Leipzig

Prime Day 2017: Volle Lager und viele tausend Mitarbeiter

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Rainatu Bainda, Angelika Eser, Daniel Maihaita021

Der längste Shopping-Tag des Jahres hat begonnen: Seit Montag, 10. Juli, ab 18 Uhr können Amazon Prime-Mitglieder für volle 30 Stunden die Angebote am Prime Day nutzen. Seit Monaten haben wir uns in den Logistikzentren auf diesen Tag vorbereitet. Die Lager sind voll. Tausende unserer Mitarbeiter sorgen dafür, die Kundenversprechen zu erfüllen. Wir zeigen einen Blick hinter die Kulissen.

Die Lager sind voll. Tausende von Mitarbeitern sind am Prime Day im Einsatz

Die Lager sind voll. Tausende von Mitarbeitern sind am Prime Day im Einsatz

Heike Löffler arbeitet normalerweise in der Wareneinlagerung in Koblenz. Heute am Prime Day wechselt sie ihren Arbeitsplatz. Wie viele ihrer Kollegen hilft Heike in einem der Warenausgangsbereiche aus, um die vielen Kundenwünsche zu erfüllen. „Das ist ganz üblich bei uns am Prime Day“, verrät sie. Fünfmal hat sie bereits den Prime Day mitgemacht: „Es ist an diesem Tag sehr viel zu tun, aber es macht großen Spaß mit den Kollegen.“ In Leipzig verpackt ihre Kollegin Shpresa Gjemajli gerade ein Schildkrötenaquarium und staunt über das „Hello Kitty“-Design: „Viele Artikel sehe auch ich am Prime Day zum allerersten Mal. Ich finde das super.“

Für Sorina-Florina Macovei ist es der erste Pime Day bei Amazon. Sie ist im so genannten „Picktower“, wo auf mehreren Ebenen Artikel eingelagert werden, und komissioniert dort heute die Bestellungen: „Ich war etwas aufgeregt, aber es ist schön, im Team mit den anderen zu arbeiten.“ Das findet auch Khoka Miah, der heute in Rheinberg die Artikel für die Bestellungen heraussucht: „Es ist ein besonderer Tag. Alle helfen zusammen.“

Prime Day-Premiere ist im neuen Logistikzentrum HAM2 in Winsen, das mit einem Kernteam aus rund 200 Mitarbeitern bereits Bestellungen bearbeitet. Alexander Wiehe ist dort Rezeptionist: „Für mich ist der Prime Day heute ganz besonders – ich bin seit zwei Jahren bei Amazon. Zuerst in Bad Hersfeld und nun ganz neu im Startteam von Winsen. Ich freue mich beim Aufbau des Standorts zu helfen und heute viele Kollegen mit einem Prime Day T-Shirt zu überraschen.“

Wie in vielen Amazon Logistikzentren packen heute alle mit an: Angestellte aus den Verwaltungsbereichen und Führungskräfte arbeiten Hand in Hand mit den Logistikmitarbeitern. Jeder, der bei Amazon in der Logistik arbeitet, ist vertraut mit den Prozessen und kennt das Teamwork. Auch Christopher Och, der seit 2015 bei Amazon in Leipzig ist und normalerweise Veränderungsprozesse betreut: „Der Prime Day ist eine außergewöhnliche Aktion, die ihresgleichen sucht.“ – „An dem Tag herrscht ein besonderer Spirit und alle ziehen voll mit“, erzählt Renate Carella aus dem Logistikzentrum Koblenz. „Dieser Tag ist jedes Jahr aufs Neue eine Herausforderung. Aber durch unsere Erfahrung wissen wir sehr genau, worauf es ankommt“, sagt der Koblenzer Abteilungsleiter Valentin Rinnert, der heute zum dritten Mal dabei ist.

Unsere diesjährigen Prime Day T-Shirts mit einem "DANKE" in verschiedenen Sprachen

Unsere diesjährigen Prime Day T-Shirts mit einem „DANKE“ in verschiedenen Sprachen

In der Auftragsabwicklung, in den Pick- und Pack-Bereichen, wo die Artikel für die Bestellungen herausgesucht bzw. verpackt werden, und im Versand herrschen Hochbetrieb. Die Prozesse laufen geordnet und reibungslos. Die Logistikzentren haben sich seit April auf den Prime Day vorbereitet und die Abläufe geplant. Dazu gehören auch die Dankeschön-Aktionen für die vielen tausend Mitarbeiter, wie Verlosungen, Gratis-Eis oder Prime Day-Shirts. Sie sind zur Tradition in den Amazon Logistikzentren geworden. Vor alle die T-Shirts mit Prime Day Branding sind beliebt. In diesem Jahr tragen sie ein „Danke“ in verschiedenen Sprachen an die Mitarbeiter in den 31 Logistikzentren von Amazon in Europa.

In unserer Bildergalerie zeigen wir Eindrücke vom Prime Day aus den Logistikzentren und Prime Now-Stationen. Hier gibt es aktuelle Informationen zum Prime Day.

  • Jessica und Jasmin schaffen in der Fotobox ein Andenken an den Prime Day 2017
  • Stefanie nimmt in Bad Hersfeld an der Prime Day Verlosung teil.
  • Janusz beim Prime Day in Werne
  • In Brieselang gibt es am Prime Day für alle ein Eis.
  • Als Dankeschön wird den Mitarbeitern am Prime Day der Tag versüßt.
  • Fotobox beim Prime Day in Rheinberg
  • Rheinberg feiert Prime Day
  • Shpresa: „Es ist jetzt mein dritter Prime Day und das absolute Highlight ist dieses Schildkrötenaquarium im Hello Kitty Style“
  • Christopher: "Der Prime Day ist eine außergewöhnliche Aktion die Ihres gleichen sucht. Ich bin eigentlich im Bereich Changemanagement aber bei so einem Tag packt das ganze Team mit an um die Kundenwünsche zu erfüllen."
  • Sandra packt heute für Prime-Mitglieder
  • Auch Analyst Matthias feiert in Bad Hersfeld den Prime Day.
  • DIe Zeit für Spaß kommt nicht zu kurz.
  • In Koblenz packen alle mit an.
  • Waren verpacken für den Prime Day
  • Sabine, Alexander, Alina und Caroline (v.l.n.r.) feiern heute den ersten Prime Day nach der Eröffnung des neuen Logistikzentrums in Winsen.
  • Volle Wägen beim Prime Day in der Prime Now Station München
  • Viele Prime-Mitglieder nutzen am Prime Day die Rabatte auf Prime-Now Bestellungen.
  • Prime Day bei Prime Now in München
  • Suphasini und Pilar beim Prime Day in Bad Hersfeld (v.l.n.r.)
  • Im Logistikzentrum Bad Hersfeld geht es am Prime Day heiter zu.
  • Markus packt in Bad Hersfeld mit an.
  • Melissa und Valentina (v.l.n.r.) beweisen ihre Teamarbeit am Prime Day in Pforzheim.
  • Yavuz (rechts) unterstützt seine Kollegin Marlene im Wareneingang.
  • Ionela-Laura unterstützt das Logistikzentrum Graben im Warenausgang.
  • Amazon Mitarbeiter Daniel fasst tatkräftig mit an.
  • Rainatu an der Packstation in Graben
  • Unsere diesjährigen Prime Day T-Shirts mit einem "DANKE" in verschiedenen Sprachen

