Graben

Der Osterhase besucht Amazon

,

Hoodies Ostern 2017 BER3Der Countdown für den Osterhasen läuft: Am Sonntag gilt es für ihn, die Geschenke und Naschereien gut zu verstecken. Hilfe bekommt er von unseren Mitarbeitern in den Logistikzentren, die sich seit vielen Wochen um den Versand von Ostergeschenken kümmern und ihr Bestes geben, damit die Überraschungen rechtzeitig zu Ostern ankommen. Um ihnen Danke zu sagen, haben wir den Osterhasen bereits in dieser Woche in die Logistikzentren geschickt. Als Ostergeschenke für die Mitarbeiter gab es beispielsweise Amazon Hoodies, Reisekissen, Reiseadapter oder Regenschirme fürs unbeständige Aprilwetter.

Amazon wünscht allen ein frohes und erholsames Osterfest!

  • Nicole Aust bekommt ihr Ostergeschenk vom Standortleiter des Logistikzentrums Leipzig Dietmar Jüngling (v.l.n.r.) höchstpersönlich.
  • Lhoucine El Kharassi, Musa Zerkol, Tolga Mutlu und Savas Koeseoglu (v.l.n.r.) haben ihre Ostergeschenke dieses Jahr im Logistikzentrum Werne gefunden.
  • Im Logistikzentrum Werne verabschieden sich Svenja Berger, Felix Wagner, Anja Kurp und Pascal Werrn (v.l.n.r.) mit ihren neuen Reiseutensilien in den Urlaub.
  • Mitarbeiter Ali Sen aus dem Logistikzentrum Werne ist mit Nackenkissen und Reiseadapter für den Osterurlaub gewappnet.
  • Im Logistikzentrum Pforzheim freut sich Area Manager Cengiz Uenal über seine Ostergeschenke.
  • Im Logistikzentrum Pforzheim gibt es zu Ostern Schokolade, Kaffee To-Go Becher und Reisekissen
  • Im Logistikzentrum Pforzheim gibt es zum Schichtwechsel für alle Mitarbeiter Ostergeschenke.
  • Operations Managerin Sabine Apel schenkt Soner Calti (v.r.n.l.) aus dem Logistikzentrum Bad Hersfeld einen schokoladigen Osterhasen.
  • Viele goldene Schokohasen warten zum Schichtwechsel auf die Mitarbeiter vom Logistikzentrum Bad Hersfeld.
  • John Kamba testet sein Ostergeschenk im Logistikzentrum Graben.
  • Ton in Ton präsentiert Bijou Misindu Kikobo aus dem Logistikzentrum Graben seinen neuen Regenschirm.

Amazon im Dialog: Wie gelingt Nachbarschaft auf 110.000 Quadratmetern?

,
Gute Nachbarn

Foto: Sandra Lehmann/LOGISTIK HEUTE

Wie können 110.000 Quadratmeter Logistikzentrum heimisch werden in einer Nachbarschaft? Und welche Innovationen sind notwendig, um mitten in einer gewachsenen Großstadt Kunden von der Prime Now Station aus in einer Stunde beliefern zu können? Im Rahmen einer Veranstaltung von LOGISTIK HEUTE diskutierten über 70 Branchenexperten in München unter anderem diese wichtigen Herausforderungen für alle Logistiker.

Neben dem umfangreichen Vortragsprogramm mit vielen Unternehmen aus der Branche gehörten zwei Exkursionen in die Logistik-Praxis dazu: Die Prime Now Station im Herzen der Münchener Innenstadt und am zweiten Tag das Amazon Logistikzentrum in Graben. Deutlich wurde im Vergleich, wie Amazon etablierte Prozesse aus den großen Logistikzentren in der viel kleineren Station kopiert, und wo smarte Anpassungen notwendig sind. Die chaotische Lagerhaltung und die Verwendung von Handscannern zum Beispiel funktionieren in München analog zu den Prozessen in Graben oder jedem anderen Amazon Logistikzentrum. Eine smarte Neuerung in München ist der Einsatz von E-Mobilität bei der Auslieferung durch die Lieferpartner. Zum ersten Mal gezeigt wurde einer der beiden e-Vans, die jetzt neben den e-Cargobikes und den normalen Lieferwagen eingesetzt werden.

Der Schwerpunkt des Besuchs der Expertendelegation im Logistikzentrum Graben war der Aufbau nachbarschaftlicher Beziehungen rund um Logistikansiedlungen. „Amazon will ein guter Nachbar sein“, fasste Senior-Operations-Manager Jochen Stepczynski seinen Vortrag zusammen. Gute Nachbarschaft beruht auf Vertrauen, und das muss wachsen – so formulierten die Teilnehmer das Resümee der Exkursion. Das bedeutet nicht nur das Engagement bei lokalen Organisationen, wie es Amazon im Rahmen von „Amazon gemeinsam“ betreibt. „Wir haben die Tür geöffnet, und wir laden auch mal eine Seniorengruppe der VHS auf Kaffee und Kuchen ein“, erzählt Jochen Stepczynski.

Die Augsburger Puppenkiste lässt die Puppen bei Amazon in Graben tanzen

,

Puppenkiste252Es war eine Aufführung der ganz besonderen Art: Mitten zwischen den meterhohen Hochregalen hatte das Logistikzentrum in Graben eine Bühne für eine Aufführung der Augsburger Puppenkiste aufbauen lassen. Die Gäste: Rund 90 Mitarbeiterkinder plus 50 Eltern und Großeltern sowie zehn Leser der Augsburger Allgemeinen, die an einer Verlosung teilgenommen hatten. Die Videos des weltberühmten Marionettentheaters sind seit einigen Monaten bei Amazon Prime Video verfügbar. Für die Mitarbeiter in Graben und deren Kinder waren Urmel, Wutz, Wawa und weitere der beliebten Puppen nun live zu sehen.

