Bad Hersfeld FRA1

Helau! und Alaaf! mit Kostümen, Krapfen, Berlinern und Pfannkuchen

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… Cowboys mit geschmückten Peccis …
„Work hard, have fun“ (arbeite hart und hab‘ Spaß) lautet das Motto bei Amazon. Dass beides möglich ist, zeigt sich besonders in den närrischen Tagen, in denen auch Clowns, Cowboys und Piratinnen die Logisitkzentren bevölkern. Kostümwettbewerbe, Luftschlangen und der Duft von feinem Hefegebäck sorgen für die Faschings-, Fastnachts- oder Karnevalsstimmung.

Wir erinnern uns: Am 11.11. um 11:11 Uhr begannen offiziell die närrischen Zeiten. Im Amazon Logistikzentrum im brandenburgischen Brieselang wurden sie mit „Pfannkuchen“ für die Mitarbeiter eröffnet. Unsere Kollegen verstehen darunter aber nicht die flachen Eierfladen aus der Pfanne, sondern das andernorts als „Krapfen“ oder „Berliner“ bekannte Hefegebäck. Um die babylonische Sprachverwirrung voranzutreiben: Bei Amazon in Koblenz gab es am Rosenmontag Berliner. Wie uns Kollegen berichteten, erfreuten sie sich großer Beliebtheit bei Cowboys, Clowns und auch der einen oder anderen Piratin. „Es macht großen Spaß verkleidet zu arbeiten. Bei uns in Koblenz kommen die Mitarbeiter sehr gerne verkleidet zum Arbeiten“, erzählt Andrzej Plewko. Beim alljährlichen Kostümwettbwerb wurden die drei besten Verkleidungsideen und ihre Umsetzungen mit Gutscheinen und Sachpreisen prämiert. Süßes gab es auch in Leipzig, dort wurden ganz traditionell „Kamelle“, Bonbons aus Karamell, aber auch andere Süßigkeiten verteilt.

In der Karnevalshochburg in Rheinberg herrscht bereits seit der Weiberfastnacht am Donnerstag Hochstimmung, und zwar mit einem Kostümwettbewerb, der am Rosenmontag sogar noch einmal wiederholt wurde. Die ersten und zweiten Gewinner durften sich jeweils über einen Kindle freuen. Am Bad Hersfelder Standort FRA1 gab es neben „Berliner für alle“ auch eine Fotowand, vor der sich die Mitarbeiter mit einer närrischen Kopfbedeckung ablichten ließen. Die Polaroids gab es direkt zum Mitnehmen. Jede Menge schöne Erinnerungen, um die acht Monate zu überbrücken bis es im November wieder heißt „Alaaf!“ und „Helau!“. In Koblenz ist man dahingehend tolerant. Auch wenn man hier eigentlich „Helau!“ sagt, wird den vielen Kollegen aus Bonn und Umgebung zuliebe auch „Alaaf!“ akzeptiert.

  • Jecken im Logistikzentrum Leipzig.
  • In Brieselang freuten sich Markus Mueller, Andreas Ebel und Mirko Werder (v.l.n.r.) bereits Anfang November über Berliner.
  • Karneval im Logistikzentrum in Koblenz: Berliner am Rosenmontag …
  • … die geschmückte Rezeption…
  • … farbenfrohe Kostüme …
  • … Flower Power …
  • … Cowboys mit geschmückten Peccis …
  • … und auf roten Pferden.
  • „Sträfling“ Andrzej Plewko beim Picken.
  • „Rosenmontag ist eine super Gelegenheit, seine jeckische Seite zu zeigen“, sagt Amazon Koblenz Mitarbeiterin Elke Löhr.
  • Für den Kostümwettbewerb ließen sich die Koblenzer einiges einfallen: Ob als „Verrückte Ärztin“ …
  • … „Engel unter Palmen“ …
  • … „Zebra“ …
  • oder als „Stitch“ von „Lilo & Stitch“.
  • Impressionen vom Rosenmontag in Leipzig.
  • Auch im Leipziger Logistikzentrum kamen viele Kollegen kostümiert zur Arbeit.
  • Karneval auf dem Shopfloor in Leipzig.
  • Auch die Rheinberger waren kreativ, wie dieser „Zombie“ und seine Kollegen zeigen.

Spende im Advent: Amazon Bad Hersfeld unterstützt Kinderhospiz

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FRA1 Standortleiter Christian Dülfer, die beiden Assistentinnen der Geschäftsführung Constanze Kreutzberg und Barbara Hausdörfer und Bernd Schröder, Stellvertretender Vorsitzender der „Kleinen Helden“ bei der Spendenübergabe.

FRA1 Standortleiter Christian Dülfer, die beiden Assistentinnen der Geschäftsführung Constanze Kreutzberg und Barbara Hausdörfer und Bernd Schröder, Stellvertretender Vorsitzender der „Kleinen Helden“ bei der Spendenübergabe.

Im Rahmen des Mitarbeiter-Weihnachtsmarktes in „FRA1“ in Bad Hersfeld übergab Standortleiter Christian Dülfer einen Spendenscheck im Wert von über 1.500 Euro an die „Kleine Helden“ Kinder- und Jugendhospiz Osthessen e. V..

