Graben

Auf Schokoladenjagd – Hallingers Genuss Manufaktur besucht das Logistikzentrum Graben

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Das Team von Hallinger Schokolade findet einen Kaffee aus ihrem Sortiment im Logistikzentrum Graben.

Im Amazon Logistikzentrum Graben konnte man kürzlich nicht nur Hallingers Schokoladentafeln entdecken, sondern auch die beiden Chefs der Schololadenmanufaktor aus Landsberg, Karin und Patrick Hallinger (s. Foto, 1. + 2. v. re.) selbst. 

Hallingers erlesene Pralinenspezialitäten

Ob es Zufall war oder eine göttliche Fügung, kann Patrick Hallinger nicht genau sagen. „Kaum hatten wir den ersten Regalgang im Logistikzentrum betreten, schon entdeckte ich zwischen den Tausenden Produkten in den meterhohen Regalen unsere Schokolade und unseren Kaffee“, erzählt der Mitgründer der Hallingers Genuss Manufaktur lachend. „Wir befürchteten schon, dass wir die ganze riesige Halle danach absuchen müssen.“ Er und einige Kollegen nutzen die Tour durch das Logistikzentrum, um sich Anregungen für schnellere und effizientere Arbeitsprozesse zu holen, denn das Landsberger Familienunternehmen ist derzeit dabei, das eigene Versandsystem zu professionalisieren. „Wir konnten einer sogenannten Pickerin, die die Kundenbestellungen aus den Regalen zusammensucht, bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen und dabei viel über den Prozess bei Amazon lernen. Sehr interessant“, bestätigt Karin Hallinger.

Seit 2013 nutzt Hallingers neben dem eigenen Versand „Fulfillment by Amazon“. Unternehmen können dadurch ihre Ware durch Amazon einlagern und in alle Welt versenden lassen. „Der Onlinehandel ist ein enormer Wachstumsmarkt und wird auch bei uns über kurz oder lang vermutlich unsere wichtigste Absatzquelle für Deutschland und das europäische Ausland“, erläutert Patrick Hallinger, der in Landsberg, Kaufbeuren und Bad Wörishofen eigene Shops betreibt. „Amazon hilft uns, dieses Wachstum reibungslos zu meistern und ist ein wesentlicher Bestandteil von Hallingers Onlineversand.“ Seine Einblicke und Erfahrungen wird Patrick Hallinger in den nächsten Monaten als Expertencoach bei Amazons Initiative „Unternehmer der Zukunft“ einsetzen, um kleinen Händlern beim Start in den E-Commerce oder beim Ausbau des bisherigen Online-Geschäfts zu helfen.

Hier haben wir bereits über die Zusammenarbeit von Hallinger mit Amazon berichtet.

CSU-Mitglieder aus Kissing besuchen Graben

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Die Gäste der CSU Kissing hatten viele Fragen und bekamen auf jede eine Antwort.

Die Gäste der CSU Kissing hatten viele Fragen und bekamen auf jede eine Antwort.

Seit knapp drei Jahren bietet Amazon Besichtigungstouren in den Logistikzentren an. Kürzlich besuchte der Kissinger Ortsvorsitzende der CSU Reinhard Gürtner zusammen mit weiteren Parteimitgliedern und Kissinger Bürgern das Amazon Logistikzentrum in Graben.

CSU-Ortsvorsitzender Reinhard Gürtner bedankt sich bei Area Manager Sascha Fassler (links) für die umfangreichen Informationen.

CSU-Ortsvorsitzender Reinhard Gürtner bedankt sich bei Area Manager Sascha Fassler (links) für die umfangreichen Informationen.

Besonders imponiert hat den Gästen die Technologie, mit deren Hilfe die Produkte vom Wareneingang in das Hochregal und schließlich in den Versandkarton gelangen. „Das Warenlager wirkt auf den ersten Blick chaotisch, weil die Artikel so bunt gemischt nebeneinander liegen, aber wenn man genauer hinschaut, erkennt man ein hochintelligentes, volldurchdachtes System dahinter“, so Reinhard Gürtner. Beeindruckt waren die Gäste auch von Amazons 1-Stunden-Lieferung in München und Berlin sowie von der Offenheit und Transparenz, mit der Sascha Fassler, Area Manager in Graben, zweieinhalb Stunden lang durch das Logistikzentrum führte. „Keine der unzähligen Fragen bliebt unbeantwortet“, sagt Gürtner. „Neben der Logistik interessierten sich die Besucher sehr für unsere Arbeitsbedingungen“, erzählt Fassler. „Einige Mitarbeiter berichteten der Gruppe von ihrem Arbeitsalltag und wie schon viele Besucher vor ihnen waren auch diese Gäste überrascht und erfreut darüber, mit wie viel Leidenschaft unsere Belegschaft bei der Sache ist.“

Amazon gemeinsam: Hier unterstützen unsere Logistikzentren sozial

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Die Kinder des Johanneskindergartens freuen sich zusammen mit Manuela Reiß und Kindergartenleiterin Claudia Kreiser über die Spende von Mama Manuelas Arbeitgeber Amazon (v. l. n. r.)

Die Kinder des Johanneskindergartens freuen sich zusammen mit Manuela Reiß und Kindergartenleiterin Claudia Kreiser über die Spende von Mama Manuelas Arbeitgeber Amazon (v. l. n. r.)

