Rheinberg

Bad Hersfeld, Graben, Koblenz und Rheinberg: So unterstützen die Logistikzentren soziale Einrichtungen

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Standortleiter Nikolai Lisac (Mitte) bei der Spendenübergabe im Inklusionskindergarten der Lebenshilfe Rhein-Lahn in Singhofen.

Standortleiter Nikolai Lisac (Mitte) bei der Spendenübergabe im Inklusionskindergarten der Lebenshilfe Rhein-Lahn in Singhofen.

Die Amazon-Logistikzentren unterstützen Jahr für Jahr soziale Einrichtungen mit Geld- und Sachspenden oder durch die ehrenamtliche Tätigkeit der Mitarbeiter. Jeder Standort engagiert sich für Vereine und Institutionen in der eigenen Region. Gemeinnützige Einrichtungen haben die Möglichkeit direkt auf Amazon zuzugehen, ihr Projekt vorzustellen und Unterstützung anzufragen. Parallel schlagen auch Mitarbeiter Institutionen vor. Hier berichten wir über einige aktuelle Projekte der Standorte Bad Hersfeld, Graben, Koblenz und Rheinberg.

Das Amazon-Logistikzentrum Koblenz spendete unter anderem an eine Einrichtung für Kinder. Neben Amazon-Gutscheinen sorgten vor allem Umhängetaschen für Freude bei den Jungs und Mädchen des Inklusionskindergartens der Lebenshilfe Rhein-Lahn in Singhofen.

Kai Eckardt, Amazon-Mitarbeiter am Standort FRA3 in Bad Hersfeld, hat die Kita seiner Tochter für das Programm „Amazon gemeinsam“ vorgeschlagen. Dank einer Spende des Logistikzentrums konnten die Kinder der Kita Hundskopfstrolche in Leimbach bei Bad Salzungen ihr eigenes Hochbeet anlegen. „Die Kinder waren von Anfang an mit großer Begeisterung bei der Planung dabei und kümmern sich jetzt sehr konsequent um die Pflege des Beetes“, berichtet der stolze Vater.

Saskia Küchenmeister, Kai Eckardt (links) und Ahmet Kalali bei der Übergabe der Spende an die Kita Hundskopfstrolche.

Saskia Küchenmeister, Kai Eckardt (links) und Ahmet Kalali bei der Übergabe der Spende an die Kita Hundskopfstrolche.

Hilfe für SOS-Kinderdorf in Bethlehem

Die Auszubildenden zur Fachkraft Lagerlogistik am Standort Rheinberg besuchen das Mercator Berufskolleg in Moers. Ihre Idee war es auch, das alljährliche SOS-Kinderdorffest des Berufskollegs mit einer Spende zu unterstützen. Die Erlöse des Festes fließen in die Patenschaft der Schule für das SOS-Kinderdorf in Bethlehem.

Amazon-Betriebsrat Turan Cengiz übergibt die Sachspenden an Biologielehrerin Helga Halfmann (links) und Annett Lenzen (rechts), Koordinatorin SOS Kinderdorffest.

Amazon-Betriebsrat Turan Cengiz übergibt die Sachspenden an Biologielehrerin Helga Halfmann (links) und Annett Lenzen (rechts), Koordinatorin SOS Kinderdorffest.

Mit Pastikdeckeln gegen Polio

Das Logistikzentrum FRA1 in Bad Hersfeld kooperiert mit dem Verein Deckel drauf e. V., der durch die Sammlung von Kunststoffdeckeln aus hochwertigen Kunststoffen (HDPE und PP) und mit dem anschließenden Verkaufserlös gemeinnützige Projekte fördert.

Rheinberg und Koblenz fördern Jugendhilfe

Der Internationale Bund (IB) ist ein freier Träger der Jugend-, Sozial- und Bildungsarbeit in Deutschland. Fast 14.000 Mitarbeiter der IB Gruppe unterstützen in 700 Einrichtungen an 300 Orten jährlich über 350.000 deutsche und ausländische Jugendliche und Erwachsene. Als Einrichtung des IB bietet die Fünf-Tage-Gruppe Rheinberg Kindern und Jugendlichen ganzheitliche Betreuung und Förderung. Amazon Rheinberg unterstützte die Einrichtung mit Sachspenden.

Die Kinder und Jugendlichen der Fünf-Tage-Gruppe Rheinberg freuen sich über die Spenden von Amazon.

Die Kinder und Jugendlichen der Fünf-Tage-Gruppe Rheinberg freuen sich über die Spenden von Amazon.

Die Josefs-Gesellschaft Köln bildet in ihrem Nell-Breuning-Berufskolleg 130 Jugendliche und Erwachsene mit Körperbehinderung aus. Neben 59 Internatsplätzen gibt es auch betreute Außenwohngruppen. Das Internat Haus Rheinfrieden nutzte die Spende des Logistikzentrums in Koblenz für die Organisation einer LAN-Party.

Amazon Graben unterstützt Augsburger Flüchtlingshilfe und die Bücherei in Mering

Vertreter des Landratsamtes Augsburg nahmen die für die Flüchtlingshilfe gespendeten Tische und Bänke persönlich in Empfang.

Vertreter des Landratsamtes Augsburg nahmen die für die Flüchtlingshilfe gespendeten Tische und Bänke persönlich in Empfang.

Die Bücherei Mering investiert die Geldspende des Logistikzentrums in DVDs und CDs. Um für ihre kleinen Besucher in Zukunft noch attraktiver zu sein, wird das Angebot um die neuesten Kinderstars ergänzt. „Es ist heutzutage nicht mehr leicht, Kinder und Jugendliche in die Büchereien zu locken. Dank Amazon sind wir jetzt wieder ein Stück weit attraktiver in unserer Auswahl“, freut sich Büchereileiterin Brunhilde Waeber. Die StadtZeitung berichtete von der Spendenübergabe.

