Rheinberg

Girls‘ & Boys‘ Day bei Amazon

,

Der Girls' & Boys' Day im Logistikzentrum Leipzig.

Hinter der Rezeption sitzt ein Mann, eine Frau schraubt an der Maschine. Dieses Bild eines modernen Arbeitsplatzes, der sich nicht mit Stereotypen aufhält, vermittelte Amazon der nächsten Generation anlässlich des bundesweit stattfindenden Girls‘ & Boys‘ Days. Dafür lud das Unternehmen Schülerinnen und Schüler der fünften bis zehnten Klasse in die Amazon Logistikzentren in ganz Deutschland ein.

Im Logistikzentrum Leipzig geht es am Girls' & Boys' Day hoch hinaus.

Im Logistikzentrum Bad Hersfeld geht es am Girls‘ & Boys‘ Day hoch hinaus.

An den Standorten Rheinberg, Werne, Leipzig, Koblenz, Bad Hersfeld und Pforzheim begleiteten Töchter und Söhne gestern ihre Eltern zur Arbeit. Die 10- bis 16-Jährigen informierten sich über verschiedene Berufsmöglichkeiten bei dem Technologieunternehmen.

Marcel Pomberg (links) aus dem Logistikzentrum Werne erklärt der Schülerin Leyla seine Arbeit.

Marcel Pomberg (links) aus dem Logistikzentrum Werne erklärt der Schülerin Leyla seine Arbeit.

Während in Werne die Auszubildenden Rede und Antwort standen, wurden in Leipzig Berufe, die oft als „typisch“ Mann oder Frau wahrgenommen werden, präsentiert. Es wurde deutlich, dass dieses Stereotyp überholt ist. Deshalb schnupperten die Mädchen im Anschluss in die Bereiche Arbeitssicherheit, Elektronik, Mechatronik oder IT – Berufe, in denen Frauen oft unterrepräsentiert sind. Im Gegenzug lernten die Jungs die Herausforderungen an der Rezeption und im Personal- und Gesundheitswesen kennen.

Am Standort Rheinberg folgte auf die Theorie, erläutert von Standortleiter Karsten Frost, die Praxis: Die Jugendlichen konnten bei fünf Aufgaben, die zur Arbeit in einem Amazon Logistikzentrum gehören, ihre Kraft, Kreativität und Logik unter Beweis stellen. Neben dem Pakete verpacken, Kisten mit möglichst vielen Päckchen bestücken und Gewichte von Kisten erraten stand auch das Finden fehlerhaft platzierter Artikel auf dem Lehrplan. Bevor die Jugendlichen mit vielen neuen Eindrücken und Geschenken verabschiedet wurden, hatten sie noch die Gelegenheit, sich den Arbeitsplatz ihrer Eltern anzusehen.

  • Der Girls' & Boys' Day in Koblenz.
  • Hoch konzentrierte Geischter beim Girls' & Boys' Day in Koblenz.
  • Beim Girls' & Boys' Day in Koblenz darf jeder mitanpacken.
  • Girls' & Boys' Day im Logistikzentrum in Koblenz
  • Auch das Anheben muss gelernt sein: im Logistikzentrum Leipzig wird den Jugendlichen gezeigt, wie man den Körper beim Anheben schützt.
  • Verschiedene Produktformen lernen die Schüler und Schülerinnen im Logistikzentrum Leipzig richtig zu verpacken.
  • Im Logistikzentrum Leipzig dürfen die Schüler Produkte verpacken.
  • Die Mädchen erfahren in Leipzig mehr über die technische Seite des Logistikzentrums.
  • Im Logistikzentrum Leipzig lernen die Jungs etwas zum Thema Arbeitssicherheit.
  • Die Leipziger Schüler und Schülerinnen begutachten das Logistikzentrum von oben.
  • Die Schüler lernen unterschiedlichste Aufgaben im Logistikzentrum Leipzig kennen.
  • Der Girls' & Boys' Day im Logistikzentrum Leipzig.
  • Am Girls' & Boys' Day in Leipzig lassen diese Schülerinnen ihrer Kreativität freien Lauf.
  • Mit neuen Erfahrungen und ein paar Geschenken verabschieden sich die jungen Besucher vom Logistikzentrum Bad Hersfeld.
  • Hoch hinaus geht es auch für Calvin im Logistikzentrum Bad Hersfeld.
  • DIe beiden Schülerinnen aus Bad Hersfeld haben ihre Aufgaben erfolgreich gemeistert.
  • Michelle und Kamila sortieren Produkte in die Regale des Logistikzentrums Bad Hersfeld.
  • Beim Girls' & Boys' Day in Bad Hersfeld wird an- und eingepackt.
  • Die Schülerinnen und Schüler dürfen Produkte in der Abteilung "Stow" in die Regale des Logistikzentrums Bad Hersfeld sortieren.
  • Michelle übt sich im Logistikzentrum Bad Hersfeld am Handscanner.
  • Im Logistikzentrum Bad Hersfeld geht es am Girls' & Boys' Day hoch hinaus.
  • Karima hilft am Girls' & Boys' Day im Bereich "Pack" im Logistikzentrum Werne.
  • Marcel Pomberg (links) aus dem Logistikzentrum Werne erklärt der Schülerin Leyla seine Arbeit.
  • Frank Dockhorn aus dem Logistikzentrum Werne erklärt Jonah seine Tätigkeiten.
  • Amazons Ingenieur Jens Witte erklärt den Schülern diverse Abläufe im Logistikzentrum Werne.
  • Bereichsleiter Till Schwanenberg (links) zeigt den Schülern den Wareneingang des Logistikzentrums Werne.
  • Abwechslung vom Schulalltag: Danny hilft beim Packen.
  • Trainerin Nicole Siedler (rechts) gibt den jungen Besuchern Einblicke in Ausbildungen im Logistikzentrum Werne.
  • Mit Dominosteinen zeigen die Auszubildenden den jungen Besuchern verschiedene Aufgaben im Logistikzentrum Werne.
  • Die beiden Werner Schülerinnen Karima und Leyla testen, ob ihr Päckchen bruchsicher verpackt ist.