Bummeln auf dem Weihnachtsmarkt, Plätzchenbacken und Familientreffen – Für viele ist der Advent die schönste Zeit des Jahres. Gerade in den Wochen vor Weihnachten möchten zahlreiche Menschen etwas zurückgeben. Die Initiative „Amazon Smile“ ermöglicht es Kunden 0,5 Prozent der Kaufsummen an wohltätige Organisationen zu spenden. Auch die Amazon Mitarbeiter engagieren sich sozial, aber nicht nur im Advent. Unter dem Motto „Amazon gemeinsam“ unterstützen die Logistikzentren ganzjährig eine Bandbreite an lokalen Institutionen. Hier stellen wir einige der Projekte vor.

„Meine Tochter arbeitet für die Lebenshilfe und hat mich auf die Idee gebracht, den Verein für unser Programm ‚Amazon gemeinsam‘ vorzuschlagen“, erzählt Manuel Post, Mitarbeiter bei Amazon in Rheinberg. Eine Idee, die bei seinen Kollegen viel Zuspruch fand. Das Logistikzentrum in Rheinberg spendete daraufhin Küchengeräte für eine Wohngruppe des Vereins, in der körperlich und geistig Beeinträchtigte zusammenleben. Im Wohnheim Xanten stehen zwei Küchen zur Verfügung, um gemeinsam zu kochen und zu essen.

Unterstützung für Mensch und Tier

Die Leipziger Amazon Mitarbeiterin Katja Thiele (rechts) überreichte die Spende an Tierheimleiterin Uschi Zirkenbach.

Katja Thiele (rechts) von Amazon aus Leipzig überreichte die Spende an Tierheimleiterin Uschi Zirkenbach.

Der Haus Leben e. V. bietet an seinen Standorten in Leipzig und Delitzsch psychoonkologischen Beratung, Information sowie Therapieangebote für Krebspatienten und deren Angehörige. Das Logistikzentrum Leipzig spendete den ersehnten Geschirrspüler und Kaffeeautomat an die Einrichtung. Neben dem Haus Leben e. V. unterstützte Amazon Leipzig auch das Tierheim Wurzen mit dem Erlös einer Eisverkaufsaktion.

Finanzspritze für die Kleinsten

Eine Geldspende an das Montessori-Kinderhaus Lissabonallee Zehlendorf gab es vom Logistikzentrum Brieselang. In der Kindertagesstätte werden etwa 120 Kinder im Alter von zwei Jahren bis zum Schuleintritt in altersgemischten Gruppen betreut.

Bausteine für den Kindergarten: Jetzt kann gebaut werden

Amazon Mitarbeitern Manuela Zuschke hat den Kindergarten ihrer Tochter für eine Spende an ihrem Standort Graben vorgeschlagen und diese auch selbst übergeben. „Die Kinder haben sich sehr über unsere Spielsteine gefreut und auch gleich damit losgebaut“, erzählt sie von ihrem Besuch im Johanneskindergarten in Königsbrunn.

Amazon Bad Hersfeld spendet an junge Sportler aus der Region

In Bad Hersfeld konnten sich gemeinnützige lokale Organisationen für das Spendenprogramm „Amazon gemeinsam“ des dortigen Logistikzentrums „FRA3“ bewerben. Ausgewählt für eine Spende wurden fünf Organisationen:  Die Handball-E-Jugend vom HSG Eitra-Oberhaun überzeugte mit ihrem eingereichten Plakat. Die  Jugendgarde des Schützenvereines Meckbach freute sich ebenfalls über eine Geldspende, die postwendend in neue Kostüme für die 11- bis 17-jährigen Gardemädchen investiert wurde. Die weiteren Gewinner waren das Familienzentrum für krebskranke Kinder Gießen e.V., das AWO Kinderhaus Creuzburg und die Kindertagesstätte Dietlas. Das benachbarte Logistikzentrum  „FRA1“, dem zweiten und älteren Logistikzentrum in Bad Hersfeld, unterstützte bereits zum zweiten Mal das internationale Judo-Turnier „Adler Cup“ in Frankfurt mit Sachpreisen für die Tombola.

Der 1. Vorsitzende Willi Schröder sowie Berenice Luja, Nicole Todt und Saskia Küchenmeister (v.l.n.r.) vom Logistikzentrum in Bad Hersfeld bei der Spendenübergabe an die Gardemädchen.

Der 1. Vorsitzende Willi Schröder sowie Berenice Luja, Nicole Todt und Saskia Küchenmeister (v.l.n.r.) vom Logistikzentrum in Bad Hersfeld bei der Spendenübergabe an die Gardemädchen.

Tombola-Spende für den guten Zweck

Amazon Rheinberg spendete Kindles für die Tombola der Benefizveranstaltung „Vennikel lacht und staunt“. Die Erlöse aus der Veranstaltung gingen zu jeweils 50 Prozent an die DKMS – Wir besiegen Blutkrebs und Gänseblümchen-NRW e. V. – einen Verein zur Unterstützung krebskranker Kinder.

