Pforzheim

Volleyballturnier in Pforzheim: Wo die Teufels-Receiver auf die Vendor-Destroyer treffen

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Volleyball Turnier in der Bertha-Benz Halle_2

Volleyball Turnier in der Bertha-Benz Halle in Pforzheim

„Bei uns im Logistikzentrum ist der Sportsgeist sehr ausgeprägt“, sagt Standortleiter Alexander Bruggner. Kaum hatte Amazon Pforzheim Ende 2012 seine Tore geöffnet, wurde dort das erste interne Fußballturnier ausgetragen. Seitdem organisiert der sportive Standort, an dem selbst der Osterhase lieber Fußbälle statt Eier verteilt, mehrmals jährlich Firmenläufe und Wettkämpfe im Fußball, Volleyball oder auch Schach für die Mitarbeiter. Nun fand vor kurzem das zweite Volleyballturnier bei Amazon in Pforzheim statt.

Insgesamt zwölf Mannschaften traten in der Bertha-Benz-Sporthalle gegeneinander an, tatkräftig angefeuert von Kollegen, Freunden und Verwandten. Die rund 120 Spieler kamen aus allen Bereichen des Logistikzentrums: aus den Abteilungen Pick (Warenkommissionierung) und Pack (Verpacken der Bestellungen), dem Warenein- und -ausgang, dem Vendor Return (Rücksendungsbearbeitungen), und aus verschiedenen Managementebenen bis hin zu Standortleiter Alexander Bruggner. „Die Resonanz auf unser zweites Volleyballturnier war großartig“, attestiert dieser. „Seit der Eröffnung des Standorts war in der Belegschaft der Wunsch vorhanden, auch außerhalb der Arbeitszeit etwas miteinander zu unternehmen und sich sportlich zu betätigen. Daraus sind unsere regelmäßigen internen Sportevents entstanden“, so der Standortleiter, der auch selbst gerne Sport treibt.

Schräge Namen und fleißige Helferlein

Große Kreativität bewiesen die Teams bei den Mannschaftsnamen, mit denen sie ins Rennen um den Siegerpokal gingen. In insgesamt 21 Spielen begegneten sich unter anderem die „Killer-Picker“ (Pick), „Packistan“ (Pack), die „Vendor-Destroyer“ (Vendor Return), die „Teufels-Receiver“ (Wareneingang) und die „Crazy-Teens“ (gemischt). Außerdem – mit dem wohl ungewöhnlichsten, auf jeden Fall aber längsten Namen – die Management-Mannschaft um Alexander Bruggner und Personalassistentin Sina Kiefer, die sich augenzwinkernd mit „Das Team, das mir persönlich am besten gefällt“ betitelten. Sina Kiefer, die seit Juli dieses Jahres bei Amazon in Pforzheim beschäftigt ist, übernahm gemeinsam mit den Assistentinnen der Geschäftsführung Meike Elis und Annika Tschan die Organisation von der Anmietung der Halle, über Anmeldung, Trikots, Spielplan sowie Auf- und Abbau bis hin zur kostenlosen Verpflegung für Teilnehmer und Zuschauer.

Packistan hat’s gepackt

Team Packistan mit ihrem Siegerpokal

Team Packistan mit ihrem Siegerpokal

Nach 18 Vorrunden-K.O.-Spielen und zwei Halbfinalen hieß es am Ende eines sportlichen Tages: „Packistan“ gegen „Killer-Pick“. Wie schon in früheren Wettkämpfen standen sich die Abteilungen Pick und Pack im Finale gegenüber. Den Siegerpokal räumte schließlich in drei hartumkämpften und knapp gewonnenen Sätzen die Mannschaft der Packer mit 2:1 ab. Für die „Killer-Picker“ wird es aber schon bald Gelegenheit für eine Revanche geben. Das nächste Volleyballturnier ist bereits für Anfang 2017 in Planung.

  • 2. Platz für das Team Killer-Pick
  • Team Packistan mit ihrem Siegerpokal
  • Amazon Mitarbeiter beim Volleyball Turnier in Pforzheim
  • Amazon Mitarbeiter beim Volleyball Turnier_1
  • Volleyball Turnier in der Bertha-Benz Halle_2
  • Amazon Mitarbeiter beim Volleyball Turnier_4
  • Amazon Mitarbeiter beim Volleyball Turnier_3
  • Mitarbeiter zählt die Punkte beim Volleyball Turnier
  • Amazon Mitarbeiter beim Volleyball Turnier_2
  • Volleyball Team bestehend aus Mitarbeitern  vom FC Pforzheim_2
  • Volleyball Team bestehend aus Mitarbeitern  vom FC Pforzheim_1
  • Zuschauer beim Volleyball Turnier in Pforzheim
  • Volleyball Turnier in der Bertha-Benz Halle_1

Amazon gemeinsam: Hier unterstützen unsere Logistikzentren sozial

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Die Kinder des Johanneskindergartens freuen sich zusammen mit Manuela Reiß und Kindergartenleiterin Claudia Kreiser über die Spende von Mama Manuelas Arbeitgeber Amazon (v. l. n. r.)