Büchereileiterin Brunhilde Waeber (links) und der Erste Bürgermeister Hans-Dieter Kandler freuen sich über die Spende von Amazon, vertreten durch Veronika Claeys, Personalleiterin bei Amazon in Graben (Foto: Markt Mering)

Büchereileiterin Brunhilde Waeber (links) und der Erste Bürgermeister Hans-Dieter Kandler freuen sich über die Spende von Amazon, vertreten durch Veronika Claeys, Personalleiterin bei Amazon in Graben (Foto: Markt Mering)

Willkommen in Rheinberg

In Rheinberg wird kleinen Neubürgern ein Willkommensbesuch abgestattet. Familien bekommen von Amt für Jugend und Soziales eine Eltern-Fibel mit Erziehungstipps und wichtigen Kontaktadressen sowie drei Babybodies pro Kind. Dieses Willkommensgeschenk unterstützt das regionale Logistikzentrum mit einer Sachspende von 750 Bodies. Hier berichten RP Online und die Stadt Rheinberg von der Spendenaktion.

Amazon Rheinberg spendete 750 Baby-Bodies für das Willkommensgeschenk der Stadt.

Amazon Rheinberg spendete 750 Baby-Bodies für das Willkommensgeschenk der Stadt.

Career Choice: Vom Logistikzentrum an die Börse?

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IMG_6374Marc Piekarczyk arbeitet seit über fünf Jahren bei Amazon. Innerhalb des Amazon-Aus- und Weiterbildungsprogramms Career Choice hat der 40-Jährige sich einen Traum realisiert und durch einen Fernuni-Kurs sein Börsenwissen vertieft. Der Absolvent der Höheren Handelsschule und spätere Zeitsoldat hat im Logistikzentrum in Bad Hersfeld bereits die Abläufe im Warenausgang kennengelernt und unterstützte beim Start des Logistikzentrums in Werne. Danach wechselte er nach Rheinberg, wo er bei Amazon Kundenbestellungen kommissioniert.

Für Marc haben Begriffe wie Aktien, Derivate und Indizes einen besonderen Klang. Er hat ein Faible für alles, was mit dem Börsengeschehen zu tun hat. Über Career Choice hatte er einen Kurs an einer Fernhochschule beantragt. „So richtig daran glauben konnte ich nicht, dass Amazon die Kosten dafür übernimmt“, sagt er zurückblickend. Denn mit seiner Aufgabe in der Logistik hatte die Weiterbildung nichts gemeinsam. Für das Career Choice Programms sind vor allem zwei Voraussetzungen entscheidend: Dass man sich weiterbilden möchte und dass es sich um eine Ausbildung mit Zukunftschancen handelt. Für Marc bedeutete es zunächst neben der Arbeit: Pauken und Tests bestehen.

Insgesamt ein Jahr dauerte die Weiterbildung zum Börsenprofi. „Am Anfang musste ich jeden Tag eine gute Stunde in den Kurs investieren, später konnte ich das Lernen aufs Wochenende beschränken. Alle Lernmaterialien habe ich zugeschickt bekommen, zusätzlich konnte ich auf eine umfangreiche Webseite zugreifen.“ Marc musste das Gelernte in Tests unter Beweis stellen, die online eingereicht, von einem Professor korrigiert und an ihn zurückgesendet wurden.

Am Ende gab es ordentlich etwas zu feiern, denn Marc bestand den Kurs mit „gut“. „Zur Feier habe ich mir eine Flasche Champagner gegönnt“, freut sich Marc. Wird er nun seine Job bei Amazon an den Nagel hängen und an der Börse Geld verdienen? Marc lacht: „Nein, soweit bin ich noch nicht, dazu macht es mir bei Amazon zuviel Spaß.“ Seine Fachkenntnis wird er nun zunächst privat ausprobieren, um an der Börse zu investieren: „Wer weiß? – Vielleicht werde ich ja doch irgendwann Börsianer.“

Prime Day 2016 in den Amazon Logistikzentren

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Elke Weyrauch und Ramona de Witt, Mitarbeiterinnen in Brieselang, freuen sich über ihre Prime Day T-Shirts.

Elke Weyrauch und Ramona de Witt, Mitarbeiterinnen in Brieselang, freuen sich über ihre Prime Day T-Shirts.

Heute ist Prime Day bei Amazon: Das größte Amazon-Kunden-Event startete am 12. Juli um Mitternacht und bietet weltweit über 100.000 Angebote exklusiv für Prime-Mitglieder.

In Deutschland und Österreich sind mehr als 400.000 lieferbare Produkte allein aus dem Bereich Unterhaltungselektronik verfügbar – von Marken wie Bang & Olufsen, Yamaha, LG, Samsung und Sony bis zu Amazon Devices. In den Amazon Logistikzentren sind wir bestens vorbereitet auf den Prime Day.

Armin Cossmann_shootage 2016Armin Cossmann, Amazon Regionaldirektor:  „Wir erwarten für heute ein sehr hohes Bestellaufkommen. Alle Kollegen in den 29 europäischen Logistikzentren werden dabei unterstützen. Die Schichten sind verstärkt worden, wir fühlen uns bestens vorbereitet. Die Kunden werden natürlich auch am Prime Day den Service von uns bekommen, den sie von uns gewohnt sind.“

Auch für unsere Mitarbeiter ist der Prime Day etwas Besonderes.  Tausende unserer Mitarbeiter sorgen heute dafür, dass die vielen Bestellungen rechtzeitig die Kunden erreichen. Als kleines Dankeschön gibt es für sie Gratis-Menüs bzw. Gratis-Eis und andere Aktionen.

Hier geht es zur Amazon-Pressemeldung. Hier zeigt die Computer-Bild das Video zum Prime Day mit Ausschnitten aus dem Leipziger Logistikzentrum.

So sieht es heute am Prime Day in den Logistikzentren aus:

