Rheinberg

Wenn die Pakete singen lernen

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Die gute Nachricht: Amazon-Pakete können nun singen. Die schlechte Nachricht: Leider hört man sie nur im Fernsehen. Eine Londoner Werbeagentur hat für den aktuellen Amazon-Weihnachtsspot die Päckchen animiert. Noch bis 24. Dezember ist er auf allen großen Privatsendern zu sehen.

„Verschenken Sie dieses Weihnachten mit Amazon ein Lächeln“ lautet die Botschaft. Der melodiöse Song der Pakete „Give a little bit“ stammt ursprünglich von der britischen Band Supertramp. Eine zweite Variante des Videos läuft derzeit in unseren Logistikzentren und hier auf dem Blog. Damit sagen wir DANKE an die vielen tausend Mitarbeiter, die das Lächeln zu den Kunden bringen.

Karolina Weihnachtsspot 2017 + smileyKarolina Molen aus Rheinberg kennt sich sowohl mit Päckchen als auch mit der Vorweihnachtszeit aus. Weil das so ist, lernt sie neue Kollegen an und zeigt ihnen, wie man professionell die Weihnachtsbestellungen verpackt. Ein Lächeln an Weihnachten zu verschenken, findet sie schön und praktiziert das auch selbst: „Mit einem Lächeln abeitet es sich immer leichter. Ich wünsche deshalb allen Amazon Kunden für das nächste Jahr viel gute Laune.“

STR1_Kristina-Povarnicyna-IKristina Povarnicyna packt bei Amazon in Pforzheim Pakete ein, und zwar in ihrer sechsten Weihnachtssaison. Singende Pakete hat die Expertin noch nicht vernommen, wohl aber die Stimmen singender Mitarbeiter. Einige Kollegen seien recht musikalisch, und das nicht nur zur Weihnachtszeit: „Vielleicht geht ja ein bisschen was von der guten Stimmung hier zur Weihnachtszeit mit in die Pakete für die Kunden.“

Reichlich Äpfel für die Rheinberger

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Kastanienfest

Die Kastanienernte läutet den Herbstbeginn ein. Mehr als zehn Tonnen der braunen Frucht sammelten die fleißigen Rheinberger für die Wildtierfütterung. Beim Kastanienfest tauschten sie ihr Handelsgut gegen jede Menge erntefrischer Äpfel ein. Das traditionsreiche Fest ist jedes Jahr aufs Neue ein Erlebnis – vor allem für die Rheinberger Kinder.

Ein Kilo Äpfel und Süßigkeiten für fünf Kilo Winterfutter – diese Tauschaktion ermöglichte Amazon mit einer Spende von 3.000 Euro. Aufgrund fehlender Sponsoren hatte dem bunten Herbstfest nach 14-jährigem Bestehen das Aus gedroht. „Das Rheinberger Kastanienfest bringt Jung und Alt aus der Region zusammen. Amazon ist in Rheinberg fest verankert und unterstützt deshalb gerne“, sagt Karsten Frost, Standortleiter des Amazon Logistikzentrums in Rheinberg (Foto: 3.v.l.). Gemeinsam mit Community Relations Managerin Antje Kurz-Möller, Bürgermeister von Rheinberg Frank Tatzel sowie Ulrike Brechwald von der Werbegemeinschaft Rheinberg (Foto: v.l.n.r.) freute er sich über das rege Treiben am Marktplatz. Die Rheinberger Jugendfeuerwehr hatte dort mit der Obst-Ausgabe alle Hände voll zu tun.

Für Hirsch und Co. kann der Herbst nun also kommen. Die Aktion dient der Überwinterung der Wildtiere. Für die Rheinberger ist es ein bunter Herbst-Sonntag. Neben der Sammel- und Tauschaktion gab es auch einen herbstlichen Markt und verkaufsoffenen Sonntag.

Jetzt bewerben: 13.000 Saisonmitarbeiter für das Weihnachtsgeschäft

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Amazon_Mitarbeiterin_HiringFür das anstehende Weihnachtsgeschäft werden rund 13.000 befristete Saisonarbeitsplätze in den Amazon Logistikzentren in Deutschland entstehen. Gesucht wird an den Standorten Bad Hersfeld, Brieselang, Dortmund, Graben, Koblenz, Leipzig, Pforzheim, Rheinberg, Werne und Winsen (Luhe). Bewerber können sich online unter www.jobs-amazon.de bewerben.

„Wir bereiten uns das ganze Jahr über auf die Weihnachtssaison vor. Dieses Jahr wollen wir in Deutschland rund 13.000 befristete Saisonmitarbeiter einstellen, die uns dabei unterstützen werden, unsere Kunden zu begeistern“, sagte Bernd Gschaider, Regionaldirektor Amazon Operations Deutschland. Neben den Saisonmitarbeitern, die regelmäßig im Weihnachtsgeschäft unterstützen, gibt es auch in jedem Jahr viele neue Saisonmitarbeiter an den Standorten.

