Pforzheim

Blick in Pforzheims Banana Tower

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Über den Banana-Tower erkennen Besucher Amazon Pforzheim.

Staunende Gesichter – das ist es, was Markus Simeit fast wöchentlich sieht. Regelmäßig führt er Besucher über den Banana Tower durch die Logistikhallen. Der bananengelbe Turm kennzeichnet viele Amazon Logistikzentren. Auch in Pforzheim ist er schon von Weitem für die Besucher sichtbar. Vor drei Jahren sprang dort der Amazon Manager unverhofft für einen Kollegen ein und führte eine Besuchergruppe durch das Logistikzentrum. Seitdem ist der 35-Jährige ein fester Bestandteil der Logistiktouren. Fast 100 solcher Führungen hat er bereits geleitet.

Markus Simeit

Markus Simeit führt regelmäßig die Besucher durch das Pforzheimer Logistikzentrum

Was macht dir bei den Touren am meisten Spaß?

Besonders gefällt mir, dass ich oft Schulgruppen oder Studenten durch das Logistikzentrum führen darf und so mit der Nachwuchsgeneration in Kontakt trete. Ich selbst betreue bei Amazon Pforzheim den Schulungs- und Ausbildungsbereich. Den Jugendlichen erzähle ich daher gerne von den Möglichkeiten, eine Ausbildung oder ein duales Studium bei Amazon abzuschließen. Vor Kurzem ist daraufhin auch eine Bewerbung bei uns eingegangen. Es freut mich immer, wenn ich einen Draht zu der Gruppe aufbauen kann und der Funke überspringt.

Wie gelingt dir das denn?

Vor allem um die Schulklassen anzusprechen, versuche ich das Thema Logistik möglichst anschaulich zu machen. Kürzlich habe ich eine junge Gruppe durch unsere Lagerhallen geführt. Dabei haben wir einen lebensgroßen Babyelefanten in einem der Regale entdeckt. Ich habe das Kuscheltier kurzerhand auf meinem Handy gesucht und den Schülern gezeigt, wie ihre Bestellung bei Amazon mit dem Logistikzentrum, in dem sie gerade stehen, verknüpft ist.

Mit welchen Eindrücken verlassen deine Besucher das Logistikzentrum?

Idealerweise verlassen sie es immer mit einem Lächeln im Gesicht. Generell ist das Feedback der Besucher sehr positiv. Wir starten die Touren in der Regel auf der Aussichtsplattform. Von hier sieht man nahezu das gesamte Regallager. Die Besucher sind erst einmal baff, wie groß das Logistikzentrum tatsächlich ist. Am Ende der Tour höre ich außerdem oft, dass sie erstaunt waren, wie ruhig und geordnet es trotz dieser Dimensionen zugeht.

Was war deine beste Erfahrung bei einer Tour?

Im Logistikzentrum Pforzheim lagern wir hauptsächlich große Gegenstände wie Fernseher oder Autoreifen. Es gibt hier sogar Maschendrahtzäune. Viele wissen gar nicht, dass es so etwas auf Amazon.de zu kaufen gibt. Kürzlich entdeckte einer unserer Besucher Zaunelemente im Regal. Genau solche hatte er selbst erst bestellt. Das war ein enormer Zufall und sorgte für einen großen Lacher in der gesamten Gruppe.

Mehr Informationen zu Führungen in den Amazon Logistikzentren gibt es hier. Wer eine weitere Seite Amazons sehen will, kann auch einen Blick in die Büros in München werfen.

Den Stars ganz nah: Amazon Mitarbeiter bei der Weltpremiere von Pastewka

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Pastewka Premiere 2018_FC Winners_Cast_PastwekaPhilipp Horrer kann es noch immer kaum glauben. Er hat dem TV-Star Bastian Pastewka persönlich die Hand geschüttelt. Der Mitarbeiter von Amazon Pforzheim ist einer von elf Kollegen, die bei einer internen Verlosung der deutschen Logistikzentren den Hauptpreis gewonnen haben: eine Reise zur exklusiven Premiere der achten Staffel der Comedyserie „Pastewka“ in Berlin.

Am roten Teppich nahm sich Bastian Pastewka ausgiebig Zeit für Selfies und persönlichen Gesprächen mit den GewAm roten Teppich nahm sich Bastian Pastewka ausgiebig Zeit für Selfies und persönlichen Gesprächen mit den Gewinnern.