„Wir eröffnen im Mai 2017 das erste Tageshospiz für Kinder mit lebensverkürzenden Erkrankungen in Osthessen. Spenden wie die von Amazon helfen uns, die Einrichtung zu finanzieren“, berichtet Bernd Schröder, Stellvertretender Vorsitzender der „Kleinen Helden“, der die Spende entgegennahm. Aktuell betreut die Organisation etwa 30 kranke Kinder und 20 Geschwisterkinder. „Häufig kommen die Geschwisterkinder, die von den Kleinen Helden liebevoll Schattenkinder genannt werden, aufgrund der hohen Belastung zu kurz. Auch erfahren diese derzeit keine gesetzliche Förderung im Sinne einer Trauerbegleitung. Daher erbringen wir all diese Leistungen mit Hilfe von Spenden“, erklärt Schröder: „Ich freue mich sehr, dass Amazon eine soziale unternehmerische Verantwortung übernimmt und unseren Verein mit dieser Spende unterstützt.“

Die beiden Packerinnen Antje Haase und Andrea Bernhard, Area Manager Rene Fleischauer und Lead Benjamin Klüppel beim Weihnachtsmarkt im Logistikzentrum. (v.l.n.r.)

Die beiden Packerinnen Antje Haase und Andrea Bernhard, Area Manager Rene Fleischauer und Lead Benjamin Klüppel beim Weihnachtsmarkt im Logistikzentrum. (v.l.n.r.)

Für die Mitarbeiter in „FRA1“ gab es beim Weihnachtsmarkt in den Pausen sowie vor und nach der Schicht gratis Kekse, Clementinen und alkoholfreie warme Getränke wie Früchtepunsch. Andrea Bernhard ist seit August 2011 im Logistikzentrum tätig, aktuell arbeitet sie im Bereich Pack. Die Weihnachtsaktionen für die Mitarbeiter findet sie „großartig“. „Ich habe dreimal bei der ‚Schlag den Chef‘-Challenge gegen unseren Standortleiter gesiegt und einen Amazon Gutschein gewonnen“, berichtet sie. Generell ist Andrea der Meinung, dass die Aktionen für die Mitarbeiter – von weihnachtlicher Deko, über das Quiz und das Konzert, bis hin zu Überraschungen wie gratis Popcorn und Geschenken – „nicht selbstverständlich sind“.

  • Packerin Andrea Bernhardt genießt den kostenlosen Früchtepunsch beim Weihnachtsmarkt im Logistikzentrum.
  • Für die Mitarbeiter gibt es beim Weihnachtsmarkt kostenlose Kekse.
  • Die beiden Service Techniker Viktor Jägle und Florian Berg (v.l.n.r.) aus FRA1 in Bad Hersfeld freuen sich über das gratis Popcorn.
  • Kinostimmung im Logistikzentrum: Für die Mitarbeiter in FRA1 gab es kostenloses Popcorn.

Stefan Niessen, Senior Operations Manager Outbound, Assistentin der Geschäftsführung Saskia Küchenmeister und die beiden Senior Operations Manager Stephanie Schreiber und Marcus Georgi (vorne v.l.n.r) gemeinsam mit Cosmopauli in FRA3

Stefan Niessen, Senior Operations Manager Outbound, Assistentin der Geschäftsführung Saskia Küchenmeister und die beiden Senior Operations Manager Stephanie Schreiber und Marcus Georgi (vorne v.l.n.r) gemeinsam mit Cosmopauli in FRA3

Konzert der Hamburger Band Cosmopauli

„Mein Highlight im Weihnachtsgeschäft war das Konzert von Cosmopauli“, sagt Andrea Bernhard. Die Hamburger Partyband trat als diesjähriger Act beim Mitarbeiterkonzert in beiden Hersfelder Logistikzentren auf und ist laut Stefan Niessen, Senior Operations Manager Outbound in „FRA3“ in Bad Hersfeld „das Geilste was der Norden zu bieten hat“. Seine Kollegin Stephanie Schreiber, Senior Operations Manager Inbound, gibt ihm Recht: „Bei der Musik, blieb kein Tanzbein still.“

  • Senior Operations Managerin Stephanie Schreiber mit dem FRA3 Maskottchen, dem singenden Baum Bastian.
  • Maskottchen Bastian auf der Bühne beim Weihnachtskonzert in FRA3 in Bad Hersfeld
  • Volle Power gibt Cosmopauli beim Live Konzert in FRA3
  • Cosmopauli live in FRA3
  • FRA1 Standortleiter Christian Dülfer (außen rechts) und Senior Operations Manager Daniel Mölders (außen links) mit ihren Kolleginnen Barbara Hausdörfer und Constanze Kreutzberg und der Band Cosmopauli

Das bedeutet die Weihnachtszeit für unsere Mitarbeiter

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Die „Peak Season“ ist für unsere Mitarbeiter ein gängiger Begriff und steht für die weihnachtliche Hochsaison. In diesen Tagen spiegelt sich das oft in der Kleidung der Amazon Logistikmitarbeiter wider. Die orangefarbenen Shirts mit dem Aufdruck „Peak 2016″, die an allen Logistikzentren ausgegeben wurden, sind sehr beliebt den Mitarbeitern. Tausende von Geschenken werden von ihnen täglich für das Weihnachtsfest versandfertig gemacht. Wir haben Mitarbeiter aus unserem Logistikzentrum „FRA1″ befragt, was ihnen dabei durch den Kopf geht. 