Logistiktechnologie hautnah: Teilnehmer des Transport-Summits bei Amazon in Leipzig

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Logistikexperten aus 17 Nationen fanden sich anlässlich des International Transport Forum Summit 2017 (31. Mai bis 2. Juni) in Leipzig ein. Viele nahmen die Gelegenheit wahr, das Amazon Logistikzentrum zu besuchen.

Der Blick hinter die Kulissen bei Amazon in Leipzig und die dort eingesetzten Prozesse und Technologien interessierte viele der Experten, die zum diesjährigen Kongress zum Thema „Governance of Transport“ angereist waren. „Es wurden so viele und fachlich tiefgreifende Fragen gestellt, dass unsere angesetzte Zeit für die insgesamt drei Führungen kaum ausreichte“, erzählt Christian Steinert, Bereichsleiter in Leipzig.

Für das von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ausgerichtete Treffen der weltweiten Verkehrs- und Transportbranche, reisten mehr als 1.000 Teilnehmer aus den 53 Mitgliedsstaaten der OECD sowie weiteren Ländern nach Leipzig. Amazon Leipzig bietet im Rahmen der Veranstaltung jedes Jahr Führungen und Vorträge im Logistikzentrum an, die immer auf großes Interesse stoßen.

Fit in den Sommer – Gesundheitswochen in Koblenz, Leipzig, Graben und Werne

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Zweimal pro Jahr finden an allen Amazon Logistikzentren die Gesundheitstage statt. Sie sind Teil der individuellen Programme für jeden Standort, mit denen das Gesundheitsbewusstsein gestärkt und Anregungen für eine gesunde Lebensweise gegeben werden sollen. In Koblenz, Leipzig, Graben und Werne konnten die Mitarbeiter vor Kurzem viele Angebote rund um die Gesundheit testen. In Koblenz war dieses Mal TV-Gesicht Torsten Prix dabei: Der Abnehm-Kandidat aus „Extrem schwer – Mein Weg in ein neues Leben“ (RTL II) gab den Amazon Mitarbeitern Bewegungs- und Ernährungstipps.

Mit Sport und der richtigen Ernährung konnte Torsten Prix sein Körpergewicht drastisch reduzieren. Heute gibt er als Personal Trainer seine Erfahrungen weiter

Mehr als 120 kg hatte Torsten Prix während der Drehzeit für „Extrem schwer“ abgenommen. Heute gibt der Personal Trainer seine Erfahrungen an andere weiter. Bei den Amazon Mitarbeitern in Koblenz war das Interesse für sein Seminar zum „Richtigen Abnehmen“ groß: „Alle haben super mitgemacht. Für mich war es eine Premiere, hier zu sein. Ich war vorher noch nie in einem Amazon Logistikzentrum.“

Rund 150 Mitarbeiter hatten an der Gesundheitswoche in Koblenz teilgenommen. Ein AOK-Experte informierte über die richtige Ernährung im Schichtbetrieb. Mitarbeiter Henning Groh hat das Seminar besucht: „Der Kurs hat mir super gefallen und ich konnte hier einige wertvolle Infos sammeln.“ – Nicht zu schwer essen und dadurch den Körper belasten“, ist der Ernährungstipp von Gesundheitsmanager Sören Stein, der die Gesundheitstage bei Amazon in Koblenz organisiert. Ein weiteres Highlight: „Wir haben an unsere Mitarbeiter semi-orthopädische Einlegesohlen für Arbeitsschuhe ausgegeben“, erklärt Sören. Semi-orthopädisch bedeutet, dass die Füße zunächst vermessen und vorgefertigten Einlegesohlen-Modellen zugeordnet werden. „Wir verbessern an den Standorten ständig die Ausrüstung unserer Mitarbeiter“, ergänzt Sören.

Brainfit in Leipzig

In Leipzig stellte Gesundheitsmanagerin Linda Stein ein buntes Programm zusammen: Der Allgemeine Deutsche Fahrradclub wartete die Fahrräder der Mitarbeiter, Kurse zu Yoga, Atemübungen und zur Progressiven Muskelrelaxation lieferten Anregungen zur Entspannung von Körper und Geist. Ein „Brainfit-Kurs“ gab Einblicke zur Stärkung zur Mobilisierung der geistigen Leistungsfähigkeit. Beim Jonglieren mit Bällen stärkten die Teilnehmer gleichzeitig Gleichgewichts- und Koordinationssinn. „Es ist erstaunlich, wie schnell unser Gehirn dazu lernt: Zu Beginn flogen die Bälle noch wild umher, doch am Ende klappten die ungewohnten Bewegungsabläufe nahezu reibungslos“, sagt Linda.

Eine für viele neue Erfahrung bot der Fuß-Parcours: Barfuß läuft man dort über verschiedene Materialien, wie Sand und Steine, Gelkissen oder Rindenmulch. Im Anschluss gab es Tipps zur richtigen Fußpflege und Ausgleichsübungen für starke Füße: „Unsere Füße tragen uns durchs Leben und deshalb ist es umso wichtiger, dass wir sie gut pflegen“, erläutert Linda.

Fit in Werne

Didem Danisman beim Faszien Training

Werne-Mitarbeiterin Didem Danisman beim Faszien Training

In Werne hatten die Mitarbeiter die Möglichkeit, sich von Kopf bis Fuß durchchecken zu lassen – vom Sehtest, Körperfettmessung und Bestimmung von Cholesterin, Blutfett und Blutzucker bis hin zur ergonomischen Fußvermessung. – „Es ist sehr gut, aufgeklärt zu werden. Man führt solche Routinechecks normalerweise nicht durch, wenn man gesund ist und sich gut fühlt“, sagt Mitarbeiter Kevin Assmann.