Bastian Pastewka nahm sich ausgiebig Zeit für die Gewinner.

Nach einem gemeinsamen Dinner ging es für die Mitarbeiter und ihre Begleitung direkt an den roten Teppich zu Selfies und persönlichen Gesprächen mit Bastian Pastewka, Matthias Matschke und Annette Frier. – „Der Abend war zu dem Zeitpunkt eigentlich schon perfekt“, sagt Philipp. „Wir dachten, das kann man nicht mehr toppen. Von wegen!“ Nach der Premiere ging es für die Gewinner nicht etwa zurück ins Hotel, sondern direkt auf die Aftershowparty.

Mit den Stars tanzen

Pastewka Premiere 2018

Nach der Premiere ging es für die Gewinner auf die Aftershowparty mit den Stars.

Als Krönung eines außergewöhnlichen Tages feierten die Amazon Mitarbeiter gemeinsam mit Bastian Pastewka und den Stars der Serie. Auch viele weitere Prominente wie Anke Engelke und Michael Kessler besuchten die Premiere und nahmen sich Zeit für zahlreiche Fotos mit den Mitarbeitern. „Es war ein großartiger Tag. Und es war schön, einmal Kollegen aus den anderen Standorten kennenzulernen. Gemeinsam hält so ein Erlebnis noch länger. Wir werden mit Sicherheit in Kontakt bleiben“, sagt Gabriela Hoffmann von Amazon Koblenz.

„Ich bin mit acht Jahren Betriebszugehörigkeit bei Amazon schon ein alter Hase und dachte, mich kann nichts mehr überraschen. Im Vorweihnachtsgeschäft gibt es ja schon immer tolle Highlights. Aber diese Premiere war ein wirklicher Höhepunkt“, schwärmt Simone Reetz aus Bad Hersfeld. Sie brachte ihren Ehemann zur Premiere mit. „Er ist großer Pastewka Fan und hatte erst kürzlich Geburtstag. So hatte ich direkt ein tolles Geschenk für ihn.“

Ab 26. Januar auf Prime Video

Die Gewinner durften exklusiv die neuen Folgen der achten Staffel „Pastewka“ genießen

Die Gewinner durften exklusiv die neuen Folgen der achten Staffel „Pastewka“ genießen.

Die achte Staffel der Kult-Comedy „Pastewka“ gibt es ab dem 26. Januar 2018 mit zehn brandneuen Folgen exklusiv auf Prime Video, dem Video-Streaming-Service von Amazon. Mehr zur Serie erfahren sie hier.

  • Bitte lächeln! Gabriela Hoffmann mit Serienstar Bastian Pastewka.
  • So nah waren die Amazon Mitarbeiter Bastian Pastewka noch nie.
  • Sabrina Tann aus Bad Hersfeld (Foto: mit Schauspieler Michael Kessler): "Ich bin ganz begeistert. Wir haben auf der Aftershowparty ausgelassen bis zum Ende gefeiert und noch einige Fotos mit den Stars gemacht."
  • Gabriela Hoffmann, Amazon Koblenz (Foto: mit Bastian Pastewka): "Es ist schön, dass ich diesen Abend mit mehreren Kollegen teilen konnte. Gemeinsam hält so ein Erlebnis noch länger!"
  • Vom Logistikzentrum an den roten Teppich: Einen Abend lang durften Amazon Mitarbeiter im Blitzlichtgewitter der Pastewka Stars baden.
  • Spannung und Topstimmung am roten Teppich in Berlin.
  • Auf der Aftershow Party erlebten die Gewinner die TV-Stars, wie Anke Engelke (Foto: li. mit Gabriela Hoffmann und Siegfried Orazcewski) persönlich kennen.

Aufstiegschancen bei Amazon: „Genau die richtige Entscheidung!“

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STR1_hvvurmaz_2018In ihrem alten Job hatte Büsra Vurmaz alles erreicht, was man erreichen kann. Als Filialleiterin leitete sie einen Supermarkt. „Doch dann ging es nicht weiter. Ich wollte mich aber beruflich entwickeln, einfach nochmal etwas Neues machen“, erzählt die 25-Jährige. Seit vier Jahren arbeitet Büsra im Amazon Logistikzentrum Pforzheim und ist in wenigen Monaten zwei Mal aufgestiegen.

