Pforzheim

Bädemäntel für Wasserballer: Amazon Pforzheim unterstützt Regionalsport

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Amazon unterstützt BSC Wasserballer

Den jungen Wasserballern des 1. BSC Pforzheim fehlt es nicht an Erfolgen. Unter anderem ist der Verein Baden-Württembergischer Vizemeister bei den Jüngsten unter elf Jahren und Baden-Württembergischer Meister bei den unter 17-Jährigen. Bislang mussten sie auf einheitliche Vereinsbademäntel für die Wettkämpfe verzichten. Amazon Pforzheim (Bildmitte Standortleiter Alexander Bruggner) spendete nun die ersehnten Bademäntel.

Für das Finale der Deutschen Meisterschaften kommen die neuen Bademäntel das erste Mal zum Einsatz. Der weiße Dreizack auf dem roten Stoff symbolisiert den griechischen Meeresgottes Poseidon. Kevin Schneider ist seit 2006 Wasserball-Jugendtrainer und leitet seit 2010 die Jugendabteilung beim 1. BSC Pforzheim: „Es ist super, dass wir durch die neuen Bademäntel nun mit unseren Jugendmannschaften einheitlich bei Spielen auftreten können.“

Für neue Bademäntel und die künftigen Sporterfolge spendete das Logistikzentrum Pforzheim 2.000 Euro. „Sportliches Engagement ist wichtig, ganz besonders bei Kindern und Jugendlichen“, begründet Alexander Bruggner das Engagement von Amazon für den Regionalsport. Auch bei Amazon in Pforzheim werden die sportlichen Aktivitäten durch ein umfangreiches Gesundheitsprogramm für die Mitarbeiter gefördert. „Dass Amazon uns unterstützt, ist für uns eine zusätzliche Motivation, bei den kommenden Spielen richtig Gas zu geben“, sagt Jugendtrainer Kevin Schneider.

Schau mal, wie Amazon arbeitet: Leser der Pforzheimer Zeitung besuchen das Logistikzentrum

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Durch die Aktion “Schau mal, wo du lebst” können Leser und Leserinnen der Pforzheimer Zeitung (PZ) hinter die Kulissen verschiedener ortsansässiger Unternehmen und Institutionen blicken. Auch das Amazon Logistikzentrum öffnete seine Türen für Besucher. 

Pack

Die Besucher erfahren aus erster Hand, wie ein Paket bei Amazon verpackt wird.

“Alexa, spiel Musik für unsere Gäste”, bat Alexander Bruggner, Standortleiter des Amazon Logistikzentrums Pforzheim, den sprachgesteuerten Lautsprecher Echo. Neben Informationen zu Amazon und innovativen Entwicklungen wie dem Echo, konnten sich die 26 Zeitungsleser beim Rundgang durch Amazon Pforzheim einen Eindruck von den logistischen Abläufen verschaffen.  PZ-Redakteurin Anke Baumgärtel, die ebenfalls an der Führung teilnahm, war begeistert: „Ich freue mich, dass wir auch dieses Jahr wieder einen Besuch bei Amazon Pforzheim realisieren konnten. Für die Teilnehmer sind alleine die riesigen Hallen sehr beeindruckend. Ich denke, das war für alle heute ein spannendes Erlebnis.“

Gabelstapler

PZ-Leser bestaunen die meterhohen Regale im Logistikzentrum

Für PZ-Leser Lukas Brecht war vor allem die Größe des Logistikzentrums beeindruckend: „Mich haben diese riesigen Hallen fasziniert. Ich glaube, ich würde mich hier sofort verlaufen.“  Verloren ging aber keiner. Mit sicherer Orientierung und einem offenem Ohr für die vielen Fragen der Besucher führte der Standortleiter die Gruppe durch die Regalreihen und erläuterte die Prozesse von Lagerhaltung über Verpackung bis hin zum Versand eines bestellten Päckchens. Am Ende des Besuchs wusste auch Erika Plapp, die selbst gar kein Amazon Konto besitzt und ihre Bestellungen bisher immer über ihren Sohn abwickelte, wie ihr Paket vom Computer zur Haustür gelangt. „Der Besuch hat mir sehr gut gefallen. Für mich war das mal etwas ganz Neues.“

Den Artikel zum Besuch findet ihr hier.

Sommerzeit ist Partyzeit: So feiern Amazon Mitarbeiter in Brieselang, Pforzheim und Rheinberg

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Allerlei Kostüme beim Mittelaltermarkt in Rheinberg.

Auch wenn auf den Wettergott nicht immer Verlass ist: In den Sommermonaten steigen die Party-Thermometer zuverlässig an den Amazon Logistikstandorten, wenn die Mitarbeiter und ihre Familien feiern. Bei Amazon in Pforzheim lebten Flower Power und die 70er Jahre wieder auf, auf dem berühmten Potsdamer Kutschstall-Gelände hielt brasilianisches Flair Einzug, und in Rheinberg bevölkerten mittelalterliche Gaukler und Schausteller das Sommerfest.

In Rheinberg erwachte das Mittelalter

Ledertaschen wie im Mittelalter selbst herstellen – auf dem Sommerfest in Rheinberg konnten die Besucher in alte Berufe wie den des Beutelbinders schnuppern.

Ledertaschen wie im Mittelalter selbst herstellen – auf dem Sommerfest in Rheinberg konnten die Besucher in alte Berufe wie den des Beutelbinders schnuppern

Beutelbinder, Kerzenzieher, Drechsler und Schmiede: Welches handwerkliche Geschick für diese alten Berufe nötig war, konnten Amazon Mitarbeiter und ihre Angehörigen auf dem Sommerfest in Rheinberg ausprobieren.  An verschiedenen Ständen des dortigen Mittelaltermarktes konnten sie selbst auf traditionelle Weise Gegenstände herstellen. Über 1.200 Mitarbeiter ließen sich mit ihren Familien ins Mittelalter zurückversetzen und tauchten ein in eine Welt aus Puppenspielern, Gauklern und Wahrsagerinnen. Während die Großen sich im Bogenschießen üben konnten, gab es für die Kleinen Kasperletheater und vieles mehr.

