Dortmund

Auf Wiedersehen in 2018!

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Mit diesen Dezember-Impressionen aus den Amazon Logistikzentren verabschieden wir uns aus 2017 und wünschen allen Bloglesern ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2018!

Das war 2017: Neue Standorte, gute und sichere Arbeitsplätze

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EU Regional Direktor Gregory Bryan schreibt hier über die Hintergründe zum neuen Logistikzentrum in Winsen (Luhe)

Gregory Bryan verantwortet als EU Regionaldirektor bei Amazon die neuen Logistikzentren. 40 Logistikzentren gibt es derzeit von Amazon in Europa. Davon allein elf in Deutschland. Zwei neue Logistikstandorte gingen 2017 an den Start.

Gregory, 2017 hat sich einiges bewegt bei Amazon:  Wie ist dein Fazit?

Wir sind sehr zufrieden mit der Entwicklung. 2017 haben wir unser Logistiknetzwerk in Deutschland um zwei Standorte erweitert. Wir können nun die steigende Kundennachfrage noch besser bedienen und Unternehmen, die durch Amazon versenden, noch besser unterstützen.

Mit Dortmund und Winsen (Luhe) haben wir 2017 zwei neue Logistikzentren in Betrieb genommen. In Werne haben wir durch einen Neubau ein bestehendes Logistikgebäude ersetzt. In Frankenthal (Pfalz) wird 2018 ein weiteres Logistikzentrum den Betrieb aufnehmen.

zusatzleistungenWas bedeutet das Wachstum für die Arbeitsplätze?

In den deutschen Logistikzentren sind in den letzten Jahren über 12.000 feste Arbeitsplatze entstanden. Allein 2017 sind deutschlandweit in den Logistikzentren viele neue Stellen entstanden. Wir bieten Menschen gute und sichere Arbeitsplätze und beruflich neue Perspektiven: vom Versandmitarbeiter über Ingenieure und Software-Entwickler bis hin zu Berufseinsteigern und Auszubildenden.

Beispiellohn: Rechnerischer Monatslohn bei Amazon in Winsen

Beispiellohn: Rechnerischer Monatslohn bei Amazon in Winsen

Wie viel verdient ein Versandmitarbeiter bei Amazon?

Wir bieten allen Mitarbeitern vom ersten Tag an wettbewerbsfähige Löhne und umfangreiche Zusatzleistungen. Die Einstiegslöhne variieren deshalb etwas je nach Standort. Wir zahlen mindestens umgerechnet 10,52 Euro brutto pro Stunde. An unserem neuen Standort in Winsen (Luhe) liegt der Einstiegslohn beispielsweise bei umgerechnet 11,15 Euro je Stunde. Inklusive Mitarbeiteraktien, Boni und Jahressonderzahlung kommt ein Mitarbeiter dort rechnerisch nach zwei Jahren auf 2.699 Euro brutto im Monat oder 32.383 Euro im Jahr. Dazu kommen Zusatzleistungen für etwaige Mehrarbeit, Zahlungen zur Altersvorsorge oder eine kostenlose Berufsunfähigkeits- und Lebensversicherung und Mitarbeiterrabatte.

loehneWas bedeutet wettbewerbsfähige Löhne?

Bei Amazon werden jedes Jahr an allen Standorten auf freiwilliger Basis die Löhne überprüft. Unser Ziel ist es, in allen Regionen ein Paket aus wettbewerbsfähiger Bezahlung und Zusatzleistungen zu bieten. Dazu analysieren wir zum Beispiel die regionalen Arbeitsmarktdaten und erarbeiten daraus die entsprechenden Lohnanpassungen.

Wie sind die Arbeitsbedingungen in den Logistikzentren?

Wir bieten gute Arbeitsbedingungen und behandeln jeden mit Respekt. Gerade jetzt in der Weihnachtszeit verstärken viele tausend Saisonarbeitskräfte die Stammteams, um die Mehrarbeit gut zu bewältigen. Das funktioniert sehr gut. Es gibt ein gesundes Arbeitsumfeld und Gesundheitsprogramme an allen Standorten. Wir verbessern kontinuierlich die ergonomischen Bedingungen. Technischen Hilfsmittel wie Vakuumlifter erleichtern beispielsweise das Anheben schwerer Artikel. In Winsen sind es sogar Transportroboter, welche die Waren zu den Mitarbeitern bringen, Laufwege werden so verkürzt.