Büsras berufliche Laufbahn verlief wie im Bilderbuch. Nach ihrer Ausbildung in einem Supermarkt übernahm sie die Leitung der Filiale und war für die Ausbildung neuer Kräfte zuständig. Alles wunderbar – eigentlich. „Irgendwann wurde der Job zur Routine“, sagt Büsra. Sie suchte eine neue Herausforderung. Ihr Cousin, der seit der Eröffnung des Logistikzentrums Pforzheim dort beschäftigt ist, motivierte sie zu einer Bewerbung bei Amazon.

Herzliches Willkommen mit vielen Chancen

Büsra erinnert sich noch genau an ihren ersten Tag im Logistikzentrum: „Als ich das erste Mal das riesengroße Lager und die vielen Mitarbeiter sah, war ich fast ein wenig überfordert.“ Wohl fühlte sie sich dennoch vom ersten Moment an. „Ich wurde von Anfang an persönlich betreut und gut eingearbeitet. Alle vermittelten mir ein herzliches Willkommensgefühl.“

Die Chance sich beruflich weiterzuentwickeln, ließ nicht lange auf sich warten. Nur zwei Monate nachdem Büsra als Versandmitarbeiterin im Wareneingang startete, stieg sie zur Hiring Assistant auf. Bei Bedarf unterstützte sie zusätzlich im Einstellungsprozess. Sie betreute die Bewerber, stand ihnen mit Rat zur Seite und führte Einstellungsgespräche. „Das Hiringteam ist der erste Kontakt zwischen Amazon und dem Bewerber. Ich bin erst zufrieden, wenn die Bewerber mit einem Lächeln nach Hause gehen.“

Der richtige Schritt

Inzwischen hat Büsra die Leitung der insgesamt 13 Hiring Assistenten der Abteilung übernommen. Zusätzlich zu ihrer Arbeit im Logistikzentrum absolviert sie über das Amazon Career Choice Programm eine IHK-Fortbildung zur Wirtschaftsfachwirtin. Im Rahmen des Programms übernimmt Amazon für die Weiterbildung seiner Mitarbeiter 95 Prozent der Studiengebühren und der dazugehörigen Kosten. Im Anschluss an den Kurs plant Büsra die Ausbildung zur Betriebswirtin. Die Entscheidung, sich im Logistikzentrum Pforzheim zu bewerben, hat Büsra keine Sekunde bereut: „Es war genau der richtige Schritt. Ich bin glücklich ein Teil der Amazon Familie zu sein.“

Auf Wiedersehen in 2018!

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Mit diesen Dezember-Impressionen aus den Amazon Logistikzentren verabschieden wir uns aus 2017 und wünschen allen Bloglesern ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2018!

Das war 2017: Neue Standorte, gute und sichere Arbeitsplätze

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EU Regional Direktor Gregory Bryan schreibt hier über die Hintergründe zum neuen Logistikzentrum in Winsen (Luhe)

Gregory Bryan verantwortet als EU Regionaldirektor bei Amazon die neuen Logistikzentren. 40 Logistikzentren gibt es derzeit von Amazon in Europa. Davon allein elf in Deutschland. Zwei neue Logistikstandorte gingen 2017 an den Start.

Gregory, 2017 hat sich einiges bewegt bei Amazon:  Wie ist dein Fazit?

Wir sind sehr zufrieden mit der Entwicklung. 2017 haben wir unser Logistiknetzwerk in Deutschland um zwei Standorte erweitert. Wir können nun die steigende Kundennachfrage noch besser bedienen und Unternehmen, die durch Amazon versenden, noch besser unterstützen.

Mit Dortmund und Winsen (Luhe) haben wir 2017 zwei neue Logistikzentren in Betrieb genommen. In Werne haben wir durch einen Neubau ein bestehendes Logistikgebäude ersetzt. In Frankenthal (Pfalz) wird 2018 ein weiteres Logistikzentrum den Betrieb aufnehmen.

zusatzleistungenWas bedeutet das Wachstum für die Arbeitsplätze?

