Rheinberg

Prime Day 2017: Volle Lager und viele tausend Mitarbeiter

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Rainatu Bainda, Angelika Eser, Daniel Maihaita021

Der längste Shopping-Tag des Jahres hat begonnen: Seit Montag, 10. Juli, ab 18 Uhr können Amazon Prime-Mitglieder für volle 30 Stunden die Angebote am Prime Day nutzen. Seit Monaten haben wir uns in den Logistikzentren auf diesen Tag vorbereitet. Die Lager sind voll. Tausende unserer Mitarbeiter sorgen dafür, die Kundenversprechen zu erfüllen. Wir zeigen einen Blick hinter die Kulissen.

Die Lager sind voll. Tausende von Mitarbeitern sind am Prime Day im Einsatz

Die Lager sind voll. Tausende von Mitarbeitern sind am Prime Day im Einsatz

Heike Löffler arbeitet normalerweise in der Wareneinlagerung in Koblenz. Heute am Prime Day wechselt sie ihren Arbeitsplatz. Wie viele ihrer Kollegen hilft Heike in einem der Warenausgangsbereiche aus, um die vielen Kundenwünsche zu erfüllen. „Das ist ganz üblich bei uns am Prime Day“, verrät sie. Fünfmal hat sie bereits den Prime Day mitgemacht: „Es ist an diesem Tag sehr viel zu tun, aber es macht großen Spaß mit den Kollegen.“ In Leipzig verpackt ihre Kollegin Shpresa Gjemajli gerade ein Schildkrötenaquarium und staunt über das „Hello Kitty“-Design: „Viele Artikel sehe auch ich am Prime Day zum allerersten Mal. Ich finde das super.“

Für Sorina-Florina Macovei ist es der erste Pime Day bei Amazon. Sie ist im so genannten „Picktower“, wo auf mehreren Ebenen Artikel eingelagert werden, und komissioniert dort heute die Bestellungen: „Ich war etwas aufgeregt, aber es ist schön, im Team mit den anderen zu arbeiten.“ Das findet auch Khoka Miah, der heute in Rheinberg die Artikel für die Bestellungen heraussucht: „Es ist ein besonderer Tag. Alle helfen zusammen.“

Prime Day-Premiere ist im neuen Logistikzentrum HAM2 in Winsen, das mit einem Kernteam aus rund 200 Mitarbeitern bereits Bestellungen bearbeitet. Alexander Wiehe ist dort Rezeptionist: „Für mich ist der Prime Day heute ganz besonders – ich bin seit zwei Jahren bei Amazon. Zuerst in Bad Hersfeld und nun ganz neu im Startteam von Winsen. Ich freue mich beim Aufbau des Standorts zu helfen und heute viele Kollegen mit einem Prime Day T-Shirt zu überraschen.“

Wie in vielen Amazon Logistikzentren packen heute alle mit an: Angestellte aus den Verwaltungsbereichen und Führungskräfte arbeiten Hand in Hand mit den Logistikmitarbeitern. Jeder, der bei Amazon in der Logistik arbeitet, ist vertraut mit den Prozessen und kennt das Teamwork. Auch Christopher Och, der seit 2015 bei Amazon in Leipzig ist und normalerweise Veränderungsprozesse betreut: „Der Prime Day ist eine außergewöhnliche Aktion, die ihresgleichen sucht.“ – „An dem Tag herrscht ein besonderer Spirit und alle ziehen voll mit“, erzählt Renate Carella aus dem Logistikzentrum Koblenz. „Dieser Tag ist jedes Jahr aufs Neue eine Herausforderung. Aber durch unsere Erfahrung wissen wir sehr genau, worauf es ankommt“, sagt der Koblenzer Abteilungsleiter Valentin Rinnert, der heute zum dritten Mal dabei ist.

Unsere diesjährigen Prime Day T-Shirts mit einem "DANKE" in verschiedenen Sprachen

Unsere diesjährigen Prime Day T-Shirts mit einem „DANKE“ in verschiedenen Sprachen

In der Auftragsabwicklung, in den Pick- und Pack-Bereichen, wo die Artikel für die Bestellungen herausgesucht bzw. verpackt werden, und im Versand herrschen Hochbetrieb. Die Prozesse laufen geordnet und reibungslos. Die Logistikzentren haben sich seit April auf den Prime Day vorbereitet und die Abläufe geplant. Dazu gehören auch die Dankeschön-Aktionen für die vielen tausend Mitarbeiter, wie Verlosungen, Gratis-Eis oder Prime Day-Shirts. Sie sind zur Tradition in den Amazon Logistikzentren geworden. Vor alle die T-Shirts mit Prime Day Branding sind beliebt. In diesem Jahr tragen sie ein „Danke“ in verschiedenen Sprachen an die Mitarbeiter in den 31 Logistikzentren von Amazon in Europa.

In unserer Bildergalerie zeigen wir Eindrücke vom Prime Day aus den Logistikzentren und Prime Now-Stationen. Hier gibt es aktuelle Informationen zum Prime Day.

