Bad Hersfeld FRA3

Neue Auszubildende bei Amazon Bad Hersfeld

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Smedra Shamoun (21), Natalie Stunz (25), Ganam Alturky (21) und Ali Rousta (28) (v.l.n.r.) starten ihre Ausbildung bei Amazon in Bad Hersfeld.

Smedra Shamoun (21), Natalie Stunz (25), Ganam Alturky (21) und Ali Rousta (28) (v.l.n.r.) starten ihre Ausbildung bei Amazon in Bad Hersfeld.

Über 100 Studenten und Auszubildende arbeiten derzeit in den deutschen Amazon Logistikzentren. Für viele junge Kollegen startete kürzlich das erste Ausbildungsjahr.

Gleich vier neue Azubis unterstützen das Team bei Amazon Bad Hersfeld. Im Rahmen eines Pilotprojektes des Landkreises bildet der Standort auch Flüchtlinge zur Fachkraft für Lagerlogistik aus. Unter ihnen ist Ali Rousta aus dem Iran: „Mein Ziel ist es, mein Wissen, meine Kenntnisse und Fähigkeiten immer weiter auszubauen. Die Ausbildung bei Amazon gibt mir dazu die perfekte Gelegenheit.“ Sein Kollege Ganam Alturky aus Syrien will bei Amazon „viele verschiedene Menschen und Kulturen kennenlernen.“ In den deutschen Logistikzentren sind Mitarbeiter aus über 150 Nationen beschäftigt.

Neben dem Ausbildungsberuf zur Fachkraft für Lagerlogistik bilden die Amazon Logistikstandorte beispielsweise auch zum Fachinformatiker mit Fachrichtung Systemintegration oder Anwendungsentwicklung aus. Ein Großteil der Mitarbeiter, die bei Amazon eine Ausbildung absolvieren, bleibt anschließend im Unternehmen tätig.

Hier geht es zu den offenen Stellen www.jobs-amazon.de.

Grandparents Day in Bad Hersfeld: Ein Tag ganz für die Großeltern

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Die Mitarbeiter Benedikt Koenig und Viktoria Angelina Szebenyi führten die Senioren durch das Logistikzentrum.

An unseren Familientagen öffnen wir traditionell unsere Logistikzentren für die Kinder und Angehörigen unserer Mitarbeiter. Nun hat zum ersten Mal in Bad Hersfeld ein „Grandparents Day“ für die Großeltern unserer Mitarbeiter stattgefunden. Im Logistikzentrum „FRA3“ konnten die Omas und Opas die Arbeit ihrer Enkelkinder bestaunen. Zum Abschluss gab es Kaffee und Kuchen.

Der Mitarbeiter Carl Wittich nahm seine Großeltern Getrud und Adam Wittich mit zum Grandparents Day im Logistikzentrum FRA3.

Carl Wittich nahm seine Großeltern Getrud und Adam mit zum Grandparents Day im Logistikzentrum FRA3.

60 Großmütter und -väter hatten sich im Logistikzentrum „FRA3“ in Bad Hersfeld eingefunden, um sich vor Ort ein Bild von der Arbeit ihrer Enkelkinder zu machen. Für sie hatten sich die Mitarbeiter eine speziell verkürzte Tour ausgedacht, die mit wichtigen Stationen des 17 Fußballfelder umfassenden Logistikzentrum begann und mit Kaffee und Kuchen endete. Geplant wurde der Tag vom Projektteam „Öffentliche Darstellung“, zu dem sich Mitarbeiter aus den unterschiedlichsten Bereichen zusammengeschlossen haben. Nicole Todt ist eine von ihnen und verrät: „Wir haben sehr viele und sehr positive Rückmeldungen bekommen. Deshalb möchten wir im nächsten Jahr diesen speziellen Tag auf jeden Fall wiederholen.“ Ein Dankeschön geht an die vielen Helfer: „Es war toll, wie viele Kollegen dazu beigetragen haben, dass dieser Tag zu einem besonderen Erlebnis werden konnte.“

Insgesamt waren 60 Senioren im Logistikzentrum zu Gast.

Insgesamt waren 60 Senioren im Logistikzentrum zu Gast.

Vorbereitung aufs Weihnachtsgeschäft: Amazon sucht noch bis zu 2.000 Saisonarbeitskräfte in Bad Hersfeld

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Vor Weihnachten herrscht Hochbetrieb in den Amazon Logistikzentren. In Bad Hersfeld bereiten sich unsere beiden Logistikzentren auf das Weihnachtsgeschäft vor und suchen noch bis zu 2.000 Saisonarbeitskräfte. Neue Mitarbeiter in Bad Hersfeld erhalten einen Lohn von umgerechnet 10,71 Euro brutto pro Stunde. Dazu kommen attraktive Zusatzleistungen, wie monatliche Bonuszahlungen.

