Koblenz

Von Koblenz nach Kapstadt: Duale Ausbildung bei Amazon

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Für Johanna Krempf (hier im Foto ganz re. auf dem südafrikanischen Tafelberg) hat die Ausbildung und auch die spätere Arbeit bei Amazon viel Internationalität mit sich gebracht. Ihr duales Studium hatte sie zwar im Amazon Logistikzentrum in Koblenz begonnen. Um weitere berufliche Erfahrungen zu sammeln, verbrachte die 29-Jährige aber insgesamt zwei Monate in den Amazon Kundenservice-Zentren in Kapstadt/Südafrika und Cork/Irland.

Nach dem Studienabschluss ging es für vier Wochen zunächst nach England: Johanna hatte sich als Schichtleiterin in der Robotik-Abteilung am neuen Amazon Standort in Winsen bei Hamburg beworben und lernte die dafür wichtigen Abläufe in einem Logistikzentrum in Manchester kennen.

Johanna, im Rahmen deines dualen Studiums bei Amazon warst du in einem Kundenservice-Zentrum in Kapstadt. Was hast du dort gemacht?

Das Kaizen-Team in Kapstadt freute sich über die Unterstützung von Johanna (dritte von links) bei ihrem neuen Projekt.

Das Kaizen-Team in Kapstadt mit Johanna (dritte von links)

Ich habe mit drei Kollegen an einem Kaizen-Projekt gearbeitet. Der Begriff kommt aus dem Japanischen, man kann ihn mit „Veränderung zum Besseren“ übersetzen. Das Programm soll Mitarbeiter ermutigen, ihren Arbeitsalltag durch eigene Vorschläge positiv zu verändern. Bei meinem Projekt ging es um die Verbesserung der Kommunikationswege zwischen Kundenservice und Logistikzentren. Mithilfe unserer Systemanpassungen ist es im Bedarfsfall für die Service-Kollegen künftig noch leichter, den richtigen Ansprechpartner im Logistikzentrum finden. Meine Erfahrungen aus dem Dualen Studium im Logistikzentrum Koblenz kamen mir bei dem Projekt sehr zugute. Dort hatte ich in der Abteilung „Change“ auch schon bei der Umsetzung von Mitarbeitervorschlägen unterstützt.

Worin hat sich die Arbeit in Südafrika von deiner bisherigen in Deutschland unterschieden?

In Deutschland war meine Arbeit ja sehr auf Logistik fokussiert. Es war sehr interessant, in Südafrika die Perspektiven des Kundenservice kennenzulernen. Da es in Kapstadt kein Amazon Logistikzentrum gibt, konnte ich wiederum den Mitarbeitern Fragen über den Aufbau der Logistikzentren und die Abläufe dort beantworten. Ich habe Materialien wie Lagerpläne, Prozessabläufe und Auflistungen der am häufigsten gestellten Fragen und Antworten zusammengestellt, damit die Mitarbeiter im Kundenservice sich auch in Zukunft über die wichtigsten Vorgänge im Logistikzentrum informieren können.

Gab es außerhalb der Arbeit noch Erlebnisse, die dir besonders in Erinnerung bleiben werden?

Ich habe die Zeit auf jeden Fall genutzt und mir viel angeschaut, auch während meiner anschließenden Reise durch Südafrika. In den Praktikumswochen habe ich einiges mit meinen Kollegen aus dem Kundenservice unternommen. Wir waren oft wandern, am Strand oder haben einfach die Natur genossen. Sie haben mich sehr gut in das Team integriert, sodass ich mich schnell wohl gefühlt habe. Mein persönliches Highlight war das Zip Lining, eine Seilrutsche, mit der man Schluchten oder Flüsse überqueren kann.

Nach Südafrika warst du im Amazon Kundenservice in Cork. Hast du hier die gleichen Aufgaben übernommen wie in Kapstadt?

Johanna Krempf ist ein Paradebeispiel für ein internationales Studium bei Amazon.

Johanna Krempf hat ihr duales Studium mit Auslandaufenthalten verbunden

Ja, ich habe das Projekt, das ich in Kapstadt begonnen habe, beim Kundenservice-Zentrum im irischen Cork fortgesetzt. Dadurch bot sich mir die Möglichkeit, die Arbeitsweisen und Prozesse der beiden Länder zu vergleichen. Der Kundenservice in Cork hat teilweise etwas andere Schwerpunkte, zum Beispiel bei der Social Media Betreuung. Auch hier habe ich daran gearbeitet, Abläufe effizienter zu gestalten.

Seit Juni hast du dein Studium beendet. Wie ging es für dich weiter?

Anfang November habe ich meine Bachelorarbeit zum Thema Schichtverteilung im Wareneingang abgegeben und mich zeitgleich für die Stelle als Schichtleiterin in der Robotik-Abteilung des neuen Logistikzentrums in Winsen beworben. Winsen ist der erste deutsche Amazon Standort, in dem Transportroboter eingesetzt werden. Ich habe es also bei meinen neuen Aufgaben mit einer sehr innovativen Technik zu tun, das finde ich sehr spannend. Erst vor Kurzem bin ich von einem vierwöchigen Aufenthalt in Manchester zurückgekommen, wo ich mich mit den Prozessen der Robotik im Logistikzentrum vertraut gemacht habe.

Arbeiten bei Amazon: Spaß und Sport beim Firmenlauf

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Bewegung und sportlicher Ausgleich sind wichtig für die Gesundheit. Und in der Gruppe macht es noch mehr Spaß. Das haben über 80 Mitarbeiter aus Werne und Koblenz eindrucksvoll bewiesen.

Nach fünf Kilometern brauchen die Amazonier aus Koblenz erst einmal einen Durstlöscher.

Nach fünf Kilometern brauchen die Amazonier aus Koblenz erst einmal einen Durstlöscher.