Tag der Logistik: Robotik und Co – Technologie unterstützt die Mitarbeiter

,

Tag der Logistik 2017

Zum bundesweiten Tag der Logistik, initiiert von der Bundesvereinigung Logistik (BVL) e. V., hat Amazon im Logistikzentrum Rheinberg interessante Gäste zu einer Diskussion eingeladen. Das Thema: „Digitalisierung: Chancen und Herausforderungen für Unternehmen in Europa.“

Amazon Vice President Global Customer Fulfillment Operations Mike Roth ist einer der Podiumsteilnehmer am Tag der Logistik in Rheinberg. Der Deutsche stammt ursprünglich aus Fulda.

Amazon Vice President Global Customer Fulfillment Operations Mike Roth ist einer der Podiumsteilnehmer am Tag der Logistik in Rheinberg. Der Deutsche stammt ursprünglich aus Fulda.

Auf der Bühne diskutierten neben Mike Roth, Amazon Vice President Global Customer Fulfillment Operations, der Standortleiter von Rheinberg, Karsten Frost, sowie der Marketplace Händler Alexander Bochert von der rewoodo GmbH und Handelsexperte Christoph Wenk-Fischer, Geschäftsführer des bevh, vor Amazon Mitarbeitern, Gästen aus der Region und Journalisten.

Kaum vorzustellen: Als Mike Roth 1999 bei Amazon anfing, gab es nur ein Amazon Logistikzentrum in Deutschland. Statt mit Handscannern wurden die Bestellungen noch mit Papierlisten zusammengestellt. Moderne Technologien unterstützen heute selbstverständlich die Aufgaben der Mitarbeiter. Durch Technologie kommen die Pakete schneller zum Kunden, der aus einer größeren Auswahl wählen kann. Heute hat Mike Roth, Vice President Customer Fulfillment und damit weltweiter Logistik-Chef bei Amazon, in Rheinberg das erste Deutsche Logistikzentrum angekündigt, in dem die neueste Fördertechnologie mit Transportrobotern zum Einsatz kommen wird. In Winsen an der Luhe werden mit dem für dieses Jahr geplanten Start die Mitarbeiter Hand in Hand mit neuen Technologien arbeiten.

HAM2_ModellskizzeWinsen (Luhe) wird das erste deutsche Amazon Logistikzentrum mit Robotik

Mit Robotik wird jedes einzelne Produkt im Logistikzentrum mobil, weil Transportroboter die Regale mit den Produkten zum Picker bringen. Warum Amazon in diese Technologie in Winsen investiert? – Mike Roth meint dazu: „Amazon wächst und es ist nicht damit getan, einfach mehr Gebäude zu errichten und mehr Menschen einzustellen. Amazon setzt auf Technologie und Innovation, um der Nachfrage der Kunden gerecht zu werden. Für die Logistik sind das zum Beispiel Machine Learning und Robotik. Das hilft uns, den Kunden bessere Services anbieten zu können, es macht uns produktiver und es schafft bessere Arbeitsplätze für die Mitarbeiter in den Logistikzentren.“

Amazon investiert weiter in die Infrastruktur, in Technologie und schafft Arbeitsplätze in Europa. Bislang setzt Amazon die Transportroboter in den USA, in Polen und in Großbritannien ein. Neben Deutschland hat Amazon auch den Technologieschritt in Spanien und in Italien angekündigt.

