Bad Hersfeld FRA1

Bad Hersfelder Festspiele – Sondervorstellung des Tapferen Schneiderleins für tapfere Kinder

,
© BHFS Sennwald

© BHFS Sennwald

Das Kinder- und Jugendhospiz „Kleine Helden“ und der Förderverein „MediKids“ betreuen Kinder und Jugendliche mit schweren, teilweise lebensverkürzenden Erkrankungen sowie deren Angehörige. Amazon lud 80 Kinder und Begleitpersonen der beiden Organisationen zu einer Sondervorstellung von „Das tapfere Schneiderlein“ im Rahmen der Bad Hersfelder Festspiele ein. Amazon Bad Hersfeld ist Sponsor der dortigen Festspiele. Auch Amazon Mitarbeiter und ihre Kinder konnten Karten für die Vorstellung gewinnen, bei der das über 200 Jahre alte Stück der Gebrüder Grimm in die Gegenwart transportiert wurde.

Alexander Helmer ist Geschäftsführer des Vereins „Kleine Helden“ Osthessen e. V., der sich um schwer erkrankte Kinder sowie deren Geschwister und Eltern kümmert: „Der Theatervormittag war eine tolle Idee. Für die Kinder war das eine willkommene Abwechslung von ihrem Alltag in Klinik und Wohngruppe, und das ist unbezahlbar.“ Die Amazon Freikarten gingen an junge Patienten sowie eine Wohngruppe in Rasdorf, in der Geschwisterkinder aus trauernden Familien betreut werden. Weitere Karten erhielten die „MediKids“. Der Verein setzt sich für die besonderen Bedürfnisse junger Patienten und ihrer Angehörigen im Klinikum Bad Hersfeld ein, um beispielsweise das Umfeld und die Klinikeinrichtung familien- und kindgerecht zu gestalten. „Wir konnten einigen Kindern, die aktuell im Klinikum behandelt werden, eine Freude machen, aber auch ehemaligen Patienten, ihren Geschwistern und Eltern“, erzählt Dr. Carmen Knöppel, Beirätin bei den MediKids und Chefärztin der Kinderklinik.

„Amazon ist seit vielen Jahren Sponsor der Bad Hersfelder Festspiele‘“, erläutert Stephanie Schreiber, Standortleiterin von Amazon Bad Hersfeld FRA3. „Kinder und Jugendliche hier zu unterstützen, ist uns ein besonderes Anliegen.“ – Warum sich Amazon sozial engagiert und auch Mitarbeiter-Familien zur Sondervorstellung lud, beschreibt Matthias Franz, Senior Operations Manager im Bad Hersfelder Logistikzentrum FRA1, so: „Unsere rund 4.000 Mitarbeiter kommen aus Bad Hersfeld oder dem Landkreis. Wir sehen es als unsere gesellschaftliche Verantwortung Organisationen aus der Region zu unterstützen. Darüber hinaus ist es uns wichtig, mit solchen und ähnlichen Aktionen die Arbeit unserer vielen Mitarbeiter hier in Bad Hersfeld zu wertschätzen.“

Auszeit für erkrankte Kinder und deren Familien

Eher ein ruhiger Typ: Das „Tapfere Schneiderlein“ (Sascha Bornemann mit Neele Pettig) von Regisseurin Franziska Reichenbacher gefiel in seiner modernen Adaption kleinen und großen Gästen. Bild: Bad Hersfelder Festspiele

Eher ein ruhiger Typ: Das „Tapfere Schneiderlein“ (Sascha Bornemann mit Neele Pettig) von Regisseurin Franziska Reichenbacher gefiel in seiner modernen Adaption kleinen und großen Gästen.
© Bad Hersfelder Festspiele

Nachdem die Gäste reichlich Kuchen, Obst und Popcorn genossen hatten, entführte Regisseurin Franziska Reichenbacher, die auch selbst anwesend war, die rund 150 Kinder, Eltern und Betreuer im märchenhaften Ambiente eines gelben Zirkuszeltes an einen modern anmutenden Königshof. Auch das „Tapfere Schneiderlein“ war nicht ganz so, wie es Kinder und Eltern aus dem Grimm’schen Märchenbuch kennen. Erschlug der Schneider der Gebrüder Grimm noch sieben Fliegen auf einen Streich, trat großspurig auf und wurde dadurch schnell für einen unbesiegbaren Krieger gehalten, ist das Schneiderlein Fritz Zwibbel ein Typ, der keiner Fliege etwas zuleide tun kann. Statt die Plagegeister zu erschlagen, fängt er sie ein und entlässt sie in die Freiheit. Konfliktscheu und zartbesaitet kommt er durch ein Missverständnis an den Posten des Hofschneiders am Hof eines ängstlichen Königs, der sich besonders vor den beiden „Riesen“, dem Armeegeneral und der Finanzministerin fürchtet.

Dem vierjährigen Gustav hat das Stück gefallen: „Das war ein richtig schöner Tag!“ Sein Papa Marc Obermüller von Amazon in Bad Hersfeld, der die Karten gewonnen hatte, fand das Stück unterhaltsam wie auch lehrreich: „Sowohl Kinder als auch Erwachsene hatten an dem Stück ihren Spaß und konnten daraus etwas mitnehmen. Zum Beispiel, dass Menschen oft voreilig über andere urteilen, oder dass es gar nicht darauf ankommt, wer der Stärkere ist, weil jeder Stärken und Schwächen hat.“

Auf Tuchfühlung mit den Schauspielern

Das Ensemble nahm sich nach der Vorstellung Zeit für die Gäste. © BHFS Sennwald

Das Ensemble nahm sich nach der Vorstellung Zeit für die Gäste. © BHFS Sennwald

Nach der Vorstellung verabschiedeten sich die Schauspieler am Ausgang des Zelts persönlich von den Kindern und standen für Gespräche bereit, bevor die Gäste mit kleinen Geschenken den Heimweg antraten.