  • Elke Weyrauch und Ramona de Witt, Mitarbeiterinnen in Brieselang, freuen sich über ihre Prime Day T-Shirts.
  • Operations Manager Hanno Siemer packt beim Prime Day in Brieselang mit an.
  • Packerin Kathleen Wagner beim Prime Day in Brieselang
  • Ralf Stadelmayer aus der Abteilung Ship ist seit 2011 bei Amazon in Graben
  • Packerin Diana-Roxana Tincu beim Prime Day in Graben
  • Kalthoum Pangerl arbeitet in der Abteilung Rebin und ist seit 2011 bei Amazon in Graben tätig.
  • Natalia Dercho, Mitarbeiterin am Standort FRA3 in Bad Hersfeld, freut sich über das kostenlose Eis am Prime Day.
  • Kristina Mark, Sabrina Schurich und Nicole Georg: Daumen hoch für die gratis Prime Day T-Shirts am Standort FRA3 in Bad Hersfeld
  • Renata Mazurek, Pickerin in FRA1
  • Petra Adler und Beate Heyne, Pickerinnen in FRA1
  • Die Pickerinnen Nicole Sander und Stefanie Schäfer arbeiten seit 13 Jahren im Logistikzentrum FRA1 in Bad Hersfeld.
  • Die Packerinnen Jutta Kluever und Olga Loch beim Prime Day in FRA1
  • Packer Dwain Bobrowski beim Prime Day in FRA1 in Bad Hersfeld
  • Pickerin Bärbel Kühn ist seit 15 Jahren im Logistikzentrum FRA1 in Bad Hersfeld tätig.
  • Insgesamt haben wir in unserem Logistikzentrum in Leipzig zwischen 70 und 100 Paletten speziell für den Prime Day eingelagert.
  • Packerin Carmen Partzsch beim Prime Day in Leipzig
  • Philipp Hadac und Andreas Wunder, Trainer am Standort Werne, haben Prime Day T-Shirts erhalten.
  • Alexandra Schuerkmann und Vanessa Grünke verteilen die Prime Day T-Shirts an die Mitarbeiter in Werne.
  • Standortleiter Nikolai Lisac mit einer Kollegin am Prime Day im Amazon Logistikzentrum in Koblenz
  • Tobias Lock ist eigentlich in der HR-Abteilung tätig. Beim Prime Day packt er auf dem Shopfloor mit an.
  • In Koblenz wird mit einem erhöhten Bestellaufkommen bei Süßigkeiten, Wein und Spirituosen gerechnet.
  • Larissa Welikaja beim Prime Day bei Amazon in Koblenz
  • Die Mitarbeiter in Brieselang freuen sich über ihr Gratis-Menü und das kostenlose Eis am Prime Day.

Fußball-EM 2016: Fiebern für die eigenen Mannschaften

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Angefeuert von Familie und Kollegen hatten die „lebenden Spielfiguren“ viel Spaß beim Kickerturnier in Brieselang.

Sommerfest in Brieselang mit einem Kickerturnier der besonderen Art: Angefeuert von Familie und Kollegen hatten die „menschlichen Spielfiguren“ viel Spaß beim Kickerturnier in Brieselang.

Leider hat es das deutsche Team nicht ins Finale geschafft, aber das tut der Stimmung in den Logistikzentren keinen Abbruch, denn alles dreht sich um die Europameisterschaft 2016. Wie vielfältig die Mitarbeiter der Amazon-Logistikzentren sind, die aus 150 Nationen stammen, zeigt sich bei dem sportlichen Großereignis: Portugal-Fans treffen auf Italien-Anhänger.

Markus Rohd, Interim Area Manager in FRA1, macht mit beim EM-Quiz.

Markus Rohd, Interim Area Manager in FRA1, macht mit beim EM-Quiz.

Dank Mitmach-Aktionen kann an den verschiedenen Amazon-Standorten mitgefiebert werden bis zum Finale: Bei Tippspielen werden die Fußballexperten und Glückspilze der Belegschaft wie etwa im Logistikzentrum „FRA1″ in Bad Hersfeld gekürt. Dort wird der „Amazon Fußball König“ gesucht. Er darf sich über einen Kugelgrill freuen. Beim parallel laufenden Tippspiel winkt als Hauptpreis ein Kindle Fire.

Auch die Kantine am Standort macht mit beim EM-Wahnsinn und bietet ein EM Champions Menü, Obsttage mit Früchten in den Farben der deutschen Nationalflagge und Croissants mit Schokoladenfüllung angelehnt an das Gastgeberland Frankreich an. Bei den Trikottagen in Bad Hersfeld und Rheinberg bringen die Mitarbeiter in Nationalmannschaftstrikots die Identifikation mit „ihren“ Mannschaften zum Ausdruck.

In den Pausen werden die Nationalteams bei der Live-Übertragung in den Kantinen der Logistikzentren bejubelt. In Rheinberg informieren Durchsagen während der Schichten über den aktuellen Spielstand und teilweise werden die Mitarbeiter auch selbst aktiv, wahlweise an der Playstation 4 oder in „echten“ Matches treten sie in Teams beim Fußball gegeneinander an. Beim Sommerfest in Brieselang gab es ein Kickerturnier mit Amazon-Mitarbeitern als menschliche Spielfiguren. „Das hat riesen Spaß gemacht“, sagt Simone Sieglinski, Packerin in Brieselang. „Mein Team hat zwar leider nicht gewonnen, aber dabei sein ist alles.“

Ein weiteres Highlight in Brieselang war das EM-Schätzspiel, bei dem die Menge des Inhalts einer Acrylbox geschätzt werden musste. Die fünf glücklichen Gewinner freuen sich über Bettwäsche, Süßigkeiten, Trillerpfeifen und Schweißbänder. Außerdem haben sich die Logistikzentren für das EM-Feeling am Arbeitsplatz in Schale geworfen: In Rheinberg wurde Rasenteppich verlegt und in Graben der Zugang zum Shopfloor mit den Flaggen der EM-Teams geschmückt.

Leider hat es das deutsche Weltmeister-Team diesmal nicht ins Finale geschafft. „Ich stehe trotzdem hinter Neuer, Müller & Co. und bin stolz auf deren Spitzenleistung im Turnier“, sagt Frank Altendorf, Travel Assistent in Rheinberg.

  • Angefeuert von Familie und Kollegen hatten die „lebenden Spielfiguren“ viel Spaß beim Kickerturnier in Brieselang.
  • Der Bruzzzler Kugelgrill lockt auch Trainerin Katharina Dietl zur Teilnahme am Quiz in FRA1.
  • Im menschlichen Kicker-Turnier traten die verschiedenen Abteilungen des Logistikzentrums in Brieselang gegeneinander an.
  • EURO-Beflaggung und die Einladung zum Tippspiel bringen das EM-Feeling ins Logistikzentrum in Graben.

Amazon führt das Gesundheitsjahr in den Logistikzentren ein

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Carsten Tempski

Carsten Tempski ist Senior Health Manager und verantwortlich für die Gesundheitsmaßnahmen in den Amazon-Logistikzentren. Im Frühjahr 2016 wurde ein Gesundheitsjahr eingeführt, mit verstärkten Initiativen rund um das körperliche Wohlergehen der Logistikmitarbeiter. Zusätzlich kümmern sich auch Health Manager an allen acht bundesweiten Standorten um die Gesundheit. Wir haben Carsten dazu befragt.