  • Jessica und Jasmin schaffen in der Fotobox ein Andenken an den Prime Day 2017
  • Stefanie nimmt in Bad Hersfeld an der Prime Day Verlosung teil.
  • Janusz beim Prime Day in Werne
  • In Brieselang gibt es am Prime Day für alle ein Eis.
  • Als Dankeschön wird den Mitarbeitern am Prime Day der Tag versüßt.
  • Fotobox beim Prime Day in Rheinberg
  • Rheinberg feiert Prime Day
  • Shpresa: „Es ist jetzt mein dritter Prime Day und das absolute Highlight ist dieses Schildkrötenaquarium im Hello Kitty Style“
  • Christopher: "Der Prime Day ist eine außergewöhnliche Aktion die Ihres gleichen sucht. Ich bin eigentlich im Bereich Changemanagement aber bei so einem Tag packt das ganze Team mit an um die Kundenwünsche zu erfüllen."
  • Sandra packt heute für Prime-Mitglieder
  • Auch Analyst Matthias feiert in Bad Hersfeld den Prime Day.
  • DIe Zeit für Spaß kommt nicht zu kurz.
  • In Koblenz packen alle mit an.
  • Waren verpacken für den Prime Day
  • Sabine, Alexander, Alina und Caroline (v.l.n.r.) feiern heute den ersten Prime Day nach der Eröffnung des neuen Logistikzentrums in Winsen.
  • Volle Wägen beim Prime Day in der Prime Now Station München
  • Viele Prime-Mitglieder nutzen am Prime Day die Rabatte auf Prime-Now Bestellungen.
  • Prime Day bei Prime Now in München
  • Suphasini und Pilar beim Prime Day in Bad Hersfeld (v.l.n.r.)
  • Im Logistikzentrum Bad Hersfeld geht es am Prime Day heiter zu.
  • Markus packt in Bad Hersfeld mit an.
  • Melissa und Valentina (v.l.n.r.) beweisen ihre Teamarbeit am Prime Day in Pforzheim.
  • Yavuz (rechts) unterstützt seine Kollegin Marlene im Wareneingang.
  • Ionela-Laura unterstützt das Logistikzentrum Graben im Warenausgang.
  • Amazon Mitarbeiter Daniel fasst tatkräftig mit an.
  • Rainatu an der Packstation in Graben
  • Unsere diesjährigen Prime Day T-Shirts mit einem "DANKE" in verschiedenen Sprachen

Delia Kaschel: “I’m the Profi from Pack.”

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Mit knapp 60 Jahren lernt Amazon Mitarbeiterin Delia Kaschel Englisch, und zwar durch einen Kurs, der im Logistikzentrum in Rheinberg angeboten wird. Dort ist Delia Instruktorin im Bereich „Pack“ (Produktverpackung) und hilft neuen Kollegen bei der Einarbeitung. Mit ihren neuen Sprachkenntnissen will sie sich besser mit englischsprachigen Mitarbeitern verständigen können. 

„Als ich vor kurzem am Bahnhof stand, kam jemand auf mich zu und fragte mich auf Englisch, wie man eine Fahrkarte zieht. Dass ich ihn verstanden habe und ihm helfen konnte, hat mich ein kleines bisschen Stolz gemacht“, sagt Delia, die seit einem Jahr bei Amazon Englisch lernt. Die dreifache Mutter arbeitet seit fast fünf Jahren im Logistikzentrum in Rheinberg. Angefangen hat sie im Bereich Pack, wo sie sich innerhalb weniger Monate zur Instruktorin hochgearbeitet hat. „Ich gehe gerne auf Menschen zu, deshalb finde ich es toll neue Mitarbeiter einzulernen und ihnen als Ansprechpartner zur Seite zu stehen“, erklärt Delia.

Englischsprachigen Kollegen helfen

Durch den Englischkurs kann Delia nun auch fremdsprachigen Mitarbeitern bei der Einarbeitung helfen. Denn in Rheinberg gibt es derzeit einige indische Aushilfskräfte, die für das Weihnachtsgeschäft eingelernt werden und die fürs Studium nach Deutschland gekommen sind. „Die meisten“, so Delia, „sprechen kaum Deutsch und brauchen Ansprechpartner, denen sie auf Englisch Fragen stellen können. Die indischen Kollegen schätzen es, dass ich mich bemühe, Englisch mit ihnen zu sprechen. Durch den Sprachkurs kann ich nun auch mit mehr als ‚thank you‘ zur Seite stehen.“ Als Instruktorin ist sie die erste Anlaufstelle für neue Mitarbeiter. Sie heißt sie willkommen, weist sie in die Sicherheitsvorkehrungen und Arbeitsabläufe ein – „wir machen ein Spiel, damit sie sich die Regeln besser merken können“ – und hilft zwischendurch bei Unklarheiten. „Das schönste ist aber, dass ich meine Kollegen jetzt besser kennenlernen durfte. Wir unterhalten uns oft über Familie oder die unterschiedlichen Bräuche in Deutschland und Indien“, erzählt die 59-Jährige.

