Graben

Die Welt von morgen bei Amazon in Graben

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Ein Amazon Paket als Siegertreppchen: Nico Söllner (Bild Mitte) konnte es kaum fassen als er den Pokal  überreicht bekam. Der Elfjährige aus Schwabmünchen ist Sieger des ersten Amazon ABC Clubs. In Kooperation mit der Stadt Schwabmünchen und dem Verein „Kinder lesen und schreiben für Kinder e. V.“ hatte das Logistikzentrum in Graben erstmals einen Schreibworkshop angeboten. Die besten Geschichten zum Motto „Die Welt von morgen“ gibt es kostenlos bei Amazon als E-Book.

19 Nachwuchsautoren bewiesen beim Amazon ABC Club im Logistikzentrum Graben ihre Kreativität und ihr Schreibtalent.

Nachwuchsautoren bewiesen beim Amazon ABC Club im Logistikzentrum Graben ihre Kreativität und ihr Schreibtalent.

Zeitmaschinen, angriffslustige Hausroboter und Roboter-Diebe geisterten durch das Logistikzentrum Graben. Zumindest in Geschichten der Kinder, die zur Preisverleihung verlesen wurden. Unter pädagogischer Leitung von Gitta Gritzmann vom Verein „Kinder lesen und schreiben für Kinder e. V.“ wagten sich die Kinder beim ABC Schreibworkshop an ihre eigenen Geschichten über „Die Welt von morgen“.

„In den jungen Köpfen steckt ganz viel Potenzial. Alle Geschichten waren sehr hochwertig, sodass es uns wirklich schwer viel, eine Auswahl zu treffen“, sagte Standortleiter Johannes Weingärtner. Zusammen mit Edith Spaderna und Richardt Herde von Amazon Graben sowie Gitta Gritzmann und Schwabmünchens zweitem Bürgermeister Johann Nebauer kürte er die Sieger. Der Vertreter der Stadt Schwabmünchen lobte die Schreibinitiative: „Ich kann mir gut vorstellen, dass nächstes Jahr mindestens doppelt so viele Kinder am Workshop teilnehmen möchten. Danke an Amazon, dass sie die Kreativität der Kinder fördern und damit die deutsche Sprache pflegen.“

Erst zur Packstation, dann zum Pokal

Mit viel Fantasie kommt man überall dran. Zur Preisverleihung besuchten die Teilnehmer des ABC Clubs das Logistikzentrum.

Mit viel Fantasie kommt man überall dran. Zur Preisverleihung besuchten die Teilnehmer des ABC Clubs das Logistikzentrum.

Abenteuerlustig und furchtlos wie die Helden ihrer Geschichten wanderten die Kinder durch die großen Hochregale des Logistikzentrums. Johannes Weingärtner gewährte den Kindern einige Blicke hinter die Kulissen von Amazon. An der Packstation durften sie sogar zum Klebeband greifen. Am Ende der Führung warteten auf die besten Nachwuchsautoren die Pokale.

 

  • ABC Club Teilnehmer im Logistikzentrum in Graben.
  • Amazon Pecci begrüßt die ABC Club Teilnehmer im Logistikzentrum Graben.
  • ABC Club Teilnehmer im Logistikzentrum in Graben.
  • Junge Nachwuchsautoren beim Amazon ABC Club.
  • Gitta Gritzmann liest die Siegergeschichten der ABC Club Teilnehmer vor.
  • ABC Club Teilnehmer im Logistikzentrum Graben.
  • ABC Club Teilnehmer und ihre Familien bei der Führung durch das Logistikzentrum Zentrum Graben.
  • ABC Club Teilnehmer packen fleißig Pakete im Logistikzentrum Graben.
  • Johann Nebauer freut sich über die Führung durch das Amazon Logistikzentrum Graben.
  • Die ABC Club Teilnehmer haben viele Fragen bei der Führung durch das Logistikzentrum Graben.
  • ABC Club Teilnehmer bei der Führung durch das Logistikzentrum Graben.

Hier berichtet die Augsburger Allgemeine.

Grüner Spargel für Graben

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Um es vorwegzunehmen: Frischer Grünspargel wird bei Amazon in Graben (noch) nicht gelagert. Wenn die Mitarbeiter im Logistikzentrum während der Saison Lust auf eine Lieferung des edlen Gemüses haben, wenden sie sich an Csaba Katona. Man kennt den aus Südungarn stammenden Kollegen nicht nur, weil er bereits seit fünf Jahren bei Amazon arbeitet, sondern auch wegen seines Hobbys: dem Spargelanbau.

Csaba zählt zu den langjährigen Mitarbeitern bei Amazon in Graben. Mehr als 870 Mitarbeiter arbeiten dort bereits länger als fünf Jahre. Insgesamt 365 Mitarbeiter feiern in diesem Jahr ihre fünfjährige Betriebszugehörigkeit. Csaba ist einer von ihnen. Zum Jubiläum gab es nicht nur ein offizielles Dankeschön und zusätzliche Mitarbeiteraktien. Csabas „Badge“, so wird der Mitarbeiterausweis bei Amazon genannt, ziert nun auch ein gelber Rahmen: „Auf mein neues Badge bin ich schon ein bisschen stolz“, schmunzelt der gebürtige Ungar.

