Koblenz

Helau! und Alaaf! mit Kostümen, Krapfen, Berlinern und Pfannkuchen

,

… Cowboys mit geschmückten Peccis …
„Work hard, have fun“ (arbeite hart und hab‘ Spaß) lautet das Motto bei Amazon. Dass beides möglich ist, zeigt sich besonders in den närrischen Tagen, in denen auch Clowns, Cowboys und Piratinnen die Logisitkzentren bevölkern. Kostümwettbewerbe, Luftschlangen und der Duft von feinem Hefegebäck sorgen für die Faschings-, Fastnachts- oder Karnevalsstimmung.

Wir erinnern uns: Am 11.11. um 11:11 Uhr begannen offiziell die närrischen Zeiten. Im Amazon Logistikzentrum im brandenburgischen Brieselang wurden sie mit „Pfannkuchen“ für die Mitarbeiter eröffnet. Unsere Kollegen verstehen darunter aber nicht die flachen Eierfladen aus der Pfanne, sondern das andernorts als „Krapfen“ oder „Berliner“ bekannte Hefegebäck. Um die babylonische Sprachverwirrung voranzutreiben: Bei Amazon in Koblenz gab es am Rosenmontag Berliner. Wie uns Kollegen berichteten, erfreuten sie sich großer Beliebtheit bei Cowboys, Clowns und auch der einen oder anderen Piratin. „Es macht großen Spaß verkleidet zu arbeiten. Bei uns in Koblenz kommen die Mitarbeiter sehr gerne verkleidet zum Arbeiten“, erzählt Andrzej Plewko. Beim alljährlichen Kostümwettbwerb wurden die drei besten Verkleidungsideen und ihre Umsetzungen mit Gutscheinen und Sachpreisen prämiert. Süßes gab es auch in Leipzig, dort wurden ganz traditionell „Kamelle“, Bonbons aus Karamell, aber auch andere Süßigkeiten verteilt.

In der Karnevalshochburg in Rheinberg herrscht bereits seit der Weiberfastnacht am Donnerstag Hochstimmung, und zwar mit einem Kostümwettbewerb, der am Rosenmontag sogar noch einmal wiederholt wurde. Die ersten und zweiten Gewinner durften sich jeweils über einen Kindle freuen. Am Bad Hersfelder Standort FRA1 gab es neben „Berliner für alle“ auch eine Fotowand, vor der sich die Mitarbeiter mit einer närrischen Kopfbedeckung ablichten ließen. Die Polaroids gab es direkt zum Mitnehmen. Jede Menge schöne Erinnerungen, um die acht Monate zu überbrücken bis es im November wieder heißt „Alaaf!“ und „Helau!“. In Koblenz ist man dahingehend tolerant. Auch wenn man hier eigentlich „Helau!“ sagt, wird den vielen Kollegen aus Bonn und Umgebung zuliebe auch „Alaaf!“ akzeptiert.

  • Jecken im Logistikzentrum Leipzig.
  • In Brieselang freuten sich Markus Mueller, Andreas Ebel und Mirko Werder (v.l.n.r.) bereits Anfang November über Berliner.
  • Karneval im Logistikzentrum in Koblenz: Berliner am Rosenmontag …
  • … die geschmückte Rezeption…
  • … farbenfrohe Kostüme …
  • … Flower Power …
  • … Cowboys mit geschmückten Peccis …
  • … und auf roten Pferden.
  • „Sträfling“ Andrzej Plewko beim Picken.
  • „Rosenmontag ist eine super Gelegenheit, seine jeckische Seite zu zeigen“, sagt Amazon Koblenz Mitarbeiterin Elke Löhr.
  • Für den Kostümwettbewerb ließen sich die Koblenzer einiges einfallen: Ob als „Verrückte Ärztin“ …
  • … „Engel unter Palmen“ …
  • … „Zebra“ …
  • oder als „Stitch“ von „Lilo & Stitch“.
  • Impressionen vom Rosenmontag in Leipzig.
  • Auch im Leipziger Logistikzentrum kamen viele Kollegen kostümiert zur Arbeit.
  • Karneval auf dem Shopfloor in Leipzig.
  • Auch die Rheinberger waren kreativ, wie dieser „Zombie“ und seine Kollegen zeigen.

Valentinstag: Durch die Arbeit kam die Liebe

,

Kein anderes Datum im Jahr steht in ähnlicher Weise für Liebe und Romantik wie der Valentinstag am 14. Februar. Laut einer forsa-Studie spielt der Arbeitsplatz eine nicht unerhebliche Rolle bei der Partnerwahl: Jeder Fünfte hat sich danach schon am Arbeitsplatz verliebt. Wir haben nachgerechnet: Theoretisch wurden 2.400 unserer knapp 12.000 Mitarbeiter am Arbeitsplatz bereits vom Pfeil des Amor getroffen. Vier Paare, die sich bei Amazon kennen und lieben gelernt haben, stellen wir zum heutigen Valentinstag vor. 

Aline und Sebastian lernten sich im Logistikzentrum in Brieselang kennen und freuen sich auf ihr erstes gemeinsames Kind.

Brieselang: Aline und Sebastian lernten sich im Logistikzentrum kennen und freuen sich auf ihr erstes gemeinsames Kind.