Puppenkiste265Mama Wutz, die Ziehmutter von Urmel hat Bauchweh. Und das so sehr, dass sie denkt, ihr letztes Stündchen habe geschlagen. Professor Habakuk Tibatong, der konsultiert wird, sieht das zwar weniger schlimm, aber das Urmel ist sehr besorgt und will helfen. Verwirrung gibt es allerdings über das „wie“: Statt Rizinusöl meint Urmel ein Rhinozeros besorgen zum müssen und begibt sich deshalb auf die große Reise nach Afrika.

Puppenkiste263

Christina Melms mit Enkelin Mia

Christina Melms von Amazon in Graben hat die Reise von Urmel mit ihrer dreijährigen Enkeltochter Mia verfolgt und ist begeistert: „Das war wirklich toll“, sagt sie während die kleine Mia dem Urmel ein Küsschen gibt. Nach der Vorstellung hatten sich die vier Puppenspieler Jessica Hock, Hans Kautzmann, Martin Stefaniak und Carsten Gardner unter das Publikum gemischt, sodass die Kinder die berühmten Figuren aus nächster Nähe betrachten konnten. Auch Sebastian Liebermann, dessen Frau bei Amazon in der Warenannahme arbeitet, ist mit Sohn Mike (4 J.) und Neffe Christian (6 J.) gekommen: „Die beiden lieben das Urmel. Es ist schön, dass wir das heute live erleben durften.“

Auch für das Team der Augsburger Puppenkiste war die Aufführung im Logistikzentrum etwas Besonderes. Hans Kautzmann bewegt bereits seit über 26 Jahren die Puppen, der Veranstaltungsort war auch für ihn eine Premiere: „Bisher habe ich noch nie an einem so ungewöhnlichen Ort gespielt, aber alles hat hervorragend funktioniert.“

Für Standortleiter Ernst Schäffler gehören solche Veranstaltungen zu den regelmäßigen Aktionen für Mitarbeiter im Sommer und Winter: „Mit der Puppenkiste und anderen Veranstaltungen möchten wir uns bei unseren Mitarbeitern bedanken, die täglich ihr Bestes geben, um Kundenwünsche zu erfüllen. Ungefähr 800 unserer Mitarbeiter sind bereits seit der Eröffnung von Amazon in Graben im Jahr 2011 dabei. Das bestätigt uns in unserer Arbeit.“

Vor einigen Woche fanden in den Logistikzentren mitten in der Hochsaison Überrraschungskonzerte statt. U. a. berichten wir hier.

Hier berichtet A.TV:

  • Augsburger Puppenkiste in Graben
  • Augsburger Puppenkiste in Graben
  • Augsburger Puppenkiste in Graben
  • Augsburger Puppenkiste in Graben
  • Augsburger Puppenkiste in Graben
  • Augsburger Puppenkiste in Graben
  • Augsburger Puppenkiste in Graben
  • Augsburger Puppenkiste in Graben
  • Augsburger Puppenkiste in Graben
  • Augsburger Puppenkiste in Graben
  • Augsburger Puppenkiste in Graben
  • Jochen Stepcynski hatte sich für die Kinder in das Maskottchen-Kostüm geworfen.
  • Augsburger Puppenkiste in Graben
  • Wer steckte wohl im Amazon Maskottchen?

Weltfrauentag: „Wir können das!“: Amazon Mitarbeiterinnen in sogenannten Männerberufen

,

Ganz im Zeichen der Frau steht der 8. März. An diesem Tag wird weltweit der Internationale Frauentag gefeiert, der für mehr Gleichberechtigung für Frauen mahnen soll. An einigen Amazon Standorten  werden heute Rosen an die weibliche Belegschaft verteilt, um daran zu erinnern. Gleiche Bezahlung ist bei Amazon übrigens eine Selbstverständlichkeit. Und dass Frauen ebenfalls über Fähigkeiten verfügen, die man oft nur Männern zuschreibt, beweisen unsere Mitarbeiterinnen täglich. Wir haben mit vier von ihnen, die in sogenannten Männerberufen arbeiten, gesprochen. 

Julia Kovacs absolvierte Ende 2016 im Amazon Logistikzentrum Graben ihren Gabelstaplerführerschein.

Julia Kovacs absolvierte Ende 2016 im Amazon Logistikzentrum Graben ihren Gabelstaplerführerschein.

Eine Bürotätigkeit käme für Julia Kovacs nicht in Frage. „Ich bin eher der sportliche Typ. Ich brauche Bewegung und mag die Herausforderung“, sagt die 27-Jährige. Im September 2016 absolvierte sie im Amazon Logistikzentrum Graben den Gabelstaplerführerschein. „Wenn ich die Kollegen mit dem Stapler herumfahren sah, habe ich oft gesagt: Das möchte ich auch einmal machen“, erzählt die gebürtige Ungarin. Als das Logistikzentrum im Herbst letzten Jahres neue Gabelstaplerfahrer suchte, nutzte Julia ihre Chance und absolvierte den dazu nötigen Führerschein. „Da bot sich die Möglichkeit, etwas Neues zu lernen. Und ich wusste: Auch wenn ich eine Frau bin, ich kann das!“ Seitdem fährt Julia mit einem Gabelstapler die meterhohen Hochregale an, wenn sie dort gebraucht wird. „Darauf freue ich mich immer sehr. Das bringt noch mehr Abwechslung in meinen Arbeitsalltag. Die Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit und es fasziniert mich einfach, Stapler zu fahren.“

Sabrina Leder dirigiert die LKWs

Sabrina Leder arbeitet als Truck und Yard Managerin.