Ohne das Land und die Sprache zu kennen, fing Csaba vor fünf Jahren in der Abteilung Pack (Verpacken der Bestellungen) in Graben an: „In Ungarn ist der Arbeitsmarkt nicht sehr gut“, sagt Csaba. Nachdem der  landwirtschaftliche Familienbetrieb insolvent ging, suchte er andere Jobs, aber: „Je älter ich wurde, desto schwieriger wurde es, eine neue Stelle zu finden.“ Ein Freund berichtete ihm von seiner Arbeit bei Amazon in Graben. „Hier sah ich meine Chance, wieder in den Arbeitsmarkt einzusteigen – auch wenn dies bedeutete, meine Familie verlassen zu müssen.“

„Ich wurde schnell heimisch“

Csabas einzige Anlaufstelle in Deutschland war zu Beginn sein Bekannter aus Ungarn. Allein gefühlt habe er sich nicht lange: „Bei Amazon wurde ich von Anfang an sehr gut aufgenommen und fand bei den Kollegen schnell Anschluss – trotz der Sprachbarriere. Ich habe auch viele Landsleute kennengelernt und wurde schnell heimisch. Hier habe ich einen langfristigen und sicheren Arbeitsplatz, so etwas hätte ich in Ungarn nicht gefunden.“

Von seinen Kollegen und Vorgesetzten wird er geschätzt: „Csaba ist eine echte Bereicherung für unser Team. Er hat immer ein offenes Ohr für alle und ein Lächeln im Gesicht“, sagte Schichtleiter Sebastian Kronthaler. „Dass ich inzwischen schon seit fünf Jahren bei Amazon bin, konnte ich erst gar nicht glauben. Die Zeit verging wie im Flug“, erzählt Csaba lachend.

Zur Spargelernte aber zieht es den gebürtigen Ungarn Jahr für Jahr zurück in die Heimat, wo er gemeinsam mit seiner Familie auf einem zwei Hektar großen Feld grünen Spargel anbaut. Noch gibt Csaba seinen Spargel an einen Großhändler weiter, der ihn nach Westeuropa verkauft. Eines Tages möchte er ihn selbst direkt in Deutschland vermarkten. Bis es soweit ist, hat er in Graben nicht nur einen festen Arbeitsplatz, sondern auch viele Abnehmer für sein Edelgemüse gefunden.

Audi trifft Amazon: Besuch im Logistikzentrum Graben

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Martin Anders (l.) und Richardt Herde (r.) mit Audi Delegation

Was haben Audi und Amazon gemeinsam? – Martin Andersen von Amazon beschreibt das so: „Hinter beiden Unternehmen steckt eine gigantische Logistik.“ – Der Amazon Logistics-Regionalleiter hatte Führungskräfte des Audi-Werks Ingolstadt zum Schulterblick in das Amazon Logistikzentrum nach Graben eingeladen.

„Die offene Kultur, man könnte fast sagen Start-Up-Mentalität, in einem so großen Unternehmen hat uns wirklich beeindruckt“, sagt Felix Schwabe von der Werkleitung des Audi Werks Ingolstadt. „Ebenso die Vielfalt der Abläufe und standardisierten Prozesse und wie reibungslos alle Beteiligten daran arbeiten, die Kundenwünsche zu erfüllen.“ Auch nach 20 Jahren arbeitet Amazon nach dem Motto „Every Day Is Day One“ – jeder Tag ist wie der erste Tag.

„Branchenbeste im Bereich Logistik“

Regionalleiter Martin Andersen und sein Kollege Richardt Herde, Manager Bestandskontrolle und Qualitätssicherung in Graben, organisierten zusätzlich zur Führung durch das Amazon Logistikzentrum auch einen Besuch im nahegelegenen Logistikzentrum des Partners DHL. „Amazon und DHL gehören für uns zu den Branchenbesten im Bereich Logistik und Warenwirtschaft. Wir wollten verstehen, wie es möglich ist so eine extrem hohe Komplexität zu bewältigen“, erläutert Felix Schwabe einen Beweggrund für den Besuch. Letztlich, so das Fazit der Besucher wie auch der Gastgeber, sei vor allem das richtige Führungskonzept für den Erfolg entscheidend, etwa die individuelle Förderung der Mitarbeiter oder das regelmäßige Einholen von Feedback.

Vom Besuch bei Amazon nimmt Felix Schwabe aber nicht nur berufliche Inspirationen mit. „Das nächste Päckchen werde ich mit einem ganz anderen Respekt in die Hand nehmen. Ich bin immer noch fasziniert, in welcher Geschwindigkeit und hohen Qualität jede Bestellung bearbeitet wird. Wenn ich also demnächst mein bestelltes Buch oder das neue Hemd auspacke, weiß ich, wie viele Hände dabei mitgeholfen haben, dass es so schnell ging.“

Prime Day 2017: Volle Lager und viele tausend Mitarbeiter

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Rainatu Bainda, Angelika Eser, Daniel Maihaita021

Der längste Shopping-Tag des Jahres hat begonnen: Seit Montag, 10. Juli, ab 18 Uhr können Amazon Prime-Mitglieder für volle 30 Stunden die Angebote am Prime Day nutzen. Seit Monaten haben wir uns in den Logistikzentren auf diesen Tag vorbereitet. Die Lager sind voll. Tausende unserer Mitarbeiter sorgen dafür, die Kundenversprechen zu erfüllen. Wir zeigen einen Blick hinter die Kulissen.