Mike Roth, der aus Deutschland stammt und für Amazon bereits an vielen Logistikstandorten weltweit gearbeitet hat, sieht Robotik als einen Baustein von mehreren: „Die Transportroboter in den Logistikzentren der achten Generation sind nur ein Teil der neuen Technologien, die wir einführen. Dadurch werden die Abläufe in den Logistikzentren besser ausbalanciert, zum Beispiel durch deutlich mehr Fördertechnik als früher. Neue Technologien wie Robotik ersetzen die Menschen nicht. Sie schaffen zusätzlich neue Rollen in den Logistikzentren, zum Beispiel im Bereich IT- und Engineering-Support. Deshalb stellen wir weiter ein und haben für 2017 angekündigt, 2.000 neue Jobs zu schaffen.“

  • Amazon Vice Presindent Mike Roth mit Standortleiter Karsten Frost
  • Amazon Vice President Mike Roth diskutiert über die Chancen der Digitalisierung

Der Osterhase besucht Amazon

,

Hoodies Ostern 2017 BER3Der Countdown für den Osterhasen läuft: Am Sonntag gilt es für ihn, die Geschenke und Naschereien gut zu verstecken. Hilfe bekommt er von unseren Mitarbeitern in den Logistikzentren, die sich seit vielen Wochen um den Versand von Ostergeschenken kümmern und ihr Bestes geben, damit die Überraschungen rechtzeitig zu Ostern ankommen. Um ihnen Danke zu sagen, haben wir den Osterhasen bereits in dieser Woche in die Logistikzentren geschickt. Als Ostergeschenke für die Mitarbeiter gab es beispielsweise Amazon Hoodies, Reisekissen, Reiseadapter oder Regenschirme fürs unbeständige Aprilwetter.

Amazon wünscht allen ein frohes und erholsames Osterfest!

  • Nicole Aust bekommt ihr Ostergeschenk vom Standortleiter des Logistikzentrums Leipzig Dietmar Jüngling (v.l.n.r.) höchstpersönlich.
  • Lhoucine El Kharassi, Musa Zerkol, Tolga Mutlu und Savas Koeseoglu (v.l.n.r.) haben ihre Ostergeschenke dieses Jahr im Logistikzentrum Werne gefunden.
  • Im Logistikzentrum Werne verabschieden sich Svenja Berger, Felix Wagner, Anja Kurp und Pascal Werrn (v.l.n.r.) mit ihren neuen Reiseutensilien in den Urlaub.
  • Mitarbeiter Ali Sen aus dem Logistikzentrum Werne ist mit Nackenkissen und Reiseadapter für den Osterurlaub gewappnet.
  • Im Logistikzentrum Pforzheim freut sich Area Manager Cengiz Uenal über seine Ostergeschenke.
  • Im Logistikzentrum Pforzheim gibt es zu Ostern Schokolade, Kaffee To-Go Becher und Reisekissen
  • Im Logistikzentrum Pforzheim gibt es zum Schichtwechsel für alle Mitarbeiter Ostergeschenke.
  • Operations Managerin Sabine Apel schenkt Soner Calti (v.r.n.l.) aus dem Logistikzentrum Bad Hersfeld einen schokoladigen Osterhasen.
  • Viele goldene Schokohasen warten zum Schichtwechsel auf die Mitarbeiter vom Logistikzentrum Bad Hersfeld.
  • John Kamba testet sein Ostergeschenk im Logistikzentrum Graben.
  • Ton in Ton präsentiert Bijou Misindu Kikobo aus dem Logistikzentrum Graben seinen neuen Regenschirm.

Amazon Rheinberg startet Spendenlieferungen an die Weseler Tafel

,

Hier packt jeder kräftig mit an: (von li nach re): 1. Vorsitzender der Weseler Tafel Horst Maiß mit zwei Kollegen, Sarah Schlachter und Thomas Förster (beide Amazon)

Seit 1998, also seit fast 20 Jahren, kümmert sich die Weseler Tafel monatlich um aktuell ca. 4.000 Bedürftige. Damit das so bleibt, übergibt das Amazon Logistikzentrum Rheinberg seit Kurzem jede Woche Lebensmittel an die ehrenamtliche Organisation.

„Natürlich möchten wir das haben!“ Horst Maiß, Erster Vorsitzender der Weseler Tafel, ist gleich Feuer und Flamme, als ihn der Anruf von Thomas Förster, Abteilungsleiter Logistik im Amazon Logistikzentrum Rheinberg, erreicht. Dort werden seit Dezember 2016 auch haltbare Lebensmittel gelagert und verschickt. Doch wohin mit den Produkten, die noch einwandfrei sind, aber deren Mindesthaltbarkeitsdatum in absehbarer Zeit ansteht oder deren Verpackung beschädigt ist und die deshalb nicht mehr verkauft werden können? – „Wir wollten dafür eine sinnvolle Verwendung finden, da war ich mir mit unserem Standortleiter Karsten Frost einig“, sagt Thomas. „Wir dachten gleich an die Tafeln, und nachdem wir erfuhren, dass die Weseler Tafel einen Aufnahmestopp von Bedürftigen aufgrund zu geringer Spenden ausrufen musste, war uns sofort klar, dass wir mit dieser Organisation zusammenarbeiten wollen.“ Amazon kooperiert bereits mit den örtlichen Tafeln in Augsburg, Leipzig und Koblenz.