Fast nicht mehr wiederzuerkennen war der Vorplatz des Logistikzentrums. Zwischen den mittelalterlichen Holzbuden und -wagen war dort ein handbetriebenes Riesenrad aufgebaut. Musik und Speisen waren ebenfalls voll und ganz dem historischen Thema gewidmet. Während am Spieß ein ganzer Ochse briet, spielte die Mittelalterband Eulental auf. Wer wollte, konnte sich zudem im mittelalterlichen Kostüm fotografieren lassen.

Passend zum Thema gab es in Pforzheim tolle 70er Jahre Kostüme.

Flower Power in Pforzheim

Unter dem Motto „70’s alive“ kam Flower Power zu Amazon nach Pforzheim. Bunt waren nicht nur die Schlaghosen und blumenbedruckten Hemden, sondern auch das Programm. Flipperautomaten, Hüpfburg, Kinderkarussell und Air Hockey sorgten für abwechslungsreiche Unterhaltung. Musikalisch heizte die Partyband „Hot Stuff“ den Gästen ordentlich ein.

Urlaubsfeeling pur gab es bei brasilianischen Samba-Rhythmen auf dem Sommerfest des Logistikzentrums Brieselang.

Brieselang feiert brasilianisch

Brasilianische Klänge wehten dagegen durch das Sommerfest des Amazon Logistikzentrums Brieselang. Zum  Motto „Sommerglück und Copacabana“ feierten die Mitarbeiter auf dem historischen Kutschstall-Gelände in Potsdam. Dort sorgten Sambatrommler und eine Samba-Tanzgruppe für heiße Rhythmen. Erfrischen konnte man sich an einer Bar, die komplett aus Eis bestand. Sportlich ging es bei Aktionen wie Fun Curling zu. Ihren Gleichgewichtssinn konnten die Amazon Mitarbeiter auf einer künstlichen Surf-Welle testen.

Eine gute Surfsession gehört natürlich zum Brasilien-Urlaub dazu. Auf einer künstlichen Welle konnten sich die Besucher in Brieselang in die Wellen stürzen, ohne nass zu werden.

Auf einer künstlichen Welle konnten sich die Besucher in Brieselang in die Wellen stürzen, ohne nass zu werden

„Einfach klasse!“

Ob Mittelalterspiele, brasilianisches Flair oder Zeitreise in die 70er – bei den Mitarbeitern kamen die Sommerfeste allesamt sehr gut an. „Es gab viele Highlights. Für alle Altersgruppen war etwas dabei“, schwärmte Jürgen Schmid, Mitarbeiter im Logistikzentrum Pforzheim. „Es ist eine schöne Gelegenheit, die Kollegen einmal abseits der Arbeit zu treffen.“ Vor allem die Einladung an die Angehörigen empfanden viele als Wertschätzung, wie Markus Lüke vom Logistikzentrum Brieselang: „Es hat mich besonders gefreut, dass man seine Familie mitbringen durfte“, sagte er. Familiär war auch die Stimmung auf den Festen, was vor allem von den neuen Mitarbeitern wahrgenommen wurde. „Dieses Event war ein schöner Start für mich, und hat mir ein Gefühl der Zugehörigkeit gegeben”, sagte Bianca Ignat, die in Brieselang ein Praktikum absolviert. Die Rheinberger Mitarbeiter waren sich einig, dass der Mittelaltermarkt das vorangegangene Sommerfest übertrifft. „Letztes Jahr war schon gut, aber dieses Jahr war das Fest einfach klasse!“, freute sich Kerstin Janssen aus Rheinberg.

  • Sogar ein Einhorn besuchte die Gäste in Brieselang.
  • Hoch hinaus auf dem Mittelaltermarkt in Rheinberg.
  • Allerlei Kostüme beim Mittelaltermarkt in Rheinberg.
  • Passend zum Thema gab es in Pforzheim tolle 70er Jahre Kostüme.
  • Als Attraktion für die Kleinen war in Pforzheim ein Kinderkarussell aufgebaut.
  • Mit bunten Kostümen und 70er-Jahre-Musik ließ man in Pforzheim die Flower Power-Zeit wieder auferstehen.
  • Jede Menge Spiele wurden auf dem Sommerfest des Logistikzentrums Pforzheim angeboten.
  • Neben den Mitarbeitern und ihren Familien kamen auch 25 Pfadfinder zum Sommerfest in Rheinberg. Das Amazon Logistikzentrum überreichte ihnen eine Spende von 2.160 Euro.
  • Highlight des Mittelaltermarktes in Rheinberg war ein von Hand angetriebenes Riesenrad aus Holz.
  • Ledertaschen wie im Mittelalter selbst herstellen – auf dem Sommerfest in Rheinberg konnten die Besucher in alte Berufe wie den des Beutelbinders schnuppern.
  • Urlaubsfeeling pur gab es bei brasilianischen Samba-Rhythmen auf dem Sommerfest des Logistikzentrums Brieselang.
  • Auch für die kleinen Gäste war einiges geboten. Neben einem Puppentheater gab es in Brieselang auch einen Streichelzoo.
  • Bei einer Tombola wurden in Brieselang zahlreiche Preise verlost, darunter auch ein iPhone und ein Stand Up Paddle Board.
  • Eine gute Surfsession gehört natürlich zum Brasilien-Urlaub dazu. Auf einer künstlichen Welle konnten sich die Besucher in Brieselang in die Wellen stürzen, ohne nass zu werden.