„Hier guckt keiner wie alt ich bin, sondern was ich kann.“

Delia hat schon in vielen Bereichen gearbeitet, oft in leitender Funktion. Zu alt für Neues fühlt sie sich aber nicht, im Gegenteil. „Beim Englischlernen konnte ich mir selbst beweisen, dass ich mit den jungen Leuten noch gut mithalten kann“, sagt sie. 90 Minuten lang daurte der wöchentliche Kurs, für den Delia freigestellt wurde. Unter den Teilnehmern wären viele Anfänger gewesen. Trainiert wurde neben der Grammatik vor allem die Kommunikation. „Wir haben Rollenspiele aus dem Alltag gemacht, um unser Englisch miteinander zu üben. Jemand spielte zum Beispiel einen neuen Mitarbeiter, dem ich den Weg erklären sollte“, beschreibt Delia den praxisorientierten Unterricht. „Es hat mir persönlich viel Antrieb gegeben. Ich habe mich abends gerne hingesetzt und die Vokabeln geübt.“

Für Delia war der Kurs ein Anfang. Als nächsten Schritt möchte sie sich für einen Intensivsprachkurs über das Amazon Förderprogramm Career Choice anmelden, um ihr Englisch weiter zu verbessern.

Besuch in Rheinberg: „All das – und noch viel mehr“ ist Amazon für das US-Konsulat Düsseldorf

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Standortleiter Karsten Frost (Mitte) mit US-Generalkonsul Michael R. Keller (Zweiter v. l.) und US-Handelskonsul Ken Walsh (Zweiter v. r.)

Standortleiter Karsten Frost (Mitte) mit US-Generalkonsul Michael R. Keller (Zweiter v. l.) und US-Handelskonsul Ken Walsh (Zweiter v. r.)

Amazon in Nordrhein-Westfalen: An den Standorten in Rheinberg, Werne, Aachen und Bochum arbeiten mehrere Tausend Mitarbeiter. Die Gäste des amerikanischen US-Konsulats Düsseldorf und der Handelsabteilung im Konsulat informierten sich bei Amazon in Rheinberg über die Entwicklung von Amazon im bevölkerungsreichsten deutschen Bundesland. Generalkonsul Michael R. Keller und Handelskonsul und Leiter der Amerikanischen Handelsabteilung Ken Walsh zeigten sich beeindruckt.

„Ich war nicht sicher, was Amazon für ein Unternehmen ist: ein Online-Händler oder vielleicht eine Vermarktungsfirma, ein Technologie-Unternehmen, Filmstudio, Gaming-Entwickler oder ein Logistik-Unternehmen?“, postet Handelskonsul Ken Walsh auf Facebook über den Besuch im Amazon Logistikzentrum in Rheinberg. Jetzt wisse er: „Amazon ist all das – und noch viel mehr!“ Für das Gruppenfoto greift Ken Walsh ein gerade vorbeifahrendes Amazon Paket vom Förderband. „Auch wenn hier jeden Tag Tausende von Paketen gepackt werden, die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass dieses Paket an mich geht“, scherzt er.

Es ist nicht nur die persönliche Affinität zum Online-Einkauf, die den Generalkonsul, den Handelskonsul und zwei weitere Vertreterinnen des Generalkonsulats zu einem Besuch im Amazon Logistikzentrum Rheinberg veranlasst. „Amazon hat in Nordrhein-Westfalen über 4.000 qualifizierte Stellen geschaffen“, so der Generalkonsul Michael R. Keller. „Gleichzeitig hilft das Unternehmen eigenständigen Händlern in ganz Deutschland ihr Onlinegeschäft mit Hilfe von Amazon Marketplace aufzuziehen oder auszubauen und arbeitet eng mit der Region zusammen.“ „Der Besuch hier im Logistikzentrum Rheinberg hat uns gezeigt, welch großen Beitrag Amazon für NRW und für Deutschland leistet“, ergänzt Ken Walsh.

Rheinbergs Standortleiter Karsten Frost erläutert: „Wir investieren in Nordrhein-Westfalen in einen neuen Logistikstandort in Dortmund und in den Neubau in Werne. In Bochum eröffnete kürzlich ein neues Verteilzentrum und in Aachen betreiben wir ein Entwicklungszentrum für Amazon Web Services (AWS) sowie die Entwicklung selbstlernender Technologien. NRW ist für Amazon seit jeher ein wichtiger Standort in Deutschland und wir freuen uns über das große Interesse aus dem US-Konsulat Düsseldorf.“

 

Wie kommuniziert man über Logistik? – Besuch des Bundesverbands deutscher Pressesprecher in Graben und Rheinberg

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BdP bei Amazon

Mitglieder der Landesverbände Bayern und Nordrheinwestfalen des Bundesverbands deutscher Pressesprecher (BdP) statteten kürzlich den Logistikzentren in Graben und Rheinberg einen Besuch ab. Neben den logistischen Abläufen waren für die Gäste vor allem die „Hier bin ich richtig“-Kampagne sowie die internen und externen Kommunikationskanäle des Konzerns von Interesse.