Die richtige Entscheidung hat auch Sabrina Leder getroffen, obwohl sie am Anfang ihre Zweifel hatte. Die 32-Jährige ließ sich im August 2016 zur Truck und Yard Managerin weiterbilden und managt das An- und Abfahren sowie das Beladen der LKWs. „Der Anfang war etwas holprig. Um ehrlich zu sein, wollte ich schon hinwerfen“, gesteht Sabrina. „In diesem Beruf ist kein Tag wie der andere. Nichts ist gewöhnlich. Man muss sehr flexibel sein. Das war am Anfang ein bisschen viel.“ Ihr Chef und ihre männlichen Kollegen hätten sie sehr ermutigt, nicht aufzugeben. Heute bewältigt sie die Aufgaben mit viel Routine und meist ohne Hilfe des „starken Geschlechts“. Ausnahme:  Wenn die Brücken im Winter zugefroren sind. „Ich habe nicht die Kraft, sie alleine aufzubekommen. Da müssen die Kollegen dann schon mal helfen und das tun sie auch gerne. Ansonsten bin ich der Meinung, dass Frauen und Männer dasselbe leisten können.“ Das würde Sabrinas Sohn sofort unterschreiben. Der sei sehr stolz darauf, dass seine Mama mit LKWs zu tun hat, erzählt sie.

Technik-Frau Mareike Dresemann

Mareike Dresemann ist die einzige Frau in der Technikabteilung im Logistikzentrum Graben.

Mareike Dresemann ist die einzige Frau in der Technikabteilung im Logistikzentrum Werne.

„Es könnten ruhig mehr Frauen sein, die in Männerberufen arbeiten“, findet Mareike Dresemann. Sie ist Elektronikerin für Betriebstechnik und arbeitet seit eineinhalb Jahren im Amazon Logistikzentrum Werne. In Mathematik war sie immer eine der Besten, in der Realschule wählte sie als viertes Prüfungsfach Physik. „Ich war die einzige Frau in dem Kurs.“ Daran hat sich bis heute nicht viel geändert. Auch im Logistikzentrum Werne ist Mareike die einzige Frau in der Technik-Abteilung. „Das hat den Vorteil, dass sich alle meinen Namen merken können“, lacht die 25-Jährige. Dabei sei es nicht immer einfach gewesen. „Es dauert lange, bis man sich als Frau in so einem Beruf bewiesen hat. Die Kollegen reagieren erst einmal skeptisch, wenn da eine weibliche Kollegin kommt und den Schraubenschlüssel in die Hand nimmt.“ Ihre Chefs hätten ihr in dieser Zeit sehr den Rücken gestärkt, sagt sie. Eine weitere Herausforderung: „Man muss sich ein dickeres Fell zulegen, denn die männlichen Kollegen sprechen offen aus, wenn etwas nicht passt. Dafür ist der Umgang mit ihnen sehr unkompliziert. Denn einmal ausgesprochen, sind Differenzen aus der Welt geschafft.“

Iris Jäger kümmert sich um die Serverwartung und -optimierung

Dass Frauen eher selten in Männerberufen tätig sind, weiß auch Iris Jäger. Die 34-jährige Fachinformatikerin mit Fachrichtung Systemintegration ist die einzige Frau im Support (IT & Technik) des Amazon Logistikzentrums Graben. 2011 fing Iris dort als IT Support Technician an. In dieser Funktion war sie zuständig für die Behebung von Hardware- und Software-Problemen. Mittlerweile ist sie zum IT Support Engineer aufgestiegen und überwacht, wartet und optimiert auch die Server des Logistikzentrums. „Schon in der Schule war ich eher technisch interessiert. Also machte ich mein Fachabitur in Technik. Dazu gehört zum Beispiel Technisches Zeichnen, Elektrotechnik und Informatik“, erzählt Iris. Nach einer Ausbildung zur Staatlich geprüften Assistentin für Automatisierungs- und Computertechnik ließ sie sich zur Fachinformatikerin weiterbilden. An der Berufsschule war die selbstbewusste Frau in ihrem Jahrgang allein unter Männern. Den Internationalen Frauentag findet Iris wichtig. „Bei Veranstaltungen wie dem Girls’ Day merkt man, dass bei den jungen Mädchen durchaus Interesse an technischen oder körperlich anspruchsvolleren Berufen vorhanden ist. Sie haben aber auch sehr viele Berührungsängste. Diese müssen aufgelöst werden, denn egal ob Mann oder Frau: Wenn man sich für etwas interessiert, dann geht man darin auf.“

