Leipzig

Amazon Pathways: Das Programm für Führungskräfte

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Einen Masterabschluss, fünf Sprachen und jede Menge Energie – das bringt Santosh Marrivagu mit zum Amazon Pathways Programm: So nennt sich die Initiative für ambitionierte Führungskräfte mit Masterabschluss und mehreren Jahren Berufserfahrung, das Amazon anbietet. Santosh ist einer von derzeit rund 120 europäischen Pathways Teilnehmern. Er absolviert derzeit das Programm im Logistikzentrum Leipzig.

In 36 Monaten durchläuft Santosh mehrere Stationen in der Logistik: Als Abteilungsleiter (Area Manager) trägt er bereits jetzt die Verantwortung für hunderte Mitarbeiter, als Betriebsleiter (Operations Manager) werden es in wenigen Monaten sogar tausende sein. Die Ausbildung soll es ihm ermöglichen, Bereichsleiter (Senior Operations Manager) zu werden. Wir haben mit Santosh gesprochen, um mehr über seine Zeit als Pathways Teilnehmer zu erfahren.

Welche Aufgaben hast du bei Amazon und wie sah dein beruflicher Werdegang bisher aus?

Ich startete meine Karriere als Softwareentwickler in Hyderabad, Indien, und arbeitete in den USA bis ich  nach Deutschland kam. Dort entschloss ich mich nach einigen Jahren einen Master Business Administration (MBA) an der European School of Management and Technology (ESMT) Berlin zu absolvieren und anschließend an einem Führungsprogramm der ESMT teilzunehmen. Dann hörte ich vom Amazon Pathways Programm, an dem ich nun seit Herbst 2016 teilnehme.

Was ist das Amazon Pathways Programm und warum hast du dich dafür entschieden?

Das Programm zielt darauf ab, Amazon Führungskräfte von morgen innerhalb von 36 Monaten auf die zunehmend herausfordernden Aufgaben vorzubereiten. Als Teilnehmer bekommen wir einen strategischen und betrieblichen Einflussbereich zugeteilt, während wir Arbeitsabläufe und Technologien steuern müssen. Wir lernen, große Teams zu führen und wichtige Entscheidungen verantwortungsvoll zu treffen. Ich habe mich für das Programm im Logistik-Bereich entschieden, da ich gerne mitten im operativen Geschehen bin. Die Logistik ist das Herzstück von Amazon: Für mich ist das eine einmalige Gelegenheit, die internen Prozesse hier zu erleben.

Wie sieht der typische Arbeitstag eines Pathways Managers aus?

Einen typischen Arbeitstag gibt es eigentlich nicht, kein Tag gleicht dem anderen. Wir bei Amazon glauben, dass jeder Tag „Day one“ oder Tag eins ist. Das heißt, wir überlegen ständig, wie Prozesse noch besser gestaltet werden können. In meiner jetzigen Funktion als Area Manager lerne ich täglich Neues, das ich meistern muss, um das Unternehmen in die Zukunft zu führen. In der Regel beginnt mein Tag mit Teambesprechungen. Wir gehen den Tagesplan durch und besprechen die Einzelheiten. Ich versuche immer, möglichst vielen Mitarbeitern Feedback zu geben, deshalb sehe ich mir die Arbeitsabläufe ganz genau an. Dadurch werde ich auch auf gute Ideen der Mitarbeiter aufmerksam und kann diese mit dem ganzen Team teilen. Das Wichtigste ist aber, das große Ganze im Blick zu behalten und sicherzustellen, dass unsere Kunden die Lieferungen rechtzeitig und mit bestmöglichem Service erhalten.

Wie wird man innerhalb des Pathways Programms betreut?

Bei der Einarbeitung standen mir viele Kollegen zur Seite, sodass ich die Arbeitsprozesse schnell in der Praxis kennenlernen konnte. In den ersten Monaten hat ein erfahrener Operations Manager mir regelmäßig Feedback gegeben, meine Fragen beantwortet und mich ermutigt, mir auch schwierige Ziele zu setzen. Außerdem habe ich einen Area Manager bei seiner Arbeit begleitet, um die täglichen Aufgaben zu verstehen. Heute unterstützt mich mein Chef durch ein monatliches Vieraugengespräch, in dem wir über meine Fortschritte sprechen.

Was gefällt dir an deinen Aufgaben bei Amazon am besten?

Aus Erfahrung kann ich sagen, dass man wirksames und langfristiges Wachstum nur schaffen kann, wenn man sich wiederholt neuen Herausforderungen stellt. Genau das habe ich bei Amazon erlebt. Kunden und Service stehen an erster Stelle, während wir uns auf die höchsten Standards der Prozessabläufe sowie deren kontinuierliche Verbesserung konzentrieren. Ich weiß zu schätzen, dass dies ohne die Zusammenarbeit mit erfahrenen Spezialisten, die die Messlatte immer höher setzen, nicht möglich wäre.

Was war deine größte Herausforderung bei Amazon?

Während der Weihnachtssaison 2016 wuchs mein Team innerhalb kürzester Zeit um das Dreifache – auf 200 Mitarbeiter. Ich musste schnell neue Wege finden, um die einzelnen Mitarbeiter zu erreichen, sie mit Feedback zu unterstützen und gleichzeitig meine Termine mit anderen Abteilungen wahrnehmen zu können. Mein Team war aber so wertschätzend und positiv, dass wir gemeinsam reibungslose Arbeitsabläufe gewährleisten konnten.

Wenn du zurück zum ersten Tag bei Amazon könntest, welchen Ratschlag würdest du dir rückblickend für deinen eigenen „Day one“, den ersten Tag bei Amazon, selbst geben, um im Pathways Programm erfolgreich zu sein?

Ich würde nicht viel anders machen. Ich würde mir selbst sagen, dass ich mir treu bleiben und nie aufgeben soll – egal wie herausfordernd die Situation ist.

Urmels große Reise nach Leipzig: Großer Spaß für die Kleinen

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Ein Fabelwesen unter Freunden. Das Urmel lernt die Besucher im Logistikzentrum Leipzig kennen.Im Amazon Logistikzentrum in Leipzig wird vieles gelagert. Diese Woche wurde jedoch eine ganz besondere „Kiste“ von 120 kleinen und großen Gästen bewundert: Das Logistikzentrum hatte Kinder von Mitarbeitern sowie des Tabaluga-Kinderheims und junge Leser der Leipziger Volkszeitung  zur exklusiven Vorstellung der Augsburger Puppenkiste eingeladen. Dazu waren das Urmel und seine Freunde samt vier Marionettenspieler extra nach Leipzig gereist. Eine besondere Überraschung gab es für das Tabaluga Kinderheim: Standortleiter Dietmar Jüngling überreichte der Einrichtung eine Sach- und Geldspende. Hier berichtet Sachsen Fernsehen über die Veranstaltung.