In den deutschen Logistikzentren sind in den letzten Jahren über 12.000 feste Arbeitsplatze entstanden. Allein 2017 sind deutschlandweit in den Logistikzentren viele neue Stellen entstanden. Wir bieten Menschen gute und sichere Arbeitsplätze und beruflich neue Perspektiven: vom Versandmitarbeiter über Ingenieure und Software-Entwickler bis hin zu Berufseinsteigern und Auszubildenden.

Beispiellohn: Rechnerischer Monatslohn bei Amazon in Winsen

Beispiellohn: Rechnerischer Monatslohn bei Amazon in Winsen

Wie viel verdient ein Versandmitarbeiter bei Amazon?

Wir bieten allen Mitarbeitern vom ersten Tag an wettbewerbsfähige Löhne und umfangreiche Zusatzleistungen. Die Einstiegslöhne variieren deshalb etwas je nach Standort. Wir zahlen mindestens umgerechnet 10,52 Euro brutto pro Stunde. An unserem neuen Standort in Winsen (Luhe) liegt der Einstiegslohn beispielsweise bei umgerechnet 11,15 Euro je Stunde. Inklusive Mitarbeiteraktien, Boni und Jahressonderzahlung kommt ein Mitarbeiter dort rechnerisch nach zwei Jahren auf 2.699 Euro brutto im Monat oder 32.383 Euro im Jahr. Dazu kommen Zusatzleistungen für etwaige Mehrarbeit, Zahlungen zur Altersvorsorge oder eine kostenlose Berufsunfähigkeits- und Lebensversicherung und Mitarbeiterrabatte.

loehneWas bedeutet wettbewerbsfähige Löhne?

Bei Amazon werden jedes Jahr an allen Standorten auf freiwilliger Basis die Löhne überprüft. Unser Ziel ist es, in allen Regionen ein Paket aus wettbewerbsfähiger Bezahlung und Zusatzleistungen zu bieten. Dazu analysieren wir zum Beispiel die regionalen Arbeitsmarktdaten und erarbeiten daraus die entsprechenden Lohnanpassungen.

Wie sind die Arbeitsbedingungen in den Logistikzentren?

Wir bieten gute Arbeitsbedingungen und behandeln jeden mit Respekt. Gerade jetzt in der Weihnachtszeit verstärken viele tausend Saisonarbeitskräfte die Stammteams, um die Mehrarbeit gut zu bewältigen. Das funktioniert sehr gut. Es gibt ein gesundes Arbeitsumfeld und Gesundheitsprogramme an allen Standorten. Wir verbessern kontinuierlich die ergonomischen Bedingungen. Technischen Hilfsmittel wie Vakuumlifter erleichtern beispielsweise das Anheben schwerer Artikel. In Winsen sind es sogar Transportroboter, welche die Waren zu den Mitarbeitern bringen, Laufwege werden so verkürzt.

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Pressemeldung: Neue Standorte und mehr Jobs

Fünf Jahre Amazon Pforzheim: Wir sind ein Team

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IMG_4136Alexander Bruggner leitet seit fünf Jahren das Logistikzentrum in Pforzheim. 300 Mitarbeiter waren es zum Start, heute arbeiten dort knapp 1.400 Menschen. „Die Mitarbeiten sind ein Team, das durch die gemeinsamen Erfolge zusammengewachsen ist“, sagt der Standortleiter.  

Alexander, wie würdest du deine Aufgaben als Standortleiter in drei Worten umschreiben?

Ich sehe mich als Impulsgeber, Verbindungsglied und als Querdenker. Mit Verbindungsglied meine ich das Amazon Netzwerk. Der Standort Pforzheim ist Referenzwerk für große Artikel wie TV-Geräte. Wir haben große Kapazitäten und unterstützen bei Engpässen andere Standorte. Was die neuen Impulse angeht, haben wir ein sehr dynamisches und ideenreiches Team. Vieles wurde schon in die Praxis umgesetzt.

Kannst du Beispiele nennen?

Da gibt es einige. Wir haben die Packstationen optimiert. Das war eine Teamarbeit, in die wir die Anregungen unserer Mitarbeiter aufgenommen haben. Die Ergebnisse waren so erfolgreich, dass die Änderungen auch in anderen Logistikzentren übernommen wurden.

Zurück zu den Anfängen: Welche Eindrücke sind dir von den ersten Tagen im Logistikzentrum geblieben?