Die im vergangenen Jahr an allen deutschen Standorten durchgeführte „Hier bin ich richtig“-Mitarbeiterkampagne hat nicht nur in und um die Logistikzentren für große Aufmerksamkeit gesorgt. Der Bundesverband Deutscher Pressesprecher organisierte für Mitglieder seiner Landesverbände Bayern und Nordrheinwestfalen jeweils einen Besuch bei Amazon, um u.a. auch mehr über die Hintergründe und Durchführung der Kampagne aus Kommunikatoren-Sicht zu erfahren.

„Über 12.000 festangestellte Menschen aus vielen Nationen arbeiten in den neun deutschen Logistikzentren, jeder hat eine Geschichte und einen anderen persönlichen Hintergrund. Uns kam die Idee, diese Geschichten zu sammeln und die Menschen dahinter zu zeigen“, erläuterte Anette Nachbar die Entstehungsgeschichte der Kampagne. Die Kommunikationsverantwortliche für den Bereich Logistik stellte den Gästen außerdem die pro Quartal erscheinende globale Mitarbeiterzeitschrift A-Z, die zweimonatlich erscheinenden, standortspezifischen Newsletter und den Logistikblog vor.

„Die Herausforderung besteht darin, alle Kollegen mit den Informationen zu erreichen – ob gewerblich oder kaufmännisch tätig“, so Anette. „Mit unserem Blog wollen wir außerdem der Öffentlichkeit einen Einblick in unsere Arbeitsweise geben, Fakten kommunizieren, über Amazon als Arbeitgeber informieren und eine Verbindung in die Region schaffen.“ Natürlich ließen sich die Gäste auch einen Blick auf den Versandprozess des Logistikers nicht entgehen. „Der Besuch hat uns einen interessanten Einblick in Amazons Kommunikationsstrategie gegeben“, sagt Andreas Fischer, Sprecher der BdP-Landesgruppe Bayern. „Die gemeinsame Diskussion hat gezeigt, wie wichtig Offenheit und eine starke Identifikation der Mitarbeiter mit dem eigenen Arbeitgeber für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit eines großen Unternehmens sind.“

Girls‘ & Boys‘ Day bei Amazon

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Der Girls' & Boys' Day im Logistikzentrum Leipzig.

Hinter der Rezeption sitzt ein Mann, eine Frau schraubt an der Maschine. Dieses Bild eines modernen Arbeitsplatzes, der sich nicht mit Stereotypen aufhält, vermittelte Amazon der nächsten Generation anlässlich des bundesweit stattfindenden Girls‘ & Boys‘ Days. Dafür lud das Unternehmen Schülerinnen und Schüler der fünften bis zehnten Klasse in die Amazon Logistikzentren in ganz Deutschland ein.

Im Logistikzentrum Leipzig geht es am Girls' & Boys' Day hoch hinaus.

Im Logistikzentrum Bad Hersfeld geht es am Girls‘ & Boys‘ Day hoch hinaus.

An den Standorten Rheinberg, Werne, Leipzig, Koblenz, Bad Hersfeld und Pforzheim begleiteten Töchter und Söhne gestern ihre Eltern zur Arbeit. Die 10- bis 16-Jährigen informierten sich über verschiedene Berufsmöglichkeiten bei dem Technologieunternehmen.

Marcel Pomberg (links) aus dem Logistikzentrum Werne erklärt der Schülerin Leyla seine Arbeit.

Marcel Pomberg (links) aus dem Logistikzentrum Werne erklärt der Schülerin Leyla seine Arbeit.

Während in Werne die Auszubildenden Rede und Antwort standen, wurden in Leipzig Berufe, die oft als „typisch“ Mann oder Frau wahrgenommen werden, präsentiert. Es wurde deutlich, dass dieses Stereotyp überholt ist. Deshalb schnupperten die Mädchen im Anschluss in die Bereiche Arbeitssicherheit, Elektronik, Mechatronik oder IT – Berufe, in denen Frauen oft unterrepräsentiert sind. Im Gegenzug lernten die Jungs die Herausforderungen an der Rezeption und im Personal- und Gesundheitswesen kennen.

Am Standort Rheinberg folgte auf die Theorie, erläutert von Standortleiter Karsten Frost, die Praxis: Die Jugendlichen konnten bei fünf Aufgaben, die zur Arbeit in einem Amazon Logistikzentrum gehören, ihre Kraft, Kreativität und Logik unter Beweis stellen. Neben dem Pakete verpacken, Kisten mit möglichst vielen Päckchen bestücken und Gewichte von Kisten erraten stand auch das Finden fehlerhaft platzierter Artikel auf dem Lehrplan. Bevor die Jugendlichen mit vielen neuen Eindrücken und Geschenken verabschiedet wurden, hatten sie noch die Gelegenheit, sich den Arbeitsplatz ihrer Eltern anzusehen.