In unserem Video stellen wir einige unserer Saisonmitarbeiter vor. Tobias, Sarah, Xhafer, Burkhard, Cynthia, Vinay, Nazim und Dada gehören zu den bis zu 13.000 zusätzlichen Helfern, die in unseren deutschen Logistikzentren während der Weihnachtszeit unterstützen. Den vollständige Bericht gibt es bei Amazon.de.

Nähere Informationen zu den offenen Stellen und den Bewerbertagen in den Logistikzentren gibt es unter www.jobs-amazon.de.

Hier geht es zur aktuellen Pressemeldung.

Schon gewusst?

  • Rund 5.000 Meter Geschenkpapier wurden in Bad Hersfeld im vergangenen Jahr verwendet, um Kundenbestellungen zu verpacken. Bis zu 55 Packtische, an denen die Mitarbeiter die Geschenke verpacken, gibt es in den Logistikzentren in Bad Hersfeld.
  • Seit Frühjahr 2016 läuft das Gesundheitsjahr in allen Amazon Logistikzentren mit vielen Aktionen und Angeboten rund um eine gesunde Arbeits- und Lebensweise. Eigene Gesundheitsmanager sorgen in den Amazon Logistikzentrum für die Umsetzung der Gesundheitskonzepte.

„Es ist nie zu spät, der zu werden, der man immer sein wollte!“

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Florian Bebek, frisch gebackener IT Techniker im Logistikzentrum FRA3 in Bad Hersfeld

Florian Bebek, frisch gebackener IT Techniker im Logistikzentrum FRA3 in Bad Hersfeld

Florian Bebek, 29 Jahre alt, hat mit einem sensationellen Notenschnitt von 1,0 seine Ausbildung zum Fachinformatiker bei Amazon in Bad Hersfeld abgeschlossen. Im Interview berichtet er von seinem Weg in die IT.

In der Hersfelder Zeitung wurdest du für den ausgezeichneten Abschluss deiner Ausbildung geehrt. Herzlichen Glückwunsch! Wie bist du darauf gekommen, Fachinformatiker werden zu wollen?

Vielen Dank! Ich war schon immer von Computern fasziniert und wollte mein Hobby zum Beruf machen. Daher habe ich mich entschlossen eine Ausbildung zum Fachinformatiker zu beginnen. Schließlich nimmt die Arbeit einen Großteil des Lebens ein. Jenen, die ihren Job nicht mögen, rate ich: Seid mutig und beginnt von vorne. Es ist nie zu spät, der zu werden, der man immer sein wollte.

Wie ist die Ausbildung zum Fachinformatiker genau aufgebaut?

Beim Fachinformatiker handelt es sich um eine duale Berufsausbildung. Das heißt: In der Berufsschule erlernt man theoretisches Fachwissen und im Betrieb praktische Fertigkeiten. Die Lehrzeit dauert in der Regel drei Jahre. Ich war bereits vor meiner Ausbildung bei Amazon in der IT-Abteilung tätig, daher konnte ich sie auf zwei Jahre verkürzen.

Was hat dir an der Ausbildung bei Amazon besonders gut gefallen?

Als IT-ler muss man Veränderungen lieben, schließlich revolutionieren sich hier die Dinge in regelmäßigen Abständen selbst. Das macht meine Arbeit besonders spannend und abwechslungsreich. Gerade eine Firma, die so stark wächst wie Amazon, kann sich Stillstand nicht erlauben. Da müssen Prozesse schnell an veränderte Gegebenheiten angepasst, effektivere Lösungen gefunden und umgesetzt werden.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei dir aus?

Ein wesentlicher Teil meiner Arbeit ist das Beantworten von Support-Anfragen. Dies kann etwas Banales wie eine defekte Maus, aber auch etwas Schwerwiegenderes wie der Ausfall eines Servers sein. Je nach Problemstellung bearbeite ich das per Fernwartung oder direkt beim Anfragenden vor Ort.

Was muss man für die Ausbildung zum Fachinformatiker bei Amazon mitbringen?

Neben einer starken Affinität zur Informatik ist das Interesse für logistische Prozesse von Vorteil.

Bist du mit der Wahl deines Ausbildungsunternehmens zufrieden?

Ja, deshalb war ich mir schnell darüber im Klaren, dass ich nach meiner Ausbildung weiterhin bei Amazon als IT Techniker arbeiten will. Ich möchte auch in Zukunft mit dem Unternehmen wachsen und mich weiterbilden, ob nun durch ein berufsbegleitendes Studium oder das Erlangen von IT-Zertifikaten. Stillstand ist keine Option für mich.

In den Amazon-Logistikzentren werden die Ausbildungsberufe zur Fachkraft für Lagerlogistik, Fachlagerist und Fachinformatiker angeboten. Aktuell sind 55 Azubis in den Logistikzentren beschäftigt.