Rene Fleischauer (46 J.): „Päckchen landen pünktlich unter dem Weihnachtsbaum“

Abteilungsleiter Rene Fleischauer hat schon einige „Peak Seasons“ bei Amazon mitgemacht. Seit Dezember 1999 arbeitet er bei Amazon in Bad Hersfeld „Ich bin immer wieder begeistert, wie wir die Herausforderungen in der Weihnachtszeit meistern und unser Ziel, dass die Päckchen pünktlich unter dem Weihnachtsbaum landen, erreichen“, sagt der langjährige Mitarbeiter, der zuvor in der Automobil-Ersatzteil-Logistik tätig war.

Benjamin Klüppel

Philip Scheibner

Philip Scheibner (29 J.): „Eine Kuscheldecke für die Oma“

Wenn man mit vielen Artikeln zu tun hat, kommen viele Geschenkideen. Den Beweis dafür liefert Picker Philip Scheibner, der seit einem halben Jahr bei Amazon arbeitet: „Ich habe dieses Jahr schon viele Fernseh-Kuscheldecken kommissioniert. Da kam mir die Idee, dass sich auch meine Oma darüber freuen könnte.“ Sein persönlicher Weihnachtswunsch: „Ein gemütliches Fest mit meiner Familie und meinen Freunden und dass mein mittlerweile sechsseitiger Amazon Wunschzettel erfüllt wird“, gesteht er augenzwinkernd.

Antje HaaseAntje Haase (34 J.): „Einen Plausch mit Amazon Echo“

„Als ich zum ersten Mal den Amazon Echo verpackt habe, stand mein Weihnachtswunsch fest“, sagt Packerin Antje Haase. Seit 2003 ist sie schon bei Amazon. Mit dem smarten Lautsprecher von Amazon, der allein durch die eigene Stimme gesteuert wird, kann man Musik hören, sich Rezepte vorlesen lassen und vieles mehr.  Auch für ihren Vater hat Antje schon eine Geschenkidee, wenn auch nicht ganz so technisch-smart: „Der bekommt einen Baustellen-Radio.“

Benjamin Klüppel (28 J. ): „Bestellung erst kurz vor Heiligabend“

Benjamin Klüppel arbeitet seit 2009 bei Amazon in Bad Hersfeld und ist dort Teamleiter. „In der Weihnachtszeit gibt es immer viel zu tun, aber wir haben auch viel Spaß.“ Beim täglichen Mitarbeiter-Quiz im Advent hat Benjamin einen Amazon Gutschein gewonnen. Ob er diesen für den Kauf der Geschenke einlösen wird, steht noch nicht fest. Wichtig für ihn: „Ich bin froh, dass man bei Amazon noch bis kurz vor Heiligabend bestellen kann. Die Auswahl ist groß und ich bin mir noch nicht ganz sicher, was ich meiner Freundin schenken soll“, sagt der 28-Jährige.

Netsanet Altaye AshenafiNetsanet Altaye Ashenafi (32 J.): „Froh, Arbeit gefunden zu haben“

Netsanet Altaye Ashenafi lebt erst seit zwei Jahren in Deutschland: „Ich bin froh, dass ich endlich Arbeit gefunden habe“, sagt der gebürtige Äthiopier. Was er in der Weihnachtszeit im Logistikzentrum am liebsten mag?  –  „Das sind die netten Kollegen und die leckeren kostenlosen Plätzchen!“

Edeltraut Ender (62 J.): „Ein Puppenhaus für die Enkel“

Das Verpacken von Geschenken ist für die 62-jährige Edeltraut Ender ein Klacks, und das nicht nur zur Weihnachtszeit. Denn die 62-Jährige, die bereits seit elf Jahren im Logistikzentrum arbeitet, ist professionelle Geschenkepackerin bei Amazon: „Am schönsten finde ich, dass wir hier mit so vielen Kollegen aus ganz unterschiedlichen Nationen zusammenzuarbeiten.“ Sie selbst bestelle ganz viel bei Amazon. „Für meine Enkelkinder bringt der Weihnachtsmann in diesem Jahr ein Puppenhaus und einen Schlafanzug“, verrät Edeltraut. Die verpackt sie dann selbst.

15 Jahre bei Amazon in Bad Hersfeld: „Das Weihnachtsgeschäft ist immer etwas Besonderes“

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Uwe ist seit mehr als 15 Jahren bei Amazon.

Uwe ist seit mehr als 15 Jahren bei Amazon.

Rund 100 Mitarbeiter feiern dieses Jahr in „FRA1“, dem ältesten deutschen Amazon Standort, ihre zehn- oder 15-jährige Betriebszugehörigkeit. Zwei davon sind Katja Schwalm und Uwe Lotz. In ihren 15 Jahren bei Amazon haben sie viele Veränderungen miterlebt. Wir haben mit ihnen über ihre bisherigen Erfahrungen bei Amazon in Bad Hersfeld gesprochen.

Uwe, wie lange bist du schon bei Amazon?

Ich arbeite seit Mai 2001 bei Amazon, also seit mehr als 15 Jahren. Für Jubilare gibt es bei uns eine eigene Feier. In gemütlicher Kaffeerunde mit Kirsch-Sahne-Torte überreichte uns unser Standortleiter Christian Dülfer, der übrigens an diesem Tag sein zehnjähriges Jubiläum feierte, eine Urkunde.

In welcher Position hast du angefangen und wie ging es danach für dich weiter?

