Rheinberg

Valentinstag: Durch die Arbeit kam die Liebe

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Kein anderes Datum im Jahr steht in ähnlicher Weise für Liebe und Romantik wie der Valentinstag am 14. Februar. Laut einer forsa-Studie spielt der Arbeitsplatz eine nicht unerhebliche Rolle bei der Partnerwahl: Jeder Fünfte hat sich danach schon am Arbeitsplatz verliebt. Wir haben nachgerechnet: Theoretisch wurden 2.400 unserer knapp 12.000 Mitarbeiter am Arbeitsplatz bereits vom Pfeil des Amor getroffen. Vier Paare, die sich bei Amazon kennen und lieben gelernt haben, stellen wir zum heutigen Valentinstag vor. 

Aline und Sebastian lernten sich im Logistikzentrum in Brieselang kennen und freuen sich auf ihr erstes gemeinsames Kind.

Brieselang: Aline und Sebastian lernten sich im Logistikzentrum kennen und freuen sich auf ihr erstes gemeinsames Kind.

„Unser Valentinstagsgeschenk ist unterwegs“, sagt Aline Bahlcke. Vor Kurzem haben die gelernte Einzelhandelskauffrau und ihr Freund Sebastian Gimmel erfahren, dass sie im Herbst Eltern werden. Kennengelernt hat sich das Paar, als die 34-Jährige im Sommer 2014 im Logistikzentrum in Brieselang eine neue Stelle antrat. Die beiden arbeiteten nicht direkt zusammen, aber bei gemeinsamen Unternehmungen mit den Kollegen „knisterte es von Anfang an“, erzählt Aline, wie es zu ihrem Spitznamen „Traumpaar der Halle 5“ kam. „Als ich im September 2014 die Abteilung wechselte, hat sich die ganze Truppe von Stow [Wareneinlagerung] trotzdem weiterhin getroffen. Aline war oft dabei, wir haben ständig rumgealbert und waren einfach auf einer Wellenlänge“, erinnert sich Sebastian an die Anfänge ihrer Liebe.

Rheinberg: Gemeinsam zur Schicht

Andrea und Manfred verbringen jede Schicht gemeinsam. Sie sind bei Amazon in Rheinberg für die Verpackung der Waren zuständig.

Andrea und Manfred verbringen jede Schicht gemeinsam. Sie sind bei Amazon in Rheinberg für die Verpackung der Waren zuständig.

Andrea und Manfred Mierwald sind in Rheinberg vom ersten Tag an dabei. Die beiden fuhren täglich mit dem gleichen Bus zum Logistikzentrum. Der 51-Jährige fand die gelernte Lebensmittelfachverkäuferin „sofort sympathisch“ und wollte durch Augenzwinkern auf sich aufmerksam machen. Seine Flirtversuche kamen jedoch zunächst nicht an. „Ich hab ihn gefragt, ob er was am Auge hat“, lacht Andrea. Das Eis war schnell gebrochen und etwa ein Jahr später feierten die beiden Hochzeit – als erstes Pärchen des Standortes. Die beiden verbringen jede Schicht gemeinsam. Zu ihren Aufgaben gehört es, die Waren für den Versand vorzubereiten. Für die 50-Jährige ist Sorgfalt dabei sehr wichtig: „Ich verpacke Artikel immer so wie ich sie auch selbst bekommen wollen würde.“ Dabei ist Amazon – das „positiv irre Unternehmen“, wie Manfred es bezeichnet – für das Paar auch ein bisschen Familie. Andrea teilt mit jüngeren Kolleginnen ihre Erziehungserfahrung – sie hat einen 24-jährigen Sohn aus erster Ehe – und tauscht Koch- und Backrezepte aus.

Koblenz: Am Nikolaustag kam der Nachwuchs

Aileen und Steven arbeiten beide im Logistikzentrum in Koblenz und sind seit Ende 2015 ein Paar.

Aileen und Steven arbeiten beide im Logistikzentrum in Koblenz und sind seit Ende 2015 ein Paar.

Eigentlich hatte Aileen Nusskern nur Lust auf ein bisschen Nutella, als sie in die Mitarbeiterküche ging. Als sie bemerkte, dass dort nur ein leeres Glas steht, war ihr die Enttäuschung förmlich ins Gesicht geschrieben. Steven Landgrebe, der die Szene beobachtete, musste über den ernüchterten Gesichtsausdruck der 24-Jährigen schmunzeln. Die beiden kamen ins Gespräch, und im Laufe der Zeit führte eines zum anderen. Am Nikolaustag 2016 kam schließlich Tochter Sofia zur Welt. Nach zwei Monaten gemeinsamer Elternzeit kehrt Steven nun ins Logistikzentrum in Koblenz zurück, Aileen bleibt noch zehn weitere Monate zu Hause. Beruflich teilen die beiden sich zwar immer noch eine Küche, darüber hinaus „versuchen wir Berufliches und Privates aber strikt zu trennen“, erzählt der 28-Jährige. „Wir laufen uns im Logistikzentrum zwar immer mal wieder über den Weg, haben aber nie zusammen gearbeitet.“

Bad Hersfeld: Bewerbung mit Folgen

Andrea und Stefan lernten sich 2011 bei einem Recruiting Event in Frankfurt kennen.

Andrea und Stefan lernten sich 2011 bei einem Bewerbertag in Frankfurt kennen.

Vor dem ersten Gespräch mit seiner späteren Frau war Stefan Zaiser sehr nervös. Schließlich ging es um seine berufliche Zukunft. Andrea Zaiser-Schmitz interviewte ihn im Bewerbungsgespräch für eine Stelle als Abteilungsleiter in Bad Hersfeld. Der gebürtige Österreicher bekam den Job und arbeitete eng mit der 41-Jährigen zusammen. Kurz nach der Einladung zu ihrer Einweihungsparty wurden die beiden ein Paar. Mittlerweile leben sie in Berlin und arbeiten am Standort Brieselang. Im Mai 2015 kam Tochter Pia Sophie zur Welt. Um die Betreuung der Kleinen kümmern sie sich gemeinsam. „Unsere Tochter geht in die Kita. Da wir unsere Arbeitszeiten flexibel gestalten können, kann sie einer hinbringen und der andere abholen. So lassen sich Beruf und Familie gut vereinbaren“, erzählt der frühere Offizier. Vier Monate nach der Geburt läuteten die Hochzeitsglocken. „Ich hatte mir zwar immer vorgenommen mich niemals in eine Kollegin zu verlieben, aber mittlerweile weiß ich, dass man seine Prinzipien ab und zu auch mal über Bord werfen muss“, lacht der 43-Jährige.