  • Der Girls' & Boys' Day in Koblenz.
  • Hoch konzentrierte Geischter beim Girls' & Boys' Day in Koblenz.
  • Beim Girls' & Boys' Day in Koblenz darf jeder mitanpacken.
  • Girls' & Boys' Day im Logistikzentrum in Koblenz
  • Auch das Anheben muss gelernt sein: im Logistikzentrum Leipzig wird den Jugendlichen gezeigt, wie man den Körper beim Anheben schützt.
  • Verschiedene Produktformen lernen die Schüler und Schülerinnen im Logistikzentrum Leipzig richtig zu verpacken.
  • Im Logistikzentrum Leipzig dürfen die Schüler Produkte verpacken.
  • Die Mädchen erfahren in Leipzig mehr über die technische Seite des Logistikzentrums.
  • Im Logistikzentrum Leipzig lernen die Jungs etwas zum Thema Arbeitssicherheit.
  • Die Leipziger Schüler und Schülerinnen begutachten das Logistikzentrum von oben.
  • Die Schüler lernen unterschiedlichste Aufgaben im Logistikzentrum Leipzig kennen.
  • Der Girls' & Boys' Day im Logistikzentrum Leipzig.
  • Am Girls' & Boys' Day in Leipzig lassen diese Schülerinnen ihrer Kreativität freien Lauf.
  • Mit neuen Erfahrungen und ein paar Geschenken verabschieden sich die jungen Besucher vom Logistikzentrum Bad Hersfeld.
  • Hoch hinaus geht es auch für Calvin im Logistikzentrum Bad Hersfeld.
  • DIe beiden Schülerinnen aus Bad Hersfeld haben ihre Aufgaben erfolgreich gemeistert.
  • Michelle und Kamila sortieren Produkte in die Regale des Logistikzentrums Bad Hersfeld.
  • Beim Girls' & Boys' Day in Bad Hersfeld wird an- und eingepackt.
  • Die Schülerinnen und Schüler dürfen Produkte in der Abteilung "Stow" in die Regale des Logistikzentrums Bad Hersfeld sortieren.
  • Michelle übt sich im Logistikzentrum Bad Hersfeld am Handscanner.
  • Im Logistikzentrum Bad Hersfeld geht es am Girls' & Boys' Day hoch hinaus.
  • Karima hilft am Girls' & Boys' Day im Bereich "Pack" im Logistikzentrum Werne.
  • Marcel Pomberg (links) aus dem Logistikzentrum Werne erklärt der Schülerin Leyla seine Arbeit.
  • Frank Dockhorn aus dem Logistikzentrum Werne erklärt Jonah seine Tätigkeiten.
  • Amazons Ingenieur Jens Witte erklärt den Schülern diverse Abläufe im Logistikzentrum Werne.
  • Bereichsleiter Till Schwanenberg (links) zeigt den Schülern den Wareneingang des Logistikzentrums Werne.
  • Abwechslung vom Schulalltag: Danny hilft beim Packen.
  • Trainerin Nicole Siedler (rechts) gibt den jungen Besuchern Einblicke in Ausbildungen im Logistikzentrum Werne.
  • Mit Dominosteinen zeigen die Auszubildenden den jungen Besuchern verschiedene Aufgaben im Logistikzentrum Werne.
  • Die beiden Werner Schülerinnen Karima und Leyla testen, ob ihr Päckchen bruchsicher verpackt ist.

Tag der Logistik: Robotik und Co – Technologie unterstützt die Mitarbeiter

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Tag der Logistik 2017

Zum bundesweiten Tag der Logistik, initiiert von der Bundesvereinigung Logistik (BVL) e. V., hat Amazon im Logistikzentrum Rheinberg interessante Gäste zu einer Diskussion eingeladen. Das Thema: „Digitalisierung: Chancen und Herausforderungen für Unternehmen in Europa.“

Amazon Vice President Global Customer Fulfillment Operations Mike Roth ist einer der Podiumsteilnehmer am Tag der Logistik in Rheinberg. Der Deutsche stammt ursprünglich aus Fulda.

Amazon Vice President Global Customer Fulfillment Operations Mike Roth ist einer der Podiumsteilnehmer am Tag der Logistik in Rheinberg. Der Deutsche stammt ursprünglich aus Fulda.

Auf der Bühne diskutierten neben Mike Roth, Amazon Vice President Global Customer Fulfillment Operations, der Standortleiter von Rheinberg, Karsten Frost, sowie der Marketplace Händler Alexander Bochert von der rewoodo GmbH und Handelsexperte Christoph Wenk-Fischer, Geschäftsführer des bevh, vor Amazon Mitarbeitern, Gästen aus der Region und Journalisten.