Die stellvertretende Standortleiterin Stephanie Schreiber (links) und Amazon-Manager Matthias Franz mit Regisseurin Franziska Reichenbacher (Mitte). © BHFS Sennwald

Die Standortleiterin Stephanie Schreiber (links) und Amazon-Manager Matthias Franz mit Regisseurin Franziska Reichenbacher (Mitte). © BHFS Sennwald

„Theater verbindet Menschen und Geschichten aus vergangenen und heutigen Zeiten – auf der Bühne und vor der Bühne“ sagt Regisseurin Franziska Reichenbacher. „Ich habe mich gefreut zu sehen, wie sich das Amazon-Team vor und nach der Vorstellung um die kleinen und großen Gäste gekümmert hat und alle liebevoll umsorgt wurden. So konnten Kinder und Erwachsene einen besonderen Theaterbesuch erleben, der hoffentlich allen Freude bereitet hat.“

  • © BHFS Sennwald
  • Nach der Vorstellung empfingen die Schauspieler die Zuschauer vor dem Zelt.
© BHFS Sennwald
  • Regisseurin Franziska Reichenbacher (links) begrüßt die Gäste im Beisein von Amazon-Manager Matthias Franz und der stellvertretenden Standortleiterin Stephanie Schreiber.
© BHFS Sennwald
  • © BHFS Sennwald
  • © BHFS Sennwald
  • Die Gäste konnten sich vor der Vorstellung stärken. 
© BHFS Sennwald

Girls‘ & Boys‘ Day bei Amazon

,

Der Girls' & Boys' Day im Logistikzentrum Leipzig.

Hinter der Rezeption sitzt ein Mann, eine Frau schraubt an der Maschine. Dieses Bild eines modernen Arbeitsplatzes, der sich nicht mit Stereotypen aufhält, vermittelte Amazon der nächsten Generation anlässlich des bundesweit stattfindenden Girls‘ & Boys‘ Days. Dafür lud das Unternehmen Schülerinnen und Schüler der fünften bis zehnten Klasse in die Amazon Logistikzentren in ganz Deutschland ein.

Im Logistikzentrum Leipzig geht es am Girls' & Boys' Day hoch hinaus.

Im Logistikzentrum Bad Hersfeld geht es am Girls‘ & Boys‘ Day hoch hinaus.

An den Standorten Rheinberg, Werne, Leipzig, Koblenz, Bad Hersfeld und Pforzheim begleiteten Töchter und Söhne gestern ihre Eltern zur Arbeit. Die 10- bis 16-Jährigen informierten sich über verschiedene Berufsmöglichkeiten bei dem Technologieunternehmen.

Marcel Pomberg (links) aus dem Logistikzentrum Werne erklärt der Schülerin Leyla seine Arbeit.

Marcel Pomberg (links) aus dem Logistikzentrum Werne erklärt der Schülerin Leyla seine Arbeit.

Während in Werne die Auszubildenden Rede und Antwort standen, wurden in Leipzig Berufe, die oft als „typisch“ Mann oder Frau wahrgenommen werden, präsentiert. Es wurde deutlich, dass dieses Stereotyp überholt ist. Deshalb schnupperten die Mädchen im Anschluss in die Bereiche Arbeitssicherheit, Elektronik, Mechatronik oder IT – Berufe, in denen Frauen oft unterrepräsentiert sind. Im Gegenzug lernten die Jungs die Herausforderungen an der Rezeption und im Personal- und Gesundheitswesen kennen.

Am Standort Rheinberg folgte auf die Theorie, erläutert von Standortleiter Karsten Frost, die Praxis: Die Jugendlichen konnten bei fünf Aufgaben, die zur Arbeit in einem Amazon Logistikzentrum gehören, ihre Kraft, Kreativität und Logik unter Beweis stellen. Neben dem Pakete verpacken, Kisten mit möglichst vielen Päckchen bestücken und Gewichte von Kisten erraten stand auch das Finden fehlerhaft platzierter Artikel auf dem Lehrplan. Bevor die Jugendlichen mit vielen neuen Eindrücken und Geschenken verabschiedet wurden, hatten sie noch die Gelegenheit, sich den Arbeitsplatz ihrer Eltern anzusehen.

  • Der Girls' & Boys' Day in Koblenz.
  • Hoch konzentrierte Geischter beim Girls' & Boys' Day in Koblenz.
  • Beim Girls' & Boys' Day in Koblenz darf jeder mitanpacken.
  • Girls' & Boys' Day im Logistikzentrum in Koblenz
  • Auch das Anheben muss gelernt sein: im Logistikzentrum Leipzig wird den Jugendlichen gezeigt, wie man den Körper beim Anheben schützt.
  • Verschiedene Produktformen lernen die Schüler und Schülerinnen im Logistikzentrum Leipzig richtig zu verpacken.
  • Im Logistikzentrum Leipzig dürfen die Schüler Produkte verpacken.
  • Die Mädchen erfahren in Leipzig mehr über die technische Seite des Logistikzentrums.
  • Im Logistikzentrum Leipzig lernen die Jungs etwas zum Thema Arbeitssicherheit.
  • Die Leipziger Schüler und Schülerinnen begutachten das Logistikzentrum von oben.
  • Die Schüler lernen unterschiedlichste Aufgaben im Logistikzentrum Leipzig kennen.
  • Der Girls' & Boys' Day im Logistikzentrum Leipzig.
  • Am Girls' & Boys' Day in Leipzig lassen diese Schülerinnen ihrer Kreativität freien Lauf.
  • Mit neuen Erfahrungen und ein paar Geschenken verabschieden sich die jungen Besucher vom Logistikzentrum Bad Hersfeld.
  • Hoch hinaus geht es auch für Calvin im Logistikzentrum Bad Hersfeld.
  • DIe beiden Schülerinnen aus Bad Hersfeld haben ihre Aufgaben erfolgreich gemeistert.
  • Michelle und Kamila sortieren Produkte in die Regale des Logistikzentrums Bad Hersfeld.
  • Beim Girls' & Boys' Day in Bad Hersfeld wird an- und eingepackt.
  • Die Schülerinnen und Schüler dürfen Produkte in der Abteilung "Stow" in die Regale des Logistikzentrums Bad Hersfeld sortieren.
  • Michelle übt sich im Logistikzentrum Bad Hersfeld am Handscanner.
  • Im Logistikzentrum Bad Hersfeld geht es am Girls' & Boys' Day hoch hinaus.
  • Karima hilft am Girls' & Boys' Day im Bereich "Pack" im Logistikzentrum Werne.
  • Marcel Pomberg (links) aus dem Logistikzentrum Werne erklärt der Schülerin Leyla seine Arbeit.
  • Frank Dockhorn aus dem Logistikzentrum Werne erklärt Jonah seine Tätigkeiten.
  • Amazons Ingenieur Jens Witte erklärt den Schülern diverse Abläufe im Logistikzentrum Werne.
  • Bereichsleiter Till Schwanenberg (links) zeigt den Schülern den Wareneingang des Logistikzentrums Werne.
  • Abwechslung vom Schulalltag: Danny hilft beim Packen.
  • Trainerin Nicole Siedler (rechts) gibt den jungen Besuchern Einblicke in Ausbildungen im Logistikzentrum Werne.
  • Mit Dominosteinen zeigen die Auszubildenden den jungen Besuchern verschiedene Aufgaben im Logistikzentrum Werne.
  • Die beiden Werner Schülerinnen Karima und Leyla testen, ob ihr Päckchen bruchsicher verpackt ist.