Amazon-Spende bringt Glücksrad des Mettinger Wohncafés in Schwung

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Eugen Schaaf (2.r.) und Christos Kalpakidis (r.) von Amazon überreichten den ehrenamtlichen Helfern Robin Schmidt und Martina Schmidt und der Leiterin des WohnCafés Regina Savo-Fritz (v.l.n.r.) die Spenden.

Das WohnCafé in Mettingen ist ein Treffpunkt für Jung und Alt. Für viele ältere Bewohner des Stadtteils ist es sogar noch viel mehr: Ein zweites Zuhauses, das sie nicht vereinsamen lässt. Um zusätzliche Spenden für die Senioren zu generieren, veranstaltet das WohnCafé auf dem anstehenden Sommerfest eine Glücksrad-Tombola. Damit das Glückrad gut zum Laufen kommt, überbrachten Mitglieder des Betriebsrates von Amazon in Pforzheim verschiedene Produkte für die Gewinner in spe.  

Eine vollgepackte Kiste mit Tassen, Brotdosen, Rucksäcken und Thermoskannen wurde von Betriebsratsvorsitzendem Christos Kalpakidis und Betriebsratsmitglied Eugen Schaaf (auf dem Bild: 1. bzw. 2. v. re.) an die Helfer übergeben. Hintergrund der Spende von Amazon ist das im September anstehende Sommerfest der Einrichtung. Ein ehrenamtlicher Mitarbeiter des WohnCafés hatte das Amazon Logistikzentrum in Pforzheim um Produktspenden für die geplante Glückrad-Tombola angefragt. „So viel Engagement für die gute Sache unterstützen wir gerne“, sagt Christos Kalpakides, der dem Spendengremium in Pforzheim angehört.

Gemeinsam kochen gegen die Einsamkeit

Auch Fasching wird im WohnCafé gemeinsam gefeiert.

Auch Fasching wird im WohnCafé gemeinsam gefeiert.

Seit Oktober 2016 bietet das WohnCafé, das sich in einem charmanten alten Bahnhofsgebäude von 1904 befindet, Senioren einen zentralen und gut erreichbaren Treffpunkt, manch einem sogar einen neuen Lebensmittelpunkt. „Es kommen viele ältere Menschen, deren Partner verstorben sind und die zuhause vereinsamen würden“, erklärt Regina Savo-Fritz. Sie leitet das von der Johanniter Unfall Hilfe betriebene WohnCafé. Die Kooperationspartner sind der Esslinger Wohnungsbau (EWB), die Baugenossenschaft Esslingen (BG) und die Flüchtlingswohnungen (FLÜWO).

Bastelnachmittag am Montag, Spieleabend am Mittwoch – die Besucher des Mettinger WohnCafés sind ganz schön beschäftigt und das ist gut so. „Vielen Senioren fehlt die Motivation, alleine etwas zu unternehmen. Hier treffen sie Menschen mit ähnlichen Interessen“, sagt Savo-Fritz, die auch beratend zur Seite steht, etwa bei Fragen zur Pflege oder beim Ausfüllen von Anträgen. Täglich wird gemeinsam gebacken und gekocht. Jeden Monat werden Aktivitäten angeboten wie das Klangschalenerlebnis, der Brain Gym oder das Malen von Mandalas. Oft geht es auch einfach nur um das Beisammensein und das Reden – die Möglichkeit, sich jemandem anvertrauen zu können.

Glücksrad für einen Eisnachmittag

Vom Erlös des Glücksrads möchte Regina Savo-Fritz einen Eisnachmittag für die Senioren veranstalten: „Vielen alten Menschen droht die Armut, da fängt man selbst bei Kleinigkeiten wie Eis essen zu rechnen an. Bei uns muss sich keiner der Besucher über so etwas Gedanken machen. Ich bin mir sicher, dass wir mit der Spende von Amazon gute Erlöse erzielen werden.“

Prime Day 2017: Volle Lager und viele tausend Mitarbeiter

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Rainatu Bainda, Angelika Eser, Daniel Maihaita021

Der längste Shopping-Tag des Jahres hat begonnen: Seit Montag, 10. Juli, ab 18 Uhr können Amazon Prime-Mitglieder für volle 30 Stunden die Angebote am Prime Day nutzen. Seit Monaten haben wir uns in den Logistikzentren auf diesen Tag vorbereitet. Die Lager sind voll. Tausende unserer Mitarbeiter sorgen dafür, die Kundenversprechen zu erfüllen. Wir zeigen einen Blick hinter die Kulissen.

Die Lager sind voll. Tausende von Mitarbeitern sind am Prime Day im Einsatz

Die Lager sind voll. Tausende von Mitarbeitern sind am Prime Day im Einsatz

Heike Löffler arbeitet normalerweise in der Wareneinlagerung in Koblenz. Heute am Prime Day wechselt sie ihren Arbeitsplatz. Wie viele ihrer Kollegen hilft Heike in einem der Warenausgangsbereiche aus, um die vielen Kundenwünsche zu erfüllen. „Das ist ganz üblich bei uns am Prime Day“, verrät sie. Fünfmal hat sie bereits den Prime Day mitgemacht: „Es ist an diesem Tag sehr viel zu tun, aber es macht großen Spaß mit den Kollegen.“ In Leipzig verpackt ihre Kollegin Shpresa Gjemajli gerade ein Schildkrötenaquarium und staunt über das „Hello Kitty“-Design: „Viele Artikel sehe auch ich am Prime Day zum allerersten Mal. Ich finde das super.“

Für Sorina-Florina Macovei ist es der erste Pime Day bei Amazon. Sie ist im so genannten „Picktower“, wo auf mehreren Ebenen Artikel eingelagert werden, und komissioniert dort heute die Bestellungen: „Ich war etwas aufgeregt, aber es ist schön, im Team mit den anderen zu arbeiten.“ Das findet auch Khoka Miah, der heute in Rheinberg die Artikel für die Bestellungen heraussucht: „Es ist ein besonderer Tag. Alle helfen zusammen.“