Amazon bietet allen Beschäftigten wettbewerbsfähige Löhne. Diese liegen für Logistikmitarbeiter am oberen Ende dessen, was in vergleichbaren Jobs bezahlt wird. Der Stundenlohn dieser Beschäftigten beträgt an allen deutschen Standorten umgerechnet mindestens 10,52 Euro brutto. Saisonarbeiter erhalten hierbei denselben Grundlohn wie vergleichbare unbefristete Beschäftigte. Zusätzlich zu diesen Löhnen bietet Amazon Bonuszahlungen sowie Mitarbeiterrabatte.

Seit 2011 hat Amazon über 20 Milliarden Euro in Europa investiert, z.B. in Infrastrukturen und Einrichtungen im Bereich Logistik und Kundenservice, in Datenzentren für Amazon Web Services sowie in Forschung und Entwicklung. Dieses Jahr wird Amazon mehr als 15.000 unbefristete Arbeitsplätze in Europa schaffen und seine Belegschaft von 50.000 unbefristeten Mitarbeitern zu Beginn des Jahres auf über 65.000 bis Ende Dezember anheben. Amazon unterstützt nicht nur seine eigenen Mitarbeiter dabei, ihre beruflichen Ziele zu verwirklichen, sondern sorgt mit verschiedenen Geschäftszweigen auch außerhalb des Unternehmens für tausende zusätzliche Jobs in Europa. Über den Amazon Marketplace haben unabhängige Händler in Europa bisher mehr als 175.000 Arbeitsplätze geschaffen.

Die ausführliche Pressemeldung findet sich hier.

Muddy Angels Run mit Rheinberger Mitarbeiterinnen: Gegen den Schlamm und für die gute Sache

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15 Hindernisse, fünf Kilometer und jede Menge Schlamm – Der Muddy Angels Lauf in Köln war nichts für sanfte Gemüter. Bei herbstlichen Temperaturen machten sich acht Amazon-Mitarbeiterinnen aus Rheinberg auf den Weg, um den schlammigsten aller Parcours anzutreten. Der Lauf lädt Frauen nicht nur ein, schlammbesetzte Hindernisse zu überqueren, sondern unterstützt auch Initiativen, die sich für mehr Aufklärung in Sachen Brustkrebs einsetzen.

„Uns ging es nicht darum, wer am schnellsten ins Ziel kommt. Um über die Hindernisse zu kommen, mussten wir uns im Team gegenseitig helfen“, erzählt Rabea Kallwitz, die den Lauf in ihrer Rolle als Veranstaltungsverantwortliche des Logistikzentrums Rheinberg organisierte. „Als ich zum Beispiel bei der Kletterwand festhing, bekam ich von einer Mitläuferin einen Schubs, der mir nach oben half. Diese Art der Unterstützung zog sich durch den ganzen Lauf.“

„Alles in Pink – außer dem Schlamm“

Rabea schwimmt für den guten Zweck durch Schlamm.

Rabea schwimmt für den guten Zweck durch den Schlamm.

Der Frauenlauf forderte neben Mut und Selbstüberwindung auch Aufmerksamkeit für das Thema Brustkrebs. Denn die Einnahmen der Teilnehmerinnen wurden teilweise an die Brustkrebs Deutschland e.V. gespendet. Viele Läuferinnen wie Rabea liefen für eine Freundin oder Familienangehörige. Auch Operations Managerin Christina Helmut motivierte der gute Zweck: „Ich bin sehr stolz auf das Rheinberg-Angel Team! So viel Spaß, Schlamm und so viel Aufmerksamkeit für ein wichtiges Thema.“

„Zu meiner Motivation zählte auf jeden Fall auch die Gelegenheit, Kolleginnen aus unterschiedlichen Abteilungen  kennen und schätzen zu lernen“, erklärt Sicherheitsverantwortliche Andrea Mischke. Die Herausforderung, matschige Holzwände hochzuklettern und Schaumbäder mit unzähligen Wasserbällen zu überqueren, schweißte die Kolleginnen zusammen. So sieht das auch Caroline Schneider, die bei Amazon im Betrieblichen Eingliederungsmanagement arbeitet: „Der richtige Gruppenhumor und die nötige Frauenpower haben den Run zu einem echten Teamerlebnis gemacht.“ Auf die Leistung der Rheinberger Mitarbeiterinnen, die alle zusammen ins Ziel führte, wurde zum Abschluss feierlich angestoßen.

Sommerzeit ist Partyzeit: So feiern Amazon Mitarbeiter in Brieselang, Pforzheim und Rheinberg

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Allerlei Kostüme beim Mittelaltermarkt in Rheinberg.

Auch wenn auf den Wettergott nicht immer Verlass ist: In den Sommermonaten steigen die Party-Thermometer zuverlässig an den Amazon Logistikstandorten, wenn die Mitarbeiter und ihre Familien feiern. Bei Amazon in Pforzheim lebten Flower Power und die 70er Jahre wieder auf, auf dem berühmten Potsdamer Kutschstall-Gelände hielt brasilianisches Flair Einzug, und in Rheinberg bevölkerten mittelalterliche Gaukler und Schausteller das Sommerfest.