Die Kinder des Johanneskindergartens freuen sich zusammen mit Manuela Reiß und Kindergartenleiterin Claudia Kreiser über die Spende von Mama Manuelas Arbeitgeber Amazon (v. l. n. r.)

Bummeln auf dem Weihnachtsmarkt, Plätzchenbacken und Familientreffen – Für viele ist der Advent die schönste Zeit des Jahres. Gerade in den Wochen vor Weihnachten möchten zahlreiche Menschen etwas zurückgeben. Die Initiative „Amazon Smile“ ermöglicht es Kunden 0,5 Prozent der Kaufsummen an wohltätige Organisationen zu spenden. Auch die Amazon Mitarbeiter engagieren sich sozial, aber nicht nur im Advent. Unter dem Motto „Amazon gemeinsam“ unterstützen die Logistikzentren ganzjährig eine Bandbreite an lokalen Institutionen. Hier stellen wir einige der Projekte vor.

„Meine Tochter arbeitet für die Lebenshilfe und hat mich auf die Idee gebracht, den Verein für unser Programm ‚Amazon gemeinsam‘ vorzuschlagen“, erzählt Manuel Post, Mitarbeiter bei Amazon in Rheinberg. Eine Idee, die bei seinen Kollegen viel Zuspruch fand. Das Logistikzentrum in Rheinberg spendete daraufhin Küchengeräte für eine Wohngruppe des Vereins, in der körperlich und geistig Beeinträchtigte zusammenleben. Im Wohnheim Xanten stehen zwei Küchen zur Verfügung, um gemeinsam zu kochen und zu essen.

Unterstützung für Mensch und Tier

Die Leipziger Amazon Mitarbeiterin Katja Thiele (rechts) überreichte die Spende an Tierheimleiterin Uschi Zirkenbach.

Katja Thiele (rechts) von Amazon aus Leipzig überreichte die Spende an Tierheimleiterin Uschi Zirkenbach.

Der Haus Leben e. V. bietet an seinen Standorten in Leipzig und Delitzsch psychoonkologischen Beratung, Information sowie Therapieangebote für Krebspatienten und deren Angehörige. Das Logistikzentrum Leipzig spendete den ersehnten Geschirrspüler und Kaffeeautomat an die Einrichtung. Neben dem Haus Leben e. V. unterstützte Amazon Leipzig auch das Tierheim Wurzen mit dem Erlös einer Eisverkaufsaktion.

Finanzspritze für die Kleinsten

Eine Geldspende an das Montessori-Kinderhaus Lissabonallee Zehlendorf gab es vom Logistikzentrum Brieselang. In der Kindertagesstätte werden etwa 120 Kinder im Alter von zwei Jahren bis zum Schuleintritt in altersgemischten Gruppen betreut.

Bausteine für den Kindergarten: Jetzt kann gebaut werden

Amazon Mitarbeitern Manuela Zuschke hat den Kindergarten ihrer Tochter für eine Spende an ihrem Standort Graben vorgeschlagen und diese auch selbst übergeben. „Die Kinder haben sich sehr über unsere Spielsteine gefreut und auch gleich damit losgebaut“, erzählt sie von ihrem Besuch im Johanneskindergarten in Königsbrunn.

Amazon Bad Hersfeld spendet an junge Sportler aus der Region

In Bad Hersfeld konnten sich gemeinnützige lokale Organisationen für das Spendenprogramm „Amazon gemeinsam“ des dortigen Logistikzentrums „FRA3“ bewerben. Ausgewählt für eine Spende wurden fünf Organisationen:  Die Handball-E-Jugend vom HSG Eitra-Oberhaun überzeugte mit ihrem eingereichten Plakat. Die  Jugendgarde des Schützenvereines Meckbach freute sich ebenfalls über eine Geldspende, die postwendend in neue Kostüme für die 11- bis 17-jährigen Gardemädchen investiert wurde. Die weiteren Gewinner waren das Familienzentrum für krebskranke Kinder Gießen e.V., das AWO Kinderhaus Creuzburg und die Kindertagesstätte Dietlas. Das benachbarte Logistikzentrum  „FRA1“, dem zweiten und älteren Logistikzentrum in Bad Hersfeld, unterstützte bereits zum zweiten Mal das internationale Judo-Turnier „Adler Cup“ in Frankfurt mit Sachpreisen für die Tombola.

Der 1. Vorsitzende Willi Schröder sowie Berenice Luja, Nicole Todt und Saskia Küchenmeister (v.l.n.r.) vom Logistikzentrum in Bad Hersfeld bei der Spendenübergabe an die Gardemädchen.

Der 1. Vorsitzende Willi Schröder sowie Berenice Luja, Nicole Todt und Saskia Küchenmeister (v.l.n.r.) vom Logistikzentrum in Bad Hersfeld bei der Spendenübergabe an die Gardemädchen.