  • Mitarbeiterinnen bekommen in Brieselang eine Blume
  • Die Männer von Brieselang feiern den Internationalen Frauentag
  • Brieselanger FC feiert heute den Internationalen Frauentag
  • Brieselanger FC feiert den Internationalen Frauentag
  • Zum Schichtwechsel werden die Frauen in Brieselang mit Blumen überrascht
  • Zum Internationalen Frauentag gibt es in Brieselang Blumen
  • In Brieselang beschenken Männer die weiblichen Kollegen
  • Für jede Mitarbeiterin aus Brieselang gibt es eine Blume
  • Zum Schichtwechsel werden in Brieselang Blumen verteilt
  • Zum Internationalen Frauentag gibt es in Brieselang eine Blume
  • Tobias Wachowski freut sich, Blumen zum Internationalen Frauentag zu verteilen
  • Leipziger Männer verteilen Blumen
  • Es warten bunte Blumen auf die Frauen in Leipzig
  • Sabrina Leder bei der Arbeit mit dem Truck.
  • Sabrina Leder arbeitet als Truck und Yard Managerin.
  • Julia Kovacs absolvierte Ende 2016 im Amazon Logistikzentrum Graben ihren Gabelstaplerführerschein
  • Julia Kovacs absolvierte Ende 2016 im Amazon Logistikzentrum Graben ihren Gabelstaplerführerschein.
  • Mareike Dresemann ist die einzige Frau in der Technikabteilung im Logistikzentrum Werne.

Das Urmel kommt nach Graben – 140 Mitarbeiter und Kinder sind mit dabei

,

Foto: Elmar Herr

Das Urmel tritt diese Woche eine besondere Reise an: Zusammen mit seinen Freunden und den Puppenspielern der Augsburger Puppenkiste besucht das berühmte Fabelwesen am 8. März das Logistikzentrum in Graben. Dort wird es für Mitarbeiter und ihre Kinder eine exklusive Aufführung geben. Die Plätze wurden unter den 1.900 Beschäftigten verlost, die Gewinner stehen nun fest.

Die Einwurfbox an der Rezeption war zum Bersten gefüllt, als letzten Freitag in Graben die Gewinner der Plätze für die Aufführung der Augsburger Puppenkiste gezogen wurden. 51 Mitarbeiter und 89 Kinder können nächsten Mittwoch „Urmels große Reise“ live im Logistikzentrum verfolgen. „Unsere Mitarbeiter geben täglich ihr Bestes für die Kunden“, sagt Standortleiter Ernst Schäffler. Regelmäßige Mitarbeiteraktionen, wie Konzerte, die Weihnachts- und Osterüberraschungen, oder der Besuch der Puppenkiste sind ein zusätzliches Dankeschön, mit dem wir die Arbeit wertschätzen.“

Die neueste Idee entstand aus der Tatsache, dass die Videos des deutschlandweit bekannten Puppentheaters seit letztem Jahr bei Amazon Prime Video den Prime Kunden kostenlos zur Verfügung stehen. Für die Mitarbeiter hat sich Amazon deshalb etwas Besonderes ausgedacht und lädt die Augsburger Puppenkiste ins Logistikzentrum ein. „Die Puppenkiste ist nicht nur in der Region eine Institution mit einer großen Tradition“, so Ernst. „Deshalb freuen wir uns sehr die berühmten Marionetten und ihre Puppenspieler in Graben zu Gast zu haben.“ Unter den Zuschauern werden auch einige Leser der Augsburger Allgemeinen sein, denn Amazon verlost über die Zeitung ebenfalls zehn Plätze. Vor der Aufführung treffen sich alle Gäste zu Kaffee, Getränken und Kuchen. „Uns alle erwartet ein toller Nachmittag mit dem Urmel und seinen Freunden“, ist sich Ernst Schäffler sicher.

Auf Schokoladenjagd – Hallingers Genuss Manufaktur besucht das Logistikzentrum Graben

,

Das Team von Hallinger Schokolade findet einen Kaffee aus ihrem Sortiment im Logistikzentrum Graben.

Im Amazon Logistikzentrum Graben konnte man kürzlich nicht nur Hallingers Schokoladentafeln entdecken, sondern auch die beiden Chefs der Schololadenmanufaktor aus Landsberg, Karin und Patrick Hallinger (s. Foto, 1. + 2. v. re.) selbst. 

Hallingers erlesene Pralinenspezialitäten

Ob es Zufall war oder eine göttliche Fügung, kann Patrick Hallinger nicht genau sagen. „Kaum hatten wir den ersten Regalgang im Logistikzentrum betreten, schon entdeckte ich zwischen den Tausenden Produkten in den meterhohen Regalen unsere Schokolade und unseren Kaffee“, erzählt der Mitgründer der Hallingers Genuss Manufaktur lachend. „Wir befürchteten schon, dass wir die ganze riesige Halle danach absuchen müssen.“ Er und einige Kollegen nutzen die Tour durch das Logistikzentrum, um sich Anregungen für schnellere und effizientere Arbeitsprozesse zu holen, denn das Landsberger Familienunternehmen ist derzeit dabei, das eigene Versandsystem zu professionalisieren. „Wir konnten einer sogenannten Pickerin, die die Kundenbestellungen aus den Regalen zusammensucht, bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen und dabei viel über den Prozess bei Amazon lernen. Sehr interessant“, bestätigt Karin Hallinger.