Trendbewusste Sportler konnten Faszien-Training testen: „Trainierte Faszien schützen vor Schmerzen und Verspannungen. Durch Übungen, beispielsweise mit einer Black Roll kann man vorgebeugen“, erläutert Gesundheitsmanagerin Anna-Lena Kaiser. Richtig auspowern konnte man sich im sogenannten HIT Kurs, das für High-Intensity-Training steht. Dabei werden in kurzen und fordernden Einheiten Ausdauer, Kraft und Koordination gestärkt. Insgesamt war die Gesundheitswoche ein voller Erfolg in Werne: Die Angebote wurden 1.379 Mal von Mitarbeitern genutzt, knapp 500 Mitarbeiter nahmen an mindestens einem Kursangebot teil.

Graben: Zufriedene Teilnehmer

Joachim Raich testet seine Sinne beim Schmeck- und Riechparcours.

In Graben testet Mitarbeiter Joachim Raich seine Sinne beim Schmeck- und Riechparcours

Auch in Graben kamen die Angebote an den Gesundheitstagen gut an, das belegt eine Umfrage unter den Teilnehmern: „Fast 90 Prozent der Befragten waren zufrieden und drei Viertel haben vor, die Anregungen umzusetzen“, sagt Gesundheitsmanagerin Nora Buchholz. Besonders gut kam die Ausgabe der semi-orthopädischen Einlagen an. Rund die Hälfte der Besucher der Gesundheitstage ließen ihre Blutzucker- und Cholesterinwerte messen und informierten sich in einer Ernährungsausstellung über die Wirkungen von Fett und Zucker, 45 Prozent nahmen am Ernährungsquiz teil. Auch für einen Riech- und Schmeckparcours, bei dem die Mitarbeiter verschiedene Lebensmittel mit Zunge und Nase erraten konnten, gab es viele Interessierte. Das Feedback der Mitarbeiter zählt für Nora: „Wir möchten Anregungen geben, die unsere Kollegen gerne ausprobieren und die ihren Alltag gesünder machen.“ – Bei Daniela Will, die seit mehr als fünf Jahren in der Wareneinlagerung bei Amazon arbeitet, ist das der Fall: „In Zukunft werde ich mehr darauf achten, was ich esse. Mir ist nochmals deutlich geworden, wie wichtig die richtige Ernährung ist und dass nicht alles, was man normalerweise isst, Kraft und Energie liefert.“

Amazon Pathways: Das Programm für Führungskräfte

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Einen Masterabschluss, fünf Sprachen und jede Menge Energie – das bringt Santosh Marrivagu mit zum Amazon Pathways Programm: So nennt sich die Initiative für ambitionierte Führungskräfte mit Masterabschluss und mehreren Jahren Berufserfahrung, das Amazon anbietet. Santosh ist einer von derzeit rund 120 europäischen Pathways Teilnehmern. Er absolviert derzeit das Programm im Logistikzentrum Leipzig.

In 36 Monaten durchläuft Santosh mehrere Stationen in der Logistik: Als Abteilungsleiter (Area Manager) trägt er bereits jetzt die Verantwortung für hunderte Mitarbeiter, als Betriebsleiter (Operations Manager) werden es in wenigen Monaten sogar tausende sein. Die Ausbildung soll es ihm ermöglichen, Bereichsleiter (Senior Operations Manager) zu werden. Wir haben mit Santosh gesprochen, um mehr über seine Zeit als Pathways Teilnehmer zu erfahren.

Welche Aufgaben hast du bei Amazon und wie sah dein beruflicher Werdegang bisher aus?

Ich startete meine Karriere als Softwareentwickler in Hyderabad, Indien, und arbeitete in den USA bis ich  nach Deutschland kam. Dort entschloss ich mich nach einigen Jahren einen Master Business Administration (MBA) an der European School of Management and Technology (ESMT) Berlin zu absolvieren und anschließend an einem Führungsprogramm der ESMT teilzunehmen. Dann hörte ich vom Amazon Pathways Programm, an dem ich nun seit Herbst 2016 teilnehme.

Was ist das Amazon Pathways Programm und warum hast du dich dafür entschieden?

Das Programm zielt darauf ab, Amazon Führungskräfte von morgen innerhalb von 36 Monaten auf die zunehmend herausfordernden Aufgaben vorzubereiten. Als Teilnehmer bekommen wir einen strategischen und betrieblichen Einflussbereich zugeteilt, während wir Arbeitsabläufe und Technologien steuern müssen. Wir lernen, große Teams zu führen und wichtige Entscheidungen verantwortungsvoll zu treffen. Ich habe mich für das Programm im Logistik-Bereich entschieden, da ich gerne mitten im operativen Geschehen bin. Die Logistik ist das Herzstück von Amazon: Für mich ist das eine einmalige Gelegenheit, die internen Prozesse hier zu erleben.

Wie sieht der typische Arbeitstag eines Pathways Managers aus?

Einen typischen Arbeitstag gibt es eigentlich nicht, kein Tag gleicht dem anderen. Wir bei Amazon glauben, dass jeder Tag „Day one“ oder Tag eins ist. Das heißt, wir überlegen ständig, wie Prozesse noch besser gestaltet werden können. In meiner jetzigen Funktion als Area Manager lerne ich täglich Neues, das ich meistern muss, um das Unternehmen in die Zukunft zu führen. In der Regel beginnt mein Tag mit Teambesprechungen. Wir gehen den Tagesplan durch und besprechen die Einzelheiten. Ich versuche immer, möglichst vielen Mitarbeitern Feedback zu geben, deshalb sehe ich mir die Arbeitsabläufe ganz genau an. Dadurch werde ich auch auf gute Ideen der Mitarbeiter aufmerksam und kann diese mit dem ganzen Team teilen. Das Wichtigste ist aber, das große Ganze im Blick zu behalten und sicherzustellen, dass unsere Kunden die Lieferungen rechtzeitig und mit bestmöglichem Service erhalten.

Wie wird man innerhalb des Pathways Programms betreut?

Bei der Einarbeitung standen mir viele Kollegen zur Seite, sodass ich die Arbeitsprozesse schnell in der Praxis kennenlernen konnte. In den ersten Monaten hat ein erfahrener Operations Manager mir regelmäßig Feedback gegeben, meine Fragen beantwortet und mich ermutigt, mir auch schwierige Ziele zu setzen. Außerdem habe ich einen Area Manager bei seiner Arbeit begleitet, um die täglichen Aufgaben zu verstehen. Heute unterstützt mich mein Chef durch ein monatliches Vieraugengespräch, in dem wir über meine Fortschritte sprechen.