Ein besonderes Erlebnis – und das nicht nur für Fußballfans – ist der Besuch des Westfalenparks immer. Dass zum ersten Mal eine Runde durch den Signal Iduna Park gedreht werden durfte, war beim diesjährigen B2run in Dortmund ein weiteres Highlight für die sportbegeisterten Teilnehmer – darunter 56 Amazonier aus dem Logistikzentrum Werne. Unterstützung erhielten die Läufer dabei nicht nur von ihren Kollegen, sondern auch von vier von der DAK-Gesundheit organisierten Trainerinnen, die den Hobby-Sportlern mit einer 12-wöchigen Vorbereitung zur Seite standen. Anstrengungen, die sich bezahlt machten, wie Andrea Novak zu berichten weiß: „Das gesamte Miteinander hat mir sehr gut gefallen und nicht nur beim Lauf, sondern auch schon bei dem Lauftraining haben wir uns alle gegenseitig angefeuert.“

Die gleiche Motivation bewiesen auch die Mitarbeiter aus dem Logistikzentrum in Koblenz. Bei sommerlichen Temperaturen wurden 30 Paar Sportschuhe ausgepackt und die fünf Kilometer rund ums Deutsche Eck in Angriff genommen. „Die Atmosphäre war toll. So viele Läufer zusammen ergeben ein tolles Bild und auch an der Strecke war die Stimmung großartig. Ich mochte vor allem die Musik der DJs, die einen antreibt“, erzählt Richard Schnaier, der, wenn er nicht gerade läuft, im Bereich Pack Bestellungen versandfertig macht.

Dabei sein ist alles

Für Executive Assistant Alexandra Schürkmann aus Werne (rechts) ist dabei sein alles.

Für Executive Assistant Alexandra Schürkmann aus Werne (rechts) ist dabei sein alles.

Geschwindigkeit war zweitrangig, aber so manch ein Hobby-Athlet wie der Koblenzer Rolf Severin konnte sich über eine persönliche Bestleistung freuen: „Mit unter 20 Minuten für die fünf Kilometer konnte ich meinen persönlichen Rekord aufstellen, und das bei strahlendem Sonnenschein.“ Beim B2Run in Dortmund lief Oliver Hilkenbach als erster Amazonier ins Ziel.

Alle Teilnehmer waren sich einig, dass am Ende nicht die sportliche Einzelleistung, sondern der Erfolg des gesamten Teams zählte. Genau wie im Arbeitsalltag. „Es waren alle fröhlich, egal ob sie schnell oder langsam gelaufen sind, es hat einfach Spaß gemacht. Die Strecke war anspruchsvoll und nicht langweilig, es war einfach cool“, so Natascha Weiser aus Werne, die nächstes Jahr selbstverständlich wieder am Start sein wird.

Auf Messetour: Amazon informiert über Ausbildung und Karriere

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Für die Mitarbeiter aus dem Fachbereich Aus- und Weiterbildung ist es die Zeit der Berufs- und Ausbildungsmessen. „Berufe zum Anfassen“ lautete das Motto der „Ausbildungsmesse Bad Hersfeld“. „Karriere zum Anfassen“ trifft es bei den Ausbildungsangeboten der Amazon Logistikzentren schon eher. Denn deutschlandweit sucht Amazon Bewerber, die sich für eine Berufslaufbahn mit sicherer und langfristiger Perspektive interessieren. Unter anderem leisteten die Logistikzentren Bad Hersfeld, Leipzig und Koblenz auf diversen Veranstaltungen volle Überzeugungsarbeit.

Allein zur Ausbildungsmesse Bad Hersfeld kommen jährlich mehr als 2.500 Besucher. Der Andrang auf solche Veranstaltungen ist groß, denn sie bieten Schulabgängern, Berufseinsteigern und anderen potenziellen Bewerbern eine gute Orientierung bei der Berufswahl. Der Standort Bad Hersfeld bietet wie die meisten Logistikzentren beispielsweise Ausbildungen zur Fachkraft für Lagerlogistik oder zum Fachinformatiker für Systemintegration an. Der Anspruch von Trainer und Ausbilder Florian Spiegelhalter ist dabei kein kleiner: „Wir bilden für zukünftige Karrieren aus“, sagt er. „Nach der Ausbildung gibt es die Möglichkeit ein duales Studium zu absolvieren und danach in eine höhere Führungsposition aufzusteigen.“

Persönliche Berufsberatung im Klassenzimmer

Ein wenig anders als eine Berufsmesse verlief der „Local Hero Day“ in Bad Hersfeld. Der Landkreis Hersfeld-Rotenburg vereinbarte mit Schülern der Beruflichen Schulen in Bebra – Modellschule Obersberg in Bad Hersfeld und Jacob-Grimm-Schule in Rotenburg – Gesprächstermine mit ihren Wunschunternehmen. Die Schulen stellten ihre Klassenräume für die persönlichen, halbstündigen Informationsgespräche zur Verfügung. Susanne Kraussmüller, zuständig für Ausbildung am Standort Bad Hersfeld, vertrat Amazon gemeinsam mit Studentin Isabelle Ewert und ist begeistert vom Ablauf und der Resonanz der Veranstaltung. „Der Landkreis hat das ganze Terminmanagement im Vorfeld übernommen. Es verlief alles reibungslos und das, obwohl wir von mittags bis abends durchgängig gebucht waren.“ Die Schüler waren gut vorbereitet und brachten viele Fragen mit. Die brennendste: „Welche Entwicklungsmöglichkeiten bietet mir Amazon?“ „Nach einer abgeschlossenen Berufsausbildung bei uns gibt es viele mögliche nächste Schritte, die die Auszubildenden gehen können, zum Beispiel in eine Führungsposition“, sagt Susanne.

Ausbilder Florian Spiegelhalter informiert auf der 10. Ausbildungsmesse in Bad Hersfeld über Ausbildungen bei Amazon.

Ausbilder Florian Spiegelhalter informiert auf der 10. Ausbildungsmesse in Bad Hersfeld über Ausbildungen bei Amazon.