Carsten, ihr steckt gerade mitten im Gesundheitsjahr 2016. Worum geht es euch?

Die Gesundheit unserer Mitarbeiter ist uns wichtig. Deshalb gibt es seit Frühjahr 2016 eine ganze Reihe von Maßnahmen. Unser Gesundheitsjahr läuft von 1. April bis zum 31. März 2017. Den Termin haben wir so gelegt, damit die Planung nicht mit unserem Weihnachtsgeschäft zusammenfällt und das Thema die Aufmerksamkeit bekommt, die es verdient.

Beim Thema Gesundheit gilt es für uns als Arbeitgeber, Verantwortung zu übernehmen und präventiv tätig zu sein, aber auch die persönlichen Möglichkeiten und Verantwortung des einzelnen zu fördern. Einerseits muss der Arbeitgeber Bedingungen bieten, die nicht krankmachen, also zum Beispiel für Ergonomie am Arbeitsplatz sorgen oder über Gesundheitsthemen aufklären – genau dazu dient das Gesundheitsjahr. Andererseits setzen wir auf die Stärkung der Eigenverantwortung, denn natürlich ist jeder für seine eigene Gesundheit verantwortlich.

Was hat sich im Vergleich zum letzten Jahr geändert?

2016 wird unser erstes Gesundheitsjahr. Wir haben hier einen ganz konkreten Zeit- und Maßnahmenplan für die nächsten 12 Monate. Der wurde nicht einfach vom Management festgelegt, sondern berücksichtigt auch lokale Bedürfnisse. In den einzelnen Logistikzentren gibt es sogenannte Steuerkreise Gesundheit, an denen auch die Betriebsräte beteiligt sind. Mein Team und ich bieten den fachlichen Rahmen, und die Steuerkreise bringen ihre Themen ein. Das ist wichtig, denn in manchen Logistikzentren gelten besondere Anforderungen. An einigen unserer Standorte werden beispielsweise große und schwere Artikel versandt, an anderen dagegen überwiegend Kleidung und Schuhe.

Neu sind die eigenen Gesundheitsmanager, die wir seit September 2015 für sieben von acht Standorten  eingestellt haben. In Kürze werden wir auch den fehlenden Standort besetzt haben. Das bedeutet, dass wir an allen Logistikzentren einen persönlichen Ansprechpartner rund um die Gesundheit für alle Mitarbeiter haben. 

 Welche Maßnahmen sind im Gesundheitsjahr 2016 geplant?

Wir starten beispielsweise Kooperationen mit lokalen Fitnessstudios. Unsere Mitarbeiter bekommen dort spezielle Angebote und können für ihre eigene Gesundheit aktiv werden. Außerdem führen wir bundesweit in unseren Logistikzentren das Programm „ACTIVE Every Day“  ein. Dabei geht es um kleine Aufwärm- und Lockerungsübungen, die Mitarbeiter zwischendurch selbstständig ausführen können. Und es werden auch wieder unsere Gesundheitstage stattfinden: Die ersten sind im Zeitraum von April bis Juni, die zweite Runde folgt im Herbst.

Ende des Jahres steht die Ernährung im Fokus: Den Schwerpunkt legen wir auf das Thema Eigenverpflegung und die Bedürfnisse der unterschiedlichen Schichten: Was ist eine gute Mahlzeit vor der Frühschicht? Was soll ich nach der Spätschicht essen, damit ich trotzdem gut schlafe? Zusätzlich prüfen wir auch nochmals die Kantineangebote unter dem Aspekt „gesunde Ernährung“.

Wie profitieren die Mitarbeiter in den Amazon Logistikzentren von dem Gesundheitsprogramm?

Letztendlich haben alle Maßnahmen im Gesundheitsjahr dasselbe Ziel: Wir wollen, dass unsere Mitarbeiter in Beruf und Privatleben gesund bleiben, motiviert sind und gerne arbeiten. Sie sollen das Logistikzentrum genau so gesund verlassen, wie sie es betreten. Und zwar nicht nur Tag für Tag, sondern von ihrem ersten Tag im Job bis zu ihrem Ruhestand. Deswegen setzen wir alles daran, die Arbeitsbedingungen so zu optimieren, dass arbeitsbedingte Erkrankungen die Ausnahme bleiben.

Und was unternimmt Amazon, damit die Mitarbeiter gesund bleiben?

Da verfolgen wir verschiedene Ansätze. Zum einen gehen wir auf individuelle Risiken ein. Bei unseren Gesundheitstagen weisen wir zum Beispiel auf die Faktoren Gewicht, Blutdruck oder Rumpfkraft hin. Bei gesundheitlichen Problemen zeigen wir Lösungen auf. Wir schicken ihn oder sie direkt zu einem geeigneten Ansprechpartner, im Idealfall ist das sogar der Stand der Krankenkasse bei den Gesundheitstagen. Dieses Vorgehen ist mir persönlich besonders wichtig. Man kann die Leute ja nicht einfach mit einem Computerausdruck in der Hand stehen lassen.

Zum anderen möchten wir die Auswirkungen von ansteckenden Krankheiten reduzieren. Während der Grippesaison im Herbst bieten wir deswegen kostenlose Schutzimpfungen an, die von unseren Betriebsärzten direkt vor Ort durchgeführt werden und klären über Hygienemaßnahmen auf, um Ansteckungen aller Art zu verhindern.

Außerdem arbeiten wir natürlich immer daran, die ergonomischen Bedingungen in den Logistikzentren weiter zu verbessern, zum Beispiel durch technische Innovationen oder den Einsatz von Arbeitshilfen.

Der Handscanner ist das beliebteste Hilfsmittel bei Amazon-Mitarbeitern

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Voting HandscannerWir haben unsere Mitarbeiter in den Logistikzentren nach ihrem beliebtesten technischen Hilfsmittel bzw. nach ihrer Lieblingsinnovation, die bei Amazon eingesetzt wird, befragt. Mehr als 60 Prozent nannten den Handscanner, gefolgt von Vakuumlifter (14 Prozent) und CubiScan (9 Prozent).