Das Urmel ist viel unterwegs. Im März reiste das berühmte Fabelwesen der Augsburger Puppenkiste bereits ins Amazon Logistikzentrum nach Graben. Gestern zog es wieder in die weite Welt, um seine Mama Wutz von ihren Bauchschmerzen zu erlösen. „Urmels große Reise“ im Amazon Logistikzentrum Leipzig verfolgten rund 120 Gäste. Neben Mitarbeiterkindern und ihren Mamas, Papas oder Großeltern waren auch Leser der Leipziger Volkszeitung sowie Kinder des Tabaluga Kinderheims aus Leipzig unter den Zuschauern. Bevor Urmel, Wutz, Wawa, Professor Habakuk Tibatong und ihre vier Puppenspieler die Bühne betraten, konnten die Gäste einen Blick hinter die Kulissen des Logistikzentrums werfen. „Die Spieler haben das ganz toll gemacht“, ist von den kleinen Besuchern zu hören: „Es war toll sich das alles mal anzugucken, wie groß das hier alles ist.“

Standortleiter Dietmar Jüngling überreicht dem Förderverein TABALUGA Kinderheim e.V. eine Spende.

Standortleiter Dietmar Jüngling überreicht der stellvertretenden Leiterin des Heims Carola Schneider eine Spende an den Förderverein Tabaluga Kinderheim e.V.

Für das Tabaluga-Kinderheim und seine stellvertretende Leiterin Carola Schneider hatte Standortleiter Dietmar Jüngling eine besondere Überraschung parat. Neben einer Geldspende überreichte er eine Palette voller Sachspenden, unter anderem mit dringend benötigten Windeln. „Amazon Leipzig unterstützt den Förderverein Tabaluga Kinderheim der Volkssolidarität Stadtverband Leipzig e.V. schon seit Jahren mit regelmäßigen Spenden. Für mich und die Kinder war es natürlich etwas ganz besonderes, den Scheck bei einem so schönen Anlass wie dem Auftritt der Puppenkiste entgegennehmen zu dürfen“, freut sich Carola Schneider.

Seit Ende letzten Jahres ist der Förderverein des Kinderheims zudem Mitglied im AmazonSmile-Programm, bei dem mit jedem Einkauf eine gemeinnützige Organisation unterstützt wird. Die Spenden werden für die dringend benötigten Therapien für die meist aus schwierigen Verhältnissen stammenden Kinder verwendet. „Auch verschiedenste Freizeitangebote, die Renovierung des Hauses und zusätzliche Weiterbildungen für unsere Mitarbeiter werden gemeinsam finanziert“, erläutert Carola Schneider.

Die Augsburger Puppenkiste lässt die Puppen tanzen.

Das Urmel und seine fabelhaften Freunde begeistern das junge Publikum in Leipzig.

Der Auftritt der Puppenkiste in Graben und Leipzig gehört zu den regelmäßig stattfindenden Mitarbeiteraktionen, die Amazon an allen Standorten organisiert. „Damit möchten wir unseren Mitarbeitern ‚Dankeschön‘ sagen für ihre Arbeit und ihr tägliches Engagement für unsere Kunden und unsere Wertschätzung ausdrücken“, sagt Dietmar Jüngling. Die Videos der Puppenkiste stehen auch bei Amazon Prime zur Verfügung. Die Amazon Logistikmitarbeiter aus Leipzig und ihre Kinder bzw. Enkel konnten die weltberühmten Marionetten aber live treffen. Dietmar Jüngling: „Das Urmel hat alle begeistert. Für unsere kleinen und großen Gäste war das ein tolles Erlebnis.“

Der Förderverein Tabaluga Kinderheim e.V. ist AmazonSmile Organisation des Monats April. Hier stellen wir die Arbeit des Vereins vor.

  • Ein Fabelwesen unter Freunden. Das Urmel lernt die Besucher im Logistikzentrum Leipzig kennen.
  • Im Logistikzentrum Leipzig dürfen die jungen Besucher in der Augsburger Puppenkiste sitzen.
  • Die kleinen Gäste lernen das Urmel persönlich kennen.
  • Das Urmel findet neue Freunde im Logistikzentrum Leipzig.
  • Das Urmel zum Anfassen.
  • Das Urmel und die Fabelwesen der Augsburger Puppenkiste.
  • Heftiger Applaus folgt der Aufführung der Augsburger Puppenkiste.
  • Die Reise ist vorbei: das Urmel und seine Freunde verbeugen sich.
  • Die Augsburger Puppenkiste konnte seine Zuschauer in Leipzig für sich gewinnen.
  • Staunende Gesichter blicken auf die Bühne des Leipziger Logistikzentrums.
  • Auf seiner Reise findet das Urmel fabelhafte Freunde.
  • Die Augsburger Puppenkiste begeistert Klein und Groß.
  • Die Augsburger Puppenkiste zieht seine Zuschauer mit viel Action in seinen Bann.
  • In Leipzig erlebt das Urmel stürmische Zeiten.
  • Das Urmel reist auf hoher See durch das Logistikzentrum Leipzig.
  • Die Augsburger Puppenkiste lässt die Puppen tanzen.
  • Standortleiter Dietmar Jüngling überreicht dem Förderverein TABALUGA Kinderheim e.V. eine Spende.
  • Die jungen Zuschauer warten gespannt auf die Fabelwesen aus Augsburg.
  • Gleich geht es los: die Augsburger Puppenkiste tritt im Logistikzentrum Leipzig auf.
  • Ein kleiner Rundgang für die kleinen Gäste in Leipzig.
  • Bevor sie das Urmel kennen lernen, dürfen sich die jungen Gäste im Logistikzentrum Leipzig umsehen.
  • Schnell noch ein Eis, schon kommt das Urmel ins Logistikzentrum in Leipzig.
  • Die Vorfreude steigt: das Urmel ist live im Logistikzentrum Leipzig.

Girls‘ & Boys‘ Day bei Amazon

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Der Girls' & Boys' Day im Logistikzentrum Leipzig.