Ich habe als Picker bei Amazon angefangen, im Laufe der Jahre aber viele verschiedene Tätigkeiten in unserem Logistikzentrum gelernt. Vor vier Jahren wechselte ich schließlich in die Abteilung „ICQA“. Das steht bei uns für „Inventory Control and Quality Assurance“, d. h. für die Inventurkontrolle und Einhaltung unserer Qualitätsstandards.

Gibt es ein Erlebnis in deiner Laufbahn bei Amazon, an das du dich besonders gerne erinnerst?

Mir macht die Arbeit bei Amazon Spaß – vor allem das Weihnachtsgeschäft ist jedes Jahr wieder etwas ganz Besonderes. Es ist ein tolles Gefühl, einen Beitrag dazu zu leisten, dass unsere Kunden ihre Pakete pünktlich unter dem Weihnachtsbaum liegen haben. Gerne denke ich daran, dass wir das als Team schaffen – und das, obwohl Amazon kontinuierlich wächst.

Du bist 61 Jahre alt und kannst auf viele Erfahrungen im Berufsleben zurückblicken. Gibt es etwas, das du gerne noch bei Amazon mitmachen willst?

Ich bin mit meiner aktuellen Tätigkeit sehr zufrieden und möchte in den nächsten Jahren weiter dabei bleiben und zusammen mit meinen Kollegen noch zwei weitere erfolgreiche Weihnachtssaisons meistern.

Katja mit ihrer Jubiläumsurkunde: In ihren 15 Jahren bei Amazon qualifizierte sie sich für eine Vielzahl von Tätigkeiten.

Katja mit ihrer Jubiläumsurkunde: In ihren 15 Jahren bei Amazon qualifizierte sie sich für eine Vielzahl von Tätigkeiten.

Katja, du arbeitest bereits seit über 15 Jahren bei Amazon in Bad Hersfeld. Wo hast du zuvor gearbeitet und wie kam es dazu, dass du dich bei Amazon beworben hast?

Ich habe zunächst eine Ausbildung in der Gastronomie gemacht und arbeitete in verschiedenen Hotels in Baden-Württemberg. Ich wollte dann aber zurück in meine Heimat Thüringen. Als ich über meine Schwester, die bei Amazon arbeitete, hörte, dass Amazon Mitarbeiter sucht, habe ich mich beworben und den Job sofort bekommen.

Was gefällt dir am besten an deiner Arbeit?

Ich mag die abwechslungsreichen Aufgaben. Ich habe im Laufe der Zeit in vielen Bereichen bei Amazon gearbeitet – vom Receiven (Anm.: Aufnahme der Artikel in den Lagerbestand) über Picken (Anm.: Kommissionieren der Artikel für Bestellungen) bis hin zu Sonderaufgaben wie dem Arbeiten mit dem CubiScan (hier erklären wir den CubiScan). Dadurch kommt nie Langeweile auf!

Was hat sich in den letzten 15 Jahren bei der Arbeit im Logistikzentrum verändert?

Unglaublich viel. Insgesamt sind die Arbeitsprozesse viel schneller geworden. Zum Beispiel mussten wir früher jeden einzelnen Artikel einscannen, um ihn in unser Warensystem aufzunehmen. Heute können wir dagegen einfach eine Kiste einscannen, auch wenn diese viele unterschiedliche Artikel enthält. Der Barcode auf dem Transportbehälter sagt dem System, welche Produkte enthalten sind. So können wir in kürzerer Zeit mehr Artikel in unserem Warenbestand registrieren.

Gibt es ein Erlebnis in deiner Laufbahn bei Amazon, an das du dich besonders gerne erinnerst?

Ich mag die vielen Aktionen bei Amazon, die uns immer wieder überraschen und uns zeigen, dass unsere Arbeit wertgeschätzt wird. Zum Beispiel gab es am Prime Day T-Shirts für die Mitarbeiter, während der EM wurde ein Gewinnspiel organisiert und in jeder Weihnachtssaison findet neben dem Weihnachtsmarkt für die Mitarbeiter auch ein Überraschungs-Musikevent statt. Außerdem finde ich den sogenannten „SWAG Store“ (Anm.: SWAG steht für „stuff we all get“ und damit für spezielle Artikel für Mitarbeiter) super. Jeder Mitarbeiter kann hier Punkte für besondere Leistungen sammeln. Diese Punkte kann man dann in unserem SWAG Store für etwas Schönes, das man gerne hätte, eintauschen. Aktuell spare ich meine Punkte für ein T-Shirt oder ein Strandhandtuch für den Sommer.

Unsere „Hier bin ich richtig“-Gewinner in Seattle

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10-11_VON HIER_Hier bin ich richtig (1)29 europäische Mitarbeiter, darunter acht aus Deutschland, haben sich vor kurzem an den Flughäfen Frankfurt und London getroffen, um den mehr als elf Stunden langen Flug in die USA anzutreten. Es waren die Gewinner der „Hier bin ich richtig“-Kampagnen des Jahres 2016, die in den letzten Monaten in der Tschechischen Republik, Deutschland, Italien und Polen durchgeführt wurden. Deren Ziel war Seattle: Dort wurde Amazon im Jahr 1995 gegründet. Heute arbeiten bei Amazon in Seattle mehr als 25.000 Mitarbeiter.