Die Lager sind voll. Tausende von Mitarbeitern sind am Prime Day im Einsatz

Die Lager sind voll. Tausende von Mitarbeitern sind am Prime Day im Einsatz

Heike Löffler arbeitet normalerweise in der Wareneinlagerung in Koblenz. Heute am Prime Day wechselt sie ihren Arbeitsplatz. Wie viele ihrer Kollegen hilft Heike in einem der Warenausgangsbereiche aus, um die vielen Kundenwünsche zu erfüllen. „Das ist ganz üblich bei uns am Prime Day“, verrät sie. Fünfmal hat sie bereits den Prime Day mitgemacht: „Es ist an diesem Tag sehr viel zu tun, aber es macht großen Spaß mit den Kollegen.“ In Leipzig verpackt ihre Kollegin Shpresa Gjemajli gerade ein Schildkrötenaquarium und staunt über das „Hello Kitty“-Design: „Viele Artikel sehe auch ich am Prime Day zum allerersten Mal. Ich finde das super.“

Für Sorina-Florina Macovei ist es der erste Pime Day bei Amazon. Sie ist im so genannten „Picktower“, wo auf mehreren Ebenen Artikel eingelagert werden, und komissioniert dort heute die Bestellungen: „Ich war etwas aufgeregt, aber es ist schön, im Team mit den anderen zu arbeiten.“ Das findet auch Khoka Miah, der heute in Rheinberg die Artikel für die Bestellungen heraussucht: „Es ist ein besonderer Tag. Alle helfen zusammen.“

Prime Day-Premiere ist im neuen Logistikzentrum HAM2 in Winsen, das mit einem Kernteam aus rund 200 Mitarbeitern bereits Bestellungen bearbeitet. Alexander Wiehe ist dort Rezeptionist: „Für mich ist der Prime Day heute ganz besonders – ich bin seit zwei Jahren bei Amazon. Zuerst in Bad Hersfeld und nun ganz neu im Startteam von Winsen. Ich freue mich beim Aufbau des Standorts zu helfen und heute viele Kollegen mit einem Prime Day T-Shirt zu überraschen.“

Wie in vielen Amazon Logistikzentren packen heute alle mit an: Angestellte aus den Verwaltungsbereichen und Führungskräfte arbeiten Hand in Hand mit den Logistikmitarbeitern. Jeder, der bei Amazon in der Logistik arbeitet, ist vertraut mit den Prozessen und kennt das Teamwork. Auch Christopher Och, der seit 2015 bei Amazon in Leipzig ist und normalerweise Veränderungsprozesse betreut: „Der Prime Day ist eine außergewöhnliche Aktion, die ihresgleichen sucht.“ – „An dem Tag herrscht ein besonderer Spirit und alle ziehen voll mit“, erzählt Renate Carella aus dem Logistikzentrum Koblenz. „Dieser Tag ist jedes Jahr aufs Neue eine Herausforderung. Aber durch unsere Erfahrung wissen wir sehr genau, worauf es ankommt“, sagt der Koblenzer Abteilungsleiter Valentin Rinnert, der heute zum dritten Mal dabei ist.

Unsere diesjährigen Prime Day T-Shirts mit einem "DANKE" in verschiedenen Sprachen

Unsere diesjährigen Prime Day T-Shirts mit einem „DANKE“ in verschiedenen Sprachen

In der Auftragsabwicklung, in den Pick- und Pack-Bereichen, wo die Artikel für die Bestellungen herausgesucht bzw. verpackt werden, und im Versand herrschen Hochbetrieb. Die Prozesse laufen geordnet und reibungslos. Die Logistikzentren haben sich seit April auf den Prime Day vorbereitet und die Abläufe geplant. Dazu gehören auch die Dankeschön-Aktionen für die vielen tausend Mitarbeiter, wie Verlosungen, Gratis-Eis oder Prime Day-Shirts. Sie sind zur Tradition in den Amazon Logistikzentren geworden. Vor alle die T-Shirts mit Prime Day Branding sind beliebt. In diesem Jahr tragen sie ein „Danke“ in verschiedenen Sprachen an die Mitarbeiter in den 31 Logistikzentren von Amazon in Europa.

In unserer Bildergalerie zeigen wir Eindrücke vom Prime Day aus den Logistikzentren und Prime Now-Stationen. Hier gibt es aktuelle Informationen zum Prime Day.