Beruf mit Perspektive

„Alle Ausbildungen sind auf Übernahme ausgelegt“, bestätigt Rozenn Schäfer, die für Deutschland zuständige Regionalleiterin für das Thema Aus- und Weiterbildung, ihre Kollegen Florian und Susanne. Der Schwerpunkt aller Ausbildungen liege auf der Logistik, dass die Kundenbestellungen rechtzeitig das Lager verlassen und pünktlich beim Kunden zuhause ankommen. Dafür braucht es auch IT-Fachinformatiker, wie sie an fast allen Standorten gesucht werden. Im Bereich IT gibt es auch die Möglichkeit zum dualen Studium Fachinformatiker mit Fachrichtung Anwendungsentwicklung auf Bachelor. Weitere Duale Studiengänge in den Amazon Logistikzentren mit dem Abschluss Bachelor of Arts sind Logistikmanagement, Wirtschaftsinformatik, Supply Management und Handelsmanagement.

Ein Beruf mit Perspektive – das kommt gut an. 37 Auszubildende und 34 duale Studenten bauen in den Amazon Logistikzentren ihre berufliche Zukunft auf. Auch Flüchtlinge nehmen das Ausbildungsangebot an. Neben den Karrierechancen findet Sebastian Althoff, Learning Manager am Standort Koblenz, einen weiteren Aspekt sehr reizvoll: „Bei uns absolvieren die jungen Menschen ihre Ausbildung in einem der weltweit führenden Internetkonzerne.“

Rund 9.000 Besucher strömten zu den azubi- & studientagen Koblenz 2017. Sie sind die Hauptmesse für Ausbilder Markus Tibo (l.) und Learning Manager Sebastian Althoff (m.). Gemeinsam mit dem Auszubildenden Tien Hoang Trien stellten sie Ausbildungsmöglichkeiten des Amazon Logistikzentrums Koblenz vor.

Rund 9.000 Besucher strömten zu den azubi- & studientagen Koblenz 2017. Sie sind die Hauptmesse für Ausbilder Markus Tibo (l.) und Learning Manager Sebastian Althoff (m.). Gemeinsam mit dem Auszubildenden Tien Hoang Trinh stellten sie Ausbildungsmöglichkeiten des Amazon Logistikzentrums Koblenz vor.

Im Gegenzug werden Teamgeist, Eigeninitiative und gute Noten erwartet. „Das Anschreiben sollte man auch nicht unterschätzen. Es spielt genauso eine Rolle wie das äußere Erscheinungsbild der Bewerbung“, sagt Sebastian. „Und Englischkenntnisse sind in einem US-amerikanischen Unternehmen natürlich auch von Vorteil.“ Rozenn Schäfer appelliert an die Motivation der Bewerber: „Man soll etwas bewegen und Verantwortung übernehmen wollen. Die Bewerber sollen eine klare Vision für sich selbst haben.“

Prime Day 2017: Volle Lager und viele tausend Mitarbeiter

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Rainatu Bainda, Angelika Eser, Daniel Maihaita021

Der längste Shopping-Tag des Jahres hat begonnen: Seit Montag, 10. Juli, ab 18 Uhr können Amazon Prime-Mitglieder für volle 30 Stunden die Angebote am Prime Day nutzen. Seit Monaten haben wir uns in den Logistikzentren auf diesen Tag vorbereitet. Die Lager sind voll. Tausende unserer Mitarbeiter sorgen dafür, die Kundenversprechen zu erfüllen. Wir zeigen einen Blick hinter die Kulissen.

Die Lager sind voll. Tausende von Mitarbeitern sind am Prime Day im Einsatz

Die Lager sind voll. Tausende von Mitarbeitern sind am Prime Day im Einsatz

Heike Löffler arbeitet normalerweise in der Wareneinlagerung in Koblenz. Heute am Prime Day wechselt sie ihren Arbeitsplatz. Wie viele ihrer Kollegen hilft Heike in einem der Warenausgangsbereiche aus, um die vielen Kundenwünsche zu erfüllen. „Das ist ganz üblich bei uns am Prime Day“, verrät sie. Fünfmal hat sie bereits den Prime Day mitgemacht: „Es ist an diesem Tag sehr viel zu tun, aber es macht großen Spaß mit den Kollegen.“ In Leipzig verpackt ihre Kollegin Shpresa Gjemajli gerade ein Schildkrötenaquarium und staunt über das „Hello Kitty“-Design: „Viele Artikel sehe auch ich am Prime Day zum allerersten Mal. Ich finde das super.“

Für Sorina-Florina Macovei ist es der erste Pime Day bei Amazon. Sie ist im so genannten „Picktower“, wo auf mehreren Ebenen Artikel eingelagert werden, und komissioniert dort heute die Bestellungen: „Ich war etwas aufgeregt, aber es ist schön, im Team mit den anderen zu arbeiten.“ Das findet auch Khoka Miah, der heute in Rheinberg die Artikel für die Bestellungen heraussucht: „Es ist ein besonderer Tag. Alle helfen zusammen.“

Prime Day-Premiere ist im neuen Logistikzentrum HAM2 in Winsen, das mit einem Kernteam aus rund 200 Mitarbeitern bereits Bestellungen bearbeitet. Alexander Wiehe ist dort Rezeptionist: „Für mich ist der Prime Day heute ganz besonders – ich bin seit zwei Jahren bei Amazon. Zuerst in Bad Hersfeld und nun ganz neu im Startteam von Winsen. Ich freue mich beim Aufbau des Standorts zu helfen und heute viele Kollegen mit einem Prime Day T-Shirt zu überraschen.“

Wie in vielen Amazon Logistikzentren packen heute alle mit an: Angestellte aus den Verwaltungsbereichen und Führungskräfte arbeiten Hand in Hand mit den Logistikmitarbeitern. Jeder, der bei Amazon in der Logistik arbeitet, ist vertraut mit den Prozessen und kennt das Teamwork. Auch Christopher Och, der seit 2015 bei Amazon in Leipzig ist und normalerweise Veränderungsprozesse betreut: „Der Prime Day ist eine außergewöhnliche Aktion, die ihresgleichen sucht.“ – „An dem Tag herrscht ein besonderer Spirit und alle ziehen voll mit“, erzählt Renate Carella aus dem Logistikzentrum Koblenz. „Dieser Tag ist jedes Jahr aufs Neue eine Herausforderung. Aber durch unsere Erfahrung wissen wir sehr genau, worauf es ankommt“, sagt der Koblenzer Abteilungsleiter Valentin Rinnert, der heute zum dritten Mal dabei ist.