„Unser Valentinstagsgeschenk ist unterwegs“, sagt Aline Bahlcke. Vor Kurzem haben die gelernte Einzelhandelskauffrau und ihr Freund Sebastian Gimmel erfahren, dass sie im Herbst Eltern werden. Kennengelernt hat sich das Paar, als die 34-Jährige im Sommer 2014 im Logistikzentrum in Brieselang eine neue Stelle antrat. Die beiden arbeiteten nicht direkt zusammen, aber bei gemeinsamen Unternehmungen mit den Kollegen „knisterte es von Anfang an“, erzählt Aline, wie es zu ihrem Spitznamen „Traumpaar der Halle 5“ kam. „Als ich im September 2014 die Abteilung wechselte, hat sich die ganze Truppe von Stow [Wareneinlagerung] trotzdem weiterhin getroffen. Aline war oft dabei, wir haben ständig rumgealbert und waren einfach auf einer Wellenlänge“, erinnert sich Sebastian an die Anfänge ihrer Liebe.

Rheinberg: Gemeinsam zur Schicht

Andrea und Manfred verbringen jede Schicht gemeinsam. Sie sind bei Amazon in Rheinberg für die Verpackung der Waren zuständig.

Andrea und Manfred verbringen jede Schicht gemeinsam. Sie sind bei Amazon in Rheinberg für die Verpackung der Waren zuständig.

Andrea und Manfred Mierwald sind in Rheinberg vom ersten Tag an dabei. Die beiden fuhren täglich mit dem gleichen Bus zum Logistikzentrum. Der 51-Jährige fand die gelernte Lebensmittelfachverkäuferin „sofort sympathisch“ und wollte durch Augenzwinkern auf sich aufmerksam machen. Seine Flirtversuche kamen jedoch zunächst nicht an. „Ich hab ihn gefragt, ob er was am Auge hat“, lacht Andrea. Das Eis war schnell gebrochen und etwa ein Jahr später feierten die beiden Hochzeit – als erstes Pärchen des Standortes. Die beiden verbringen jede Schicht gemeinsam. Zu ihren Aufgaben gehört es, die Waren für den Versand vorzubereiten. Für die 50-Jährige ist Sorgfalt dabei sehr wichtig: „Ich verpacke Artikel immer so wie ich sie auch selbst bekommen wollen würde.“ Dabei ist Amazon – das „positiv irre Unternehmen“, wie Manfred es bezeichnet – für das Paar auch ein bisschen Familie. Andrea teilt mit jüngeren Kolleginnen ihre Erziehungserfahrung – sie hat einen 24-jährigen Sohn aus erster Ehe – und tauscht Koch- und Backrezepte aus.

Koblenz: Am Nikolaustag kam der Nachwuchs

Aileen und Steven arbeiten beide im Logistikzentrum in Koblenz und sind seit Ende 2015 ein Paar.

Aileen und Steven arbeiten beide im Logistikzentrum in Koblenz und sind seit Ende 2015 ein Paar.

Eigentlich hatte Aileen Nusskern nur Lust auf ein bisschen Nutella, als sie in die Mitarbeiterküche ging. Als sie bemerkte, dass dort nur ein leeres Glas steht, war ihr die Enttäuschung förmlich ins Gesicht geschrieben. Steven Landgrebe, der die Szene beobachtete, musste über den ernüchterten Gesichtsausdruck der 24-Jährigen schmunzeln. Die beiden kamen ins Gespräch, und im Laufe der Zeit führte eines zum anderen. Am Nikolaustag 2016 kam schließlich Tochter Sofia zur Welt. Nach zwei Monaten gemeinsamer Elternzeit kehrt Steven nun ins Logistikzentrum in Koblenz zurück, Aileen bleibt noch zehn weitere Monate zu Hause. Beruflich teilen die beiden sich zwar immer noch eine Küche, darüber hinaus „versuchen wir Berufliches und Privates aber strikt zu trennen“, erzählt der 28-Jährige. „Wir laufen uns im Logistikzentrum zwar immer mal wieder über den Weg, haben aber nie zusammen gearbeitet.“

Bad Hersfeld: Bewerbung mit Folgen

Andrea und Stefan lernten sich 2011 bei einem Recruiting Event in Frankfurt kennen.

Andrea und Stefan lernten sich 2011 bei einem Bewerbertag in Frankfurt kennen.

Vor dem ersten Gespräch mit seiner späteren Frau war Stefan Zaiser sehr nervös. Schließlich ging es um seine berufliche Zukunft. Andrea Zaiser-Schmitz interviewte ihn im Bewerbungsgespräch für eine Stelle als Abteilungsleiter in Bad Hersfeld. Der gebürtige Österreicher bekam den Job und arbeitete eng mit der 41-Jährigen zusammen. Kurz nach der Einladung zu ihrer Einweihungsparty wurden die beiden ein Paar. Mittlerweile leben sie in Berlin und arbeiten am Standort Brieselang. Im Mai 2015 kam Tochter Pia Sophie zur Welt. Um die Betreuung der Kleinen kümmern sie sich gemeinsam. „Unsere Tochter geht in die Kita. Da wir unsere Arbeitszeiten flexibel gestalten können, kann sie einer hinbringen und der andere abholen. So lassen sich Beruf und Familie gut vereinbaren“, erzählt der frühere Offizier. Vier Monate nach der Geburt läuteten die Hochzeitsglocken. „Ich hatte mir zwar immer vorgenommen mich niemals in eine Kollegin zu verlieben, aber mittlerweile weiß ich, dass man seine Prinzipien ab und zu auch mal über Bord werfen muss“, lacht der 43-Jährige.

Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil: „Technisierung als Chance begreifen“

,

Die CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil besuchte gemeinsam mit Vorstandsmitgliedern der CDU-Stadtverbände aus Andernach und Mayen das Amazon Logistikzentrum Koblenz. Dabei interessierte sich die Gruppe neben den Arbeitsmarktperspektiven auch für Industrie 4.0 sowie die Chancen des Internets für den Einzelhandel.

Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil (Fünfte von links) besuchte gemeinsam mit Kommunalpolitikern aus Andernach und Mayen den Amazon Standort Koblenz.

Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil (fünfte von links) besuchte gemeinsam mit Kommunalpolitikern aus Andernach und Mayen den Amazon Standort Koblenz.

1.900 Arbeitsplätze wurden seit der Eröffnung im Jahr 2012 bei Amazon in Koblenz geschaffen. Mit Strandortleiter Nikolai Lisac und Gunnar Bender, Director Public Policy für Amazon in Deutschland, Österreich und der Schweiz, tauschten sich die Besucher unter anderem über das Wachstum von Amazon in Deutschland und die Perspektiven von Industrie 4.0 aus. „Trotz einer schnell fortschreitenden Technisierung zeigt Amazon auf, wie im Zeitalter von Industrie 4.0 weitere Arbeitsplätze entstehen können. Daher sollte man die industrielle Entwicklung nicht fortwährend als Bedrohung, sondern auch als Chance begreifen“, sagte CDU-Bundestagsabgeordnete Mechthild Heil.

Auch die Chancen des Internets für den regionalen Einzelhandel trafen das Interesse der Besuchergruppe. „Was viele nicht wissen: Amazon arbeitet mit regionalen Händlern zusammen, die neben ihrem stationären Laden einen Onlineshop betreiben“, erläuterte Standortleiter Nikolai Lisac. Viele nutzen dabei den Versand durch Amazon. In den Amazon Logistikzentren findet man viele solche Artikel. Kürzlich startete Amazon außerdem das Programm „Unternehmer der Zukunft“, eine Initiative, die kleinen Unternehmen Starthilfe in der digitalen Welt gibt.

Vertreter der Stadt Frankenthal zu Besuch im Logistikzentrum Koblenz

,

Die ersten Wände des Anfang November angekündigten neuen Amazon Logistikzentrums Frankenthal stehen bereits. Kürzlich besuchte deshalb der Oberbürgermeister von Frankenthal Martin Hebich gemeinsam mit Mitgliedern des Stadtrats und der Ortsbeiräte Eppstein und Flomersheim den Amazon Standort Koblenz, um sich vorab ein Bild über die Vorgänge und Arbeitsbedingungen bei dem Unternehmen zu machen.

Die Delegation aus Frankenthal besuchten den Amazon Standort Koblenz. Standortleiter Nikolai Lisac (Siebter von links) und Community-Relations-Manager Thorsten Schwindhammer (Erster von links) standen Rede und Antwort.

Die Delegation aus Frankenthal besuchten den Amazon Standort Koblenz. Standortleiter Nikolai Lisac (Siebter von links) und Community-Relations-Manager Thorsten Schwindhammer (Erster von links) standen Rede und Antwort.

Beim Rundgang beobachteten die Besucher gespannt die vielfältigen logistischen Abläufe, bis hin zum Versand von Dritthändler-Produkten. Zugleich gab es viele Fragen zu den Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter, wie etwa zu Career Choice, einem Förderprojekt, bei dem Amazon bis zu 8.000 Euro pro Mitarbeiter für Weiterbildungsmaßnahmen bezahlt. „Die Besucher waren erstaunt, dass Amazon auch Zusatzqualifikationen finanziert, die nichts mit der Logistik zu tun haben“, erzählt Standortleiter Nikolai Lisac. Auf großes Interesse stieß außerdem das Job-Rotation-Programm. „Die meisten Gäste hörten zum ersten Mal, dass Amazon Versandmitarbeitern die Möglichkeit bietet, innerhalb des Logistikzentrums von Zeit zu Zeit ihre Position zu ändern und beispielsweise vom Wareneingang in den Verpackungsbereich zu wechseln“, erläutert Nikolai. Ein weiteres Thema, dass den Politikern unter den Nägeln brannte, war die Regelung des Verkehrs rund um das Logistikzentrum. Nikolai und Amazon Community-Relations-Manager Thorsten Schwindhammer erläuterten die Verkehrsregelung am Standort Koblenz und wiesen dabei auf die gute Zusammenarbeit mit der Stadt Koblenz hin.

Hier berichtet die Zeitung Die Rheinpfalz über den Besuch.

Weihnachtsmusik erhellt die Logistikzentren in Koblenz und Rheinberg

,
Kleine Winterboten in Rheinberg

Sieben kleine Weihnachtselfen in Rheinberg: Die Kindergruppe sang und tanzte zum Schichtwechsel

Kinderstimmen und Orchesterklänge ließen die Logistikzentren in Koblenz und Rheinberg weihnachtlich erklingen. Im Rahmen der jährlichen Weihnachtsaktionen lud Amazon das Konzertorchester Koblenz und eine Kindergruppe aus Rheinberg zu sich ein, um den Mitarbeitern die Adventszeit zu versüßen.