In Rheinberg erwachte das Mittelalter

Ledertaschen wie im Mittelalter selbst herstellen – auf dem Sommerfest in Rheinberg konnten die Besucher in alte Berufe wie den des Beutelbinders schnuppern.

Ledertaschen wie im Mittelalter selbst herstellen – auf dem Sommerfest in Rheinberg konnten die Besucher in alte Berufe wie den des Beutelbinders schnuppern

Beutelbinder, Kerzenzieher, Drechsler und Schmiede: Welches handwerkliche Geschick für diese alten Berufe nötig war, konnten Amazon Mitarbeiter und ihre Angehörigen auf dem Sommerfest in Rheinberg ausprobieren.  An verschiedenen Ständen des dortigen Mittelaltermarktes konnten sie selbst auf traditionelle Weise Gegenstände herstellen. Über 1.200 Mitarbeiter ließen sich mit ihren Familien ins Mittelalter zurückversetzen und tauchten ein in eine Welt aus Puppenspielern, Gauklern und Wahrsagerinnen. Während die Großen sich im Bogenschießen üben konnten, gab es für die Kleinen Kasperletheater und vieles mehr.

Fast nicht mehr wiederzuerkennen war der Vorplatz des Logistikzentrums. Zwischen den mittelalterlichen Holzbuden und -wagen war dort ein handbetriebenes Riesenrad aufgebaut. Musik und Speisen waren ebenfalls voll und ganz dem historischen Thema gewidmet. Während am Spieß ein ganzer Ochse briet, spielte die Mittelalterband Eulental auf. Wer wollte, konnte sich zudem im mittelalterlichen Kostüm fotografieren lassen.

Passend zum Thema gab es in Pforzheim tolle 70er Jahre Kostüme.

Flower Power in Pforzheim

Unter dem Motto „70’s alive“ kam Flower Power zu Amazon nach Pforzheim. Bunt waren nicht nur die Schlaghosen und blumenbedruckten Hemden, sondern auch das Programm. Flipperautomaten, Hüpfburg, Kinderkarussell und Air Hockey sorgten für abwechslungsreiche Unterhaltung. Musikalisch heizte die Partyband „Hot Stuff“ den Gästen ordentlich ein.

Urlaubsfeeling pur gab es bei brasilianischen Samba-Rhythmen auf dem Sommerfest des Logistikzentrums Brieselang.

Brieselang feiert brasilianisch

Brasilianische Klänge wehten dagegen durch das Sommerfest des Amazon Logistikzentrums Brieselang. Zum  Motto „Sommerglück und Copacabana“ feierten die Mitarbeiter auf dem historischen Kutschstall-Gelände in Potsdam. Dort sorgten Sambatrommler und eine Samba-Tanzgruppe für heiße Rhythmen. Erfrischen konnte man sich an einer Bar, die komplett aus Eis bestand. Sportlich ging es bei Aktionen wie Fun Curling zu. Ihren Gleichgewichtssinn konnten die Amazon Mitarbeiter auf einer künstlichen Surf-Welle testen.

Eine gute Surfsession gehört natürlich zum Brasilien-Urlaub dazu. Auf einer künstlichen Welle konnten sich die Besucher in Brieselang in die Wellen stürzen, ohne nass zu werden.

Auf einer künstlichen Welle konnten sich die Besucher in Brieselang in die Wellen stürzen, ohne nass zu werden

„Einfach klasse!“

Ob Mittelalterspiele, brasilianisches Flair oder Zeitreise in die 70er – bei den Mitarbeitern kamen die Sommerfeste allesamt sehr gut an. „Es gab viele Highlights. Für alle Altersgruppen war etwas dabei“, schwärmte Jürgen Schmid, Mitarbeiter im Logistikzentrum Pforzheim. „Es ist eine schöne Gelegenheit, die Kollegen einmal abseits der Arbeit zu treffen.“ Vor allem die Einladung an die Angehörigen empfanden viele als Wertschätzung, wie Markus Lüke vom Logistikzentrum Brieselang: „Es hat mich besonders gefreut, dass man seine Familie mitbringen durfte“, sagte er. Familiär war auch die Stimmung auf den Festen, was vor allem von den neuen Mitarbeitern wahrgenommen wurde. „Dieses Event war ein schöner Start für mich, und hat mir ein Gefühl der Zugehörigkeit gegeben”, sagte Bianca Ignat, die in Brieselang ein Praktikum absolviert. Die Rheinberger Mitarbeiter waren sich einig, dass der Mittelaltermarkt das vorangegangene Sommerfest übertrifft. „Letztes Jahr war schon gut, aber dieses Jahr war das Fest einfach klasse!“, freute sich Kerstin Janssen aus Rheinberg.