Hier geht es zu den offenen Stellen: www.jobs-amazon.de

Bad Hersfeld, Graben, Koblenz und Rheinberg: So unterstützen die Logistikzentren soziale Einrichtungen

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Standortleiter Nikolai Lisac (Mitte) bei der Spendenübergabe im Inklusionskindergarten der Lebenshilfe Rhein-Lahn in Singhofen.

Standortleiter Nikolai Lisac (Mitte) bei der Spendenübergabe im Inklusionskindergarten der Lebenshilfe Rhein-Lahn in Singhofen.

Die Amazon-Logistikzentren unterstützen Jahr für Jahr soziale Einrichtungen mit Geld- und Sachspenden oder durch die ehrenamtliche Tätigkeit der Mitarbeiter. Jeder Standort engagiert sich für Vereine und Institutionen in der eigenen Region. Gemeinnützige Einrichtungen haben die Möglichkeit direkt auf Amazon zuzugehen, ihr Projekt vorzustellen und Unterstützung anzufragen. Parallel schlagen auch Mitarbeiter Institutionen vor. Hier berichten wir über einige aktuelle Projekte der Standorte Bad Hersfeld, Graben, Koblenz und Rheinberg.

Das Amazon-Logistikzentrum Koblenz spendete unter anderem an eine Einrichtung für Kinder. Neben Amazon-Gutscheinen sorgten vor allem Umhängetaschen für Freude bei den Jungs und Mädchen des Inklusionskindergartens der Lebenshilfe Rhein-Lahn in Singhofen.

Kai Eckardt, Amazon-Mitarbeiter am Standort FRA3 in Bad Hersfeld, hat die Kita seiner Tochter für das Programm „Amazon gemeinsam“ vorgeschlagen. Dank einer Spende des Logistikzentrums konnten die Kinder der Kita Hundskopfstrolche in Leimbach bei Bad Salzungen ihr eigenes Hochbeet anlegen. „Die Kinder waren von Anfang an mit großer Begeisterung bei der Planung dabei und kümmern sich jetzt sehr konsequent um die Pflege des Beetes“, berichtet der stolze Vater.

Saskia Küchenmeister, Kai Eckardt (links) und Ahmet Kalali bei der Übergabe der Spende an die Kita Hundskopfstrolche.

Saskia Küchenmeister, Kai Eckardt (links) und Ahmet Kalali bei der Übergabe der Spende an die Kita Hundskopfstrolche.

Hilfe für SOS-Kinderdorf in Bethlehem

Die Auszubildenden zur Fachkraft Lagerlogistik am Standort Rheinberg besuchen das Mercator Berufskolleg in Moers. Ihre Idee war es auch, das alljährliche SOS-Kinderdorffest des Berufskollegs mit einer Spende zu unterstützen. Die Erlöse des Festes fließen in die Patenschaft der Schule für das SOS-Kinderdorf in Bethlehem.

Amazon-Betriebsrat Turan Cengiz übergibt die Sachspenden an Biologielehrerin Helga Halfmann (links) und Annett Lenzen (rechts), Koordinatorin SOS Kinderdorffest.

Amazon-Betriebsrat Turan Cengiz übergibt die Sachspenden an Biologielehrerin Helga Halfmann (links) und Annett Lenzen (rechts), Koordinatorin SOS Kinderdorffest.

Mit Pastikdeckeln gegen Polio

Das Logistikzentrum FRA1 in Bad Hersfeld kooperiert mit dem Verein Deckel drauf e. V., der durch die Sammlung von Kunststoffdeckeln aus hochwertigen Kunststoffen (HDPE und PP) und mit dem anschließenden Verkaufserlös gemeinnützige Projekte fördert.

Rheinberg und Koblenz fördern Jugendhilfe

Der Internationale Bund (IB) ist ein freier Träger der Jugend-, Sozial- und Bildungsarbeit in Deutschland. Fast 14.000 Mitarbeiter der IB Gruppe unterstützen in 700 Einrichtungen an 300 Orten jährlich über 350.000 deutsche und ausländische Jugendliche und Erwachsene. Als Einrichtung des IB bietet die Fünf-Tage-Gruppe Rheinberg Kindern und Jugendlichen ganzheitliche Betreuung und Förderung. Amazon Rheinberg unterstützte die Einrichtung mit Sachspenden.

Die Kinder und Jugendlichen der Fünf-Tage-Gruppe Rheinberg freuen sich über die Spenden von Amazon.

Die Kinder und Jugendlichen der Fünf-Tage-Gruppe Rheinberg freuen sich über die Spenden von Amazon.