Es werde Licht – in Bad Hersfeld können Amazon Mitarbeiter die Straßenbeleuchtung einschalten

,

HEF App Straßenbeleuchtung 1Absolventen der Technikerschule aus Bad Hersfeld stellten im Logistikzentrum am Eichhof ihre App vor, mit der Amazon Mitarbeiter beim Schichtwechsel die öffentliche Straßenbeleuchtung im Bedarfsfall selbst anschalten können. Amazon Standortleiter Christian Dülfer (li. im Bild) und Bürgermeister Fehling (4. v. li.) waren beeindruckt.

Dank einer erfolgreichen Initiative der Stadt Bad Hersfeld und der dort angesiedelten Technikerschule müssen Amazon Mitarbeiter beim Schichtwechsel in der Nacht den Weg vom Logistikzentrum zur Bushaltestelle nicht mehr im Dunkeln antreten. Mit der App von Alexander Pfaff, Daniel Kleinkauf, Benedict Ulrich, Timo Höfer und Projektleiter Dirk Landsiedel können Nutzer durch einen einfachen Knopfdruck die Straßenbeleuchtung für 20 Minuten einschalten: In der Regel lange genug für den Fußweg. Ist die Zeit aber zu knapp, kann „nachgedrückt“ werden.

Studenten investierten rund 320 Arbeitsstunden in die Entwicklung von Technik und App

Noch ist die Steuerungs-App ein Forschungsprojekt und wird Interessenten im Einzelfall per USB-Stick oder QR-Code zur Verfügung gestellt.

Noch ist die Steuerungs-App ein Forschungsprojekt und wird Interessenten im Einzelfall per USB-Stick oder QR-Code zur Verfügung gestellt.

Die Idee für dieses Projekt hatte der Bad Hersfelder Bürgermeister Thomas Fehling an Schulleiter Dirk Beulshausen herangetragen, der es seinen Studenten als Abschlussprojekt anbot. „Schnell fanden sich vier Studierende mit außergewöhnlichem Engagement zusammen“, so Lehrer und Projektleiter Dirk Landsiedel. Dem Absolventen Benedict Ulrich gefiel die Idee sofort. „Es war toll, bei einem so zukunftsorientierten Projekt dabei zu sein“, sagt Timo Höfer: „Da die Technik für fast alle neu war, mussten wir uns alles selbst erarbeiten und verschiedene Testszenarien aufbauen. So konnten wir das Gelernte aus dem Unterricht gemeinsam einsetzen und erweitern.“

Nach Absprache mit der Stadtverwaltung und den Stadtwerken kamen die vier Entwickler zu dem Entschluss, dass eine App die Anforderungen am besten erfüllt. Dafür bauten sie ein privates WLAN entlang des 1,5 Kilometer langen Fuß- und Radweges an der B62 auf. Die Technik dafür steckt in zwei Kästen, die in 3,50 Meter Höhe an zwei der Lampenmasten angebracht sind. Über das WLAN kann mit der App die Straßenbeleuchtung aktiviert werden.

Bürgermeister Fehling zeigte sich beeindruckt vom Projekt: „Eine echte Win-win-Situation: Die Studenten haben als Abschluss ihres Studiums für unter 1.000 Euro eine robuste und kostengünstige Lösung geschaffen, die zudem sofort in die Praxis Einzug gefunden hat. Und wir müssen nicht stundenlang das ganze Stadtviertel beleuchten.“ Auch Amazon Standortleiter Christian Dülfer ist mit der Lösung sehr zufrieden. „Es schafft einfach mehr Sicherheit für die Kolleginnen und Kollegen beim nächtlichen Schichtwechsel. Großes Lob und vielen Dank an die Technikerschule und die Stadt!“

Helau! und Alaaf! mit Kostümen, Krapfen, Berlinern und Pfannkuchen

,

… Cowboys mit geschmückten Peccis …
„Work hard, have fun“ (arbeite hart und hab‘ Spaß) lautet das Motto bei Amazon. Dass beides möglich ist, zeigt sich besonders in den närrischen Tagen, in denen auch Clowns, Cowboys und Piratinnen die Logisitkzentren bevölkern. Kostümwettbewerbe, Luftschlangen und der Duft von feinem Hefegebäck sorgen für die Faschings-, Fastnachts- oder Karnevalsstimmung.