Der erste Besuch der Tafel in Rheinberg

Thomas Förster führt Horst Maiß und Mitarbeiter der Tafel durch das Logistikzentrum.

Thomas Förster führt Horst Maiß und Mitarbeiter der Tafel durch das Logistikzentrum.

Acht Ehrenamtliche arbeiten in der Ausgabestelle der Tafel in Wesel. Sie verteilen jährlich 123 Tonnen Lebensmittel an 18.200 bedürftige Familien mit insgesamt 50.700 Mitgliedern, aus Wesel und Friedrichsfeld. Ein Kühltransporter und ein kleinerer Lieferwagen sind deshalb täglich unterwegs, um von Supermärkten und Bäckereien Spenden abzuholen. Als Horst Maiß und Teile des Teams der Weseler Tafel zum ersten Mal zu Amazon nach Rheinberg fuhren, gab es für sie erst eine Führung durch das Logistikzentrum, bevor gemeinsam mit Helfern von Amazon der Kühlwagen beladen wurde.

„Auf uns warteten rund 60 fertig gepackte Pakete“, sagte Horst Maiß. „Neben Reis, Nudeln, Dosensuppen, Fertiggerichten, Kaffee, Süßigkeiten und Tiernahrung gab es beispielsweise auch Handtücher abzuholen. Es war so viel, dass wir noch mal mit unserem Kühlwagen kommen mussten“, freut sich Horst Maiß. „Die Waren von Amazon helfen uns sehr weiter und wir sind überaus dankbar. Mit den Spenden von Amazon konnten wir in den letzten drei Wochen 243 Menschen neu willkommen heißen. Ich bin zuversichtlich, dass wir ab Juli wieder mehr Bedürftige aufnehmen und versorgen können.“

Helau! und Alaaf! mit Kostümen, Krapfen, Berlinern und Pfannkuchen

,

… Cowboys mit geschmückten Peccis …
„Work hard, have fun“ (arbeite hart und hab‘ Spaß) lautet das Motto bei Amazon. Dass beides möglich ist, zeigt sich besonders in den närrischen Tagen, in denen auch Clowns, Cowboys und Piratinnen die Logisitkzentren bevölkern. Kostümwettbewerbe, Luftschlangen und der Duft von feinem Hefegebäck sorgen für die Faschings-, Fastnachts- oder Karnevalsstimmung.

Wir erinnern uns: Am 11.11. um 11:11 Uhr begannen offiziell die närrischen Zeiten. Im Amazon Logistikzentrum im brandenburgischen Brieselang wurden sie mit „Pfannkuchen“ für die Mitarbeiter eröffnet. Unsere Kollegen verstehen darunter aber nicht die flachen Eierfladen aus der Pfanne, sondern das andernorts als „Krapfen“ oder „Berliner“ bekannte Hefegebäck. Um die babylonische Sprachverwirrung voranzutreiben: Bei Amazon in Koblenz gab es am Rosenmontag Berliner. Wie uns Kollegen berichteten, erfreuten sie sich großer Beliebtheit bei Cowboys, Clowns und auch der einen oder anderen Piratin. „Es macht großen Spaß verkleidet zu arbeiten. Bei uns in Koblenz kommen die Mitarbeiter sehr gerne verkleidet zum Arbeiten“, erzählt Andrzej Plewko. Beim alljährlichen Kostümwettbwerb wurden die drei besten Verkleidungsideen und ihre Umsetzungen mit Gutscheinen und Sachpreisen prämiert. Süßes gab es auch in Leipzig, dort wurden ganz traditionell „Kamelle“, Bonbons aus Karamell, aber auch andere Süßigkeiten verteilt.

In der Karnevalshochburg in Rheinberg herrscht bereits seit der Weiberfastnacht am Donnerstag Hochstimmung, und zwar mit einem Kostümwettbewerb, der am Rosenmontag sogar noch einmal wiederholt wurde. Die ersten und zweiten Gewinner durften sich jeweils über einen Kindle freuen. Am Bad Hersfelder Standort FRA1 gab es neben „Berliner für alle“ auch eine Fotowand, vor der sich die Mitarbeiter mit einer närrischen Kopfbedeckung ablichten ließen. Die Polaroids gab es direkt zum Mitnehmen. Jede Menge schöne Erinnerungen, um die acht Monate zu überbrücken bis es im November wieder heißt „Alaaf!“ und „Helau!“. In Koblenz ist man dahingehend tolerant. Auch wenn man hier eigentlich „Helau!“ sagt, wird den vielen Kollegen aus Bonn und Umgebung zuliebe auch „Alaaf!“ akzeptiert.