Olaf Kahlweit – hier bin ich richtig!

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OlafKahlweit2

Für „Hier bin ich richtig” haben Mitarbeiter aus allen Logistikzentren ihre persönlichen Geschichten zukommen lassen und erzählt, warum sie überzeugt sind, dass sie bei Amazon den richtigen Arbeitsplatz gefunden haben. Olaf ist einer davon.  Der Vater Bergmann, die Mutter Putzfrau – der gebürtige Ruhrpottler weiß, was arbeiten heißt: vom Regalbefüller bis zum Entsorgungskoordinator und Leiter eines Teams von 14 Leuten. Mit seiner direkten Art hat es der 49-Jährige geschafft, seinen ganz eigenen Weg bei Amazon zu gehen. Ein außergewöhnlicher Weg.

Im Amazon Logistikzentrum in Rheinberg geht ein Mann mit ruhigem, zielstrebigem Schritt durch die große Halle. Zwischen den riesigen Regalreihen wirkt er fast unscheinbar. Erst als er näher kommt, erkennt man den robusten Kerl: an den Unterarmen tätowiert und mit einem Grinsen im Gesicht. „Ich bin nix Besonderes“, findet Olaf Kahlweit. Er mache nur seinen Job.

Und der beginnt heute mit einer kurzen Einweisung für einen seiner Mitarbeiter an einem Rollwagen in der Lagerhalle. Olaf hält sich kurz und knapp. „Meine Leute müssen sich natürlich auch mal was anhören, wenn sie das nicht so machen, wie ich mir das vorstelle. Dafür mach‘ ich aber auch alles für die“, erklärt er grinsend und ergänzt dann im ruhigen Ton: „Ich schmeiß mich immer vor meine Leute.“

Hier bin ich ein komplett weißes Blatt Papier. Und die Geschichte, die da draufstehensoll, die schreib ich mal schön selber. - Olaf Kahlweit

Hier bin ich ein komplett weißes Blatt Papier. Und die Geschichte, die da draufstehen soll, die schreib ich mal schön selber. – Olaf Kahlweit

„Seine Leute“, das ist das „Waste-Team“. Manche sagen auch „Mülljungs“. Aber der Begriff wird dem nicht gerecht, was der 49-Jährige in Rheinberg mit seinem Team aufgebaut hat.  Gemeinsam mit seinen 14 Mitarbeitern sorgt er dafür, dass die gesamten Prozesse im Verteilzentrum reibungslos ablaufen: Folien, Pappe, herumstehende Paletten – nichts soll bei der täglichen Arbeit zwischen den Regalen die Arbeit stören und wird im Nu aus dem Weg geräumt.

(….) Das vollständige Interview mit Olaf ist als Amazon Story hier erschienen.

NRW-Minister Michael Groschek besucht Amazon in Rheinberg

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NRW-Minister Michael Groschek und Standortleiter Karsten Frost beim Rundgang durch das Logistikzentrum Rheinberg

NRW-Minister Michael Groschek und Standortleiter Karsten Frost beim Rundgang durch das Logistikzentrum Rheinberg

NRW-Minister Michael Groschek besuchte in diesen Tagen das Amazon Logistikzentrum in Rheinberg. Der Minister informierte sich nicht nur über die logistischen Prozesse, sondern sprach auch mit Standortleiter Karsten Frost über die Möglichkeiten einer besseren Anbindung des Logistikzentrums an den öffentlichen Nahverkehr.

„Unsere knapp 2.000 Mitarbeiter kommen aus dem gesamten Ruhrgebiet und der Niederrhein-Region zu uns“, erläuterte Standortleiter Karsten Frost im Gespräch mit Michael Groschek. Viele Mitarbeiter wünschen sich eine bessere Anbindung an der Nahverkehr zu den Schichtzeiten. Der Minister nahm das Thema auf und sprach in diesem Zusammenhang auch die Verfügbarkeit von Wohnraum für Amazon Mitarbeiter im Umkreis an. Der nordrheinwestfälische Politiker ist für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr zuständig und informierte sich bei seinem ersten Besuch im Logistikzentrum Rheinberg ausführlich über die Gegebenheiten.

Beeindruckt zeigte sich Michael Groschek beim Rundgang von der Größe des Standorts, der chaotischen Lagerhaltung und der ruhigen Arbeitsweise. Auch an neuen Amazon Geschäftsmodellen, wie der Auslieferung von frischen Lebensmitteln, und weiteren potenziellen Zukunftsprojekten war der Minister sehr interessiert.

Weihnachtsmusik erhellt die Logistikzentren in Koblenz und Rheinberg

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Kleine Winterboten in Rheinberg

Sieben kleine Weihnachtselfen in Rheinberg: Die Kindergruppe sang und tanzte zum Schichtwechsel

Kinderstimmen und Orchesterklänge ließen die Logistikzentren in Koblenz und Rheinberg weihnachtlich erklingen. Im Rahmen der jährlichen Weihnachtsaktionen lud Amazon das Konzertorchester Koblenz und eine Kindergruppe aus Rheinberg zu sich ein, um den Mitarbeitern die Adventszeit zu versüßen.