Breitgefächertes Engagement in Pforzheim

Der Standort Pforzheim unterstützt eine ganze Reihe von Einrichtungen in der Region, etwa die Familienzentren Nord und Ost, den Stadtjugendring, die Tafel Pforzheim oder das Soziale Hilfswerk Pforzheim. „Unser Angebot reicht von Hausaufgabenbetreuung über Jobpatenschaften, Elterncafé, Krabbelgruppen, Unterstützungsangebote im Bereich Früher Hilfen, offene Angebote für Kinder und Ferienprogramme bis hin zu Kursen zur Integration von Migranten zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben“, erzählt Petra Patotschka von ihrer Arbeit als Leiterin des Familienzentrums Nord. Ihr Haus freute sich über gespendete Wasserfarbkästen von Amazon.

 

  • Bei der Spendenübergabe: Amazon Mitarbeiterin Ute Schreiber, Andreas Habicht und Michaela Bax vom Verein Haus Leben e.V. sowie Christian Steinert, Senior Operations Manager am Standort Leipzig. (v.l.n.r.)
  • Die Handballjungs, ihr Trainer Dirk Noll (links), Finanzvorstand Thomas Bodenbender sowie Berenice Luja und Nicole Todt (rechts) von Amazon Bad Hersfeld bei der Spendenübergabe.
  • Bauchredner und Initiator von „Vennikel lacht und staunt“, Andreas Minz (Zweiter von rechts), bei der Spendenübergabe mit Nina Schages, Jörg Schüring und Zoran Solarov (v.l.n.r.) von Amazon.
  • Die Leipziger Amazon Mitarbeiterin Katja Thiele (rechts) überreichte die Spende an Tierheimleiterin Uschi Zirkenbach.
  • Leiterin Petra Patotschka mit Kindern des Familienzentrums und dem Pforzheimer Amazon Betriebsrat Eugen Schaaf bei der Spendenübergabe.
  • Die Kinder des Johanneskindergartens freuen sich zusammen mit Manuela Reiß und Kindergartenleiterin Claudia Kreiser über die Spende von Mama Manuelas Arbeitgeber Amazon (v. l. n. r.)
  • Der 1. Vorsitzende Willi Schröder sowie Berenice Luja, Nicole Todt und Saskia Küchenmeister (v.l.n.r.) vom Logistikzentrum in Bad Hersfeld bei der Spendenübergabe an die Gardemädchen.
  • Manuel Post (rechts) und Betriebsratsmitglied Selim Tasci (Zweiter von rechts) überreichten die Sachspenden an die Bewohner des Wohnheims Xanten.
  • Die Leiterin des Kinderhauses Karin Bedau freute sich über den Spendenscheck aus den Händen von Stephan Schäfer von Amazon Brieselang.

Gesundheitswochen in Werne und Graben

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Gesundheitstag in Werne: Fabian Schneider, Angelika Stucht-Engelke, Grit Koehler-Svensson, Peter Jelich und Gesundheitsmanagerin Anna-Lena Kaiser (v.l.n.r.) teilen kostenloses Obst für alle Mitarbeiter aus.

Gesundheitstag in Werne: Fabian Schneider, Angelika Stucht-Engelke, Grit Koehler-Svensson, Peter Jelich und Gesundheitsmanagerin Anna-Lena Kaiser (v.l.n.r.) teilen kostenloses Obst für alle Mitarbeiter aus.

Gesundheitstage bei Amazon in Werne und Graben: Während in Graben das Motto „Move it“ galt,  gab es in Werne viele Angebote für die Mitarbeiter, um „Fit durch den Winter“ zu kommen. Zweimal jährlich widmen unsere Logistikzentrum eine ganze Woche dem Thema Gesundheit. Die Themenwochen sind Teil des bundesweiten Gesundheitsprogramms an den Amazon Logistikzentren. Gesundheitsmanager sorgen dort für die Umsetzung der vielen Maßnahmen. 

In Graben stand die Gesundheitswoche unter dem sportlichen Motto „Move it“. Gesundheitsmanagerin Nora Buchholz hatte die Veranstaltungen vorbereitet: „Wir möchten unseren Mitarbeitern die Möglichkeit geben,  sich bewusster mit dem Thema Gesundheit auseinanderzusetzen und zu erleben, dass Fitness Spaß macht. Manche wissen gar nicht, was gut für ihren Körper ist oder sind sich angesichts der zahlreichen Empfehlungen unsicher. “

Ein umfangreiches interaktives Rahmenprogramm sollte Abhilfe gegen die Informationsdefizite schaffen. Im Mittelpunkt standen Schnupperkursen zum „Faszientraining“ und „Reaktive Fitness“. Zertifizierte Fitnesstrainer leiteten die Teilnehmer zu Übungen mit dem eigenen Körpergewicht oder mit Kleingeräten an, um das Bindegewebe sowie die Beweglichkeit zu trainieren. Mit der „Challenge Disc“ konnten die Mitarbeiter ihre Gleichgewichtsfähigkeit  testen und anschließend bei dem aufgebauten Koordinationsparcours trainieren.

Für seinen Sieg an der T-Wall überreicht Standortleiter Ernst Schäffler (2.v.r.) gemeinsam mit Labor Manager Andreas Mainda (r.) und Kollegin Stefanie Klein (l.) Ali Bulut, Mitarbeiter im Hiring Team (2.v.l.), ein Fitnessarmband.