Kaum vorzustellen: Als Mike Roth 1999 bei Amazon anfing, gab es nur ein Amazon Logistikzentrum in Deutschland. Statt mit Handscannern wurden die Bestellungen noch mit Papierlisten zusammengestellt. Moderne Technologien unterstützen heute selbstverständlich die Aufgaben der Mitarbeiter. Durch Technologie kommen die Pakete schneller zum Kunden, der aus einer größeren Auswahl wählen kann. Heute hat Mike Roth, Vice President Customer Fulfillment und damit weltweiter Logistik-Chef bei Amazon, in Rheinberg das erste Deutsche Logistikzentrum angekündigt, in dem die neueste Fördertechnologie mit Transportrobotern zum Einsatz kommen wird. In Winsen an der Luhe werden mit dem für dieses Jahr geplanten Start die Mitarbeiter Hand in Hand mit neuen Technologien arbeiten.

HAM2_ModellskizzeWinsen (Luhe) wird das erste deutsche Amazon Logistikzentrum mit Robotik

Mit Robotik wird jedes einzelne Produkt im Logistikzentrum mobil, weil Transportroboter die Regale mit den Produkten zum Picker bringen. Warum Amazon in diese Technologie in Winsen investiert? – Mike Roth meint dazu: „Amazon wächst und es ist nicht damit getan, einfach mehr Gebäude zu errichten und mehr Menschen einzustellen. Amazon setzt auf Technologie und Innovation, um der Nachfrage der Kunden gerecht zu werden. Für die Logistik sind das zum Beispiel Machine Learning und Robotik. Das hilft uns, den Kunden bessere Services anbieten zu können, es macht uns produktiver und es schafft bessere Arbeitsplätze für die Mitarbeiter in den Logistikzentren.“

Amazon investiert weiter in die Infrastruktur, in Technologie und schafft Arbeitsplätze in Europa. Bislang setzt Amazon die Transportroboter in den USA, in Polen und in Großbritannien ein. Neben Deutschland hat Amazon auch den Technologieschritt in Spanien und in Italien angekündigt.

Mike Roth, der aus Deutschland stammt und für Amazon bereits an vielen Logistikstandorten weltweit gearbeitet hat, sieht Robotik als einen Baustein von mehreren: „Die Transportroboter in den Logistikzentren der achten Generation sind nur ein Teil der neuen Technologien, die wir einführen. Dadurch werden die Abläufe in den Logistikzentren besser ausbalanciert, zum Beispiel durch deutlich mehr Fördertechnik als früher. Neue Technologien wie Robotik ersetzen die Menschen nicht. Sie schaffen zusätzlich neue Rollen in den Logistikzentren, zum Beispiel im Bereich IT- und Engineering-Support. Deshalb stellen wir weiter ein und haben für 2017 angekündigt, 2.000 neue Jobs zu schaffen.“

  • Amazon Vice Presindent Mike Roth mit Standortleiter Karsten Frost
  • Amazon Vice President Mike Roth diskutiert über die Chancen der Digitalisierung

Der Osterhase besucht Amazon

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Hoodies Ostern 2017 BER3Der Countdown für den Osterhasen läuft: Am Sonntag gilt es für ihn, die Geschenke und Naschereien gut zu verstecken. Hilfe bekommt er von unseren Mitarbeitern in den Logistikzentren, die sich seit vielen Wochen um den Versand von Ostergeschenken kümmern und ihr Bestes geben, damit die Überraschungen rechtzeitig zu Ostern ankommen. Um ihnen Danke zu sagen, haben wir den Osterhasen bereits in dieser Woche in die Logistikzentren geschickt. Als Ostergeschenke für die Mitarbeiter gab es beispielsweise Amazon Hoodies, Reisekissen, Reiseadapter oder Regenschirme fürs unbeständige Aprilwetter.

Amazon wünscht allen ein frohes und erholsames Osterfest!

  • Nicole Aust bekommt ihr Ostergeschenk vom Standortleiter des Logistikzentrums Leipzig Dietmar Jüngling (v.l.n.r.) höchstpersönlich.
  • Lhoucine El Kharassi, Musa Zerkol, Tolga Mutlu und Savas Koeseoglu (v.l.n.r.) haben ihre Ostergeschenke dieses Jahr im Logistikzentrum Werne gefunden.
  • Im Logistikzentrum Werne verabschieden sich Svenja Berger, Felix Wagner, Anja Kurp und Pascal Werrn (v.l.n.r.) mit ihren neuen Reiseutensilien in den Urlaub.
  • Mitarbeiter Ali Sen aus dem Logistikzentrum Werne ist mit Nackenkissen und Reiseadapter für den Osterurlaub gewappnet.
  • Im Logistikzentrum Pforzheim freut sich Area Manager Cengiz Uenal über seine Ostergeschenke.
  • Im Logistikzentrum Pforzheim gibt es zu Ostern Schokolade, Kaffee To-Go Becher und Reisekissen
  • Im Logistikzentrum Pforzheim gibt es zum Schichtwechsel für alle Mitarbeiter Ostergeschenke.
  • Operations Managerin Sabine Apel schenkt Soner Calti (v.r.n.l.) aus dem Logistikzentrum Bad Hersfeld einen schokoladigen Osterhasen.
  • Viele goldene Schokohasen warten zum Schichtwechsel auf die Mitarbeiter vom Logistikzentrum Bad Hersfeld.
  • John Kamba testet sein Ostergeschenk im Logistikzentrum Graben.
  • Ton in Ton präsentiert Bijou Misindu Kikobo aus dem Logistikzentrum Graben seinen neuen Regenschirm.