  • Jecken im Logistikzentrum Leipzig.
  • In Brieselang freuten sich Markus Mueller, Andreas Ebel und Mirko Werder (v.l.n.r.) bereits Anfang November über Berliner.
  • Karneval im Logistikzentrum in Koblenz: Berliner am Rosenmontag …
  • … die geschmückte Rezeption…
  • … farbenfrohe Kostüme …
  • … Flower Power …
  • … Cowboys mit geschmückten Peccis …
  • … und auf roten Pferden.
  • „Sträfling“ Andrzej Plewko beim Picken.
  • „Rosenmontag ist eine super Gelegenheit, seine jeckische Seite zu zeigen“, sagt Amazon Koblenz Mitarbeiterin Elke Löhr.
  • Für den Kostümwettbewerb ließen sich die Koblenzer einiges einfallen: Ob als „Verrückte Ärztin“ …
  • … „Engel unter Palmen“ …
  • … „Zebra“ …
  • oder als „Stitch“ von „Lilo & Stitch“.
  • Impressionen vom Rosenmontag in Leipzig.
  • Auch im Leipziger Logistikzentrum kamen viele Kollegen kostümiert zur Arbeit.
  • Karneval auf dem Shopfloor in Leipzig.
  • Auch die Rheinberger waren kreativ, wie dieser „Zombie“ und seine Kollegen zeigen.

Bewerber interessieren sich für das neue Logistikzentrum in Dortmund

,

Das Modell für das neue Logistikzentrum in Dortmund

Amazon kündigte im Oktober vergangenen Jahres den Bau eines neuen Logistikzentrums in Dortmund an. Der Neubau im Logistikpark Westfalenhütte ist nur 20 Kilometer vom Amazon Standort Werne und 80 Kilometer vom Standort Rheinberg entfernt. Für viele Mitarbeiter bietet er deshalb eine attraktive Alternative zu ihrem jetzigen Arbeitsplatz. Am neuen Standort stapeln sich bereits die Bewerbungen.

Bis zu 1.000 neue Arbeitsplätze sollen im neuen Logistikzentrum Dortmund entstehen, das bis Ende des Jahres in Betrieb genommen werden soll. Der erste Stein ist kaum gelegt, schon gehen bei Amazons Personalabteilungen die Bewerbungen ein. Denn nicht nur dank neuster Fördertechnik und Klimaanlage bietet der moderne Neubau ein attraktives Arbeitsumfeld. Für vielen Mitarbeitern aus den naheliegenden Logistikzentren in Rheinberg und Werne beinhaltet Dortmund die Chance, einen neuen Standort mitaufzubauen oder gestalten. Schon über 200 Mitarbeiter haben ihre Bewerbung nach Dortmund geschickt, und die Bewerbungsphase geht noch weiter. Von Versandmitarbeitern und Logistikkräften über Personal- und IT-Experten bis hin zu Managern und Ingenieuren wird in Dortmund eine Bandbreite an Arbeitsplätzen sowohl für hoch- als auch für geringqualifizierte Mitarbeiter geschaffen. Natürlich sind auch externe Bewerbungen herzlich willkommen.

Wer Interesse an Stellen im neuen Amazon Logistikzentrum hat, findet weitere Informationen unter myamazonjob.com/dortmund.

Valentinstag: Durch die Arbeit kam die Liebe

,

Kein anderes Datum im Jahr steht in ähnlicher Weise für Liebe und Romantik wie der Valentinstag am 14. Februar. Laut einer forsa-Studie spielt der Arbeitsplatz eine nicht unerhebliche Rolle bei der Partnerwahl: Jeder Fünfte hat sich danach schon am Arbeitsplatz verliebt. Wir haben nachgerechnet: Theoretisch wurden 2.400 unserer knapp 12.000 Mitarbeiter am Arbeitsplatz bereits vom Pfeil des Amor getroffen. Vier Paare, die sich bei Amazon kennen und lieben gelernt haben, stellen wir zum heutigen Valentinstag vor. 

Aline und Sebastian lernten sich im Logistikzentrum in Brieselang kennen und freuen sich auf ihr erstes gemeinsames Kind.

Brieselang: Aline und Sebastian lernten sich im Logistikzentrum kennen und freuen sich auf ihr erstes gemeinsames Kind.

„Unser Valentinstagsgeschenk ist unterwegs“, sagt Aline Bahlcke. Vor Kurzem haben die gelernte Einzelhandelskauffrau und ihr Freund Sebastian Gimmel erfahren, dass sie im Herbst Eltern werden. Kennengelernt hat sich das Paar, als die 34-Jährige im Sommer 2014 im Logistikzentrum in Brieselang eine neue Stelle antrat. Die beiden arbeiteten nicht direkt zusammen, aber bei gemeinsamen Unternehmungen mit den Kollegen „knisterte es von Anfang an“, erzählt Aline, wie es zu ihrem Spitznamen „Traumpaar der Halle 5“ kam. „Als ich im September 2014 die Abteilung wechselte, hat sich die ganze Truppe von Stow [Wareneinlagerung] trotzdem weiterhin getroffen. Aline war oft dabei, wir haben ständig rumgealbert und waren einfach auf einer Wellenlänge“, erinnert sich Sebastian an die Anfänge ihrer Liebe.