Hinter der Rezeption sitzt ein Mann, eine Frau schraubt an der Maschine. Dieses Bild eines modernen Arbeitsplatzes, der sich nicht mit Stereotypen aufhält, vermittelte Amazon der nächsten Generation anlässlich des bundesweit stattfindenden Girls‘ & Boys‘ Days. Dafür lud das Unternehmen Schülerinnen und Schüler der fünften bis zehnten Klasse in die Amazon Logistikzentren in ganz Deutschland ein.

Im Logistikzentrum Leipzig geht es am Girls' & Boys' Day hoch hinaus.

Im Logistikzentrum Bad Hersfeld geht es am Girls‘ & Boys‘ Day hoch hinaus.

An den Standorten Rheinberg, Werne, Leipzig, Koblenz, Bad Hersfeld und Pforzheim begleiteten Töchter und Söhne gestern ihre Eltern zur Arbeit. Die 10- bis 16-Jährigen informierten sich über verschiedene Berufsmöglichkeiten bei dem Technologieunternehmen.

Marcel Pomberg (links) aus dem Logistikzentrum Werne erklärt der Schülerin Leyla seine Arbeit.

Marcel Pomberg (links) aus dem Logistikzentrum Werne erklärt der Schülerin Leyla seine Arbeit.

Während in Werne die Auszubildenden Rede und Antwort standen, wurden in Leipzig Berufe, die oft als „typisch“ Mann oder Frau wahrgenommen werden, präsentiert. Es wurde deutlich, dass dieses Stereotyp überholt ist. Deshalb schnupperten die Mädchen im Anschluss in die Bereiche Arbeitssicherheit, Elektronik, Mechatronik oder IT – Berufe, in denen Frauen oft unterrepräsentiert sind. Im Gegenzug lernten die Jungs die Herausforderungen an der Rezeption und im Personal- und Gesundheitswesen kennen.

Am Standort Rheinberg folgte auf die Theorie, erläutert von Standortleiter Karsten Frost, die Praxis: Die Jugendlichen konnten bei fünf Aufgaben, die zur Arbeit in einem Amazon Logistikzentrum gehören, ihre Kraft, Kreativität und Logik unter Beweis stellen. Neben dem Pakete verpacken, Kisten mit möglichst vielen Päckchen bestücken und Gewichte von Kisten erraten stand auch das Finden fehlerhaft platzierter Artikel auf dem Lehrplan. Bevor die Jugendlichen mit vielen neuen Eindrücken und Geschenken verabschiedet wurden, hatten sie noch die Gelegenheit, sich den Arbeitsplatz ihrer Eltern anzusehen.

  • Der Girls' & Boys' Day in Koblenz.
  • Hoch konzentrierte Geischter beim Girls' & Boys' Day in Koblenz.
  • Beim Girls' & Boys' Day in Koblenz darf jeder mitanpacken.
  • Girls' & Boys' Day im Logistikzentrum in Koblenz
  • Auch das Anheben muss gelernt sein: im Logistikzentrum Leipzig wird den Jugendlichen gezeigt, wie man den Körper beim Anheben schützt.
  • Verschiedene Produktformen lernen die Schüler und Schülerinnen im Logistikzentrum Leipzig richtig zu verpacken.
  • Im Logistikzentrum Leipzig dürfen die Schüler Produkte verpacken.
  • Die Mädchen erfahren in Leipzig mehr über die technische Seite des Logistikzentrums.
  • Im Logistikzentrum Leipzig lernen die Jungs etwas zum Thema Arbeitssicherheit.
  • Die Leipziger Schüler und Schülerinnen begutachten das Logistikzentrum von oben.
  • Die Schüler lernen unterschiedlichste Aufgaben im Logistikzentrum Leipzig kennen.
  • Der Girls' & Boys' Day im Logistikzentrum Leipzig.
  • Am Girls' & Boys' Day in Leipzig lassen diese Schülerinnen ihrer Kreativität freien Lauf.
  • Mit neuen Erfahrungen und ein paar Geschenken verabschieden sich die jungen Besucher vom Logistikzentrum Bad Hersfeld.
  • Hoch hinaus geht es auch für Calvin im Logistikzentrum Bad Hersfeld.
  • DIe beiden Schülerinnen aus Bad Hersfeld haben ihre Aufgaben erfolgreich gemeistert.
  • Michelle und Kamila sortieren Produkte in die Regale des Logistikzentrums Bad Hersfeld.
  • Beim Girls' & Boys' Day in Bad Hersfeld wird an- und eingepackt.
  • Die Schülerinnen und Schüler dürfen Produkte in der Abteilung "Stow" in die Regale des Logistikzentrums Bad Hersfeld sortieren.
  • Michelle übt sich im Logistikzentrum Bad Hersfeld am Handscanner.
  • Im Logistikzentrum Bad Hersfeld geht es am Girls' & Boys' Day hoch hinaus.
  • Karima hilft am Girls' & Boys' Day im Bereich "Pack" im Logistikzentrum Werne.
  • Marcel Pomberg (links) aus dem Logistikzentrum Werne erklärt der Schülerin Leyla seine Arbeit.
  • Frank Dockhorn aus dem Logistikzentrum Werne erklärt Jonah seine Tätigkeiten.
  • Amazons Ingenieur Jens Witte erklärt den Schülern diverse Abläufe im Logistikzentrum Werne.
  • Bereichsleiter Till Schwanenberg (links) zeigt den Schülern den Wareneingang des Logistikzentrums Werne.
  • Abwechslung vom Schulalltag: Danny hilft beim Packen.
  • Trainerin Nicole Siedler (rechts) gibt den jungen Besuchern Einblicke in Ausbildungen im Logistikzentrum Werne.
  • Mit Dominosteinen zeigen die Auszubildenden den jungen Besuchern verschiedene Aufgaben im Logistikzentrum Werne.
  • Die beiden Werner Schülerinnen Karima und Leyla testen, ob ihr Päckchen bruchsicher verpackt ist.

Der Osterhase besucht Amazon

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Hoodies Ostern 2017 BER3Der Countdown für den Osterhasen läuft: Am Sonntag gilt es für ihn, die Geschenke und Naschereien gut zu verstecken. Hilfe bekommt er von unseren Mitarbeitern in den Logistikzentren, die sich seit vielen Wochen um den Versand von Ostergeschenken kümmern und ihr Bestes geben, damit die Überraschungen rechtzeitig zu Ostern ankommen. Um ihnen Danke zu sagen, haben wir den Osterhasen bereits in dieser Woche in die Logistikzentren geschickt. Als Ostergeschenke für die Mitarbeiter gab es beispielsweise Amazon Hoodies, Reisekissen, Reiseadapter oder Regenschirme fürs unbeständige Aprilwetter.