Prime Day-Premiere ist im neuen Logistikzentrum HAM2 in Winsen, das mit einem Kernteam aus rund 200 Mitarbeitern bereits Bestellungen bearbeitet. Alexander Wiehe ist dort Rezeptionist: „Für mich ist der Prime Day heute ganz besonders – ich bin seit zwei Jahren bei Amazon. Zuerst in Bad Hersfeld und nun ganz neu im Startteam von Winsen. Ich freue mich beim Aufbau des Standorts zu helfen und heute viele Kollegen mit einem Prime Day T-Shirt zu überraschen.“

Wie in vielen Amazon Logistikzentren packen heute alle mit an: Angestellte aus den Verwaltungsbereichen und Führungskräfte arbeiten Hand in Hand mit den Logistikmitarbeitern. Jeder, der bei Amazon in der Logistik arbeitet, ist vertraut mit den Prozessen und kennt das Teamwork. Auch Christopher Och, der seit 2015 bei Amazon in Leipzig ist und normalerweise Veränderungsprozesse betreut: „Der Prime Day ist eine außergewöhnliche Aktion, die ihresgleichen sucht.“ – „An dem Tag herrscht ein besonderer Spirit und alle ziehen voll mit“, erzählt Renate Carella aus dem Logistikzentrum Koblenz. „Dieser Tag ist jedes Jahr aufs Neue eine Herausforderung. Aber durch unsere Erfahrung wissen wir sehr genau, worauf es ankommt“, sagt der Koblenzer Abteilungsleiter Valentin Rinnert, der heute zum dritten Mal dabei ist.

Unsere diesjährigen Prime Day T-Shirts mit einem "DANKE" in verschiedenen Sprachen

Unsere diesjährigen Prime Day T-Shirts mit einem „DANKE“ in verschiedenen Sprachen

In der Auftragsabwicklung, in den Pick- und Pack-Bereichen, wo die Artikel für die Bestellungen herausgesucht bzw. verpackt werden, und im Versand herrschen Hochbetrieb. Die Prozesse laufen geordnet und reibungslos. Die Logistikzentren haben sich seit April auf den Prime Day vorbereitet und die Abläufe geplant. Dazu gehören auch die Dankeschön-Aktionen für die vielen tausend Mitarbeiter, wie Verlosungen, Gratis-Eis oder Prime Day-Shirts. Sie sind zur Tradition in den Amazon Logistikzentren geworden. Vor alle die T-Shirts mit Prime Day Branding sind beliebt. In diesem Jahr tragen sie ein „Danke“ in verschiedenen Sprachen an die Mitarbeiter in den 31 Logistikzentren von Amazon in Europa.

In unserer Bildergalerie zeigen wir Eindrücke vom Prime Day aus den Logistikzentren und Prime Now-Stationen. Hier gibt es aktuelle Informationen zum Prime Day.

  • Jessica und Jasmin schaffen in der Fotobox ein Andenken an den Prime Day 2017
  • Stefanie nimmt in Bad Hersfeld an der Prime Day Verlosung teil.
  • Janusz beim Prime Day in Werne
  • In Brieselang gibt es am Prime Day für alle ein Eis.
  • Als Dankeschön wird den Mitarbeitern am Prime Day der Tag versüßt.
  • Fotobox beim Prime Day in Rheinberg
  • Rheinberg feiert Prime Day
  • Shpresa: „Es ist jetzt mein dritter Prime Day und das absolute Highlight ist dieses Schildkrötenaquarium im Hello Kitty Style“
  • Christopher: "Der Prime Day ist eine außergewöhnliche Aktion die Ihres gleichen sucht. Ich bin eigentlich im Bereich Changemanagement aber bei so einem Tag packt das ganze Team mit an um die Kundenwünsche zu erfüllen."
  • Sandra packt heute für Prime-Mitglieder
  • Auch Analyst Matthias feiert in Bad Hersfeld den Prime Day.
  • DIe Zeit für Spaß kommt nicht zu kurz.
  • In Koblenz packen alle mit an.
  • Waren verpacken für den Prime Day
  • Sabine, Alexander, Alina und Caroline (v.l.n.r.) feiern heute den ersten Prime Day nach der Eröffnung des neuen Logistikzentrums in Winsen.
  • Volle Wägen beim Prime Day in der Prime Now Station München
  • Viele Prime-Mitglieder nutzen am Prime Day die Rabatte auf Prime-Now Bestellungen.
  • Prime Day bei Prime Now in München
  • Suphasini und Pilar beim Prime Day in Bad Hersfeld (v.l.n.r.)
  • Im Logistikzentrum Bad Hersfeld geht es am Prime Day heiter zu.
  • Markus packt in Bad Hersfeld mit an.
  • Melissa und Valentina (v.l.n.r.) beweisen ihre Teamarbeit am Prime Day in Pforzheim.
  • Yavuz (rechts) unterstützt seine Kollegin Marlene im Wareneingang.
  • Ionela-Laura unterstützt das Logistikzentrum Graben im Warenausgang.
  • Amazon Mitarbeiter Daniel fasst tatkräftig mit an.
  • Rainatu an der Packstation in Graben
  • Unsere diesjährigen Prime Day T-Shirts mit einem "DANKE" in verschiedenen Sprachen

Girls‘ & Boys‘ Day bei Amazon

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Der Girls' & Boys' Day im Logistikzentrum Leipzig.

Hinter der Rezeption sitzt ein Mann, eine Frau schraubt an der Maschine. Dieses Bild eines modernen Arbeitsplatzes, der sich nicht mit Stereotypen aufhält, vermittelte Amazon der nächsten Generation anlässlich des bundesweit stattfindenden Girls‘ & Boys‘ Days. Dafür lud das Unternehmen Schülerinnen und Schüler der fünften bis zehnten Klasse in die Amazon Logistikzentren in ganz Deutschland ein.