  • Sogar ein Einhorn besuchte die Gäste in Brieselang.
  • Hoch hinaus auf dem Mittelaltermarkt in Rheinberg.
  • Allerlei Kostüme beim Mittelaltermarkt in Rheinberg.
  • Passend zum Thema gab es in Pforzheim tolle 70er Jahre Kostüme.
  • Als Attraktion für die Kleinen war in Pforzheim ein Kinderkarussell aufgebaut.
  • Mit bunten Kostümen und 70er-Jahre-Musik ließ man in Pforzheim die Flower Power-Zeit wieder auferstehen.
  • Jede Menge Spiele wurden auf dem Sommerfest des Logistikzentrums Pforzheim angeboten.
  • Neben den Mitarbeitern und ihren Familien kamen auch 25 Pfadfinder zum Sommerfest in Rheinberg. Das Amazon Logistikzentrum überreichte ihnen eine Spende von 2.160 Euro.
  • Highlight des Mittelaltermarktes in Rheinberg war ein von Hand angetriebenes Riesenrad aus Holz.
  • Ledertaschen wie im Mittelalter selbst herstellen – auf dem Sommerfest in Rheinberg konnten die Besucher in alte Berufe wie den des Beutelbinders schnuppern.
  • Urlaubsfeeling pur gab es bei brasilianischen Samba-Rhythmen auf dem Sommerfest des Logistikzentrums Brieselang.
  • Auch für die kleinen Gäste war einiges geboten. Neben einem Puppentheater gab es in Brieselang auch einen Streichelzoo.
  • Bei einer Tombola wurden in Brieselang zahlreiche Preise verlost, darunter auch ein iPhone und ein Stand Up Paddle Board.
  • Eine gute Surfsession gehört natürlich zum Brasilien-Urlaub dazu. Auf einer künstlichen Welle konnten sich die Besucher in Brieselang in die Wellen stürzen, ohne nass zu werden.

Prime Day 2017: Volle Lager und viele tausend Mitarbeiter

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Rainatu Bainda, Angelika Eser, Daniel Maihaita021

Der längste Shopping-Tag des Jahres hat begonnen: Seit Montag, 10. Juli, ab 18 Uhr können Amazon Prime-Mitglieder für volle 30 Stunden die Angebote am Prime Day nutzen. Seit Monaten haben wir uns in den Logistikzentren auf diesen Tag vorbereitet. Die Lager sind voll. Tausende unserer Mitarbeiter sorgen dafür, die Kundenversprechen zu erfüllen. Wir zeigen einen Blick hinter die Kulissen.

Die Lager sind voll. Tausende von Mitarbeitern sind am Prime Day im Einsatz

Die Lager sind voll. Tausende von Mitarbeitern sind am Prime Day im Einsatz

Heike Löffler arbeitet normalerweise in der Wareneinlagerung in Koblenz. Heute am Prime Day wechselt sie ihren Arbeitsplatz. Wie viele ihrer Kollegen hilft Heike in einem der Warenausgangsbereiche aus, um die vielen Kundenwünsche zu erfüllen. „Das ist ganz üblich bei uns am Prime Day“, verrät sie. Fünfmal hat sie bereits den Prime Day mitgemacht: „Es ist an diesem Tag sehr viel zu tun, aber es macht großen Spaß mit den Kollegen.“ In Leipzig verpackt ihre Kollegin Shpresa Gjemajli gerade ein Schildkrötenaquarium und staunt über das „Hello Kitty“-Design: „Viele Artikel sehe auch ich am Prime Day zum allerersten Mal. Ich finde das super.“

Für Sorina-Florina Macovei ist es der erste Pime Day bei Amazon. Sie ist im so genannten „Picktower“, wo auf mehreren Ebenen Artikel eingelagert werden, und komissioniert dort heute die Bestellungen: „Ich war etwas aufgeregt, aber es ist schön, im Team mit den anderen zu arbeiten.“ Das findet auch Khoka Miah, der heute in Rheinberg die Artikel für die Bestellungen heraussucht: „Es ist ein besonderer Tag. Alle helfen zusammen.“

Prime Day-Premiere ist im neuen Logistikzentrum HAM2 in Winsen, das mit einem Kernteam aus rund 200 Mitarbeitern bereits Bestellungen bearbeitet. Alexander Wiehe ist dort Rezeptionist: „Für mich ist der Prime Day heute ganz besonders – ich bin seit zwei Jahren bei Amazon. Zuerst in Bad Hersfeld und nun ganz neu im Startteam von Winsen. Ich freue mich beim Aufbau des Standorts zu helfen und heute viele Kollegen mit einem Prime Day T-Shirt zu überraschen.“

Wie in vielen Amazon Logistikzentren packen heute alle mit an: Angestellte aus den Verwaltungsbereichen und Führungskräfte arbeiten Hand in Hand mit den Logistikmitarbeitern. Jeder, der bei Amazon in der Logistik arbeitet, ist vertraut mit den Prozessen und kennt das Teamwork. Auch Christopher Och, der seit 2015 bei Amazon in Leipzig ist und normalerweise Veränderungsprozesse betreut: „Der Prime Day ist eine außergewöhnliche Aktion, die ihresgleichen sucht.“ – „An dem Tag herrscht ein besonderer Spirit und alle ziehen voll mit“, erzählt Renate Carella aus dem Logistikzentrum Koblenz. „Dieser Tag ist jedes Jahr aufs Neue eine Herausforderung. Aber durch unsere Erfahrung wissen wir sehr genau, worauf es ankommt“, sagt der Koblenzer Abteilungsleiter Valentin Rinnert, der heute zum dritten Mal dabei ist.