Unsere diesjährigen Prime Day T-Shirts mit einem "DANKE" in verschiedenen Sprachen

Unsere diesjährigen Prime Day T-Shirts mit einem „DANKE“ in verschiedenen Sprachen

In der Auftragsabwicklung, in den Pick- und Pack-Bereichen, wo die Artikel für die Bestellungen herausgesucht bzw. verpackt werden, und im Versand herrschen Hochbetrieb. Die Prozesse laufen geordnet und reibungslos. Die Logistikzentren haben sich seit April auf den Prime Day vorbereitet und die Abläufe geplant. Dazu gehören auch die Dankeschön-Aktionen für die vielen tausend Mitarbeiter, wie Verlosungen, Gratis-Eis oder Prime Day-Shirts. Sie sind zur Tradition in den Amazon Logistikzentren geworden. Vor alle die T-Shirts mit Prime Day Branding sind beliebt. In diesem Jahr tragen sie ein „Danke“ in verschiedenen Sprachen an die Mitarbeiter in den 31 Logistikzentren von Amazon in Europa.

In unserer Bildergalerie zeigen wir Eindrücke vom Prime Day aus den Logistikzentren und Prime Now-Stationen. Hier gibt es aktuelle Informationen zum Prime Day.

  • Jessica und Jasmin schaffen in der Fotobox ein Andenken an den Prime Day 2017
  • Stefanie nimmt in Bad Hersfeld an der Prime Day Verlosung teil.
  • Janusz beim Prime Day in Werne
  • In Brieselang gibt es am Prime Day für alle ein Eis.
  • Als Dankeschön wird den Mitarbeitern am Prime Day der Tag versüßt.
  • Fotobox beim Prime Day in Rheinberg
  • Rheinberg feiert Prime Day
  • Shpresa: „Es ist jetzt mein dritter Prime Day und das absolute Highlight ist dieses Schildkrötenaquarium im Hello Kitty Style“
  • Christopher: "Der Prime Day ist eine außergewöhnliche Aktion die Ihres gleichen sucht. Ich bin eigentlich im Bereich Changemanagement aber bei so einem Tag packt das ganze Team mit an um die Kundenwünsche zu erfüllen."
  • Sandra packt heute für Prime-Mitglieder
  • Auch Analyst Matthias feiert in Bad Hersfeld den Prime Day.
  • DIe Zeit für Spaß kommt nicht zu kurz.
  • In Koblenz packen alle mit an.
  • Waren verpacken für den Prime Day
  • Sabine, Alexander, Alina und Caroline (v.l.n.r.) feiern heute den ersten Prime Day nach der Eröffnung des neuen Logistikzentrums in Winsen.
  • Volle Wägen beim Prime Day in der Prime Now Station München
  • Viele Prime-Mitglieder nutzen am Prime Day die Rabatte auf Prime-Now Bestellungen.
  • Prime Day bei Prime Now in München
  • Suphasini und Pilar beim Prime Day in Bad Hersfeld (v.l.n.r.)
  • Im Logistikzentrum Bad Hersfeld geht es am Prime Day heiter zu.
  • Markus packt in Bad Hersfeld mit an.
  • Melissa und Valentina (v.l.n.r.) beweisen ihre Teamarbeit am Prime Day in Pforzheim.
  • Yavuz (rechts) unterstützt seine Kollegin Marlene im Wareneingang.
  • Ionela-Laura unterstützt das Logistikzentrum Graben im Warenausgang.
  • Amazon Mitarbeiter Daniel fasst tatkräftig mit an.
  • Rainatu an der Packstation in Graben
  • Unsere diesjährigen Prime Day T-Shirts mit einem "DANKE" in verschiedenen Sprachen

Feiern und helfen in Koblenz – Sommerfest mit großer Spendentombola

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Für die Mitarbeiter und deren Angehörige ist das jährliche Sommerfest bei Amazon in Koblenz ein Highlight. Längst ist das Gelände des Logistikzentrums zu klein für die vielen Attraktionen geworden. Gefeiert wird stattdessen auf dem nahegelegenen Flugplatz in Mendig. Dabei kommt auch der gute Zweck nicht zu kurz. Im Rahmen einer Tombola spendete Amazon in diesem Jahr 3.000 € an das örtliche Tierheim.

„Knapp acht Wochen haben wir das Event geplant. Schön, heute das Resultat zu sehen“, sagt Michael Zils, Mitarbeiter im Stow (Wareneinlagerung) und Mitglied des 15-köpfigen Organisationsteams.“ Die Gruppe hatte sich viel einfallen lassen für die rund 1.400 Gäste. „Summer Wonderland“ lautet das diesjährige Motto. Auf dem weitläufigen Areal des Flugplatzes Mendig wurde dazu für die Kinder der Mitarbeiter ein Erlebnispark mit Hüpfburg, Kettenkarussell, Kettcar-Bahn und Dosenwerfen geboten. Für die Gäste gab es zudem Live-Musik der Partyband Buijé, ein „menschlichen Kickerspiel“, bei dem die Mitarbeiter und ihre Kinder selbst die Spielfiguren waren, oder eine Gas-Luftballon-Aktion: „Der Himmel mit den vielen Luftballons sah richtig beeindruckend aus“, schwärmt Marie-Josephine Becker aus dem Wareneingang, die ebenfalls einen Ballon steigen ließ.

Tolle Preise und ein Herz für Tiere

Standortleiter Nikolai Lisac (links) übergab den Spendenscheck an Tierheim-Mitarbeiterin Kristina Wagner.

Freude über die Amazon Spenden von insgesamt 3.000 €: Standortleiter Nikolai Lisac (links) übergab den Spendenscheck an Tierheim-Mitarbeiterin Kristina Wagner.