Für seinen Sieg an der T-Wall überreicht Standortleiter Ernst Schäffler (2.v.r.) gemeinsam mit Labor Manager Andreas Mainda (r.) und Kollegin Stefanie Klein (l.) Ali Bulut, Mitarbeiter im Hiring Team (2.v.l.), ein Fitnessarmband.

An der „T-Wall“ mit verschiedenen, zufällig aufleuchtenden Tastenfeldern ging es um schnelle Reaktionszeiten. Belohnt wurde der flinke Gewinner mit einem Fitnessarmband.  Darüber hinaus konnten Mitarbeiter ihr Körperfett analysieren lassen. „Aufgrund der Werte können gezielte Ernährungs- und Trainingsempfehlungen abgeleitet werden“, erklärt Gesundheitsexpertin Nora Buchholz.

Fit durch den Winter in Werne

Die Gesundheitswoche in Werne stand unter dem Motto „Fit durch den Winter“. 265 Mitarbeiter nutzten das vielfältige Angebot, um sich für die kalte Jahreszeit zu stärken.

Beim Lungenfunktionstest konnten die Mitarbeiter ihre Atemwege prüfen lassen. Außerdem gab es beim Rückenfitkurs hilfreiche Übungen zur Stärkung der Rumpf- und Rückenmuskulatur, Teilnahme an Massagen sowie Anleitungen zu Entspannungstechniken.  „Der Fitnesstrainer hat uns viele einfache Übungen beigebracht. So habe ich gelernt, dass ich auch ohne viel Aufwand und Material viel für meinen Rücken tun kann“, sagt Denise Diller von Amazon in Werne.

Berufsgenossenschaft verleiht Präventionspreis an Amazon Mitarbeiter

Mitarbeiter Erol Günaydin wird für die Teilnahme am Präventionspreis der BGHW ausgezeichnet.

Mitarbeiter Erol Günaydin wird für die Teilnahme am Präventionspreis der BGHW ausgezeichnet.

Einen Beitrag der besonderen Art für den Gesundheitsschutz und die Arbeitssicherheit leistete Erol Günaydin von Amazon in Werne. Seine Idee: ein Fuß-Kipp-Schalter an den sogenannten Slam-Stationen, an denen die Amazon Pakete mit den Adressaufklebern versehen werden. Mitarbeiter können damit den Paketefluss selbst steuern, ein Stau und eine Beeinträchtigung der Sicherheit wird so vermieden. Die Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik war beeindruckt und ehrte Erol: Jedes Jahr verleiht sie den Präventionspreis für Ideen mit Vorbildcharakter zur Arbeitssicherheit und zum Gesundheitsschutz.

 

  • Dass gesunde Ernährung wichtig ist, wissen auch Operations Manager Marco Raithel und Senior Operations Manager Fabian Schneider (v.l.).
  • Beim Lungenfunktionstest konnten die Mitarbeiter ihre Atemwege prüfen lassen.
  • Senior Operations Manager Andreas Rohe verteilte Obst an die Mitarbeiter in Werne wie hier an Mitarbeiterin Petra Döbbe.
  • Mitarbeiterin Daisy Filser freut sich über das breite Angebot auf der Gesundheitswoche bei Amazon in Graben.
  • Mitarbeiter Danijel Andelic ist begeistert von der Tanita Analysewaage, die seine Körperzusammensetzung analysiert.

 

Der Herr der Farben: Kunst im Logistikzentrum Graben

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Künstler Stefan Jaschke bei der Arbeit im Banana Tower, dem Eingangsbereich des Grabener Logistikzentrums

Künstler Stefan Jaschke bei der Arbeit im Banana Tower, dem Eingangsbereich des Grabener Logistikzentrums

Gewaltig heben sich die Alpen gegen den Horizont ab und thronen über grünen Wäldern und einem glasklaren See. An dessen Ufer ragt mächtig der „Banana Tower“, der gelbe Eingangsturm des Amazon Logistikzentrums Graben, empor. Auch wenn die Berge vom Süden Augsburgs allenfalls bei Föhn zu sehen sind, können Mitarbeiter und Besucher in Zukunft täglich den Anblick dieser Landschaft genießen. Mit dem Motiv verschönert Mitarbeiter Stefan Jaschke, den Eingangsbereich des Logistikzentrums.

Es ist der Traum vieler Künstler, sich mit dem Pinsel auf großer Fläche auszutoben. Das kennt Stefan Jaschke noch aus der Zeit, als der gelernte Holzbildhauer in den Bavaria Filmstudios Filmkulissen malte. Und nun die riesige Wandfläche im Treppenaufgang des Logistikzentrums Graben – wie kam es dazu?

Seit fünf Jahren arbeitet Stefan Jaschke bei Amazon in Graben. Für ihn war es der Wiedereinstieg ins Berufsleben, denn ausschließlich als frei schaffender Künstler wollte der damals 50-Jährige nicht mehr arbeiten: „Der Markt ist leider schlecht. Man schlägt sich mehr oder weniger durchs Leben. Ich habe Restaurants ausgemalt, Cover für Printmedien gestaltet, und war immer auf der Suche nach neuen Aufträgen. Bei Amazon habe ich ein festes Einkommen, das meine Existenz absichert.“

Mit Bildern glücklich machen

Dennoch ist die Kunst nach wie vor ein wichtiger Bestandteil seines Lebens. „Kunst ist ein Ausdrucksmittel“, sagt Stefan. „Da muss etwas aus dir raus. Es ist toll, wenn man Menschen mit Bildern glücklich machen kann.“ Das gelingt ihm nun im Logistikzentrum Graben, wo er bereits in zwei Hallen die Wände mit großflächigen Gemälden gestaltet hat: eine Wasserfalllandschaft inmitten hoch gewachsener Bäume und eine Meeresidylle mit hohen Felseninseln.