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Pressemeldung: Neue Standorte und mehr Jobs

Amazon im Ruhrgebiet: „Hier gehöre ich hin“

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DTM2_Peter Gall_2017Wo heute in Dortmund das Logistikzentrum „DTM2“ steht, befand sich früher eines der größten Stahlwerke Europas. Der Einbruch der Stahlindustrie kostete viele Menschen ihren Arbeitsplatz, so auch Peter Gall. Bei Amazon in Werne fasste der gelernte Elektriker wieder Fuß. Heute arbeitet er in „DTM2“ –  an eben jenem Standort, wo einst seine berufliche Laufbahn begann. Was Strukturwandel bedeutet und welche Veränderung Amazon in die Region brachte, hat Peter selbst erfahren.

„Einmal Höschianer, immer Höschianer“, sagte Peters Vater immer. 17 Jahre lang glaubte auch Peter daran, bis die Arbeitssituation in dem Stahlbetrieb immer unsicherer wurde. „Ich habe nicht gewartet, bis ich gekündigt wurde. Bevor jemand für mich entscheidet, treffe ich lieber selbst eine Entscheidung“, sagt der 51-Jährige selbstbewusst.

Es folgten mehrere berufliche Stationen in Dortmund, Essen und Werne. „Da waren auch traditionsreiche Unternehmen dabei, von denen es ebenfalls hieß: Wenn Du dort arbeitest, gehst Du dort auch in Rente.“ Doch der Strukturwandel in der Region traf viele. 2014 fing Peter dann im Amazon Logistikzentrum in Werne an.

„Zuverlässigkeit und langfristige Perspektive“

„Das war eine ganz andere Welt für mich“, erinnert sich Peter. „Allein schon die Technik im Logistikzentrum ist grundverschieden zu der in einem Stahlwerk. In der Stahlindustrie waren die Gewerke stark voneinander getrennt. Bei Amazon erledige ich im Bereich Technik alles.“ Heute ist der Elektromeister als Abteilungsleiter für die Instandhaltung bei Amazon in Dortmund verantwortlich und führt ein 28-köpfiges Team.

Trotz allem Neuen merkte Peter schnell: „Hier gehöre ich hin. Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist derselbe, wie ich ihn früher erlebt habe. Höschianer, Amazonier: Schon diese Begrifflichkeiten drücken aus, dass die Zugehörigkeit zum Arbeitgeber sehr groß ist.“ Dass Amazon in der Region mit zwei Logistikzentren vertreten ist, findet Peter gut. Insgesamt wurden weit über 3.000 Arbeitsplätze an den Standorten geschaffen. „Das hilft der Umgebung sehr. Zuverlässigkeit und langfristige Perspektiven, das fehlte hier viele Jahre.“

Zurück zu den Wurzeln

Als bekannt wurde, dass Amazon in Dortmund ein weiteres Logistikzentrum errichtet, bewarb sich Peter sofort intern am neuen Standort. „Dort sind meine Wurzeln und meine Familie“, sagt der gebürtige Dortmunder. Das Logistikzentrum befindet sich unweit seines Wohnortes und direkt auf der Westfalenhütte – dem Gelände, wo früher die Stahlöfen der Firma Hösch brannten. „Es war immer mein größter Wunsch, dort, wo ich mit meinem Beruf angefangen habe, bis zur Rente zu bleiben. Jetzt bei Amazon bin ich sehr optimistisch, dass das klappen wird.“

 

 

Modernste Technologie zieht auf die Westfalenhütte

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45 Millionen Euro flossen dieses Jahr in neue Amazon Logistikzentren im Ruhrgebiet. „Die zentrale Lage in Europa ist ideal“, so Lars Krause. Er kam aus dem nahegelegenen Logistikzentrum Werne, um den neuen Standort in Dortmund zu eröffnen. Es ist das erste mit Fördertechnik automatisierte Umverteilungszentrum in Europa. Von hier werden keine Kunden beliefert, sondern 29 weitere Amazon Logistikzentren.