Amazon wünscht allen ein frohes und erholsames Osterfest!

  • Nicole Aust bekommt ihr Ostergeschenk vom Standortleiter des Logistikzentrums Leipzig Dietmar Jüngling (v.l.n.r.) höchstpersönlich.
  • Lhoucine El Kharassi, Musa Zerkol, Tolga Mutlu und Savas Koeseoglu (v.l.n.r.) haben ihre Ostergeschenke dieses Jahr im Logistikzentrum Werne gefunden.
  • Im Logistikzentrum Werne verabschieden sich Svenja Berger, Felix Wagner, Anja Kurp und Pascal Werrn (v.l.n.r.) mit ihren neuen Reiseutensilien in den Urlaub.
  • Mitarbeiter Ali Sen aus dem Logistikzentrum Werne ist mit Nackenkissen und Reiseadapter für den Osterurlaub gewappnet.
  • Im Logistikzentrum Pforzheim freut sich Area Manager Cengiz Uenal über seine Ostergeschenke.
  • Im Logistikzentrum Pforzheim gibt es zu Ostern Schokolade, Kaffee To-Go Becher und Reisekissen
  • Im Logistikzentrum Pforzheim gibt es zum Schichtwechsel für alle Mitarbeiter Ostergeschenke.
  • Operations Managerin Sabine Apel schenkt Soner Calti (v.r.n.l.) aus dem Logistikzentrum Bad Hersfeld einen schokoladigen Osterhasen.
  • Viele goldene Schokohasen warten zum Schichtwechsel auf die Mitarbeiter vom Logistikzentrum Bad Hersfeld.
  • John Kamba testet sein Ostergeschenk im Logistikzentrum Graben.
  • Ton in Ton präsentiert Bijou Misindu Kikobo aus dem Logistikzentrum Graben seinen neuen Regenschirm.

Career Choice Tag in Leipzig: Viele Interessenten für Aus- und Weiterbildung

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Rene Zimmermann informiert sich am Stand der Reimertshofer Verkehrsschulen über Ausbildungen zum Berufskraftfahrer

Vor gut zweieinhalb Jahren hat Amazon „Career Choice“ eingeführt. Innerhalb des Programms fördern wir die Ausbildung unserer Mitarbeiter unabhängig davon, ob die Maßnahme einen Bezug zur Logistik hat. In Leipzig fand vor kurzem ein Informationstag für die Mitarbeiter unter dem Motto: „Nehmt Eure Karriere selbst in die Hand – Amazon Career Choice unterstützt Euch dabei!“ statt.

Für Aus- und Weiterbildungen im Rahmen von Career Choice übernimmt Amazon 95 Prozent der Kosten bis zu einer Obergrenze von insgesamt 8.000 Euro pro Mitarbeiter. Rund 90 Mitarbeiter nahmen nun die Gelegenheit wahr, sich vor Ort im Leipziger Logistikzentrum über die Möglichkeiten zu informieren. Mitarbeiter der verschiedenen Schichtzeiten hatten die Gelegenheit, mit Vertretern der Agentur für Arbeit, dem Zentrum für Aus- und Weiterbildung sowie der lokalen Verkehr-, Sprach- und Fernschulen über ihre Möglichkeiten im Rahmen von „Career Choice“ zu sprechen. Besonders die Ausbildungen zum Berufskraftfahrer und die Möglichkeit zur Probefahrt in LKWs und Bussen punkteten bei den Mitarbeitern.

Nadine Müller von der Fernschule ILS informiert über die Angebote ihres Instituts am Career Choice-Tag. Vom Aus- und Weiterbildungsprogramm bei Amazon ist sie beeindruckt. „Ich bin seit 14 Jahren in der Erwachsenenpädagogik tätig und bin noch nie einem Unternehmen begegnet, das eine solche Möglichkeit bietet“, erzählt die Ausstellerin.

Der 43-jährige Rene Jetting ist einer der Mitarbeiter, die sich für Career Choice interessieren:  „Ich finde es schön, dass man sich einfach mal informieren kann und eine große Anzahl von Kursen und Angeboten kennenlernt“, sagt er. Bis zur Rente seien es für ihn noch einige Jahre. Deshalb möchte Rene neue Arbeitserfahrungen sammeln.

Mehr Infos zu Career Choice gibt es hier.

 

Weltfrauentag: „Wir können das!“: Amazon Mitarbeiterinnen in sogenannten Männerberufen

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Ganz im Zeichen der Frau steht der 8. März. An diesem Tag wird weltweit der Internationale Frauentag gefeiert, der für mehr Gleichberechtigung für Frauen mahnen soll. An einigen Amazon Standorten  werden heute Rosen an die weibliche Belegschaft verteilt, um daran zu erinnern. Gleiche Bezahlung ist bei Amazon übrigens eine Selbstverständlichkeit. Und dass Frauen ebenfalls über Fähigkeiten verfügen, die man oft nur Männern zuschreibt, beweisen unsere Mitarbeiterinnen täglich. Wir haben mit vier von ihnen, die in sogenannten Männerberufen arbeiten, gesprochen. 

Julia Kovacs absolvierte Ende 2016 im Amazon Logistikzentrum Graben ihren Gabelstaplerführerschein.

Julia Kovacs absolvierte Ende 2016 im Amazon Logistikzentrum Graben ihren Gabelstaplerführerschein.

Eine Bürotätigkeit käme für Julia Kovacs nicht in Frage. „Ich bin eher der sportliche Typ. Ich brauche Bewegung und mag die Herausforderung“, sagt die 27-Jährige. Im September 2016 absolvierte sie im Amazon Logistikzentrum Graben den Gabelstaplerführerschein. „Wenn ich die Kollegen mit dem Stapler herumfahren sah, habe ich oft gesagt: Das möchte ich auch einmal machen“, erzählt die gebürtige Ungarin. Als das Logistikzentrum im Herbst letzten Jahres neue Gabelstaplerfahrer suchte, nutzte Julia ihre Chance und absolvierte den dazu nötigen Führerschein. „Da bot sich die Möglichkeit, etwas Neues zu lernen. Und ich wusste: Auch wenn ich eine Frau bin, ich kann das!“ Seitdem fährt Julia mit einem Gabelstapler die meterhohen Hochregale an, wenn sie dort gebraucht wird. „Darauf freue ich mich immer sehr. Das bringt noch mehr Abwechslung in meinen Arbeitsalltag. Die Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit und es fasziniert mich einfach, Stapler zu fahren.“

Sabrina Leder dirigiert die LKWs

Sabrina Leder arbeitet als Truck und Yard Managerin.