Schon die ersten Töne des Konzertorchesters Koblenz lösten begeisterten Beifall aus, als die nichtsahnenden Mitarbeiter beim Betreten der Kantine mit der Musik überrascht wurden. Das voll besetzte Orchester unter der Leitung von Christoph Engers trat in zwei Pausen auf und spielte unter anderem bekannte Weihnachtslieder wie „Feliz Navidad“ oder „Mary’s Boy Child“. Unter den Zuhörern der Spätschicht war auch Mitarbeiterin Elke Mövius, für die das Konzert ein ganz besonderer Teil der jährlichen Weihnachtsaktionen war: „Mir haben alle Weihnachtsevents sehr gefallen! Es war sicher für jeden was dabei. Die Musik zum Essen war super.“ Bereits Anfang des Jahres unterstützte Amazon das Orchester und seine ehrenamtlichen Musiker mit einer Spende und freut sich, das renommierte Orchester nun auch in die eigenen Hallen einladen zu dürfen.

Kleine Weihnachtsboten in Rheinberg

Auch im Logistikzentrum Rheinberg wurde zahlreichen Mitarbeitern ein Lächeln auf das Gesicht gezaubert, als eine Kindergruppe der Ferienfreizeit Rheinberg zum Schichtwechsel in festlichen Outfits für weihnachtliche Stimmung sorgte. Unter der Leitung von Sonja Libuda, Mitarbeiterin der Kantine, und ihrer Mutter Birgit Kraemer sangen die zwei- bis sechsjährigen Kinder das Lied „In der Weihnachtsbäckerei“ , führten einen Lichtertanz mit Kerzen auf und überreichten dem Standortleiter Karsten Frost ein selbst gebasteltes Geschenk. Die Mitarbeiter waren so entzückt, dass die Kinder beim Verteilen ihrer Süßigkeiten noch zu vielen gemeinsamen Fotos gebeten wurden. Entstanden ist die Aktion im letzten Jahr durch eine Spende des Logistikzentrums zur Unterstützung einer Kinder-Ferienfreizeit, die besonders finanziell schwächeren Familien zugutekommt. Als Dank statteten die kleinen Weihnachtsboten dem Standort bereits im Advent 2015 einen weihnachtlichen Besuch mit Gesangseinlage ab.

Das Amazon Logistik-Team wünscht allen Lesern ein frohes Fest.

  • Sieben Winterelfen verteilen Süßes an die Amazon Mitarbeiter in Rheinberg
  • Kleine Winterboten singen In der Weihnachtsbäckerei_3
  • Kleine Winterboten singen In der Weihnachtsbäckerei_2
  • Kleine Winterboten singen In der Weihnachtsbäckerei
  • Kleine Winterboten in Rheinberg
  • Sieben Winterelfen in Rheinberg
  • Sieben Winterelfen aus Rheinberg singen zum Schichtwechsel_1
  • Weihnachtsaktion Kindergruppe in Rheinberg
  • Singpause für diesen Winterelf
  • Selfie mit einem kleinen Winterboten
  • Mitarbeiterin Iyothi Durga Bhavani Ankam mit einem der Kinder aus Rheinberg
  • Mitarbeiter Malaviye Ghanshyam macht ein Foto mit den Kindern aus Rheinberg
  • Fotos mit den kleinen Winterboten
  • Ein Winterelf schenkt Mitarbeiter Dipkumar Ladani Bonbons
  • Ein Lichtertanz des Kindergruppe aus Rheinberg mit Kerzen
  • Ein Lichtertanz der Kindergruppe aus Rheinberg
  • Die Kinder überreichen ein selbstgebasteltes Geschenk an den Standortleiter Karsten Frost
  • Sieben Winterelfen verteilen Süßes an die Amazon Mitarbeiter in Rheinberg_3
  • Sieben Winterelfen verteilen Süßes an die Amazon Mitarbeiter in Rheinberg_2
  • Nach dem Konzert in Koblenz gibt es für jeden Mitarbeiter als Weihnachtsgeschenk eine Thermoskanne
  • Koblenzer Standortleiter Nikolai Lisac bedankt sich bei dem Konzertorchester
  • Trompeter des Konzertorchesters im FC Koblenz
  • Reichlich Applaus für das Konzertorchester
  • Ralph Quasten und Rüdiger Lutz lauschen der Musik in Koblenz
  • Die Mitarbeiter in Koblenz freuen sich über die Konzertmusik
  • Das Konzertorchester spielte unter anderem Feliz Navidad
  • Das Konzertorchester spielt für die Mitarbeiter des FC Koblenz
  • Das Konzertorchester Koblenz
  • Christoph Engers dirigiert das Konzert
  • Elke Mövius freut sich mit ihren Kollegen an der Konzertmusik
  • Die Saxophonisten des Konzertorchesters im FC Koblenz

Hochkonjunktur bei Amazon in Leipzig

,

Bei Amazon herrscht Hochkonjunktur: Standortleiter Dietmar Jüngling erläutert dem Team von Leipzig Fernsehen, was das genau für die Abläufe im Logistikzentrum bedeutet. Aber auch der Spaß bei der Arbeit fehlt in diesen Tagen nicht: Dafür sorgen die unterschiedlichen Aktionen für die Mitarbeiter, die ihr Bestes geben, damit alle Geschenke rechtzeitig vor Weihnachten ankommen.

