Graben

Bücher, Parfums und Schuhe: Studenten staunen im Logistikzentrum Graben

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Führung Campus 21 in Graben

„Amazon hat die Zukunft im Blick“ – unter diesem Motto bekamen acht Studenten vom Campus M21 in Augsburg samt ihres Dozenten eine exklusive Tour durch das Logistikzentrum in Graben. Area Manager Mike Arbes gewährte in einer 2,5-stündigen Führung praktische Einblicke hinter die Kulissen der Logistik.

Was die Studenten im dritten Semester theoretisch in ihrem Studium „Digital Business Management“ lernen, konnten sie in der vergangenen Woche hautnah erleben und teilweise direkt erlaufen. Graben ist mit einer Fläche von insgesamt 110.000 Quadratmetern – oder sportlich ausgedrückt – 15 Fußballfeldern, eines der größten deutschen Logistikzentren von Amazon. In insgesamt sechs Lagerhallen arbeiten über 1.900 festangestellte Mitarbeiter.

Das Herz ist die Logistik

Die Studenten kamen mit einer ganz klaren Erwartungshaltung: „Einblicke in die Logistik erhalten“, so der einstimmige Tenor. Diesen Anspruch konnte Mike Arbes voll erfüllen: Um die Studenten mit den vielen unterschiedlichen Themen vertraut zu machen, stand am Anfang der Tour ein Imagevideo. „Doch kaum gedreht, ist das auch schon wieder veraltet“, erklärte Mike Arbes. „Wir wussten vor zwei Jahren noch gar nicht, dass wir hier mal ein riesiges Schuhregal haben würden. Inzwischen ist das selbstverständlich. Ihr seht, das Logistikrad dreht sehr schnell weiter.“ Und das konnten die Studenten dann auch erleben.

Studenten in Graben

Ausgetüftelte Regalsysteme soweit das Auge reicht

In den großen Hallen ging es weiter durch die verschiedenen Regalsysteme in S, M, L oder Heavy für die unterschiedlichen Warengruppen. Mal von der Panorama-Treppe aus, mal direkt neben einem Picker stehend, bekamen die Studenten einen 360-Grad-Rundumblick in die Logistikwelt bei Amazon. Jeder konnte mit einem Handscanner austesten und den Mitarbeitern bei allen Verarbeitungsstufen zusehen. Die gesamte Atmosphäre hat die acht Teilnehmer beeindruckt: „Die Mitarbeiter hören ja sogar Radio bei ihrer Arbeit“, fiel den Studenten auf. Sehr inspiriert zeigten sich alle von dem neuen Hochregallager, das in neun Etagen, 142.000 Schuhen einen Lagerplatz bietet. Befüllt werden die Lager von speziellen Gabelstablern, die passgenau durch die engen Regalgänge manövriert werden. Somit stellte sich zum Schluss nur noch die Frage, ob prinzipiell Männer oder Frauen mehr Schuhe bestellten…

Den Stars ganz nah: Amazon Mitarbeiter bei der Weltpremiere von Pastewka

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Pastewka Premiere 2018_FC Winners_Cast_PastwekaPhilipp Horrer kann es noch immer kaum glauben. Er hat dem TV-Star Bastian Pastewka persönlich die Hand geschüttelt. Der Mitarbeiter von Amazon Pforzheim ist einer von elf Kollegen, die bei einer internen Verlosung der deutschen Logistikzentren den Hauptpreis gewonnen haben: eine Reise zur exklusiven Premiere der achten Staffel der Comedyserie „Pastewka“ in Berlin.

Am roten Teppich nahm sich Bastian Pastewka ausgiebig Zeit für Selfies und persönlichen Gesprächen mit den GewAm roten Teppich nahm sich Bastian Pastewka ausgiebig Zeit für Selfies und persönlichen Gesprächen mit den Gewinnern.

Bastian Pastewka nahm sich ausgiebig Zeit für die Gewinner.

Nach einem gemeinsamen Dinner ging es für die Mitarbeiter und ihre Begleitung direkt an den roten Teppich zu Selfies und persönlichen Gesprächen mit Bastian Pastewka, Matthias Matschke und Annette Frier. – „Der Abend war zu dem Zeitpunkt eigentlich schon perfekt“, sagt Philipp. „Wir dachten, das kann man nicht mehr toppen. Von wegen!“ Nach der Premiere ging es für die Gewinner nicht etwa zurück ins Hotel, sondern direkt auf die Aftershowparty.