Wir erinnern uns: Am 11.11. um 11:11 Uhr begannen offiziell die närrischen Zeiten. Im Amazon Logistikzentrum im brandenburgischen Brieselang wurden sie mit „Pfannkuchen“ für die Mitarbeiter eröffnet. Unsere Kollegen verstehen darunter aber nicht die flachen Eierfladen aus der Pfanne, sondern das andernorts als „Krapfen“ oder „Berliner“ bekannte Hefegebäck. Um die babylonische Sprachverwirrung voranzutreiben: Bei Amazon in Koblenz gab es am Rosenmontag Berliner. Wie uns Kollegen berichteten, erfreuten sie sich großer Beliebtheit bei Cowboys, Clowns und auch der einen oder anderen Piratin. „Es macht großen Spaß verkleidet zu arbeiten. Bei uns in Koblenz kommen die Mitarbeiter sehr gerne verkleidet zum Arbeiten“, erzählt Andrzej Plewko. Beim alljährlichen Kostümwettbwerb wurden die drei besten Verkleidungsideen und ihre Umsetzungen mit Gutscheinen und Sachpreisen prämiert. Süßes gab es auch in Leipzig, dort wurden ganz traditionell „Kamelle“, Bonbons aus Karamell, aber auch andere Süßigkeiten verteilt.

In der Karnevalshochburg in Rheinberg herrscht bereits seit der Weiberfastnacht am Donnerstag Hochstimmung, und zwar mit einem Kostümwettbewerb, der am Rosenmontag sogar noch einmal wiederholt wurde. Die ersten und zweiten Gewinner durften sich jeweils über einen Kindle freuen. Am Bad Hersfelder Standort FRA1 gab es neben „Berliner für alle“ auch eine Fotowand, vor der sich die Mitarbeiter mit einer närrischen Kopfbedeckung ablichten ließen. Die Polaroids gab es direkt zum Mitnehmen. Jede Menge schöne Erinnerungen, um die acht Monate zu überbrücken bis es im November wieder heißt „Alaaf!“ und „Helau!“. In Koblenz ist man dahingehend tolerant. Auch wenn man hier eigentlich „Helau!“ sagt, wird den vielen Kollegen aus Bonn und Umgebung zuliebe auch „Alaaf!“ akzeptiert.

  • Jecken im Logistikzentrum Leipzig.
  • In Brieselang freuten sich Markus Mueller, Andreas Ebel und Mirko Werder (v.l.n.r.) bereits Anfang November über Berliner.
  • Karneval im Logistikzentrum in Koblenz: Berliner am Rosenmontag …
  • … die geschmückte Rezeption…
  • … farbenfrohe Kostüme …
  • … Flower Power …
  • … Cowboys mit geschmückten Peccis …
  • … und auf roten Pferden.
  • „Sträfling“ Andrzej Plewko beim Picken.
  • „Rosenmontag ist eine super Gelegenheit, seine jeckische Seite zu zeigen“, sagt Amazon Koblenz Mitarbeiterin Elke Löhr.
  • Für den Kostümwettbewerb ließen sich die Koblenzer einiges einfallen: Ob als „Verrückte Ärztin“ …
  • … „Engel unter Palmen“ …
  • … „Zebra“ …
  • oder als „Stitch“ von „Lilo & Stitch“.
  • Impressionen vom Rosenmontag in Leipzig.
  • Auch im Leipziger Logistikzentrum kamen viele Kollegen kostümiert zur Arbeit.
  • Karneval auf dem Shopfloor in Leipzig.
  • Auch die Rheinberger waren kreativ, wie dieser „Zombie“ und seine Kollegen zeigen.

Spende im Advent: Amazon Bad Hersfeld unterstützt Kinderhospiz

,
FRA1 Standortleiter Christian Dülfer, die beiden Assistentinnen der Geschäftsführung Constanze Kreutzberg und Barbara Hausdörfer und Bernd Schröder, Stellvertretender Vorsitzender der „Kleinen Helden“ bei der Spendenübergabe.

FRA1 Standortleiter Christian Dülfer, die beiden Assistentinnen der Geschäftsführung Constanze Kreutzberg und Barbara Hausdörfer und Bernd Schröder, Stellvertretender Vorsitzender der „Kleinen Helden“ bei der Spendenübergabe.

Im Rahmen des Mitarbeiter-Weihnachtsmarktes in „FRA1“ in Bad Hersfeld übergab Standortleiter Christian Dülfer einen Spendenscheck im Wert von über 1.500 Euro an die „Kleine Helden“ Kinder- und Jugendhospiz Osthessen e. V..

„Wir eröffnen im Mai 2017 das erste Tageshospiz für Kinder mit lebensverkürzenden Erkrankungen in Osthessen. Spenden wie die von Amazon helfen uns, die Einrichtung zu finanzieren“, berichtet Bernd Schröder, Stellvertretender Vorsitzender der „Kleinen Helden“, der die Spende entgegennahm. Aktuell betreut die Organisation etwa 30 kranke Kinder und 20 Geschwisterkinder. „Häufig kommen die Geschwisterkinder, die von den Kleinen Helden liebevoll Schattenkinder genannt werden, aufgrund der hohen Belastung zu kurz. Auch erfahren diese derzeit keine gesetzliche Förderung im Sinne einer Trauerbegleitung. Daher erbringen wir all diese Leistungen mit Hilfe von Spenden“, erklärt Schröder: „Ich freue mich sehr, dass Amazon eine soziale unternehmerische Verantwortung übernimmt und unseren Verein mit dieser Spende unterstützt.“

Die beiden Packerinnen Antje Haase und Andrea Bernhard, Area Manager Rene Fleischauer und Lead Benjamin Klüppel beim Weihnachtsmarkt im Logistikzentrum. (v.l.n.r.)

Die beiden Packerinnen Antje Haase und Andrea Bernhard, Area Manager Rene Fleischauer und Lead Benjamin Klüppel beim Weihnachtsmarkt im Logistikzentrum. (v.l.n.r.)