Was gefällt dir an deinen Aufgaben bei Amazon am besten?

Aus Erfahrung kann ich sagen, dass man wirksames und langfristiges Wachstum nur schaffen kann, wenn man sich wiederholt neuen Herausforderungen stellt. Genau das habe ich bei Amazon erlebt. Kunden und Service stehen an erster Stelle, während wir uns auf die höchsten Standards der Prozessabläufe sowie deren kontinuierliche Verbesserung konzentrieren. Ich weiß zu schätzen, dass dies ohne die Zusammenarbeit mit erfahrenen Spezialisten, die die Messlatte immer höher setzen, nicht möglich wäre.

Was war deine größte Herausforderung bei Amazon?

Während der Weihnachtssaison 2016 wuchs mein Team innerhalb kürzester Zeit um das Dreifache – auf 200 Mitarbeiter. Ich musste schnell neue Wege finden, um die einzelnen Mitarbeiter zu erreichen, sie mit Feedback zu unterstützen und gleichzeitig meine Termine mit anderen Abteilungen wahrnehmen zu können. Mein Team war aber so wertschätzend und positiv, dass wir gemeinsam reibungslose Arbeitsabläufe gewährleisten konnten.

Wenn du zurück zum ersten Tag bei Amazon könntest, welchen Ratschlag würdest du dir rückblickend für deinen eigenen „Day one“, den ersten Tag bei Amazon, selbst geben, um im Pathways Programm erfolgreich zu sein?

Ich würde nicht viel anders machen. Ich würde mir selbst sagen, dass ich mir treu bleiben und nie aufgeben soll – egal wie herausfordernd die Situation ist.

Urmels große Reise nach Leipzig: Großer Spaß für die Kleinen

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Ein Fabelwesen unter Freunden. Das Urmel lernt die Besucher im Logistikzentrum Leipzig kennen.Im Amazon Logistikzentrum in Leipzig wird vieles gelagert. Diese Woche wurde jedoch eine ganz besondere „Kiste“ von 120 kleinen und großen Gästen bewundert: Das Logistikzentrum hatte Kinder von Mitarbeitern sowie des Tabaluga-Kinderheims und junge Leser der Leipziger Volkszeitung  zur exklusiven Vorstellung der Augsburger Puppenkiste eingeladen. Dazu waren das Urmel und seine Freunde samt vier Marionettenspieler extra nach Leipzig gereist. Eine besondere Überraschung gab es für das Tabaluga Kinderheim: Standortleiter Dietmar Jüngling überreichte der Einrichtung eine Sach- und Geldspende. Hier berichtet Sachsen Fernsehen über die Veranstaltung.

Das Urmel ist viel unterwegs. Im März reiste das berühmte Fabelwesen der Augsburger Puppenkiste bereits ins Amazon Logistikzentrum nach Graben. Gestern zog es wieder in die weite Welt, um seine Mama Wutz von ihren Bauchschmerzen zu erlösen. „Urmels große Reise“ im Amazon Logistikzentrum Leipzig verfolgten rund 120 Gäste. Neben Mitarbeiterkindern und ihren Mamas, Papas oder Großeltern waren auch Leser der Leipziger Volkszeitung sowie Kinder des Tabaluga Kinderheims aus Leipzig unter den Zuschauern. Bevor Urmel, Wutz, Wawa, Professor Habakuk Tibatong und ihre vier Puppenspieler die Bühne betraten, konnten die Gäste einen Blick hinter die Kulissen des Logistikzentrums werfen. „Die Spieler haben das ganz toll gemacht“, ist von den kleinen Besuchern zu hören: „Es war toll sich das alles mal anzugucken, wie groß das hier alles ist.“

Standortleiter Dietmar Jüngling überreicht dem Förderverein TABALUGA Kinderheim e.V. eine Spende.

Standortleiter Dietmar Jüngling überreicht der stellvertretenden Leiterin des Heims Carola Schneider eine Spende an den Förderverein Tabaluga Kinderheim e.V.

Für das Tabaluga-Kinderheim und seine stellvertretende Leiterin Carola Schneider hatte Standortleiter Dietmar Jüngling eine besondere Überraschung parat. Neben einer Geldspende überreichte er eine Palette voller Sachspenden, unter anderem mit dringend benötigten Windeln. „Amazon Leipzig unterstützt den Förderverein Tabaluga Kinderheim der Volkssolidarität Stadtverband Leipzig e.V. schon seit Jahren mit regelmäßigen Spenden. Für mich und die Kinder war es natürlich etwas ganz besonderes, den Scheck bei einem so schönen Anlass wie dem Auftritt der Puppenkiste entgegennehmen zu dürfen“, freut sich Carola Schneider.

Seit Ende letzten Jahres ist der Förderverein des Kinderheims zudem Mitglied im AmazonSmile-Programm, bei dem mit jedem Einkauf eine gemeinnützige Organisation unterstützt wird. Die Spenden werden für die dringend benötigten Therapien für die meist aus schwierigen Verhältnissen stammenden Kinder verwendet. „Auch verschiedenste Freizeitangebote, die Renovierung des Hauses und zusätzliche Weiterbildungen für unsere Mitarbeiter werden gemeinsam finanziert“, erläutert Carola Schneider.

Die Augsburger Puppenkiste lässt die Puppen tanzen.

Das Urmel und seine fabelhaften Freunde begeistern das junge Publikum in Leipzig.

Der Auftritt der Puppenkiste in Graben und Leipzig gehört zu den regelmäßig stattfindenden Mitarbeiteraktionen, die Amazon an allen Standorten organisiert. „Damit möchten wir unseren Mitarbeitern ‚Dankeschön‘ sagen für ihre Arbeit und ihr tägliches Engagement für unsere Kunden und unsere Wertschätzung ausdrücken“, sagt Dietmar Jüngling. Die Videos der Puppenkiste stehen auch bei Amazon Prime zur Verfügung. Die Amazon Logistikmitarbeiter aus Leipzig und ihre Kinder bzw. Enkel konnten die weltberühmten Marionetten aber live treffen. Dietmar Jüngling: „Das Urmel hat alle begeistert. Für unsere kleinen und großen Gäste war das ein tolles Erlebnis.“

Der Förderverein Tabaluga Kinderheim e.V. ist AmazonSmile Organisation des Monats April. Hier stellen wir die Arbeit des Vereins vor.