Rheinberg: Gemeinsam zur Schicht

Andrea und Manfred verbringen jede Schicht gemeinsam. Sie sind bei Amazon in Rheinberg für die Verpackung der Waren zuständig.

Andrea und Manfred verbringen jede Schicht gemeinsam. Sie sind bei Amazon in Rheinberg für die Verpackung der Waren zuständig.

Andrea und Manfred Mierwald sind in Rheinberg vom ersten Tag an dabei. Die beiden fuhren täglich mit dem gleichen Bus zum Logistikzentrum. Der 51-Jährige fand die gelernte Lebensmittelfachverkäuferin „sofort sympathisch“ und wollte durch Augenzwinkern auf sich aufmerksam machen. Seine Flirtversuche kamen jedoch zunächst nicht an. „Ich hab ihn gefragt, ob er was am Auge hat“, lacht Andrea. Das Eis war schnell gebrochen und etwa ein Jahr später feierten die beiden Hochzeit – als erstes Pärchen des Standortes. Die beiden verbringen jede Schicht gemeinsam. Zu ihren Aufgaben gehört es, die Waren für den Versand vorzubereiten. Für die 50-Jährige ist Sorgfalt dabei sehr wichtig: „Ich verpacke Artikel immer so wie ich sie auch selbst bekommen wollen würde.“ Dabei ist Amazon – das „positiv irre Unternehmen“, wie Manfred es bezeichnet – für das Paar auch ein bisschen Familie. Andrea teilt mit jüngeren Kolleginnen ihre Erziehungserfahrung – sie hat einen 24-jährigen Sohn aus erster Ehe – und tauscht Koch- und Backrezepte aus.

Koblenz: Am Nikolaustag kam der Nachwuchs

Aileen und Steven arbeiten beide im Logistikzentrum in Koblenz und sind seit Ende 2015 ein Paar.

Aileen und Steven arbeiten beide im Logistikzentrum in Koblenz und sind seit Ende 2015 ein Paar.

Eigentlich hatte Aileen Nusskern nur Lust auf ein bisschen Nutella, als sie in die Mitarbeiterküche ging. Als sie bemerkte, dass dort nur ein leeres Glas steht, war ihr die Enttäuschung förmlich ins Gesicht geschrieben. Steven Landgrebe, der die Szene beobachtete, musste über den ernüchterten Gesichtsausdruck der 24-Jährigen schmunzeln. Die beiden kamen ins Gespräch, und im Laufe der Zeit führte eines zum anderen. Am Nikolaustag 2016 kam schließlich Tochter Sofia zur Welt. Nach zwei Monaten gemeinsamer Elternzeit kehrt Steven nun ins Logistikzentrum in Koblenz zurück, Aileen bleibt noch zehn weitere Monate zu Hause. Beruflich teilen die beiden sich zwar immer noch eine Küche, darüber hinaus „versuchen wir Berufliches und Privates aber strikt zu trennen“, erzählt der 28-Jährige. „Wir laufen uns im Logistikzentrum zwar immer mal wieder über den Weg, haben aber nie zusammen gearbeitet.“

Bad Hersfeld: Bewerbung mit Folgen

Andrea und Stefan lernten sich 2011 bei einem Recruiting Event in Frankfurt kennen.

Andrea und Stefan lernten sich 2011 bei einem Bewerbertag in Frankfurt kennen.

Vor dem ersten Gespräch mit seiner späteren Frau war Stefan Zaiser sehr nervös. Schließlich ging es um seine berufliche Zukunft. Andrea Zaiser-Schmitz interviewte ihn im Bewerbungsgespräch für eine Stelle als Abteilungsleiter in Bad Hersfeld. Der gebürtige Österreicher bekam den Job und arbeitete eng mit der 41-Jährigen zusammen. Kurz nach der Einladung zu ihrer Einweihungsparty wurden die beiden ein Paar. Mittlerweile leben sie in Berlin und arbeiten am Standort Brieselang. Im Mai 2015 kam Tochter Pia Sophie zur Welt. Um die Betreuung der Kleinen kümmern sie sich gemeinsam. „Unsere Tochter geht in die Kita. Da wir unsere Arbeitszeiten flexibel gestalten können, kann sie einer hinbringen und der andere abholen. So lassen sich Beruf und Familie gut vereinbaren“, erzählt der frühere Offizier. Vier Monate nach der Geburt läuteten die Hochzeitsglocken. „Ich hatte mir zwar immer vorgenommen mich niemals in eine Kollegin zu verlieben, aber mittlerweile weiß ich, dass man seine Prinzipien ab und zu auch mal über Bord werfen muss“, lacht der 43-Jährige.

Olaf Kahlweit – hier bin ich richtig!