Unsere diesjährigen Prime Day T-Shirts mit einem "DANKE" in verschiedenen Sprachen

Unsere diesjährigen Prime Day T-Shirts mit einem „DANKE“ in verschiedenen Sprachen

In der Auftragsabwicklung, in den Pick- und Pack-Bereichen, wo die Artikel für die Bestellungen herausgesucht bzw. verpackt werden, und im Versand herrschen Hochbetrieb. Die Prozesse laufen geordnet und reibungslos. Die Logistikzentren haben sich seit April auf den Prime Day vorbereitet und die Abläufe geplant. Dazu gehören auch die Dankeschön-Aktionen für die vielen tausend Mitarbeiter, wie Verlosungen, Gratis-Eis oder Prime Day-Shirts. Sie sind zur Tradition in den Amazon Logistikzentren geworden. Vor alle die T-Shirts mit Prime Day Branding sind beliebt. In diesem Jahr tragen sie ein „Danke“ in verschiedenen Sprachen an die Mitarbeiter in den 31 Logistikzentren von Amazon in Europa.

In unserer Bildergalerie zeigen wir Eindrücke vom Prime Day aus den Logistikzentren und Prime Now-Stationen. Hier gibt es aktuelle Informationen zum Prime Day.

  • Jessica und Jasmin schaffen in der Fotobox ein Andenken an den Prime Day 2017
  • Stefanie nimmt in Bad Hersfeld an der Prime Day Verlosung teil.
  • Janusz beim Prime Day in Werne
  • In Brieselang gibt es am Prime Day für alle ein Eis.
  • Als Dankeschön wird den Mitarbeitern am Prime Day der Tag versüßt.
  • Fotobox beim Prime Day in Rheinberg
  • Rheinberg feiert Prime Day
  • Shpresa: „Es ist jetzt mein dritter Prime Day und das absolute Highlight ist dieses Schildkrötenaquarium im Hello Kitty Style“
  • Christopher: "Der Prime Day ist eine außergewöhnliche Aktion die Ihres gleichen sucht. Ich bin eigentlich im Bereich Changemanagement aber bei so einem Tag packt das ganze Team mit an um die Kundenwünsche zu erfüllen."
  • Sandra packt heute für Prime-Mitglieder
  • Auch Analyst Matthias feiert in Bad Hersfeld den Prime Day.
  • DIe Zeit für Spaß kommt nicht zu kurz.
  • In Koblenz packen alle mit an.
  • Waren verpacken für den Prime Day
  • Sabine, Alexander, Alina und Caroline (v.l.n.r.) feiern heute den ersten Prime Day nach der Eröffnung des neuen Logistikzentrums in Winsen.
  • Volle Wägen beim Prime Day in der Prime Now Station München
  • Viele Prime-Mitglieder nutzen am Prime Day die Rabatte auf Prime-Now Bestellungen.
  • Prime Day bei Prime Now in München
  • Suphasini und Pilar beim Prime Day in Bad Hersfeld (v.l.n.r.)
  • Im Logistikzentrum Bad Hersfeld geht es am Prime Day heiter zu.
  • Markus packt in Bad Hersfeld mit an.
  • Melissa und Valentina (v.l.n.r.) beweisen ihre Teamarbeit am Prime Day in Pforzheim.
  • Yavuz (rechts) unterstützt seine Kollegin Marlene im Wareneingang.
  • Ionela-Laura unterstützt das Logistikzentrum Graben im Warenausgang.
  • Amazon Mitarbeiter Daniel fasst tatkräftig mit an.
  • Rainatu an der Packstation in Graben
  • Unsere diesjährigen Prime Day T-Shirts mit einem "DANKE" in verschiedenen Sprachen

Delia Kaschel: “I’m the Profi from Pack.”

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Mit knapp 60 Jahren lernt Amazon Mitarbeiterin Delia Kaschel Englisch, und zwar durch einen Kurs, der im Logistikzentrum in Rheinberg angeboten wird. Dort ist Delia Instruktorin im Bereich „Pack“ (Produktverpackung) und hilft neuen Kollegen bei der Einarbeitung. Mit ihren neuen Sprachkenntnissen will sie sich besser mit englischsprachigen Mitarbeitern verständigen können. 