Schon die ersten Töne des Konzertorchesters Koblenz lösten begeisterten Beifall aus, als die nichtsahnenden Mitarbeiter beim Betreten der Kantine mit der Musik überrascht wurden. Das voll besetzte Orchester unter der Leitung von Christoph Engers trat in zwei Pausen auf und spielte unter anderem bekannte Weihnachtslieder wie „Feliz Navidad“ oder „Mary’s Boy Child“. Unter den Zuhörern der Spätschicht war auch Mitarbeiterin Elke Mövius, für die das Konzert ein ganz besonderer Teil der jährlichen Weihnachtsaktionen war: „Mir haben alle Weihnachtsevents sehr gefallen! Es war sicher für jeden was dabei. Die Musik zum Essen war super.“ Bereits Anfang des Jahres unterstützte Amazon das Orchester und seine ehrenamtlichen Musiker mit einer Spende und freut sich, das renommierte Orchester nun auch in die eigenen Hallen einladen zu dürfen.

Kleine Weihnachtsboten in Rheinberg

Auch im Logistikzentrum Rheinberg wurde zahlreichen Mitarbeitern ein Lächeln auf das Gesicht gezaubert, als eine Kindergruppe der Ferienfreizeit Rheinberg zum Schichtwechsel in festlichen Outfits für weihnachtliche Stimmung sorgte. Unter der Leitung von Sonja Libuda, Mitarbeiterin der Kantine, und ihrer Mutter Birgit Kraemer sangen die zwei- bis sechsjährigen Kinder das Lied „In der Weihnachtsbäckerei“ , führten einen Lichtertanz mit Kerzen auf und überreichten dem Standortleiter Karsten Frost ein selbst gebasteltes Geschenk. Die Mitarbeiter waren so entzückt, dass die Kinder beim Verteilen ihrer Süßigkeiten noch zu vielen gemeinsamen Fotos gebeten wurden. Entstanden ist die Aktion im letzten Jahr durch eine Spende des Logistikzentrums zur Unterstützung einer Kinder-Ferienfreizeit, die besonders finanziell schwächeren Familien zugutekommt. Als Dank statteten die kleinen Weihnachtsboten dem Standort bereits im Advent 2015 einen weihnachtlichen Besuch mit Gesangseinlage ab.

Das Amazon Logistik-Team wünscht allen Lesern ein frohes Fest.

  • Sieben Winterelfen verteilen Süßes an die Amazon Mitarbeiter in Rheinberg
  • Kleine Winterboten singen In der Weihnachtsbäckerei_3
  • Kleine Winterboten singen In der Weihnachtsbäckerei_2
  • Kleine Winterboten singen In der Weihnachtsbäckerei
  • Kleine Winterboten in Rheinberg
  • Sieben Winterelfen in Rheinberg
  • Sieben Winterelfen aus Rheinberg singen zum Schichtwechsel_1
  • Weihnachtsaktion Kindergruppe in Rheinberg
  • Singpause für diesen Winterelf
  • Selfie mit einem kleinen Winterboten
  • Mitarbeiterin Iyothi Durga Bhavani Ankam mit einem der Kinder aus Rheinberg
  • Mitarbeiter Malaviye Ghanshyam macht ein Foto mit den Kindern aus Rheinberg
  • Fotos mit den kleinen Winterboten
  • Ein Winterelf schenkt Mitarbeiter Dipkumar Ladani Bonbons
  • Ein Lichtertanz des Kindergruppe aus Rheinberg mit Kerzen
  • Ein Lichtertanz der Kindergruppe aus Rheinberg
  • Die Kinder überreichen ein selbstgebasteltes Geschenk an den Standortleiter Karsten Frost
  • Sieben Winterelfen verteilen Süßes an die Amazon Mitarbeiter in Rheinberg_3
  • Sieben Winterelfen verteilen Süßes an die Amazon Mitarbeiter in Rheinberg_2
  • Nach dem Konzert in Koblenz gibt es für jeden Mitarbeiter als Weihnachtsgeschenk eine Thermoskanne
  • Koblenzer Standortleiter Nikolai Lisac bedankt sich bei dem Konzertorchester
  • Trompeter des Konzertorchesters im FC Koblenz
  • Reichlich Applaus für das Konzertorchester
  • Ralph Quasten und Rüdiger Lutz lauschen der Musik in Koblenz
  • Die Mitarbeiter in Koblenz freuen sich über die Konzertmusik
  • Das Konzertorchester spielte unter anderem Feliz Navidad
  • Das Konzertorchester spielt für die Mitarbeiter des FC Koblenz
  • Das Konzertorchester Koblenz
  • Christoph Engers dirigiert das Konzert
  • Elke Mövius freut sich mit ihren Kollegen an der Konzertmusik
  • Die Saxophonisten des Konzertorchesters im FC Koblenz

Amazon gemeinsam: Hier unterstützen unsere Logistikzentren sozial

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Die Kinder des Johanneskindergartens freuen sich zusammen mit Manuela Reiß und Kindergartenleiterin Claudia Kreiser über die Spende von Mama Manuelas Arbeitgeber Amazon (v. l. n. r.)

Die Kinder des Johanneskindergartens freuen sich zusammen mit Manuela Reiß und Kindergartenleiterin Claudia Kreiser über die Spende von Mama Manuelas Arbeitgeber Amazon (v. l. n. r.)

Bummeln auf dem Weihnachtsmarkt, Plätzchenbacken und Familientreffen – Für viele ist der Advent die schönste Zeit des Jahres. Gerade in den Wochen vor Weihnachten möchten zahlreiche Menschen etwas zurückgeben. Die Initiative „Amazon Smile“ ermöglicht es Kunden 0,5 Prozent der Kaufsummen an wohltätige Organisationen zu spenden. Auch die Amazon Mitarbeiter engagieren sich sozial, aber nicht nur im Advent. Unter dem Motto „Amazon gemeinsam“ unterstützen die Logistikzentren ganzjährig eine Bandbreite an lokalen Institutionen. Hier stellen wir einige der Projekte vor.

„Meine Tochter arbeitet für die Lebenshilfe und hat mich auf die Idee gebracht, den Verein für unser Programm ‚Amazon gemeinsam‘ vorzuschlagen“, erzählt Manuel Post, Mitarbeiter bei Amazon in Rheinberg. Eine Idee, die bei seinen Kollegen viel Zuspruch fand. Das Logistikzentrum in Rheinberg spendete daraufhin Küchengeräte für eine Wohngruppe des Vereins, in der körperlich und geistig Beeinträchtigte zusammenleben. Im Wohnheim Xanten stehen zwei Küchen zur Verfügung, um gemeinsam zu kochen und zu essen.