Unter „Sonstiges“ (15 Prozent) fielen zahlreiche Nennungen für die weiteren technischen Innovationen, die unseren Mitarbeitern die Arbeit erleichtern und dafür sorgen, dass die Bestellungen innerhalb kürzester Bearbeitungszeiten bei den Amazon-Kunden sind: Beispielsweise für die „Box on Demand“ (ein Hilfsmittel, das maßgeschneiderte Verpackungen für Artikel mit Sondermaßen ermöglicht), für die „Auto-Pack-Maschine“, die Kleidungsstücke und andere Produkte automatisch in Folienhüllen verpacken kann oder für die elektrische Klebebandmaschine, die Banderolen an die Pakete anbringt. Mehr als 1.000 Mitarbeiter haben an der Umfrage teilgenommen.

Armin Cossmann„Unsere technischen Hilfsmittel und Innovationen sind sehr wichtig. Sie helfen uns dabei, für die Amazon-Kunden jeden Tag besser zu werden“, sagt Amazon-Regionaldirektor Armin Cossmann. Wir haben Armin gebeten, die Geräte vorzustellen, die am beliebtesten bei unseren Mitarbeitern sind.

60 Prozent der befragten Amazon-Mitarbeiter haben angegeben, dass der Handscanner ihr Lieblingshilfsmittel ist. Wie wird er in den Logistikzentren eingesetzt?

Die Geräte erleichtern unseren Mitarbeitern das Finden von Artikeln. In unseren Logistikzentren haben wir Chaotische Lagerhaltungssysteme, d. h. Artikel werden dort gelagert, wo gerade Platz in den Regalen ist. Der Handscanner zeigt unseren Mitarbeitern, wo die Artikel lagern und weist auch den kürzesten Weg zum Regalfach. Wo früher Bestellungen lang und umständlich mit Papierlisten abgearbeitet wurden, bringen heute Handscanner Transparenz und Effizienz. Ein Handscanner kann Daten erfassen und funktioniert im Prinzip wie ein kleiner Computer. Er hat ein eigenes Betriebssystem, mit dessen Hilfe unsere Amazon-Tools angewendet werden können.

Auch der Vakuumlifter scheint bei vielen Mitarbeitern beliebt zu sein. Was kann das Gerät?

Der Vakuumlifter kann schwerere Artikel oder Kartons von bis zu 65 kg anheben und bewegen. Er macht die Arbeit für unsere Mitarbeiter effizienter und schonender. Damit möchten wir körperlichen Belastungen vorbeugen. Der Vakuumlifter funktioniert mit Unterdruck. Das muss man sich so ähnlich vorstellen wie bei Saugnäpfen auf Badfliesen, nur mit bedeutend mehr Kraft: Auf Knopfdruck presst eine Vakuumpumpe die Luft aus dem Saugnapf. Das Handstück des Vakuumlifters saugt sich am Artikel fest und der Artikel kann angehoben werden.

Auf Rang drei der Beliebtheitsliste der Mitarbeiter steht der CubiScan: Was ist das für ein Gerät?

Mit dem CubiScan werden das Gewicht sowie Länge, Breite und Höhe von Artikeln erfasst. Damit können unsere Mitarbeiter im Wareneingang jeden Artikel, der zum ersten Mal in unsere Logistikzentren geliefert wird, per Knopfdruck erfassen. Die Daten fließen in unser europaweites Warensystem. Die Daten ermöglichen es uns, die Lagerflächen optimal auszunutzen. Würden wir Artikel beispielsweise zu weiträumig einlagern, würden sich die benötigte Fläche und auch die Laufwege für unsere Mitarbeiter erhöhen. Außerdem helfen die Daten, die optimalen Verpackungen für die Bestellungen zu bestimmen.

  • Der CubiScan ist unter den Top drei auf der Beliebtheitsskala bei Amazon-Mitarbeitern.
  • Der Handscanner: Nach einer aktuellen Umfrage ist er das beliebteste Hilfsmittel der Amazon-Mitarbeiter.
  • 14 % der befragten Mitarbeiter votierten für den Vakuumlifter.

Kultureller Austausch zwischen Paketen

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Kollegen aus über 150 Nationen arbeiten in den deutschen Amazon-Logistikzentren und erleben jeden Tag aufs Neue wie kulturelle Vielfalt die Arbeit bereichert. Auf Amazon.de geben zehn Mitarbeiter aus unterschiedlichen Herkunftsländern Einblick in ihren Arbeitsalltag. Dabei sind sich alle einig: Das Miteinander funktioniert nicht nur gut, es macht auch Spaß. Hier wird auf der offiziellen Facebook-Seite von Amazon.de darüber gepostet.

„Man spürt den Flair von ganz vielen Nationen“, sagt die Inderin Pankhuri Nama. Über 150 sind es in den deutschen Logistikzentren. Karsten Frost, Standortleiter bei Amazon in Rheinberg, hat damit positive Erfahrungen gemacht: „Im Arbeitsalltag ist die Vielfalt der Kulturen ein bereicherndes Element.“ Dimitrios Paschaloudis und seine Kollegen schätzen den Austausch untereinander. Seine Wurzeln hat Dimitros in Griechenland, lange hat er in Frankfurt gelebt, bevor er vor drei Jahren für seinen Job bei Amazon nach Nordrhein-Westfalen zog. „Für mich ist Frankfurt die multikulturellste Stadt in Deutschland, aber hier bei Amazon ist es genauso multikulturell.“ Dadurch ergebe sich immer wieder spannender Gesprächsstoff. „Die Kollegen erzählen viel über ihre Heimatländer. Vieles ist dort anders als bei uns“, sagt Isaac Angye, der 2004 von Kamerun nach Deutschland gekommen ist. Um diese Diversität zu fördern, geht Amazon gezielt auf kulturelle Bedürfnisse ein. So gibt es beispielsweise für muslimische Mitarbeiter Rückzugsmöglichkeiten, die Raum für Privatsphäre und Gebete bieten, und während des muslimischen Fastenmonats Ramadan werden die Pausenzeiten individuell angepasst.

Mitarbeiterkinder schnuppern am Girls‘ & Boys‘ Day in die Welt der Amazon-Logistik

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Amazon-Paten begleiteten die Jungen und Mädchen während ihres Aufenthalts im Logistikzentrum.