Auf orangefarbenem Teppich begrüßte Standortleiter Lars Krause die Mitarbeiter der ersten Stunde. Noch schnell Maskottchen Peccy die Hand schütteln und schon ging es für die Mitarbeiter auf Entdeckungsreise über die 45.000 Quadratmeter große Fläche. Während 150 Mitarbeiter wie Lars bereits erfahrene „Amazonians“ sind, begaben sich viele beim Eintritt ins Logistikzentrum in eine neue Welt voller automatisierter Förderbänder und Paketrutschen.

“Heute schicken wir Grüße an die Logistikzentren in der Amazon Welt. Die Mitarbeiter konnten eine Postkarte signieren und vor dem Versand auf eine schwarze Transportkiste kleben“, erzählt Lars Krause. Wer den Gruß in einem der Nachbarzentren fand, schickt ein Selfie damit zurück – so wie Oliver aus Stettin. Er nahm das allererste Paket aus Dortmund in Empfang.

Früher Stahl heute High-Tech

Ein süßer Gag zum Start

Ein süßer Gag zum Start: Lars und Executive Assistant Alexandra Schürkmann schnitten zur Eröffnung eine Torte an, die ein großer Startknopf zierte. Der Kuchen selbst wurde von der historischen Vergangenheit des Standortgeländes inspiriert: der Westfalenhütte. Jahrzehntelang war sie der Inbegriff der Montanindustrie. Durch Amazon soll es das Zentrum der Logistik werden. Bis Ende des Jahres soll es am Standort 1.500 Jobs für Mitarbeiter geben.

Peter Gall ist Abteilungsleiter im Bereich Technik

Peter kehrt zurück zur Westfalenhütte.

„Ich bin total glücklich, dass wir nun endlich starten können. In den letzten Wochen haben alle Abteilungen noch mal Vollgas gegeben, um alles rechtzeitig fertig zu bekommen. Jetzt in diese riesigen Hallen zu blicken und zu sehen, wie sich alles mit Leben füllt, das macht mich schon ein bisschen stolz. Ich habe vor über 30 Jahren hier auf der Westfalenhütte meine Elektroausbildung begonnen und war als Elektriker tätig. Nun komme ich also sozusagen zurück nach Hause“, erzählte Peter Gall, Abteilungsleiter im Bereich Technik, bei seinem ersten Arbeitstag im neuen Logistikzentrum.

  • Der neue Arbeitsplatz ist mit neuster Technologie ausgestattet.
  • Das erste Paket geht raus!
  • Eröffnungsrede von Standortleiter Lars Krause
  • Fotoshooting mit Maskottchen Peccy
  • Peccy begrüßt alle Mitarbeiter auf dem orangefarbenen Teppich.
  • Das Logistikzentrum DTM2 ist eröffnet.
  • Die Mitarbeiter lernen ihren neuen Arbeitsplatz kennen.
  • Maskottchen Peccy kommt auf jedes Foto.
  • Mitarbeiter schicken mit signierten Postkarten Grüße an andere Logistikzentren.
  • Standortleiter Lars Krause (2.v.l.) heißt alle Mitarbeiter an ihrem neuen Arbeitsplatz willkommen.

Jetzt bewerben: 13.000 Saisonmitarbeiter für das Weihnachtsgeschäft

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Amazon_Mitarbeiterin_HiringFür das anstehende Weihnachtsgeschäft werden rund 13.000 befristete Saisonarbeitsplätze in den Amazon Logistikzentren in Deutschland entstehen. Gesucht wird an den Standorten Bad Hersfeld, Brieselang, Dortmund, Graben, Koblenz, Leipzig, Pforzheim, Rheinberg, Werne und Winsen (Luhe). Bewerber können sich online unter www.jobs-amazon.de bewerben.

„Wir bereiten uns das ganze Jahr über auf die Weihnachtssaison vor. Dieses Jahr wollen wir in Deutschland rund 13.000 befristete Saisonmitarbeiter einstellen, die uns dabei unterstützen werden, unsere Kunden zu begeistern“, sagte Bernd Gschaider, Regionaldirektor Amazon Operations Deutschland. Neben den Saisonmitarbeitern, die regelmäßig im Weihnachtsgeschäft unterstützen, gibt es auch in jedem Jahr viele neue Saisonmitarbeiter an den Standorten.