Für die Mitarbeiter in „FRA1“ gab es beim Weihnachtsmarkt in den Pausen sowie vor und nach der Schicht gratis Kekse, Clementinen und alkoholfreie warme Getränke wie Früchtepunsch. Andrea Bernhard ist seit August 2011 im Logistikzentrum tätig, aktuell arbeitet sie im Bereich Pack. Die Weihnachtsaktionen für die Mitarbeiter findet sie „großartig“. „Ich habe dreimal bei der ‚Schlag den Chef‘-Challenge gegen unseren Standortleiter gesiegt und einen Amazon Gutschein gewonnen“, berichtet sie. Generell ist Andrea der Meinung, dass die Aktionen für die Mitarbeiter – von weihnachtlicher Deko, über das Quiz und das Konzert, bis hin zu Überraschungen wie gratis Popcorn und Geschenken – „nicht selbstverständlich sind“.

  • Packerin Andrea Bernhardt genießt den kostenlosen Früchtepunsch beim Weihnachtsmarkt im Logistikzentrum.
  • Für die Mitarbeiter gibt es beim Weihnachtsmarkt kostenlose Kekse.
  • Die beiden Service Techniker Viktor Jägle und Florian Berg (v.l.n.r.) aus FRA1 in Bad Hersfeld freuen sich über das gratis Popcorn.
  • Kinostimmung im Logistikzentrum: Für die Mitarbeiter in FRA1 gab es kostenloses Popcorn.

Stefan Niessen, Senior Operations Manager Outbound, Assistentin der Geschäftsführung Saskia Küchenmeister und die beiden Senior Operations Manager Stephanie Schreiber und Marcus Georgi (vorne v.l.n.r) gemeinsam mit Cosmopauli in FRA3

Stefan Niessen, Senior Operations Manager Outbound, Assistentin der Geschäftsführung Saskia Küchenmeister und die beiden Senior Operations Manager Stephanie Schreiber und Marcus Georgi (vorne v.l.n.r) gemeinsam mit Cosmopauli in FRA3

Konzert der Hamburger Band Cosmopauli

„Mein Highlight im Weihnachtsgeschäft war das Konzert von Cosmopauli“, sagt Andrea Bernhard. Die Hamburger Partyband trat als diesjähriger Act beim Mitarbeiterkonzert in beiden Hersfelder Logistikzentren auf und ist laut Stefan Niessen, Senior Operations Manager Outbound in „FRA3“ in Bad Hersfeld „das Geilste was der Norden zu bieten hat“. Seine Kollegin Stephanie Schreiber, Senior Operations Manager Inbound, gibt ihm Recht: „Bei der Musik, blieb kein Tanzbein still.“

  • Senior Operations Managerin Stephanie Schreiber mit dem FRA3 Maskottchen, dem singenden Baum Bastian.
  • Maskottchen Bastian auf der Bühne beim Weihnachtskonzert in FRA3 in Bad Hersfeld
  • Volle Power gibt Cosmopauli beim Live Konzert in FRA3
  • Cosmopauli live in FRA3
  • FRA1 Standortleiter Christian Dülfer (außen rechts) und Senior Operations Manager Daniel Mölders (außen links) mit ihren Kolleginnen Barbara Hausdörfer und Constanze Kreutzberg und der Band Cosmopauli

Das bedeutet die Weihnachtszeit für unsere Mitarbeiter

,

Die „Peak Season“ ist für unsere Mitarbeiter ein gängiger Begriff und steht für die weihnachtliche Hochsaison. In diesen Tagen spiegelt sich das oft in der Kleidung der Amazon Logistikmitarbeiter wider. Die orangefarbenen Shirts mit dem Aufdruck „Peak 2016″, die an allen Logistikzentren ausgegeben wurden, sind sehr beliebt den Mitarbeitern. Tausende von Geschenken werden von ihnen täglich für das Weihnachtsfest versandfertig gemacht. Wir haben Mitarbeiter aus unserem Logistikzentrum „FRA1″ befragt, was ihnen dabei durch den Kopf geht. 

Rene Fleischauer (46 J.): „Päckchen landen pünktlich unter dem Weihnachtsbaum“

Abteilungsleiter Rene Fleischauer hat schon einige „Peak Seasons“ bei Amazon mitgemacht. Seit Dezember 1999 arbeitet er bei Amazon in Bad Hersfeld „Ich bin immer wieder begeistert, wie wir die Herausforderungen in der Weihnachtszeit meistern und unser Ziel, dass die Päckchen pünktlich unter dem Weihnachtsbaum landen, erreichen“, sagt der langjährige Mitarbeiter, der zuvor in der Automobil-Ersatzteil-Logistik tätig war.

Benjamin Klüppel

Philip Scheibner

Philip Scheibner (29 J.): „Eine Kuscheldecke für die Oma“

Wenn man mit vielen Artikeln zu tun hat, kommen viele Geschenkideen. Den Beweis dafür liefert Picker Philip Scheibner, der seit einem halben Jahr bei Amazon arbeitet: „Ich habe dieses Jahr schon viele Fernseh-Kuscheldecken kommissioniert. Da kam mir die Idee, dass sich auch meine Oma darüber freuen könnte.“ Sein persönlicher Weihnachtswunsch: „Ein gemütliches Fest mit meiner Familie und meinen Freunden und dass mein mittlerweile sechsseitiger Amazon Wunschzettel erfüllt wird“, gesteht er augenzwinkernd.