Amazon-Paten begleiteten die Jungen und Mädchen während ihres Aufenthalts im Logistikzentrum.

Anlässlich des bundesweiten Girls‘ & Boys‘ Days öffneten sich für Kinder der Amazon-Beschäftigten die Pforten der Logistikzentren in Bad Hersfeld, Graben, Koblenz und Rheinberg. Über 80 Mädchen und Jungen nutzten die Möglichkeit, sich zum Zweck der beruflichen Orientierung über die unterschiedlichen Abteilungen bei Amazon zu informieren und dabei die Arbeitsplätze ihrer Eltern zu erkunden.

Zu Beginn des ereignisreichen Tages bekamen die Mitarbeiter-Kinder bei einer Unternehmenspräsentation einen Überblick über die Strukturen und Arbeitsprozesse. Bis zu 17 Fußballfelder an Lagerfläche umfassen die Logistikzentren. Angesichts solcher Dimensionen stand manchem der jungen Besucher das Staunen beim Rundgang durch die weitläufigen Hallen ins Gesicht geschrieben.

Die Kinder der Amazon-Mitarbeiter besuchten ihre Eltern am Arbeitsplatz und unterstützen sie tatkräftig.

Die Kinder der Amazon-Mitarbeiter besuchten ihre Eltern am Arbeitsplatz und unterstützen sie tatkräftig.

Schnitzeljagd in Rheinberg

Den Standort Rheinberg erkundeten 26 Jungen und Mädchen spielerisch im Rahmen einer spannenden Schnitzeljagd. Begleitet wurden sie dabei von Amazon-Mitarbeitern, die ihnen als Paten bei Fragen mit Rat und Tat zur Seite standen und Hinweise gaben, wenn das Ziel nicht auf Anhieb gefunden wurde. „Bei den Schülern kam das gut an. Ein Kind fragte mich sogar, ob es im nächsten Jahr bei uns eine Ausbildung beginnen kann.“, berichtet Christian Isberner, Training-Manager in Rheinberg.

Die jungen Besucherinnen bekamen Einblicke in die Regelung und Überwachung der Gebäudetechnik.

Die jungen Besucherinnen bekamen Einblicke in die Regelung und Überwachung der Gebäudetechnik.

Graben: Von der Gebäudetechnik zur IT

Bei Amazon Graben bekamen die zwölf Teilnehmer des Girls‘ & Boys‘ Days Einblicke in die Regelung und Überwachung der Gebäudetechnik. Außerdem konnten die Kids einen Blick auf die Brandschutzeinrichtung werfen, deren Kernstück die Sprinkleranlage ist, die im Notfall verhindern soll, dass sich ein ausgebrochenes Feuer weiter ausbreitet. Iris Jäger aus der IT-Abteilung erörterte den Kindern die Koordination und Steuerung der vielfältigen Aufgaben rund um die Planungs- und Betriebsprozesse im Logistikzentrum.

Qualitätssicherung und Technik in Koblenz und Bad Hersfeld

Das Logistikzentrum in Koblenz beteiligt sich dieses Jahr bereits zum vierten Mal am Girls‘ & Boys‘ Day. Vor Ort durften 16 Jungen und Mädchen unter anderem im Bereich Qualitätssicherung selbst aktiv werden und konnten erfahren, wie die Bestände geprüft und mit welchen Verfahren Ursachen von Mängeln festgestellt werden. Ziel ist es, eine hohe Servicequalität für die Kunden sicherzustellen und das Qualitätsniveau weiter zu optimieren. Neben der Führung durch das Logistikzentrum hat den jungen Besuchern in Koblenz vor allem das gemeinsame Arbeiten mit ihren Eltern Spaß gemacht.

Safety first – Ausgestattet mit Sicherheitswesten bekamen die Kinder der Mitarbeiter eine Einführung in die Prozesse bei Amazon-Koblenz.

Safety first – Ausgestattet mit Sicherheitswesten bekamen die Kinder der Mitarbeiter eine Einführung in die Prozesse bei Amazon-Koblenz.

29 Mitarbeiter-Kinder warfen in Bad Hersfeld einen Blick hinter die Kulissen der beiden Logistikzentren. In FRA3, dem jüngeren Standort, werden bereits seit 2010 Girls‘ and Boys‘ Days veranstaltet. Organisiert werden sie hauptverantwortlich von Trainerin Bettina Weidemann, die im Logistikzentrum bekannt ist wie ein bunter Hund. „Das ist kein Wunder!“, lacht sie: „Schließlich habe ich einen Großteil der Mitarbeiter hier angelernt.“. Und das macht sie gut, wie sie beim Schnuppertag für Kinder unter Beweis stellt. Den 10- bis 15-jährigen Mädchen aus der Gruppe hat es speziell die IT-Abteilung angetan, für die sie Henning Hutschenreuter, Azubi im dritten Lehrjahr, begeistern konnte. Momentan hat er in seinem Team nur männliche Kollegen, aber das könnte sich vielleicht bald ändern. „Ich kann mir vorstellen, später in diesem Bereich zu arbeiten.“, sagt die 12-jährige Sunny.

In der IT-Abteilung erstellten die Mädchen eigene Etiketten und scannten sie anschließend ab.

In der IT-Abteilung erstellten die Mädchen eigene Etiketten und scannten sie anschließend ab.

In die Arbeit an der Rezeption wurden die Jungs in FRA3 von Berenice Luja eingewiesen. Am besten gefiel ihnen dabei die Kontrolle des Getränkebestands. Darüber hinaus durften sie noch die Raumplanung überprüfen und Einladungen für das Sommerfest vorbereiten. Im älteren Logistikzentrum FRA1 in Bad Hersfeld lernten die Teilnehmer je zwei Abteilungen kennen. „IT war toll, ich durfte einen Computer anschließen.“, berichtet der 13-jährige Laurenz Hafner. Aber auch die Aufgaben eines Training-Managers, in die sie Amazon-Mitarbeiterin Isabell-Jasmin Polny eingewiesen hat, faszinierten die Besucher: „Training ist gut, weil man da was lernt.“, weiß der 10-jährige Finn Grosscurth. Welche Prozesse sind nötig damit sämtliche Betriebsabläufe reibungslos funktionieren? Das erklärten die Paten der Technikabteilung den jungen Besuchern in Bad Hersfeld. Großes Interesse zeigten diese auch für den Betrieb des Fördersystems und die Etikettiertechnik.