Die richtige Entscheidung hat auch Sabrina Leder getroffen, obwohl sie am Anfang ihre Zweifel hatte. Die 32-Jährige ließ sich im August 2016 zur Truck und Yard Managerin weiterbilden und managt das An- und Abfahren sowie das Beladen der LKWs. „Der Anfang war etwas holprig. Um ehrlich zu sein, wollte ich schon hinwerfen“, gesteht Sabrina. „In diesem Beruf ist kein Tag wie der andere. Nichts ist gewöhnlich. Man muss sehr flexibel sein. Das war am Anfang ein bisschen viel.“ Ihr Chef und ihre männlichen Kollegen hätten sie sehr ermutigt, nicht aufzugeben. Heute bewältigt sie die Aufgaben mit viel Routine und meist ohne Hilfe des „starken Geschlechts“. Ausnahme:  Wenn die Brücken im Winter zugefroren sind. „Ich habe nicht die Kraft, sie alleine aufzubekommen. Da müssen die Kollegen dann schon mal helfen und das tun sie auch gerne. Ansonsten bin ich der Meinung, dass Frauen und Männer dasselbe leisten können.“ Das würde Sabrinas Sohn sofort unterschreiben. Der sei sehr stolz darauf, dass seine Mama mit LKWs zu tun hat, erzählt sie.

Technik-Frau Mareike Dresemann

Mareike Dresemann ist die einzige Frau in der Technikabteilung im Logistikzentrum Graben.

Mareike Dresemann ist die einzige Frau in der Technikabteilung im Logistikzentrum Werne.

„Es könnten ruhig mehr Frauen sein, die in Männerberufen arbeiten“, findet Mareike Dresemann. Sie ist Elektronikerin für Betriebstechnik und arbeitet seit eineinhalb Jahren im Amazon Logistikzentrum Werne. In Mathematik war sie immer eine der Besten, in der Realschule wählte sie als viertes Prüfungsfach Physik. „Ich war die einzige Frau in dem Kurs.“ Daran hat sich bis heute nicht viel geändert. Auch im Logistikzentrum Werne ist Mareike die einzige Frau in der Technik-Abteilung. „Das hat den Vorteil, dass sich alle meinen Namen merken können“, lacht die 25-Jährige. Dabei sei es nicht immer einfach gewesen. „Es dauert lange, bis man sich als Frau in so einem Beruf bewiesen hat. Die Kollegen reagieren erst einmal skeptisch, wenn da eine weibliche Kollegin kommt und den Schraubenschlüssel in die Hand nimmt.“ Ihre Chefs hätten ihr in dieser Zeit sehr den Rücken gestärkt, sagt sie. Eine weitere Herausforderung: „Man muss sich ein dickeres Fell zulegen, denn die männlichen Kollegen sprechen offen aus, wenn etwas nicht passt. Dafür ist der Umgang mit ihnen sehr unkompliziert. Denn einmal ausgesprochen, sind Differenzen aus der Welt geschafft.“

Iris Jäger kümmert sich um die Serverwartung und -optimierung

Dass Frauen eher selten in Männerberufen tätig sind, weiß auch Iris Jäger. Die 34-jährige Fachinformatikerin mit Fachrichtung Systemintegration ist die einzige Frau im Support (IT & Technik) des Amazon Logistikzentrums Graben. 2011 fing Iris dort als IT Support Technician an. In dieser Funktion war sie zuständig für die Behebung von Hardware- und Software-Problemen. Mittlerweile ist sie zum IT Support Engineer aufgestiegen und überwacht, wartet und optimiert auch die Server des Logistikzentrums. „Schon in der Schule war ich eher technisch interessiert. Also machte ich mein Fachabitur in Technik. Dazu gehört zum Beispiel Technisches Zeichnen, Elektrotechnik und Informatik“, erzählt Iris. Nach einer Ausbildung zur Staatlich geprüften Assistentin für Automatisierungs- und Computertechnik ließ sie sich zur Fachinformatikerin weiterbilden. An der Berufsschule war die selbstbewusste Frau in ihrem Jahrgang allein unter Männern. Den Internationalen Frauentag findet Iris wichtig. „Bei Veranstaltungen wie dem Girls’ Day merkt man, dass bei den jungen Mädchen durchaus Interesse an technischen oder körperlich anspruchsvolleren Berufen vorhanden ist. Sie haben aber auch sehr viele Berührungsängste. Diese müssen aufgelöst werden, denn egal ob Mann oder Frau: Wenn man sich für etwas interessiert, dann geht man darin auf.“

  • Mitarbeiterinnen bekommen in Brieselang eine Blume
  • Die Männer von Brieselang feiern den Internationalen Frauentag
  • Brieselanger FC feiert heute den Internationalen Frauentag
  • Brieselanger FC feiert den Internationalen Frauentag
  • Zum Schichtwechsel werden die Frauen in Brieselang mit Blumen überrascht
  • Zum Internationalen Frauentag gibt es in Brieselang Blumen
  • In Brieselang beschenken Männer die weiblichen Kollegen
  • Für jede Mitarbeiterin aus Brieselang gibt es eine Blume
  • Zum Schichtwechsel werden in Brieselang Blumen verteilt
  • Zum Internationalen Frauentag gibt es in Brieselang eine Blume
  • Tobias Wachowski freut sich, Blumen zum Internationalen Frauentag zu verteilen
  • Leipziger Männer verteilen Blumen
  • Es warten bunte Blumen auf die Frauen in Leipzig
  • Sabrina Leder bei der Arbeit mit dem Truck.
  • Sabrina Leder arbeitet als Truck und Yard Managerin.
  • Julia Kovacs absolvierte Ende 2016 im Amazon Logistikzentrum Graben ihren Gabelstaplerführerschein
  • Julia Kovacs absolvierte Ende 2016 im Amazon Logistikzentrum Graben ihren Gabelstaplerführerschein.
  • Mareike Dresemann ist die einzige Frau in der Technikabteilung im Logistikzentrum Werne.