Die Kantine war noch nicht fertig, daher kochte der Kantinenbetreiber am Anfang in einem Teil des Lagers. Es gab auch noch keine Büros. Ich habe mit den Managern in der Halle gesessen, inmitten des Geschehens. Das war gut, denn so konnten wir direkt sehen, wo die Prozesse funktionierten und wo noch nicht.

Viele Gespräche und gemeinsame Erfolge halten zusammen: Teamwork wird in Pforzheim groß geschrieben.

Viele Gespräche und gemeinsame Erfolge halten zusammen: Teamwork wird in Pforzheim groß geschrieben.

Wo hat es gehakt?

(schmunzelt)  Es fehlten zum Beispiel Plätze zum Packen. Also haben wir gemeinsam mit der IT-Abteilung und den Mitarbeitern des Bereichs Technik quasi über Nacht eine neue Packlinie ins Leben gerufen. Mit dieser Anpackmentalität haben wir uns in wenigen Wochen sehr gut etabliert. Heute leistet das Team eine tolle Arbeit, was man auch an vielen persönlichen Karrieren sieht.

Denkst du dabei an einen bestimmten Werdegang?

Es gibt einige Kollegen, die als Versandmitarbeiter angefangen haben und inzwischen zum Manager aufgestiegen sind. Mein Kollege Ali Türk etwa hat in Bad Hersfeld als Versandmitarbeiter begonnen und uns beim Start in Pforzheim für sechs Monate unterstützt. Hier war er bereits als Manager eingesetzt. Inzwischen arbeitet er als Bereichsleiter bei Amazon in Berlin.

Wie hat sich der Standort in den fünf Jahren entwickelt?

Heute steht hier quasi ein ganz anderes Logistikzentrum als zu Beginn. Wir haben einen sehr hohen Arbeitssicherheitsstandard erreicht. Gemeinsam mit dem Gesundheitsmanager gestalten wir die Arbeitsplätze ergonomischer. Mehrmals im Jahr veranstalten wir Gesundheitstage, um das Gesundheitsbewusstsein der Mitarbeiter zu steigern. Und einmal pro Woche kommt ein Physiotherapeut, der Bewegungstipps gibt. Amazon hat sich sehr weiterentwickelt. Das wird auch in der Region wahrgenommen.

Inwiefern?

Wir werden als guter Arbeitgeber in Pforzheim geschätzt. Wir zahlen wettbewerbsfähige Löhne und haben gute Arbeitsbedingungen. Besuchergruppen bieten wir regelmäßig einen Blick hinter die Kulissen von Amazon Pforzheim. Die Resonanz darauf ist sehr gut.

Ihr habt mit 300 Mitarbeitern angefangen, heute arbeiten fast 1.400 Kollegen am Standort. Mit dem Wachstum verändern sich die Teamstrukturen. Was hält euch zusammen?

Wir kommunizieren offen und direkt. Das gesamte Managementteam ist täglich im Lager vor Ort bei den Versandmitarbeitern. Es werden täglich viele Gespräche geführt. Die Rückmeldungen der Mitarbeiter sind uns sehr wichtig. Und wenn man einmal fünf Jahre lang zusammengearbeitet und gemeinsam Erfolge gefeiert hat, schweißt das zusammen.

Ein Päckchen vom Oberbürgermeister

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STR1_Mayor Boch with package

Pforzheims Oberbürgermeister Peter Boch (li.) packte beim Besuch im Logistikzentrum begeistert mit an. Allerdings nicht ohne professionelle Unterweisung. Amazon-Mitarbeiterin Ute Hartert (Mitte) und Standortleiter Alexander Bruggner (re.) zeigten dem Stadtoberhaupt, wie die richtige Bestellung in den richtigen Karton kommt.

Es war der erste Besuch des im Mai gewählten Stadtoberhaupts bei Amazon in Pforzheim. Dort ist bereits Hochsaison. Über drei Millionen Artikel werden in der Weihnachtszeit im Logistikzentrum in Pforzheim eingelagert. Für reibungslose Bestellprozesse sorgen neben den 1.200 Mitarbeitern zusätzliche 500 Saisonmitarbeiter. „Ich bin total beeindruckt von den Dimensionen“, sagt Oberbürgermeister Boch. „Dabei ist es faszinierend, wie ruhig und geordnet alles zugeht – trotz Weihnachtsgeschäft und dieser Größe.“ Die chaotische Lagerhaltung wie im Logistikzentrum funktioniere bei ihm zuhause nicht ganz so gut, scherzt er.