Gut kam auch die Tombola zugunsten des lokalen Tierschutzvereins an – mit Hauptpreisen wie Spiegelreflexkamera, dem Amazon Echo-Lautsprecher mit elektronischem Sprachassistenten „Alexa“ oder einem hochwertigen Tablet. Martina Koch aus der Wareneinlagerung hat für sich und ihren Mann Lose auf dem Sommerfest gekauft: „Wir mögen Tiere und haben selbst einen Hund. Deshalb finden wir die Spendenaktion für den Tierschutzverein toll.“

2.700 €  brachte die Tombola für den guten Zweck ein. Standortleiter Nikolai Lisac rundete auf 3.000 € auf. Geld, das vom Tierheim dringend für die anstehenden Erweiterungen, Umbauten und Renovierungen benötigt wird. „Pro Jahr werden rund 700 Tiere in unserem Tierheim aufgenommen und auf ein neues Leben in einer eigenen neuen Familie vorbereitet. Klar, dass wir hier auf Spenden angewiesen sind“, sagt Kristina Wagner vom Tierschutzverein Mayen und Umgebung e.V. – „Wir sind froh, dass wir mit unserer Tombola helfen können und wünschen dem Tierheim weiterhin eine erfolgreiche Arbeit“, sagte Standortleiter Nikolai Lisac bei der Spendenübergabe.

  • Beim Kickerspiel mit echten Spielfiguren werden die Gäste herausgefordert.
  • Ein bunter Himmel beim "Summer Wonderland".
  • Auf dem Koblenzer Sommerfest geht es rund.
  • Slalom auf dem Flughafen beim Sommerfest des Logistikzentrums Koblenz.
  • Partyband Buijé unterhält die Besucher des Koblenzer Sommerfests.
  • Standortleiter Nikolai Lisac (links) übergab den Spendenscheck an Tierheim-Mitarbeiterin Kristina Wagner.

Fit in den Sommer – Gesundheitswochen in Koblenz, Leipzig, Graben und Werne

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Zweimal pro Jahr finden an allen Amazon Logistikzentren die Gesundheitstage statt. Sie sind Teil der individuellen Programme für jeden Standort, mit denen das Gesundheitsbewusstsein gestärkt und Anregungen für eine gesunde Lebensweise gegeben werden sollen. In Koblenz, Leipzig, Graben und Werne konnten die Mitarbeiter vor Kurzem viele Angebote rund um die Gesundheit testen. In Koblenz war dieses Mal TV-Gesicht Torsten Prix dabei: Der Abnehm-Kandidat aus „Extrem schwer – Mein Weg in ein neues Leben“ (RTL II) gab den Amazon Mitarbeitern Bewegungs- und Ernährungstipps.

Mit Sport und der richtigen Ernährung konnte Torsten Prix sein Körpergewicht drastisch reduzieren. Heute gibt er als Personal Trainer seine Erfahrungen weiter

Mehr als 120 kg hatte Torsten Prix während der Drehzeit für „Extrem schwer“ abgenommen. Heute gibt der Personal Trainer seine Erfahrungen an andere weiter. Bei den Amazon Mitarbeitern in Koblenz war das Interesse für sein Seminar zum „Richtigen Abnehmen“ groß: „Alle haben super mitgemacht. Für mich war es eine Premiere, hier zu sein. Ich war vorher noch nie in einem Amazon Logistikzentrum.“

Rund 150 Mitarbeiter hatten an der Gesundheitswoche in Koblenz teilgenommen. Ein AOK-Experte informierte über die richtige Ernährung im Schichtbetrieb. Mitarbeiter Henning Groh hat das Seminar besucht: „Der Kurs hat mir super gefallen und ich konnte hier einige wertvolle Infos sammeln.“ – Nicht zu schwer essen und dadurch den Körper belasten“, ist der Ernährungstipp von Gesundheitsmanager Sören Stein, der die Gesundheitstage bei Amazon in Koblenz organisiert. Ein weiteres Highlight: „Wir haben an unsere Mitarbeiter semi-orthopädische Einlegesohlen für Arbeitsschuhe ausgegeben“, erklärt Sören. Semi-orthopädisch bedeutet, dass die Füße zunächst vermessen und vorgefertigten Einlegesohlen-Modellen zugeordnet werden. „Wir verbessern an den Standorten ständig die Ausrüstung unserer Mitarbeiter“, ergänzt Sören.

Brainfit in Leipzig

In Leipzig stellte Gesundheitsmanagerin Linda Stein ein buntes Programm zusammen: Der Allgemeine Deutsche Fahrradclub wartete die Fahrräder der Mitarbeiter, Kurse zu Yoga, Atemübungen und zur Progressiven Muskelrelaxation lieferten Anregungen zur Entspannung von Körper und Geist. Ein „Brainfit-Kurs“ gab Einblicke zur Stärkung zur Mobilisierung der geistigen Leistungsfähigkeit. Beim Jonglieren mit Bällen stärkten die Teilnehmer gleichzeitig Gleichgewichts- und Koordinationssinn. „Es ist erstaunlich, wie schnell unser Gehirn dazu lernt: Zu Beginn flogen die Bälle noch wild umher, doch am Ende klappten die ungewohnten Bewegungsabläufe nahezu reibungslos“, sagt Linda.

Eine für viele neue Erfahrung bot der Fuß-Parcours: Barfuß läuft man dort über verschiedene Materialien, wie Sand und Steine, Gelkissen oder Rindenmulch. Im Anschluss gab es Tipps zur richtigen Fußpflege und Ausgleichsübungen für starke Füße: „Unsere Füße tragen uns durchs Leben und deshalb ist es umso wichtiger, dass wir sie gut pflegen“, erläutert Linda.

Fit in Werne

Didem Danisman beim Faszien Training

Werne-Mitarbeiterin Didem Danisman beim Faszien Training

In Werne hatten die Mitarbeiter die Möglichkeit, sich von Kopf bis Fuß durchchecken zu lassen – vom Sehtest, Körperfettmessung und Bestimmung von Cholesterin, Blutfett und Blutzucker bis hin zur ergonomischen Fußvermessung. – „Es ist sehr gut, aufgeklärt zu werden. Man führt solche Routinechecks normalerweise nicht durch, wenn man gesund ist und sich gut fühlt“, sagt Mitarbeiter Kevin Assmann.