Helau! und Alaaf! mit Kostümen, Krapfen, Berlinern und Pfannkuchen

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… Cowboys mit geschmückten Peccis …
„Work hard, have fun“ (arbeite hart und hab‘ Spaß) lautet das Motto bei Amazon. Dass beides möglich ist, zeigt sich besonders in den närrischen Tagen, in denen auch Clowns, Cowboys und Piratinnen die Logisitkzentren bevölkern. Kostümwettbewerbe, Luftschlangen und der Duft von feinem Hefegebäck sorgen für die Faschings-, Fastnachts- oder Karnevalsstimmung.

Wir erinnern uns: Am 11.11. um 11:11 Uhr begannen offiziell die närrischen Zeiten. Im Amazon Logistikzentrum im brandenburgischen Brieselang wurden sie mit „Pfannkuchen“ für die Mitarbeiter eröffnet. Unsere Kollegen verstehen darunter aber nicht die flachen Eierfladen aus der Pfanne, sondern das andernorts als „Krapfen“ oder „Berliner“ bekannte Hefegebäck. Um die babylonische Sprachverwirrung voranzutreiben: Bei Amazon in Koblenz gab es am Rosenmontag Berliner. Wie uns Kollegen berichteten, erfreuten sie sich großer Beliebtheit bei Cowboys, Clowns und auch der einen oder anderen Piratin. „Es macht großen Spaß verkleidet zu arbeiten. Bei uns in Koblenz kommen die Mitarbeiter sehr gerne verkleidet zum Arbeiten“, erzählt Andrzej Plewko. Beim alljährlichen Kostümwettbwerb wurden die drei besten Verkleidungsideen und ihre Umsetzungen mit Gutscheinen und Sachpreisen prämiert. Süßes gab es auch in Leipzig, dort wurden ganz traditionell „Kamelle“, Bonbons aus Karamell, aber auch andere Süßigkeiten verteilt.

In der Karnevalshochburg in Rheinberg herrscht bereits seit der Weiberfastnacht am Donnerstag Hochstimmung, und zwar mit einem Kostümwettbewerb, der am Rosenmontag sogar noch einmal wiederholt wurde. Die ersten und zweiten Gewinner durften sich jeweils über einen Kindle freuen. Am Bad Hersfelder Standort FRA1 gab es neben „Berliner für alle“ auch eine Fotowand, vor der sich die Mitarbeiter mit einer närrischen Kopfbedeckung ablichten ließen. Die Polaroids gab es direkt zum Mitnehmen. Jede Menge schöne Erinnerungen, um die acht Monate zu überbrücken bis es im November wieder heißt „Alaaf!“ und „Helau!“. In Koblenz ist man dahingehend tolerant. Auch wenn man hier eigentlich „Helau!“ sagt, wird den vielen Kollegen aus Bonn und Umgebung zuliebe auch „Alaaf!“ akzeptiert.

  • Jecken im Logistikzentrum Leipzig.
  • In Brieselang freuten sich Markus Mueller, Andreas Ebel und Mirko Werder (v.l.n.r.) bereits Anfang November über Berliner.
  • Karneval im Logistikzentrum in Koblenz: Berliner am Rosenmontag …
  • … die geschmückte Rezeption…
  • … farbenfrohe Kostüme …
  • … Flower Power …
  • … Cowboys mit geschmückten Peccis …
  • … und auf roten Pferden.
  • „Sträfling“ Andrzej Plewko beim Picken.
  • „Rosenmontag ist eine super Gelegenheit, seine jeckische Seite zu zeigen“, sagt Amazon Koblenz Mitarbeiterin Elke Löhr.
  • Für den Kostümwettbewerb ließen sich die Koblenzer einiges einfallen: Ob als „Verrückte Ärztin“ …
  • … „Engel unter Palmen“ …
  • … „Zebra“ …
  • oder als „Stitch“ von „Lilo & Stitch“.
  • Impressionen vom Rosenmontag in Leipzig.
  • Auch im Leipziger Logistikzentrum kamen viele Kollegen kostümiert zur Arbeit.
  • Karneval auf dem Shopfloor in Leipzig.
  • Auch die Rheinberger waren kreativ, wie dieser „Zombie“ und seine Kollegen zeigen.

Kooperation mit der Leipziger Tafel: „Amazon ist unverzichtbar“

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(von li nach re): Daniel John, Roman Lampka (beide Amazon), Uwe Geyer (Leipziger Tafel), Dr. Werner Wehmer (Vorstandsvorsitzender der Tafel), Christian Steinert, Christian Kirmse, Ronald Schneider (alle Amazon)

(von li nach re): Daniel John, Roman Lampka (beide Amazon), Uwe Geyer (Leipziger Tafel), Dr. Werner Wehmer (Vorstandsvorsitzender der Tafel), Christian Steinert, Christian Kirmse, Ronald Schneider (alle Amazon)

Seit mehr als 20 Jahren gibt es die Leipziger Tafel, seit rund zehn Jahren unterhält die Hilfsorganisation eine Kooperation mit dem Amazon Logistikzentrum in Leipzig. Die Produkte von Amazon helfen, monatlich rund 13.000 Bedürftige in und um Leipzig zu versorgen.

Es war einer der Anrufe, wie ihn Dr. Werner Wehmer, Vorstandsvorsitzender der Leipziger Tafel, häufig in den letzten Jahren bekam: „Wir haben ein paar Paletten an Waren für euch. Wollt ihr sie abholen?“ – Die Anrufer: Rolf Kroker oder Christian Steinert vom Leipziger Amazon Logistikstandort, die sich dort um die Lieferungen an die Tafel kümmern.