Amazon bietet allen Beschäftigten wettbewerbsfähige Löhne. Diese liegen für Logistikmitarbeiter am oberen Ende dessen, was in vergleichbaren Jobs bezahlt wird. Der Stundenlohn dieser Beschäftigten beträgt an allen deutschen Standorten umgerechnet mindestens 10,52 Euro brutto. Saisonarbeiter erhalten hierbei denselben Grundlohn wie vergleichbare unbefristete Beschäftigte. Zusätzlich zu diesen Löhnen bietet Amazon Bonuszahlungen sowie Mitarbeiterrabatte.

Seit 2011 hat Amazon über 20 Milliarden Euro in Europa investiert, z.B. in Infrastrukturen und Einrichtungen im Bereich Logistik und Kundenservice, in Datenzentren für Amazon Web Services sowie in Forschung und Entwicklung. Dieses Jahr wird Amazon mehr als 15.000 unbefristete Arbeitsplätze in Europa schaffen und seine Belegschaft von 50.000 unbefristeten Mitarbeitern zu Beginn des Jahres auf über 65.000 bis Ende Dezember anheben. Amazon unterstützt nicht nur seine eigenen Mitarbeiter dabei, ihre beruflichen Ziele zu verwirklichen, sondern sorgt mit verschiedenen Geschäftszweigen auch außerhalb des Unternehmens für tausende zusätzliche Jobs in Europa. Über den Amazon Marketplace haben unabhängige Händler in Europa bisher mehr als 175.000 Arbeitsplätze geschaffen.

Die ausführliche Pressemeldung findet sich hier.

Eigene Buslinie für das neue Amazon Logistikzentrum in Dortmund

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Schon im Herbst werden hier rund 1.000 Mitarbeiter arbeiten. Dank der neuen Buslinie kommen sie schnell und unkompliziert zu ihrem Arbeitsplatz und wieder nach Hause.

Noch im Bau ist das neue Logistikzentrum in Dortmund. Schon im Herbst werden hier rund 1.000 Mitarbeiter arbeiten. Mit der neuen Buslinie haben sie die Möglichkeit, mit öffentlichen Verkehrsmitteln an ihren Arbeitsplatz zu kommen.

Gute Nachrichten für die zukünftigen Mitarbeiter des neuen Logistikzentrums in Dortmund: Die Stadtwerke Dortmund werden eine neue Buslinie einrichten, die Amazon Mitarbeiter  zu ihrem Arbeitsplatz bringen wird. Die Abfahrzeiten werden mit den Schichtzeiten abgestimmt.

Die neue Buslinie 416 wird mit dem Startschuss des neuen Amazon Logistikzentrums im Garbe-Logistikpark auf der Westfalenhütte in Dortmund im Herbst ihren Betrieb aufnehmen. Schon seit Januar wurde die bestehende Linie 417 auf das Logistikgelände umgeleitet. Allerdings musste der Bus bisher einen Umweg um das Werksgelände der dort ansässigen Firma Thyssen-Krupp fahren. Nun hat man sich mit dem Unternehmen darauf geeinigt, dass die neue Linie ab Herbst den kürzesten Weg ohne Zwischenhalt über das Werksgelände des Stahl-Konzerns bis zum Werkstor von Amazon nehmen wird. Starten wird die Linie am Endpunkt der Stadtbahnlinie U44. „Die Streckenführung ist komplett auf Amazon zugeschnitten, die Taktung richtet sich nach den Schichtwechselzeiten“, sagt Britta Heydenbluth, Sprecherin der Stadtwerke. Im ersten Betriebsjahr werden rund 1.000 Mitarbeiter in dem neuen Logistikzentrum arbeiten. Nach einigen Jahren arbeiten etwa 2.000 Menschen in Amazon Logistikzentren vergleichbarer Größe.

Hier berichten wir über das neue Amazon Logistikzentrum in Dortmund.

„Wir möchten für die Region Dortmund ein wichtiger Partner sein“

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DTM2 Spatenstich

FactsDTM2

 

Heute ist der Spatenstich für unser neues Logistikzentrum „DTM2″ in Dortmund. Amazon EU Regionaldirektor Gregory Bryan erklärt aus diesem Anlass die Hintergründe und Pläne zum Neubau.