Work hard: „Hier bin ich richtig“ erzählt die Geschichten unserer Mitarbeiter

Jeder Amazon Mitarbeiter hat seine persönliche Geschichte, einige von ihnen sind lustig, einige  bewegend. Wir baten Mitarbeiter im Rahmen der Kampagne, uns zu berichten, warum Amazon für sie der richtige Ort ist. Insgesamt haben sich in Deutschland mehrere Hundert Mitarbeiter beteiligt. Kein Zeitungsartikel, kein TV- oder Radiobericht, könnte ihre Geschichten so authentisch erzählen, wie sie es selbst getan haben.

„Ich habe Kollegen aus anderen Ländern kennengelernt, konnte die Entwicklung von Amazon live sehen. Dass meine Arbeit bei Amazon ein kleiner Teil von so einen Imperium ist, macht mich stolz.“ – Detlef Dombrowski, Amazon Logistikzentrum Bad Hersfeld „FRA1″.

Die eingereichten Beiträge wurden von lokalen Jurys in den einzelnen Logistikzentren begutachtet und nach vorher festgelegten Kriterien bewertet. Die Gewinner wurden als echte Amazon Botschafter ausgewählt, für die Amazon „Hier bin ich richtig“-Kampagne fotografiert
und erschienen in Anzeigen in ihrer Regionalzeitung. Für die meisten Hauptgewinner ging es dann nach Seattle.

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Unsere „Hier bin ich richtig“ Gewinner grüßen von der „Spaceneedle“, dem Wahrzeichen von Seattle.

Have fun: Fünf Tage voller Amazon Erfahrungen

Für zahlreiche Kollegen war es die erste Reise in die USA, für eine Kollegin sogar der erste Flug ihres Lebens. Fünf Tage voller Amazon Erfahrungen und Amazon Geschichte lagen vor der Gruppe, entsprechend begann die Aufregung schon mit dem Treffen am Flughafen und dem Einsteigen ins Flugzeug. Der lange Flug, die Einreise in die USA, das Einchecken ins Hotel und der erste Spaziergang durch Seattle am frühen Abend zum Pike Place Market mit seinen historischen Arkaden, verwinkelten Gassen, Treppen und unterschiedlichen Ebenen bot vielfältige Eindrücke von Sehenswürdigkeiten, Klängen, Gerüchen und Essen und sprach alle Sinne an. Das abendlich beleuchtete Riesenrad am Wasser bereitete der Gruppe einen freundlichen Empfang.

„Die Reise hat mir nicht nur zahlreiche Erfahrungen gebracht, sondern auch neue Freunde, und mein Gefühl, zur Amazon Familie zu gehören, hat sich weiter verfestigt.“ – Alexander Kroker, Amazon Logistikzentrum Brieselang.

Eine Bootsfahrt mit „Ride the Ducks of Seattle“ auf dem Lake Union am zweiten Tag bot Gelegenheit, den Schiffsverkehr in der Bucht und im Hafen zu beobachten. Danach auf den Straßen von Seattle lokales Essen zu probieren, war wirklich: Have fun!

Die Tour durch einige der Amazon Gebäude in Seattle, vor allem Day One North, in dem es erlaubt ist, Hunde zur Arbeit mitzubringen und in dem die Rezeptionisten die Besucher mit Hundekuchen begrüßen, machte großen Spaß.

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Bootsfahrt auf dem Lake Union.

Make History: Modernste Robotertechnologie im Logistikzentrum in Kent

„Ich war sehr beeindruckt, ja erstaunt, zu sehen, auf welch hohem Stand der Technik die Arbeit in einem Logistikzentrum durchgeführt werden kann. Ich freue mich, meinen Kollegen zu Hause davon zu erzählen.“ – Sven Krüger, Amazon Logistikzentrum Leipzig.

Russell Allgor, Logistik-Forschungsleiter bei Amazon, gab den Teilnehmern  Einblicke in die Arbeit seines Teams, das an der Weiterentwicklung von Software und Prozessen in den Logistikzentren arbeitet. Im Anschluss gab es den Austausch mit Dave Clark, Senior Vice President für die weltweite Logistik bei Amazon. Viele nahmen die Gelegenheit war, dem ranghöchsten Verantwortlichen für Logistik Fragen zu stellen. Am vierten Tag gab es für die Teilnehmer eine Führung durch das Logistikzentrum in Kent, Washington. Die Gewinner konnten modernste Robotertechnologie in der Realität sehen, aus erster Hand erfahren, wie Amazon Robotics die Arbeit für Mitarbeiter einfacher macht, und wie die Zukunft aussehen wird. Die Gruppe war überrascht von der hohen Anzahl an US-Mitarbeitern, die neben der Robotik weiterhin erforderlich sind und fand es spannend zu sehen, wie Kollegen und Technologie Hand in Hand arbeiten.

Im Amazon Logistikzentrum Kent, Washington.

Im Amazon Logistikzentrum Kent, Washington.

Der vollständige Beitrag ist in unserem Mitarbeitermagazin „Von A bis Z“ in der Ausgabe Q4/2016 erschienen.

Neue Auszubildende bei Amazon Bad Hersfeld

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Smedra Shamoun (21), Natalie Stunz (25), Ganam Alturky (21) und Ali Rousta (28) (v.l.n.r.) starten ihre Ausbildung bei Amazon in Bad Hersfeld.

Smedra Shamoun (21), Natalie Stunz (25), Ganam Alturky (21) und Ali Rousta (28) (v.l.n.r.) starten ihre Ausbildung bei Amazon in Bad Hersfeld.

Über 100 Studenten und Auszubildende arbeiten derzeit in den deutschen Amazon Logistikzentren. Für viele junge Kollegen startete kürzlich das erste Ausbildungsjahr.