Tombola-Spende für den guten Zweck

Amazon Rheinberg spendete Kindles für die Tombola der Benefizveranstaltung „Vennikel lacht und staunt“. Die Erlöse aus der Veranstaltung gingen zu jeweils 50 Prozent an die DKMS – Wir besiegen Blutkrebs und Gänseblümchen-NRW e. V. – einen Verein zur Unterstützung krebskranker Kinder.

Breitgefächertes Engagement in Pforzheim

Der Standort Pforzheim unterstützt eine ganze Reihe von Einrichtungen in der Region, etwa die Familienzentren Nord und Ost, den Stadtjugendring, die Tafel Pforzheim oder das Soziale Hilfswerk Pforzheim. „Unser Angebot reicht von Hausaufgabenbetreuung über Jobpatenschaften, Elterncafé, Krabbelgruppen, Unterstützungsangebote im Bereich Früher Hilfen, offene Angebote für Kinder und Ferienprogramme bis hin zu Kursen zur Integration von Migranten zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben“, erzählt Petra Patotschka von ihrer Arbeit als Leiterin des Familienzentrums Nord. Ihr Haus freute sich über gespendete Wasserfarbkästen von Amazon.

 

  • Bei der Spendenübergabe: Amazon Mitarbeiterin Ute Schreiber, Andreas Habicht und Michaela Bax vom Verein Haus Leben e.V. sowie Christian Steinert, Senior Operations Manager am Standort Leipzig. (v.l.n.r.)
  • Die Handballjungs, ihr Trainer Dirk Noll (links), Finanzvorstand Thomas Bodenbender sowie Berenice Luja und Nicole Todt (rechts) von Amazon Bad Hersfeld bei der Spendenübergabe.
  • Bauchredner und Initiator von „Vennikel lacht und staunt“, Andreas Minz (Zweiter von rechts), bei der Spendenübergabe mit Nina Schages, Jörg Schüring und Zoran Solarov (v.l.n.r.) von Amazon.
  • Die Leipziger Amazon Mitarbeiterin Katja Thiele (rechts) überreichte die Spende an Tierheimleiterin Uschi Zirkenbach.
  • Leiterin Petra Patotschka mit Kindern des Familienzentrums und dem Pforzheimer Amazon Betriebsrat Eugen Schaaf bei der Spendenübergabe.
  • Die Kinder des Johanneskindergartens freuen sich zusammen mit Manuela Reiß und Kindergartenleiterin Claudia Kreiser über die Spende von Mama Manuelas Arbeitgeber Amazon (v. l. n. r.)
  • Der 1. Vorsitzende Willi Schröder sowie Berenice Luja, Nicole Todt und Saskia Küchenmeister (v.l.n.r.) vom Logistikzentrum in Bad Hersfeld bei der Spendenübergabe an die Gardemädchen.
  • Manuel Post (rechts) und Betriebsratsmitglied Selim Tasci (Zweiter von rechts) überreichten die Sachspenden an die Bewohner des Wohnheims Xanten.
  • Die Leiterin des Kinderhauses Karin Bedau freute sich über den Spendenscheck aus den Händen von Stephan Schäfer von Amazon Brieselang.

„Ganz ohne Hektik und mit viel Routine“ – Oberbürgermeister besucht Amazon im betriebsamen Weihnachtsgeschäft

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Foto: Stadt Pforzheim

Foto: Stadt Pforzheim

Pforzheims Oberbürgermeister Gert Hager machte sich in diesen Tagen selbst ein Bild vom Weihnachtsgeschäft bei Amazon. Der Rathaus-Chef zeigte sich bei seinem Besuch äußerst angetan von den Arbeitsbedingungen: „Das sieht ja alles sehr ordentlich und durchstrukturiert aus. Amazon gehört mittlerweile zu den größeren Steuerzahlern Pforzheims.“

Mehr als 1.000 regulär Beschäftigte und weit über 500 Saisonarbeitskräfte bewältigen derzeit die vorweihnachtliche Arbeitsflut im Logistikzentrum: „Ganz ohne Hektik und mit viel Routine arbeiten hier Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus vielen Nationen“, unterstreicht Standortleiter Alexander Bruggner. Er ist stolz auf seine Mitarbeiter, die im Weihnachtsgeschäft alles geben. Das Logistikwerk in Pforzheim spiele mit seiner Spezialisierung auf größere Artikel eine wichtige Rolle im Logistiknetzwerk von Amazon, betont der Standortleiter. 304 Millionen Kunden zählt Amazon derzeit weltweit. Und auf noch etwas ist Alexander Bruggner stolz: „Der Einstiegslohn für alle unsere Mitarbeiter, auch für die Ungelernten, liegt bei 10,35 Euro die Stunde – vom ersten Tag an. Nach 24 Monaten und inklusive aller Boni werden daraus umgerechnet 2.526 Euro brutto pro Monat. Das ist ein attraktives Lohnpaket, was wir unseren Mitarbeitern anbieten.“

Hier berichtet der Oberbürgermeister auf seiner Homepage über den Besuch.