Im Logistikzentrum Leipzig geht es am Girls' & Boys' Day hoch hinaus.

Im Logistikzentrum Bad Hersfeld geht es am Girls‘ & Boys‘ Day hoch hinaus.

An den Standorten Rheinberg, Werne, Leipzig, Koblenz, Bad Hersfeld und Pforzheim begleiteten Töchter und Söhne gestern ihre Eltern zur Arbeit. Die 10- bis 16-Jährigen informierten sich über verschiedene Berufsmöglichkeiten bei dem Technologieunternehmen.

Marcel Pomberg (links) aus dem Logistikzentrum Werne erklärt der Schülerin Leyla seine Arbeit.

Marcel Pomberg (links) aus dem Logistikzentrum Werne erklärt der Schülerin Leyla seine Arbeit.

Während in Werne die Auszubildenden Rede und Antwort standen, wurden in Leipzig Berufe, die oft als „typisch“ Mann oder Frau wahrgenommen werden, präsentiert. Es wurde deutlich, dass dieses Stereotyp überholt ist. Deshalb schnupperten die Mädchen im Anschluss in die Bereiche Arbeitssicherheit, Elektronik, Mechatronik oder IT – Berufe, in denen Frauen oft unterrepräsentiert sind. Im Gegenzug lernten die Jungs die Herausforderungen an der Rezeption und im Personal- und Gesundheitswesen kennen.

Am Standort Rheinberg folgte auf die Theorie, erläutert von Standortleiter Karsten Frost, die Praxis: Die Jugendlichen konnten bei fünf Aufgaben, die zur Arbeit in einem Amazon Logistikzentrum gehören, ihre Kraft, Kreativität und Logik unter Beweis stellen. Neben dem Pakete verpacken, Kisten mit möglichst vielen Päckchen bestücken und Gewichte von Kisten erraten stand auch das Finden fehlerhaft platzierter Artikel auf dem Lehrplan. Bevor die Jugendlichen mit vielen neuen Eindrücken und Geschenken verabschiedet wurden, hatten sie noch die Gelegenheit, sich den Arbeitsplatz ihrer Eltern anzusehen.

  • Der Girls' & Boys' Day in Koblenz.
  • Hoch konzentrierte Geischter beim Girls' & Boys' Day in Koblenz.
  • Beim Girls' & Boys' Day in Koblenz darf jeder mitanpacken.
  • Girls' & Boys' Day im Logistikzentrum in Koblenz
  • Auch das Anheben muss gelernt sein: im Logistikzentrum Leipzig wird den Jugendlichen gezeigt, wie man den Körper beim Anheben schützt.
  • Verschiedene Produktformen lernen die Schüler und Schülerinnen im Logistikzentrum Leipzig richtig zu verpacken.
  • Im Logistikzentrum Leipzig dürfen die Schüler Produkte verpacken.
  • Die Mädchen erfahren in Leipzig mehr über die technische Seite des Logistikzentrums.
  • Im Logistikzentrum Leipzig lernen die Jungs etwas zum Thema Arbeitssicherheit.
  • Die Leipziger Schüler und Schülerinnen begutachten das Logistikzentrum von oben.
  • Die Schüler lernen unterschiedlichste Aufgaben im Logistikzentrum Leipzig kennen.
  • Der Girls' & Boys' Day im Logistikzentrum Leipzig.
  • Am Girls' & Boys' Day in Leipzig lassen diese Schülerinnen ihrer Kreativität freien Lauf.
  • Mit neuen Erfahrungen und ein paar Geschenken verabschieden sich die jungen Besucher vom Logistikzentrum Bad Hersfeld.
  • Hoch hinaus geht es auch für Calvin im Logistikzentrum Bad Hersfeld.
  • DIe beiden Schülerinnen aus Bad Hersfeld haben ihre Aufgaben erfolgreich gemeistert.
  • Michelle und Kamila sortieren Produkte in die Regale des Logistikzentrums Bad Hersfeld.
  • Beim Girls' & Boys' Day in Bad Hersfeld wird an- und eingepackt.
  • Die Schülerinnen und Schüler dürfen Produkte in der Abteilung "Stow" in die Regale des Logistikzentrums Bad Hersfeld sortieren.
  • Michelle übt sich im Logistikzentrum Bad Hersfeld am Handscanner.
  • Im Logistikzentrum Bad Hersfeld geht es am Girls' & Boys' Day hoch hinaus.
  • Karima hilft am Girls' & Boys' Day im Bereich "Pack" im Logistikzentrum Werne.
  • Marcel Pomberg (links) aus dem Logistikzentrum Werne erklärt der Schülerin Leyla seine Arbeit.
  • Frank Dockhorn aus dem Logistikzentrum Werne erklärt Jonah seine Tätigkeiten.
  • Amazons Ingenieur Jens Witte erklärt den Schülern diverse Abläufe im Logistikzentrum Werne.
  • Bereichsleiter Till Schwanenberg (links) zeigt den Schülern den Wareneingang des Logistikzentrums Werne.
  • Abwechslung vom Schulalltag: Danny hilft beim Packen.
  • Trainerin Nicole Siedler (rechts) gibt den jungen Besuchern Einblicke in Ausbildungen im Logistikzentrum Werne.
  • Mit Dominosteinen zeigen die Auszubildenden den jungen Besuchern verschiedene Aufgaben im Logistikzentrum Werne.
  • Die beiden Werner Schülerinnen Karima und Leyla testen, ob ihr Päckchen bruchsicher verpackt ist.

Erstes Schachturnier bei Amazon in Pforzheim

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Schachturnier STR1_Hochkonzentriert beim Spiel

Bei Cityläufen oder den regelmäßig stattfindenden Fußball- und Volleyballturnieren fechten die Pforzheimer Mitarbeiter das ganze Jahr über sportliche Wettkämpfe aus. Etwas ruhiger, aber nicht weniger spannend, ging es beim ersten Schachturnier des Logistikzentrums zu. Eine ganze Woche lang lieferten sich die Schachfans des Pforzheimer Logistikzentrums strategische Kämpfe auf dem quadratischen Brett.