Die Josefs-Gesellschaft Köln bildet in ihrem Nell-Breuning-Berufskolleg 130 Jugendliche und Erwachsene mit Körperbehinderung aus. Neben 59 Internatsplätzen gibt es auch betreute Außenwohngruppen. Das Internat Haus Rheinfrieden nutzte die Spende des Logistikzentrums in Koblenz für die Organisation einer LAN-Party.

Amazon Graben unterstützt Augsburger Flüchtlingshilfe und die Bücherei in Mering

Vertreter des Landratsamtes Augsburg nahmen die für die Flüchtlingshilfe gespendeten Tische und Bänke persönlich in Empfang.

Vertreter des Landratsamtes Augsburg nahmen die für die Flüchtlingshilfe gespendeten Tische und Bänke persönlich in Empfang.

Die Bücherei Mering investiert die Geldspende des Logistikzentrums in DVDs und CDs. Um für ihre kleinen Besucher in Zukunft noch attraktiver zu sein, wird das Angebot um die neuesten Kinderstars ergänzt. „Es ist heutzutage nicht mehr leicht, Kinder und Jugendliche in die Büchereien zu locken. Dank Amazon sind wir jetzt wieder ein Stück weit attraktiver in unserer Auswahl“, freut sich Büchereileiterin Brunhilde Waeber. Die StadtZeitung berichtete von der Spendenübergabe.

Büchereileiterin Brunhilde Waeber (links) und der Erste Bürgermeister Hans-Dieter Kandler freuen sich über die Spende von Amazon, vertreten durch Veronika Claeys, Personalleiterin bei Amazon in Graben (Foto: Markt Mering)

Büchereileiterin Brunhilde Waeber (links) und der Erste Bürgermeister Hans-Dieter Kandler freuen sich über die Spende von Amazon, vertreten durch Veronika Claeys, Personalleiterin bei Amazon in Graben (Foto: Markt Mering)

Willkommen in Rheinberg

In Rheinberg wird kleinen Neubürgern ein Willkommensbesuch abgestattet. Familien bekommen von Amt für Jugend und Soziales eine Eltern-Fibel mit Erziehungstipps und wichtigen Kontaktadressen sowie drei Babybodies pro Kind. Dieses Willkommensgeschenk unterstützt das regionale Logistikzentrum mit einer Sachspende von 750 Bodies. Hier berichten RP Online und die Stadt Rheinberg von der Spendenaktion.

Amazon Rheinberg spendete 750 Baby-Bodies für das Willkommensgeschenk der Stadt.

Amazon Rheinberg spendete 750 Baby-Bodies für das Willkommensgeschenk der Stadt.

Wir stellen ein: 13.000 Saisonarbeitskräfte für das Weihnachtsgeschäft

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Während draußen noch sommerliche Temperaturen herrschen, laufen in unseren Logistikzentren die Vorbereitungen auf die Weihnachtszeit bereits auf Hochtouren: 13.000 Saisonarbeitskräfte werden dafür gesucht. Eingestellt wird an allen deutschen Logistikstandorten von Amazon: an beiden Standorten in Bad Hersfeld sowie in Brieselang, Graben, Koblenz, Leipzig, Pforzheim, Rheinberg und Werne.

Steven Harman, Direktor EU Operations bei Amazon und verantwortlich für die deutschen Logistikzentren sagte: „Jedes Jahr vergrößern wir unsere Teams an allen deutschen Logistikstandorten für die Weihnachtssaison. Gemeinsam mit unseren 11.000 festangestellten Mitarbeitern ermöglichen sie, dass wir unser Lieferversprechen gegenüber unseren Kunden auch in dieser betriebsamen Zeit pünktlich erfüllen können. Ich freue mich schon darauf, viele bekannte Gesichter wieder bei uns begrüßen zu dürfen, die uns jedes Jahr aushelfen wollen.“

Wie die festangestellten Mitarbeiter lagern die Saisonarbeitskräfte Waren ein, kommissionieren und verpacken Bestellungen. Der Stundenlohn liegt bei mindestens 10 Euro brutto, zusätzlich gibt es attraktive Zusatzleistungen wie monatliche Bonuszahlungen.

Nähere Informationen zu den offenen Stellen und den Bewerbertagen in den Logistikzentren gibt es unter www.jobs-amazon.de.

Hier geht es zur ausführlichen Pressemeldung.

Prime Day 2016 in den Amazon Logistikzentren

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Elke Weyrauch und Ramona de Witt, Mitarbeiterinnen in Brieselang, freuen sich über ihre Prime Day T-Shirts.

Elke Weyrauch und Ramona de Witt, Mitarbeiterinnen in Brieselang, freuen sich über ihre Prime Day T-Shirts.

Heute ist Prime Day bei Amazon: Das größte Amazon-Kunden-Event startete am 12. Juli um Mitternacht und bietet weltweit über 100.000 Angebote exklusiv für Prime-Mitglieder.