Alle Jahre wieder: Überraschungskonzert für Mitarbeiter

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Fun Factory heizte bei Amazon in Rheinberg und Pforzheim ein.

Fun Factory heizte bei Amazon in Rheinberg und Pforzheim ein.

Alles andere als eine stille Zeit erlebten die Mitarbeiter kürzlich beim Auftritt von „Fun Factory“ in Rheinberg und Pforzheim. Die Dancefloor-Gruppe sorgte mit lauten Beats für ordentlich Stimmung. „Die Konzerte sind eine tolle Idee für die Mitarbeiter und auch ein schöner Einblick für uns“, sagt Toni Cottura von Fun Factory. Wie in jedem Jahr wird der Künstler bis vor dem Auftritt streng geheim gehalten. Welcher Act wird wohl die Mitarbeiter der anderen Logistikzentren überraschen?

Neue Fans der Fun Factory: Hier die Rheinberger Mitarbeiter Enes Kocoglu (l.) und Taner Celik (r.) mit der Sängerin der Band

Neue Fans der Fun Factory: Hier die Rheinberger Mitarbeiter Enes Kocoglu (l.) und Taner Celik (r.) mit der Sängerin der Band

„Ich muss zugeben, ich kannte die Band zuvor nicht“, sagt Taner Celik, Mitarbeiter in Rheinberg, über „Fun Factory“: „Die Stimme der Sängerin hat mich jedoch sofort begeistert. Außerdem freut es mich, dass sie genau wie ich einen türkischen Hintergrund hat.“ Sein Kollege Enes Kocoglu stimmt ihm zu: „Die Band ist Multi-Kulti, genau wie wir hier bei Amazon. Der Mix aus Retro und HipHop hat mir gefallen. Sie haben wirklich gute Stimmung gemacht.“

Auch die Mitarbeiter in Pforzheim waren begeistert vom Auftritt der „Fun Factory“.

Auch die Mitarbeiter in Pforzheim waren begeistert vom Auftritt der „Fun Factory“.

Für die Teilnahme am Konzert, das einmal während der Frühschicht und einmal während der Spätschicht stattfand, wurde die Belegschaft von der Arbeit freigestellt. Martina Matokovic, Mitarbeiterin am Standort Pforzheim, sagt: „Ich war überrascht, dass es ein Konzert während der Arbeitszeit gibt. Die Band war toll.“ Als Höhepunkt der Show wurden Mitarbeiter auf die Bühne geholt, die mit „Fun Factory“ tanzten.

Die beiden Pforzheimer HR-Mitarbeiterinnen Nelli Egiazarjan und Sina Kiefer (v.l.n.r.) freuen sich über ihren Amazon Adventskalender.

Die beiden Pforzheimer HR-Mitarbeiterinnen Nelli Egiazarjan und Sina Kiefer (v.l.n.r.) freuen sich über ihren Amazon Adventskalender.

Das Überraschungskonzert ist jedoch nicht die einzige Aktion für die Amazon Mitarbeiter in der Weihnachtszeit. Bei den sogenannten „Candy Walks“ werden beispielsweise regelmäßig Süßigkeiten an die Belegschaft verteilt. Thementage wie der „Crazy Hair Day“ und Spiele sorgen für Erheiterung. Mutige Kollegen stellen sich der „Schlag den Chef“-Challenge: In Rheinberg können sie beispielsweise in einem Geschicklichkeitsspiel mit Spaghetti gegen Standortleiter Karsten Frost antreten. Außerdem erhält jeder Mitarbeiter ein Adventskalender, bei dem heute schon das sechste Türchen geöffnet werden kann.

  • Naschereien in der Weihnachtszeit: Hier die Leads Sabrina Valentin und Christina Heinemann von Amazon Werne.
  • Jeder Tag ist ein Geschenk: Die Mitarbeiter aller deutschen Amazon Logistikzentren haben diesen Adventskalender erhalten.
  • Alexandra Schürkmann, Assistentin der Geschäftsführung, und Senior Operations Manager Fabian Schneider beim Verteilen der Adventskalender in Werne
  • Ahmed Fadlaoui und Faysel Astitouh (v.l.n.r.), Mitarbeiter in Werne, mit ihrem Amazon Adventskalender
  • Lead Denis Marinovic (l.) und sein Kollege dürfen heute bereits das sechste Türchen des Adventskalenders öffnen.
  • Annika Tschan (Mitte), Assistentin der Geschäftsführung, mit Betriebsrat Eugen Schaaf bei der Ausgabe der Adventskalender an die Mitarbeiter in Pforzheim
  • Die beiden Pforzheimer HR-Mitarbeiterinnen Nelli Egiazarjan und Sina Kiefer (v.l.n.r.) freuen sich über ihren Amazon Adventskalender.
  • Nach dem Konzert: Die Mitglieder von Fun Factory, Amazon Standortleiter Karsten Frost (Dritter von rechts) und einige Mitarbeiter aus dem Logistikzentrum
  • Fun Factory trat in diesem Jahr in den Amazon Logistikzentren in Rheinberg und Pforzheim auf.
  • Die Dancefloor-Gruppe Fun Factory ist seit 1992 aktiv.
  • Die Weihnachtsengel Miriam Hausmann und Cagla Türkal (v.l.n.r.) verteilen Süßigkeiten an die Mitarbeiter in Rheinberg.
  • Teresa Durska macht mit beim Crazy Hair Day in Rheinberg.
  • HR Mitarbeiter Tim Stoppa (2.v.r.) mit seiner Kollegin Handan Bastas beim Candy Walk in Rheinberg.
  • Crazy Hair Day bei Amazon in Rheinberg