Mit den Stars tanzen

Pastewka Premiere 2018

Nach der Premiere ging es für die Gewinner auf die Aftershowparty mit den Stars.

Als Krönung eines außergewöhnlichen Tages feierten die Amazon Mitarbeiter gemeinsam mit Bastian Pastewka und den Stars der Serie. Auch viele weitere Prominente wie Anke Engelke und Michael Kessler besuchten die Premiere und nahmen sich Zeit für zahlreiche Fotos mit den Mitarbeitern. „Es war ein großartiger Tag. Und es war schön, einmal Kollegen aus den anderen Standorten kennenzulernen. Gemeinsam hält so ein Erlebnis noch länger. Wir werden mit Sicherheit in Kontakt bleiben“, sagt Gabriela Hoffmann von Amazon Koblenz.

„Ich bin mit acht Jahren Betriebszugehörigkeit bei Amazon schon ein alter Hase und dachte, mich kann nichts mehr überraschen. Im Vorweihnachtsgeschäft gibt es ja schon immer tolle Highlights. Aber diese Premiere war ein wirklicher Höhepunkt“, schwärmt Simone Reetz aus Bad Hersfeld. Sie brachte ihren Ehemann zur Premiere mit. „Er ist großer Pastewka Fan und hatte erst kürzlich Geburtstag. So hatte ich direkt ein tolles Geschenk für ihn.“

Ab 26. Januar auf Prime Video

Die Gewinner durften exklusiv die neuen Folgen der achten Staffel „Pastewka“ genießen

Die Gewinner durften exklusiv die neuen Folgen der achten Staffel „Pastewka“ genießen.

Die achte Staffel der Kult-Comedy „Pastewka“ gibt es ab dem 26. Januar 2018 mit zehn brandneuen Folgen exklusiv auf Prime Video, dem Video-Streaming-Service von Amazon. Mehr zur Serie erfahren sie hier.

  • Bitte lächeln! Gabriela Hoffmann mit Serienstar Bastian Pastewka.
  • So nah waren die Amazon Mitarbeiter Bastian Pastewka noch nie.
  • Sabrina Tann aus Bad Hersfeld (Foto: mit Schauspieler Michael Kessler): "Ich bin ganz begeistert. Wir haben auf der Aftershowparty ausgelassen bis zum Ende gefeiert und noch einige Fotos mit den Stars gemacht."
  • Gabriela Hoffmann, Amazon Koblenz (Foto: mit Bastian Pastewka): "Es ist schön, dass ich diesen Abend mit mehreren Kollegen teilen konnte. Gemeinsam hält so ein Erlebnis noch länger!"
  • Vom Logistikzentrum an den roten Teppich: Einen Abend lang durften Amazon Mitarbeiter im Blitzlichtgewitter der Pastewka Stars baden.
  • Spannung und Topstimmung am roten Teppich in Berlin.
  • Auf der Aftershow Party erlebten die Gewinner die TV-Stars, wie Anke Engelke (Foto: li. mit Gabriela Hoffmann und Siegfried Orazcewski) persönlich kennen.

Amazon Graben spendet Fire Tablets an Lebenshilfe Augsburg

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Digitalisierung als Hilfe zur Selbsthilfe – ein Szenario, das für Martin Tielke in die Zukunft weist. Der Sozialpädagoge arbeitet als Organisationsentwickler bei der Lebenshilfe Augsburg. Er möchte die Heilpädagogische Tagesstätte fit für die digitale Zukunft machen. Amazon Graben spendete dafür Amazon Fire Tablets.

„In der sozialen Interaktion mit unseren autistischen Kindern stoßen wir immer wieder an Grenzen“, erklärt Martin Tielke. „Bislang haben wir über Bildtafeln kommuniziert. Draußen oder bei einem Ausflug stehen diese aber nicht zur Verfügung. Hier eröffnen mobile Geräte, wie sie uns Amazon gespendet hat, ganz neue Möglichkeiten.“ In einem extra angefertigten Riesenpaket überreichte Standortleiter Johannes Weingärtner die Amazon Fire Tablets.

Kleine App, große Hilfe

Auf die Geräte können von Experten entwickelte Sprach- und Bilder-Apps heruntergeladen werden. Sie dienen den Kindern als Kommunikationshilfe. „Amazon ist ein Technologieunternehmen. Es ist uns ein Anliegen, dass unsere Technologie auch in solch sensiblen Bereichen unterstützt und die Situation dieser Kinder verbessert“, sagt Johannes Weingärtner.