Seit 2013 nutzt Hallingers neben dem eigenen Versand „Fulfillment by Amazon“. Unternehmen können dadurch ihre Ware durch Amazon einlagern und in alle Welt versenden lassen. „Der Onlinehandel ist ein enormer Wachstumsmarkt und wird auch bei uns über kurz oder lang vermutlich unsere wichtigste Absatzquelle für Deutschland und das europäische Ausland“, erläutert Patrick Hallinger, der in Landsberg, Kaufbeuren und Bad Wörishofen eigene Shops betreibt. „Amazon hilft uns, dieses Wachstum reibungslos zu meistern und ist ein wesentlicher Bestandteil von Hallingers Onlineversand.“ Seine Einblicke und Erfahrungen wird Patrick Hallinger in den nächsten Monaten als Expertencoach bei Amazons Initiative „Unternehmer der Zukunft“ einsetzen, um kleinen Händlern beim Start in den E-Commerce oder beim Ausbau des bisherigen Online-Geschäfts zu helfen.

Hier haben wir bereits über die Zusammenarbeit von Hallinger mit Amazon berichtet.

CSU-Mitglieder aus Kissing besuchen Graben

,
Die Gäste der CSU Kissing hatten viele Fragen und bekamen auf jede eine Antwort.

Die Gäste der CSU Kissing hatten viele Fragen und bekamen auf jede eine Antwort.

Seit knapp drei Jahren bietet Amazon Besichtigungstouren in den Logistikzentren an. Kürzlich besuchte der Kissinger Ortsvorsitzende der CSU Reinhard Gürtner zusammen mit weiteren Parteimitgliedern und Kissinger Bürgern das Amazon Logistikzentrum in Graben.

CSU-Ortsvorsitzender Reinhard Gürtner bedankt sich bei Area Manager Sascha Fassler (links) für die umfangreichen Informationen.

CSU-Ortsvorsitzender Reinhard Gürtner bedankt sich bei Area Manager Sascha Fassler (links) für die umfangreichen Informationen.

Besonders imponiert hat den Gästen die Technologie, mit deren Hilfe die Produkte vom Wareneingang in das Hochregal und schließlich in den Versandkarton gelangen. „Das Warenlager wirkt auf den ersten Blick chaotisch, weil die Artikel so bunt gemischt nebeneinander liegen, aber wenn man genauer hinschaut, erkennt man ein hochintelligentes, volldurchdachtes System dahinter“, so Reinhard Gürtner. Beeindruckt waren die Gäste auch von Amazons 1-Stunden-Lieferung in München und Berlin sowie von der Offenheit und Transparenz, mit der Sascha Fassler, Area Manager in Graben, zweieinhalb Stunden lang durch das Logistikzentrum führte. „Keine der unzähligen Fragen bliebt unbeantwortet“, sagt Gürtner. „Neben der Logistik interessierten sich die Besucher sehr für unsere Arbeitsbedingungen“, erzählt Fassler. „Einige Mitarbeiter berichteten der Gruppe von ihrem Arbeitsalltag und wie schon viele Besucher vor ihnen waren auch diese Gäste überrascht und erfreut darüber, mit wie viel Leidenschaft unsere Belegschaft bei der Sache ist.“

Amazon gemeinsam: Hier unterstützen unsere Logistikzentren sozial

,
Die Kinder des Johanneskindergartens freuen sich zusammen mit Manuela Reiß und Kindergartenleiterin Claudia Kreiser über die Spende von Mama Manuelas Arbeitgeber Amazon (v. l. n. r.)

Die Kinder des Johanneskindergartens freuen sich zusammen mit Manuela Reiß und Kindergartenleiterin Claudia Kreiser über die Spende von Mama Manuelas Arbeitgeber Amazon (v. l. n. r.)

Bummeln auf dem Weihnachtsmarkt, Plätzchenbacken und Familientreffen – Für viele ist der Advent die schönste Zeit des Jahres. Gerade in den Wochen vor Weihnachten möchten zahlreiche Menschen etwas zurückgeben. Die Initiative „Amazon Smile“ ermöglicht es Kunden 0,5 Prozent der Kaufsummen an wohltätige Organisationen zu spenden. Auch die Amazon Mitarbeiter engagieren sich sozial, aber nicht nur im Advent. Unter dem Motto „Amazon gemeinsam“ unterstützen die Logistikzentren ganzjährig eine Bandbreite an lokalen Institutionen. Hier stellen wir einige der Projekte vor.

„Meine Tochter arbeitet für die Lebenshilfe und hat mich auf die Idee gebracht, den Verein für unser Programm ‚Amazon gemeinsam‘ vorzuschlagen“, erzählt Manuel Post, Mitarbeiter bei Amazon in Rheinberg. Eine Idee, die bei seinen Kollegen viel Zuspruch fand. Das Logistikzentrum in Rheinberg spendete daraufhin Küchengeräte für eine Wohngruppe des Vereins, in der körperlich und geistig Beeinträchtigte zusammenleben. Im Wohnheim Xanten stehen zwei Küchen zur Verfügung, um gemeinsam zu kochen und zu essen.

Unterstützung für Mensch und Tier

Die Leipziger Amazon Mitarbeiterin Katja Thiele (rechts) überreichte die Spende an Tierheimleiterin Uschi Zirkenbach.

Katja Thiele (rechts) von Amazon aus Leipzig überreichte die Spende an Tierheimleiterin Uschi Zirkenbach.

Der Haus Leben e. V. bietet an seinen Standorten in Leipzig und Delitzsch psychoonkologischen Beratung, Information sowie Therapieangebote für Krebspatienten und deren Angehörige. Das Logistikzentrum Leipzig spendete den ersehnten Geschirrspüler und Kaffeeautomat an die Einrichtung. Neben dem Haus Leben e. V. unterstützte Amazon Leipzig auch das Tierheim Wurzen mit dem Erlös einer Eisverkaufsaktion.