Amazon fährt mit – Mitarbeiter stellen sich auf Bussen und Straßenbahn vor

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Die Augsburger Tram präsentiert bei ihren Fahrten durch die Stadt die Mitarbeiter des Amazon Standortes in Graben.

Die Augsburger Tram präsentiert bei ihren Fahrten durch die Stadt die Mitarbeiter des Amazon Standortes in Graben.

Die Mitarbeiter von Amazon Leipzig waren die Vorreiter: Seit Februar 2016 ist dort eine Straßenbahn mit Porträts von Mitarbeitern unterwegs. Nun folgten auch Pforzheim und Augsburg mit öffentlichen Verkehrsmitteln im Amazon Look. Bei ihren Fahrten quer durch die Stadt sollen die Straßenbahnen und Busse die Mitarbeiter und die Vielfalt von Amazon zeigen.

Mit den Amazon Bussen quer durch Pforzheim

Seit Sommer gibt es zwei besondere Busse in der Pforzheimer Verkehrslandschaft. Sie sind mit großflächigen Folien mit Porträts von Beschäftigten des Amazon Logistikzentrums beklebt. Von Anfang an war Personalmitarbeiterin Natalie Gacal klar: „Die Kampagne sollte so authentisch wie möglich wirken. Daher haben wir uns entschieden, echte Amazon Mitarbeiter und keine Models auf den Bussen und Trams zu zeigen.“ Die Kollegen, die am Fotoshooting teilgenommen haben, hatten viel Spaß und sind gerne Teil dieser Kampagne. „Das ist eine coole Aktion, die ich gerne unterstütze. Amazon ist ein guter Arbeitgeber und das möchte ich zeigen“, erzählt Christos Kalpakidis, Betriebsratsvorsitzender bei Amazon in Pforzheim. Sein Kollege Sinan Aslan ist einer der Mitarbeiter, deren Porträts sich auf den Bussen wiederfinden: „Viele Freunde und Bekannte haben mich darauf angesprochen, dass sie mich auf dem Bus gesehen haben. Das ist ein super Gefühl. Ich würde jederzeit wieder mitmachen.“

Die Busse mit den Porträts der Amazon Mitarbeiter weisen unter anderem auf die offenen Stellen im Logistikzentrum hin. Sie sind noch bis August 2017 in Pforzheim unterwegs. Aktuell werden am Standort 500 Saisonmitarbeiter für das Weihnachtsgeschäft gesucht. Hier berichten wir darüber. Darüber hinaus stellt Amazon ganzjährig für alle Bereiche ein.

Zum fünften Geburtstag gibt es eine Straßenbahn

Anlässlich des fünfjährigen Bestehens des Amazon Logistikzentrums in Graben, ist seit Oktober für ein ganzes Jahr eine Amazon Tram im gesamten Augsburger Straßenbahnnetz unterwegs. „Die Mitarbeiter, deren Bilder die Bahn in Augsburg zieren, sollen die Vielfalt bei Amazon verkörpern“, erklärt Natalie Gacal.

Für die abgebildeten Mitarbeiter ist es etwas Besonderes, ihren Arbeitgeber auf diese Art nach außen zu präsentieren. „Ich arbeite gerne für Amazon und es macht Spaß bei diesem Projekt mitzuwirken“ sagt Meral Tig, Teamleiter bei Amazon in Graben und ergänzt: „Es fühlt sich richtig toll an, auf der Straßenbahn durch die Stadt zu fahren. Auch meine Familie und Kollegen freuen sich für mich.“

„Wir haben dieses Jahr mit Verkehrsmitteln in Leipzig, Pforzheim und Augsburg begonnen und führen das Bekleben von Bussen und Bahnen im nächsten Jahr an weiteren Standorten fort“, erklärt Nicole Roelvink, Leiterin für Employer Branding und Marketing aus der Personalabteilung bei Amazon.

 

In Pforzheim sind die Amazon Mitarbeiter auf mehren Bussen zu sehen.

In Pforzheim sind die Amazon Mitarbeiter auf mehren Bussen zu sehen.