In Deutschland und Österreich sind mehr als 400.000 lieferbare Produkte allein aus dem Bereich Unterhaltungselektronik verfügbar – von Marken wie Bang & Olufsen, Yamaha, LG, Samsung und Sony bis zu Amazon Devices. In den Amazon Logistikzentren sind wir bestens vorbereitet auf den Prime Day.

Armin Cossmann_shootage 2016Armin Cossmann, Amazon Regionaldirektor:  „Wir erwarten für heute ein sehr hohes Bestellaufkommen. Alle Kollegen in den 29 europäischen Logistikzentren werden dabei unterstützen. Die Schichten sind verstärkt worden, wir fühlen uns bestens vorbereitet. Die Kunden werden natürlich auch am Prime Day den Service von uns bekommen, den sie von uns gewohnt sind.“

Auch für unsere Mitarbeiter ist der Prime Day etwas Besonderes.  Tausende unserer Mitarbeiter sorgen heute dafür, dass die vielen Bestellungen rechtzeitig die Kunden erreichen. Als kleines Dankeschön gibt es für sie Gratis-Menüs bzw. Gratis-Eis und andere Aktionen.

Hier geht es zur Amazon-Pressemeldung. Hier zeigt die Computer-Bild das Video zum Prime Day mit Ausschnitten aus dem Leipziger Logistikzentrum.

So sieht es heute am Prime Day in den Logistikzentren aus:

  • Elke Weyrauch und Ramona de Witt, Mitarbeiterinnen in Brieselang, freuen sich über ihre Prime Day T-Shirts.
  • Operations Manager Hanno Siemer packt beim Prime Day in Brieselang mit an.
  • Packerin Kathleen Wagner beim Prime Day in Brieselang
  • Ralf Stadelmayer aus der Abteilung Ship ist seit 2011 bei Amazon in Graben
  • Packerin Diana-Roxana Tincu beim Prime Day in Graben
  • Kalthoum Pangerl arbeitet in der Abteilung Rebin und ist seit 2011 bei Amazon in Graben tätig.
  • Natalia Dercho, Mitarbeiterin am Standort FRA3 in Bad Hersfeld, freut sich über das kostenlose Eis am Prime Day.
  • Kristina Mark, Sabrina Schurich und Nicole Georg: Daumen hoch für die gratis Prime Day T-Shirts am Standort FRA3 in Bad Hersfeld
  • Renata Mazurek, Pickerin in FRA1
  • Petra Adler und Beate Heyne, Pickerinnen in FRA1
  • Die Pickerinnen Nicole Sander und Stefanie Schäfer arbeiten seit 13 Jahren im Logistikzentrum FRA1 in Bad Hersfeld.
  • Die Packerinnen Jutta Kluever und Olga Loch beim Prime Day in FRA1
  • Packer Dwain Bobrowski beim Prime Day in FRA1 in Bad Hersfeld
  • Pickerin Bärbel Kühn ist seit 15 Jahren im Logistikzentrum FRA1 in Bad Hersfeld tätig.
  • Insgesamt haben wir in unserem Logistikzentrum in Leipzig zwischen 70 und 100 Paletten speziell für den Prime Day eingelagert.
  • Packerin Carmen Partzsch beim Prime Day in Leipzig
  • Philipp Hadac und Andreas Wunder, Trainer am Standort Werne, haben Prime Day T-Shirts erhalten.
  • Alexandra Schuerkmann und Vanessa Grünke verteilen die Prime Day T-Shirts an die Mitarbeiter in Werne.
  • Standortleiter Nikolai Lisac mit einer Kollegin am Prime Day im Amazon Logistikzentrum in Koblenz
  • Tobias Lock ist eigentlich in der HR-Abteilung tätig. Beim Prime Day packt er auf dem Shopfloor mit an.
  • In Koblenz wird mit einem erhöhten Bestellaufkommen bei Süßigkeiten, Wein und Spirituosen gerechnet.
  • Larissa Welikaja beim Prime Day bei Amazon in Koblenz
  • Die Mitarbeiter in Brieselang freuen sich über ihr Gratis-Menü und das kostenlose Eis am Prime Day.

Amazon führt das Gesundheitsjahr in den Logistikzentren ein

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Carsten Tempski

Carsten Tempski ist Senior Health Manager und verantwortlich für die Gesundheitsmaßnahmen in den Amazon-Logistikzentren. Im Frühjahr 2016 wurde ein Gesundheitsjahr eingeführt, mit verstärkten Initiativen rund um das körperliche Wohlergehen der Logistikmitarbeiter. Zusätzlich kümmern sich auch Health Manager an allen acht bundesweiten Standorten um die Gesundheit. Wir haben Carsten dazu befragt.

Carsten, ihr steckt gerade mitten im Gesundheitsjahr 2016. Worum geht es euch?