Antje HaaseAntje Haase (34 J.): „Einen Plausch mit Amazon Echo“

„Als ich zum ersten Mal den Amazon Echo verpackt habe, stand mein Weihnachtswunsch fest“, sagt Packerin Antje Haase. Seit 2003 ist sie schon bei Amazon. Mit dem smarten Lautsprecher von Amazon, der allein durch die eigene Stimme gesteuert wird, kann man Musik hören, sich Rezepte vorlesen lassen und vieles mehr.  Auch für ihren Vater hat Antje schon eine Geschenkidee, wenn auch nicht ganz so technisch-smart: „Der bekommt einen Baustellen-Radio.“

Benjamin Klüppel (28 J. ): „Bestellung erst kurz vor Heiligabend“

Benjamin Klüppel arbeitet seit 2009 bei Amazon in Bad Hersfeld und ist dort Teamleiter. „In der Weihnachtszeit gibt es immer viel zu tun, aber wir haben auch viel Spaß.“ Beim täglichen Mitarbeiter-Quiz im Advent hat Benjamin einen Amazon Gutschein gewonnen. Ob er diesen für den Kauf der Geschenke einlösen wird, steht noch nicht fest. Wichtig für ihn: „Ich bin froh, dass man bei Amazon noch bis kurz vor Heiligabend bestellen kann. Die Auswahl ist groß und ich bin mir noch nicht ganz sicher, was ich meiner Freundin schenken soll“, sagt der 28-Jährige.

Netsanet Altaye AshenafiNetsanet Altaye Ashenafi (32 J.): „Froh, Arbeit gefunden zu haben“

Netsanet Altaye Ashenafi lebt erst seit zwei Jahren in Deutschland: „Ich bin froh, dass ich endlich Arbeit gefunden habe“, sagt der gebürtige Äthiopier. Was er in der Weihnachtszeit im Logistikzentrum am liebsten mag?  –  „Das sind die netten Kollegen und die leckeren kostenlosen Plätzchen!“

Edeltraut Ender (62 J.): „Ein Puppenhaus für die Enkel“

Das Verpacken von Geschenken ist für die 62-jährige Edeltraut Ender ein Klacks, und das nicht nur zur Weihnachtszeit. Denn die 62-Jährige, die bereits seit elf Jahren im Logistikzentrum arbeitet, ist professionelle Geschenkepackerin bei Amazon: „Am schönsten finde ich, dass wir hier mit so vielen Kollegen aus ganz unterschiedlichen Nationen zusammenzuarbeiten.“ Sie selbst bestelle ganz viel bei Amazon. „Für meine Enkelkinder bringt der Weihnachtsmann in diesem Jahr ein Puppenhaus und einen Schlafanzug“, verrät Edeltraut. Die verpackt sie dann selbst.

15 Jahre bei Amazon in Bad Hersfeld: „Das Weihnachtsgeschäft ist immer etwas Besonderes“

,
Uwe ist seit mehr als 15 Jahren bei Amazon.

Uwe ist seit mehr als 15 Jahren bei Amazon.

Rund 100 Mitarbeiter feiern dieses Jahr in „FRA1“, dem ältesten deutschen Amazon Standort, ihre zehn- oder 15-jährige Betriebszugehörigkeit. Zwei davon sind Katja Schwalm und Uwe Lotz. In ihren 15 Jahren bei Amazon haben sie viele Veränderungen miterlebt. Wir haben mit ihnen über ihre bisherigen Erfahrungen bei Amazon in Bad Hersfeld gesprochen.

Uwe, wie lange bist du schon bei Amazon?

Ich arbeite seit Mai 2001 bei Amazon, also seit mehr als 15 Jahren. Für Jubilare gibt es bei uns eine eigene Feier. In gemütlicher Kaffeerunde mit Kirsch-Sahne-Torte überreichte uns unser Standortleiter Christian Dülfer, der übrigens an diesem Tag sein zehnjähriges Jubiläum feierte, eine Urkunde.

In welcher Position hast du angefangen und wie ging es danach für dich weiter?

Ich habe als Picker bei Amazon angefangen, im Laufe der Jahre aber viele verschiedene Tätigkeiten in unserem Logistikzentrum gelernt. Vor vier Jahren wechselte ich schließlich in die Abteilung „ICQA“. Das steht bei uns für „Inventory Control and Quality Assurance“, d. h. für die Inventurkontrolle und Einhaltung unserer Qualitätsstandards.

Gibt es ein Erlebnis in deiner Laufbahn bei Amazon, an das du dich besonders gerne erinnerst?

Mir macht die Arbeit bei Amazon Spaß – vor allem das Weihnachtsgeschäft ist jedes Jahr wieder etwas ganz Besonderes. Es ist ein tolles Gefühl, einen Beitrag dazu zu leisten, dass unsere Kunden ihre Pakete pünktlich unter dem Weihnachtsbaum liegen haben. Gerne denke ich daran, dass wir das als Team schaffen – und das, obwohl Amazon kontinuierlich wächst.

Du bist 61 Jahre alt und kannst auf viele Erfahrungen im Berufsleben zurückblicken. Gibt es etwas, das du gerne noch bei Amazon mitmachen willst?

Ich bin mit meiner aktuellen Tätigkeit sehr zufrieden und möchte in den nächsten Jahren weiter dabei bleiben und zusammen mit meinen Kollegen noch zwei weitere erfolgreiche Weihnachtssaisons meistern.

Katja mit ihrer Jubiläumsurkunde: In ihren 15 Jahren bei Amazon qualifizierte sie sich für eine Vielzahl von Tätigkeiten.

Katja mit ihrer Jubiläumsurkunde: In ihren 15 Jahren bei Amazon qualifizierte sie sich für eine Vielzahl von Tätigkeiten.

Katja, du arbeitest bereits seit über 15 Jahren bei Amazon in Bad Hersfeld. Wo hast du zuvor gearbeitet und wie kam es dazu, dass du dich bei Amazon beworben hast?

Ich habe zunächst eine Ausbildung in der Gastronomie gemacht und arbeitete in verschiedenen Hotels in Baden-Württemberg. Ich wollte dann aber zurück in meine Heimat Thüringen. Als ich über meine Schwester, die bei Amazon arbeitete, hörte, dass Amazon Mitarbeiter sucht, habe ich mich beworben und den Job sofort bekommen.

Was gefällt dir am besten an deiner Arbeit?