Am Freitag in der Cyber Monday Woche wurden bis 12 Uhr mehr als 1,4 Millionen Produkte verkauft. Der 25. November 2016 ist somit der erfolgreichste Freitagmorgen in der Geschichte von Amazon.de. Alleine im Logistikzentrum in Leipzig werden im Weihnachtsgeschäft pro Tag mehrere Tausend Bestellungen bearbeitet, verrät Standortleiter Dietmar Jüngling im Interview mit Leipzig Fernsehen. Knapp 2.000 Saisonarbeitskräfte unterstützen die Stammbelegschaft dabei.

„Jedes Jahr um die Weihnachtszeit werden wir mit schönen Aktionen überrascht“, berichtet Katja Thiele, Rezeptionistin bei Amazon in Leipzig: „Ich bin immer wieder begeistert, was Amazon seinen Mitarbeitern bietet.“ Ein Highlight im diesjährigen Weihnachtsgeschäft war das Überraschungskonzert des DJ-Duos „gestört aber geil“. Für Christian Klapper, Labour Manager bei Amazon in Leipzig war das ein „super Event und eine sehr schöne Abwechslung zum Arbeitsalltag für alle Mitarbeiter“. Die DJs traten neben Leipzig auch an den Standorten Werne, Koblenz und Brieselang auf. „Damit beweist Amazon, dass es weiter auf der modernen Schiene bleibt“, sagt Jessica Schlinger Betriebsratssekretärin am Standort Werne, die von der Musik „mega begeistert“ war und sich gleich ein Autogramm geholt hat. In Leipzig gab es obendrauf noch eine einstudierte Tanzeinlage des Managements. „Einfach genial“ sei das gewesen, sagt Katja: „Unser Management-Team tanzt jedes Jahr zu einem neuen Motto.“ In diesem Jahr war das Thema „Gesundheit“ Teil der Vorführung. „Wir haben die Choreographie an unser tägliches Bewegungsprogramm SMART Everyday angelehnt“, berichtet Gesundheitsmanagerin Linda Stein: „Die Zuschauer haben gejubelt und auch für uns war es ein großer Spaß.“

Am Standort Brieselang hat Brandenburg aktuell über das Konzert von „gestört aber geil“ und das Weihnachtsgeschäft berichtet.

  • gestört aber geil mit dem Amazon Team aus Brieslang: Rezeptionistin Anne Voss (links), Praktikantin für interne Kommunikation Tina Toellner, Rezeptionistin Simone Schlegel und Assistentin der Geschäftsführung Jana Naumann (v.r.n.l.)
  • Brieselang war der letzte Amazon Standort, an dem gestört aber geil in diesem Jahr aufgetreten ist.
  • Das Highlight des Music Acts in Leipzig war der Auftritt der Management-Tanzgruppe.
  • Zwei Sänger unterstützen den Auftritt von gestört aber geil - hier in Leipzig.
  • Das DJ-Duo gestört aber geil live in Leipzig.
  • Volle Hallen beim Konzert von gestört aber geil in Werne.
  • Die gestört aber geil DJs Nico und Spike
  • Für die Mitarbeiter gab es gratis Fan-Artikel von gestört aber geil.
  • gestört aber geil: Hier live bei Amazon in Koblenz
  • Viele Mitarbeiter - wie hier in Koblenz - fragten nach dem Konzert nach Autogrammen der DJs.

Amazon Koblenz ist fit für die Zukunft

,
Bei Amazon in Koblenz wurden 3.000 Regale umgebaut.

Bei Amazon in Koblenz wurden 3.000 Regale umgebaut.

Das Amazon Logistikzentrum in Koblenz investiert in diesem Jahr über drei Millionen Euro in die Modernisierung des Standortes. „Neben dem Umbau des Picktowers, wurden die Förderanlage und die Packlinien erweitert und zwei Vakuumlifter installiert. Darüber hinaus werden zwei sogenannte Autopack-Maschinen gekauft. All diese Maßnahmen tragen zur Entlastung der Mitarbeiter bei und machen das Logistikzentrum fit für die Zukunft“, sagt Standortleiter Nikolai Lisac.

Standortleiter Nikolai Lisac und sein Team machten Amazon Koblenz fit für die Zukunft.

Standortleiter Nikolai Lisac und sein Team machten Amazon Koblenz fit für die Zukunft.

„Vor einem Jahr hatten wir mehrere Verbesserungsprojekte zusammen mit unseren Mitarbeitern, in denen wir uns damit beschäftigt haben, wie wir den Prozess des Einlagerns vereinfachen können und so unsere Mitarbeiter unterstützen“, berichtet Tobias Flath, Change Manager am Standort Koblenz. Das Ergebnis war das Konzept für den Umbau des Picktowers und die Einführung der sogenannten Hybrid Regale. „Früher gab es drei Regaltypen für Waren aus der Kategorie BMVD (book media video dvd), mittlere und große Produkte sowie Schubladenregale für kleine Produkte. Die neuen Regalreihen halten nun Fächer für alle Produktgrößen bereit“, erklärt Simon Breitbach, Area Manager in Koblenz.