Die Gesundheit unserer Mitarbeiter ist uns wichtig. Deshalb gibt es seit Frühjahr 2016 eine ganze Reihe von Maßnahmen. Unser Gesundheitsjahr läuft von 1. April bis zum 31. März 2017. Den Termin haben wir so gelegt, damit die Planung nicht mit unserem Weihnachtsgeschäft zusammenfällt und das Thema die Aufmerksamkeit bekommt, die es verdient.

Beim Thema Gesundheit gilt es für uns als Arbeitgeber, Verantwortung zu übernehmen und präventiv tätig zu sein, aber auch die persönlichen Möglichkeiten und Verantwortung des einzelnen zu fördern. Einerseits muss der Arbeitgeber Bedingungen bieten, die nicht krankmachen, also zum Beispiel für Ergonomie am Arbeitsplatz sorgen oder über Gesundheitsthemen aufklären – genau dazu dient das Gesundheitsjahr. Andererseits setzen wir auf die Stärkung der Eigenverantwortung, denn natürlich ist jeder für seine eigene Gesundheit verantwortlich.

Was hat sich im Vergleich zum letzten Jahr geändert?

2016 wird unser erstes Gesundheitsjahr. Wir haben hier einen ganz konkreten Zeit- und Maßnahmenplan für die nächsten 12 Monate. Der wurde nicht einfach vom Management festgelegt, sondern berücksichtigt auch lokale Bedürfnisse. In den einzelnen Logistikzentren gibt es sogenannte Steuerkreise Gesundheit, an denen auch die Betriebsräte beteiligt sind. Mein Team und ich bieten den fachlichen Rahmen, und die Steuerkreise bringen ihre Themen ein. Das ist wichtig, denn in manchen Logistikzentren gelten besondere Anforderungen. An einigen unserer Standorte werden beispielsweise große und schwere Artikel versandt, an anderen dagegen überwiegend Kleidung und Schuhe.

Neu sind die eigenen Gesundheitsmanager, die wir seit September 2015 für sieben von acht Standorten  eingestellt haben. In Kürze werden wir auch den fehlenden Standort besetzt haben. Das bedeutet, dass wir an allen Logistikzentren einen persönlichen Ansprechpartner rund um die Gesundheit für alle Mitarbeiter haben. 

 Welche Maßnahmen sind im Gesundheitsjahr 2016 geplant?

Wir starten beispielsweise Kooperationen mit lokalen Fitnessstudios. Unsere Mitarbeiter bekommen dort spezielle Angebote und können für ihre eigene Gesundheit aktiv werden. Außerdem führen wir bundesweit in unseren Logistikzentren das Programm „ACTIVE Every Day“  ein. Dabei geht es um kleine Aufwärm- und Lockerungsübungen, die Mitarbeiter zwischendurch selbstständig ausführen können. Und es werden auch wieder unsere Gesundheitstage stattfinden: Die ersten sind im Zeitraum von April bis Juni, die zweite Runde folgt im Herbst.

Ende des Jahres steht die Ernährung im Fokus: Den Schwerpunkt legen wir auf das Thema Eigenverpflegung und die Bedürfnisse der unterschiedlichen Schichten: Was ist eine gute Mahlzeit vor der Frühschicht? Was soll ich nach der Spätschicht essen, damit ich trotzdem gut schlafe? Zusätzlich prüfen wir auch nochmals die Kantineangebote unter dem Aspekt „gesunde Ernährung“.

Wie profitieren die Mitarbeiter in den Amazon Logistikzentren von dem Gesundheitsprogramm?

Letztendlich haben alle Maßnahmen im Gesundheitsjahr dasselbe Ziel: Wir wollen, dass unsere Mitarbeiter in Beruf und Privatleben gesund bleiben, motiviert sind und gerne arbeiten. Sie sollen das Logistikzentrum genau so gesund verlassen, wie sie es betreten. Und zwar nicht nur Tag für Tag, sondern von ihrem ersten Tag im Job bis zu ihrem Ruhestand. Deswegen setzen wir alles daran, die Arbeitsbedingungen so zu optimieren, dass arbeitsbedingte Erkrankungen die Ausnahme bleiben.

Und was unternimmt Amazon, damit die Mitarbeiter gesund bleiben?

Da verfolgen wir verschiedene Ansätze. Zum einen gehen wir auf individuelle Risiken ein. Bei unseren Gesundheitstagen weisen wir zum Beispiel auf die Faktoren Gewicht, Blutdruck oder Rumpfkraft hin. Bei gesundheitlichen Problemen zeigen wir Lösungen auf. Wir schicken ihn oder sie direkt zu einem geeigneten Ansprechpartner, im Idealfall ist das sogar der Stand der Krankenkasse bei den Gesundheitstagen. Dieses Vorgehen ist mir persönlich besonders wichtig. Man kann die Leute ja nicht einfach mit einem Computerausdruck in der Hand stehen lassen.