  • Jessica und Jasmin schaffen in der Fotobox ein Andenken an den Prime Day 2017
  • Stefanie nimmt in Bad Hersfeld an der Prime Day Verlosung teil.
  • Janusz beim Prime Day in Werne
  • In Brieselang gibt es am Prime Day für alle ein Eis.
  • Als Dankeschön wird den Mitarbeitern am Prime Day der Tag versüßt.
  • Fotobox beim Prime Day in Rheinberg
  • Rheinberg feiert Prime Day
  • Shpresa: „Es ist jetzt mein dritter Prime Day und das absolute Highlight ist dieses Schildkrötenaquarium im Hello Kitty Style“
  • Christopher: "Der Prime Day ist eine außergewöhnliche Aktion die Ihres gleichen sucht. Ich bin eigentlich im Bereich Changemanagement aber bei so einem Tag packt das ganze Team mit an um die Kundenwünsche zu erfüllen."
  • Sandra packt heute für Prime-Mitglieder
  • Auch Analyst Matthias feiert in Bad Hersfeld den Prime Day.
  • DIe Zeit für Spaß kommt nicht zu kurz.
  • In Koblenz packen alle mit an.
  • Waren verpacken für den Prime Day
  • Sabine, Alexander, Alina und Caroline (v.l.n.r.) feiern heute den ersten Prime Day nach der Eröffnung des neuen Logistikzentrums in Winsen.
  • Volle Wägen beim Prime Day in der Prime Now Station München
  • Viele Prime-Mitglieder nutzen am Prime Day die Rabatte auf Prime-Now Bestellungen.
  • Prime Day bei Prime Now in München
  • Suphasini und Pilar beim Prime Day in Bad Hersfeld (v.l.n.r.)
  • Im Logistikzentrum Bad Hersfeld geht es am Prime Day heiter zu.
  • Markus packt in Bad Hersfeld mit an.
  • Melissa und Valentina (v.l.n.r.) beweisen ihre Teamarbeit am Prime Day in Pforzheim.
  • Yavuz (rechts) unterstützt seine Kollegin Marlene im Wareneingang.
  • Ionela-Laura unterstützt das Logistikzentrum Graben im Warenausgang.
  • Amazon Mitarbeiter Daniel fasst tatkräftig mit an.
  • Rainatu an der Packstation in Graben
  • Unsere diesjährigen Prime Day T-Shirts mit einem "DANKE" in verschiedenen Sprachen

Fit in den Sommer – Gesundheitswochen in Koblenz, Leipzig, Graben und Werne

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Zweimal pro Jahr finden an allen Amazon Logistikzentren die Gesundheitstage statt. Sie sind Teil der individuellen Programme für jeden Standort, mit denen das Gesundheitsbewusstsein gestärkt und Anregungen für eine gesunde Lebensweise gegeben werden sollen. In Koblenz, Leipzig, Graben und Werne konnten die Mitarbeiter vor Kurzem viele Angebote rund um die Gesundheit testen. In Koblenz war dieses Mal TV-Gesicht Torsten Prix dabei: Der Abnehm-Kandidat aus „Extrem schwer – Mein Weg in ein neues Leben“ (RTL II) gab den Amazon Mitarbeitern Bewegungs- und Ernährungstipps.

Mit Sport und der richtigen Ernährung konnte Torsten Prix sein Körpergewicht drastisch reduzieren. Heute gibt er als Personal Trainer seine Erfahrungen weiter

Mehr als 120 kg hatte Torsten Prix während der Drehzeit für „Extrem schwer“ abgenommen. Heute gibt der Personal Trainer seine Erfahrungen an andere weiter. Bei den Amazon Mitarbeitern in Koblenz war das Interesse für sein Seminar zum „Richtigen Abnehmen“ groß: „Alle haben super mitgemacht. Für mich war es eine Premiere, hier zu sein. Ich war vorher noch nie in einem Amazon Logistikzentrum.“

Rund 150 Mitarbeiter hatten an der Gesundheitswoche in Koblenz teilgenommen. Ein AOK-Experte informierte über die richtige Ernährung im Schichtbetrieb. Mitarbeiter Henning Groh hat das Seminar besucht: „Der Kurs hat mir super gefallen und ich konnte hier einige wertvolle Infos sammeln.“ – Nicht zu schwer essen und dadurch den Körper belasten“, ist der Ernährungstipp von Gesundheitsmanager Sören Stein, der die Gesundheitstage bei Amazon in Koblenz organisiert. Ein weiteres Highlight: „Wir haben an unsere Mitarbeiter semi-orthopädische Einlegesohlen für Arbeitsschuhe ausgegeben“, erklärt Sören. Semi-orthopädisch bedeutet, dass die Füße zunächst vermessen und vorgefertigten Einlegesohlen-Modellen zugeordnet werden. „Wir verbessern an den Standorten ständig die Ausrüstung unserer Mitarbeiter“, ergänzt Sören.

Brainfit in Leipzig

In Leipzig stellte Gesundheitsmanagerin Linda Stein ein buntes Programm zusammen: Der Allgemeine Deutsche Fahrradclub wartete die Fahrräder der Mitarbeiter, Kurse zu Yoga, Atemübungen und zur Progressiven Muskelrelaxation lieferten Anregungen zur Entspannung von Körper und Geist. Ein „Brainfit-Kurs“ gab Einblicke zur Stärkung zur Mobilisierung der geistigen Leistungsfähigkeit. Beim Jonglieren mit Bällen stärkten die Teilnehmer gleichzeitig Gleichgewichts- und Koordinationssinn. „Es ist erstaunlich, wie schnell unser Gehirn dazu lernt: Zu Beginn flogen die Bälle noch wild umher, doch am Ende klappten die ungewohnten Bewegungsabläufe nahezu reibungslos“, sagt Linda.

Eine für viele neue Erfahrung bot der Fuß-Parcours: Barfuß läuft man dort über verschiedene Materialien, wie Sand und Steine, Gelkissen oder Rindenmulch. Im Anschluss gab es Tipps zur richtigen Fußpflege und Ausgleichsübungen für starke Füße: „Unsere Füße tragen uns durchs Leben und deshalb ist es umso wichtiger, dass wir sie gut pflegen“, erläutert Linda.