  • Ein Fabelwesen unter Freunden. Das Urmel lernt die Besucher im Logistikzentrum Leipzig kennen.
  • Im Logistikzentrum Leipzig dürfen die jungen Besucher in der Augsburger Puppenkiste sitzen.
  • Die kleinen Gäste lernen das Urmel persönlich kennen.
  • Das Urmel findet neue Freunde im Logistikzentrum Leipzig.
  • Das Urmel zum Anfassen.
  • Das Urmel und die Fabelwesen der Augsburger Puppenkiste.
  • Heftiger Applaus folgt der Aufführung der Augsburger Puppenkiste.
  • Die Reise ist vorbei: das Urmel und seine Freunde verbeugen sich.
  • Die Augsburger Puppenkiste konnte seine Zuschauer in Leipzig für sich gewinnen.
  • Staunende Gesichter blicken auf die Bühne des Leipziger Logistikzentrums.
  • Auf seiner Reise findet das Urmel fabelhafte Freunde.
  • Die Augsburger Puppenkiste begeistert Klein und Groß.
  • Die Augsburger Puppenkiste zieht seine Zuschauer mit viel Action in seinen Bann.
  • In Leipzig erlebt das Urmel stürmische Zeiten.
  • Das Urmel reist auf hoher See durch das Logistikzentrum Leipzig.
  • Die Augsburger Puppenkiste lässt die Puppen tanzen.
  • Standortleiter Dietmar Jüngling überreicht dem Förderverein TABALUGA Kinderheim e.V. eine Spende.
  • Die jungen Zuschauer warten gespannt auf die Fabelwesen aus Augsburg.
  • Gleich geht es los: die Augsburger Puppenkiste tritt im Logistikzentrum Leipzig auf.
  • Ein kleiner Rundgang für die kleinen Gäste in Leipzig.
  • Bevor sie das Urmel kennen lernen, dürfen sich die jungen Gäste im Logistikzentrum Leipzig umsehen.
  • Schnell noch ein Eis, schon kommt das Urmel ins Logistikzentrum in Leipzig.
  • Die Vorfreude steigt: das Urmel ist live im Logistikzentrum Leipzig.

Girls‘ & Boys‘ Day bei Amazon

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Der Girls' & Boys' Day im Logistikzentrum Leipzig.

Hinter der Rezeption sitzt ein Mann, eine Frau schraubt an der Maschine. Dieses Bild eines modernen Arbeitsplatzes, der sich nicht mit Stereotypen aufhält, vermittelte Amazon der nächsten Generation anlässlich des bundesweit stattfindenden Girls‘ & Boys‘ Days. Dafür lud das Unternehmen Schülerinnen und Schüler der fünften bis zehnten Klasse in die Amazon Logistikzentren in ganz Deutschland ein.

Im Logistikzentrum Leipzig geht es am Girls' & Boys' Day hoch hinaus.

Im Logistikzentrum Bad Hersfeld geht es am Girls‘ & Boys‘ Day hoch hinaus.

An den Standorten Rheinberg, Werne, Leipzig, Koblenz, Bad Hersfeld und Pforzheim begleiteten Töchter und Söhne gestern ihre Eltern zur Arbeit. Die 10- bis 16-Jährigen informierten sich über verschiedene Berufsmöglichkeiten bei dem Technologieunternehmen.

Marcel Pomberg (links) aus dem Logistikzentrum Werne erklärt der Schülerin Leyla seine Arbeit.

Marcel Pomberg (links) aus dem Logistikzentrum Werne erklärt der Schülerin Leyla seine Arbeit.

Während in Werne die Auszubildenden Rede und Antwort standen, wurden in Leipzig Berufe, die oft als „typisch“ Mann oder Frau wahrgenommen werden, präsentiert. Es wurde deutlich, dass dieses Stereotyp überholt ist. Deshalb schnupperten die Mädchen im Anschluss in die Bereiche Arbeitssicherheit, Elektronik, Mechatronik oder IT – Berufe, in denen Frauen oft unterrepräsentiert sind. Im Gegenzug lernten die Jungs die Herausforderungen an der Rezeption und im Personal- und Gesundheitswesen kennen.

Am Standort Rheinberg folgte auf die Theorie, erläutert von Standortleiter Karsten Frost, die Praxis: Die Jugendlichen konnten bei fünf Aufgaben, die zur Arbeit in einem Amazon Logistikzentrum gehören, ihre Kraft, Kreativität und Logik unter Beweis stellen. Neben dem Pakete verpacken, Kisten mit möglichst vielen Päckchen bestücken und Gewichte von Kisten erraten stand auch das Finden fehlerhaft platzierter Artikel auf dem Lehrplan. Bevor die Jugendlichen mit vielen neuen Eindrücken und Geschenken verabschiedet wurden, hatten sie noch die Gelegenheit, sich den Arbeitsplatz ihrer Eltern anzusehen.