Im kommenden Herbst möchte sich Martin Tielke mit seinem Team bei „digital.engagiert“ bewerben. Die Förderinitiative von Amazon und dem Stifterverband unterstützt bei der Digitalisierung gemeinnütziger Projekte. „Es gibt keine spezielle App für Kinder mit geistiger Behinderung, die alles abdeckt was unsere Kinder und Jugendlichen im Alltag benötigen“, weiß Martin Tielke. „Wir werden eine Arbeitsgruppe aus Therapeuten und pädagogischen Mitarbeitern bilden. Gemeinsam möchten wir für und mit unseren Kindern und Jugendlichen eine neue Form der Kommunikation entwickeln.“

Ein starker Partner für Kinder

210 Kinder und Jugendliche besuchen die Heilpädagogische Tagesstätte Augsburg. Dort erhalten sie Förderung und Betreuung in lebenspraktischen und freizeitpädagogischen Bereichen, aber auch therapeutische Angebote. „Wir orientieren uns dabei an den Fähigkeiten und Stärken der Kinder und Jugendlichen. Es geht uns darum, sie für eine möglichst selbständige Teilhabe am gesellschaftlichen Leben vorzubereiten.“ Eine Arbeit, die sehr viel Geduld und Kraft, aber auch Lernbereitschaft erfordert. Dennoch ist das Engagement von Martin Tielke und seinen Kollegen ungebrochen: „Für Kinder mit Einschränkung ist es teilweise nicht einfach Gehör zu finden. Dafür brauchen sie einen starken Partner wie die Lebenshilfe an ihrer Seite“, sagt er. „Und manchmal auch ein wenig Technik.“

 

Auf Wiedersehen in 2018!

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Mit diesen Dezember-Impressionen aus den Amazon Logistikzentren verabschieden wir uns aus 2017 und wünschen allen Bloglesern ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2018!

Fotowettbewerb: Bei Amazon lächeln nicht nur die Pakete

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Kreativität, ein gutes Auge und eine gehörige Portion Teamgeist – darauf kam es beim internen Fotowettbewerb „behind the smile“ an. Frei nach dem Motto „We win as a team“ haben sich die Mitarbeiter der deutschen Amazon Logistikzentren in Schale geworfen und auf den Fotos in Szene gesetzt. And the winner is …

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Mit perspektivischer Raffinesse und einer witzigen Bildidee holte sich das Rezeptionsteam aus Rheinberg Urkunde und Pokal sowie Sieger-Anstecknadeln. Bei diesem Motiv werden Erinnerungen an die 69er wach, Beatles Sound und Abbey Road. Wie kam es dazu?

Christian Clemens: „Die Idee zum Foto war ein Selbstläufer. Wir an der Rezeption sind bildlich gesprochen die Straße zu den Logistikhallen. Alle Mitarbeiter kommen an uns vorbei. Zufällig haben wir einen Zebrastreifen vor der Tür. Da sind wir kurzerhand mit ein paar Rezeptionsutensilien und unserer Hobbyfotografin Lene Gurabic nach draußen gegangen. Als Gag trägt uns der Chef persönlich auf Händen.“

Emel Oeren-Lehrke: „Dass uns die Kollegen mit Lob überschütteten und wir den Wettbewerb sogar gewonnen haben, ist unser persönlicher Höhepunkt der Weihnachtssaison 2017.“

Die Nominierten:

Auf die Photoshopkenntnisse ihrer Kollegin Katharina Schueth setzte das Team der Qualitätssicherung im Logistikzentrum Dortmund. Die gelernte Mediendesignerin nahm den aktuellen Amazon Werbespot mit den singenden Päckchen zum Anlass für diese Aufnahme: „Wir wollten dem Foto einen weihnachtlichen Touch verleihen und haben den Pakten zusätzlich zu ihrem charmanten Lächeln noch Weihnachtsmützen und Rentiergeweihe verpasst.“

Auf die Photoshopkenntnisse ihrer Kollegin Katharina Schueth setzte das Team der Qualitätssicherung im Logistikzentrum Dortmund. Die gelernte Mediendesignerin nahm den aktuellen Amazon Werbespot mit den singenden Päckchen zum Anlass für diese Aufnahme: „Wir wollten dem Foto einen weihnachtlichen Touch verleihen und haben den Pakten zusätzlich zu ihrem charmanten Lächeln noch Weihnachtsmützen und Rentiergeweihe verpasst.“

Hier geht’s lang!