Fit in Werne

Didem Danisman beim Faszien Training

Werne-Mitarbeiterin Didem Danisman beim Faszien Training

In Werne hatten die Mitarbeiter die Möglichkeit, sich von Kopf bis Fuß durchchecken zu lassen – vom Sehtest, Körperfettmessung und Bestimmung von Cholesterin, Blutfett und Blutzucker bis hin zur ergonomischen Fußvermessung. – „Es ist sehr gut, aufgeklärt zu werden. Man führt solche Routinechecks normalerweise nicht durch, wenn man gesund ist und sich gut fühlt“, sagt Mitarbeiter Kevin Assmann.

Trendbewusste Sportler konnten Faszien-Training testen: „Trainierte Faszien schützen vor Schmerzen und Verspannungen. Durch Übungen, beispielsweise mit einer Black Roll kann man vorgebeugen“, erläutert Gesundheitsmanagerin Anna-Lena Kaiser. Richtig auspowern konnte man sich im sogenannten HIT Kurs, das für High-Intensity-Training steht. Dabei werden in kurzen und fordernden Einheiten Ausdauer, Kraft und Koordination gestärkt. Insgesamt war die Gesundheitswoche ein voller Erfolg in Werne: Die Angebote wurden 1.379 Mal von Mitarbeitern genutzt, knapp 500 Mitarbeiter nahmen an mindestens einem Kursangebot teil.

Graben: Zufriedene Teilnehmer

Joachim Raich testet seine Sinne beim Schmeck- und Riechparcours.

In Graben testet Mitarbeiter Joachim Raich seine Sinne beim Schmeck- und Riechparcours

Auch in Graben kamen die Angebote an den Gesundheitstagen gut an, das belegt eine Umfrage unter den Teilnehmern: „Fast 90 Prozent der Befragten waren zufrieden und drei Viertel haben vor, die Anregungen umzusetzen“, sagt Gesundheitsmanagerin Nora Buchholz. Besonders gut kam die Ausgabe der semi-orthopädischen Einlagen an. Rund die Hälfte der Besucher der Gesundheitstage ließen ihre Blutzucker- und Cholesterinwerte messen und informierten sich in einer Ernährungsausstellung über die Wirkungen von Fett und Zucker, 45 Prozent nahmen am Ernährungsquiz teil. Auch für einen Riech- und Schmeckparcours, bei dem die Mitarbeiter verschiedene Lebensmittel mit Zunge und Nase erraten konnten, gab es viele Interessierte. Das Feedback der Mitarbeiter zählt für Nora: „Wir möchten Anregungen geben, die unsere Kollegen gerne ausprobieren und die ihren Alltag gesünder machen.“ – Bei Daniela Will, die seit mehr als fünf Jahren in der Wareneinlagerung bei Amazon arbeitet, ist das der Fall: „In Zukunft werde ich mehr darauf achten, was ich esse. Mir ist nochmals deutlich geworden, wie wichtig die richtige Ernährung ist und dass nicht alles, was man normalerweise isst, Kraft und Energie liefert.“

In Graben werden künftig Führungskräfte aus ganz Europa geschult

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Einrichtung-Schulungszentrum

Amazon investiert europaweit in neue Schulungszentren und eröffnet damit weitere Karrieremöglichkeiten für Mitarbeiter. Nun soll es in Deutschland, Spanien und Tschechien bald mehr Gelegenheiten geben, sich als Führungskraft weiterzubilden. In Deutschland kommt der neue Trainingscampus im Herbst nach Graben.

Der Startschuss für die Umbauten im Amazon Logistikzentrum Graben ist gefallen: Der Trainingscampus entsteht in einer 300 Quadratmeter großen Halle. In den neuen Räumlichkeiten können bis zu 150 Mitarbeiter an Schulungen teilnehmen. „Wir wollen jede Woche durchschnittlich vier Trainings  anbieten“, erklärt Eva Spatz, die als Personalentwicklerin für das neue Schulungszentrum zuständig ist. Vom Abteilungsleiter zum Betriebsleiter und darüber hinaus können sich Amazon Führungskräfte aus ganz Europa zu Trainings anmelden. Ob sie in Deutschland, Tschechien, Luxemburg oder Spanien geschult werden, hängt von der Terminlage, den Anfahrtswegen und dem Themengebiet ab.

Senior Operations Manager Jochen Stepczynski

Senior Operations Manager Jochen Stepczynski

Der Trainingscampus in Graben bietet wegen des Standorts im Zentrum Europas für viele europäische Manager kurze Anreisemöglichkeiten. „Amazon wächst weiter und damit auch die Anzahl der Logistikzentren“, sagt Senior Operations Manager Jochen Stepczynski. „Deshalb ist es wichtig, den neuen Managern möglichst effizient das benötigte Fachwissen zu vermitteln.“ Die Bauarbeiten laufen voraussichtlich noch bis Ende des Sommers.

24 h in Bayern im BR Fernsehen: Alltag im Logistikzentrum

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Foto: BR Fernsehen

Foto: BR Fernsehen

Erfolg für das BR Fernsehen: Mit der am Pfingstmontag ausgestrahlten Dauer-Doku „24 h in Bayern“ und einem Marktanteil von 6,6 Prozent wurde der öffentlich-rechtliche Sender gemeinsam mit dem Ersten Tagessieger bei den bayerischen Fernsehzuschauern. In der Spitze verfolgten bis zu 24 Prozent der Zuschauer den Alltag der Bayern in „Echtzeit“. Mit dabei: Amazon Mitarbeiterin Veronika Reiser.