Einblicke in die „elektronische Wolke“ bei AWS in Berlin

Neben den Logistikzentren konnten interessierte Mädchen auch den Standort von Amazon Web Services in Berlin besichtigen. 16 Schülerinnen nahmen am dortigen Girls‘ Day teil und schnupperten in die Welt der Cloud-Solutions. Nach einer Tour durch die Büroräume durften die 12- bis 14-Jährigen selbst an Tastatur und Maus Hand anlegen und unter der Aufsicht erfahrener Softwareentwickler erste eigene Schritte in Sachen Programmieren unternehmen. Anschließend stellten die sichtlich begeisterten Teilnehmerinnen des Programmierworkshops ihre Ergebnisse der großen Runde vor und wurden dafür mit einem Zertifikat ausgezeichnet.

Hier hat AWS einen Facebook-Beitrag zum Girls‘ & Boys‘ Day veröffentlicht.

Am Ende des Aktionstages, den alle gelungen fanden, erhielten die jungen Besucher an allen Standorten Geschenke als Erinnerung an diesen außergewöhnlichen Tag. Insgesamt kristallisierte sich beim Girls‘ & Boys‘ Day heraus, dass bei Amazon die Jobs nicht klar in typische Männer- bzw. Frauenberufe unterteilt werden können.

  • So funktionieren die technischen Zusammenhänge bei FRA1 in Bad Hersfeld.
  • Amazon-Paten begleiteten die Jungen und Mädchen während ihres Aufenthalts im Logistikzentrum.
  • Beim Girls‘ & Boys‘ Day in Koblenz hatten die Jungs und Mädchen sichtlich Spaß.
  • Safety first – Ausgestattet mit Sicherheitswesten bekamen die Kinder der Mitarbeiter eine Einführung in die Prozesse bei Amazon-Koblenz.
  • Spannende Einblicke in die Technik hinter der Logistik von Amazon gab es für die Besucher beim Girls‘ & Boys Day in Koblenz.
  • In der Qualitätssicherung des Logistikzentrums lernten die Schüler wie die Bestände geprüft und mit welchen Verfahren Ursachen von Mängeln festgestellt werden.
  • Anlässlich des Girls‘ & Boys‘ Days waren 26 Jungen und Mädchen im Logistikzentrum in Rheinberg zu Gast.
  • Die Kinder der Amazon-Mitarbeiter besuchten ihre Eltern am Arbeitsplatz und unterstützen sie tatkräftig.
  • Am Förderband durften die Jungs und Mädchen selbst aktiv werden.
  • Lasertechnik mal anders: Ein Teilnehmer des Girls‘ & Boys‘ Days in Rheinberg beim Scannen des Produktcodes.
  • Wie funktioniert eigentlich die Fördertechnik? Die Antwort darauf gab es beim Aktionstag im Amazon-Logistikzentrum Graben.
  • Beim Verpacken von Bestellungen durften die Mädchen selbst Hand anlegen.
  • Die jungen Besucherinnen bekamen Einblicke in die Regelung und Überwachung der Gebäudetechnik.
  • Girls‘ & Boys‘ Day in Graben
  • In der IT-Abteilung erstellten die Mädchen eigene Etiketten und scannten sie anschließend ab.
  • Bei der Bestandskontrolle in FRA3 durften die Mädchen überprüfen, ob die Anzahl der Artikel in den einzelnen Fächern korrekt ist.

Neuer Weg der Familienförderung: Amazon führt den Familienbonus ein

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Katja Wilhelm Family BonusSeit knapp zwei Wochen ist Katja Wilhelm aus ihrer einjährigen Elternzeit zurück. Die 43-Jährige ist Mutter eines sechsjährigen Sohnes und einer 13 Monate alten kleinen Tochter. Die erfahrene Personalerin arbeitet seit zehn Jahren bei Amazon. Als „Senior Manager Employer Relations“ kümmert sie sich unter anderem um Themen wie Arbeitszufriedenheit der Mitarbeiter und positives Arbeitsumfeld. Wir haben sie zum neuen Familienbonus befragt, den es seit heute bei Amazon gibt. Die Sonderzahlungen wurden weltweit eingeführt und sorgen bei Familienzuwachs für zusätzliche finanzielle Unterstützung durch Amazon.

Katja, ab heute gibt es rückwirkend zum 1. April den Familienbonus bei der Geburt eines oder mehrerer Kinder für unsere Mitarbeiter: Warum wurde er eingeführt?

Jeder, der Kinder hat, kennt das ja aus eigener Erfahrung: Die Freude ist riesengroß, aber gleichzeitig kommen einige Kosten auf die Familie zu: Vom Kinderwagen, Kinderbettchen und jeder Menge Windeln bis zu Autositz und Babykleidung. Deshalb möchten wir die Mütter und Väter, die bei uns arbeiten, finanziell unterstützen. Mit dieser Art der Familienförderung gehen wir übrigens einen neuen Weg.

Gibt es viele Mütter und Väter, die bei uns arbeiten?

Oh ja: In den letzten fünf Jahren waren es mehrere Hundert. Darunter auch viele, die Elternzeit nutzen. Gerade auch bei frischgebackenen Vätern wird die Elternzeit immer selbstverständlicher. Auch für sie gibt es künftig den Amazon-Familienbonus.

Wie hoch ist der Familienbonus und wer kann ihn beantragen?

Unser Familienbonus besteht aus zwei Bestandteilen: Mütter können den sogenannten „Familienbonus I“ erhalten: Sie bekommen bei der Geburt ein halbes Bruttomonatsgrundgehalt als Bonus. Der Familienbonus II steht sowohl Vätern und Müttern zu: Reicht ein Elternteil Elternzeit ein, gibt es drei Viertel eines Bruttomonatsgrundgehalts als Bonus.

Was ist, wenn beide Elternteile bei Amazon arbeiten und Elternzeit nutzen möchten?

Wenn sowohl Väter als auch Mütter bei Amazon arbeiten, können auch beide den Familienbonus II erhalten, wenn sie Elternzeit beantragen. Wir haben das übrigens durchaus öfter, dass wir „Amazon-Babies“ haben, deren Mamas und Papas bei uns arbeiten!

Werden Familien noch auf andere Weise bei Amazon gefördert?