Wind und Wetter trotzt das Team der Parkplatzeinweiser im Logistikzentrum Leipzig. Sein Arbeitsalltag findet im Freien statt, wo die LKWs anrollen. Zum Fotoshooting gab es aber Sonnenschein. Annett Schumann: „Fotografie ist mein Hobby. Über das Amazon Career Choice Programm habe ich an einem Fotografie-Kurs teilgenommen. Bei dem Wettbewerb konnte ich das Gelernte gleich umsetzen. Wir wollten mit der Perspektive spielen und haben uns auch ein wenig mit Fotomontage ausprobiert.“

Wind und Wetter trotzt im Alltag das Team der Truck und Yard Manager, die die An- und Abfahrt der Lkws im Logistikzentrum Leipzig koordinieren. Zum Fotoshooting gab es aber Sonnenschein. Annett Schumann: „Fotografie ist mein Hobby. Ich habe an einem Fotografie-Kurs teilgenommen. Bei dem Wettbewerb konnte ich das Gelernte gleich umsetzen. Wir wollten mit der Perspektive spielen und haben uns auch
ein wenig mit Fotomontage ausprobiert.“

Über Nacht

Teamgeist und Weihnachtsstimmung treffen auf diesem Foto aus dem Logistikzentrum FRA1 in Bad Hersfeld zusammen.  Kerstin Schlosser aus der Abteilung Pack: „Die Idee mit dem Spruch entstand über Nacht. Jedes Jahr überraschen wir die Kunden mit unseren Produkten, Preisen und der schnellen Lieferung. Das ist aber nur durch gute Teamarbeit möglich. Daraus entstand unser Motto: ‚Mit Spaß und Freude überraschen wir die Leude‘, wie wir auf Hessisch babbele.“

Teamgeist und Weihnachtsstimmung treffen auf diesem Foto aus dem Logistikzentrum FRA1 in Bad Hersfeld zusammen.
Kerstin Schlosser aus der Abteilung Pack: „Die Idee mit dem Spruch entstand über Nacht. Jedes Jahr überraschen wir die Kunden mit unseren Produkten, Preisen und der schnellen Lieferung. Das ist aber nur durch gute Teamarbeit möglich. Daraus entstand unser Motto: ‚Mit Spaß und Freude überraschen wir die Leude‘, wie wir auf Hessisch babbele.“

„Statt Weingeist lieber Teamgeist!“

Spirituosen sind ein Verkaufsschlager in der Vorweihnachtszeit. Darauf nimmt der Slogan des Logistikzentrums Graben Bezug: „Beer, Wine and Amazon Q4 Spirit“.  Arnulf Gitschmann, Teamleiter der Abteilung Inbound Stow: „Das hohe Volumen an Bier, Wein und anderen Spirituosen in diesem vierten Quartal hat uns tagtäglich herausgefordert. Unser Motto ist aber: Statt Weingeist lieber Teamgeist!“

Spirituosen werden in der Vorweihnachtszeit gerne bestellt. Darauf nimmt der Slogan des Logistikzentrums Graben Bezug: „Beer, Wine and Amazon Q4 Spirit“.
Arnulf Gitschmann, Teamleiter der Abteilung Wareneinlagerung: „Das hohe Volumen an Bier, Wein und anderen Spirituosen in diesem vierten Quartal hat uns tagtäglich herausgefordert. Unser Motto ist aber: Statt Weingeist lieber Teamgeist!“

Der Teamknoten

In Koblenz versammelten sich kurzerhand Mitarbeiter verschiedener Abteilungen im Eingangsbereich, selbst zwei Rentiere gesellten sich dazu.  Bereichsleiter Sebastian Daron: „Wir hatten jede Menge Ideen. Diese Aufnahme entstand sehr spontan. Wofür das Foto steht? Mit einer Hand lässt sich kein Knoten binden, nur als Team schaffen wir das.“

In Koblenz versammelten sich das Nachtschichtteam im Eingangsbereich zum Foto, selbst zwei Rentiere gesellten sich dazu.
Bereichsleiter Sebastian Daron: „Wir hatten jede Menge Ideen. Diese Aufnahme entstand sehr spontan. Wofür das Foto steht? Mit einer Hand lässt sich kein Knoten binden, nur als Team schaffen wir das.“