Amazon Rheinberg startet Spendenlieferungen an die Weseler Tafel

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Hier packt jeder kräftig mit an: (von li nach re): 1. Vorsitzender der Weseler Tafel Horst Maiß mit zwei Kollegen, Sarah Schlachter und Thomas Förster (beide Amazon)

Seit 1998, also seit fast 20 Jahren, kümmert sich die Weseler Tafel monatlich um aktuell ca. 4.000 Bedürftige. Damit das so bleibt, übergibt das Amazon Logistikzentrum Rheinberg seit Kurzem jede Woche Lebensmittel an die ehrenamtliche Organisation.

„Natürlich möchten wir das haben!“ Horst Maiß, Erster Vorsitzender der Weseler Tafel, ist gleich Feuer und Flamme, als ihn der Anruf von Thomas Förster, Abteilungsleiter Logistik im Amazon Logistikzentrum Rheinberg, erreicht. Dort werden seit Dezember 2016 auch haltbare Lebensmittel gelagert und verschickt. Doch wohin mit den Produkten, die noch einwandfrei sind, aber deren Mindesthaltbarkeitsdatum in absehbarer Zeit ansteht oder deren Verpackung beschädigt ist und die deshalb nicht mehr verkauft werden können? – „Wir wollten dafür eine sinnvolle Verwendung finden, da war ich mir mit unserem Standortleiter Karsten Frost einig“, sagt Thomas. „Wir dachten gleich an die Tafeln, und nachdem wir erfuhren, dass die Weseler Tafel einen Aufnahmestopp von Bedürftigen aufgrund zu geringer Spenden ausrufen musste, war uns sofort klar, dass wir mit dieser Organisation zusammenarbeiten wollen.“ Amazon kooperiert bereits mit den örtlichen Tafeln in Augsburg, Leipzig und Koblenz.

Der erste Besuch der Tafel in Rheinberg

Thomas Förster führt Horst Maiß und Mitarbeiter der Tafel durch das Logistikzentrum.

Thomas Förster führt Horst Maiß und Mitarbeiter der Tafel durch das Logistikzentrum.

Acht Ehrenamtliche arbeiten in der Ausgabestelle der Tafel in Wesel. Sie verteilen jährlich 123 Tonnen Lebensmittel an 18.200 bedürftige Familien mit insgesamt 50.700 Mitgliedern, aus Wesel und Friedrichsfeld. Ein Kühltransporter und ein kleinerer Lieferwagen sind deshalb täglich unterwegs, um von Supermärkten und Bäckereien Spenden abzuholen. Als Horst Maiß und Teile des Teams der Weseler Tafel zum ersten Mal zu Amazon nach Rheinberg fuhren, gab es für sie erst eine Führung durch das Logistikzentrum, bevor gemeinsam mit Helfern von Amazon der Kühlwagen beladen wurde.

„Auf uns warteten rund 60 fertig gepackte Pakete“, sagte Horst Maiß. „Neben Reis, Nudeln, Dosensuppen, Fertiggerichten, Kaffee, Süßigkeiten und Tiernahrung gab es beispielsweise auch Handtücher abzuholen. Es war so viel, dass wir noch mal mit unserem Kühlwagen kommen mussten“, freut sich Horst Maiß. „Die Waren von Amazon helfen uns sehr weiter und wir sind überaus dankbar. Mit den Spenden von Amazon konnten wir in den letzten drei Wochen 243 Menschen neu willkommen heißen. Ich bin zuversichtlich, dass wir ab Juli wieder mehr Bedürftige aufnehmen und versorgen können.“

Helau! und Alaaf! mit Kostümen, Krapfen, Berlinern und Pfannkuchen

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… Cowboys mit geschmückten Peccis …
„Work hard, have fun“ (arbeite hart und hab‘ Spaß) lautet das Motto bei Amazon. Dass beides möglich ist, zeigt sich besonders in den närrischen Tagen, in denen auch Clowns, Cowboys und Piratinnen die Logisitkzentren bevölkern. Kostümwettbewerbe, Luftschlangen und der Duft von feinem Hefegebäck sorgen für die Faschings-, Fastnachts- oder Karnevalsstimmung.