Unterstützung für Mensch und Tier

Die Leipziger Amazon Mitarbeiterin Katja Thiele (rechts) überreichte die Spende an Tierheimleiterin Uschi Zirkenbach.

Katja Thiele (rechts) von Amazon aus Leipzig überreichte die Spende an Tierheimleiterin Uschi Zirkenbach.

Der Haus Leben e. V. bietet an seinen Standorten in Leipzig und Delitzsch psychoonkologischen Beratung, Information sowie Therapieangebote für Krebspatienten und deren Angehörige. Das Logistikzentrum Leipzig spendete den ersehnten Geschirrspüler und Kaffeeautomat an die Einrichtung. Neben dem Haus Leben e. V. unterstützte Amazon Leipzig auch das Tierheim Wurzen mit dem Erlös einer Eisverkaufsaktion.

Finanzspritze für die Kleinsten

Eine Geldspende an das Montessori-Kinderhaus Lissabonallee Zehlendorf gab es vom Logistikzentrum Brieselang. In der Kindertagesstätte werden etwa 120 Kinder im Alter von zwei Jahren bis zum Schuleintritt in altersgemischten Gruppen betreut.

Bausteine für den Kindergarten: Jetzt kann gebaut werden

Amazon Mitarbeitern Manuela Zuschke hat den Kindergarten ihrer Tochter für eine Spende an ihrem Standort Graben vorgeschlagen und diese auch selbst übergeben. „Die Kinder haben sich sehr über unsere Spielsteine gefreut und auch gleich damit losgebaut“, erzählt sie von ihrem Besuch im Johanneskindergarten in Königsbrunn.

Amazon Bad Hersfeld spendet an junge Sportler aus der Region

In Bad Hersfeld konnten sich gemeinnützige lokale Organisationen für das Spendenprogramm „Amazon gemeinsam“ des dortigen Logistikzentrums „FRA3“ bewerben. Ausgewählt für eine Spende wurden fünf Organisationen:  Die Handball-E-Jugend vom HSG Eitra-Oberhaun überzeugte mit ihrem eingereichten Plakat. Die  Jugendgarde des Schützenvereines Meckbach freute sich ebenfalls über eine Geldspende, die postwendend in neue Kostüme für die 11- bis 17-jährigen Gardemädchen investiert wurde. Die weiteren Gewinner waren das Familienzentrum für krebskranke Kinder Gießen e.V., das AWO Kinderhaus Creuzburg und die Kindertagesstätte Dietlas. Das benachbarte Logistikzentrum  „FRA1“, dem zweiten und älteren Logistikzentrum in Bad Hersfeld, unterstützte bereits zum zweiten Mal das internationale Judo-Turnier „Adler Cup“ in Frankfurt mit Sachpreisen für die Tombola.

Der 1. Vorsitzende Willi Schröder sowie Berenice Luja, Nicole Todt und Saskia Küchenmeister (v.l.n.r.) vom Logistikzentrum in Bad Hersfeld bei der Spendenübergabe an die Gardemädchen.

Der 1. Vorsitzende Willi Schröder sowie Berenice Luja, Nicole Todt und Saskia Küchenmeister (v.l.n.r.) vom Logistikzentrum in Bad Hersfeld bei der Spendenübergabe an die Gardemädchen.

Tombola-Spende für den guten Zweck

Amazon Rheinberg spendete Kindles für die Tombola der Benefizveranstaltung „Vennikel lacht und staunt“. Die Erlöse aus der Veranstaltung gingen zu jeweils 50 Prozent an die DKMS – Wir besiegen Blutkrebs und Gänseblümchen-NRW e. V. – einen Verein zur Unterstützung krebskranker Kinder.

Breitgefächertes Engagement in Pforzheim

Der Standort Pforzheim unterstützt eine ganze Reihe von Einrichtungen in der Region, etwa die Familienzentren Nord und Ost, den Stadtjugendring, die Tafel Pforzheim oder das Soziale Hilfswerk Pforzheim. „Unser Angebot reicht von Hausaufgabenbetreuung über Jobpatenschaften, Elterncafé, Krabbelgruppen, Unterstützungsangebote im Bereich Früher Hilfen, offene Angebote für Kinder und Ferienprogramme bis hin zu Kursen zur Integration von Migranten zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben“, erzählt Petra Patotschka von ihrer Arbeit als Leiterin des Familienzentrums Nord. Ihr Haus freute sich über gespendete Wasserfarbkästen von Amazon.

 

  • Bei der Spendenübergabe: Amazon Mitarbeiterin Ute Schreiber, Andreas Habicht und Michaela Bax vom Verein Haus Leben e.V. sowie Christian Steinert, Senior Operations Manager am Standort Leipzig. (v.l.n.r.)
  • Die Handballjungs, ihr Trainer Dirk Noll (links), Finanzvorstand Thomas Bodenbender sowie Berenice Luja und Nicole Todt (rechts) von Amazon Bad Hersfeld bei der Spendenübergabe.
  • Bauchredner und Initiator von „Vennikel lacht und staunt“, Andreas Minz (Zweiter von rechts), bei der Spendenübergabe mit Nina Schages, Jörg Schüring und Zoran Solarov (v.l.n.r.) von Amazon.
  • Die Leipziger Amazon Mitarbeiterin Katja Thiele (rechts) überreichte die Spende an Tierheimleiterin Uschi Zirkenbach.
  • Leiterin Petra Patotschka mit Kindern des Familienzentrums und dem Pforzheimer Amazon Betriebsrat Eugen Schaaf bei der Spendenübergabe.
  • Die Kinder des Johanneskindergartens freuen sich zusammen mit Manuela Reiß und Kindergartenleiterin Claudia Kreiser über die Spende von Mama Manuelas Arbeitgeber Amazon (v. l. n. r.)
  • Der 1. Vorsitzende Willi Schröder sowie Berenice Luja, Nicole Todt und Saskia Küchenmeister (v.l.n.r.) vom Logistikzentrum in Bad Hersfeld bei der Spendenübergabe an die Gardemädchen.
  • Manuel Post (rechts) und Betriebsratsmitglied Selim Tasci (Zweiter von rechts) überreichten die Sachspenden an die Bewohner des Wohnheims Xanten.
  • Die Leiterin des Kinderhauses Karin Bedau freute sich über den Spendenscheck aus den Händen von Stephan Schäfer von Amazon Brieselang.