Für die Mitarbeiter war der Besuch des Oberbürgermeister ein besonderes Erlebnis. Vor allem für Ute Hartert: Sie durfte den Oberbürgermeister an ihrer Packstation einweisen: „Ich fand sein Interesse toll. Er hat direkt mitanganpackt und nach kurzer Einweisung ein schönes Paket gepackt.“

Am Ende ist für Alexander Bruggner und Peter Boch klar: Beide freuen sich auf die weitere Zusammenarbeit zwischen Amazon und der Stadt Pforzheim. „Für uns war es ein kleines Geschenk, dass der Besuch von Herrn Oberbürgermeister Boch noch in diesem Jahr geklappt hat“, sagt der Standortleiter.

Weitere Informationen über den Besuch von OB Boch gibt es unter pz-news.de.

Wenn die Pakete singen lernen

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Die gute Nachricht: Amazon-Pakete können nun singen. Die schlechte Nachricht: Leider hört man sie nur im Fernsehen. Eine Londoner Werbeagentur hat für den aktuellen Amazon-Weihnachtsspot die Päckchen animiert. Noch bis 24. Dezember ist er auf allen großen Privatsendern zu sehen.

„Verschenken Sie dieses Weihnachten mit Amazon ein Lächeln“ lautet die Botschaft. Der melodiöse Song der Pakete „Give a little bit“ stammt ursprünglich von der britischen Band Supertramp. Eine zweite Variante des Videos läuft derzeit in unseren Logistikzentren und hier auf dem Blog. Damit sagen wir DANKE an die vielen tausend Mitarbeiter, die das Lächeln zu den Kunden bringen.

Karolina Weihnachtsspot 2017 + smileyKarolina Molen aus Rheinberg kennt sich sowohl mit Päckchen als auch mit der Vorweihnachtszeit aus. Weil das so ist, lernt sie neue Kollegen an und zeigt ihnen, wie man professionell die Weihnachtsbestellungen verpackt. Ein Lächeln an Weihnachten zu verschenken, findet sie schön und praktiziert das auch selbst: „Mit einem Lächeln abeitet es sich immer leichter. Ich wünsche deshalb allen Amazon Kunden für das nächste Jahr viel gute Laune.“

STR1_Kristina-Povarnicyna-IKristina Povarnicyna packt bei Amazon in Pforzheim Pakete ein, und zwar in ihrer sechsten Weihnachtssaison. Singende Pakete hat die Expertin noch nicht vernommen, wohl aber die Stimmen singender Mitarbeiter. Einige Kollegen seien recht musikalisch, und das nicht nur zur Weihnachtszeit: „Vielleicht geht ja ein bisschen was von der guten Stimmung hier zur Weihnachtszeit mit in die Pakete für die Kunden.“

Fünf Jahre Amazon in Pforzheim: Ein Bekenntnis zur Region

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Fünf Jahre Amazon in Pforzheim: Was bedeutet die Ansiedlung des Logistikzentrums für die Region? Auf dem Open Day diskutierten Experten aus Politik und Wirtschaft diese und andere Fragen. Nebenbei durften sich die Gäste am Torwandschießen versuchen. Sportliche Aktivitäten werden im Logistikzentrum großgeschrieben.

Standortleiter Alexander Bruggner brachte am Open Day Vertreter der Wirtschaftsförderung, Einzelhändler und Betriebsratsmitglieder an einen Tisch.

Standortleiter Alexander Bruggner brachte am Open Day Vertreter der Wirtschaftsförderung, Einzelhändler und Betriebsratsmitglieder an einen Tisch.

In seinem Grußwort sprach Landrat Karl Röckinger von einem Gewinn für die Region durch die Ansiedlung von Amazon Pforzheim: „Viele Arbeitsplätze konnten geschaffen werden.“ Rund 1.400 Mitarbeiter arbeiten heute in Pforzheim. „Der Standort entwickelt sich sehr positiv. Dazu tragen die Mitarbeiter einen großen Teil bei“, sagte Alexander Bruggner. Er leitet den Standort seit den Anfängen 2012.