 

  • Amazon Pforzheim
  • Amazon Winsen
  • Amazon Bad Hersfeld FRA3
  • Amazon Brieselang

Das war 2017: Neue Standorte, gute und sichere Arbeitsplätze

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EU Regional Direktor Gregory Bryan schreibt hier über die Hintergründe zum neuen Logistikzentrum in Winsen (Luhe)

Gregory Bryan verantwortet als EU Regionaldirektor bei Amazon die neuen Logistikzentren. 40 Logistikzentren gibt es derzeit von Amazon in Europa. Davon allein elf in Deutschland. Zwei neue Logistikstandorte gingen 2017 an den Start.

Gregory, 2017 hat sich einiges bewegt bei Amazon:  Wie ist dein Fazit?

Wir sind sehr zufrieden mit der Entwicklung. 2017 haben wir unser Logistiknetzwerk in Deutschland um zwei Standorte erweitert. Wir können nun die steigende Kundennachfrage noch besser bedienen und Unternehmen, die durch Amazon versenden, noch besser unterstützen.

Mit Dortmund und Winsen (Luhe) haben wir 2017 zwei neue Logistikzentren in Betrieb genommen. In Werne haben wir durch einen Neubau ein bestehendes Logistikgebäude ersetzt. In Frankenthal (Pfalz) wird 2018 ein weiteres Logistikzentrum den Betrieb aufnehmen.

zusatzleistungenWas bedeutet das Wachstum für die Arbeitsplätze?

In den deutschen Logistikzentren sind in den letzten Jahren über 12.000 feste Arbeitsplatze entstanden. Allein 2017 sind deutschlandweit in den Logistikzentren viele neue Stellen entstanden. Wir bieten Menschen gute und sichere Arbeitsplätze und beruflich neue Perspektiven: vom Versandmitarbeiter über Ingenieure und Software-Entwickler bis hin zu Berufseinsteigern und Auszubildenden.

Beispiellohn: Rechnerischer Monatslohn bei Amazon in Winsen

Beispiellohn: Rechnerischer Monatslohn bei Amazon in Winsen

Wie viel verdient ein Versandmitarbeiter bei Amazon?

Wir bieten allen Mitarbeitern vom ersten Tag an wettbewerbsfähige Löhne und umfangreiche Zusatzleistungen. Die Einstiegslöhne variieren deshalb etwas je nach Standort. Wir zahlen mindestens umgerechnet 10,52 Euro brutto pro Stunde. An unserem neuen Standort in Winsen (Luhe) liegt der Einstiegslohn beispielsweise bei umgerechnet 11,15 Euro je Stunde. Inklusive Mitarbeiteraktien, Boni und Jahressonderzahlung kommt ein Mitarbeiter dort rechnerisch nach zwei Jahren auf 2.699 Euro brutto im Monat oder 32.383 Euro im Jahr. Dazu kommen Zusatzleistungen für etwaige Mehrarbeit, Zahlungen zur Altersvorsorge oder eine kostenlose Berufsunfähigkeits- und Lebensversicherung und Mitarbeiterrabatte.

loehneWas bedeutet wettbewerbsfähige Löhne?

Bei Amazon werden jedes Jahr an allen Standorten auf freiwilliger Basis die Löhne überprüft. Unser Ziel ist es, in allen Regionen ein Paket aus wettbewerbsfähiger Bezahlung und Zusatzleistungen zu bieten. Dazu analysieren wir zum Beispiel die regionalen Arbeitsmarktdaten und erarbeiten daraus die entsprechenden Lohnanpassungen.

Wie sind die Arbeitsbedingungen in den Logistikzentren?

Wir bieten gute Arbeitsbedingungen und behandeln jeden mit Respekt. Gerade jetzt in der Weihnachtszeit verstärken viele tausend Saisonarbeitskräfte die Stammteams, um die Mehrarbeit gut zu bewältigen. Das funktioniert sehr gut. Es gibt ein gesundes Arbeitsumfeld und Gesundheitsprogramme an allen Standorten. Wir verbessern kontinuierlich die ergonomischen Bedingungen. Technischen Hilfsmittel wie Vakuumlifter erleichtern beispielsweise das Anheben schwerer Artikel. In Winsen sind es sogar Transportroboter, welche die Waren zu den Mitarbeitern bringen, Laufwege werden so verkürzt.