Nach einer erfolgreichen Testphase wurden insgesamt 3.000 Regale nach den neuen Vorgaben und unter ergonomischen Gesichtspunkten umgebaut und somit deren Auslastung verbessert. Beispielsweise werden kleinere Artikel nun in der optimalen Griffhöhe für die Mitarbeiter eingelagert. Die Tatsache, dass Produkte unterschiedlichster Kategorien in einem Regal zu finden sind, reduziert die Gangwechsel und somit auch die Laufwege. „Außerdem werden in den größeren Regalfächern anstelle unterschiedlicher Produkte nur mehr dieselben Produkte in einer höheren Stückzahl eingelagert. Das führt dazu, dass die Picker beim Entnehmen der Ware automatisch nach dem richtigen Produkt greifen“, ergänzt Simon. Der Umbau des Picktowers wurde 2016 innerhalb von fünf Monaten bereits zur Hälfte umgesetzt und wird 2017 fortgeführt.

Insgesamt wurden bisher rund 8.000 Arbeitsstunden für den Umbau des Picktowers aufgewendet. Es wurden 4.250 Regalfelder umgebaut und Material für 3.000 Regale bewegt. Das sind 21.000 Regalböden, 81.000 Regalteiler, 18.000 Regalecken, 48.000 Regalbegrenzer, 36.000 Schubladen und rund 1 Million Produkte.Insgesamt wurden bisher rund 8.000 Arbeitsstunden dafür aufgewendet. Es wurden 4.250 Regalfelder umgebaut und Material für 3.000 Regale bewegt. Das sind 21.000 Regalböden, 81.000 Regalteiler, 18.000 Regalecken, 48.000 Regalbegrenzer, 36.000 Schubladen und rund eine Million Produkte.

Vakuumlifter und Fördertechnik entlasten Mitarbeiter

Aktuell installiert das Amazon Logistikzentrum in Koblenz außerdem weitere Packlinien und investiert über 1,4 Millionen Euro in den Ausbau der Förderanlage. Diese reicht nun vom Wareneingang, über den Pick Tower und den Packbereich, bis hin zum sogenannten Palettenland und der Hazmathalle, jenen Bereichen, wo Produkte auf Paletten in großen Stückzahlen oder Gefahrengüter gelagert sind. „Die Erschließung mit der Fördertechnik bedeutet eine weitere Arbeitserleichterung für die Mitarbeiter“, erklärt der Change Manager.

„Die Investition in zwei Vakuumlifter für den Bereich Wareneingang stellt eine weitere Modernisierungsmaßnahme am Standort dar“, erklärt Standortleiter Nikolai Lisac. Aus gesundheitlichen Gründen dürfen die Mitarbeiter nur Pakete bis zu einem Gewicht von 15 Kilogramm tragen. Mithilfe der sogenannten Vakuumlifter können nun auch schwerere Produkte gehoben werden ohne den Rücken und die Gelenke der Mitarbeiter dauerhaft zu belasten. Die Hebevorrichtung saugt sich an der Oberfläche des Paketes fest und kann diese mühe- und gefahrenlos durch den entstehenden Unterdruck anheben.

Die sogenannten Autopack-Maschinen produzieren maßgeschneiderte Kartonagen.

Die sogenannten Autopack-Maschinen produzieren maßgeschneiderte Kartonagen.

Außerdem wurden Mitte November zwei Verpackungsmaschinen (sogenannten Autopack-Maschinen) installiert. Die Geräte werden nicht nur die Arbeit der Mitarbeiter erleichtern, sie verringern auch den Verbrauch an Kartonage, da diese für jedes Produkt maßgeschneidert werden. Das reduziert Kosten und schont die Umwelt. Die Maschinen werden im Jahr 2017 an die bestehende Fördertechnik angeschlossen. Die Anschaffungskosten belaufen sich auf über 1,5 Millionen Euro.

Blick aktuell und SWR Landesschau aktuell Rheinland-Pfalz haben über die Investitionen am Standort Koblenz berichtet.

  • Die sogenannten Autopack-Maschinen produzieren maßgeschneiderte Kartonagen.
  • Der Vakuumlifter übernimmt das Heben von schweren Paketen für die Mitarbeiter.
  • Bei Amazon in Koblenz wurden 3.000 Regale umgebaut.
  • Standortleiter Nikolai Lisac und sein Team machten Amazon Koblenz fit für die Zukunft.
  • Seit dem Ausbau erschließt die Förderanlage auch das sogenannten Palettenland und die Hazmathalle.
  • So sehen die sogenannten Hybrid Regale, die in Koblenz eingebaut wurden, aus.
  • Das Palettenland musste umziehen.

Unsere „Hier bin ich richtig“-Gewinner in Seattle

,

10-11_VON HIER_Hier bin ich richtig (1)29 europäische Mitarbeiter, darunter acht aus Deutschland, haben sich vor kurzem an den Flughäfen Frankfurt und London getroffen, um den mehr als elf Stunden langen Flug in die USA anzutreten. Es waren die Gewinner der „Hier bin ich richtig“-Kampagnen des Jahres 2016, die in den letzten Monaten in der Tschechischen Republik, Deutschland, Italien und Polen durchgeführt wurden. Deren Ziel war Seattle: Dort wurde Amazon im Jahr 1995 gegründet. Heute arbeiten bei Amazon in Seattle mehr als 25.000 Mitarbeiter.