Finanzspritze für die Kleinsten

Eine Geldspende an das Montessori-Kinderhaus Lissabonallee Zehlendorf gab es vom Logistikzentrum Brieselang. In der Kindertagesstätte werden etwa 120 Kinder im Alter von zwei Jahren bis zum Schuleintritt in altersgemischten Gruppen betreut.

Bausteine für den Kindergarten: Jetzt kann gebaut werden

Amazon Mitarbeitern Manuela Zuschke hat den Kindergarten ihrer Tochter für eine Spende an ihrem Standort Graben vorgeschlagen und diese auch selbst übergeben. „Die Kinder haben sich sehr über unsere Spielsteine gefreut und auch gleich damit losgebaut“, erzählt sie von ihrem Besuch im Johanneskindergarten in Königsbrunn.

Amazon Bad Hersfeld spendet an junge Sportler aus der Region

In Bad Hersfeld konnten sich gemeinnützige lokale Organisationen für das Spendenprogramm „Amazon gemeinsam“ des dortigen Logistikzentrums „FRA3“ bewerben. Ausgewählt für eine Spende wurden fünf Organisationen:  Die Handball-E-Jugend vom HSG Eitra-Oberhaun überzeugte mit ihrem eingereichten Plakat. Die  Jugendgarde des Schützenvereines Meckbach freute sich ebenfalls über eine Geldspende, die postwendend in neue Kostüme für die 11- bis 17-jährigen Gardemädchen investiert wurde. Die weiteren Gewinner waren das Familienzentrum für krebskranke Kinder Gießen e.V., das AWO Kinderhaus Creuzburg und die Kindertagesstätte Dietlas. Das benachbarte Logistikzentrum  „FRA1“, dem zweiten und älteren Logistikzentrum in Bad Hersfeld, unterstützte bereits zum zweiten Mal das internationale Judo-Turnier „Adler Cup“ in Frankfurt mit Sachpreisen für die Tombola.

Der 1. Vorsitzende Willi Schröder sowie Berenice Luja, Nicole Todt und Saskia Küchenmeister (v.l.n.r.) vom Logistikzentrum in Bad Hersfeld bei der Spendenübergabe an die Gardemädchen.

Der 1. Vorsitzende Willi Schröder sowie Berenice Luja, Nicole Todt und Saskia Küchenmeister (v.l.n.r.) vom Logistikzentrum in Bad Hersfeld bei der Spendenübergabe an die Gardemädchen.

Tombola-Spende für den guten Zweck

Amazon Rheinberg spendete Kindles für die Tombola der Benefizveranstaltung „Vennikel lacht und staunt“. Die Erlöse aus der Veranstaltung gingen zu jeweils 50 Prozent an die DKMS – Wir besiegen Blutkrebs und Gänseblümchen-NRW e. V. – einen Verein zur Unterstützung krebskranker Kinder.

Breitgefächertes Engagement in Pforzheim

Der Standort Pforzheim unterstützt eine ganze Reihe von Einrichtungen in der Region, etwa die Familienzentren Nord und Ost, den Stadtjugendring, die Tafel Pforzheim oder das Soziale Hilfswerk Pforzheim. „Unser Angebot reicht von Hausaufgabenbetreuung über Jobpatenschaften, Elterncafé, Krabbelgruppen, Unterstützungsangebote im Bereich Früher Hilfen, offene Angebote für Kinder und Ferienprogramme bis hin zu Kursen zur Integration von Migranten zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben“, erzählt Petra Patotschka von ihrer Arbeit als Leiterin des Familienzentrums Nord. Ihr Haus freute sich über gespendete Wasserfarbkästen von Amazon.

 

  • Bei der Spendenübergabe: Amazon Mitarbeiterin Ute Schreiber, Andreas Habicht und Michaela Bax vom Verein Haus Leben e.V. sowie Christian Steinert, Senior Operations Manager am Standort Leipzig. (v.l.n.r.)
  • Die Handballjungs, ihr Trainer Dirk Noll (links), Finanzvorstand Thomas Bodenbender sowie Berenice Luja und Nicole Todt (rechts) von Amazon Bad Hersfeld bei der Spendenübergabe.
  • Bauchredner und Initiator von „Vennikel lacht und staunt“, Andreas Minz (Zweiter von rechts), bei der Spendenübergabe mit Nina Schages, Jörg Schüring und Zoran Solarov (v.l.n.r.) von Amazon.
  • Die Leipziger Amazon Mitarbeiterin Katja Thiele (rechts) überreichte die Spende an Tierheimleiterin Uschi Zirkenbach.
  • Leiterin Petra Patotschka mit Kindern des Familienzentrums und dem Pforzheimer Amazon Betriebsrat Eugen Schaaf bei der Spendenübergabe.
  • Die Kinder des Johanneskindergartens freuen sich zusammen mit Manuela Reiß und Kindergartenleiterin Claudia Kreiser über die Spende von Mama Manuelas Arbeitgeber Amazon (v. l. n. r.)
  • Der 1. Vorsitzende Willi Schröder sowie Berenice Luja, Nicole Todt und Saskia Küchenmeister (v.l.n.r.) vom Logistikzentrum in Bad Hersfeld bei der Spendenübergabe an die Gardemädchen.
  • Manuel Post (rechts) und Betriebsratsmitglied Selim Tasci (Zweiter von rechts) überreichten die Sachspenden an die Bewohner des Wohnheims Xanten.
  • Die Leiterin des Kinderhauses Karin Bedau freute sich über den Spendenscheck aus den Händen von Stephan Schäfer von Amazon Brieselang.