Das könnte Sie auch interessieren: Amazon im Ruhrgebiet: „Hier gehöre ich hin“;

Pressemeldung: Neue Standorte und mehr Jobs

Dialog in der Metropolregion München

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OpenDay_Graben_PodiumOffene Türen, offener Dialog: miteinander im Gespräch bleiben – darum geht es beim Open Day in den Amazon Logistikzentren. In Graben kamen Vertreter wichtiger Organisationen aus der Metropolregion München zusammen.

26 Landkreise und sechs kreisfreie Städte Südbayerns bilden die Metropolregion München. Der Standort Graben liegt mittendrin – „für beide Seiten ein Glücksfall“, sagte Bürgermeister Andreas Scharf bei dem Treffen. Standortleiter Johannes Weingärtner begrüßte in den Hallen des Logistikzentrums wichtige Vertreter wie die IHK Schwaben, Flughafen München GmbH, Metropolregion München und die Messe München sowie Landrat Martin Sailer und Landtagsabgeordnete Carolina Trautner.

„Macht mehr miteinander“ …

Standortleiter Johannes Weingärtner brachte am Open Day die "Nachbarn der Zukunft" in Graben zusammen.

Standortleiter Johannes Weingärtner brachte am Open Day die „Nachbarn der Zukunft“ in Graben zusammen.

 … so steht es auf der Webseite der Metropolregion München und genauso lautete die Botschaft des Tages. Alle Gäste waren sich einig: „Miteinander“ steht für eine Partnerschaft von Wirtschaft, Politik und Bevölkerung. „Der Schlüssel zu guter Nachbarschaft ist der Dialog“, brachte es Jörg Ebbighausen, Bereichsleiter Konzernentwicklung der Flughafen München GmbH, auf den Punkt.

Besser als ein 6er im Lotto

Die Teilnehmer der Podiumsdiskussion debattierten am Open Day leidenschaftlich über die Rolle der Metropolregion München für Stadt und Land. „Amazon wächst und investiert. Die großen Zentren entstehen hierbei vorwiegend auf dem Land. Die Gründe sind naheliegend: Die Verkehrsanbindung ist hier meist sehr gut und es sind vor allem auch große Flächen vorhanden, wie sie in Ballungszentren fehlen“, erklärte Bernd Gschaider, Regional Director Operations von Amazon. Als Beispiel nannte er den neuen Standort in Dortmund. Dort kamen auf 1.000 ausgeschriebene Stellen 6.000 Bewerber.

Als „Schmieröl der Wirtschaft“ bezeichnete Matthias Pieringer, stellvertretender Chefredakteur des Fachmagazins Logistik heute und Moderator der Runde, die Rolle der Logistik. Amazons Rolle für den Standort in Graben konkret beschrieb Landrat Martin Sailer so: „Amazon fungiert als Türöffner für andere Unternehmen, die sich hier ansiedeln. Für die Region ist das wie ein 7er im Lotto.“

Jetzt bewerben: 13.000 Saisonmitarbeiter für das Weihnachtsgeschäft

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Amazon_Mitarbeiterin_HiringFür das anstehende Weihnachtsgeschäft werden rund 13.000 befristete Saisonarbeitsplätze in den Amazon Logistikzentren in Deutschland entstehen. Gesucht wird an den Standorten Bad Hersfeld, Brieselang, Dortmund, Graben, Koblenz, Leipzig, Pforzheim, Rheinberg, Werne und Winsen (Luhe). Bewerber können sich online unter www.jobs-amazon.de bewerben.

„Wir bereiten uns das ganze Jahr über auf die Weihnachtssaison vor. Dieses Jahr wollen wir in Deutschland rund 13.000 befristete Saisonmitarbeiter einstellen, die uns dabei unterstützen werden, unsere Kunden zu begeistern“, sagte Bernd Gschaider, Regionaldirektor Amazon Operations Deutschland. Neben den Saisonmitarbeitern, die regelmäßig im Weihnachtsgeschäft unterstützen, gibt es auch in jedem Jahr viele neue Saisonmitarbeiter an den Standorten.

Amazon bietet allen Beschäftigten wettbewerbsfähige Löhne. Diese liegen für Logistikmitarbeiter am oberen Ende dessen, was in vergleichbaren Jobs bezahlt wird. Der Stundenlohn dieser Beschäftigten beträgt an allen deutschen Standorten umgerechnet mindestens 10,52 Euro brutto. Saisonarbeiter erhalten hierbei denselben Grundlohn wie vergleichbare unbefristete Beschäftigte. Zusätzlich zu diesen Löhnen bietet Amazon Bonuszahlungen sowie Mitarbeiterrabatte.