„Als ich vor kurzem am Bahnhof stand, kam jemand auf mich zu und fragte mich auf Englisch, wie man eine Fahrkarte zieht. Dass ich ihn verstanden habe und ihm helfen konnte, hat mich ein kleines bisschen Stolz gemacht“, sagt Delia, die seit einem Jahr bei Amazon Englisch lernt. Die dreifache Mutter arbeitet seit fast fünf Jahren im Logistikzentrum in Rheinberg. Angefangen hat sie im Bereich Pack, wo sie sich innerhalb weniger Monate zur Instruktorin hochgearbeitet hat. „Ich gehe gerne auf Menschen zu, deshalb finde ich es toll neue Mitarbeiter einzulernen und ihnen als Ansprechpartner zur Seite zu stehen“, erklärt Delia.

Englischsprachigen Kollegen helfen

Durch den Englischkurs kann Delia nun auch fremdsprachigen Mitarbeitern bei der Einarbeitung helfen. Denn in Rheinberg gibt es derzeit einige indische Aushilfskräfte, die für das Weihnachtsgeschäft eingelernt werden und die fürs Studium nach Deutschland gekommen sind. „Die meisten“, so Delia, „sprechen kaum Deutsch und brauchen Ansprechpartner, denen sie auf Englisch Fragen stellen können. Die indischen Kollegen schätzen es, dass ich mich bemühe, Englisch mit ihnen zu sprechen. Durch den Sprachkurs kann ich nun auch mit mehr als ‚thank you‘ zur Seite stehen.“ Als Instruktorin ist sie die erste Anlaufstelle für neue Mitarbeiter. Sie heißt sie willkommen, weist sie in die Sicherheitsvorkehrungen und Arbeitsabläufe ein – „wir machen ein Spiel, damit sie sich die Regeln besser merken können“ – und hilft zwischendurch bei Unklarheiten. „Das schönste ist aber, dass ich meine Kollegen jetzt besser kennenlernen durfte. Wir unterhalten uns oft über Familie oder die unterschiedlichen Bräuche in Deutschland und Indien“, erzählt die 59-Jährige.

„Hier guckt keiner wie alt ich bin, sondern was ich kann.“

Delia hat schon in vielen Bereichen gearbeitet, oft in leitender Funktion. Zu alt für Neues fühlt sie sich aber nicht, im Gegenteil. „Beim Englischlernen konnte ich mir selbst beweisen, dass ich mit den jungen Leuten noch gut mithalten kann“, sagt sie. 90 Minuten lang daurte der wöchentliche Kurs, für den Delia freigestellt wurde. Unter den Teilnehmern wären viele Anfänger gewesen. Trainiert wurde neben der Grammatik vor allem die Kommunikation. „Wir haben Rollenspiele aus dem Alltag gemacht, um unser Englisch miteinander zu üben. Jemand spielte zum Beispiel einen neuen Mitarbeiter, dem ich den Weg erklären sollte“, beschreibt Delia den praxisorientierten Unterricht. „Es hat mir persönlich viel Antrieb gegeben. Ich habe mich abends gerne hingesetzt und die Vokabeln geübt.“

Für Delia war der Kurs ein Anfang. Als nächsten Schritt möchte sie sich für einen Intensivsprachkurs über das Amazon Förderprogramm Career Choice anmelden, um ihr Englisch weiter zu verbessern.

Besuch in Rheinberg: „All das – und noch viel mehr“ ist Amazon für das US-Konsulat Düsseldorf

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Standortleiter Karsten Frost (Mitte) mit US-Generalkonsul Michael R. Keller (Zweiter v. l.) und US-Handelskonsul Ken Walsh (Zweiter v. r.)

Standortleiter Karsten Frost (Mitte) mit US-Generalkonsul Michael R. Keller (Zweiter v. l.) und US-Handelskonsul Ken Walsh (Zweiter v. r.)

Amazon in Nordrhein-Westfalen: An den Standorten in Rheinberg, Werne, Aachen und Bochum arbeiten mehrere Tausend Mitarbeiter. Die Gäste des amerikanischen US-Konsulats Düsseldorf und der Handelsabteilung im Konsulat informierten sich bei Amazon in Rheinberg über die Entwicklung von Amazon im bevölkerungsreichsten deutschen Bundesland. Generalkonsul Michael R. Keller und Handelskonsul und Leiter der Amerikanischen Handelsabteilung Ken Walsh zeigten sich beeindruckt.

„Ich war nicht sicher, was Amazon für ein Unternehmen ist: ein Online-Händler oder vielleicht eine Vermarktungsfirma, ein Technologie-Unternehmen, Filmstudio, Gaming-Entwickler oder ein Logistik-Unternehmen?“, postet Handelskonsul Ken Walsh auf Facebook über den Besuch im Amazon Logistikzentrum in Rheinberg. Jetzt wisse er: „Amazon ist all das – und noch viel mehr!“ Für das Gruppenfoto greift Ken Walsh ein gerade vorbeifahrendes Amazon Paket vom Förderband. „Auch wenn hier jeden Tag Tausende von Paketen gepackt werden, die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass dieses Paket an mich geht“, scherzt er.