Ich mag die abwechslungsreichen Aufgaben. Ich habe im Laufe der Zeit in vielen Bereichen bei Amazon gearbeitet – vom Receiven (Anm.: Aufnahme der Artikel in den Lagerbestand) über Picken (Anm.: Kommissionieren der Artikel für Bestellungen) bis hin zu Sonderaufgaben wie dem Arbeiten mit dem CubiScan (hier erklären wir den CubiScan). Dadurch kommt nie Langeweile auf!

Was hat sich in den letzten 15 Jahren bei der Arbeit im Logistikzentrum verändert?

Unglaublich viel. Insgesamt sind die Arbeitsprozesse viel schneller geworden. Zum Beispiel mussten wir früher jeden einzelnen Artikel einscannen, um ihn in unser Warensystem aufzunehmen. Heute können wir dagegen einfach eine Kiste einscannen, auch wenn diese viele unterschiedliche Artikel enthält. Der Barcode auf dem Transportbehälter sagt dem System, welche Produkte enthalten sind. So können wir in kürzerer Zeit mehr Artikel in unserem Warenbestand registrieren.

Gibt es ein Erlebnis in deiner Laufbahn bei Amazon, an das du dich besonders gerne erinnerst?

Ich mag die vielen Aktionen bei Amazon, die uns immer wieder überraschen und uns zeigen, dass unsere Arbeit wertgeschätzt wird. Zum Beispiel gab es am Prime Day T-Shirts für die Mitarbeiter, während der EM wurde ein Gewinnspiel organisiert und in jeder Weihnachtssaison findet neben dem Weihnachtsmarkt für die Mitarbeiter auch ein Überraschungs-Musikevent statt. Außerdem finde ich den sogenannten „SWAG Store“ (Anm.: SWAG steht für „stuff we all get“ und damit für spezielle Artikel für Mitarbeiter) super. Jeder Mitarbeiter kann hier Punkte für besondere Leistungen sammeln. Diese Punkte kann man dann in unserem SWAG Store für etwas Schönes, das man gerne hätte, eintauschen. Aktuell spare ich meine Punkte für ein T-Shirt oder ein Strandhandtuch für den Sommer.

Unsere „Hier bin ich richtig“-Gewinner in Seattle

,

10-11_VON HIER_Hier bin ich richtig (1)29 europäische Mitarbeiter, darunter acht aus Deutschland, haben sich vor kurzem an den Flughäfen Frankfurt und London getroffen, um den mehr als elf Stunden langen Flug in die USA anzutreten. Es waren die Gewinner der „Hier bin ich richtig“-Kampagnen des Jahres 2016, die in den letzten Monaten in der Tschechischen Republik, Deutschland, Italien und Polen durchgeführt wurden. Deren Ziel war Seattle: Dort wurde Amazon im Jahr 1995 gegründet. Heute arbeiten bei Amazon in Seattle mehr als 25.000 Mitarbeiter.

Work hard: „Hier bin ich richtig“ erzählt die Geschichten unserer Mitarbeiter

Jeder Amazon Mitarbeiter hat seine persönliche Geschichte, einige von ihnen sind lustig, einige  bewegend. Wir baten Mitarbeiter im Rahmen der Kampagne, uns zu berichten, warum Amazon für sie der richtige Ort ist. Insgesamt haben sich in Deutschland mehrere Hundert Mitarbeiter beteiligt. Kein Zeitungsartikel, kein TV- oder Radiobericht, könnte ihre Geschichten so authentisch erzählen, wie sie es selbst getan haben.

„Ich habe Kollegen aus anderen Ländern kennengelernt, konnte die Entwicklung von Amazon live sehen. Dass meine Arbeit bei Amazon ein kleiner Teil von so einen Imperium ist, macht mich stolz.“ – Detlef Dombrowski, Amazon Logistikzentrum Bad Hersfeld „FRA1″.

Die eingereichten Beiträge wurden von lokalen Jurys in den einzelnen Logistikzentren begutachtet und nach vorher festgelegten Kriterien bewertet. Die Gewinner wurden als echte Amazon Botschafter ausgewählt, für die Amazon „Hier bin ich richtig“-Kampagne fotografiert
und erschienen in Anzeigen in ihrer Regionalzeitung. Für die meisten Hauptgewinner ging es dann nach Seattle.

10-11_Spaceneedle

Unsere „Hier bin ich richtig“ Gewinner grüßen von der „Spaceneedle“, dem Wahrzeichen von Seattle.

Have fun: Fünf Tage voller Amazon Erfahrungen

Für zahlreiche Kollegen war es die erste Reise in die USA, für eine Kollegin sogar der erste Flug ihres Lebens. Fünf Tage voller Amazon Erfahrungen und Amazon Geschichte lagen vor der Gruppe, entsprechend begann die Aufregung schon mit dem Treffen am Flughafen und dem Einsteigen ins Flugzeug. Der lange Flug, die Einreise in die USA, das Einchecken ins Hotel und der erste Spaziergang durch Seattle am frühen Abend zum Pike Place Market mit seinen historischen Arkaden, verwinkelten Gassen, Treppen und unterschiedlichen Ebenen bot vielfältige Eindrücke von Sehenswürdigkeiten, Klängen, Gerüchen und Essen und sprach alle Sinne an. Das abendlich beleuchtete Riesenrad am Wasser bereitete der Gruppe einen freundlichen Empfang.

„Die Reise hat mir nicht nur zahlreiche Erfahrungen gebracht, sondern auch neue Freunde, und mein Gefühl, zur Amazon Familie zu gehören, hat sich weiter verfestigt.“ – Alexander Kroker, Amazon Logistikzentrum Brieselang.

Eine Bootsfahrt mit „Ride the Ducks of Seattle“ auf dem Lake Union am zweiten Tag bot Gelegenheit, den Schiffsverkehr in der Bucht und im Hafen zu beobachten. Danach auf den Straßen von Seattle lokales Essen zu probieren, war wirklich: Have fun!