Gleich vier neue Azubis unterstützen das Team bei Amazon Bad Hersfeld. Im Rahmen eines Pilotprojektes des Landkreises bildet der Standort auch Flüchtlinge zur Fachkraft für Lagerlogistik aus. Unter ihnen ist Ali Rousta aus dem Iran: „Mein Ziel ist es, mein Wissen, meine Kenntnisse und Fähigkeiten immer weiter auszubauen. Die Ausbildung bei Amazon gibt mir dazu die perfekte Gelegenheit.“ Sein Kollege Ganam Alturky aus Syrien will bei Amazon „viele verschiedene Menschen und Kulturen kennenlernen.“ In den deutschen Logistikzentren sind Mitarbeiter aus über 150 Nationen beschäftigt.

Neben dem Ausbildungsberuf zur Fachkraft für Lagerlogistik bilden die Amazon Logistikstandorte beispielsweise auch zum Fachinformatiker mit Fachrichtung Systemintegration oder Anwendungsentwicklung aus. Ein Großteil der Mitarbeiter, die bei Amazon eine Ausbildung absolvieren, bleibt anschließend im Unternehmen tätig.

Hier geht es zu den offenen Stellen www.jobs-amazon.de.

Vorbereitung aufs Weihnachtsgeschäft: Amazon sucht noch bis zu 2.000 Saisonarbeitskräfte in Bad Hersfeld

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Vor Weihnachten herrscht Hochbetrieb in den Amazon Logistikzentren. In Bad Hersfeld bereiten sich unsere beiden Logistikzentren auf das Weihnachtsgeschäft vor und suchen noch bis zu 2.000 Saisonarbeitskräfte. Neue Mitarbeiter in Bad Hersfeld erhalten einen Lohn von umgerechnet 10,71 Euro brutto pro Stunde. Dazu kommen attraktive Zusatzleistungen, wie monatliche Bonuszahlungen.

In unserem Video stellen wir einige unserer Saisonmitarbeiter vor. Tobias, Sarah, Xhafer, Burkhard, Cynthia, Vinay, Nazim und Dada gehören zu den bis zu 13.000 zusätzlichen Helfern, die in unseren deutschen Logistikzentren während der Weihnachtszeit unterstützen. Den vollständige Bericht gibt es bei Amazon.de.

Nähere Informationen zu den offenen Stellen und den Bewerbertagen in den Logistikzentren gibt es unter www.jobs-amazon.de.

Hier geht es zur aktuellen Pressemeldung.

Schon gewusst?

  • Rund 5.000 Meter Geschenkpapier wurden in Bad Hersfeld im vergangenen Jahr verwendet, um Kundenbestellungen zu verpacken. Bis zu 55 Packtische, an denen die Mitarbeiter die Geschenke verpacken, gibt es in den Logistikzentren in Bad Hersfeld.
  • Seit Frühjahr 2016 läuft das Gesundheitsjahr in allen Amazon Logistikzentren mit vielen Aktionen und Angeboten rund um eine gesunde Arbeits- und Lebensweise. Eigene Gesundheitsmanager sorgen in den Amazon Logistikzentrum für die Umsetzung der Gesundheitskonzepte.

Bad Hersfeld, Graben, Koblenz und Rheinberg: So unterstützen die Logistikzentren soziale Einrichtungen

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Standortleiter Nikolai Lisac (Mitte) bei der Spendenübergabe im Inklusionskindergarten der Lebenshilfe Rhein-Lahn in Singhofen.

Standortleiter Nikolai Lisac (Mitte) bei der Spendenübergabe im Inklusionskindergarten der Lebenshilfe Rhein-Lahn in Singhofen.

Die Amazon-Logistikzentren unterstützen Jahr für Jahr soziale Einrichtungen mit Geld- und Sachspenden oder durch die ehrenamtliche Tätigkeit der Mitarbeiter. Jeder Standort engagiert sich für Vereine und Institutionen in der eigenen Region. Gemeinnützige Einrichtungen haben die Möglichkeit direkt auf Amazon zuzugehen, ihr Projekt vorzustellen und Unterstützung anzufragen. Parallel schlagen auch Mitarbeiter Institutionen vor. Hier berichten wir über einige aktuelle Projekte der Standorte Bad Hersfeld, Graben, Koblenz und Rheinberg.

Das Amazon-Logistikzentrum Koblenz spendete unter anderem an eine Einrichtung für Kinder. Neben Amazon-Gutscheinen sorgten vor allem Umhängetaschen für Freude bei den Jungs und Mädchen des Inklusionskindergartens der Lebenshilfe Rhein-Lahn in Singhofen.

Kai Eckardt, Amazon-Mitarbeiter am Standort FRA3 in Bad Hersfeld, hat die Kita seiner Tochter für das Programm „Amazon gemeinsam“ vorgeschlagen. Dank einer Spende des Logistikzentrums konnten die Kinder der Kita Hundskopfstrolche in Leimbach bei Bad Salzungen ihr eigenes Hochbeet anlegen. „Die Kinder waren von Anfang an mit großer Begeisterung bei der Planung dabei und kümmern sich jetzt sehr konsequent um die Pflege des Beetes“, berichtet der stolze Vater.

Saskia Küchenmeister, Kai Eckardt (links) und Ahmet Kalali bei der Übergabe der Spende an die Kita Hundskopfstrolche.

