen, damit ich trotzdem gut schlafe? Zusätzlich prüfen wir auch nochmals die Kantineangebote unter dem Aspekt „gesunde Ernährung“.

Wie profitieren die Mitarbeiter in den Amazon Logistikzentren von dem Gesundheitsprogramm?

Letztendlich haben alle Maßnahmen im Gesundheitsjahr dasselbe Ziel: Wir wollen, dass unsere Mitarbeiter in Beruf und Privatleben gesund bleiben, motiviert sind und gerne arbeiten. Sie sollen das Logistikzentrum genau so gesund verlassen, wie sie es betreten. Und zwar nicht nur Tag für Tag, sondern von ihrem ersten Tag im Job bis zu ihrem Ruhestand. Deswegen setzen wir alles daran, die Arbeitsbedingungen so zu optimieren, dass arbeitsbedingte Erkrankungen die Ausnahme bleiben.

Und was unternimmt Amazon, damit die Mitarbeiter gesund bleiben?

Da verfolgen wir verschiedene Ansätze. Zum einen gehen wir auf individuelle Risiken ein. Bei unseren Gesundheitstagen weisen wir zum Beispiel auf die Faktoren Gewicht, Blutdruck oder Rumpfkraft hin. Bei gesundheitlichen Problemen zeigen wir Lösungen auf. Wir schicken ihn oder sie direkt zu einem geeigneten Ansprechpartner, im Idealfall ist das sogar der Stand der Krankenkasse bei den Gesundheitstagen. Dieses Vorgehen ist mir persönlich besonders wichtig. Man kann die Leute ja nicht einfach mit einem Computerausdruck in der Hand stehen lassen.

Zum anderen möchten wir die Auswirkungen von ansteckenden Krankheiten reduzieren. Während der Grippesaison im Herbst bieten wir deswegen kostenlose Schutzimpfungen an, die von unseren Betriebsärzten direkt vor Ort durchgeführt werden und klären über Hygienemaßnahmen auf, um Ansteckungen aller Art zu verhindern.

Außerdem arbeiten wir natürlich immer daran, die ergonomischen Bedingungen in den Logistikzentren weiter zu verbessern, zum Beispiel durch technische Innovationen oder den Einsatz von Arbeitshilfen.

Der Handscanner ist das beliebteste Hilfsmittel bei Amazon-Mitarbeitern

,

Voting HandscannerWir haben unsere Mitarbeiter in den Logistikzentren nach ihrem beliebtesten technischen Hilfsmittel bzw. nach ihrer Lieblingsinnovation, die bei Amazon eingesetzt wird, befragt. Mehr als 60 Prozent nannten den Handscanner, gefolgt von Vakuumlifter (14 Prozent) und CubiScan (9 Prozent).

Unter „Sonstiges“ (15 Prozent) fielen zahlreiche Nennungen für die weiteren technischen Innovationen, die unseren Mitarbeitern die Arbeit erleichtern und dafür sorgen, dass die Bestellungen innerhalb kürzester Bearbeitungszeiten bei den Amazon-Kunden sind: Beispielsweise für die „Box on Demand“ (ein Hilfsmittel, das maßgeschneiderte Verpackungen für Artikel mit Sondermaßen ermöglicht), für die „Auto-Pack-Maschine“, die Kleidungsstücke und andere Produkte automatisch in Folienhüllen verpacken kann oder für die elektrische Klebebandmaschine, die Banderolen an die Pakete anbringt. Mehr als 1.000 Mitarbeiter haben an der Umfrage teilgenommen.

Armin Cossmann„Unsere technischen Hilfsmittel und Innovationen sind sehr wichtig. Sie helfen uns dabei, für die Amazon-Kunden jeden Tag besser zu werden“, sagt Amazon-Regionaldirektor Armin Cossmann. Wir haben Armin gebeten, die Geräte vorzustellen, die am beliebtesten bei unseren Mitarbeitern sind.

60 Prozent der befragten Amazon-Mitarbeiter haben angegeben, dass der Handscanner ihr Lieblingshilfsmittel ist. Wie wird er in den Logistikzentren eingesetzt?

Die Geräte erleichtern unseren Mitarbeitern das Finden von Artikeln. In unseren Logistikzentren haben wir Chaotische Lagerhaltungssysteme, d. h. Artikel werden dort gelagert, wo gerade Platz in den Regalen ist. Der Handscanner zeigt unseren Mitarbeitern, wo die Artikel lagern und weist auch den kürzesten Weg zum Regalfach. Wo früher Bestellungen lang und umständlich mit Papierlisten abgearbeitet wurden, bringen heute Handscanner Transparenz und Effizienz. Ein Handscanner kann Daten erfassen und funktioniert im Prinzip wie ein kleiner Computer. Er hat ein eigenes Betriebssystem, mit dessen Hilfe unsere Amazon-Tools angewendet werden können.

Auch der Vakuumlifter scheint bei vielen Mitarbeitern beliebt zu sein. Was kann das Gerät?

Der Vakuumlifter kann schwerere Artikel oder Kartons von bis zu 65 kg anheben und bewegen. Er macht die Arbeit für unsere Mitarbeiter effizienter und schonender. Damit möchten wir körperlichen Belastungen vorbeugen. Der Vakuumlifter funktioniert mit Unterdruck. Das muss man sich so ähnlich vorstellen wie bei Saugnäpfen auf Badfliesen, nur mit bedeutend mehr Kraft: Auf Knopfdruck presst eine Vakuumpumpe die Luft aus dem Saugnapf. Das Handstück des Vakuumlifters saugt sich am Artikel fest und der Artikel kann angehoben werden.

Auf Rang drei der Beliebtheitsliste der Mitarbeiter steht der CubiScan: Was ist das für ein Gerät?

Mit dem CubiScan werden das Gewicht sowie Länge, Breite und Höhe von Artikeln erfasst. Damit können unsere Mitarbeiter im Wareneingang jeden Artikel, der zum ersten Mal in unsere Logistikzentren geliefert wird, per Knopfdruck erfassen. Die Daten fließen in unser europaweites Warensystem. Die Daten ermöglichen es uns, die Lagerflächen optimal auszunutzen. Würden wir Artikel beispielsweise zu weiträumig einlagern, würden sich die benötigte Fläche und auch die Laufwege für unsere Mitarbeiter erhöhen. Außerdem helfen die Daten, die optimalen Verpackungen für die Bestellungen zu bestimmen.

  • Der CubiScan ist unter den Top drei auf der Beliebtheitsskala bei Amazon-Mitarbeitern.
  • Der Handscanner: Nach einer aktuellen Umfrage ist er das beliebteste Hilfsmittel der Amazon-Mitarbeiter.
  • 14 % der befragten Mitarbeiter votierten für den Vakuumlifter.