Die Tour durch einige der Amazon Gebäude in Seattle, vor allem Day One North, in dem es erlaubt ist, Hunde zur Arbeit mitzubringen und in dem die Rezeptionisten die Besucher mit Hundekuchen begrüßen, machte großen Spaß.

10-11_VON HIER_Hier bin ich richtig (10)

Bootsfahrt auf dem Lake Union.

Make History: Modernste Robotertechnologie im Logistikzentrum in Kent

„Ich war sehr beeindruckt, ja erstaunt, zu sehen, auf welch hohem Stand der Technik die Arbeit in einem Logistikzentrum durchgeführt werden kann. Ich freue mich, meinen Kollegen zu Hause davon zu erzählen.“ – Sven Krüger, Amazon Logistikzentrum Leipzig.

Russell Allgor, Logistik-Forschungsleiter bei Amazon, gab den Teilnehmern  Einblicke in die Arbeit seines Teams, das an der Weiterentwicklung von Software und Prozessen in den Logistikzentren arbeitet. Im Anschluss gab es den Austausch mit Dave Clark, Senior Vice President für die weltweite Logistik bei Amazon. Viele nahmen die Gelegenheit war, dem ranghöchsten Verantwortlichen für Logistik Fragen zu stellen. Am vierten Tag gab es für die Teilnehmer eine Führung durch das Logistikzentrum in Kent, Washington. Die Gewinner konnten modernste Robotertechnologie in der Realität sehen, aus erster Hand erfahren, wie Amazon Robotics die Arbeit für Mitarbeiter einfacher macht, und wie die Zukunft aussehen wird. Die Gruppe war überrascht von der hohen Anzahl an US-Mitarbeitern, die neben der Robotik weiterhin erforderlich sind und fand es spannend zu sehen, wie Kollegen und Technologie Hand in Hand arbeiten.

Im Amazon Logistikzentrum Kent, Washington.

Im Amazon Logistikzentrum Kent, Washington.

Der vollständige Beitrag ist in unserem Mitarbeitermagazin „Von A bis Z“ in der Ausgabe Q4/2016 erschienen.

Neue Auszubildende bei Amazon Bad Hersfeld

,
Smedra Shamoun (21), Natalie Stunz (25), Ganam Alturky (21) und Ali Rousta (28) (v.l.n.r.) starten ihre Ausbildung bei Amazon in Bad Hersfeld.

Smedra Shamoun (21), Natalie Stunz (25), Ganam Alturky (21) und Ali Rousta (28) (v.l.n.r.) starten ihre Ausbildung bei Amazon in Bad Hersfeld.

Über 100 Studenten und Auszubildende arbeiten derzeit in den deutschen Amazon Logistikzentren. Für viele junge Kollegen startete kürzlich das erste Ausbildungsjahr.

Gleich vier neue Azubis unterstützen das Team bei Amazon Bad Hersfeld. Im Rahmen eines Pilotprojektes des Landkreises bildet der Standort auch Flüchtlinge zur Fachkraft für Lagerlogistik aus. Unter ihnen ist Ali Rousta aus dem Iran: „Mein Ziel ist es, mein Wissen, meine Kenntnisse und Fähigkeiten immer weiter auszubauen. Die Ausbildung bei Amazon gibt mir dazu die perfekte Gelegenheit.“ Sein Kollege Ganam Alturky aus Syrien will bei Amazon „viele verschiedene Menschen und Kulturen kennenlernen.“ In den deutschen Logistikzentren sind Mitarbeiter aus über 150 Nationen beschäftigt.

Neben dem Ausbildungsberuf zur Fachkraft für Lagerlogistik bilden die Amazon Logistikstandorte beispielsweise auch zum Fachinformatiker mit Fachrichtung Systemintegration oder Anwendungsentwicklung aus. Ein Großteil der Mitarbeiter, die bei Amazon eine Ausbildung absolvieren, bleibt anschließend im Unternehmen tätig.

Hier geht es zu den offenen Stellen www.jobs-amazon.de.

Vorbereitung aufs Weihnachtsgeschäft: Amazon sucht noch bis zu 2.000 Saisonarbeitskräfte in Bad Hersfeld

,


Vor Weihnachten herrscht Hochbetrieb in den Amazon Logistikzentren. In Bad Hersfeld bereiten sich unsere beiden Logistikzentren auf das Weihnachtsgeschäft vor und suchen noch bis zu 2.000 Saisonarbeitskräfte. Neue Mitarbeiter in Bad Hersfeld erhalten einen Lohn von umgerechnet 10,71 Euro brutto pro Stunde. Dazu kommen attraktive Zusatzleistungen, wie monatliche Bonuszahlungen.

In unserem Video stellen wir einige unserer Saisonmitarbeiter vor. Tobias, Sarah, Xhafer, Burkhard, Cynthia, Vinay, Nazim und Dada gehören zu den bis zu 13.000 zusätzlichen Helfern, die in unseren deutschen Logistikzentren während der Weihnachtszeit unterstützen. Den vollständige Bericht gibt es bei Amazon.de.

Nähere Informationen zu den offenen Stellen und den Bewerbertagen in den Logistikzentren gibt es unter www.jobs-amazon.de.

Hier geht es zur aktuellen Pressemeldung.

Schon gewusst?

  • Rund 5.000 Meter Geschenkpapier wurden in Bad Hersfeld im vergangenen Jahr verwendet, um Kundenbestellungen zu verpacken. Bis zu 55 Packtische, an denen die Mitarbeiter die Geschenke verpacken, gibt es in den Logistikzentren in Bad Hersfeld.
  • Seit Frühjahr 2016 läuft das Gesundheitsjahr in allen Amazon Logistikzentren mit vielen Aktionen und Angeboten rund um eine gesunde Arbeits- und Lebensweise. Eigene Gesundheitsmanager sorgen in den Amazon Logistikzentrum für die Umsetzung der Gesundheitskonzepte.