Alle Jahre wieder: Überraschungskonzert für Mitarbeiter

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Fun Factory heizte bei Amazon in Rheinberg und Pforzheim ein.

Fun Factory heizte bei Amazon in Rheinberg und Pforzheim ein.

Alles andere als eine stille Zeit erlebten die Mitarbeiter kürzlich beim Auftritt von „Fun Factory“ in Rheinberg und Pforzheim. Die Dancefloor-Gruppe sorgte mit lauten Beats für ordentlich Stimmung. „Die Konzerte sind eine tolle Idee für die Mitarbeiter und auch ein schöner Einblick für uns“, sagt Toni Cottura von Fun Factory. Wie in jedem Jahr wird der Künstler bis vor dem Auftritt streng geheim gehalten. Welcher Act wird wohl die Mitarbeiter der anderen Logistikzentren überraschen?

Neue Fans der Fun Factory: Hier die Rheinberger Mitarbeiter Enes Kocoglu (l.) und Taner Celik (r.) mit der Sängerin der Band

Neue Fans der Fun Factory: Hier die Rheinberger Mitarbeiter Enes Kocoglu (l.) und Taner Celik (r.) mit der Sängerin der Band

„Ich muss zugeben, ich kannte die Band zuvor nicht“, sagt Taner Celik, Mitarbeiter in Rheinberg, über „Fun Factory“: „Die Stimme der Sängerin hat mich jedoch sofort begeistert. Außerdem freut es mich, dass sie genau wie ich einen türkischen Hintergrund hat.“ Sein Kollege Enes Kocoglu stimmt ihm zu: „Die Band ist Multi-Kulti, genau wie wir hier bei Amazon. Der Mix aus Retro und HipHop hat mir gefallen. Sie haben wirklich gute Stimmung gemacht.“

Auch die Mitarbeiter in Pforzheim waren begeistert vom Auftritt der „Fun Factory“.

Auch die Mitarbeiter in Pforzheim waren begeistert vom Auftritt der „Fun Factory“.

Für die Teilnahme am Konzert, das einmal während der Frühschicht und einmal während der Spätschicht stattfand, wurde die Belegschaft von der Arbeit freigestellt. Martina Matokovic, Mitarbeiterin am Standort Pforzheim, sagt: „Ich war überrascht, dass es ein Konzert während der Arbeitszeit gibt. Die Band war toll.“ Als Höhepunkt der Show wurden Mitarbeiter auf die Bühne geholt, die mit „Fun Factory“ tanzten.

Die beiden Pforzheimer HR-Mitarbeiterinnen Nelli Egiazarjan und Sina Kiefer (v.l.n.r.) freuen sich über ihren Amazon Adventskalender.

Die beiden Pforzheimer HR-Mitarbeiterinnen Nelli Egiazarjan und Sina Kiefer (v.l.n.r.) freuen sich über ihren Amazon Adventskalender.

Das Überraschungskonzert ist jedoch nicht die einzige Aktion für die Amazon Mitarbeiter in der Weihnachtszeit. Bei den sogenannten „Candy Walks“ werden beispielsweise regelmäßig Süßigkeiten an die Belegschaft verteilt. Thementage wie der „Crazy Hair Day“ und Spiele sorgen für Erheiterung. Mutige Kollegen stellen sich der „Schlag den Chef“-Challenge: In Rheinberg können sie beispielsweise in einem Geschicklichkeitsspiel mit Spaghetti gegen Standortleiter Karsten Frost antreten. Außerdem erhält jeder Mitarbeiter ein Adventskalender, bei dem heute schon das sechste Türchen geöffnet werden kann.

  • Naschereien in der Weihnachtszeit: Hier die Leads Sabrina Valentin und Christina Heinemann von Amazon Werne.
  • Jeder Tag ist ein Geschenk: Die Mitarbeiter aller deutschen Amazon Logistikzentren haben diesen Adventskalender erhalten.
  • Alexandra Schürkmann, Assistentin der Geschäftsführung, und Senior Operations Manager Fabian Schneider beim Verteilen der Adventskalender in Werne
  • Ahmed Fadlaoui und Faysel Astitouh (v.l.n.r.), Mitarbeiter in Werne, mit ihrem Amazon Adventskalender
  • Lead Denis Marinovic (l.) und sein Kollege dürfen heute bereits das sechste Türchen des Adventskalenders öffnen.
  • Annika Tschan (Mitte), Assistentin der Geschäftsführung, mit Betriebsrat Eugen Schaaf bei der Ausgabe der Adventskalender an die Mitarbeiter in Pforzheim
  • Die beiden Pforzheimer HR-Mitarbeiterinnen Nelli Egiazarjan und Sina Kiefer (v.l.n.r.) freuen sich über ihren Amazon Adventskalender.
  • Nach dem Konzert: Die Mitglieder von Fun Factory, Amazon Standortleiter Karsten Frost (Dritter von rechts) und einige Mitarbeiter aus dem Logistikzentrum
  • Fun Factory trat in diesem Jahr in den Amazon Logistikzentren in Rheinberg und Pforzheim auf.
  • Die Dancefloor-Gruppe Fun Factory ist seit 1992 aktiv.
  • Die Weihnachtsengel Miriam Hausmann und Cagla Türkal (v.l.n.r.) verteilen Süßigkeiten an die Mitarbeiter in Rheinberg.
  • Teresa Durska macht mit beim Crazy Hair Day in Rheinberg.
  • HR Mitarbeiter Tim Stoppa (2.v.r.) mit seiner Kollegin Handan Bastas beim Candy Walk in Rheinberg.
  • Crazy Hair Day bei Amazon in Rheinberg