Work hard: „Hier bin ich richtig“ erzählt die Geschichten unserer Mitarbeiter

Jeder Amazon Mitarbeiter hat seine persönliche Geschichte, einige von ihnen sind lustig, einige  bewegend. Wir baten Mitarbeiter im Rahmen der Kampagne, uns zu berichten, warum Amazon für sie der richtige Ort ist. Insgesamt haben sich in Deutschland mehrere Hundert Mitarbeiter beteiligt. Kein Zeitungsartikel, kein TV- oder Radiobericht, könnte ihre Geschichten so authentisch erzählen, wie sie es selbst getan haben.

„Ich habe Kollegen aus anderen Ländern kennengelernt, konnte die Entwicklung von Amazon live sehen. Dass meine Arbeit bei Amazon ein kleiner Teil von so einen Imperium ist, macht mich stolz.“ – Detlef Dombrowski, Amazon Logistikzentrum Bad Hersfeld „FRA1″.

Die eingereichten Beiträge wurden von lokalen Jurys in den einzelnen Logistikzentren begutachtet und nach vorher festgelegten Kriterien bewertet. Die Gewinner wurden als echte Amazon Botschafter ausgewählt, für die Amazon „Hier bin ich richtig“-Kampagne fotografiert
und erschienen in Anzeigen in ihrer Regionalzeitung. Für die meisten Hauptgewinner ging es dann nach Seattle.

10-11_Spaceneedle

Unsere „Hier bin ich richtig“ Gewinner grüßen von der „Spaceneedle“, dem Wahrzeichen von Seattle.

Have fun: Fünf Tage voller Amazon Erfahrungen

Für zahlreiche Kollegen war es die erste Reise in die USA, für eine Kollegin sogar der erste Flug ihres Lebens. Fünf Tage voller Amazon Erfahrungen und Amazon Geschichte lagen vor der Gruppe, entsprechend begann die Aufregung schon mit dem Treffen am Flughafen und dem Einsteigen ins Flugzeug. Der lange Flug, die Einreise in die USA, das Einchecken ins Hotel und der erste Spaziergang durch Seattle am frühen Abend zum Pike Place Market mit seinen historischen Arkaden, verwinkelten Gassen, Treppen und unterschiedlichen Ebenen bot vielfältige Eindrücke von Sehenswürdigkeiten, Klängen, Gerüchen und Essen und sprach alle Sinne an. Das abendlich beleuchtete Riesenrad am Wasser bereitete der Gruppe einen freundlichen Empfang.

„Die Reise hat mir nicht nur zahlreiche Erfahrungen gebracht, sondern auch neue Freunde, und mein Gefühl, zur Amazon Familie zu gehören, hat sich weiter verfestigt.“ – Alexander Kroker, Amazon Logistikzentrum Brieselang.

Eine Bootsfahrt mit „Ride the Ducks of Seattle“ auf dem Lake Union am zweiten Tag bot Gelegenheit, den Schiffsverkehr in der Bucht und im Hafen zu beobachten. Danach auf den Straßen von Seattle lokales Essen zu probieren, war wirklich: Have fun!

Die Tour durch einige der Amazon Gebäude in Seattle, vor allem Day One North, in dem es erlaubt ist, Hunde zur Arbeit mitzubringen und in dem die Rezeptionisten die Besucher mit Hundekuchen begrüßen, machte großen Spaß.

10-11_VON HIER_Hier bin ich richtig (10)

Bootsfahrt auf dem Lake Union.

Make History: Modernste Robotertechnologie im Logistikzentrum in Kent

„Ich war sehr beeindruckt, ja erstaunt, zu sehen, auf welch hohem Stand der Technik die Arbeit in einem Logistikzentrum durchgeführt werden kann. Ich freue mich, meinen Kollegen zu Hause davon zu erzählen.“ – Sven Krüger, Amazon Logistikzentrum Leipzig.

Russell Allgor, Logistik-Forschungsleiter bei Amazon, gab den Teilnehmern  Einblicke in die Arbeit seines Teams, das an der Weiterentwicklung von Software und Prozessen in den Logistikzentren arbeitet. Im Anschluss gab es den Austausch mit Dave Clark, Senior Vice President für die weltweite Logistik bei Amazon. Viele nahmen die Gelegenheit war, dem ranghöchsten Verantwortlichen für Logistik Fragen zu stellen. Am vierten Tag gab es für die Teilnehmer eine Führung durch das Logistikzentrum in Kent, Washington. Die Gewinner konnten modernste Robotertechnologie in der Realität sehen, aus erster Hand erfahren, wie Amazon Robotics die Arbeit für Mitarbeiter einfacher macht, und wie die Zukunft aussehen wird. Die Gruppe war überrascht von der hohen Anzahl an US-Mitarbeitern, die neben der Robotik weiterhin erforderlich sind und fand es spannend zu sehen, wie Kollegen und Technologie Hand in Hand arbeiten.

Im Amazon Logistikzentrum Kent, Washington.

Im Amazon Logistikzentrum Kent, Washington.

Der vollständige Beitrag ist in unserem Mitarbeitermagazin „Von A bis Z“ in der Ausgabe Q4/2016 erschienen.

Ausbildung mit Bestnoten bei Amazon Koblenz: Vom Saisonmitarbeiter zur Fachkraft für Lagerlogistik

,
Standortleiter Nikolai Lisac und Momchil Borisov zeigen stolz ihre Auszeichnungen, hier auf dem Bild gemeinsam mit Learning Manager Sebastian Althoff (v.l.n.r.).