Bei dem Turnier traten Mitarbeiter aus den unterschiedlichen Bereichen, vom geübten Spieler bis zum Anfänger, im Spiel der Könige gegeneinander an. Ausgetragen wurden die Duelle in den Pausen sowie vor und nach der Arbeit. „Die Idee für das erste Pforzheimer Schachturnier kam von unseren Mitarbeitern“, erzählt Personalmanager Dirk Rathje, der gemeinsam mit Rezeptionistin Viviane Rattay und der Assistentin der Geschäftsleitung Annika Tschan den Wettbewerb organisierte. „Ich selber mag Brett- und Strategiespiele wie Schach sehr gerne und finde es toll, dass wir hier in Pforzheim neben den Mannschaftsturnieren auch mal einen solchen Wettkampf für die Mitarbeiter ausrichten konnten.“

Vier Stunden Spannung im Finale

Am Ende einer langen Turnierwoche werden die Sieger geehrt.

V.l.: Dirk Rathje (Personalmanager), Michael Stekker, Sebahattin Aktas und Hrvoje Salamunovic (stellvertretender Standortleiter) bei der Siegerehrung

Aufgeteilt in vier Gruppen spielte in der Gruppenphase jeder gegen jeden, bevor jeweils der Gruppensieger ins Halbfinale einzog. Während die meisten Partien rund eine Stunde dauerten, setzte so mancher Schach-Crack seinen Gegner bereits nach fünf Minuten schachmatt. Spannend verlief das Endspiel der beiden Finalisten, in dem Michael Stekker aus der Stow-Abteilung (Wareneinlagerung) und Sebahattin Aktas aus dem Outbound Dock (Verladen der Ware in LKWs) gegeneinander antraten. Vier Stunden lang dauerte die Partie, die den ersten Schachkönig – Michael Stekker – bei Amazon in Pforzheim küren würde: „Ich spiele seit über 19 Jahren Schach und hab mich sehr auf das erste Schachturnier in Pforzheim gefreut. Der Sieg gleich bei der ersten Ausgabe ist natürlich toll.“ – Vom  stellvertretenden Standortleiter Hrvoje Salamunovic gab es nicht nur eine Ehrung, sondern auch ein Schachbrett aus Marmor. „Glückwunsch an unseren Sieger Michael. Vielleicht habe ich ja auch selbst mal die Gelegenheit, gegen unseren neuen Schachmeister anzutreten“, hofft Hrvoje.

  • Personalmanager Dirk Rathje (links) überreicht dem Zweitplatzierten Sebahattin Aktas seinen Preis.
  • Jeder Zug muss gut überlegt sein. Die Spannung hält an.
  • V.l.: Dirk Rathje (Personalmanager), Michael Stekker, Sebahattin Aktas und Hrvoje Salamunovic (stellvertretender Standortleiter) bei der Siegerehrung
  • Hrvoje Salamunovic (rechts) gratuliert dem neuen Schachkönig von Amazon Pforzheim: Michael Stekker. Für den Sieger gab es ein Schachbrett aus Marmor.
  • Für alle Teilnehmer gibt es ein kleines Präsent.
  • Beim ersten Schachturnier in Pforzheim sind die Spieler hochkonzentriert.
  • Die Finalisten bereiten sich auf den letzten Kampf vor.

Der Osterhase besucht Amazon

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Hoodies Ostern 2017 BER3Der Countdown für den Osterhasen läuft: Am Sonntag gilt es für ihn, die Geschenke und Naschereien gut zu verstecken. Hilfe bekommt er von unseren Mitarbeitern in den Logistikzentren, die sich seit vielen Wochen um den Versand von Ostergeschenken kümmern und ihr Bestes geben, damit die Überraschungen rechtzeitig zu Ostern ankommen. Um ihnen Danke zu sagen, haben wir den Osterhasen bereits in dieser Woche in die Logistikzentren geschickt. Als Ostergeschenke für die Mitarbeiter gab es beispielsweise Amazon Hoodies, Reisekissen, Reiseadapter oder Regenschirme fürs unbeständige Aprilwetter.

Amazon wünscht allen ein frohes und erholsames Osterfest!

  • Nicole Aust bekommt ihr Ostergeschenk vom Standortleiter des Logistikzentrums Leipzig Dietmar Jüngling (v.l.n.r.) höchstpersönlich.
  • Lhoucine El Kharassi, Musa Zerkol, Tolga Mutlu und Savas Koeseoglu (v.l.n.r.) haben ihre Ostergeschenke dieses Jahr im Logistikzentrum Werne gefunden.
  • Im Logistikzentrum Werne verabschieden sich Svenja Berger, Felix Wagner, Anja Kurp und Pascal Werrn (v.l.n.r.) mit ihren neuen Reiseutensilien in den Urlaub.
  • Mitarbeiter Ali Sen aus dem Logistikzentrum Werne ist mit Nackenkissen und Reiseadapter für den Osterurlaub gewappnet.
  • Im Logistikzentrum Pforzheim freut sich Area Manager Cengiz Uenal über seine Ostergeschenke.
  • Im Logistikzentrum Pforzheim gibt es zu Ostern Schokolade, Kaffee To-Go Becher und Reisekissen
  • Im Logistikzentrum Pforzheim gibt es zum Schichtwechsel für alle Mitarbeiter Ostergeschenke.
  • Operations Managerin Sabine Apel schenkt Soner Calti (v.r.n.l.) aus dem Logistikzentrum Bad Hersfeld einen schokoladigen Osterhasen.
  • Viele goldene Schokohasen warten zum Schichtwechsel auf die Mitarbeiter vom Logistikzentrum Bad Hersfeld.
  • John Kamba testet sein Ostergeschenk im Logistikzentrum Graben.
  • Ton in Ton präsentiert Bijou Misindu Kikobo aus dem Logistikzentrum Graben seinen neuen Regenschirm.