Seit 2011 hat Amazon über 20 Milliarden Euro in Europa investiert, z.B. in Infrastrukturen und Einrichtungen im Bereich Logistik und Kundenservice, in Datenzentren für Amazon Web Services sowie in Forschung und Entwicklung. Dieses Jahr wird Amazon mehr als 15.000 unbefristete Arbeitsplätze in Europa schaffen und seine Belegschaft von 50.000 unbefristeten Mitarbeitern zu Beginn des Jahres auf über 65.000 bis Ende Dezember anheben. Amazon unterstützt nicht nur seine eigenen Mitarbeiter dabei, ihre beruflichen Ziele zu verwirklichen, sondern sorgt mit verschiedenen Geschäftszweigen auch außerhalb des Unternehmens für tausende zusätzliche Jobs in Europa. Über den Amazon Marketplace haben unabhängige Händler in Europa bisher mehr als 175.000 Arbeitsplätze geschaffen.

Die ausführliche Pressemeldung findet sich hier.

Die Welt von morgen bei Amazon in Graben

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Ein Amazon Paket als Siegertreppchen: Nico Söllner (Bild Mitte) konnte es kaum fassen als er den Pokal  überreicht bekam. Der Elfjährige aus Schwabmünchen ist Sieger des ersten Amazon ABC Clubs. In Kooperation mit der Stadt Schwabmünchen und dem Verein „Kinder lesen und schreiben für Kinder e. V.“ hatte das Logistikzentrum in Graben erstmals einen Schreibworkshop angeboten. Die besten Geschichten zum Motto „Die Welt von morgen“ gibt es kostenlos bei Amazon als E-Book.

19 Nachwuchsautoren bewiesen beim Amazon ABC Club im Logistikzentrum Graben ihre Kreativität und ihr Schreibtalent.

Nachwuchsautoren bewiesen beim Amazon ABC Club im Logistikzentrum Graben ihre Kreativität und ihr Schreibtalent.

Zeitmaschinen, angriffslustige Hausroboter und Roboter-Diebe geisterten durch das Logistikzentrum Graben. Zumindest in Geschichten der Kinder, die zur Preisverleihung verlesen wurden. Unter pädagogischer Leitung von Gitta Gritzmann vom Verein „Kinder lesen und schreiben für Kinder e. V.“ wagten sich die Kinder beim ABC Schreibworkshop an ihre eigenen Geschichten über „Die Welt von morgen“.

„In den jungen Köpfen steckt ganz viel Potenzial. Alle Geschichten waren sehr hochwertig, sodass es uns wirklich schwer viel, eine Auswahl zu treffen“, sagte Standortleiter Johannes Weingärtner. Zusammen mit Edith Spaderna und Richardt Herde von Amazon Graben sowie Gitta Gritzmann und Schwabmünchens zweitem Bürgermeister Johann Nebauer kürte er die Sieger. Der Vertreter der Stadt Schwabmünchen lobte die Schreibinitiative: „Ich kann mir gut vorstellen, dass nächstes Jahr mindestens doppelt so viele Kinder am Workshop teilnehmen möchten. Danke an Amazon, dass sie die Kreativität der Kinder fördern und damit die deutsche Sprache pflegen.“

Erst zur Packstation, dann zum Pokal

Mit viel Fantasie kommt man überall dran. Zur Preisverleihung besuchten die Teilnehmer des ABC Clubs das Logistikzentrum.

Mit viel Fantasie kommt man überall dran. Zur Preisverleihung besuchten die Teilnehmer des ABC Clubs das Logistikzentrum.

Abenteuerlustig und furchtlos wie die Helden ihrer Geschichten wanderten die Kinder durch die großen Hochregale des Logistikzentrums. Johannes Weingärtner gewährte den Kindern einige Blicke hinter die Kulissen von Amazon. An der Packstation durften sie sogar zum Klebeband greifen. Am Ende der Führung warteten auf die besten Nachwuchsautoren die Pokale.