Es ist nicht nur die persönliche Affinität zum Online-Einkauf, die den Generalkonsul, den Handelskonsul und zwei weitere Vertreterinnen des Generalkonsulats zu einem Besuch im Amazon Logistikzentrum Rheinberg veranlasst. „Amazon hat in Nordrhein-Westfalen über 4.000 qualifizierte Stellen geschaffen“, so der Generalkonsul Michael R. Keller. „Gleichzeitig hilft das Unternehmen eigenständigen Händlern in ganz Deutschland ihr Onlinegeschäft mit Hilfe von Amazon Marketplace aufzuziehen oder auszubauen und arbeitet eng mit der Region zusammen.“ „Der Besuch hier im Logistikzentrum Rheinberg hat uns gezeigt, welch großen Beitrag Amazon für NRW und für Deutschland leistet“, ergänzt Ken Walsh.

Rheinbergs Standortleiter Karsten Frost erläutert: „Wir investieren in Nordrhein-Westfalen in einen neuen Logistikstandort in Dortmund und in den Neubau in Werne. In Bochum eröffnete kürzlich ein neues Verteilzentrum und in Aachen betreiben wir ein Entwicklungszentrum für Amazon Web Services (AWS) sowie die Entwicklung selbstlernender Technologien. NRW ist für Amazon seit jeher ein wichtiger Standort in Deutschland und wir freuen uns über das große Interesse aus dem US-Konsulat Düsseldorf.“

 

Wie kommuniziert man über Logistik? – Besuch des Bundesverbands deutscher Pressesprecher in Graben und Rheinberg

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BdP bei Amazon

Mitglieder der Landesverbände Bayern und Nordrheinwestfalen des Bundesverbands deutscher Pressesprecher (BdP) statteten kürzlich den Logistikzentren in Graben und Rheinberg einen Besuch ab. Neben den logistischen Abläufen waren für die Gäste vor allem die „Hier bin ich richtig“-Kampagne sowie die internen und externen Kommunikationskanäle des Konzerns von Interesse.

Die im vergangenen Jahr an allen deutschen Standorten durchgeführte „Hier bin ich richtig“-Mitarbeiterkampagne hat nicht nur in und um die Logistikzentren für große Aufmerksamkeit gesorgt. Der Bundesverband Deutscher Pressesprecher organisierte für Mitglieder seiner Landesverbände Bayern und Nordrheinwestfalen jeweils einen Besuch bei Amazon, um u.a. auch mehr über die Hintergründe und Durchführung der Kampagne aus Kommunikatoren-Sicht zu erfahren.

„Über 12.000 festangestellte Menschen aus vielen Nationen arbeiten in den neun deutschen Logistikzentren, jeder hat eine Geschichte und einen anderen persönlichen Hintergrund. Uns kam die Idee, diese Geschichten zu sammeln und die Menschen dahinter zu zeigen“, erläuterte Anette Nachbar die Entstehungsgeschichte der Kampagne. Die Kommunikationsverantwortliche für den Bereich Logistik stellte den Gästen außerdem die pro Quartal erscheinende globale Mitarbeiterzeitschrift A-Z, die zweimonatlich erscheinenden, standortspezifischen Newsletter und den Logistikblog vor.

„Die Herausforderung besteht darin, alle Kollegen mit den Informationen zu erreichen – ob gewerblich oder kaufmännisch tätig“, so Anette. „Mit unserem Blog wollen wir außerdem der Öffentlichkeit einen Einblick in unsere Arbeitsweise geben, Fakten kommunizieren, über Amazon als Arbeitgeber informieren und eine Verbindung in die Region schaffen.“ Natürlich ließen sich die Gäste auch einen Blick auf den Versandprozess des Logistikers nicht entgehen. „Der Besuch hat uns einen interessanten Einblick in Amazons Kommunikationsstrategie gegeben“, sagt Andreas Fischer, Sprecher der BdP-Landesgruppe Bayern. „Die gemeinsame Diskussion hat gezeigt, wie wichtig Offenheit und eine starke Identifikation der Mitarbeiter mit dem eigenen Arbeitgeber für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit eines großen Unternehmens sind.“

Girls‘ & Boys‘ Day bei Amazon

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Der Girls' & Boys' Day im Logistikzentrum Leipzig.

Hinter der Rezeption sitzt ein Mann, eine Frau schraubt an der Maschine. Dieses Bild eines modernen Arbeitsplatzes, der sich nicht mit Stereotypen aufhält, vermittelte Amazon der nächsten Generation anlässlich des bundesweit stattfindenden Girls‘ & Boys‘ Days. Dafür lud das Unternehmen Schülerinnen und Schüler der fünften bis zehnten Klasse in die Amazon Logistikzentren in ganz Deutschland ein.

Im Logistikzentrum Leipzig geht es am Girls' & Boys' Day hoch hinaus.

Im Logistikzentrum Bad Hersfeld geht es am Girls‘ & Boys‘ Day hoch hinaus.

An den Standorten Rheinberg, Werne, Leipzig, Koblenz, Bad Hersfeld und Pforzheim begleiteten Töchter und Söhne gestern ihre Eltern zur Arbeit. Die 10- bis 16-Jährigen informierten sich über verschiedene Berufsmöglichkeiten bei dem Technologieunternehmen.