In unseren Logistikzentren gibt es beispielsweise spezielle Familienschichten. Das sind Schichten, die morgens etwas später beginnen, sodass unsere Mitarbeiter vorher ihre Kinder zum Kindergarten bringen können. Die Schichtzeiten sind dabei immer gleich, das heißt, es gibt kein Rotieren von Früh- zu Spätschicht.

Katja, du bist selbst zweifache Mutter und seit kurzem aus der Elternzeit zurück: Wie hast du diese spannende Zeit erlebt?

Ich bin mit Herz und Seele Mutter. Einen großen Teil der Erstausstattung hatte ich noch von unserem ersten Sohn aufgehoben. Das war sehr hilfreich. Und was toll ist: An unserem Standort gibt es viele Mütter und Väter. Wir tauschen nicht nur reichlich Erfahrungen, sondern auch Kinderkleidung und ähnliches untereinander aus!

So sehen Sieger aus: Grundschule Moers-Hülsdonk gewinnt Amazon-Schreibwettbewerb in Rheinberg

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MVO_6119fffDie Klasse 4b der Grundschule Moers-Hülsdonk setzte sich beim Amazon-Schreibwettbewerb „Kindle Storyteller Kids“ gegen mehr als 80 kreative Beiträge aus der Region um Rheinberg durch. Belohnt wurden die Nachwuchsschriftsteller mit einem aufregenden Tag bei Amazon Rheinberg. Neben der Pokalübergabe war die Führung durch das Logistikzentrum der Höhepunkt des Tages für die Schüler und ihre Begleiter.

Sylvie Sterz, Schulleiterin der Grundschule Moers-Hülsdonk und Klassenlehrerin der Klasse 4b berichtet: „Schon als es darum ging, einen Beitrag für den Wettbewerb zu verfassen, war die ganze Klasse mit Feuereifer dabei. Noch größer war die Freude über den Sieg und die Einladung zur Preisverleihung.“ Das hat man bei der Veranstaltung gemerkt: „Was ist Amazon Prime?“, „Was ist das neueste Produkt, das ihr hier im Lager habt?“ und „Habt ihr eine direkte Anbindung zu DHL?“, löcherten die jungen Gäste Standortleiter Karsten Frost. Dieser meisterte die kniffligen Fragen der Besucher mit Bravour und bemerkte das große Interesse und Vorwissen der Schüler.

Im Logistikzentrum gibt es viel zu entdecken

Für die meisten Kinder war der Besuch im Logistikzentrum der erste Ausflug in die Arbeitswelt. Standortleiter Karsten Frost zeigte den Schülern und ihren Eltern die verschiedenen Stationen, die eine Bestellung bis zu ihrer Auslieferung durchläuft. Schon alleine die Größe des Gebäudes von 17 Fußballfeldern beeindruckte die Kinder. Mit großen Augen bestaunten sie die Warenvielfalt im Lager und hätten am liebsten Spiele-Konsolen, Lego-Bausätze und Fußbälle mit nach Hause genommen. „Das konnten wir unseren jungen Gästen leider nicht erlauben, weil es unser ‚chaotisches Lagersystem‘ durcheinander gebracht hätte“, schmunzelt Standortleiter Karsten Frost.

Freuen konnte sich die Klasse, die sich laut Lehrerin Sylvie Sterz durch einen besonderen Zusammenhalt auszeichnet, jedoch über tolle Preise. Die Erzählung der kleinen Erfolgsautoren wurde nämlich gemeinsam mit den Gewinnergeschichten der anderen Standorte in einem Buch veröffentlicht. Davon durfte jedes Kind ein Exemplar mit nach Hause nehmen. Das eBook mit den Siegertexten kann kostenlos auf Amazon.de heruntergeladen werden. Zusätzlich bekam die Klasse 30 Kindle eReader sowie Gutscheine zum Herunterladen elektronischer Bücher im Wert von 1.750 Euro.

Klassenfahrt in eine fremde Galaxie

Im Anschluss an die Führung lasen die Nachwuchsschriftsteller Dean, Emily, Frieda und Elia aus der 4b gemeinsam mit der erfolgreichen eBook-Autorin Petra Mattfeldt die Siegergeschichte über „Die Klassenfahrt der 4b“ auf einer eigens für den Wettbewerb gestalteten Bühne vor. Die Autoren nahmen die Gäste mit auf ihre turbulente Reise in eine fremde Galaxie, die von außerirdischen Wesen bewohnt wird. Am Ende gelingt der Klasse die Rückkehr mit Hilfe eines Flugobjektes. Das Besondere an der Geschichte: Sie ist in Gedichtform geschrieben.

Das hat Petra Mattfeldt, Autorin und Jurymitglied am Standort Rheinberg besonders gut gefallen. Wenngleich die Entscheidung über den Gewinner nicht leicht war. Bis Mitte März konnten sich Grundschulen aus Rheinberg, Kamp-Lintfort, Moers, Tönisvorst, Wesel, Duisburg, Xanten und Alpen für den Schreibwettbewerb „Kindle Storyteller Kids“ bewerben. Mehr als 80 Schulklassen sind dem Aufruf am Standort Rheinberg gefolgt. „Es gab viele tolle Beiträge, aber das Gedicht hat uns in der Jury besonders gut gefallen“, verrät Petra Mattfeldt.

Die Schirmherrschaft für den Schreibwettbewerb hat Barbara Ossyra, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Wesel, übernommen:  „Sehr gerne unterstützen wir die Initiative von Amazon zur Förderung der Schreib- und Lesefähigkeit von Grundschülern. Wir sehen in unserer täglichen Arbeit wie wichtig es ist, rechtzeitig die Weichen für ein erfolgreiches Berufsleben zu stellen.“ Der „Kindle Storyteller Kids“-Preis bietet dafür eine gute Gelegenheit. Karsten Frost, Standortleiter des Amazon-Logistikzentrums in Rheinberg bestätigt die Ziele: „Mit Kindle Storyteller Kids wollen wir Grundschüler zum kreativen Schreiben ermutigen. Es war toll zu sehen, wie die Kinder sich über ihre Geschichte in einem ‚echten‘ Buch freuen.“

Das berichten die Rheinische Post und derwesten.de dazu.

Hier geht es zur Pressemitteilung sowie zu weiteren Informationen über den Wettbewerb.