Gregory BryanNordrhein-Westfalen ist für Amazon ein wichtiger Wirtschaftsstandort. Derzeit sind wir hier mit zwei Logistikzentren in Rheinberg und Werne sowie einem Entwicklungszentrum in Aachen vertreten. Bis Ende 2017 werden wir die bisherigen, veralteten Hallen in Werne durch ein hochmodernes Gebäude ersetzen und in Dortmund auf dem Gelände der ehemaligen Westfalenhütte ein neues Amazon Logistikzentrum in Betrieb nehmen.

Neues Logistikzentrum in Dortmund

Am Standort in Dortmund werden innerhalb von 12 Monaten nach der geplanten Inbetriebnahme Ende 2017 mindestens 1.000 Arbeitsplätze entstehen. Nach einigen Jahren arbeiten etwa 2.000 Menschen in Amazon Logistikzentren vergleichbarer Größe. Das neue Gebäude wird auf 45.000 Quadratmetern mit der neuesten Fördertechnik und Klimaanlage ausgestattet sein. 72 Wechselbrückenstellplätze, 25 Lkw-Stellplätze sowie 88 Outbound- und 14 Inbound-Docks sind geplant. Allein im ersten Betriebsjahr werden wir 27 Millionen Euro investieren. Durch das neue Logistikzentrum können wir die steigende Kundennachfrage noch besser bedienen, die Produktauswahl vergrößern und die wachsende Zahl von unabhängigen Händlern, die den Versand durch Amazon nutzen, besser unterstützen.

Partner in den Regionen

DTM2_Stahl und BetonAn unseren Standorten sind wir ein wichtiger Partner für die Regionen, das möchten wir auch für Dortmund sein: Wir schaffen sichere und dauerhafte Arbeitsplätze mit wettbewerbsfähiger Bezahlung und bieten vielen Menschen neue berufliche Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten. Dafür wurden wir bereits mehrfach ausgezeichnet.

Modellskizze des neuen Logistikzentrums DTM2

Modellskizze des neuen Logistikzentrums DTM2

Fast 12.000 festangestellte Mitarbeiter sind in unseren deutschen Logistikzentren beschäftigt. Wir nehmen unsere gesellschaftliche Verantwortung ernst und unterstützen dort, wo unsere Mitarbeiter leben: ob in Form von Sach- und Geldspenden oder dem ehrenamtlichen Engagement unserer Mitarbeiter. Für den regionalen Einzelhandel bietet die Infrastruktur von Amazon vielfältige Chancen für den digitalen Absatz. Viele kleinere und mittelständische Händler nutzen die Plattform: 55 Prozent aller Artikel, die bei Amazon verkauft werden, kommen von Dritthändlern. Allein im Jahr 2016 wurden mit „Versand durch Amazon“ mehr als zwei Milliarden Artikel für Marketplace-Verkäufer weltweit ausgeliefert.

Wir freuen uns sehr auf die Eröffnung unseres neuen Standorts in Dortmund.

An dieser Stelle möchten wir uns bei allen bedanken, die dazu beigetragen haben, dass wir heute den ersten Spatenstich für unser neues Logistikzentrum vornehmen können: den Behörden und Verbänden, die uns unterstützt haben, der Garbe Industrial Real Estate GmbH, die für uns das Logistikzentrum errichtet und unseren Mitarbeitern, die täglich ihr Bestes geben, um die Kundenwünsche zu erfüllen.

(Gregory Bryan, Amazon EU Regional Direktor)Sierau

 

Weitere Informationen über den Spatenstich des neuen Amazon Logistikzentrums finden Sie in den Ruhr Nachrichten und der Westfälischen Rundschau.

Wandel für die Westfalenhütte: Vom Montan- zum Logistikstandort

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160 Jahre lang war Dortmund eine der bedeutendsten Standorte der Montanindustrie. Das Gelände der Westfalenhütte war ein Sinnbild der fortschreitenden Industrialisierung. Heute steht es mit dem GARBE Logistikpark Westfalenhütte für einen künftigen Innovationsstandort für Logistik, der neue Perspektiven bietet.

Das Gelände der Westfalenhütte, deren Wurzeln in das Jahr 1871 zurückreichen, wurde zum Inbegriff der Dortmunder Montanindustrie. Die Stahlkrise in den 70er Jahren und die damit verbundenen Konzentrationsprozesse gingen auch an der Westfalenhütte nicht spurlos vorüber. Der Strukturwandel einer ganzen Region spiegelt sich auf dem Gelände wider.