Die 31-jährige Veronika ist Pickerin bei Amazon. Das bedeutet, sie sucht die Artikel, die Kunden bestellt haben, aus den Regalen. Seit mittlerweile mehr als vier Jahren arbeitet sie bei Amazon in Graben. „Es ist ein guter Job“, sagt Veronika. Sie habe noch vor, „ein paar weitere Jährchen hier zu bleiben.“ In dem laut BR „größten Dokumentarfilmprojekt in seiner Geschichte“ wurde der Alltag von Veronika und rund 80 weiterer Menschen im Freistaat porträtiert – quer durch Städte und Regionen. Bundesweit verfolgten 5,3 Millionen Zuschauer die Doku. Das sind sieben Prozent aller Deutschen.

Vor fast genau einem Jahr hatte das Filmteam des Bayerischen Fernsehens Veronika während der Spätschicht bei Amazon begleitet: Vom Frühstück und ihrer Arbeit als Pickerin bis zum abendlichen Ausklang vor dem heimischen Fernseher. BR-Intendant Ulrich Wilhelm: „Ich danke allen, die zum Gelingen dieses mutigen Experiments beigetragen haben.“ Diesen Dank geben wir gerne an Veronika und alle Kollegen, die am Filmprojekt beteiligt waren, weiter! – In der Mediathek sind derzeit alle Beiträge zu sehen.

Foto: BR Fernsehen

Foto: BR Fernsehen

BR-Mediathek mit den Beiträgen über Veronika und ihre Arbeit bei Amazon:

15:00-16:00 Uhr: https://www.24hbayern.de/15-uhr/#hour-video

19:00-20:00 Uhr: https://www.24hbayern.de/19-uhr/#hour-video

20:00-21:00 Uhr: https://www.24hbayern.de/20-uhr/#hour-video

23:00 Uhr – 00:00 Uhr: https://www.24hbayern.de/23-uhr/#hour-video

00:00 Uhr – 01:00 Uhr: https://www.24hbayern.de/00-uhr/#hour-video

Wie kommuniziert man über Logistik? – Besuch des Bundesverbands deutscher Pressesprecher in Graben und Rheinberg

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BdP bei Amazon

Mitglieder der Landesverbände Bayern und Nordrheinwestfalen des Bundesverbands deutscher Pressesprecher (BdP) statteten kürzlich den Logistikzentren in Graben und Rheinberg einen Besuch ab. Neben den logistischen Abläufen waren für die Gäste vor allem die „Hier bin ich richtig“-Kampagne sowie die internen und externen Kommunikationskanäle des Konzerns von Interesse.

Die im vergangenen Jahr an allen deutschen Standorten durchgeführte „Hier bin ich richtig“-Mitarbeiterkampagne hat nicht nur in und um die Logistikzentren für große Aufmerksamkeit gesorgt. Der Bundesverband Deutscher Pressesprecher organisierte für Mitglieder seiner Landesverbände Bayern und Nordrheinwestfalen jeweils einen Besuch bei Amazon, um u.a. auch mehr über die Hintergründe und Durchführung der Kampagne aus Kommunikatoren-Sicht zu erfahren.

„Über 12.000 festangestellte Menschen aus vielen Nationen arbeiten in den neun deutschen Logistikzentren, jeder hat eine Geschichte und einen anderen persönlichen Hintergrund. Uns kam die Idee, diese Geschichten zu sammeln und die Menschen dahinter zu zeigen“, erläuterte Anette Nachbar die Entstehungsgeschichte der Kampagne. Die Kommunikationsverantwortliche für den Bereich Logistik stellte den Gästen außerdem die pro Quartal erscheinende globale Mitarbeiterzeitschrift A-Z, die zweimonatlich erscheinenden, standortspezifischen Newsletter und den Logistikblog vor.

„Die Herausforderung besteht darin, alle Kollegen mit den Informationen zu erreichen – ob gewerblich oder kaufmännisch tätig“, so Anette. „Mit unserem Blog wollen wir außerdem der Öffentlichkeit einen Einblick in unsere Arbeitsweise geben, Fakten kommunizieren, über Amazon als Arbeitgeber informieren und eine Verbindung in die Region schaffen.“ Natürlich ließen sich die Gäste auch einen Blick auf den Versandprozess des Logistikers nicht entgehen. „Der Besuch hat uns einen interessanten Einblick in Amazons Kommunikationsstrategie gegeben“, sagt Andreas Fischer, Sprecher der BdP-Landesgruppe Bayern. „Die gemeinsame Diskussion hat gezeigt, wie wichtig Offenheit und eine starke Identifikation der Mitarbeiter mit dem eigenen Arbeitgeber für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit eines großen Unternehmens sind.“

Beruflicher Neustart dank Career Choice

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Istvan044Mit dem Förderprogramm Career Choice unterstützt Amazon Mitarbeiter seiner Logistikzentren bei der beruflichen Weiterentwicklung. Bis zu 8.000 Euro an Aus- und Weiterbildungskosten werden von Amazon übernommen. István Gábor Mező kam 2012 aus seiner Heimat Ungarn zu Amazon nach Graben. Er hat das Programm genutzt und eine Ausbildung zum Android-App-Programmierer gemacht, die Voraussetzung für seinen jetzigen Job in einem mittelständischen IT-Unternehmen in der Nähe von Augsburg ist. Im Interview erzählt uns der 38-Jährige, wie er mit Career Choice noch einmal beruflich durchgestartet ist.