  • Der Girls' & Boys' Day in Koblenz.
  • Hoch konzentrierte Geischter beim Girls' & Boys' Day in Koblenz.
  • Beim Girls' & Boys' Day in Koblenz darf jeder mitanpacken.
  • Girls' & Boys' Day im Logistikzentrum in Koblenz
  • Auch das Anheben muss gelernt sein: im Logistikzentrum Leipzig wird den Jugendlichen gezeigt, wie man den Körper beim Anheben schützt.
  • Verschiedene Produktformen lernen die Schüler und Schülerinnen im Logistikzentrum Leipzig richtig zu verpacken.
  • Im Logistikzentrum Leipzig dürfen die Schüler Produkte verpacken.
  • Die Mädchen erfahren in Leipzig mehr über die technische Seite des Logistikzentrums.
  • Im Logistikzentrum Leipzig lernen die Jungs etwas zum Thema Arbeitssicherheit.
  • Die Leipziger Schüler und Schülerinnen begutachten das Logistikzentrum von oben.
  • Die Schüler lernen unterschiedlichste Aufgaben im Logistikzentrum Leipzig kennen.
  • Der Girls' & Boys' Day im Logistikzentrum Leipzig.
  • Am Girls' & Boys' Day in Leipzig lassen diese Schülerinnen ihrer Kreativität freien Lauf.
  • Mit neuen Erfahrungen und ein paar Geschenken verabschieden sich die jungen Besucher vom Logistikzentrum Bad Hersfeld.
  • Hoch hinaus geht es auch für Calvin im Logistikzentrum Bad Hersfeld.
  • DIe beiden Schülerinnen aus Bad Hersfeld haben ihre Aufgaben erfolgreich gemeistert.
  • Michelle und Kamila sortieren Produkte in die Regale des Logistikzentrums Bad Hersfeld.
  • Beim Girls' & Boys' Day in Bad Hersfeld wird an- und eingepackt.
  • Die Schülerinnen und Schüler dürfen Produkte in der Abteilung "Stow" in die Regale des Logistikzentrums Bad Hersfeld sortieren.
  • Michelle übt sich im Logistikzentrum Bad Hersfeld am Handscanner.
  • Im Logistikzentrum Bad Hersfeld geht es am Girls' & Boys' Day hoch hinaus.
  • Karima hilft am Girls' & Boys' Day im Bereich "Pack" im Logistikzentrum Werne.
  • Marcel Pomberg (links) aus dem Logistikzentrum Werne erklärt der Schülerin Leyla seine Arbeit.
  • Frank Dockhorn aus dem Logistikzentrum Werne erklärt Jonah seine Tätigkeiten.
  • Amazons Ingenieur Jens Witte erklärt den Schülern diverse Abläufe im Logistikzentrum Werne.
  • Bereichsleiter Till Schwanenberg (links) zeigt den Schülern den Wareneingang des Logistikzentrums Werne.
  • Abwechslung vom Schulalltag: Danny hilft beim Packen.
  • Trainerin Nicole Siedler (rechts) gibt den jungen Besuchern Einblicke in Ausbildungen im Logistikzentrum Werne.
  • Mit Dominosteinen zeigen die Auszubildenden den jungen Besuchern verschiedene Aufgaben im Logistikzentrum Werne.
  • Die beiden Werner Schülerinnen Karima und Leyla testen, ob ihr Päckchen bruchsicher verpackt ist.

Der Osterhase besucht Amazon

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Hoodies Ostern 2017 BER3Der Countdown für den Osterhasen läuft: Am Sonntag gilt es für ihn, die Geschenke und Naschereien gut zu verstecken. Hilfe bekommt er von unseren Mitarbeitern in den Logistikzentren, die sich seit vielen Wochen um den Versand von Ostergeschenken kümmern und ihr Bestes geben, damit die Überraschungen rechtzeitig zu Ostern ankommen. Um ihnen Danke zu sagen, haben wir den Osterhasen bereits in dieser Woche in die Logistikzentren geschickt. Als Ostergeschenke für die Mitarbeiter gab es beispielsweise Amazon Hoodies, Reisekissen, Reiseadapter oder Regenschirme fürs unbeständige Aprilwetter.

Amazon wünscht allen ein frohes und erholsames Osterfest!

  • Nicole Aust bekommt ihr Ostergeschenk vom Standortleiter des Logistikzentrums Leipzig Dietmar Jüngling (v.l.n.r.) höchstpersönlich.
  • Lhoucine El Kharassi, Musa Zerkol, Tolga Mutlu und Savas Koeseoglu (v.l.n.r.) haben ihre Ostergeschenke dieses Jahr im Logistikzentrum Werne gefunden.
  • Im Logistikzentrum Werne verabschieden sich Svenja Berger, Felix Wagner, Anja Kurp und Pascal Werrn (v.l.n.r.) mit ihren neuen Reiseutensilien in den Urlaub.
  • Mitarbeiter Ali Sen aus dem Logistikzentrum Werne ist mit Nackenkissen und Reiseadapter für den Osterurlaub gewappnet.
  • Im Logistikzentrum Pforzheim freut sich Area Manager Cengiz Uenal über seine Ostergeschenke.
  • Im Logistikzentrum Pforzheim gibt es zu Ostern Schokolade, Kaffee To-Go Becher und Reisekissen
  • Im Logistikzentrum Pforzheim gibt es zum Schichtwechsel für alle Mitarbeiter Ostergeschenke.
  • Operations Managerin Sabine Apel schenkt Soner Calti (v.r.n.l.) aus dem Logistikzentrum Bad Hersfeld einen schokoladigen Osterhasen.
  • Viele goldene Schokohasen warten zum Schichtwechsel auf die Mitarbeiter vom Logistikzentrum Bad Hersfeld.
  • John Kamba testet sein Ostergeschenk im Logistikzentrum Graben.
  • Ton in Ton präsentiert Bijou Misindu Kikobo aus dem Logistikzentrum Graben seinen neuen Regenschirm.

Career Choice Tag in Leipzig: Viele Interessenten für Aus- und Weiterbildung

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Rene Zimmermann informiert sich am Stand der Reimertshofer Verkehrsschulen über Ausbildungen zum Berufskraftfahrer

Vor gut zweieinhalb Jahren hat Amazon „Career Choice“ eingeführt. Innerhalb des Programms fördern wir die Ausbildung unserer Mitarbeiter unabhängig davon, ob die Maßnahme einen Bezug zur Logistik hat. In Leipzig fand vor kurzem ein Informationstag für die Mitarbeiter unter dem Motto: „Nehmt Eure Karriere selbst in die Hand – Amazon Career Choice unterstützt Euch dabei!“ statt.

Für Aus- und Weiterbildungen im Rahmen von Career Choice übernimmt Amazon 95 Prozent der Kosten bis zu einer Obergrenze von insgesamt 8.000 Euro pro Mitarbeiter. Rund 90 Mitarbeiter nahmen nun die Gelegenheit wahr, sich vor Ort im Leipziger Logistikzentrum über die Möglichkeiten zu informieren. Mitarbeiter der verschiedenen Schichtzeiten hatten die Gelegenheit, mit Vertretern der Agentur für Arbeit, dem Zentrum für Aus- und Weiterbildung sowie der lokalen Verkehr-, Sprach- und Fernschulen über ihre Möglichkeiten im Rahmen von „Career Choice“ zu sprechen. Besonders die Ausbildungen zum Berufskraftfahrer und die Möglichkeit zur Probefahrt in LKWs und Bussen punkteten bei den Mitarbeitern.

Nadine Müller von der Fernschule ILS informiert über die Angebote ihres Instituts am Career Choice-Tag. Vom Aus- und Weiterbildungsprogramm bei Amazon ist sie beeindruckt. „Ich bin seit 14 Jahren in der Erwachsenenpädagogik tätig und bin noch nie einem Unternehmen begegnet, das eine solche Möglichkeit bietet“, erzählt die Ausstellerin.