Fit und gesund in den Frühling – Gesundheitstag bei Amazon in Pforzheim

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Auch Kristina Povarnicyna testet das Fahrrad, mit dem Getreide gemahlt werden kann.

Ein ungewöhnlicher Anblick im Amazon Logistikzentrum in Pforzheim: Mitarbeiterin Kristina Povarnicyna (li. i. Bild) strampelt auf einem Fahrradtrainer und treibt durch ihren Einsatz gleichzeitig eine Getreidemühle an. Beim Gesundheitstag in Pforzheim ging es aber nicht um umweltfreundliche Antriebstechnologien, sondern um das Thema Ernährung. Zweimal pro Jahr finden die Thementage rundum Gesundheit in den Logistikzentren statt. In Pforzheim war das Interesse groß: Mehr als 340 Mitarbeiter nahmen teil.

„Ich freue mich sehr, dass so viele Mitarbeiter unser Angebot angenommen haben. In der heutigen Zeit gibt es ein unglaubliches Spektrum an Nahrungsmitteln. Da kann man schon einmal den Überblick verlieren“, sagt Martin Placzek, der als Health Manager für die Gesundheit am Standort Pforzheim zuständig ist und den Aktionstag mit Partnern wie der AOK Nordschwarzwald organisiert hat. Umso wichtiger sei es, den Mitarbeitern eine Orientierungshilfe für gesunde Ernährung zu geben, so der Experte.

Für die Teilnahme am Gesundheitstag wurden die Mitarbeiter für eine Dreiviertelstunde von der Arbeit freigestellt. Neben den Gesundheitsangeboten wurden semi-orthopädische Einlegesohlen für Arbeitsschuhe kostenlos an die Mitarbeiter ausgegeben. „Wir verbessern ständig die Sicherheitsausrüstung für unsere Mitarbeiter“, sagt Martin Paczek. Semi-orthopädisch bedeutet, dass die Füße zunächst individuell vermessen und den vorgefertigten Einlegesohlen-Modellen zugeordnet werden, die am besten zu den ermittelten Maßen passen. 

Viel Raum zum Ausprobieren

Am Ernährungsstand können Mitarbeiter sich über Fette, Zucker und Gewürze in der Kantine informieren.

Am Ernährungsstand informieren Mitarbeiter sich über Fette, Zucker und Gewürze in der Kantine.

Der Gesundheitstag in Pforzheim bot einiges für die Mitarbeiter: Neben dem Trimmrad gab es u. a. einen Stand zur Körperfettmessung, eine Laufanalyse und einen Informationsstand der Betriebssportgruppe. Am Getränkestand  konnten die Mitarbeiter gesunde Saftschorlen oder mineralstoffreiche Mineralwasser ausprobieren. Wer alle Angebote absolviert hatte, konnte zudem an einem Gewinnspiel teilnehmen und Preise gewinnen.

Tolle Resonanz der Mitarbeiter

Alexander Grauer probiert eine gesunde Schorle am Ensinger Getränkestand.

Alexander Grauer probiert eine gesunde Schorle am Ensinger Getränkestand.

Ein Fan des Gesundheitstages ist Alexander Grauer, der im Warenausgang arbeitet: „Ich nehme die Angebote am Gesundheitstag gerne an und kenne nicht viele Arbeitgeber, die ihren Mitarbeitern so etwas anbieten. Ich finde den Aktionstag auf jeden Fall toll.“ Ein ähnliches Fazit zieht Joseph Brasch, der gleichzeitig der Schwerbehindertenvertreter des Standortes ist: „Hier hat man sich wirklich etwas einfallen lassen. Ein buntes und vielfältiges Programm für die Mitarbeiter. Toll, dass so viele daran teilnehmen und die Angebote ausprobieren.“ Dem kann Betriebsrätin Kerstin Schwanenberg nur zustimmen: „Die Ernährungstipps sind sehr sinnvoll, auch die Hinweise, wie wichtig es beispielsweise ist, genügend Flüssigkeit zu sich zu nehmen.“

Vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der AOK Nordschwarzwald

Von der AOK Nordschwarzwald war Gesundheitsexperte Burkhard Bantz extra nach Pforzheim gekommen: „Wir von der AOK freuen uns jedes Jahr aufs Neue auf die Aktionstage. Wir hatten dieses Mal Ernährungsexperten dabei, die beispielsweise über verschiedene Lebensmittel aufklärten.“ Auch nach dem Gesundheitstag gehen die Gesundheitsinitiativen weiter. Dazu bietet die AOK  u. a. autogenes Training für die Mitarbeiter an.

Health Manager Martin Placzek zog abschließend ein positives Fazit: „Das war eine wirklich gelungene Veranstaltung. Ich habe unglaublich viele interessierte Gesichter gesehen. Vor allem der Fahrradtrainer mit der Getreidemühle war ein echter Hingucker.“ Kristina Povarnicyna hat ihn erfolgreich ausprobiert: „Die Sache mit dem Fahrrad hat mir sehr gut gefallen. Das gemahlene Getreide nehme ich natürlich mit nach Hause und verarbeite es direkt.“

Mehr Informationen zum Thema Gesundheit bei Amazon gibt es unter diesem Link.