Trendbewusste Sportler konnten Faszien-Training testen: „Trainierte Faszien schützen vor Schmerzen und Verspannungen. Durch Übungen, beispielsweise mit einer Black Roll kann man vorgebeugen“, erläutert Gesundheitsmanagerin Anna-Lena Kaiser. Richtig auspowern konnte man sich im sogenannten HIT Kurs, das für High-Intensity-Training steht. Dabei werden in kurzen und fordernden Einheiten Ausdauer, Kraft und Koordination gestärkt. Insgesamt war die Gesundheitswoche ein voller Erfolg in Werne: Die Angebote wurden 1.379 Mal von Mitarbeitern genutzt, knapp 500 Mitarbeiter nahmen an mindestens einem Kursangebot teil.

Graben: Zufriedene Teilnehmer

Joachim Raich testet seine Sinne beim Schmeck- und Riechparcours.

In Graben testet Mitarbeiter Joachim Raich seine Sinne beim Schmeck- und Riechparcours

Auch in Graben kamen die Angebote an den Gesundheitstagen gut an, das belegt eine Umfrage unter den Teilnehmern: „Fast 90 Prozent der Befragten waren zufrieden und drei Viertel haben vor, die Anregungen umzusetzen“, sagt Gesundheitsmanagerin Nora Buchholz. Besonders gut kam die Ausgabe der semi-orthopädischen Einlagen an. Rund die Hälfte der Besucher der Gesundheitstage ließen ihre Blutzucker- und Cholesterinwerte messen und informierten sich in einer Ernährungsausstellung über die Wirkungen von Fett und Zucker, 45 Prozent nahmen am Ernährungsquiz teil. Auch für einen Riech- und Schmeckparcours, bei dem die Mitarbeiter verschiedene Lebensmittel mit Zunge und Nase erraten konnten, gab es viele Interessierte. Das Feedback der Mitarbeiter zählt für Nora: „Wir möchten Anregungen geben, die unsere Kollegen gerne ausprobieren und die ihren Alltag gesünder machen.“ – Bei Daniela Will, die seit mehr als fünf Jahren in der Wareneinlagerung bei Amazon arbeitet, ist das der Fall: „In Zukunft werde ich mehr darauf achten, was ich esse. Mir ist nochmals deutlich geworden, wie wichtig die richtige Ernährung ist und dass nicht alles, was man normalerweise isst, Kraft und Energie liefert.“

E-Reader und jede Menge an Fakten für DRK-Senioren beim Besuch in Koblenz

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Der DRK Generationentreff besucht das Logistikzentrum Koblenz.

Damit hatten die Senioren des DRK Generationentreffs aus Nettetal-Kaldenkirchen nicht gerechnet: Neben einer Führung und jeder Menge an Fakten über das Koblenzer Amazon Logistikzentrum gab es für die rüstigen Besucher auch eine Spende von E-Readern. Sie werden künftig bei den „Tablet-Frühstücken“ zum Einsatz kommen, um die Senioren mit modernen Techniken vertraut zu machen.

Die Teilnehmer des DRK Generationentreffs staunten nicht schlecht bei ihrem Besuch. So viele spannende Fakten hatten sie nicht erwartet. „Das Logistikzentrum in Koblenz umfasst ca. 110.000 Quadratmeter Lagerfläche. Das ist so groß wie rund 17 Fußballfelder“, erklärte Community Relations Manager Thorsten Schwindhammer, der die Besucher bei Kaffee und Kuchen durch eine Präsentation führte. Angesichts solcher Flächendimensionen war die erste Bestellung, die in dem 2012 eröffneten Logistikzentrum aufgegeben wurde, winzig: „Es war ein Paket Gummibärchen“, verrät Thorsten.

Exklusive Führung für die Seniorengruppe

Amazon Mitarbeiter Tobias Flath erklärt den Besuchern die Prozesse des Logistikzentrums Koblenz.

Amazon Mitarbeiter Tobias Flath erklärt den Besuchern die Prozesse des Logistikzentrums Koblenz.

Mit den Infos gewappnet, ging es für die 30 Teilnehmer in das Herzstück des Logistikzentrums, die Werkshallen. Nicht ganz zufällig war die Wahl der Leiterin des Generationentreffs, Eva Flath, auf das Amazon Logistikzentrum Koblenz gefallen. Ihr Sohn Tobias arbeitet dort seit 2013 als Projektmanager. Er war es auch, der die Besucher durch die verschiedenen Bereiche mit ihren vielfältigen logistischen Abläufen führte – vom Wareneingang bis hin zum Packprozess. „An einem durchschnittlichen Tag verlassen um die 100.000 Pakete das Logistikzentrum Koblenz“, so Tobias Flath. Das hätten viele nicht vermutet. „Wahnsinn, wie viele Artikel dort eingelagert sind“, sagte Teilnehmerin Anna Maria Neuen.

E-Reader für den digitalen Lesekreis

Thorsten Schwindhammer überreicht Eva Flath, Leiterin des DRK Generationentreffs, E-Reader und Gutscheine.

Thorsten Schwindhammer überreicht Eva Flath, Leiterin des DRK Generationentreffs, E-Reader und Gutscheine.

Zum Abschluss gab es für die Gäste noch eine besondere Überraschung: In Vorgesprächen war herausgekommen, dass der DRK Generationentreff regelmäßig ein sogenanntes „Tablet-Frühstück“ für die Senioren anbietet. Das ist ein Lesekreis, allerdings mit modernen E-Readern, um technisch auf dem neuesten Wissensstand zu bleiben. Thorsten übergab den Besuchern daher im Namen von Amazon fünf Kindle E-Book Reader sowie Gutscheine zum Herunterladen von Lesestoff.

Girls‘ & Boys‘ Day bei Amazon

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Der Girls' & Boys' Day im Logistikzentrum Leipzig.

Hinter der Rezeption sitzt ein Mann, eine Frau schraubt an der Maschine. Dieses Bild eines modernen Arbeitsplatzes, der sich nicht mit Stereotypen aufhält, vermittelte Amazon der nächsten Generation anlässlich des bundesweit stattfindenden Girls‘ & Boys‘ Days. Dafür lud das Unternehmen Schülerinnen und Schüler der fünften bis zehnten Klasse in die Amazon Logistikzentren in ganz Deutschland ein.