Vorbereitung aufs Weihnachtsgeschäft: Amazon sucht noch bis zu 500 Saisonarbeitskräfte am Standort Pforzheim

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Vor Weihnachten herrscht Hochbetrieb in den Amazon Logistikzentren. In Pforzheim bereitet sich unser Logistikzentrum auf das Weihnachtsgeschäft vor und sucht noch bis zu 500 Saisonarbeitskräfte. Neue Mitarbeiter in Pforzheim erhalten einen Lohn von umgerechnet 10,35 Euro brutto pro Stunde. Dazu kommen attraktive Zusatzleistungen, wie monatliche Bonuszahlungen.

In unserem Video stellen wir einige unserer Saisonmitarbeiter vor. Tobias, Sarah, Xhafer, Burkhard, Cynthia, Vinay, Nazim und Dada gehören zu den bis zu 13.000 zusätzlichen Helfern, die in unseren deutschen Logistikzentren während der Weihnachtszeit unterstützen. Den vollständige Bericht gibt es bei Amazon.de.

Nähere Informationen zu den offenen Stellen und den Bewerbertagen in den Logistikzentren gibt es unter www.jobs-amazon.de.

Hier geht es zur aktuellen Pressemeldung.

Schon gewusst?

  • Amazon hat in Deutschland mehr als 13.000 feste Arbeitsplätze geschaffen, davon 11.000 in den Logistikzentren. Allein in den letzten zwölf Monaten wurden 1.000 befristete Verträge in feste Jobs umgewandelt. Zusätzlich sind viele Tausend indirekte Arbeitsplätze entstanden: Zum Beispiel haben Verkäufer des Amazon Marketplace allein in Deutschland rund 90.000 Jobs geschaffen.
  • Seit Frühjahr 2016 läuft das Gesundheitsjahr in allen Amazon Logistikzentren mit vielen Aktionen und Angeboten rund um eine gesunde Arbeits- und Lebensweise. Eigene Gesundheitsmanager sorgen in den Amazon Logistikzentrum für die Umsetzung der Gesundheitskonzepte.

Brieselang, Pforzheim, Leipzig und Werne: So unterstützen die Amazon-Logistikzentren lokal

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Unter dem Motto „Amazon gemeinsam“ unterstützen die Amazon-Logistikzentren lokale Einrichtungen. Das Engagement ist vielfältig. Hier stellen wir einige der Projekte an den Standorten Brieselang, Pforzheim, Leipzig und Werne vor.

Ein Engagement unter vielen: Das Logistikzentrum in Brieselang unterstützte den Verein Traglinge e. V. mit einer Geldspende. Der Verein kümmert sich um schwer kranke Kinder und ihre Familien. „Die Spende von Amazon macht für uns die Unterstützung von zwei Familien möglich, deren Krankenkasse eine Begleitung von der Klinik nach Hause mit einem schwer kranken Kind nicht finanziert. Darüber hinaus können wir die oft hoch belasteten Brüder und Schwestern der Erkrankten in unser Geschwisterprojekt aufnehmen. Dort schenkt man ihnen Aufmerksamkeit, vermittelt spielerisch Stressbewältigung und unterstützt sie, ihren Platz in der Familie wieder zu finden“, sagt Geschäftsführerin Katja Mahn.

Beim diesjährigen Sommerfest des Vereins Traglinge e. V. übergab Standortleiterin Sylvia Reichardt (Zweite von rechts) die Spende von Amazon Brieselang.

Beim diesjährigen Sommerfest des Vereins Traglinge e. V. übergab Standortleiterin Sylvia Reichardt (Zweite von rechts) die Spende von Amazon Brieselang.

Darüber hinaus spendete der Standort unter anderem an die Havellandschule Markee, eine Schule mit dem sonderpädagogischen Förderschwerpunkt „geistige Entwicklung“, die Nauener Tafel und die Bibliothek in Brieselang.

Die Spende an die Nauener Tafel war die Idee eines Mitarbeiters des Brieselanger Standortes.

Die Spende an die Nauener Tafel war die Idee eines Mitarbeiters des Brieselanger Standortes.

Ein Herz für Tiere

Regelmäßig spendet der Standort Pforzheim Futtersäcke an das lokale Tierheim. 2016 betrug der Warenwert bisher 50.000 Euro.

Spendenübergabe von Amazon Pforzheim an das Tierheim Pforzheim (hinten, von links): Der Betriebsratvorsitzende Christos Kalpakidis, Tierheim-Vorstandsvorsitzender René Maier-Stadtaus und Nadine Reisacher, Tierheimleitung. Vorne, von links: Elvira Seidel von Amazon, Tierheimleitung Linda Giek sowie Dimitra Glikopoulou-Glaser.

Spendenübergabe von Amazon Pforzheim an das Tierheim Pforzheim (hinten, von links): Der Betriebsratvorsitzende Christos Kalpakidis, Tierheim-Vorstandsvorsitzender René Maier-Stadtaus und Nadine Reisacher, Tierheimleitung. Vorne, von links: Elvira Seidel von Amazon, Tierheimleitung Linda Giek sowie Dimitra Glikopoulou-Glaser.