Seit rund zehn Jahren arbeitet das sächsische Logistikzentrum mit der dortigen Tafel zusammen. Von Marmeladen, Babymilchpulver, Kaffeesahne, Süßigkeiten, Knabbereien, Nudeln, Essig, Öl, Tee und Kaffee bis zu Getränken reicht das Spektrum. „Wir liefern ausschließlich Waren, die noch einwandfrei sind, die aber aus verschiedenen Gründen nicht mehr angeboten werden“, sagt Christian Steinert: „Beispielsweise, wenn die Lebensmittel kurz vor dem Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums sind.“

Tafel Leipzig PalettenFür den Chef der Leipziger Tafel sind die Produkte mittlerweile unverzichtbar: „Amazon spendet an uns Lebensmittel in einer Breite und Vielfalt, die wir sonst nicht erhalten“, sagt Werner Wehmer: „Für uns ist das fast wie Weihnachten, wenn wir entdecken, was in den Paketen ist, und bei unseren Abnehmern ist diese Abwechslung sehr willlkommen.“

Täglich sind fünf Kühltransporter der Leipziger Tafel unterwegs, um von den verschiedenen Supermärkten und Bäckereien in und um Leipzig Lebensmittel abzuholen. Manchmal führen die Fahrten auch bis nach Hannover und Bayreuth, um benötigte Produkte, die im Leipziger Einzugsgebiet nicht verfügbar waren, zu erhalten. „Das müssen wir mitunter in Kauf nehmen, um einen ordentlichen Bestand zu haben“, erklärt Wehmer, der seit zehn Jahren die Geschicke der örtlichen Tafel leitet.

Rund 156.000 Menschen versorgt die Tafeln jährlich. Sieben Ausgabestellen stehen dafür zur Verfügung.  Die Berechtigung zum Bezug der Lebensmittel bzw. für warme Mahlzeiten, die in der Leipziger Tafel-Zentrale täglich frisch zubereitet werden, erhalten nur Bedürftige, die über entsprechende Sozialbescheide verfügen. 80 bis 90 meist ehrenamtliche Mitarbeiter helfen, damit die Waren dort ankommen, wo sie benötigt werden.

Vor einigen Wochen hatten sich die Mitarbeiter einer zusätzlichen Aufgabe gewidmet und eine Weihnachtsfeier für 450 bis 500 bedürftige Kinder und deren Familien organisiert: „Das ist bei uns mittlerweile eine Tradition, die wir seit zehn Jahren machen. Wir haben Listen mit den Wunschzetteln der Kinder erstellt und die Geschenke besorgt, jedes Kind erhielt ein Geschenk im Wert von bis zu 15 Euro. Darüber hinaus gab es Puppentheater und sogar eine Würstchenbude“, erinnert sich Werner Wehmer. Eine Überraschung für alle sei der Besuch von Christian Steinert von Amazon Leipzig gewesen: „Er kam mit einem riesigen Sack voller Schoko-Weihnachtskalender, Taschen, Rucksäcken und vielem mehr. Unser Gäste fanden das toll!“

Amazon gemeinsam: Hier unterstützen unsere Logistikzentren sozial

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Die Kinder des Johanneskindergartens freuen sich zusammen mit Manuela Reiß und Kindergartenleiterin Claudia Kreiser über die Spende von Mama Manuelas Arbeitgeber Amazon (v. l. n. r.)

Die Kinder des Johanneskindergartens freuen sich zusammen mit Manuela Reiß und Kindergartenleiterin Claudia Kreiser über die Spende von Mama Manuelas Arbeitgeber Amazon (v. l. n. r.)

Bummeln auf dem Weihnachtsmarkt, Plätzchenbacken und Familientreffen – Für viele ist der Advent die schönste Zeit des Jahres. Gerade in den Wochen vor Weihnachten möchten zahlreiche Menschen etwas zurückgeben. Die Initiative „Amazon Smile“ ermöglicht es Kunden 0,5 Prozent der Kaufsummen an wohltätige Organisationen zu spenden. Auch die Amazon Mitarbeiter engagieren sich sozial, aber nicht nur im Advent. Unter dem Motto „Amazon gemeinsam“ unterstützen die Logistikzentren ganzjährig eine Bandbreite an lokalen Institutionen. Hier stellen wir einige der Projekte vor.

„Meine Tochter arbeitet für die Lebenshilfe und hat mich auf die Idee gebracht, den Verein für unser Programm ‚Amazon gemeinsam‘ vorzuschlagen“, erzählt Manuel Post, Mitarbeiter bei Amazon in Rheinberg. Eine Idee, die bei seinen Kollegen viel Zuspruch fand. Das Logistikzentrum in Rheinberg spendete daraufhin Küchengeräte für eine Wohngruppe des Vereins, in der körperlich und geistig Beeinträchtigte zusammenleben. Im Wohnheim Xanten stehen zwei Küchen zur Verfügung, um gemeinsam zu kochen und zu essen.

Unterstützung für Mensch und Tier

Die Leipziger Amazon Mitarbeiterin Katja Thiele (rechts) überreichte die Spende an Tierheimleiterin Uschi Zirkenbach.

Katja Thiele (rechts) von Amazon aus Leipzig überreichte die Spende an Tierheimleiterin Uschi Zirkenbach.

Der Haus Leben e. V. bietet an seinen Standorten in Leipzig und Delitzsch psychoonkologischen Beratung, Information sowie Therapieangebote für Krebspatienten und deren Angehörige. Das Logistikzentrum Leipzig spendete den ersehnten Geschirrspüler und Kaffeeautomat an die Einrichtung. Neben dem Haus Leben e. V. unterstützte Amazon Leipzig auch das Tierheim Wurzen mit dem Erlös einer Eisverkaufsaktion.

Finanzspritze für die Kleinsten

Eine Geldspende an das Montessori-Kinderhaus Lissabonallee Zehlendorf gab es vom Logistikzentrum Brieselang. In der Kindertagesstätte werden etwa 120 Kinder im Alter von zwei Jahren bis zum Schuleintritt in altersgemischten Gruppen betreut.

Bausteine für den Kindergarten: Jetzt kann gebaut werden

Amazon Mitarbeitern Manuela Zuschke hat den Kindergarten ihrer Tochter für eine Spende an ihrem Standort Graben vorgeschlagen und diese auch selbst übergeben. „Die Kinder haben sich sehr über unsere Spielsteine gefreut und auch gleich damit losgebaut“, erzählt sie von ihrem Besuch im Johanneskindergarten in Königsbrunn.

Amazon Bad Hersfeld spendet an junge Sportler aus der Region

In Bad Hersfeld konnten sich gemeinnützige lokale Organisationen für das Spendenprogramm „Amazon gemeinsam“ des dortigen Logistikzentrums „FRA3“ bewerben. Ausgewählt für eine Spende wurden fünf Organisationen:  Die Handball-E-Jugend vom HSG Eitra-Oberhaun überzeugte mit ihrem eingereichten Plakat. Die  Jugendgarde des Schützenvereines Meckbach freute sich ebenfalls über eine Geldspende, die postwendend in neue Kostüme für die 11- bis 17-jährigen Gardemädchen investiert wurde. Die weiteren Gewinner waren das Familienzentrum für krebskranke Kinder Gießen e.V., das AWO Kinderhaus Creuzburg und die Kindertagesstätte Dietlas. Das benachbarte Logistikzentrum  „FRA1“, dem zweiten und älteren Logistikzentrum in Bad Hersfeld, unterstützte bereits zum zweiten Mal das internationale Judo-Turnier „Adler Cup“ in Frankfurt mit Sachpreisen für die Tombola.