Vor allem auf die Farben achtet Stefan. In den Bildern dominieren Grün und Blau, die Farben für Harmonie, Tatkraft und Entspannung. Mit der Wirkung von Farben kennt sich der Künstler aus. Zehn Jahre arbeitete er in einem Augsburger Farbmischlabor, das Farbproben aus der ganzen Welt erhielt. Einmal mischte er sogar die Wandfarbe für das Weiße Haus in Washington.

Wohlfühlatmosphäre am Arbeitsplatz

Auf einer eigens dafür eingerichteten Webseite stellt Stefan verschiedene Motive für die jeweiligen Projekte vor, aus denen die Mitarbeiter eines auswählen können. Stefan Jaschke ist es wichtig, dass seine Kollegen am kreativen Prozess teilhaben und selbst darüber entscheiden, was an die Wand kommt. „Es geht mir nicht nur darum, dass nette Bilder herumhängen. Ich möchte eine Wohlfühlatmosphäre am Arbeitsplatz schaffen.“ Die Reaktionen der Kollegen seien „bombastisch“. Mit so viel Zuspruch hatte Stefan nicht gerechnet. „Sie sind glücklich, dass sie einmal etwas anderes als eine weiße Wand sehen.“

Area Managerin Monika Kohlmann war es, die die kreative Zusammenarbeit angestoßen hatte. Sie wusste von Stefans künstlerischem Schaffen und entwickelte die Idee, der gestalteten Wände. Stefan Jaschke: „Beim Film sieht man seine Kulisse nur kurz im Bild. Bei Amazon schaffe ich etwas Bleibendes, an dem sich Tag für Tag zahlreiche Menschen erfreuen können.“

  • Mitarbeiter Stefan Jaschke zaubert in mehreren Bereichen des Logistikzentrums in Graben Kunstwerke an die Wand.
  • Das Logistikzentrum eingebettet in die idyllische Landschaft um Augsburg – dieses Bild können die Mitarbeiter im sogenannten Banana Tower bestaunen.
  • Wareneingangsbuchung mit Blick auf Berge, Seen und Wasserfälle – Stefan Jaschke macht es möglich.
  • Künstler Stefan Jaschke bei der Arbeit im Banana Tower, dem Eingangsbereich des Grabener Logistikzentrums
  • Dieses Landschaftsbild verschönert den Bereich des Logistikzentrums, in dem Waren angeliefert werden.

Münchner Senioren zu Gast bei Amazon in Graben

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Normalerweise rollen in unseren Logistikzentren Gabelstapler oder sogenannte „Carts“, das sind spezielle Wagen, in denen Artikel transportiert werden. Bei Amazon in Graben waren es kürzlich Rollatoren, die in den Regalgängen gesichtet wurden. Deren Besitzer sind Bewohner eines Münchner Seniorenstifts, die zu Besuch waren im Logistikzentrum als Teil des „Amazon gemeinsam“ Programmes, das für unser soziales Engagement steht. Vorrangig unterstützen wir dort, wo unsere Mitarbeiter leben. Deshalb spendete Amazon in München an die dortige Einrichtung Kindle Geräte, die den Senioren das Lesen von Büchern und Zeitungen erleichtern sollen.

Seniorenbesuch052Die Idee zum Besuch der Senioren bei Amazon in Graben kam von der Stadt München, mit der Amazon für soziale Projekte zusammenarbeitet: „Wir setzen uns dafür ein, dass auch insbesondere Seniorinnen und Senioren in München aktiv am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können“, sagt Isabell Dillmann vom Sozialreferat der Stadt München. Um einen Blick hinter die Kulissen von Amazon zu werfen, hatten sich rund zwei Dutzend Bewohner des Münchner Seniorenstifts KWA Kuratoriums Wohnen im Alter auf den Weg in das rund 60 km entfernte Logistikzentrum begeben.

Seniorenbesuch130Erst einmal ging es aber nicht um Logistik, sondern um Kaffee und Kuchen, zu dem Amazon die interessierten Senioren eingeladen hatten. Ilse Werner, mit ihren 94 Jahren die älteste Besucherin, stärkt sich gerne vor der Führung im Logistikzentrum. Damit die Infos für alle gut verständlich sind, wird die Besuchergruppe mit Kopfhörern ausgestattet. „Wo geht es denn zu den Süßigkeiten?“, wird Amazon Mitarbeiterin Sandra Leibnitz gefragt, die die Gruppe durch das Logistikzentrum und Regale mit Tausenden von Artikeln leitet. Staunen macht sich unter der Gruppe breit, als sie das chaotische Lagerprinzip erklärt. Denn Artikel werden bei Amazon grundsätzlich dort gelagert, wo Platz ist. Wo genau, das wissen die Computersysteme.