Bibliothek in neuem Gewand

Im April eröffnete die Stadtbücherei Werne einen neuen Jugendbereich. Auf einer Fläche von 70 Quadratmetern finden Jugendliche alles, was das Herz begehrt, inklusive Gaming-Lounge mit „Xbox one“ und „Wii U“. Amazon Werne unterstützt die neue Abteilung finanziell und spendete zudem zehn Kindle eBook-Reader. Hier berichtet der Westfälische Anzeiger.

Bücherei-Leiterin Gerlinde Schürkmann freut sich zusammen mit kleinen Leseratten über die Spende von Amazon. ® Wesfälischer Anzeiger

Bücherei-Leiterin Gerlinde Schürkmann freut sich zusammen mit kleinen Leseratten über die Spende von Amazon. ® Wesfälischer Anzeiger

Leipzig spendet an die Tafel und das Tabaluga Kinderheim

Bereits seit mehreren Jahren wird die Leipziger Tafel mit Sachspenden des lokalen Logistikzentrums versorgt. Etwa einmal im Monat werden Produkte, die wegen leichter Verpackungsmängel oder zeitnah ablaufender Mindesthaltbarkeitsdaten nicht mehr verkauft werden können, gespendet.

Neben der Tafel unterstützt das Logistikzentrum in Leipzig auch den Förderverein Tabaluga Kinderheim e.V., der den im Drachenkinderheim untergebrachten Kindern speziell auf ihre Bedürfnisse abgestimmte Therapien ermöglicht. Hier bedankt sich der Förderverein auf seiner Homepage und via Facebook.

„Wir sehen uns als Teil von Leipzig und der Region. Hier leben unsere Mitarbeiter. Deshalb ist unser soziales Engagement ebenfalls auf die Region ausgerichtet“, erklärt der Leipziger Standortleiter Dietmar Jüngling.

Senior Operations Manager Christian Steinert und sein Kollege Hubert Kowalski (v.r.n.l.) bei der Spendenübergabe an das Tabaluga Kinderheim e.V.

Senior Operations Manager Christian Steinert und sein Kollege Hubert Kowalski (v.r.n.l.) bei der Spendenübergabe an das Tabaluga Kinderheim e.V.

Spitzenküche für den guten Zweck

Im Juni war der chinesische Spitzenkoch und Teppanyaki-Meister Xiao Wang zu Gast im Logistikzentrum in Werne und überzeugte beim Front Cooking im Freien mit seinen Kochkünsten. Im Rahmen der Aktion wurden Spenden für den Verein der Freunde und Förderer der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am EVK Hamm e.V. gesammelt. Das Gespräch der Gesundheitsmanagerin des Standortes, Anna-Lena Kaiser, mit Xiao Wang über gesunde Ernährung finden Sie hier.

Die Vorsitzende des Vereins Christa Kundoch freute sich über die Spende von Amazon Werne.

Die Vorsitzende des Vereins Christa Kundoch freute sich über die Spende von Amazon Werne.

Amazon Pforzheim bietet Ausbildungschancen für Jugendliche

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Die Jugendlichen blicken auf die 17 Fußballfelder großen Hallen bei Amazon in Pforzheim. Foto: Wacker

Die Jugendlichen blicken auf die 17 Fußballfelder großen Hallen bei Amazon in Pforzheim. Foto: Wacker

Im Rahmen des Projektes zur Berufsorientierung „Offen für morgen“ des Wirtschaft und Stadtmarketings Pforzheim (WSP) besuchten 15 Jugendliche das dortige Logistikzentrum.

Die WSP-Sommerferien-Aktion „Offen für morgen“ bietet Schülerinnen und Schülern aus Pforzheim und dem Enzkreis im Alter von 14 bis 18 Jahren die Möglichkeit, zwölf renommierte Unternehmen verschiedener Branchen aus Pforzheim und der Region kennenzulernen und sich über deren Ausbildungsangebot zu informieren. Als Abschluss des diesjährigen Programms ermöglichte das Logistikzentrum in Pforzheim einen Blick hinter die Kulissen. Nach einer kurzen Einführung mit Informationen zu Geschichte, Firmenphilosophie und Kennzahlen erläuterte Learning & Development Manager Markus Simeit die verschiedenen Ausbildungsangebote des Unternehmens. Anschließend konnte sich die Besuchergruppe während einer Standorttour selbst ein Bild der komplexen Logistikprozesse machen: Wareneingang, Kommissionierung, Packstation und Warenausgang standen auf dem Plan. „Die Aktion ‚Offen für morgen‘ ist für Schülerinnen und Schüler eine tolle Gelegenheit, einen Einblick in die Arbeitswelt zu erhalten, insbesondere bei einem Versand-Riesen wie Amazon. Das Interesse der Jugendlichen, die Dimensionen in einem Logistikzentrum zu sehen und die Abläufe kennenzulernen, war groß. Die Rückmeldungen waren durchweg positiv, der Besuch bei Amazon wurde mit Bestnoten bewertet“, freut sich Katharina Kindler, Projektleiterin „Offen für morgen“. Hier berichtet die Stadt Pforzheim von dem Besuch.