 

  • ABC Club Teilnehmer im Logistikzentrum in Graben.
  • Amazon Pecci begrüßt die ABC Club Teilnehmer im Logistikzentrum Graben.
  • ABC Club Teilnehmer im Logistikzentrum in Graben.
  • Junge Nachwuchsautoren beim Amazon ABC Club.
  • Gitta Gritzmann liest die Siegergeschichten der ABC Club Teilnehmer vor.
  • ABC Club Teilnehmer im Logistikzentrum Graben.
  • ABC Club Teilnehmer und ihre Familien bei der Führung durch das Logistikzentrum Zentrum Graben.
  • ABC Club Teilnehmer packen fleißig Pakete im Logistikzentrum Graben.
  • Johann Nebauer freut sich über die Führung durch das Amazon Logistikzentrum Graben.
  • Die ABC Club Teilnehmer haben viele Fragen bei der Führung durch das Logistikzentrum Graben.
  • ABC Club Teilnehmer bei der Führung durch das Logistikzentrum Graben.

Hier berichtet die Augsburger Allgemeine.

Grüner Spargel für Graben

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Um es vorwegzunehmen: Frischer Grünspargel wird bei Amazon in Graben (noch) nicht gelagert. Wenn die Mitarbeiter im Logistikzentrum während der Saison Lust auf eine Lieferung des edlen Gemüses haben, wenden sie sich an Csaba Katona. Man kennt den aus Südungarn stammenden Kollegen nicht nur, weil er bereits seit fünf Jahren bei Amazon arbeitet, sondern auch wegen seines Hobbys: dem Spargelanbau.

Csaba zählt zu den langjährigen Mitarbeitern bei Amazon in Graben. Mehr als 870 Mitarbeiter arbeiten dort bereits länger als fünf Jahre. Insgesamt 365 Mitarbeiter feiern in diesem Jahr ihre fünfjährige Betriebszugehörigkeit. Csaba ist einer von ihnen. Zum Jubiläum gab es nicht nur ein offizielles Dankeschön und zusätzliche Mitarbeiteraktien. Csabas „Badge“, so wird der Mitarbeiterausweis bei Amazon genannt, ziert nun auch ein gelber Rahmen: „Auf mein neues Badge bin ich schon ein bisschen stolz“, schmunzelt der gebürtige Ungar.

Ohne das Land und die Sprache zu kennen, fing Csaba vor fünf Jahren in der Abteilung Pack (Verpacken der Bestellungen) in Graben an: „In Ungarn ist der Arbeitsmarkt nicht sehr gut“, sagt Csaba. Nachdem der  landwirtschaftliche Familienbetrieb insolvent ging, suchte er andere Jobs, aber: „Je älter ich wurde, desto schwieriger wurde es, eine neue Stelle zu finden.“ Ein Freund berichtete ihm von seiner Arbeit bei Amazon in Graben. „Hier sah ich meine Chance, wieder in den Arbeitsmarkt einzusteigen – auch wenn dies bedeutete, meine Familie verlassen zu müssen.“

„Ich wurde schnell heimisch“

Csabas einzige Anlaufstelle in Deutschland war zu Beginn sein Bekannter aus Ungarn. Allein gefühlt habe er sich nicht lange: „Bei Amazon wurde ich von Anfang an sehr gut aufgenommen und fand bei den Kollegen schnell Anschluss – trotz der Sprachbarriere. Ich habe auch viele Landsleute kennengelernt und wurde schnell heimisch. Hier habe ich einen langfristigen und sicheren Arbeitsplatz, so etwas hätte ich in Ungarn nicht gefunden.“

Von seinen Kollegen und Vorgesetzten wird er geschätzt: „Csaba ist eine echte Bereicherung für unser Team. Er hat immer ein offenes Ohr für alle und ein Lächeln im Gesicht“, sagte Schichtleiter Sebastian Kronthaler. „Dass ich inzwischen schon seit fünf Jahren bei Amazon bin, konnte ich erst gar nicht glauben. Die Zeit verging wie im Flug“, erzählt Csaba lachend.

Zur Spargelernte aber zieht es den gebürtigen Ungarn Jahr für Jahr zurück in die Heimat, wo er gemeinsam mit seiner Familie auf einem zwei Hektar großen Feld grünen Spargel anbaut. Noch gibt Csaba seinen Spargel an einen Großhändler weiter, der ihn nach Westeuropa verkauft. Eines Tages möchte er ihn selbst direkt in Deutschland vermarkten. Bis es soweit ist, hat er in Graben nicht nur einen festen Arbeitsplatz, sondern auch viele Abnehmer für sein Edelgemüse gefunden.