Seniorenbesuch207Für Stiftdirektorin Verena Dietrich und Isabell Dillmann vom Münchner Sozialreferat hat Amazon noch eine kleine Überraschung vorbereitet. Für die Bewohner des Seniorenstift gibt es digitale Kindle Lesegeräte plus Amazon Gutscheine. Mit dem Kindle können nicht nur Bücher und Zeitungen in elektronischer Form gespeichert werden. Auch das Lesen selbst wird durch vergrößerbare Schriften leichter. „Wir werden uns gerne an den Besuch bei Amazon und die Herzlichkeit der Mitarbeiter erinnern“, sagt Stiftdirektorin Verena Dietrich.

Hier berichtet der Münchner Seniorenstift über den Besuch bei Amazon. Weitere Informationen zu unserem sozialen Engagement finden Sie unter Über uns.

Hier kann man sich für Führungen im Logistikzentrum anmelden.

Unsere „Hier bin ich richtig“-Gewinner in Seattle

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10-11_VON HIER_Hier bin ich richtig (1)29 europäische Mitarbeiter, darunter acht aus Deutschland, haben sich vor kurzem an den Flughäfen Frankfurt und London getroffen, um den mehr als elf Stunden langen Flug in die USA anzutreten. Es waren die Gewinner der „Hier bin ich richtig“-Kampagnen des Jahres 2016, die in den letzten Monaten in der Tschechischen Republik, Deutschland, Italien und Polen durchgeführt wurden. Deren Ziel war Seattle: Dort wurde Amazon im Jahr 1995 gegründet. Heute arbeiten bei Amazon in Seattle mehr als 25.000 Mitarbeiter.

Work hard: „Hier bin ich richtig“ erzählt die Geschichten unserer Mitarbeiter

Jeder Amazon Mitarbeiter hat seine persönliche Geschichte, einige von ihnen sind lustig, einige  bewegend. Wir baten Mitarbeiter im Rahmen der Kampagne, uns zu berichten, warum Amazon für sie der richtige Ort ist. Insgesamt haben sich in Deutschland mehrere Hundert Mitarbeiter beteiligt. Kein Zeitungsartikel, kein TV- oder Radiobericht, könnte ihre Geschichten so authentisch erzählen, wie sie es selbst getan haben.

„Ich habe Kollegen aus anderen Ländern kennengelernt, konnte die Entwicklung von Amazon live sehen. Dass meine Arbeit bei Amazon ein kleiner Teil von so einen Imperium ist, macht mich stolz.“ – Detlef Dombrowski, Amazon Logistikzentrum Bad Hersfeld „FRA1″.

Die eingereichten Beiträge wurden von lokalen Jurys in den einzelnen Logistikzentren begutachtet und nach vorher festgelegten Kriterien bewertet. Die Gewinner wurden als echte Amazon Botschafter ausgewählt, für die Amazon „Hier bin ich richtig“-Kampagne fotografiert
und erschienen in Anzeigen in ihrer Regionalzeitung. Für die meisten Hauptgewinner ging es dann nach Seattle.

10-11_Spaceneedle

Unsere „Hier bin ich richtig“ Gewinner grüßen von der „Spaceneedle“, dem Wahrzeichen von Seattle.

Have fun: Fünf Tage voller Amazon Erfahrungen

Für zahlreiche Kollegen war es die erste Reise in die USA, für eine Kollegin sogar der erste Flug ihres Lebens. Fünf Tage voller Amazon Erfahrungen und Amazon Geschichte lagen vor der Gruppe, entsprechend begann die Aufregung schon mit dem Treffen am Flughafen und dem Einsteigen ins Flugzeug. Der lange Flug, die Einreise in die USA, das Einchecken ins Hotel und der erste Spaziergang durch Seattle am frühen Abend zum Pike Place Market mit seinen historischen Arkaden, verwinkelten Gassen, Treppen und unterschiedlichen Ebenen bot vielfältige Eindrücke von Sehenswürdigkeiten, Klängen, Gerüchen und Essen und sprach alle Sinne an. Das abendlich beleuchtete Riesenrad am Wasser bereitete der Gruppe einen freundlichen Empfang.

„Die Reise hat mir nicht nur zahlreiche Erfahrungen gebracht, sondern auch neue Freunde, und mein Gefühl, zur Amazon Familie zu gehören, hat sich weiter verfestigt.“ – Alexander Kroker, Amazon Logistikzentrum Brieselang.

Eine Bootsfahrt mit „Ride the Ducks of Seattle“ auf dem Lake Union am zweiten Tag bot Gelegenheit, den Schiffsverkehr in der Bucht und im Hafen zu beobachten. Danach auf den Straßen von Seattle lokales Essen zu probieren, war wirklich: Have fun!

Die Tour durch einige der Amazon Gebäude in Seattle, vor allem Day One North, in dem es erlaubt ist, Hunde zur Arbeit mitzubringen und in dem die Rezeptionisten die Besucher mit Hundekuchen begrüßen, machte großen Spaß.

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Bootsfahrt auf dem Lake Union.

Make History: Modernste Robotertechnologie im Logistikzentrum in Kent

„Ich war sehr beeindruckt, ja erstaunt, zu sehen, auf welch hohem Stand der Technik die Arbeit in einem Logistikzentrum durchgeführt werden kann. Ich freue mich, meinen Kollegen zu Hause davon zu erzählen.“ – Sven Krüger, Amazon Logistikzentrum Leipzig.