Zum anderen möchten wir die Auswirkungen von ansteckenden Krankheiten reduzieren. Während der Grippesaison im Herbst bieten wir deswegen kostenlose Schutzimpfungen an, die von unseren Betriebsärzten direkt vor Ort durchgeführt werden und klären über Hygienemaßnahmen auf, um Ansteckungen aller Art zu verhindern.

Außerdem arbeiten wir natürlich immer daran, die ergonomischen Bedingungen in den Logistikzentren weiter zu verbessern, zum Beispiel durch technische Innovationen oder den Einsatz von Arbeitshilfen.

Der Handscanner ist das beliebteste Hilfsmittel bei Amazon-Mitarbeitern

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Voting HandscannerWir haben unsere Mitarbeiter in den Logistikzentren nach ihrem beliebtesten technischen Hilfsmittel bzw. nach ihrer Lieblingsinnovation, die bei Amazon eingesetzt wird, befragt. Mehr als 60 Prozent nannten den Handscanner, gefolgt von Vakuumlifter (14 Prozent) und CubiScan (9 Prozent).

Unter „Sonstiges“ (15 Prozent) fielen zahlreiche Nennungen für die weiteren technischen Innovationen, die unseren Mitarbeitern die Arbeit erleichtern und dafür sorgen, dass die Bestellungen innerhalb kürzester Bearbeitungszeiten bei den Amazon-Kunden sind: Beispielsweise für die „Box on Demand“ (ein Hilfsmittel, das maßgeschneiderte Verpackungen für Artikel mit Sondermaßen ermöglicht), für die „Auto-Pack-Maschine“, die Kleidungsstücke und andere Produkte automatisch in Folienhüllen verpacken kann oder für die elektrische Klebebandmaschine, die Banderolen an die Pakete anbringt. Mehr als 1.000 Mitarbeiter haben an der Umfrage teilgenommen.

Armin Cossmann„Unsere technischen Hilfsmittel und Innovationen sind sehr wichtig. Sie helfen uns dabei, für die Amazon-Kunden jeden Tag besser zu werden“, sagt Amazon-Regionaldirektor Armin Cossmann. Wir haben Armin gebeten, die Geräte vorzustellen, die am beliebtesten bei unseren Mitarbeitern sind.

60 Prozent der befragten Amazon-Mitarbeiter haben angegeben, dass der Handscanner ihr Lieblingshilfsmittel ist. Wie wird er in den Logistikzentren eingesetzt?

Die Geräte erleichtern unseren Mitarbeitern das Finden von Artikeln. In unseren Logistikzentren haben wir Chaotische Lagerhaltungssysteme, d. h. Artikel werden dort gelagert, wo gerade Platz in den Regalen ist. Der Handscanner zeigt unseren Mitarbeitern, wo die Artikel lagern und weist auch den kürzesten Weg zum Regalfach. Wo früher Bestellungen lang und umständlich mit Papierlisten abgearbeitet wurden, bringen heute Handscanner Transparenz und Effizienz. Ein Handscanner kann Daten erfassen und funktioniert im Prinzip wie ein kleiner Computer. Er hat ein eigenes Betriebssystem, mit dessen Hilfe unsere Amazon-Tools angewendet werden können.

Auch der Vakuumlifter scheint bei vielen Mitarbeitern beliebt zu sein. Was kann das Gerät?

Der Vakuumlifter kann schwerere Artikel oder Kartons von bis zu 65 kg anheben und bewegen. Er macht die Arbeit für unsere Mitarbeiter effizienter und schonender. Damit möchten wir körperlichen Belastungen vorbeugen. Der Vakuumlifter funktioniert mit Unterdruck. Das muss man sich so ähnlich vorstellen wie bei Saugnäpfen auf Badfliesen, nur mit bedeutend mehr Kraft: Auf Knopfdruck presst eine Vakuumpumpe die Luft aus dem Saugnapf. Das Handstück des Vakuumlifters saugt sich am Artikel fest und der Artikel kann angehoben werden.

Auf Rang drei der Beliebtheitsliste der Mitarbeiter steht der CubiScan: Was ist das für ein Gerät?

Mit dem CubiScan werden das Gewicht sowie Länge, Breite und Höhe von Artikeln erfasst. Damit können unsere Mitarbeiter im Wareneingang jeden Artikel, der zum ersten Mal in unsere Logistikzentren geliefert wird, per Knopfdruck erfassen. Die Daten fließen in unser europaweites Warensystem. Die Daten ermöglichen es uns, die Lagerflächen optimal auszunutzen. Würden wir Artikel beispielsweise zu weiträumig einlagern, würden sich die benötigte Fläche und auch die Laufwege für unsere Mitarbeiter erhöhen. Außerdem helfen die Daten, die optimalen Verpackungen für die Bestellungen zu bestimmen.