Saskia Küchenmeister, Kai Eckardt (links) und Ahmet Kalali bei der Übergabe der Spende an die Kita Hundskopfstrolche.

Hilfe für SOS-Kinderdorf in Bethlehem

Die Auszubildenden zur Fachkraft Lagerlogistik am Standort Rheinberg besuchen das Mercator Berufskolleg in Moers. Ihre Idee war es auch, das alljährliche SOS-Kinderdorffest des Berufskollegs mit einer Spende zu unterstützen. Die Erlöse des Festes fließen in die Patenschaft der Schule für das SOS-Kinderdorf in Bethlehem.

Amazon-Betriebsrat Turan Cengiz übergibt die Sachspenden an Biologielehrerin Helga Halfmann (links) und Annett Lenzen (rechts), Koordinatorin SOS Kinderdorffest.

Amazon-Betriebsrat Turan Cengiz übergibt die Sachspenden an Biologielehrerin Helga Halfmann (links) und Annett Lenzen (rechts), Koordinatorin SOS Kinderdorffest.

Mit Pastikdeckeln gegen Polio

Das Logistikzentrum FRA1 in Bad Hersfeld kooperiert mit dem Verein Deckel drauf e. V., der durch die Sammlung von Kunststoffdeckeln aus hochwertigen Kunststoffen (HDPE und PP) und mit dem anschließenden Verkaufserlös gemeinnützige Projekte fördert.

Rheinberg und Koblenz fördern Jugendhilfe

Der Internationale Bund (IB) ist ein freier Träger der Jugend-, Sozial- und Bildungsarbeit in Deutschland. Fast 14.000 Mitarbeiter der IB Gruppe unterstützen in 700 Einrichtungen an 300 Orten jährlich über 350.000 deutsche und ausländische Jugendliche und Erwachsene. Als Einrichtung des IB bietet die Fünf-Tage-Gruppe Rheinberg Kindern und Jugendlichen ganzheitliche Betreuung und Förderung. Amazon Rheinberg unterstützte die Einrichtung mit Sachspenden.

Die Kinder und Jugendlichen der Fünf-Tage-Gruppe Rheinberg freuen sich über die Spenden von Amazon.

Die Kinder und Jugendlichen der Fünf-Tage-Gruppe Rheinberg freuen sich über die Spenden von Amazon.

Die Josefs-Gesellschaft Köln bildet in ihrem Nell-Breuning-Berufskolleg 130 Jugendliche und Erwachsene mit Körperbehinderung aus. Neben 59 Internatsplätzen gibt es auch betreute Außenwohngruppen. Das Internat Haus Rheinfrieden nutzte die Spende des Logistikzentrums in Koblenz für die Organisation einer LAN-Party.

Amazon Graben unterstützt Augsburger Flüchtlingshilfe und die Bücherei in Mering

Vertreter des Landratsamtes Augsburg nahmen die für die Flüchtlingshilfe gespendeten Tische und Bänke persönlich in Empfang.

Vertreter des Landratsamtes Augsburg nahmen die für die Flüchtlingshilfe gespendeten Tische und Bänke persönlich in Empfang.

Die Bücherei Mering investiert die Geldspende des Logistikzentrums in DVDs und CDs. Um für ihre kleinen Besucher in Zukunft noch attraktiver zu sein, wird das Angebot um die neuesten Kinderstars ergänzt. „Es ist heutzutage nicht mehr leicht, Kinder und Jugendliche in die Büchereien zu locken. Dank Amazon sind wir jetzt wieder ein Stück weit attraktiver in unserer Auswahl“, freut sich Büchereileiterin Brunhilde Waeber. Die StadtZeitung berichtete von der Spendenübergabe.

Büchereileiterin Brunhilde Waeber (links) und der Erste Bürgermeister Hans-Dieter Kandler freuen sich über die Spende von Amazon, vertreten durch Veronika Claeys, Personalleiterin bei Amazon in Graben (Foto: Markt Mering)

Büchereileiterin Brunhilde Waeber (links) und der Erste Bürgermeister Hans-Dieter Kandler freuen sich über die Spende von Amazon, vertreten durch Veronika Claeys, Personalleiterin bei Amazon in Graben (Foto: Markt Mering)

Willkommen in Rheinberg

In Rheinberg wird kleinen Neubürgern ein Willkommensbesuch abgestattet. Familien bekommen von Amt für Jugend und Soziales eine Eltern-Fibel mit Erziehungstipps und wichtigen Kontaktadressen sowie drei Babybodies pro Kind. Dieses Willkommensgeschenk unterstützt das regionale Logistikzentrum mit einer Sachspende von 750 Bodies. Hier berichten RP Online und die Stadt Rheinberg von der Spendenaktion.

Amazon Rheinberg spendete 750 Baby-Bodies für das Willkommensgeschenk der Stadt.

Amazon Rheinberg spendete 750 Baby-Bodies für das Willkommensgeschenk der Stadt.

Christian Dülfer, Standortleiter „FRA1″ Bad Hersfeld: „Kein Tag ist wie der andere“

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Dülfer Christian 006Seit Juli 2016 leitet Christian Dülfer das Amazon Logistikzentrum „FRA1“ in Bad Hersfeld. Vor 17 Jahren wurde der Standort eröffnet, seit zehn Jahren arbeitet Christian bereits dort. „Kein Tag ist wie der andere“, verrät der 40-Jährige im Interview.

Christian, wie kamst du vor zehn Jahren zu Amazon?