Doppelte Auszeichnung für Amazon in Koblenz von der IHK: Momchil Borisov (Mitte) schloss seine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik mit Bestnoten ab. Standortleiter Nikolai Lisac (li.) nahm die Ehrung als Ausbildungsbetrieb zusammen mit dem Ausbildungsleiter Sebastian Althoff (re.) entgegen.

Es war einer der besonderen Momente für Momchil Borisov, als er vor Kurzem vor mehr als tausend Gästen auf einer Feierstunde der IHK Koblenz ausgezeichnet wurde. Der 31-Jährige ist vor sechs Jahren aus seiner Heimat Bulgarien nach Deutschland gekommen. Nach seinem Start bei Amazon Koblenz ursprünglich als Saisonmitarbeiter, hat er dort eine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik absolviert und als einer der Besten seines Jahrgangs abgeschlossen. Die IHK ehrte ihn nun dafür – und auch Amazon Koblenz als Ausbildungsbetrieb.

Kein leichter beruflicher Start war es für Momchil, als er vor sechs Jahren nach Deutschland kam. Sein Studium zum Steuer- und Wirtschaftsprüfer wurde hierzulande nicht anerkannt, berufliche Alternativen waren schwierig. 2013 bewarb sich der jetzt 31-jährige Familienvater bei Amazon in Koblenz, wo er als Saisonmitarbeiter im Weihnachtsgeschäft unterstützte. Momchils Vertrag wurde verlängert, und er begann eine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik. „Vom Alter her gesehen bin ich ja kein typischer Kandidat für einen Ausbildungsplatz“, sagt Momchil. Aber sein Teamleiter habe ihn dazu ermutigt: „Ich wollte es gerne versuchen, denn eine Ausbildung ist das A und O für berufliches Weiterkommen.“

Für Sebastian Althoff, Ausbildungsleiter bei Amazon in Koblenz, ist Momchils Geschichte nicht ungewöhnlich: „Wir haben viele Mitarbeiter mit ganz unterschiedlichen persönlichen Hintergründen. Viele haben bei Amazon eine zweite Chance gefunden.“ So auch Momchil: Seine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik schaffte er nicht nur innerhalb einer von Amazon von drei auf zwei Jahren verkürzten Zeit, sondern auch mit Bestnoten. 95 von 100 möglichen Punkten erreichte er in der Prüfung und zählt damit zu den Jahrgangsbesten, die von der IHK Koblenz ausgezeichnet wurden.

Für Momchil stehen seine nächsten Ziele fest: „Ich möchte mich in den nächsten Jahren beruflich bei Amazon weiterentwickeln und im nächsten Jahr den Meister für Lagerlogistik machen.“ Nutzen will er dafür das Career Choice Programm, mit dem Amazon die berufliche Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter unterstützt.

Hier berichten lokale Medien über die Bestenehrung 2016 der IHK.

Hier kann man sich bei Amazon für einen Ausbildungsplatz bewerben. Informationen bietet auch unsere Ausbildungsbroschüre.

Vorbereitung aufs Weihnachtsgeschäft: Amazon sucht noch bis zu 2.500 Saisonarbeitskräfte am Standort Koblenz

,


Vor Weihnachten herrscht Hochbetrieb in den Amazon Logistikzentren. In Koblenz bereitet sich unser Logistikzentrum auf das Weihnachtsgeschäft vor und sucht noch bis zu 2.500 Saisonarbeitskräfte. Neue Mitarbeiter in Koblenz erhalten einen Lohn von umgerechnet 10,75 Euro brutto pro Stunde. Dazu kommen attraktive Zusatzleistungen, wie monatliche Bonuszahlungen.

In unserem Video stellen wir einige unserer Saisonmitarbeiter vor. Tobias, Sarah, Xhafer, Burkhard, Cynthia, Vinay, Nazim und Dada gehören zu den bis zu 13.000 zusätzlichen Helfern, die in unseren deutschen Logistikzentren während der Weihnachtszeit unterstützen. Den vollständige Bericht gibt es bei Amazon.de.

Nähere Informationen zu den offenen Stellen und den Bewerbertagen in den Logistikzentren gibt es unter www.jobs-amazon.de.

Hier geht es zur aktuellen Pressemeldung.

Schon gewusst?

  • Über 200 Mitarbeiter aus der Stammbelegschaft kümmern sich um die Einarbeitung und Einweisung der neuen Kollegen. Diese werden zwei Tage lang trainiert.
  • 24.300 Meter Geschenkpapier wurden im Weihnachtsgeschäft 2015 verwendet um Geschenke für Kunden weihnachtlich einzupacken.
  • Mehr als 300 Packstationen sind zur Weihnachtszeit im Einsatz, damit die Kunden ihre Pakete pünktlich erhalten.
  • 24 Packtische für das Einpacken von Geschenken können im Weihnachtsbetrieb zum Einsatz kommen.
  • Seit Frühjahr 2016 läuft das Gesundheitsjahr in allen Amazon Logistikzentren mit vielen Aktionen und Angeboten rund um eine gesunde Arbeits- und Lebensweise. Eigene Gesundheitsmanager sorgen in den Amazon Logistikzentrum für die Umsetzung der Gesundheitskonzepte.