Unsere „Hier bin ich richtig“-Gewinner in Seattle

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10-11_VON HIER_Hier bin ich richtig (1)29 europäische Mitarbeiter, darunter acht aus Deutschland, haben sich vor kurzem an den Flughäfen Frankfurt und London getroffen, um den mehr als elf Stunden langen Flug in die USA anzutreten. Es waren die Gewinner der „Hier bin ich richtig“-Kampagnen des Jahres 2016, die in den letzten Monaten in der Tschechischen Republik, Deutschland, Italien und Polen durchgeführt wurden. Deren Ziel war Seattle: Dort wurde Amazon im Jahr 1995 gegründet. Heute arbeiten bei Amazon in Seattle mehr als 25.000 Mitarbeiter.

Work hard: „Hier bin ich richtig“ erzählt die Geschichten unserer Mitarbeiter

Jeder Amazon Mitarbeiter hat seine persönliche Geschichte, einige von ihnen sind lustig, einige  bewegend. Wir baten Mitarbeiter im Rahmen der Kampagne, uns zu berichten, warum Amazon für sie der richtige Ort ist. Insgesamt haben sich in Deutschland mehrere Hundert Mitarbeiter beteiligt. Kein Zeitungsartikel, kein TV- oder Radiobericht, könnte ihre Geschichten so authentisch erzählen, wie sie es selbst getan haben.

„Ich habe Kollegen aus anderen Ländern kennengelernt, konnte die Entwicklung von Amazon live sehen. Dass meine Arbeit bei Amazon ein kleiner Teil von so einen Imperium ist, macht mich stolz.“ – Detlef Dombrowski, Amazon Logistikzentrum Bad Hersfeld „FRA1″.

Die eingereichten Beiträge wurden von lokalen Jurys in den einzelnen Logistikzentren begutachtet und nach vorher festgelegten Kriterien bewertet. Die Gewinner wurden als echte Amazon Botschafter ausgewählt, für die Amazon „Hier bin ich richtig“-Kampagne fotografiert
und erschienen in Anzeigen in ihrer Regionalzeitung. Für die meisten Hauptgewinner ging es dann nach Seattle.

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Unsere „Hier bin ich richtig“ Gewinner grüßen von der „Spaceneedle“, dem Wahrzeichen von Seattle.

Have fun: Fünf Tage voller Amazon Erfahrungen

Für zahlreiche Kollegen war es die erste Reise in die USA, für eine Kollegin sogar der erste Flug ihres Lebens. Fünf Tage voller Amazon Erfahrungen und Amazon Geschichte lagen vor der Gruppe, entsprechend begann die Aufregung schon mit dem Treffen am Flughafen und dem Einsteigen ins Flugzeug. Der lange Flug, die Einreise in die USA, das Einchecken ins Hotel und der erste Spaziergang durch Seattle am frühen Abend zum Pike Place Market mit seinen historischen Arkaden, verwinkelten Gassen, Treppen und unterschiedlichen Ebenen bot vielfältige Eindrücke von Sehenswürdigkeiten, Klängen, Gerüchen und Essen und sprach alle Sinne an. Das abendlich beleuchtete Riesenrad am Wasser bereitete der Gruppe einen freundlichen Empfang.

„Die Reise hat mir nicht nur zahlreiche Erfahrungen gebracht, sondern auch neue Freunde, und mein Gefühl, zur Amazon Familie zu gehören, hat sich weiter verfestigt.“ – Alexander Kroker, Amazon Logistikzentrum Brieselang.

Eine Bootsfahrt mit „Ride the Ducks of Seattle“ auf dem Lake Union am zweiten Tag bot Gelegenheit, den Schiffsverkehr in der Bucht und im Hafen zu beobachten. Danach auf den Straßen von Seattle lokales Essen zu probieren, war wirklich: Have fun!

Die Tour durch einige der Amazon Gebäude in Seattle, vor allem Day One North, in dem es erlaubt ist, Hunde zur Arbeit mitzubringen und in dem die Rezeptionisten die Besucher mit Hundekuchen begrüßen, machte großen Spaß.

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Bootsfahrt auf dem Lake Union.

Make History: Modernste Robotertechnologie im Logistikzentrum in Kent

„Ich war sehr beeindruckt, ja erstaunt, zu sehen, auf welch hohem Stand der Technik die Arbeit in einem Logistikzentrum durchgeführt werden kann. Ich freue mich, meinen Kollegen zu Hause davon zu erzählen.“ – Sven Krüger, Amazon Logistikzentrum Leipzig.

Russell Allgor, Logistik-Forschungsleiter bei Amazon, gab den Teilnehmern  Einblicke in die Arbeit seines Teams, das an der Weiterentwicklung von Software und Prozessen in den Logistikzentren arbeitet. Im Anschluss gab es den Austausch mit Dave Clark, Senior Vice President für die weltweite Logistik bei Amazon. Viele nahmen die Gelegenheit war, dem ranghöchsten Verantwortlichen für Logistik Fragen zu stellen. Am vierten Tag gab es für die Teilnehmer eine Führung durch das Logistikzentrum in Kent, Washington. Die Gewinner konnten modernste Robotertechnologie in der Realität sehen, aus erster Hand erfahren, wie Amazon Robotics die Arbeit für Mitarbeiter einfacher macht, und wie die Zukunft aussehen wird. Die Gruppe war überrascht von der hohen Anzahl an US-Mitarbeitern, die neben der Robotik weiterhin erforderlich sind und fand es spannend zu sehen, wie Kollegen und Technologie Hand in Hand arbeiten.

Im Amazon Logistikzentrum Kent, Washington.

Im Amazon Logistikzentrum Kent, Washington.

Der vollständige Beitrag ist in unserem Mitarbeitermagazin „Von A bis Z“ in der Ausgabe Q4/2016 erschienen.