Russell Allgor, Logistik-Forschungsleiter bei Amazon, gab den Teilnehmern  Einblicke in die Arbeit seines Teams, das an der Weiterentwicklung von Software und Prozessen in den Logistikzentren arbeitet. Im Anschluss gab es den Austausch mit Dave Clark, Senior Vice President für die weltweite Logistik bei Amazon. Viele nahmen die Gelegenheit war, dem ranghöchsten Verantwortlichen für Logistik Fragen zu stellen. Am vierten Tag gab es für die Teilnehmer eine Führung durch das Logistikzentrum in Kent, Washington. Die Gewinner konnten modernste Robotertechnologie in der Realität sehen, aus erster Hand erfahren, wie Amazon Robotics die Arbeit für Mitarbeiter einfacher macht, und wie die Zukunft aussehen wird. Die Gruppe war überrascht von der hohen Anzahl an US-Mitarbeitern, die neben der Robotik weiterhin erforderlich sind und fand es spannend zu sehen, wie Kollegen und Technologie Hand in Hand arbeiten.

Im Amazon Logistikzentrum Kent, Washington.

Im Amazon Logistikzentrum Kent, Washington.

Der vollständige Beitrag ist in unserem Mitarbeitermagazin „Von A bis Z“ in der Ausgabe Q4/2016 erschienen.

Hilfe für Targa und Burma im Augsburger Zoo: Amazon Graben spendet für das Elefantengehege

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Bei der Spendenübergabe im Zoo Augsburg: Amazon Pressesprecherin Anette Nachbar, Zoo-Direktorin Dr. Barbara Jantschke und Amazon Mitarbeiterin am Standort Graben Manuela Zuschke (v.l.n.r.)

Bei der Spendenübergabe im Zoo Augsburg: Amazon Pressesprecherin Anette Nachbar, Zoo-Direktorin Dr. Barbara Jantschke und Amazon Mitarbeiterin am Standort Graben Manuela Zuschke (v.l.n.r.)

Mit 61 Jahren ist die Elefantendame Targa der älteste Elefant Deutschlands. Doch für sie und Dickhäuterdame Burma, die einzigen asiatischen Elefanten des Augsburger Zoos, wird die Zeit knapp. Für ein neues Elefantengehege, das eine bessere und artgerechtere Haltung garantiert, benötigt der Zoo dringend Spenden. Stirbt Targa vorher, wäre Burma allein und der Zoo stände vor einer schwierigen Aufgabe. Denn Elefanten brauchen die Gesellschaft ihrer Artgenossen. Für neue Elefanten erfüllt aber der Augsburger Zoo mit dem bisherigen Gehege nicht mehr die vorgeschriebenen Anforderungen.

Die Spende ist Teil des Programms „Amazon gemeinsam“, mit dem die Logistikzentren lokale Organisationen unterstützen: Dort, wo Amazon Mitarbeiter leben. Pressesprecherin Anette Nachbar hatte die Spende dem Augsburger Zoo überbracht: „Wir möchten dabei helfen, dass die Elefanten zukünftig ein schönes Zuhause bekommen.“ Der Tierpark plant, eine Herde mit bis zu fünf Tieren im sogenannten „geschützten Kontakt“ zu halten. Die Pfleger haben dabei keinen unmittelbaren Kontakt mehr zu den Tieren, dadurch sollen Beeinträchtigungen im Sozialverhalten der Elefanten vermieden werden.

Für zehn Mitarbeiter des Logistikzentrums in Graben und ihre Familien gibt es künftig viel Gelegenheit, die Tiere des Augsburger Zoos zu studieren. Insgesamt zehn Familienkarten plus Kinderbücher, die von dem Elefanten Buba handeln, wurden verlost. Klaus Babusch, der seit fünf Jahren bei Amazon arbeitet, ist einer der Gewinner: „Ich freue mich schon sehr darauf, mit meinem vierjährigen Enkelsohn den Zoo zu besuchen. Dann werde ich ihm auch sagen, dass wir dabei geholfen haben, dass Burma und Targa hoffentlich bald ein tolles Zuhause haben.“

  • Cornelia Rusch bekommt ihre Preise von Standortleiter Ernst Schäffler.
  • Katharina Wächter hat eine Familienkarte für den Augsburger Zoo gewonnen: „Ich war bisher noch nie im Augsburger Zoo, aber jetzt habe ich definitiv einen Grund, das zu ändern.“

Hier berichtet der Augsburger Zoo auf Facebook und der Homepage des Projektes über die Spende von Amazon Graben.

Amazon fährt mit – Mitarbeiter stellen sich auf Bussen und Straßenbahn vor

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Die Augsburger Tram präsentiert bei ihren Fahrten durch die Stadt die Mitarbeiter des Amazon Standortes in Graben.

Die Augsburger Tram präsentiert bei ihren Fahrten durch die Stadt die Mitarbeiter des Amazon Standortes in Graben.

Die Mitarbeiter von Amazon Leipzig waren die Vorreiter: Seit Februar 2016 ist dort eine Straßenbahn mit Porträts von Mitarbeitern unterwegs. Nun folgten auch Pforzheim und Augsburg mit öffentlichen Verkehrsmitteln im Amazon Look. Bei ihren Fahrten quer durch die Stadt sollen die Straßenbahnen und Busse die Mitarbeiter und die Vielfalt von Amazon zeigen.