Jugendliche zu Besuch im Amazon Logistikzentrum Pforzheim; Foto: Wacker

Jugendliche zu Besuch im Amazon Logistikzentrum Pforzheim; Foto: Wacker

Pforzheim ist einer der stärksten Ausbildungsstandorte im deutschen Logistiknetzwerk. Die ersten Auszubildenden begannen im September 2013. Derzeit bildet der Standort 11 Fachkräfte für Lagerlogistik und einen Fachinformatiker – Systemintegration aus. „2016 haben wir wieder fünf Azubis, die ihre Ausbildung bei uns abgeschlossen haben, übernommen“, freut sich Markus Simeit über die Erfolge seiner Schützlinge. Neben der Berufsausbildung bietet Amazon seit Oktober 2014 in Kooperation mit der DHBW Karlsruhe auch ein Duales Studium an. Aktuell absolvieren zwei Studierende die Praxisphasen ihres Studiums Supply Chain Management & International Business bei Amazon. Eine davon ist Nina Hudjetz: „Mir gefällt die Kombination aus Theorie und Praxis. An der Uni Gelerntes kann man während der Praxisphasen direkt umsetzen. Man lernt verschiedene Abteilungen kennen und bekommt auch Gelegenheit für eigene Projekte.“ 2017 wird es 10 Ausbildungsstellen für Fachkräfte für Lagerlogistik sowie jeweils einen Dualen Studienplatz für Supply Chain Management und International Business geben.

Weitere Informationen zu offenen Stellen gibt es hier: www.amazon.jobs

Gebärdensprache: Eine von vielen Sprachen bei Amazon

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Viele unserer Mitarbeiter in den Logistikzentren sind mehrsprachig: Mehr als 150 verschiedene Nationen arbeiten dort zusammen. Wenn Melanie Wieland spricht, ist das in einer besonderen Sprache. Sie verständigt sich über Gebärden. Über Melanie haben wir hier schon ausführlich berichtet: Die 42-Jährige arbeitet im Logistikzentrum in Pforzheim und verpackt dort die Bestellungen der Kunden. Jetzt spricht sie im Video über ihre Arbeit.

Das Video mit Melanie gibt es auch als „Amazon Story“ bei Amazon.de.

Leser der Pforzheimer Zeitung besuchen das Amazon-Logistikzentrum

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„Schau mal, wo du lebst“ lautet die Leseraktion der Pforzheimer Zeitung. Foto: Stefan Dworschak/PZ

Unter dem Motto „Schau mal, wo du lebst“ bietet die Pforzheimer Zeitung ihren Lesern einen Blick hinter der Kulissen von Unternehmen aus der Region. Eine Lesergruppe besuchte jüngst unser Logistikzentrum in Pforzheim.

„Gibt es hier auch eine Hülle für mein Smartphone?“, will der achtjährige Ben von Standortleiter Alexander Bruggner wissen. Es ist sein erster Besuch in einem Amazon-Logistikzentrum. Die Pforzheimer Zeitung hatte unter dem Motto „Schau mal, wo du lebst“ ihre Leser zu Amazon nach Pforzheim eingeladen. Bens Großmutter, Beate Hoffer, hatte sich für die Aktion beworben. Unter den vielen Interessenten wurde ausgelost, Beate Hoffer hatte Glück und gehörte zusammen mit ihrem Enkel zu der rund 30-köpfigen Besuchergruppe.

Der achtjährige Ben bei Amazon in Pforzheim. Foto: Stefan Dworschak/PZ

Der achtjährige Ben bei Amazon in Pforzheim. Foto: Stefan Dworschak/PZ

Alexander Bruggner führt die Leser zusammen mit einem Kollegen durch die riesigen Hallen des Logistikzentrums. 17 Fußballfelder an Lagerfläche umfasst es, rund 1.000 Mitarbeiter arbeiten dort. Für die so genannten „Same Day Lieferungen“, also Zustellungen  innerhalb eines Tages, liefert Amazon Pforzheim  u. a. in die Metropolregionen Stuttgart, Nürnberg und München. Ob es tatsächlich auch Handyhüllen für den kleinen Ben gibt, mag Standortleiter Alexander nicht mit Sicherheit bestätigen: „Hier in Pforzheim gibt es sehr viele größere Artikel.“ Deshalb gut möglich, dass Bens Wunschhülle in einem anderen Logistikzentrum lagert.

Für Zeitungsleserin Katja Weber ist dies nicht ganz so entscheidend. Die 41-jährige Pforzheimerin interessiert vor allem der Blick hinter die Kulissen: „Das war eine der besten Betriebsführungen, die ich je gemacht habe. Ich werde künftig mein Päckchen mit anderen Augen sehen.“

 

Hier berichtet die Pforzheimer Zeitung über den Besuch.