Wir erinnern uns: Am 11.11. um 11:11 Uhr begannen offiziell die närrischen Zeiten. Im Amazon Logistikzentrum im brandenburgischen Brieselang wurden sie mit „Pfannkuchen“ für die Mitarbeiter eröffnet. Unsere Kollegen verstehen darunter aber nicht die flachen Eierfladen aus der Pfanne, sondern das andernorts als „Krapfen“ oder „Berliner“ bekannte Hefegebäck. Um die babylonische Sprachverwirrung voranzutreiben: Bei Amazon in Koblenz gab es am Rosenmontag Berliner. Wie uns Kollegen berichteten, erfreuten sie sich großer Beliebtheit bei Cowboys, Clowns und auch der einen oder anderen Piratin. „Es macht großen Spaß verkleidet zu arbeiten. Bei uns in Koblenz kommen die Mitarbeiter sehr gerne verkleidet zum Arbeiten“, erzählt Andrzej Plewko. Beim alljährlichen Kostümwettbwerb wurden die drei besten Verkleidungsideen und ihre Umsetzungen mit Gutscheinen und Sachpreisen prämiert. Süßes gab es auch in Leipzig, dort wurden ganz traditionell „Kamelle“, Bonbons aus Karamell, aber auch andere Süßigkeiten verteilt.

In der Karnevalshochburg in Rheinberg herrscht bereits seit der Weiberfastnacht am Donnerstag Hochstimmung, und zwar mit einem Kostümwettbewerb, der am Rosenmontag sogar noch einmal wiederholt wurde. Die ersten und zweiten Gewinner durften sich jeweils über einen Kindle freuen. Am Bad Hersfelder Standort FRA1 gab es neben „Berliner für alle“ auch eine Fotowand, vor der sich die Mitarbeiter mit einer närrischen Kopfbedeckung ablichten ließen. Die Polaroids gab es direkt zum Mitnehmen. Jede Menge schöne Erinnerungen, um die acht Monate zu überbrücken bis es im November wieder heißt „Alaaf!“ und „Helau!“. In Koblenz ist man dahingehend tolerant. Auch wenn man hier eigentlich „Helau!“ sagt, wird den vielen Kollegen aus Bonn und Umgebung zuliebe auch „Alaaf!“ akzeptiert.

  • Jecken im Logistikzentrum Leipzig.
  • In Brieselang freuten sich Markus Mueller, Andreas Ebel und Mirko Werder (v.l.n.r.) bereits Anfang November über Berliner.
  • Karneval im Logistikzentrum in Koblenz: Berliner am Rosenmontag …
  • … die geschmückte Rezeption…
  • … farbenfrohe Kostüme …
  • … Flower Power …
  • … Cowboys mit geschmückten Peccis …
  • … und auf roten Pferden.
  • „Sträfling“ Andrzej Plewko beim Picken.
  • „Rosenmontag ist eine super Gelegenheit, seine jeckische Seite zu zeigen“, sagt Amazon Koblenz Mitarbeiterin Elke Löhr.
  • Für den Kostümwettbewerb ließen sich die Koblenzer einiges einfallen: Ob als „Verrückte Ärztin“ …
  • … „Engel unter Palmen“ …
  • … „Zebra“ …
  • oder als „Stitch“ von „Lilo & Stitch“.
  • Impressionen vom Rosenmontag in Leipzig.
  • Auch im Leipziger Logistikzentrum kamen viele Kollegen kostümiert zur Arbeit.
  • Karneval auf dem Shopfloor in Leipzig.
  • Auch die Rheinberger waren kreativ, wie dieser „Zombie“ und seine Kollegen zeigen.

Bewerber interessieren sich für das neue Logistikzentrum in Dortmund

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Das Modell für das neue Logistikzentrum in Dortmund

Amazon kündigte im Oktober vergangenen Jahres den Bau eines neuen Logistikzentrums in Dortmund an. Der Neubau im Logistikpark Westfalenhütte ist nur 20 Kilometer vom Amazon Standort Werne und 80 Kilometer vom Standort Rheinberg entfernt. Für viele Mitarbeiter bietet er deshalb eine attraktive Alternative zu ihrem jetzigen Arbeitsplatz. Am neuen Standort stapeln sich bereits die Bewerbungen.

Bis zu 1.000 neue Arbeitsplätze sollen im neuen Logistikzentrum Dortmund entstehen, das bis Ende des Jahres in Betrieb genommen werden soll. Der erste Stein ist kaum gelegt, schon gehen bei Amazons Personalabteilungen die Bewerbungen ein. Denn nicht nur dank neuster Fördertechnik und Klimaanlage bietet der moderne Neubau ein attraktives Arbeitsumfeld. Für vielen Mitarbeitern aus den naheliegenden Logistikzentren in Rheinberg und Werne beinhaltet Dortmund die Chance, einen neuen Standort mitaufzubauen oder gestalten. Schon über 200 Mitarbeiter haben ihre Bewerbung nach Dortmund geschickt, und die Bewerbungsphase geht noch weiter. Von Versandmitarbeitern und Logistikkräften über Personal- und IT-Experten bis hin zu Managern und Ingenieuren wird in Dortmund eine Bandbreite an Arbeitsplätzen sowohl für hoch- als auch für geringqualifizierte Mitarbeiter geschaffen. Natürlich sind auch externe Bewerbungen herzlich willkommen.

Wer Interesse an Stellen im neuen Amazon Logistikzentrum hat, findet weitere Informationen unter myamazonjob.com/dortmund.