,

OlafKahlweit2

Für „Hier bin ich richtig” haben Mitarbeiter aus allen Logistikzentren ihre persönlichen Geschichten zukommen lassen und erzählt, warum sie überzeugt sind, dass sie bei Amazon den richtigen Arbeitsplatz gefunden haben. Olaf ist einer davon.  Der Vater Bergmann, die Mutter Putzfrau – der gebürtige Ruhrpottler weiß, was arbeiten heißt: vom Regalbefüller bis zum Entsorgungskoordinator und Leiter eines Teams von 14 Leuten. Mit seiner direkten Art hat es der 49-Jährige geschafft, seinen ganz eigenen Weg bei Amazon zu gehen. Ein außergewöhnlicher Weg.

Im Amazon Logistikzentrum in Rheinberg geht ein Mann mit ruhigem, zielstrebigem Schritt durch die große Halle. Zwischen den riesigen Regalreihen wirkt er fast unscheinbar. Erst als er näher kommt, erkennt man den robusten Kerl: an den Unterarmen tätowiert und mit einem Grinsen im Gesicht. „Ich bin nix Besonderes“, findet Olaf Kahlweit. Er mache nur seinen Job.

Und der beginnt heute mit einer kurzen Einweisung für einen seiner Mitarbeiter an einem Rollwagen in der Lagerhalle. Olaf hält sich kurz und knapp. „Meine Leute müssen sich natürlich auch mal was anhören, wenn sie das nicht so machen, wie ich mir das vorstelle. Dafür mach‘ ich aber auch alles für die“, erklärt er grinsend und ergänzt dann im ruhigen Ton: „Ich schmeiß mich immer vor meine Leute.“

Hier bin ich ein komplett weißes Blatt Papier. Und die Geschichte, die da draufstehensoll, die schreib ich mal schön selber. - Olaf Kahlweit

Hier bin ich ein komplett weißes Blatt Papier. Und die Geschichte, die da draufstehen soll, die schreib ich mal schön selber. – Olaf Kahlweit

„Seine Leute“, das ist das „Waste-Team“. Manche sagen auch „Mülljungs“. Aber der Begriff wird dem nicht gerecht, was der 49-Jährige in Rheinberg mit seinem Team aufgebaut hat.  Gemeinsam mit seinen 14 Mitarbeitern sorgt er dafür, dass die gesamten Prozesse im Verteilzentrum reibungslos ablaufen: Folien, Pappe, herumstehende Paletten – nichts soll bei der täglichen Arbeit zwischen den Regalen die Arbeit stören und wird im Nu aus dem Weg geräumt.

(….) Das vollständige Interview mit Olaf ist als Amazon Story hier erschienen.

NRW-Minister Michael Groschek besucht Amazon in Rheinberg

,
NRW-Minister Michael Groschek und Standortleiter Karsten Frost beim Rundgang durch das Logistikzentrum Rheinberg

NRW-Minister Michael Groschek und Standortleiter Karsten Frost beim Rundgang durch das Logistikzentrum Rheinberg

NRW-Minister Michael Groschek besuchte in diesen Tagen das Amazon Logistikzentrum in Rheinberg. Der Minister informierte sich nicht nur über die logistischen Prozesse, sondern sprach auch mit Standortleiter Karsten Frost über die Möglichkeiten einer besseren Anbindung des Logistikzentrums an den öffentlichen Nahverkehr.

„Unsere knapp 2.000 Mitarbeiter kommen aus dem gesamten Ruhrgebiet und der Niederrhein-Region zu uns“, erläuterte Standortleiter Karsten Frost im Gespräch mit Michael Groschek. Viele Mitarbeiter wünschen sich eine bessere Anbindung an der Nahverkehr zu den Schichtzeiten. Der Minister nahm das Thema auf und sprach in diesem Zusammenhang auch die Verfügbarkeit von Wohnraum für Amazon Mitarbeiter im Umkreis an. Der nordrheinwestfälische Politiker ist für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr zuständig und informierte sich bei seinem ersten Besuch im Logistikzentrum Rheinberg ausführlich über die Gegebenheiten.

Beeindruckt zeigte sich Michael Groschek beim Rundgang von der Größe des Standorts, der chaotischen Lagerhaltung und der ruhigen Arbeitsweise. Auch an neuen Amazon Geschäftsmodellen, wie der Auslieferung von frischen Lebensmitteln, und weiteren potenziellen Zukunftsprojekten war der Minister sehr interessiert.

Weihnachtsmusik erhellt die Logistikzentren in Koblenz und Rheinberg

,
Kleine Winterboten in Rheinberg

Sieben kleine Weihnachtselfen in Rheinberg: Die Kindergruppe sang und tanzte zum Schichtwechsel

Kinderstimmen und Orchesterklänge ließen die Logistikzentren in Koblenz und Rheinberg weihnachtlich erklingen. Im Rahmen der jährlichen Weihnachtsaktionen lud Amazon das Konzertorchester Koblenz und eine Kindergruppe aus Rheinberg zu sich ein, um den Mitarbeitern die Adventszeit zu versüßen.