Kannst du uns etwas über deinen bisherigen Berufsweg sagen? In welchem Bereich warst du vor deinem Einstieg bei Amazon tätig und wie bist du zu Amazon gekommen?

Ich habe unter anderem für die ungarische Telekom sowie als Disponent für eine weltweit vertretene Supermarktkette gearbeitet. Über ein Stellenangebot in einer ungarischen Zeitung bin ich zu meinem Job bei Amazon Graben gekommen. Dort habe ich als Stower im Wareneingang angefangen. Meine Aufgabe war es, eingehende Artikel einzulagern und sie systemtechnisch zu erfassen. Danach war ich als Problem Solver – ebenfalls im Wareneingang – tätig und behob am PC Störungen, die beim Einlesen der Produkte in das IT-gestützte Lagerverwaltungssystem entstanden. Im Anschluss bin ich wieder in den Stow-Bereich zurückgekehrt.

István arbeitete in der Wareneinlagerung (Stow), bevor er sich durch Career Choice zum Android-App-Programmierer ausbilden ließ.

István arbeitete in der Wareneinlagerung (Stow), bevor er sich durch Career Choice zum Android-App-Programmierer ausbilden ließ.

Wie bist du auf Career Choice, das Aus- und Weiterbildungsprogramm von Amazon, aufmerksam geworden und wie hat es deine Karriere vorangebracht?

Bei einem regelmäßig stattfindenden Belegschaftstreffen, dem sogenannten All-Hands Meeting, habe ich zum ersten Mal von Career Choice gehört. Da ich großes Interesse hatte, mich im IT-Bereich weiterzubilden, habe ich der Personalabteilung mein Vorhaben unterbreitet, mich per Fernstudium zum geprüften Android-App-Programmierer ausbilden zu lassen. Außerdem wollte ich zusätzlich zu meinen bereits in Ungarn erworbenen Studienabschlüssen in Informatik und Wirtschaftswissenschaften einen in Deutschland anerkannten Abschluss machen. Vom Antrag bis zur Zusage durch die Personalabteilung hat es nur wenige Tage gedauert. Außerdem habe ich im Rahmen von Career Choice einen Deutschkurs gemacht und konnte so meine Sprachkenntnisse verbessern, was mir natürlich auch privat zugute kam. Ebenfalls bei einem All-Hands Meeting erfuhr ich, dass es von Amazon zusätzlich zu Career Choice eine finanzielle Starthilfe für Mitarbeiter gibt, die zu einem anderen Arbeitgeber wechseln möchten. Dieses Angebot richtet sich an Beschäftigte, die seit mindestens drei Jahren unmittelbar und ununterbrochen bei Amazon angestellt sind und sich bei Beantragung in einem unbefristeten Arbeitsverhältnis befinden. Da ich vorhatte mich neu zu orientieren, nahm ich dieses Angebot gerne an. Ein so vielfältiges Weiterbildungs- und Zukunftsförderungsangebot kannte ich von meinen vorherigen Arbeitgebern bisher nicht.

Was hat dir an deinem Job bei Amazon gefallen? Was magst du an deinem jetzigen Job und was sind deine beruflichen Ziele?

Der nächste Schritt für István ist ein möglicher Master-Abschluss.

Der nächste Schritt für István ist ein möglicher Master-Abschluss.

Bei Amazon empfand ich die kulturelle Vielfalt sowie die Zusammenarbeit mit Kollegen aus den verschiedensten Nationen als große Bereicherung. Mir gefällt es, dass das Unternehmen jedem eine Chance gibt, unabhängig von seiner Herkunft. Gerade für mich als Mitarbeiter mit Migrationshintergrund war es toll, einen Job bei Amazon zu bekommen, durch den ich sowohl beruflich als auch privat in Deutschland Fuß fassen konnte. An meinem aktuellen Job mag ich besonders die flexible Arbeitsweise. Ich habe die Möglichkeit von zu Hause aus zu arbeiten, wodurch sich die gemeinsame Zeit mit meiner Frau und meinen beiden Kindern besser einteilen lässt. Ich möchte unbedingt in der IT-Branche bleiben und strebe langfristig eine Position als Projektmanager an. Eventuell mache ich auch noch einen Master-Abschluss.

Mehr Informationen zu Career Choice bei Amazon gibt es hier.

Girls‘ & Boys‘ Day bei Amazon

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Der Girls' & Boys' Day im Logistikzentrum Leipzig.

Hinter der Rezeption sitzt ein Mann, eine Frau schraubt an der Maschine. Dieses Bild eines modernen Arbeitsplatzes, der sich nicht mit Stereotypen aufhält, vermittelte Amazon der nächsten Generation anlässlich des bundesweit stattfindenden Girls‘ & Boys‘ Days. Dafür lud das Unternehmen Schülerinnen und Schüler der fünften bis zehnten Klasse in die Amazon Logistikzentren in ganz Deutschland ein.

Im Logistikzentrum Leipzig geht es am Girls' & Boys' Day hoch hinaus.

Im Logistikzentrum Bad Hersfeld geht es am Girls‘ & Boys‘ Day hoch hinaus.