Gesundheitswochen in Werne und Graben

,
Gesundheitstag in Werne: Fabian Schneider, Angelika Stucht-Engelke, Grit Koehler-Svensson, Peter Jelich und Gesundheitsmanagerin Anna-Lena Kaiser (v.l.n.r.) teilen kostenloses Obst für alle Mitarbeiter aus.

Gesundheitstag in Werne: Fabian Schneider, Angelika Stucht-Engelke, Grit Koehler-Svensson, Peter Jelich und Gesundheitsmanagerin Anna-Lena Kaiser (v.l.n.r.) teilen kostenloses Obst für alle Mitarbeiter aus.

Gesundheitstage bei Amazon in Werne und Graben: Während in Graben das Motto „Move it“ galt,  gab es in Werne viele Angebote für die Mitarbeiter, um „Fit durch den Winter“ zu kommen. Zweimal jährlich widmen unsere Logistikzentrum eine ganze Woche dem Thema Gesundheit. Die Themenwochen sind Teil des bundesweiten Gesundheitsprogramms an den Amazon Logistikzentren. Gesundheitsmanager sorgen dort für die Umsetzung der vielen Maßnahmen. 

In Graben stand die Gesundheitswoche unter dem sportlichen Motto „Move it“. Gesundheitsmanagerin Nora Buchholz hatte die Veranstaltungen vorbereitet: „Wir möchten unseren Mitarbeitern die Möglichkeit geben,  sich bewusster mit dem Thema Gesundheit auseinanderzusetzen und zu erleben, dass Fitness Spaß macht. Manche wissen gar nicht, was gut für ihren Körper ist oder sind sich angesichts der zahlreichen Empfehlungen unsicher. “

Ein umfangreiches interaktives Rahmenprogramm sollte Abhilfe gegen die Informationsdefizite schaffen. Im Mittelpunkt standen Schnupperkursen zum „Faszientraining“ und „Reaktive Fitness“. Zertifizierte Fitnesstrainer leiteten die Teilnehmer zu Übungen mit dem eigenen Körpergewicht oder mit Kleingeräten an, um das Bindegewebe sowie die Beweglichkeit zu trainieren. Mit der „Challenge Disc“ konnten die Mitarbeiter ihre Gleichgewichtsfähigkeit  testen und anschließend bei dem aufgebauten Koordinationsparcours trainieren.

Für seinen Sieg an der T-Wall überreicht Standortleiter Ernst Schäffler (2.v.r.) gemeinsam mit Labor Manager Andreas Mainda (r.) und Kollegin Stefanie Klein (l.) Ali Bulut, Mitarbeiter im Hiring Team (2.v.l.), ein Fitnessarmband.

Für seinen Sieg an der T-Wall überreicht Standortleiter Ernst Schäffler (2.v.r.) gemeinsam mit Labor Manager Andreas Mainda (r.) und Kollegin Stefanie Klein (l.) Ali Bulut, Mitarbeiter im Hiring Team (2.v.l.), ein Fitnessarmband.

An der „T-Wall“ mit verschiedenen, zufällig aufleuchtenden Tastenfeldern ging es um schnelle Reaktionszeiten. Belohnt wurde der flinke Gewinner mit einem Fitnessarmband.  Darüber hinaus konnten Mitarbeiter ihr Körperfett analysieren lassen. „Aufgrund der Werte können gezielte Ernährungs- und Trainingsempfehlungen abgeleitet werden“, erklärt Gesundheitsexpertin Nora Buchholz.

Fit durch den Winter in Werne

Die Gesundheitswoche in Werne stand unter dem Motto „Fit durch den Winter“. 265 Mitarbeiter nutzten das vielfältige Angebot, um sich für die kalte Jahreszeit zu stärken.

Beim Lungenfunktionstest konnten die Mitarbeiter ihre Atemwege prüfen lassen. Außerdem gab es beim Rückenfitkurs hilfreiche Übungen zur Stärkung der Rumpf- und Rückenmuskulatur, Teilnahme an Massagen sowie Anleitungen zu Entspannungstechniken.  „Der Fitnesstrainer hat uns viele einfache Übungen beigebracht. So habe ich gelernt, dass ich auch ohne viel Aufwand und Material viel für meinen Rücken tun kann“, sagt Denise Diller von Amazon in Werne.

Berufsgenossenschaft verleiht Präventionspreis an Amazon Mitarbeiter

Mitarbeiter Erol Günaydin wird für die Teilnahme am Präventionspreis der BGHW ausgezeichnet.

Mitarbeiter Erol Günaydin wird für die Teilnahme am Präventionspreis der BGHW ausgezeichnet.

Einen Beitrag der besonderen Art für den Gesundheitsschutz und die Arbeitssicherheit leistete Erol Günaydin von Amazon in Werne. Seine Idee: ein Fuß-Kipp-Schalter an den sogenannten Slam-Stationen, an denen die Amazon Pakete mit den Adressaufklebern versehen werden. Mitarbeiter können damit den Paketefluss selbst steuern, ein Stau und eine Beeinträchtigung der Sicherheit wird so vermieden. Die Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik war beeindruckt und ehrte Erol: Jedes Jahr verleiht sie den Präventionspreis für Ideen mit Vorbildcharakter zur Arbeitssicherheit und zum Gesundheitsschutz.