Marcel Pomberg (links) aus dem Logistikzentrum Werne erklärt der Schülerin Leyla seine Arbeit.

Marcel Pomberg (links) aus dem Logistikzentrum Werne erklärt der Schülerin Leyla seine Arbeit.

Während in Werne die Auszubildenden Rede und Antwort standen, wurden in Leipzig Berufe, die oft als „typisch“ Mann oder Frau wahrgenommen werden, präsentiert. Es wurde deutlich, dass dieses Stereotyp überholt ist. Deshalb schnupperten die Mädchen im Anschluss in die Bereiche Arbeitssicherheit, Elektronik, Mechatronik oder IT – Berufe, in denen Frauen oft unterrepräsentiert sind. Im Gegenzug lernten die Jungs die Herausforderungen an der Rezeption und im Personal- und Gesundheitswesen kennen.

Am Standort Rheinberg folgte auf die Theorie, erläutert von Standortleiter Karsten Frost, die Praxis: Die Jugendlichen konnten bei fünf Aufgaben, die zur Arbeit in einem Amazon Logistikzentrum gehören, ihre Kraft, Kreativität und Logik unter Beweis stellen. Neben dem Pakete verpacken, Kisten mit möglichst vielen Päckchen bestücken und Gewichte von Kisten erraten stand auch das Finden fehlerhaft platzierter Artikel auf dem Lehrplan. Bevor die Jugendlichen mit vielen neuen Eindrücken und Geschenken verabschiedet wurden, hatten sie noch die Gelegenheit, sich den Arbeitsplatz ihrer Eltern anzusehen.

  • Der Girls' & Boys' Day in Koblenz.
  • Hoch konzentrierte Geischter beim Girls' & Boys' Day in Koblenz.
  • Beim Girls' & Boys' Day in Koblenz darf jeder mitanpacken.
  • Girls' & Boys' Day im Logistikzentrum in Koblenz
  • Auch das Anheben muss gelernt sein: im Logistikzentrum Leipzig wird den Jugendlichen gezeigt, wie man den Körper beim Anheben schützt.
  • Verschiedene Produktformen lernen die Schüler und Schülerinnen im Logistikzentrum Leipzig richtig zu verpacken.
  • Im Logistikzentrum Leipzig dürfen die Schüler Produkte verpacken.
  • Die Mädchen erfahren in Leipzig mehr über die technische Seite des Logistikzentrums.
  • Im Logistikzentrum Leipzig lernen die Jungs etwas zum Thema Arbeitssicherheit.
  • Die Leipziger Schüler und Schülerinnen begutachten das Logistikzentrum von oben.
  • Die Schüler lernen unterschiedlichste Aufgaben im Logistikzentrum Leipzig kennen.
  • Der Girls' & Boys' Day im Logistikzentrum Leipzig.
  • Am Girls' & Boys' Day in Leipzig lassen diese Schülerinnen ihrer Kreativität freien Lauf.
  • Mit neuen Erfahrungen und ein paar Geschenken verabschieden sich die jungen Besucher vom Logistikzentrum Bad Hersfeld.
  • Hoch hinaus geht es auch für Calvin im Logistikzentrum Bad Hersfeld.
  • DIe beiden Schülerinnen aus Bad Hersfeld haben ihre Aufgaben erfolgreich gemeistert.
  • Michelle und Kamila sortieren Produkte in die Regale des Logistikzentrums Bad Hersfeld.
  • Beim Girls' & Boys' Day in Bad Hersfeld wird an- und eingepackt.
  • Die Schülerinnen und Schüler dürfen Produkte in der Abteilung "Stow" in die Regale des Logistikzentrums Bad Hersfeld sortieren.
  • Michelle übt sich im Logistikzentrum Bad Hersfeld am Handscanner.
  • Im Logistikzentrum Bad Hersfeld geht es am Girls' & Boys' Day hoch hinaus.
  • Karima hilft am Girls' & Boys' Day im Bereich "Pack" im Logistikzentrum Werne.
  • Marcel Pomberg (links) aus dem Logistikzentrum Werne erklärt der Schülerin Leyla seine Arbeit.
  • Frank Dockhorn aus dem Logistikzentrum Werne erklärt Jonah seine Tätigkeiten.
  • Amazons Ingenieur Jens Witte erklärt den Schülern diverse Abläufe im Logistikzentrum Werne.
  • Bereichsleiter Till Schwanenberg (links) zeigt den Schülern den Wareneingang des Logistikzentrums Werne.
  • Abwechslung vom Schulalltag: Danny hilft beim Packen.
  • Trainerin Nicole Siedler (rechts) gibt den jungen Besuchern Einblicke in Ausbildungen im Logistikzentrum Werne.
  • Mit Dominosteinen zeigen die Auszubildenden den jungen Besuchern verschiedene Aufgaben im Logistikzentrum Werne.
  • Die beiden Werner Schülerinnen Karima und Leyla testen, ob ihr Päckchen bruchsicher verpackt ist.