Der 43-jährige Rene Jetting ist einer der Mitarbeiter, die sich für Career Choice interessieren:  „Ich finde es schön, dass man sich einfach mal informieren kann und eine große Anzahl von Kursen und Angeboten kennenlernt“, sagt er. Bis zur Rente seien es für ihn noch einige Jahre. Deshalb möchte Rene neue Arbeitserfahrungen sammeln.

Mehr Infos zu Career Choice gibt es hier.

 

Weltfrauentag: „Wir können das!“: Amazon Mitarbeiterinnen in sogenannten Männerberufen

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Ganz im Zeichen der Frau steht der 8. März. An diesem Tag wird weltweit der Internationale Frauentag gefeiert, der für mehr Gleichberechtigung für Frauen mahnen soll. An einigen Amazon Standorten  werden heute Rosen an die weibliche Belegschaft verteilt, um daran zu erinnern. Gleiche Bezahlung ist bei Amazon übrigens eine Selbstverständlichkeit. Und dass Frauen ebenfalls über Fähigkeiten verfügen, die man oft nur Männern zuschreibt, beweisen unsere Mitarbeiterinnen täglich. Wir haben mit vier von ihnen, die in sogenannten Männerberufen arbeiten, gesprochen. 

Julia Kovacs absolvierte Ende 2016 im Amazon Logistikzentrum Graben ihren Gabelstaplerführerschein.

Julia Kovacs absolvierte Ende 2016 im Amazon Logistikzentrum Graben ihren Gabelstaplerführerschein.

Eine Bürotätigkeit käme für Julia Kovacs nicht in Frage. „Ich bin eher der sportliche Typ. Ich brauche Bewegung und mag die Herausforderung“, sagt die 27-Jährige. Im September 2016 absolvierte sie im Amazon Logistikzentrum Graben den Gabelstaplerführerschein. „Wenn ich die Kollegen mit dem Stapler herumfahren sah, habe ich oft gesagt: Das möchte ich auch einmal machen“, erzählt die gebürtige Ungarin. Als das Logistikzentrum im Herbst letzten Jahres neue Gabelstaplerfahrer suchte, nutzte Julia ihre Chance und absolvierte den dazu nötigen Führerschein. „Da bot sich die Möglichkeit, etwas Neues zu lernen. Und ich wusste: Auch wenn ich eine Frau bin, ich kann das!“ Seitdem fährt Julia mit einem Gabelstapler die meterhohen Hochregale an, wenn sie dort gebraucht wird. „Darauf freue ich mich immer sehr. Das bringt noch mehr Abwechslung in meinen Arbeitsalltag. Die Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit und es fasziniert mich einfach, Stapler zu fahren.“

Sabrina Leder dirigiert die LKWs

Sabrina Leder arbeitet als Truck und Yard Managerin.

Die richtige Entscheidung hat auch Sabrina Leder getroffen, obwohl sie am Anfang ihre Zweifel hatte. Die 32-Jährige ließ sich im August 2016 zur Truck und Yard Managerin weiterbilden und managt das An- und Abfahren sowie das Beladen der LKWs. „Der Anfang war etwas holprig. Um ehrlich zu sein, wollte ich schon hinwerfen“, gesteht Sabrina. „In diesem Beruf ist kein Tag wie der andere. Nichts ist gewöhnlich. Man muss sehr flexibel sein. Das war am Anfang ein bisschen viel.“ Ihr Chef und ihre männlichen Kollegen hätten sie sehr ermutigt, nicht aufzugeben. Heute bewältigt sie die Aufgaben mit viel Routine und meist ohne Hilfe des „starken Geschlechts“. Ausnahme:  Wenn die Brücken im Winter zugefroren sind. „Ich habe nicht die Kraft, sie alleine aufzubekommen. Da müssen die Kollegen dann schon mal helfen und das tun sie auch gerne. Ansonsten bin ich der Meinung, dass Frauen und Männer dasselbe leisten können.“ Das würde Sabrinas Sohn sofort unterschreiben. Der sei sehr stolz darauf, dass seine Mama mit LKWs zu tun hat, erzählt sie.

Technik-Frau Mareike Dresemann

Mareike Dresemann ist die einzige Frau in der Technikabteilung im Logistikzentrum Graben.

Mareike Dresemann ist die einzige Frau in der Technikabteilung im Logistikzentrum Werne.

„Es könnten ruhig mehr Frauen sein, die in Männerberufen arbeiten“, findet Mareike Dresemann. Sie ist Elektronikerin für Betriebstechnik und arbeitet seit eineinhalb Jahren im Amazon Logistikzentrum Werne. In Mathematik war sie immer eine der Besten, in der Realschule wählte sie als viertes Prüfungsfach Physik. „Ich war die einzige Frau in dem Kurs.“ Daran hat sich bis heute nicht viel geändert. Auch im Logistikzentrum Werne ist Mareike die einzige Frau in der Technik-Abteilung. „Das hat den Vorteil, dass sich alle meinen Namen merken können“, lacht die 25-Jährige. Dabei sei es nicht immer einfach gewesen. „Es dauert lange, bis man sich als Frau in so einem Beruf bewiesen hat. Die Kollegen reagieren erst einmal skeptisch, wenn da eine weibliche Kollegin kommt und den Schraubenschlüssel in die Hand nimmt.“ Ihre Chefs hätten ihr in dieser Zeit sehr den Rücken gestärkt, sagt sie. Eine weitere Herausforderung: „Man muss sich ein dickeres Fell zulegen, denn die männlichen Kollegen sprechen offen aus, wenn etwas nicht passt. Dafür ist der Umgang mit ihnen sehr unkompliziert. Denn einmal ausgesprochen, sind Differenzen aus der Welt geschafft.“