 

  • Dass gesunde Ernährung wichtig ist, wissen auch Operations Manager Marco Raithel und Senior Operations Manager Fabian Schneider (v.l.).
  • Beim Lungenfunktionstest konnten die Mitarbeiter ihre Atemwege prüfen lassen.
  • Senior Operations Manager Andreas Rohe verteilte Obst an die Mitarbeiter in Werne wie hier an Mitarbeiterin Petra Döbbe.
  • Mitarbeiterin Daisy Filser freut sich über das breite Angebot auf der Gesundheitswoche bei Amazon in Graben.
  • Mitarbeiter Danijel Andelic ist begeistert von der Tanita Analysewaage, die seine Körperzusammensetzung analysiert.

 

Der Herr der Farben: Kunst im Logistikzentrum Graben

,
Künstler Stefan Jaschke bei der Arbeit im Banana Tower, dem Eingangsbereich des Grabener Logistikzentrums

Künstler Stefan Jaschke bei der Arbeit im Banana Tower, dem Eingangsbereich des Grabener Logistikzentrums

Gewaltig heben sich die Alpen gegen den Horizont ab und thronen über grünen Wäldern und einem glasklaren See. An dessen Ufer ragt mächtig der „Banana Tower“, der gelbe Eingangsturm des Amazon Logistikzentrums Graben, empor. Auch wenn die Berge vom Süden Augsburgs allenfalls bei Föhn zu sehen sind, können Mitarbeiter und Besucher in Zukunft täglich den Anblick dieser Landschaft genießen. Mit dem Motiv verschönert Mitarbeiter Stefan Jaschke, den Eingangsbereich des Logistikzentrums.

Es ist der Traum vieler Künstler, sich mit dem Pinsel auf großer Fläche auszutoben. Das kennt Stefan Jaschke noch aus der Zeit, als der gelernte Holzbildhauer in den Bavaria Filmstudios Filmkulissen malte. Und nun die riesige Wandfläche im Treppenaufgang des Logistikzentrums Graben – wie kam es dazu?

Seit fünf Jahren arbeitet Stefan Jaschke bei Amazon in Graben. Für ihn war es der Wiedereinstieg ins Berufsleben, denn ausschließlich als frei schaffender Künstler wollte der damals 50-Jährige nicht mehr arbeiten: „Der Markt ist leider schlecht. Man schlägt sich mehr oder weniger durchs Leben. Ich habe Restaurants ausgemalt, Cover für Printmedien gestaltet, und war immer auf der Suche nach neuen Aufträgen. Bei Amazon habe ich ein festes Einkommen, das meine Existenz absichert.“

Mit Bildern glücklich machen

Dennoch ist die Kunst nach wie vor ein wichtiger Bestandteil seines Lebens. „Kunst ist ein Ausdrucksmittel“, sagt Stefan. „Da muss etwas aus dir raus. Es ist toll, wenn man Menschen mit Bildern glücklich machen kann.“ Das gelingt ihm nun im Logistikzentrum Graben, wo er bereits in zwei Hallen die Wände mit großflächigen Gemälden gestaltet hat: eine Wasserfalllandschaft inmitten hoch gewachsener Bäume und eine Meeresidylle mit hohen Felseninseln.

Vor allem auf die Farben achtet Stefan. In den Bildern dominieren Grün und Blau, die Farben für Harmonie, Tatkraft und Entspannung. Mit der Wirkung von Farben kennt sich der Künstler aus. Zehn Jahre arbeitete er in einem Augsburger Farbmischlabor, das Farbproben aus der ganzen Welt erhielt. Einmal mischte er sogar die Wandfarbe für das Weiße Haus in Washington.

Wohlfühlatmosphäre am Arbeitsplatz

Auf einer eigens dafür eingerichteten Webseite stellt Stefan verschiedene Motive für die jeweiligen Projekte vor, aus denen die Mitarbeiter eines auswählen können. Stefan Jaschke ist es wichtig, dass seine Kollegen am kreativen Prozess teilhaben und selbst darüber entscheiden, was an die Wand kommt. „Es geht mir nicht nur darum, dass nette Bilder herumhängen. Ich möchte eine Wohlfühlatmosphäre am Arbeitsplatz schaffen.“ Die Reaktionen der Kollegen seien „bombastisch“. Mit so viel Zuspruch hatte Stefan nicht gerechnet. „Sie sind glücklich, dass sie einmal etwas anderes als eine weiße Wand sehen.“

Area Managerin Monika Kohlmann war es, die die kreative Zusammenarbeit angestoßen hatte. Sie wusste von Stefans künstlerischem Schaffen und entwickelte die Idee, der gestalteten Wände. Stefan Jaschke: „Beim Film sieht man seine Kulisse nur kurz im Bild. Bei Amazon schaffe ich etwas Bleibendes, an dem sich Tag für Tag zahlreiche Menschen erfreuen können.“

  • Mitarbeiter Stefan Jaschke zaubert in mehreren Bereichen des Logistikzentrums in Graben Kunstwerke an die Wand.
  • Das Logistikzentrum eingebettet in die idyllische Landschaft um Augsburg – dieses Bild können die Mitarbeiter im sogenannten Banana Tower bestaunen.
  • Wareneingangsbuchung mit Blick auf Berge, Seen und Wasserfälle – Stefan Jaschke macht es möglich.
  • Künstler Stefan Jaschke bei der Arbeit im Banana Tower, dem Eingangsbereich des Grabener Logistikzentrums
  • Dieses Landschaftsbild verschönert den Bereich des Logistikzentrums, in dem Waren angeliefert werden.