DTM2_KabellängeDie Stilllegung des letzten Hochofens auf dem 450 ha großen Areal bedeutete 2001 das endgültige Aus der Stahlproduktion in Dortmund. Weite Teile der Westfalenhütte wurden ab- und in China wieder aufgebaut – zurück blieb eine riesige Fläche, die auf eine zukunftsorientierte Nutzung wartete. Auf einer 450.000 Quadratmeter großen Teilfläche der ehemaligen Westfalenhütte errichtet die Garbe Industrial Real Estate GmbH einen modernen Logistikpark. Ende 2017 wird Amazon dort sein zehntes Logistikzentrum eröffnen.

Hier berichten wir über unser neues Logistikzentrum in Dortmund.

Bewerber interessieren sich für das neue Logistikzentrum in Dortmund

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Das Modell für das neue Logistikzentrum in Dortmund

Amazon kündigte im Oktober vergangenen Jahres den Bau eines neuen Logistikzentrums in Dortmund an. Der Neubau im Logistikpark Westfalenhütte ist nur 20 Kilometer vom Amazon Standort Werne und 80 Kilometer vom Standort Rheinberg entfernt. Für viele Mitarbeiter bietet er deshalb eine attraktive Alternative zu ihrem jetzigen Arbeitsplatz. Am neuen Standort stapeln sich bereits die Bewerbungen.

Bis zu 1.000 neue Arbeitsplätze sollen im neuen Logistikzentrum Dortmund entstehen, das bis Ende des Jahres in Betrieb genommen werden soll. Der erste Stein ist kaum gelegt, schon gehen bei Amazons Personalabteilungen die Bewerbungen ein. Denn nicht nur dank neuster Fördertechnik und Klimaanlage bietet der moderne Neubau ein attraktives Arbeitsumfeld. Für vielen Mitarbeitern aus den naheliegenden Logistikzentren in Rheinberg und Werne beinhaltet Dortmund die Chance, einen neuen Standort mitaufzubauen oder gestalten. Schon über 200 Mitarbeiter haben ihre Bewerbung nach Dortmund geschickt, und die Bewerbungsphase geht noch weiter. Von Versandmitarbeitern und Logistikkräften über Personal- und IT-Experten bis hin zu Managern und Ingenieuren wird in Dortmund eine Bandbreite an Arbeitsplätzen sowohl für hoch- als auch für geringqualifizierte Mitarbeiter geschaffen. Natürlich sind auch externe Bewerbungen herzlich willkommen.

Wer Interesse an Stellen im neuen Amazon Logistikzentrum hat, findet weitere Informationen unter myamazonjob.com/dortmund.

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Neues Logistikzentrum in Dortmund: Amazon schafft 1.000 Arbeitsplätze bis Ende 2017

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MVO_8461fffAmazon hat heute seine Pläne für den Neubau eines weiteren Logistikzentrums in Deutschland bekannt gegeben. In Dortmund sollen innerhalb von 12 Monaten nach der geplanten Inbetriebnahme Ende 2017 mindestens 1.000 Arbeitsplätze entstehen. Nach einigen Jahren arbeiten etwa 2.000 Menschen in Amazon Logistikzentren vergleichbarer Größe. Mit der Investition von 27 Millionen Euro allein im ersten Jahr baut Amazon sein bestehendes Netzwerk in Deutschland aus und reagiert damit auf die wachsende Kundennachfrage, bietet noch mehr Produktauswahl für Kunden und unterstützt eine wachsende Zahl von unabhängigen Händlern, die über Amazon Marketplace verkaufen und „Fulfilment by Amazon“ für Lagerhaltung und Versand nutzen.

Das neue Gebäude wird auf 45.000 Quadratmetern mit der neuesten Fördertechnik und Klimaanlage ausgestattet sein. Der Betrieb soll im Herbst/Winter 2017 starten.