Amazon-Personalleiter Thomas Stühm nannte die bundesweiten Arbeitsplatzzahlen: „Im Bereich Logistik hat Amazon in Deutschland über 12.000 Stellen geschaffen.“ In Pforzheim gehöre Amazon zu den größten Gewerbesteuerzahlern, sagte Reiner Müller von der Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim (WSP): „Durch Amazon hat der in Pforzheim bereits stark vertretene Versandhandel eine neue Dynamik erfahren.“

Spende für Handicap-Fußball

Amazon Pforzheim engagiert sich stark in der Region. Alexander Bruggner überreicht dem Vorsitzenden des 1. CfR Pforzheim Markus Geiser (l.) eine Spende.

Alexander Bruggner mit dem Vorsitzenden des 1. CfR Pforzheim Markus Geiser (l.)

Dynamik zeigt sich auch bei den vielen Sportangeboten von Amazon für die Mitarbeiter. „Wir sind alle sehr sportbegeistert am Standort“, verrät Alexander Bruggner. Nicht zufällig war am Open Day eine Torwand aufgebaut: „Der Sport stärkt das Miteinander der vielen Mitarbeiter aus den unterschiedlichen Kulturkreisen. Die Zusammenarbeit funktioniert bei uns sehr gut.“

Auch regional engagiert sich das Logistikzentrum für den Sport.  Auf dem Open Day übergab deshalb Standortleiter Alexander Bruggner einen Spendencheck im Wert von 5.000 Euro an den 1. CfR Pforzheim. Das Geld soll einem lokalen Fußballturnier für Menschen mit Behinderung zugute kommen.

Jetzt bewerben: 13.000 Saisonmitarbeiter für das Weihnachtsgeschäft

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Amazon_Mitarbeiterin_HiringFür das anstehende Weihnachtsgeschäft werden rund 13.000 befristete Saisonarbeitsplätze in den Amazon Logistikzentren in Deutschland entstehen. Gesucht wird an den Standorten Bad Hersfeld, Brieselang, Dortmund, Graben, Koblenz, Leipzig, Pforzheim, Rheinberg, Werne und Winsen (Luhe). Bewerber können sich online unter www.jobs-amazon.de bewerben.

„Wir bereiten uns das ganze Jahr über auf die Weihnachtssaison vor. Dieses Jahr wollen wir in Deutschland rund 13.000 befristete Saisonmitarbeiter einstellen, die uns dabei unterstützen werden, unsere Kunden zu begeistern“, sagte Bernd Gschaider, Regionaldirektor Amazon Operations Deutschland. Neben den Saisonmitarbeitern, die regelmäßig im Weihnachtsgeschäft unterstützen, gibt es auch in jedem Jahr viele neue Saisonmitarbeiter an den Standorten.

Amazon bietet allen Beschäftigten wettbewerbsfähige Löhne. Diese liegen für Logistikmitarbeiter am oberen Ende dessen, was in vergleichbaren Jobs bezahlt wird. Der Stundenlohn dieser Beschäftigten beträgt an allen deutschen Standorten umgerechnet mindestens 10,52 Euro brutto. Saisonarbeiter erhalten hierbei denselben Grundlohn wie vergleichbare unbefristete Beschäftigte. Zusätzlich zu diesen Löhnen bietet Amazon Bonuszahlungen sowie Mitarbeiterrabatte.

Seit 2011 hat Amazon über 20 Milliarden Euro in Europa investiert, z.B. in Infrastrukturen und Einrichtungen im Bereich Logistik und Kundenservice, in Datenzentren für Amazon Web Services sowie in Forschung und Entwicklung. Dieses Jahr wird Amazon mehr als 15.000 unbefristete Arbeitsplätze in Europa schaffen und seine Belegschaft von 50.000 unbefristeten Mitarbeitern zu Beginn des Jahres auf über 65.000 bis Ende Dezember anheben. Amazon unterstützt nicht nur seine eigenen Mitarbeiter dabei, ihre beruflichen Ziele zu verwirklichen, sondern sorgt mit verschiedenen Geschäftszweigen auch außerhalb des Unternehmens für tausende zusätzliche Jobs in Europa. Über den Amazon Marketplace haben unabhängige Händler in Europa bisher mehr als 175.000 Arbeitsplätze geschaffen.

Die ausführliche Pressemeldung findet sich hier.