An den Standorten Rheinberg, Werne, Leipzig, Koblenz, Bad Hersfeld und Pforzheim begleiteten Töchter und Söhne gestern ihre Eltern zur Arbeit. Die 10- bis 16-Jährigen informierten sich über verschiedene Berufsmöglichkeiten bei dem Technologieunternehmen.

Marcel Pomberg (links) aus dem Logistikzentrum Werne erklärt der Schülerin Leyla seine Arbeit.

Marcel Pomberg (links) aus dem Logistikzentrum Werne erklärt der Schülerin Leyla seine Arbeit.

Während in Werne die Auszubildenden Rede und Antwort standen, wurden in Leipzig Berufe, die oft als „typisch“ Mann oder Frau wahrgenommen werden, präsentiert. Es wurde deutlich, dass dieses Stereotyp überholt ist. Deshalb schnupperten die Mädchen im Anschluss in die Bereiche Arbeitssicherheit, Elektronik, Mechatronik oder IT – Berufe, in denen Frauen oft unterrepräsentiert sind. Im Gegenzug lernten die Jungs die Herausforderungen an der Rezeption und im Personal- und Gesundheitswesen kennen.

Am Standort Rheinberg folgte auf die Theorie, erläutert von Standortleiter Karsten Frost, die Praxis: Die Jugendlichen konnten bei fünf Aufgaben, die zur Arbeit in einem Amazon Logistikzentrum gehören, ihre Kraft, Kreativität und Logik unter Beweis stellen. Neben dem Pakete verpacken, Kisten mit möglichst vielen Päckchen bestücken und Gewichte von Kisten erraten stand auch das Finden fehlerhaft platzierter Artikel auf dem Lehrplan. Bevor die Jugendlichen mit vielen neuen Eindrücken und Geschenken verabschiedet wurden, hatten sie noch die Gelegenheit, sich den Arbeitsplatz ihrer Eltern anzusehen.

  • Der Girls' & Boys' Day in Koblenz.
  • Hoch konzentrierte Geischter beim Girls' & Boys' Day in Koblenz.
  • Beim Girls' & Boys' Day in Koblenz darf jeder mitanpacken.
  • Girls' & Boys' Day im Logistikzentrum in Koblenz
  • Auch das Anheben muss gelernt sein: im Logistikzentrum Leipzig wird den Jugendlichen gezeigt, wie man den Körper beim Anheben schützt.
  • Verschiedene Produktformen lernen die Schüler und Schülerinnen im Logistikzentrum Leipzig richtig zu verpacken.
  • Im Logistikzentrum Leipzig dürfen die Schüler Produkte verpacken.
  • Die Mädchen erfahren in Leipzig mehr über die technische Seite des Logistikzentrums.
  • Im Logistikzentrum Leipzig lernen die Jungs etwas zum Thema Arbeitssicherheit.
  • Die Leipziger Schüler und Schülerinnen begutachten das Logistikzentrum von oben.
  • Die Schüler lernen unterschiedlichste Aufgaben im Logistikzentrum Leipzig kennen.
  • Der Girls' & Boys' Day im Logistikzentrum Leipzig.
  • Am Girls' & Boys' Day in Leipzig lassen diese Schülerinnen ihrer Kreativität freien Lauf.
  • Mit neuen Erfahrungen und ein paar Geschenken verabschieden sich die jungen Besucher vom Logistikzentrum Bad Hersfeld.
  • Hoch hinaus geht es auch für Calvin im Logistikzentrum Bad Hersfeld.
  • DIe beiden Schülerinnen aus Bad Hersfeld haben ihre Aufgaben erfolgreich gemeistert.
  • Michelle und Kamila sortieren Produkte in die Regale des Logistikzentrums Bad Hersfeld.
  • Beim Girls' & Boys' Day in Bad Hersfeld wird an- und eingepackt.
  • Die Schülerinnen und Schüler dürfen Produkte in der Abteilung "Stow" in die Regale des Logistikzentrums Bad Hersfeld sortieren.
  • Michelle übt sich im Logistikzentrum Bad Hersfeld am Handscanner.
  • Im Logistikzentrum Bad Hersfeld geht es am Girls' & Boys' Day hoch hinaus.
  • Karima hilft am Girls' & Boys' Day im Bereich "Pack" im Logistikzentrum Werne.
  • Marcel Pomberg (links) aus dem Logistikzentrum Werne erklärt der Schülerin Leyla seine Arbeit.
  • Frank Dockhorn aus dem Logistikzentrum Werne erklärt Jonah seine Tätigkeiten.
  • Amazons Ingenieur Jens Witte erklärt den Schülern diverse Abläufe im Logistikzentrum Werne.
  • Bereichsleiter Till Schwanenberg (links) zeigt den Schülern den Wareneingang des Logistikzentrums Werne.
  • Abwechslung vom Schulalltag: Danny hilft beim Packen.
  • Trainerin Nicole Siedler (rechts) gibt den jungen Besuchern Einblicke in Ausbildungen im Logistikzentrum Werne.
  • Mit Dominosteinen zeigen die Auszubildenden den jungen Besuchern verschiedene Aufgaben im Logistikzentrum Werne.
  • Die beiden Werner Schülerinnen Karima und Leyla testen, ob ihr Päckchen bruchsicher verpackt ist.