“Die Vorfreude auf das neue Amazon Logistikzentrum in Dortmund ist groß. Amazon wird dort ab 2017 mehr als 1.000 neue feste Arbeitsplätze in der Region schaffen – mit wettbewerbsfähigen Löhnen und umfangreichen Zusatzleistungen ab dem ersten Tag”, betont Roy Perticucci, Chef des Europäischen Logistiknetzwerks. “Der neue Standort unterstützt Amazon, Kunden in Deutschland und in Europa schnell und zuverlässig zu beliefern. Wir sind überzeugt, dass die Kunden von dieser Investition profitieren, genauso wie die ganze Region. Amazon schafft attraktive Arbeitsplätze und neue Chancen für mittelständische Händler, die über Amazon Marketplace einfach Millionen von Kunden in Europa erreichen können.”

„Der Neubau von Amazon verstetigt Dortmunds Rolle als bedeutender Logistikstandort in Deutschland und Europa“,  sagt Oberbürgermeister Ullrich Sierau. „Wir freuen uns auf eine langfristige, vertrauensvolle Zusammenarbeit. Die Entscheidung für die Investition in Dortmund bedeutet Jobchancen für viele Menschen in der Region. Faire Löhne für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen spielen eine wichtige Rolle. Wir freuen uns über die Ansiedlung.“

Thomas Westphal, Geschäftsführer der Dortmunder Wirtschaftsförderung, sagt: „Für Dortmund und die Region ist es eine sehr gute Nachricht, dass 1.000 Arbeitsplätze und mehr durch das neue Logistik-Zentrum von Amazon entstehen. Vor allem bedeutet es „Arbeit für alle“, denn durch Amazon ergeben sich neue Jobs für hochqualifizierte, aber auch für geringqualifizierte Menschen. Das neue Logistik-Zentrum von Amazon kann einen spürbaren Beitrag liefern, die Arbeitslosigkeit in Dortmund und der Region weiter zu senken.“

Amazon beginnt mit der Besetzung der ersten Stellen im Logistikzentrum Dortmund. Die neuen Positionen umfassen Logistik-Manager und Ingenieure, Personal- und IT-Experten sowie Logistik-Kräfte. Interessenten können sich informieren und bewerben unter myamazonjob.com/dortmund.

In den Logistikzentren bietet Amazon Löhne an, die am oberen Ende der branchenüblichen Bezahlung liegen. Das Durchschnittsgehalt eines neuen Mitarbeiters liegt bei umgerechnet mindestens 10,30 Euro brutto pro Stunde. Zusätzliche Leistungen beinhalten leistungsbezogene Prämien, eine Sonderzahlung zu Weihnachten, Mitarbeiter-Aktienbeteiligungen, kostenlose Versicherungen, einen Pensionsfonds und Personalrabatte. Mit diesen Extras verdient ein Mitarbeiter nach zwei Jahren durchschnittlich 2.483 Euro brutto im Monat. Die Kantinen der Logistikzentren werden von Amazon bezuschusst und kochen frisches, gesundes Essen zu niedrigen Preisen. Viele dieser Leistungen, wie der Aktienanteil, sind in einem gewöhnlichen Tarifvertrag nicht enthalten.

Amazon investiert viel in die Weiterentwicklung der Mitarbeiter und schafft Möglichkeiten für ein berufliches Fortkommen, auch für Führungspositionen. Zusätzlich bietet Amazon innovative Programme an, wie das „Career Choice„-Programm – damit unterstützt Amazon Mitarbeiter, die ihre berufliche Ausbildung verbessern wollen oder einen Beruf mit höherer Bezahlung anstreben. Dazu gehören unter anderem Flugzeugmechanik, computergestützte Entwicklung, Werkzeugmaschinenbau, Krankenpflege und vieles mehr. Amazon übernimmt 95 Prozent der Kosten für bis zu vier Jahre – die Obergrenze liegt bei 8.000 Euro pro Angestelltem.

Amazon verfügt derzeit über neun Logistikzentren, die Teil des Europäischen Netzwerkes von 31 Logistikzentren sind. Amazon hat mehr als 13.000 unbefristete Arbeitsplätze in Deutschland geschaffen, davon über 11.000 in den Logistikzentren. Zusätzlich sind viele Arbeitsplätze im Umfeld entstanden: Die Händler auf Amazon Marketplace haben allein in Deutschland rund 90.000 Arbeitsplätze geschaffen. Seit 2010 hat Amazon mehr als 15 Milliarden Euro in Europa investiert, z.B. in Infrastruktur und Anlagen in der Logistik und im Kundenservice, Amazon Web-Services Rechenzentren sowie Forschung und Entwicklung.