  • Der CubiScan ist unter den Top drei auf der Beliebtheitsskala bei Amazon-Mitarbeitern.
  • Der Handscanner: Nach einer aktuellen Umfrage ist er das beliebteste Hilfsmittel der Amazon-Mitarbeiter.
  • 14 % der befragten Mitarbeiter votierten für den Vakuumlifter.

Rebeccas „Erster Fall“ überzeugt Jury beim Kindle Storyteller Kids-Schreibwettbewerb in Bad Hersfeld

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Storyteller2016_FRA3-9012Die zweite Klasse der Konstantin-Gutberlet-Grundschule aus Geismar ist der Sieger des diesjährigen Schreibwettbewerbs für Grundschulen der Amazon-Logistikzentren in Bad Hersfeld. Die mitreißende Geschichte um fünf schlaue Nachwuchsdetektive und ihren Club „Die Super Tiere“ von Rebecca Brehl brachte der Klasse den Sieg. Und diese war überwältigt: „Wir haben noch nie etwas so Tolles gewonnen“, verrät deren Klassenlehrerin Kerstin Rothe.

Als Rebecca als Fleißarbeit ihre Detektivgeschichte schrieb, hätte sie es sich nie träumen lassen, dass ihre gesamte Klasse dafür mit einer Buchveröffentlichung, einem Klassensatz eReadern, Amazon-Gutscheinen und einer spannenden Führung durch das älteste deutsche Logistikzentrum „FRA1“ in Bad Hersfeld belohnt wurde. Die Geschichte bescherte der Grundschule aus Geismar den Siegerpokal des Kindle Storyteller Kids, der vom Logistikstandort Bad Hersfeld vergeben wurde. Mit dem Geschichtenwettbewerb für Grundschulen will Amazon zum Schreiben motivieren. Denn sechs bis 12 Prozent aller Schüler in Deutschland haben Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten.

Zur Preisverleihung nach Bad Hersfeld gesellte sich neben den Lehrern und Eltern der Kinder auch die Erfolgsautorin und Wettbewerbsjurorin Lucinde Hutzenlaub. Gemeinsam mit Nachwuchsautorin Rebecca trug sie den Siegertext vor. Christian Dülfer, stellvertretender Standortleiter des Logistikzentrums, ist von Rebeccas Talent begeistert: „Sie erzählt sehr originell und sprachlich gewandt, wie fünf Freunde ihren ersten Fall um einen Geldraub lösen. Dramatischer geht es selbst im Tatort nicht zu!“

Kindle Storyteller Kids Bad Hersfeld Bild 5

Lucinde Hutzenlaub, die selbst als Kind gerne Tagebuch geschrieben hat, entdeckte bei einem vierjährigen Auslandaufenthalt in Japan ihre Liebe zum Schreiben wieder. In ihrem Roman „Hallo Japan: Familie Hutzenlaub wandert aus“ berichtet sie über ihre Erfahrungen. Ihr Rat für die kleinen und großen Gäste der Preisverleihung: „Wer mit kleinen Geschichten beginnt, schreibt vielleicht auch einmal eine ganz große.“

Den Rat nahmen sich die jungen Sieger zu Herzen: „Für die Kinder ist es eine echte Motivation, weiterhin fleißig zu schreiben und Bücher zu lesen“, erzählt Karin Pohl, die Schulleiterin der Konstantin-Gutberlet-Grundschule. Und auch die Klassenlehrerin kann es kaum erwarten, die Kindles im Unterricht einzusetzen. „Die gesamte Klasse freut sich sehr, dass wir mit Rebeccas Geschichte den Kindle Storyteller Kids-Wettbewerb gewonnen haben“, berichtet Karin Pohl.

Christian Dülfer unterstreicht das Ziel der Initiative: „Mit Kindle Storyteller Kids möchten wir zeigen, dass Lesen und Schreiben Spaß machen.“ Dass das gelungen ist, zeigten die Schüler bei ihrer musikalischen Darbietung, mit der sie sich bei Amazon bedankten:

„Alle Kinder lernen lesen!“, heißt es in dem Lied, dass die Schüler der Gewinnerklasse als Dankeschön bei der Preisverleihung vorgetragen haben. Wie wichtig das ist, weiß auch der studierte Germanist, Stefan Reuß. Der Landrat des Werra-Meißner Kreises hat gemeinsam mit Dr. Michael Koch, Landrat von Hersfeld-Rotenburg, die Schirmherrschaft für den Wettbewerb übernommen. „Es ist schön, wenn sich große Konzerne wie Amazon auch für die Zukunft unserer Schüler einsetzen“, sagt Reuß.

Lokalo24.de und osthessen-news.de haben über die Preisverleihung berichtet.
Hier geht es zur Pressemitteilung.