Iris Jäger kümmert sich um die Serverwartung und -optimierung

Dass Frauen eher selten in Männerberufen tätig sind, weiß auch Iris Jäger. Die 34-jährige Fachinformatikerin mit Fachrichtung Systemintegration ist die einzige Frau im Support (IT & Technik) des Amazon Logistikzentrums Graben. 2011 fing Iris dort als IT Support Technician an. In dieser Funktion war sie zuständig für die Behebung von Hardware- und Software-Problemen. Mittlerweile ist sie zum IT Support Engineer aufgestiegen und überwacht, wartet und optimiert auch die Server des Logistikzentrums. „Schon in der Schule war ich eher technisch interessiert. Also machte ich mein Fachabitur in Technik. Dazu gehört zum Beispiel Technisches Zeichnen, Elektrotechnik und Informatik“, erzählt Iris. Nach einer Ausbildung zur Staatlich geprüften Assistentin für Automatisierungs- und Computertechnik ließ sie sich zur Fachinformatikerin weiterbilden. An der Berufsschule war die selbstbewusste Frau in ihrem Jahrgang allein unter Männern. Den Internationalen Frauentag findet Iris wichtig. „Bei Veranstaltungen wie dem Girls’ Day merkt man, dass bei den jungen Mädchen durchaus Interesse an technischen oder körperlich anspruchsvolleren Berufen vorhanden ist. Sie haben aber auch sehr viele Berührungsängste. Diese müssen aufgelöst werden, denn egal ob Mann oder Frau: Wenn man sich für etwas interessiert, dann geht man darin auf.“

  • Mitarbeiterinnen bekommen in Brieselang eine Blume
  • Die Männer von Brieselang feiern den Internationalen Frauentag
  • Brieselanger FC feiert heute den Internationalen Frauentag
  • Brieselanger FC feiert den Internationalen Frauentag
  • Zum Schichtwechsel werden die Frauen in Brieselang mit Blumen überrascht
  • Zum Internationalen Frauentag gibt es in Brieselang Blumen
  • In Brieselang beschenken Männer die weiblichen Kollegen
  • Für jede Mitarbeiterin aus Brieselang gibt es eine Blume
  • Zum Schichtwechsel werden in Brieselang Blumen verteilt
  • Zum Internationalen Frauentag gibt es in Brieselang eine Blume
  • Tobias Wachowski freut sich, Blumen zum Internationalen Frauentag zu verteilen
  • Leipziger Männer verteilen Blumen
  • Es warten bunte Blumen auf die Frauen in Leipzig
  • Sabrina Leder bei der Arbeit mit dem Truck.
  • Sabrina Leder arbeitet als Truck und Yard Managerin.
  • Julia Kovacs absolvierte Ende 2016 im Amazon Logistikzentrum Graben ihren Gabelstaplerführerschein
  • Julia Kovacs absolvierte Ende 2016 im Amazon Logistikzentrum Graben ihren Gabelstaplerführerschein.
  • Mareike Dresemann ist die einzige Frau in der Technikabteilung im Logistikzentrum Werne.

Helau! und Alaaf! mit Kostümen, Krapfen, Berlinern und Pfannkuchen

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… Cowboys mit geschmückten Peccis …
„Work hard, have fun“ (arbeite hart und hab‘ Spaß) lautet das Motto bei Amazon. Dass beides möglich ist, zeigt sich besonders in den närrischen Tagen, in denen auch Clowns, Cowboys und Piratinnen die Logisitkzentren bevölkern. Kostümwettbewerbe, Luftschlangen und der Duft von feinem Hefegebäck sorgen für die Faschings-, Fastnachts- oder Karnevalsstimmung.

Wir erinnern uns: Am 11.11. um 11:11 Uhr begannen offiziell die närrischen Zeiten. Im Amazon Logistikzentrum im brandenburgischen Brieselang wurden sie mit „Pfannkuchen“ für die Mitarbeiter eröffnet. Unsere Kollegen verstehen darunter aber nicht die flachen Eierfladen aus der Pfanne, sondern das andernorts als „Krapfen“ oder „Berliner“ bekannte Hefegebäck. Um die babylonische Sprachverwirrung voranzutreiben: Bei Amazon in Koblenz gab es am Rosenmontag Berliner. Wie uns Kollegen berichteten, erfreuten sie sich großer Beliebtheit bei Cowboys, Clowns und auch der einen oder anderen Piratin. „Es macht großen Spaß verkleidet zu arbeiten. Bei uns in Koblenz kommen die Mitarbeiter sehr gerne verkleidet zum Arbeiten“, erzählt Andrzej Plewko. Beim alljährlichen Kostümwettbwerb wurden die drei besten Verkleidungsideen und ihre Umsetzungen mit Gutscheinen und Sachpreisen prämiert. Süßes gab es auch in Leipzig, dort wurden ganz traditionell „Kamelle“, Bonbons aus Karamell, aber auch andere Süßigkeiten verteilt.

In der Karnevalshochburg in Rheinberg herrscht bereits seit der Weiberfastnacht am Donnerstag Hochstimmung, und zwar mit einem Kostümwettbewerb, der am Rosenmontag sogar noch einmal wiederholt wurde. Die ersten und zweiten Gewinner durften sich jeweils über einen Kindle freuen. Am Bad Hersfelder Standort FRA1 gab es neben „Berliner für alle“ auch eine Fotowand, vor der sich die Mitarbeiter mit einer närrischen Kopfbedeckung ablichten ließen. Die Polaroids gab es direkt zum Mitnehmen. Jede Menge schöne Erinnerungen, um die acht Monate zu überbrücken bis es im November wieder heißt „Alaaf!“ und „Helau!“. In Koblenz ist man dahingehend tolerant. Auch wenn man hier eigentlich „Helau!“ sagt, wird den vielen Kollegen aus Bonn und Umgebung zuliebe auch „Alaaf!“ akzeptiert.

  • Jecken im Logistikzentrum Leipzig.
  • In Brieselang freuten sich Markus Mueller, Andreas Ebel und Mirko Werder (v.l.n.r.) bereits Anfang November über Berliner.
  • Karneval im Logistikzentrum in Koblenz: Berliner am Rosenmontag …
  • … die geschmückte Rezeption…
  • … farbenfrohe Kostüme …
  • … Flower Power …
  • … Cowboys mit geschmückten Peccis …
  • … und auf roten Pferden.
  • „Sträfling“ Andrzej Plewko beim Picken.
  • „Rosenmontag ist eine super Gelegenheit, seine jeckische Seite zu zeigen“, sagt Amazon Koblenz Mitarbeiterin Elke Löhr.
  • Für den Kostümwettbewerb ließen sich die Koblenzer einiges einfallen: Ob als „Verrückte Ärztin“ …
  • … „Engel unter Palmen“ …
  • … „Zebra“ …
  • oder als „Stitch“ von „Lilo & Stitch“.
  • Impressionen vom Rosenmontag in Leipzig.
  • Auch im Leipziger Logistikzentrum kamen viele Kollegen kostümiert zur Arbeit.
  • Karneval auf dem Shopfloor in Leipzig.
  • Auch die Rheinberger waren kreativ, wie dieser „Zombie“ und seine Kollegen zeigen.