Mit den Amazon Bussen quer durch Pforzheim

Seit Sommer gibt es zwei besondere Busse in der Pforzheimer Verkehrslandschaft. Sie sind mit großflächigen Folien mit Porträts von Beschäftigten des Amazon Logistikzentrums beklebt. Von Anfang an war Personalmitarbeiterin Natalie Gacal klar: „Die Kampagne sollte so authentisch wie möglich wirken. Daher haben wir uns entschieden, echte Amazon Mitarbeiter und keine Models auf den Bussen und Trams zu zeigen.“ Die Kollegen, die am Fotoshooting teilgenommen haben, hatten viel Spaß und sind gerne Teil dieser Kampagne. „Das ist eine coole Aktion, die ich gerne unterstütze. Amazon ist ein guter Arbeitgeber und das möchte ich zeigen“, erzählt Christos Kalpakidis, Betriebsratsvorsitzender bei Amazon in Pforzheim. Sein Kollege Sinan Aslan ist einer der Mitarbeiter, deren Porträts sich auf den Bussen wiederfinden: „Viele Freunde und Bekannte haben mich darauf angesprochen, dass sie mich auf dem Bus gesehen haben. Das ist ein super Gefühl. Ich würde jederzeit wieder mitmachen.“

Die Busse mit den Porträts der Amazon Mitarbeiter weisen unter anderem auf die offenen Stellen im Logistikzentrum hin. Sie sind noch bis August 2017 in Pforzheim unterwegs. Aktuell werden am Standort 500 Saisonmitarbeiter für das Weihnachtsgeschäft gesucht. Hier berichten wir darüber. Darüber hinaus stellt Amazon ganzjährig für alle Bereiche ein.

Zum fünften Geburtstag gibt es eine Straßenbahn

Anlässlich des fünfjährigen Bestehens des Amazon Logistikzentrums in Graben, ist seit Oktober für ein ganzes Jahr eine Amazon Tram im gesamten Augsburger Straßenbahnnetz unterwegs. „Die Mitarbeiter, deren Bilder die Bahn in Augsburg zieren, sollen die Vielfalt bei Amazon verkörpern“, erklärt Natalie Gacal.

Für die abgebildeten Mitarbeiter ist es etwas Besonderes, ihren Arbeitgeber auf diese Art nach außen zu präsentieren. „Ich arbeite gerne für Amazon und es macht Spaß bei diesem Projekt mitzuwirken“ sagt Meral Tig, Teamleiter bei Amazon in Graben und ergänzt: „Es fühlt sich richtig toll an, auf der Straßenbahn durch die Stadt zu fahren. Auch meine Familie und Kollegen freuen sich für mich.“

„Wir haben dieses Jahr mit Verkehrsmitteln in Leipzig, Pforzheim und Augsburg begonnen und führen das Bekleben von Bussen und Bahnen im nächsten Jahr an weiteren Standorten fort“, erklärt Nicole Roelvink, Leiterin für Employer Branding und Marketing aus der Personalabteilung bei Amazon.

 

In Pforzheim sind die Amazon Mitarbeiter auf mehren Bussen zu sehen.

In Pforzheim sind die Amazon Mitarbeiter auf mehren Bussen zu sehen.

Vorbereitung aufs Weihnachtsgeschäft: Amazon sucht noch bis zu 2.000 Saisonarbeitskräfte am Standort Graben

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Vor Weihnachten herrscht Hochbetrieb in den Amazon Logistikzentren. In Graben bereitet sich unser Logistikzentrum auf das Weihnachtsgeschäft vor und sucht noch bis zu 2.000 Saisonarbeitskräfte. Neue Mitarbeiter in Graben erhalten einen Lohn von umgerechnet 11,12 Euro brutto pro Stunde. Dazu kommen attraktive Zusatzleistungen, wie monatliche Bonuszahlungen.

In unserem Video stellen wir einige unserer Saisonmitarbeiter vor. Tobias, Sarah, Xhafer, Burkhard, Cynthia, Vinay, Nazim und Dada gehören zu den bis zu 13.000 zusätzlichen Helfern, die in unseren deutschen Logistikzentren während der Weihnachtszeit unterstützen. Den vollständige Bericht gibt es bei Amazon.de.

Nähere Informationen zu den offenen Stellen und den Bewerbertagen in den Logistikzentren gibt es unter www.jobs-amazon.de.

Hier geht es zur aktuellen Pressemeldung.

Schon gewusst?

  • Über 450 Mitarbeiter aus der Stammbelegschaft kümmern sich um die Einarbeitung und Einweisung der neuen Kollegen.
  • 22.000 Meter Geschenkpapier wurden im Weihnachtsgeschäft 2015 verwendet um Geschenke für Kunden weihnachtlich einzupacken.
  • 40 Packtische für das Einpacken von Geschenken können im Weihnachtsbetrieb zum Einsatz kommen.
  • Seit Frühjahr 2016 läuft das Gesundheitsjahr in allen Amazon Logistikzentren mit vielen Aktionen und Angeboten rund um eine gesunde Arbeits- und Lebensweise. Eigene Gesundheitsmanager sorgen in den Amazon Logistikzentrum für die Umsetzung der Gesundheitskonzepte.