Weihnachtszeit bei Amazon: Ein Blick hinter die Kulissen für Medienvertreter

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Norbert Brandau, Standortleiter des Logistikzentrums FRA3 in Bad Hersfeld, im Interview mit der Deutschen Welle.

Norbert Brandau, Standortleiter des Logistikzentrums FRA3 in Bad Hersfeld, im Interview mit der Deutschen Welle.

Mehrere hunderte Medienvertreter werfen jährlich einen Blick hinter die Kulissen der Amazon Logistikzentren. In der Hochsaison ist das Interesse besonders groß. Unsere Logistikzentren sind gut vorbereitet für die Weihnachtszeit, die Regale voller Waren: 13 Millionen Artikel, vorwiegend Kleidung und Schuhe, lagern derzeit beispielsweise im Logistikzentrum FRA3 in Bad Hersfeld. 800.000 Artikel wurden allein in der vergangenen Woche neu eingelagert.

Ganam Alturky im Gespräch mit der Hersfelder Zeitung

Ganam Alturky im Gespräch mit der Hersfelder Zeitung

Für Ganam Alturky aus Syrien ist das Medieninteresse neu. Er kam als Flüchtling nach Deutschland und hat im Rahmen eines Pilotprojektes des Landkreises im August seine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik bei Amazon begonnen. Bereitwillig beantwortet er die Fragen der Fernseh- und Zeitungsjournalisten, die in das Logistikzentrum nach Bad Hersfeld gekommen sind.  „Wir beschäftigen hier in Bad Hersfeld derzeit 300 Flüchtlinge“, erklärt Norbert Brandau, Standortleiter des Logistikzentrums. Für sie gelten die gleichen Einstellungskriterien wie für jeden anderen Logistikmitarbeiter.

Für das diesjährige Weihnachtsgeschäft wurden in Bad Hersfeld insgesamt 2.000 Saisonarbeitskräfte gesucht. 1.700 davon hat Amazon bereits eingestellt. 500 Jobsuchende hat die hiesige Agentur für Arbeit im Laufe des Jahres an Amazon vermittelt, sagt Karsten Ott vom Arbeitgeberservice. In der Vorweihnachtszeit steht den Amazon Mitarbeitern ein Shuttleservice zur Verfügung. Acht Busse pro Tag bringen Mitarbeiter aus dem Umkreis beispielsweise aus Kassel oder Fulda nach Bad Hersfeld. 350 bis 400 Beschäftigte nehmen diesen Service in Anspruch. HNA und osthessen-news.de haben über den Medientag bei Amazon in Bad Hersfeld berichtet.

Jetzt in der Weihnachtszeit sind es besonders viele Mitarbeiter, die bei Amazon dafür sorgen, dass die Bestellungen rechtzeitig bis Heiligabend geliefert werden. Auch in Rheinberg ist es so. Viele Bewerber erhalten durch die Jobangebote eine neue berufliche Chance. Das bestätigt  Hermann Oecking, Geschäftsführer TÜV NORD Bildung, beim Medientag in Rheinberg: „Die Menschen profitieren von diesen Jobs auch nach einer Beschäftigung bei Amazon. Das sind in der Regel in der Logistiksparte gern gesehene Mitarbeiter auch in anderen Unternehmen.“ Die Einstiegshürden sind niedrig: Bei Amazon würden auch Menschen Jobs finden, die es ansonsten auf dem Arbeitsmarkt schwer haben, berichtet ZDF heute. Das gilt auch für Langzeitarbeitslose, heißt es in einem Bericht der Welt.

Für die Mitarbeiter gibt es in der Weihnachtszeit besondere Überraschungen, wie die Rheinische Post angibt. Beim Adventskalender können sie Preise gewinnen. Zahlreiche Spiele und auch ein Musikauftritt sind geplant.

Standortleiter Norbert Brandau und Senior Operations Managerin Stephanie Schreiber führen die Journalisten durch das Logistikzentrum FRA3.

Standortleiter Norbert Brandau und Senior Operations Managerin Stephanie Schreiber führen die Journalisten durch das Logistikzentrum FRA3.

„Das Teamwork bei Amazon motiviert mich jeden Tag“

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Quelle: Olaf Ostermann

Quelle: Olaf Ostermann

Als Mann der ersten Stunde ist der 29-jährige Sebastian Heinrich seit dem Start von Amazon Rheinberg 2011 dabei. Mit 26 Jahren wurde er zum Operation Engineering Manager befördert. Seither leitet er ein Team mit 23 Mitarbeitern. Wie seine Karriere im Unternehmen verlief und was die Arbeit bei Amazon mit Motorradfahren gemeinsam hat, verrät er im Interview.

Wie bist du zu Amazon gekommen?

Nach meiner dreieinhalbjährigen Ausbildung zum Elektroniker am Flughafen Düsseldorf habe ich ein Abendstudium zum staatlich geprüften Elektrotechniker am BTI Neuss (Berufskolleg für Technik und Informatik) absolviert. In der Folgezeit wuchs mein Interesse an anderen Arbeitsbereichen, woraufhin ich mich bei Amazon beworben habe.

Sebastian, was genau sind deine Aufgaben als Operation Engineering Manager bei Amazon?

Am Standort Rheinberg verantworte und koordiniere ich den gesamten technischen Bereich. Gemeinsam mit meinem Team – bestehend aus 23 Mitarbeitern – kümmere ich mich um die Instandhaltung und Wartung der Produktionsanlagen sowie der Förder- und Gebäudetechnik. Wir sorgen sozusagen dafür, dass es läuft bei Amazon Rheinberg.

Wie verlief dein Karriereweg bei Amazon?

Ich bin bereits seit der Eröffnung des Standorts im Jahr 2011 dabei. Zunächst war ich als Industrial Engineer an vielerlei Prozessen beteiligt, zum Beispiel beim Aufbau der Wertstoffentsorgung oder bei der Installation der Fördertechnik im Pick-Tower. Mit 26 Jahren wurde ich zum Operation Engineering Manager befördert. Dadurch konnte ich im Rahmen eines erweiterten Aufgabenfeldes auch Personalverantwortung übernehmen.