  • Beim Gesundheitstag wird für Mitarbeiter sogar eine Laufanalyse gemacht.
  • Für die Pforzheimer Mitarbeiter gibt es am Gesundheitstag kostenlose Schuheinlagen.
  • Auch Kristina Povarnicyna testet das Fahrrad, mit dem Getreide gemahlt werden kann.
  • Joseph Brasch informiert sich am AOK Informationsstand.
  • Hrvoje Salamunovic mahlt mit dem Fahrrad Getreide.
  • Am Ernährungsstand können Mitarbeiter sich über Fette, Zucker und Gewürze in der Kantine informieren.
  • Beim Gesundheitstag in Pforzheim bietet die AOK viele Informationen zum Thema Ernährung.
  • Alexander Grauer probiert eine gesunde Schorle am Ensinger Getränkestand.
  • Der AOK-Ernährungsstand informiert zum Beispiel über die Nährwerte verschiedener Lebensmittel.
  • Gesundheitstag in Pforzheim
  • Am Ensinger Getränkestand können Mitarbeiter gesunde Schorlen und Mineralwasser probieren.
  • Viele Mitarbeiter nehmen am Gewinnspiel des Gesundheitstages teil.
  • Die AOK bietet Mitarbeitern an, mit dem Fahrrad ihr eigenes Getreide zu mahlen.
  • Am Ende des Gesundheitstages können Mitarbeiter an einem Gewinnspiel teilnehmen
  • Am Gesundheitstag in Pforzheim können Mitarbeiter viel zum Thema gesunde Ernährung lernen.

Volleyballturnier in Pforzheim: Wo die Teufels-Receiver auf die Vendor-Destroyer treffen

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Volleyball Turnier in der Bertha-Benz Halle_2

Volleyball Turnier in der Bertha-Benz Halle in Pforzheim

„Bei uns im Logistikzentrum ist der Sportsgeist sehr ausgeprägt“, sagt Standortleiter Alexander Bruggner. Kaum hatte Amazon Pforzheim Ende 2012 seine Tore geöffnet, wurde dort das erste interne Fußballturnier ausgetragen. Seitdem organisiert der sportive Standort, an dem selbst der Osterhase lieber Fußbälle statt Eier verteilt, mehrmals jährlich Firmenläufe und Wettkämpfe im Fußball, Volleyball oder auch Schach für die Mitarbeiter. Nun fand vor kurzem das zweite Volleyballturnier bei Amazon in Pforzheim statt.

Insgesamt zwölf Mannschaften traten in der Bertha-Benz-Sporthalle gegeneinander an, tatkräftig angefeuert von Kollegen, Freunden und Verwandten. Die rund 120 Spieler kamen aus allen Bereichen des Logistikzentrums: aus den Abteilungen Pick (Warenkommissionierung) und Pack (Verpacken der Bestellungen), dem Warenein- und -ausgang, dem Vendor Return (Rücksendungsbearbeitungen), und aus verschiedenen Managementebenen bis hin zu Standortleiter Alexander Bruggner. „Die Resonanz auf unser zweites Volleyballturnier war großartig“, attestiert dieser. „Seit der Eröffnung des Standorts war in der Belegschaft der Wunsch vorhanden, auch außerhalb der Arbeitszeit etwas miteinander zu unternehmen und sich sportlich zu betätigen. Daraus sind unsere regelmäßigen internen Sportevents entstanden“, so der Standortleiter, der auch selbst gerne Sport treibt.

Schräge Namen und fleißige Helferlein

Große Kreativität bewiesen die Teams bei den Mannschaftsnamen, mit denen sie ins Rennen um den Siegerpokal gingen. In insgesamt 21 Spielen begegneten sich unter anderem die „Killer-Picker“ (Pick), „Packistan“ (Pack), die „Vendor-Destroyer“ (Vendor Return), die „Teufels-Receiver“ (Wareneingang) und die „Crazy-Teens“ (gemischt). Außerdem – mit dem wohl ungewöhnlichsten, auf jeden Fall aber längsten Namen – die Management-Mannschaft um Alexander Bruggner und Personalassistentin Sina Kiefer, die sich augenzwinkernd mit „Das Team, das mir persönlich am besten gefällt“ betitelten. Sina Kiefer, die seit Juli dieses Jahres bei Amazon in Pforzheim beschäftigt ist, übernahm gemeinsam mit den Assistentinnen der Geschäftsführung Meike Elis und Annika Tschan die Organisation von der Anmietung der Halle, über Anmeldung, Trikots, Spielplan sowie Auf- und Abbau bis hin zur kostenlosen Verpflegung für Teilnehmer und Zuschauer.

Packistan hat’s gepackt

Team Packistan mit ihrem Siegerpokal

Team Packistan mit ihrem Siegerpokal

Nach 18 Vorrunden-K.O.-Spielen und zwei Halbfinalen hieß es am Ende eines sportlichen Tages: „Packistan“ gegen „Killer-Pick“. Wie schon in früheren Wettkämpfen standen sich die Abteilungen Pick und Pack im Finale gegenüber. Den Siegerpokal räumte schließlich in drei hartumkämpften und knapp gewonnenen Sätzen die Mannschaft der Packer mit 2:1 ab. Für die „Killer-Picker“ wird es aber schon bald Gelegenheit für eine Revanche geben. Das nächste Volleyballturnier ist bereits für Anfang 2017 in Planung.

  • 2. Platz für das Team Killer-Pick
  • Team Packistan mit ihrem Siegerpokal
  • Amazon Mitarbeiter beim Volleyball Turnier in Pforzheim
  • Amazon Mitarbeiter beim Volleyball Turnier_1
  • Volleyball Turnier in der Bertha-Benz Halle_2
  • Amazon Mitarbeiter beim Volleyball Turnier_4
  • Amazon Mitarbeiter beim Volleyball Turnier_3
  • Mitarbeiter zählt die Punkte beim Volleyball Turnier
  • Amazon Mitarbeiter beim Volleyball Turnier_2
  • Volleyball Team bestehend aus Mitarbeitern  vom FC Pforzheim_2
  • Volleyball Team bestehend aus Mitarbeitern  vom FC Pforzheim_1
  • Zuschauer beim Volleyball Turnier in Pforzheim
  • Volleyball Turnier in der Bertha-Benz Halle_1