Ich habe ursprünglich eine Ausbildung als Speditionskaufmann gemacht, und im Anschluss Wirtschaftswissenschaften an der Universität Kassel studiert. Danach habe ich mehrere Jahre in Köln bei einem großen Druckfarbenhersteller gearbeitet. Damals habe ich in einer Anzeige gelesen, dass Amazon Leute in Bad Hersfeld sucht. Ich komme ja aus dem benachbarten Landkreis Schwalm-Eder, hätte aber nie gedacht, dass es mich wieder dorthin verschlägt. Aber so kam es: Ich habe mich beworben und wurde als Area Manager, so nennt man bei uns Abteilungsleiter, eingestellt.

Wie wird man bei Amazon Standortleiter?

Meine Laufbahn ist eigentlich ganz typisch für Amazon. Ich habe zuerst die Basis durchlaufen und in allen Bereichen gearbeitet, die typische Logistikprozesse widerspiegeln. Vom Wareneingang bis Warenausgang, von der Früh- bis in die Spätschicht: Man lernt alles kennen. Im Laufe der Jahre hat sich mein Verantwortungsbereich immer mehr erweitert bis mir im letzten Jahr die vorläufige Leitung für unseren Standort übertragen wurde. Eher untypisch ist, dass man dabei am selben Standort bleibt, so wie das bei mir der Fall ist. Das hat sich einfach so ergeben.

Was verbindet dich mit Bad Hersfeld?

Ich bin kein Großstadtmensch. Ich bin gerne draußen in der Natur mit unserem Hund und ich fotografiere sehr gerne. Dazu hat man hier reichlich Gelegenheit. Ich mag die Landschaft und die Ruhe, die man hier hat, sehr gerne. Auch das Freizeitangebot ist toll. Ich bin ja hier in der Gegend aufgewachsen, und auch meine Familie fühlt sich hier sehr wohl.

Wie erklärst du deiner Familie, was du bei Amazon tust?

(lacht) Unser Postbote und ich haben die starke Vermutung, dass meine Frau eine der größten Amazon-Kundinnen ist! – Sie kennt sich also sehr gut mit Amazon aus. Unser siebenjähriger Sohn versteht mittlerweile, dass die vielen Artikel bei Amazon nicht mir gehören und ich sie ihm nicht einfach aus unserem Lager mitbringen kann.

Was sind deine Ziele als Standortleiter?

Als Standortleiter ist man dafür verantwortlich, dass alle Prozesse optimal verlaufen, dass wir alle Serviceversprechen an die Kunden erfüllen können und die gesteckten Ziele erreichen. FRA1 ist unser ältester Standort hier in Deutschland. Er wurde vor 17 Jahren eröffnet, damals hat man einige der Prozesse anders gestaltet als heute. Umso wichtiger ist es, unser Logistikzentrum weiterhin fit für die Zukunft zu machen. Ein großer Vorteil hier in Bad Hersfeld ist es, dass wir über zwei Logistikzentren verfügen. Wir haben dadurch eine große Flexibilität und können uns gegenseitig unterstützen.

Was bedeutet es für dich, bei Amazon zu arbeiten?

Es ist bis heute sehr spannend für mich, bei Amazon zu arbeiten. Ich bin seit zehn Jahren dabei und es ist kein Tag wie der andere. Um es mit den Worten von Jeff Bezos zu sagen: „It’s still Day 1″. Das gilt auch für mich. Wir haben sehr viel Wachstum und bieten unseren Mitarbeitern die Chance, mit uns zu wachsen und sich weiterzuentwickeln. Sehr viele nehmen die Chancen wahr. So war das auch bei mir, in den Amazon-Logistikzentren gibt es viele ähnliche Beispiele.

Wir stellen ein: 13.000 Saisonarbeitskräfte für das Weihnachtsgeschäft

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Während draußen noch sommerliche Temperaturen herrschen, laufen in unseren Logistikzentren die Vorbereitungen auf die Weihnachtszeit bereits auf Hochtouren: 13.000 Saisonarbeitskräfte werden dafür gesucht. Eingestellt wird an allen deutschen Logistikstandorten von Amazon: an beiden Standorten in Bad Hersfeld sowie in Brieselang, Graben, Koblenz, Leipzig, Pforzheim, Rheinberg und Werne.

Steven Harman, Direktor EU Operations bei Amazon und verantwortlich für die deutschen Logistikzentren sagte: „Jedes Jahr vergrößern wir unsere Teams an allen deutschen Logistikstandorten für die Weihnachtssaison. Gemeinsam mit unseren 11.000 festangestellten Mitarbeitern ermöglichen sie, dass wir unser Lieferversprechen gegenüber unseren Kunden auch in dieser betriebsamen Zeit pünktlich erfüllen können. Ich freue mich schon darauf, viele bekannte Gesichter wieder bei uns begrüßen zu dürfen, die uns jedes Jahr aushelfen wollen.“

Wie die festangestellten Mitarbeiter lagern die Saisonarbeitskräfte Waren ein, kommissionieren und verpacken Bestellungen. Der Stundenlohn liegt bei mindestens 10 Euro brutto, zusätzlich gibt es attraktive Zusatzleistungen wie monatliche Bonuszahlungen.

Nähere Informationen zu den offenen Stellen und den Bewerbertagen in den Logistikzentren gibt es unter www.jobs-amazon.de.

Hier geht es zur ausführlichen Pressemeldung.