Wie hat dich Amazon bei deinem beruflichen Werdegang unterstützt?

Seitdem ich bei Amazon bin, habe ich bereits eine Fortbildung zum Brandschutzbeauftragten – sowie mehrere interne und externe Seminare für Führungskräfte absolviert. Meine Vorgesetzten haben diese Maßnahmen immer unterstützt und mich sogar dazu ermutigt.

Was ist dein berufliches Ziel bei Amazon?

Prinzipiell ist es mein Ziel, gemeinsam mit dem Team stetig weitere Verbesserungen der Prozesse und Arbeitsabläufe im Logistikzentrum voranzutreiben. Langfristig fände ich es auch interessant, nochmals den Aufbau eines neuen Standortes zusammen mit meinen Kollegen zu unterstützen.

Was gefällt dir an Amazon als Arbeitgeber?

Amazon fördert Teamwork und ermöglicht es den Mitarbeitern, Dinge voranzutreiben. In meinem Job ist kein Tag wie der andere. Ich mag es, mit einem tollen Team Herausforderungen zu bewältigen und Mitarbeiter an ihren Aufgaben wachsen zu sehen. Mir gefällt es, dass ich mich mit meinen eigenen Lösungsideen einbringen kann.

Was machst du in deiner Freizeit abseits vom Arbeitsleben im Logistikzentrum?

Meine Freizeit verbringe ich am liebsten mit meiner Lebensgefährtin und meinem Hund. Zudem bin ich ein leidenschaftlicher Motorradfahrer und mache mit meinem Bike gerne Touren in die Eifel oder das Bergische Land. Beim Motorradfahren erlebe ich die gleiche Dynamik, mit der sich auch die Prozesse bei Amazon entwickeln.

Work hard. Have fun. Play football! – Erstes Derby zwischen Rheinberg und Werne

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Fotocollage EDE DUS2 FussballderbyDas Motto „Work hard. Have fun.“ (Arbeite hart und habe Spaß!) kennt jeder unserer Mitarbeiter und prägt unsere Unternehmenskultur. Über 70 Mitarbeiter von Amazon Werne machten sich kürzlich auf den Weg in das rund 100 Kilometer entfernte Nachbar-Logistikzentrum in Rheinberg. Denn dort wurde zum ersten Mal ein Fußballderby zwischen den beiden rheinland-westfälischen Logistikstandorten ausgetragen. Je sieben Mannschaften aus Werne und Rheinberg nahmen daran teil. Rabea Kallwitz, Mitarbeiterin am Standort Rheinberg und Organisatorin des Fußballderbys, berichtet von dem Sportereignis.

Bereits am frühen Vormittag begrüßten unsere Rheinberger Mannschaften die gegnerischen Spieler, die mit einem Reisebus von Werne aus zum Gelände des TUS08 Rheinberg gebracht wurden. Lars Krause, Standortleiter des Logistikzentrums in Werne, hat seine Mannschaften mit nigelnagelneuen Trikots ausgestattet. Meine Kollegen aus Rheinberg ließen sich davon jedoch nicht beeindrucken. Alles was zählte, war die Leistung auf dem Fußballplatz.

Mitglieder des Vereins TUS08 unterstützen uns vor Ort. Sie heizten den Grill an, stellten Pavillons auf und schlossen die Zapfanlage an. Auch das Wetter spielte mit. Bis auf einen kurzen Regenschauer wurden die Spiele im Sonnenschein ausgetragen. Unsere Jüngsten freuten sich über die Hüpfburg und die Zuckerwatte, die an dem Tag kostenlos verteilt wurde. Stimmungsmusik, die aus den Umkleiden schallte, sorgte für gute Laune bei den Spielern und Zuschauern. Sehr viele der Mitarbeiter aus der Fußballhochburg Nordrhein-Westfalen sind begeistert von diesem Sport. Auf dem Platz waren Schalker und Dortmunder, die sich gegenseitig neckten. Die Anhänger von Köln und Leverkusen, freuten sich gemeinsam über den vierten Platz der Kölner in der Bundesliga.

Um kurz nach 10:00 Uhr wurde das erste zehnminütige Spiel des Kleinfeldturniers angepfiffen. Besonders begeisterte mich, dass sich wie im letzten Jahr gehörlose Kollegen für das Turnier gemeldet haben. Es war toll anzusehen, wie gut der Austausch der Spieler aus Werne und Rheinberg funktionierte.

MVO_7246fffDiese hielten den Blick immer auf die Tabelle gerichtet. Beide Standorte wollten den Wanderpokal für sich gewinnen. Im Endspiel um 16:00 Uhr standen sich schließlich die Mannschaften Nankatsu und FC EDE gegenüber. Das Kräfteverhältnis war ausgeglichen, es konnte keine Mannschaft während der regulären Spielzeit den Sieg einfahren. Es kam wie es kommen musste – das Neun-Meterschießen war unumgänglich. Nach einem Lattenschuss von FC EDE und einem starken Torhüter des Teams Nankatsu ging die Rheinberger Mannschaft als Sieger des Turniers hervor. Ihr wurde unter viel Applaus der heiß begehrte Pokal überreicht. Dieser steht nun sichtbar für alle am Empfang in Rheinberg – zumindest bis zum nächsten Turnier.

Ein großer Dank gilt den Kollegen aus Werne, die sich der Herausforderung gestellt haben. Es war ein toller Tag mit vielen positiven Eindrücken. Besonders gefreut habe ich mich darüber, dass sich sowohl unser Standortleiter Karsten Frost als auch HR-Managerin Petra Ringhofer nicht nehmen ließen, den Tag gemeinsam mit einigen Fans, Kollegen, Freunden und Familie zu erleben.
Nach dem Derby ist vor dem Derby. Ich freue mich schon auf das nächste Jahr.

Rabea Kallwitz, Mitarbeiterin am Standort Rheinberg und Organisatorin des Fußballderbys

Die Rheinische Post hat über das Spiel berichtet.