Der 1. Vorsitzende Willi Schröder sowie Berenice Luja, Nicole Todt und Saskia Küchenmeister (v.l.n.r.) vom Logistikzentrum in Bad Hersfeld bei der Spendenübergabe an die Gardemädchen.

Der 1. Vorsitzende Willi Schröder sowie Berenice Luja, Nicole Todt und Saskia Küchenmeister (v.l.n.r.) vom Logistikzentrum in Bad Hersfeld bei der Spendenübergabe an die Gardemädchen.

Tombola-Spende für den guten Zweck

Amazon Rheinberg spendete Kindles für die Tombola der Benefizveranstaltung „Vennikel lacht und staunt“. Die Erlöse aus der Veranstaltung gingen zu jeweils 50 Prozent an die DKMS – Wir besiegen Blutkrebs und Gänseblümchen-NRW e. V. – einen Verein zur Unterstützung krebskranker Kinder.

Breitgefächertes Engagement in Pforzheim

Der Standort Pforzheim unterstützt eine ganze Reihe von Einrichtungen in der Region, etwa die Familienzentren Nord und Ost, den Stadtjugendring, die Tafel Pforzheim oder das Soziale Hilfswerk Pforzheim. „Unser Angebot reicht von Hausaufgabenbetreuung über Jobpatenschaften, Elterncafé, Krabbelgruppen, Unterstützungsangebote im Bereich Früher Hilfen, offene Angebote für Kinder und Ferienprogramme bis hin zu Kursen zur Integration von Migranten zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben“, erzählt Petra Patotschka von ihrer Arbeit als Leiterin des Familienzentrums Nord. Ihr Haus freute sich über gespendete Wasserfarbkästen von Amazon.

 

  • Bei der Spendenübergabe: Amazon Mitarbeiterin Ute Schreiber, Andreas Habicht und Michaela Bax vom Verein Haus Leben e.V. sowie Christian Steinert, Senior Operations Manager am Standort Leipzig. (v.l.n.r.)
  • Die Handballjungs, ihr Trainer Dirk Noll (links), Finanzvorstand Thomas Bodenbender sowie Berenice Luja und Nicole Todt (rechts) von Amazon Bad Hersfeld bei der Spendenübergabe.
  • Bauchredner und Initiator von „Vennikel lacht und staunt“, Andreas Minz (Zweiter von rechts), bei der Spendenübergabe mit Nina Schages, Jörg Schüring und Zoran Solarov (v.l.n.r.) von Amazon.
  • Die Leipziger Amazon Mitarbeiterin Katja Thiele (rechts) überreichte die Spende an Tierheimleiterin Uschi Zirkenbach.
  • Leiterin Petra Patotschka mit Kindern des Familienzentrums und dem Pforzheimer Amazon Betriebsrat Eugen Schaaf bei der Spendenübergabe.
  • Die Kinder des Johanneskindergartens freuen sich zusammen mit Manuela Reiß und Kindergartenleiterin Claudia Kreiser über die Spende von Mama Manuelas Arbeitgeber Amazon (v. l. n. r.)
  • Der 1. Vorsitzende Willi Schröder sowie Berenice Luja, Nicole Todt und Saskia Küchenmeister (v.l.n.r.) vom Logistikzentrum in Bad Hersfeld bei der Spendenübergabe an die Gardemädchen.
  • Manuel Post (rechts) und Betriebsratsmitglied Selim Tasci (Zweiter von rechts) überreichten die Sachspenden an die Bewohner des Wohnheims Xanten.
  • Die Leiterin des Kinderhauses Karin Bedau freute sich über den Spendenscheck aus den Händen von Stephan Schäfer von Amazon Brieselang.

24 h bei Amazon: Sven Krüger aus Leipzig

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Sven Krüger ist keiner, der sich in den Vordergrund drängt. Der 48-Jährige arbeitet seit vier Jahren bei Amazon in Leipzig. Seine Kollegen schätzen seine hilfsbereite und bescheidene Art. Er arbeitet gerne dort. Aus diesem Grund hat er in diesem Jahr an einem Aufruf für „Hier bin ich richtig“ (wir berichten hier darüber) teilgenommen und seine persönliche Geschichte niedergeschrieben. Nun erzählt er sie im Video „24 h @ Amazon“, in dem Mitarbeiter aus den unterschiedlichsten Bereichen ihre Arbeit vorstellen.

Sven-Krüger_140Sven hält sich selbst für keinen großen Redner. Aber wenn er erzählt, dann tut er das sehr anschaulich. 26 Jahre lang hat Sven als Maurer gearbeitet und mit viel Liebe zum Job an der Restaurierung historischer Gebäude in Leipzig mitgewirkt. „Irgendwann wollte ich dann nicht mehr“, sagt er. Die körperliche Belastung sei zu groß geworden: „Dazu kam die ständige Unsicherheit, wie es weitergeht und wann der nächste Job und das nächste Geld kommt. Das war für mich nicht mehr tragbar.“

Bei Amazon in Leipzig arbeitet er als sogenannter Picker und ist verantwortlich dafür, die bestellten Artikel herauszusuchen. „Für uns ist die Kundenzufriedenheit das oberste Gebot“, sagt Sven, der gerne zu Fuß unterwegs ist, wenn er nicht gerade mit dem Gabelstapler Bestellungen transportiert. Die vielen neuen Freundschaften in den vergangenen Jahren mit Kollegen hätten ihn persönlich sehr gestärkt: „Meine Freunde hier im Logistikzentrum kommen aus Lettland, Kasachstan, Ungarn oder Sierra Leone“, verrät er im Video. „Das ist wirklich etwas Besonderes hier. Die Kollegen haben immer ein Lächeln im Gesicht, und bei Problemen wird spontan geholfen.“ Was ihm bei Amazon gefällt, drückt er so aus: „Ich bin vielleicht nur ein kleines Rad, aber doch Teil von Amazon. Und das gefällt mir.“