Im Logistikzentrum Leipzig geht es am Girls' & Boys' Day hoch hinaus.

Im Logistikzentrum Bad Hersfeld geht es am Girls‘ & Boys‘ Day hoch hinaus.

An den Standorten Rheinberg, Werne, Leipzig, Koblenz, Bad Hersfeld und Pforzheim begleiteten Töchter und Söhne gestern ihre Eltern zur Arbeit. Die 10- bis 16-Jährigen informierten sich über verschiedene Berufsmöglichkeiten bei dem Technologieunternehmen.

Marcel Pomberg (links) aus dem Logistikzentrum Werne erklärt der Schülerin Leyla seine Arbeit.

Marcel Pomberg (links) aus dem Logistikzentrum Werne erklärt der Schülerin Leyla seine Arbeit.

Während in Werne die Auszubildenden Rede und Antwort standen, wurden in Leipzig Berufe, die oft als „typisch“ Mann oder Frau wahrgenommen werden, präsentiert. Es wurde deutlich, dass dieses Stereotyp überholt ist. Deshalb schnupperten die Mädchen im Anschluss in die Bereiche Arbeitssicherheit, Elektronik, Mechatronik oder IT – Berufe, in denen Frauen oft unterrepräsentiert sind. Im Gegenzug lernten die Jungs die Herausforderungen an der Rezeption und im Personal- und Gesundheitswesen kennen.

Am Standort Rheinberg folgte auf die Theorie, erläutert von Standortleiter Karsten Frost, die Praxis: Die Jugendlichen konnten bei fünf Aufgaben, die zur Arbeit in einem Amazon Logistikzentrum gehören, ihre Kraft, Kreativität und Logik unter Beweis stellen. Neben dem Pakete verpacken, Kisten mit möglichst vielen Päckchen bestücken und Gewichte von Kisten erraten stand auch das Finden fehlerhaft platzierter Artikel auf dem Lehrplan. Bevor die Jugendlichen mit vielen neuen Eindrücken und Geschenken verabschiedet wurden, hatten sie noch die Gelegenheit, sich den Arbeitsplatz ihrer Eltern anzusehen.

  • Der Girls' & Boys' Day in Koblenz.
  • Hoch konzentrierte Geischter beim Girls' & Boys' Day in Koblenz.
  • Beim Girls' & Boys' Day in Koblenz darf jeder mitanpacken.
  • Girls' & Boys' Day im Logistikzentrum in Koblenz
  • Auch das Anheben muss gelernt sein: im Logistikzentrum Leipzig wird den Jugendlichen gezeigt, wie man den Körper beim Anheben schützt.
  • Verschiedene Produktformen lernen die Schüler und Schülerinnen im Logistikzentrum Leipzig richtig zu verpacken.
  • Im Logistikzentrum Leipzig dürfen die Schüler Produkte verpacken.
  • Die Mädchen erfahren in Leipzig mehr über die technische Seite des Logistikzentrums.
  • Im Logistikzentrum Leipzig lernen die Jungs etwas zum Thema Arbeitssicherheit.
  • Die Leipziger Schüler und Schülerinnen begutachten das Logistikzentrum von oben.
  • Die Schüler lernen unterschiedlichste Aufgaben im Logistikzentrum Leipzig kennen.
  • Der Girls' & Boys' Day im Logistikzentrum Leipzig.
  • Am Girls' & Boys' Day in Leipzig lassen diese Schülerinnen ihrer Kreativität freien Lauf.
  • Mit neuen Erfahrungen und ein paar Geschenken verabschieden sich die jungen Besucher vom Logistikzentrum Bad Hersfeld.
  • Hoch hinaus geht es auch für Calvin im Logistikzentrum Bad Hersfeld.
  • DIe beiden Schülerinnen aus Bad Hersfeld haben ihre Aufgaben erfolgreich gemeistert.
  • Michelle und Kamila sortieren Produkte in die Regale des Logistikzentrums Bad Hersfeld.
  • Beim Girls' & Boys' Day in Bad Hersfeld wird an- und eingepackt.
  • Die Schülerinnen und Schüler dürfen Produkte in der Abteilung "Stow" in die Regale des Logistikzentrums Bad Hersfeld sortieren.
  • Michelle übt sich im Logistikzentrum Bad Hersfeld am Handscanner.
  • Im Logistikzentrum Bad Hersfeld geht es am Girls' & Boys' Day hoch hinaus.
  • Karima hilft am Girls' & Boys' Day im Bereich "Pack" im Logistikzentrum Werne.
  • Marcel Pomberg (links) aus dem Logistikzentrum Werne erklärt der Schülerin Leyla seine Arbeit.
  • Frank Dockhorn aus dem Logistikzentrum Werne erklärt Jonah seine Tätigkeiten.
  • Amazons Ingenieur Jens Witte erklärt den Schülern diverse Abläufe im Logistikzentrum Werne.
  • Bereichsleiter Till Schwanenberg (links) zeigt den Schülern den Wareneingang des Logistikzentrums Werne.
  • Abwechslung vom Schulalltag: Danny hilft beim Packen.
  • Trainerin Nicole Siedler (rechts) gibt den jungen Besuchern Einblicke in Ausbildungen im Logistikzentrum Werne.
  • Mit Dominosteinen zeigen die Auszubildenden den jungen Besuchern verschiedene Aufgaben im Logistikzentrum Werne.
  • Die beiden Werner Schülerinnen Karima und Leyla testen, ob ihr Päckchen bruchsicher verpackt ist.

Der Osterhase besucht Amazon

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Hoodies Ostern 2017 BER3Der Countdown für den Osterhasen läuft: Am Sonntag gilt es für ihn, die Geschenke und Naschereien gut zu verstecken. Hilfe bekommt er von unseren Mitarbeitern in den Logistikzentren, die sich seit vielen Wochen um den Versand von Ostergeschenken kümmern und ihr Bestes geben, damit die Überraschungen rechtzeitig zu Ostern ankommen. Um ihnen Danke zu sagen, haben wir den Osterhasen bereits in dieser Woche in die Logistikzentren geschickt. Als Ostergeschenke für die Mitarbeiter gab es beispielsweise Amazon Hoodies, Reisekissen, Reiseadapter oder Regenschirme fürs unbeständige Aprilwetter.