Schon die ersten Töne des Konzertorchesters Koblenz lösten begeisterten Beifall aus, als die nichtsahnenden Mitarbeiter beim Betreten der Kantine mit der Musik überrascht wurden. Das voll besetzte Orchester unter der Leitung von Christoph Engers trat in zwei Pausen auf und spielte unter anderem bekannte Weihnachtslieder wie „Feliz Navidad“ oder „Mary’s Boy Child“. Unter den Zuhörern der Spätschicht war auch Mitarbeiterin Elke Mövius, für die das Konzert ein ganz besonderer Teil der jährlichen Weihnachtsaktionen war: „Mir haben alle Weihnachtsevents sehr gefallen! Es war sicher für jeden was dabei. Die Musik zum Essen war super.“ Bereits Anfang des Jahres unterstützte Amazon das Orchester und seine ehrenamtlichen Musiker mit einer Spende und freut sich, das renommierte Orchester nun auch in die eigenen Hallen einladen zu dürfen.

Kleine Weihnachtsboten in Rheinberg

Auch im Logistikzentrum Rheinberg wurde zahlreichen Mitarbeitern ein Lächeln auf das Gesicht gezaubert, als eine Kindergruppe der Ferienfreizeit Rheinberg zum Schichtwechsel in festlichen Outfits für weihnachtliche Stimmung sorgte. Unter der Leitung von Sonja Libuda, Mitarbeiterin der Kantine, und ihrer Mutter Birgit Kraemer sangen die zwei- bis sechsjährigen Kinder das Lied „In der Weihnachtsbäckerei“ , führten einen Lichtertanz mit Kerzen auf und überreichten dem Standortleiter Karsten Frost ein selbst gebasteltes Geschenk. Die Mitarbeiter waren so entzückt, dass die Kinder beim Verteilen ihrer Süßigkeiten noch zu vielen gemeinsamen Fotos gebeten wurden. Entstanden ist die Aktion im letzten Jahr durch eine Spende des Logistikzentrums zur Unterstützung einer Kinder-Ferienfreizeit, die besonders finanziell schwächeren Familien zugutekommt. Als Dank statteten die kleinen Weihnachtsboten dem Standort bereits im Advent 2015 einen weihnachtlichen Besuch mit Gesangseinlage ab.

Das Amazon Logistik-Team wünscht allen Lesern ein frohes Fest.

  • Sieben Winterelfen verteilen Süßes an die Amazon Mitarbeiter in Rheinberg
  • Kleine Winterboten singen In der Weihnachtsbäckerei_3
  • Kleine Winterboten singen In der Weihnachtsbäckerei_2
  • Kleine Winterboten singen In der Weihnachtsbäckerei
  • Kleine Winterboten in Rheinberg
  • Sieben Winterelfen in Rheinberg
  • Sieben Winterelfen aus Rheinberg singen zum Schichtwechsel_1
  • Weihnachtsaktion Kindergruppe in Rheinberg
  • Singpause für diesen Winterelf
  • Selfie mit einem kleinen Winterboten
  • Mitarbeiterin Iyothi Durga Bhavani Ankam mit einem der Kinder aus Rheinberg
  • Mitarbeiter Malaviye Ghanshyam macht ein Foto mit den Kindern aus Rheinberg
  • Fotos mit den kleinen Winterboten
  • Ein Winterelf schenkt Mitarbeiter Dipkumar Ladani Bonbons
  • Ein Lichtertanz des Kindergruppe aus Rheinberg mit Kerzen
  • Ein Lichtertanz der Kindergruppe aus Rheinberg
  • Die Kinder überreichen ein selbstgebasteltes Geschenk an den Standortleiter Karsten Frost
  • Sieben Winterelfen verteilen Süßes an die Amazon Mitarbeiter in Rheinberg_3
  • Sieben Winterelfen verteilen Süßes an die Amazon Mitarbeiter in Rheinberg_2
  • Nach dem Konzert in Koblenz gibt es für jeden Mitarbeiter als Weihnachtsgeschenk eine Thermoskanne
  • Koblenzer Standortleiter Nikolai Lisac bedankt sich bei dem Konzertorchester
  • Trompeter des Konzertorchesters im FC Koblenz
  • Reichlich Applaus für das Konzertorchester
  • Ralph Quasten und Rüdiger Lutz lauschen der Musik in Koblenz
  • Die Mitarbeiter in Koblenz freuen sich über die Konzertmusik
  • Das Konzertorchester spielte unter anderem Feliz Navidad
  • Das Konzertorchester spielt für die Mitarbeiter des FC Koblenz
  • Das Konzertorchester Koblenz
  • Christoph Engers dirigiert das Konzert
  • Elke Mövius freut sich mit ihren Kollegen an der Konzertmusik
  • Die Saxophonisten des Konzertorchesters im FC Koblenz