Amazon wünscht allen ein frohes und erholsames Osterfest!

  • Nicole Aust bekommt ihr Ostergeschenk vom Standortleiter des Logistikzentrums Leipzig Dietmar Jüngling (v.l.n.r.) höchstpersönlich.
  • Lhoucine El Kharassi, Musa Zerkol, Tolga Mutlu und Savas Koeseoglu (v.l.n.r.) haben ihre Ostergeschenke dieses Jahr im Logistikzentrum Werne gefunden.
  • Im Logistikzentrum Werne verabschieden sich Svenja Berger, Felix Wagner, Anja Kurp und Pascal Werrn (v.l.n.r.) mit ihren neuen Reiseutensilien in den Urlaub.
  • Mitarbeiter Ali Sen aus dem Logistikzentrum Werne ist mit Nackenkissen und Reiseadapter für den Osterurlaub gewappnet.
  • Im Logistikzentrum Pforzheim freut sich Area Manager Cengiz Uenal über seine Ostergeschenke.
  • Im Logistikzentrum Pforzheim gibt es zu Ostern Schokolade, Kaffee To-Go Becher und Reisekissen
  • Im Logistikzentrum Pforzheim gibt es zum Schichtwechsel für alle Mitarbeiter Ostergeschenke.
  • Operations Managerin Sabine Apel schenkt Soner Calti (v.r.n.l.) aus dem Logistikzentrum Bad Hersfeld einen schokoladigen Osterhasen.
  • Viele goldene Schokohasen warten zum Schichtwechsel auf die Mitarbeiter vom Logistikzentrum Bad Hersfeld.
  • John Kamba testet sein Ostergeschenk im Logistikzentrum Graben.
  • Ton in Ton präsentiert Bijou Misindu Kikobo aus dem Logistikzentrum Graben seinen neuen Regenschirm.

Bürgermeisterin besucht das Amazon Logistikzentrum Koblenz

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Ende März hat die Koblenzer Bürgermeisterin Marie-Theres Hammes-Rosenstein (CDU) das Amazon Logistikzentrum in Koblenz besucht. Sie kam zusammen mit führenden Vertretern der Agentur für Arbeit in Koblenz-Mayen und dem Jobcenter in Koblenz. Bei dem Austausch ging es vor allem um Arbeitsplätze in der Region.

„Amazon ist ein großer und wichtiger Arbeitgeber im Raum Koblenz sowie ein verlässlicher Partner“, so Marie-Theres Hammes-Rosenstein. Im Herbst 2012 mit einigen Hundert Mitarbeitern gestartet, arbeiten heute über 1.900 Mitarbeiter am Koblenzer Standort. „Auf diese positive Entwicklung sind wir stolz“, so der stellvertretende Standortleiter Ralph Konen. „Unsere Entwicklung ist positiv. Wir wachsen weiter. Daher ein großes Dankeschön an unsere Partner wie die Agentur für Arbeit und das Jobcenter für die tolle Zusammenarbeit. Und natürlich an unsere engagierten Mitarbeiter.“

Nach einer Präsentation über das Unternehmen ging es schnell ins „Allerheiligste“ – das Innerste des Logistikzentrums. Bei der Führung durch das knapp 17 Fußballfeld-große Gebäude erläuterte Ralph Konen die einzelnen Arbeitsschritte und ging auf die über drei Millionen Euro an Investitionen alleine im Jahr 2016 für den Standort ein. „Wir haben u. a. für Verbesserungen in den Lärmschutz, Umbau des Picktowers, Erweiterung der Förderanlage und der Packlinien sowie die Installation von zwei Vakuumliftern Geld in die Hand genommen.“ Sämtliche Maßnahmen kommen den Mitarbeitern zu Gute. Großes Interesse fanden bei der Bürgermeisterin ebenfalls die Initiativen zum Thema Gesundheit. Amazon fördert die Gesundheit der Mitarbeiter, z. B. mit Gesundheitstagen, Mobilitätskursen, Arbeitstechniktrainings oder kostenlosem Obst. Mehr als 130 Kilogramm frisches Obst verteilt Amazon z.B. an den wöchentlichen Obsttagen an die Mitarbeiter am Standort.

Der stellvertretende Standortleiter Ralph Konen (erster von links) erklärt Marie-Theres Hammes-Rosenstein (zweite von links) das System der chaotischen Lagerhaltung.

Der stellvertretende Standortleiter Ralph Konen (erster von links) erklärt Marie-Theres Hammes-Rosenstein (zweite von links) das System der chaotischen Lagerhaltung.

Wert gelegt wird am Standort zudem auf die Integration von Menschen mit Handicaps. Knapp 100 solcher Mitarbeiter arbeiten vor Ort. Zudem beschäftigt Amazon weitere 62 Mitarbeiter mit Flüchtlingshintergrund. „Wir können sehr froh sein, ein Unternehmen wie Amazon in unserer Nachbarschaft zu haben, das Arbeitsplätze schafft, Technologietreiber ist und seine gesellschaftliche Verantwortung wahrnimmt“, so Marie-Theres Hammes-Rosenstein. Persönlich sei ihr die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt ein besonderes Anliegen. „Daher freue ich mich, dass Amazon hier vorangeht. Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass das Unternehmen vor kurzem bei einer Veranstaltung der Caritas Koblenz einen Workshop für Interessierte Firmen und Organisationen zum Thema Arbeitsmarkt für Flüchtlinge gegeben hat.“ Und auch Amazon richtete abschließend einen Wunsch an die Politik. Ralph Konen unterstrich den Bedarf nach einer Anbindung des Logistikzentrums an den öffentlichen Nahverkehr. „Das wäre für viele unserer Mitarbeiter eine echte Erleichterung zum Schichtanfang und -ende.“