Neues aus den Logistikzentren

Amazon Bad Hersfeld: Neuer Mietvertrag und neue Parkplätze

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Bilder Bad Hersfeld FRA3 (2)

„Bad Hersfeld ist ein wichtiger Standort innerhalb des Amazon Logistiknetzwerks. Daran wird sich auch künftig nichts ändern“, sagt Stephanie Schreiber, Standortleiterin des dortigen Logistikzentrums „FRA3“. Die gute Nachricht für die derzeit 2.800 Mitarbeiter: Vorzeitig hat Amazon Bad Hersfeld nun den 2019 auslaufenden Mietvertrag verlängert. 

Der neue Vertrag gilt für zehn Jahre und läuft bis 2029. Darüber hinaus wird die Parkplatzsituation für die Mitarbeiter weiter verbessert. Auf dem bestehenden Parkplatz plant der Eigentümer ein neues, dreigeschossiges Parkhaus mit rund 450 Stellplätzen zu errichten. Bereits Mitte August soll das Parkhaus fertig sein. Mit den neuen und bisherigen Parkmöglichkeiten wird es bis zu 1.000 Kfz-Stellplätze für die Mitarbeiter geben.

Neubau eines Parkdecks_von oben

In Bad Hersfeld ist Amazon mit insgesamt zwei Logistikzentren vertreten. „FRA1“ ging 1999 an den Start, „FRA3“ wurde 2009 eröffnet. Von Bad Hersfeld werden Kunden in Frankfurt, Wiesbaden, Hannover und Braunschweig am selben Tag beliefert. Insgesamt arbeiten rund 4.000 Mitarbeiter in beiden Logistikzentren. Mehr als 440 Menschen mit Handicap werden dort beschäftigt.

Nikolaus in Winsen: Yeah Yeah Yeah statt Ho Ho Ho

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HAM2_Nikolaus 2017-4Damit der Nikolaus sämtliche Stiefel pünktlich zum 6. Dezember befüllen kann, tun auch die Mitarbeiter in den Amazon Logistikzentren ihr Bestes. Natürlich lässt da der Mann mit Rauschebart die fleißigen Helfer auf seiner Tour nicht aus. Im Logistikzentrum Winsen verteilte er allerdings keine Säckchen, sondern jede Menge Partystimmung.

Niemand konnte sich der Partystimmung, die die Band Cosmopauli verbreitete, entziehen.

Niemand konnte sich der Partystimmung, die die Band Cosmopauli verbreitete, entziehen.

Die Hamburger Band Cosmopauli heizte den Teams im Logistikzentrum HAM2 mit einem Konzert ein. In allen drei Schichten stand die Fünfer-Combo auf der Bühne und coverte sich durch die Nummer-1-Hits der jüngeren Pop-, Rock- und Hip Hop-Charts. Sängerin Sarajane McMinn: „Wir haben letztes Jahr schon in Bad Hersfeld gespielt, lustigerweise auch an Nikolaus. Wir kommen ja aus Hamburg, daher ist Winsen ein Heimspiel. Einen Auftritt da zu geben, wo andere Leute arbeiten, ist immer ein super Gefühl.“

Mit flotter Sohle durchs Weihnachtsgeschäft

Die Amazon-Mitarbeiter zeigen nicht nur bei der Arbeit volles Engagement, sondern auch beim Tanzen.

Die Amazon-Mitarbeiter zeigen nicht nur bei der Arbeit volles Engagement, sondern auch beim Tanzen.

Rund 2.000 Beschäftigte und einige hundert Saisonarbeitskräfte zaubern in Winsen in der Weihnachtszeit den Kunden mit pünktlichen Päckchen ein Lächeln ins Gesicht. „Deshalb wollten wir den Mitarbeitern an Nikolaus etwas Besonderes bieten. Anstatt Rauschebart, Sack und Rute gab es alternativ Gitarre, Trommel und richtig gute Laune. Neben dem Music Act gab es außerdem für alle Mitarbeiter ein kostenloses Essen. Das haben sich unsere Teams verdient“, sagt Standortleiter Norbert Brandau.

Alina Metin, Assistentin der Geschäftsleitung, organisierte das Konzert. „Hier ist vieles noch ganz neu und wir haben mit solchen Events wenig Erfahrung. Daher war ich natürlich aufgeregt“, gesteht Alina. „Das fiel dann aber beim ersten Ton ab. Alle Mitarbeiter sind sofort richtig gut mitgegangen. Selbst der Nikolaus hätte hier eine flotte Sohle hingelegt.“ Einer der fleißigsten Amazon-Tänzer war Aldwin Reinke aus der Verpackungsabteilung: „Ich tanze sehr gerne und habe heute zufällig auch noch Geburtstag. Der Music Act war sozusagen wie eine Geburtstagsparty.“

  • Mittendrin statt nur auf der Bühne: Sängerin Sarajane McMinn ging mit den Amazoniern auf Tuchfühlung.
  • In allen drei Schichten konnten die Mitarbeiter beim Cosmopauli-Konzert das Tanzbein schwingen.
  • "Einen Auftritt da zu geben, wo andere Leute arbeiten, ist immer ein super Gefühl", sagte Sängerin Sarajane McMinn.
  • Die Coverband Cosmopauli rockt durch die Hits der aktuellen Charts.
  • Am Nikolaustag heizte in WInsen die Band Cosmopauli ein.

Wir spenden Blut

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In Bad Hersfeld engagierten sich 185 Kollegen aus den Amazon Logistikzentren „FRA1″ und „FRA3″ für die Gesundheit anderer und spendeten Blut.

Seit 16 Jahren arbeitet Udo Sauer für das Deutsche Rote Kreuz (DRK) Baden-Württemberg. Um Menschen zur Blutspende zu bewegen, geht er immer wieder auf Unternehmen und Institutionen zu. Für Udo Sauer eine erfüllende Arbeit. Bei Amazon Bad Hersfeld fand er in Gesundheitsmanagerin Sonja Bialas einen Partner. „In Unternehmen erreicht das DRK viele Erstspender. Bei Amazon war die Aktion dank der tollen Organisation des Gesundheitsmanagements eine besondere Freude“, sagt Udo Sauer.

„Nur drei Tage nach Ankündigung der Blutspendeaktion waren die Anmeldelisten allein für den Standort FRA3 voll und wir haben die Teilnehmerzahl auf 120 erweitert“, erzählt Gesundheitsmanagerin Sonja Bialas. Die Spendenbereitschaft der Mitarbeiter war mit 185 Spendern, darunter 84 Erstspender, hoch: Insgesamt konnte der DRK 117 Blutkonserven mitnehmen.

Blutspende im Logistikzentrum

Christian Danz vom Betriebsrat ist begeistert von der Aktion und als erfahrener Spender auch bei Amazon mit dabei.

Christian Danz vom Betriebsrat ist begeistert von der Aktion und als erfahrener Spender auch bei Amazon mit dabei

In der Vorbereitung gab es einiges zu beachten: „Maschinenfahrer, die im Logistikzentrum unterwegs sind, dürfen diese Tätigkeit nach einer Blutspende nicht fortsetzen. Für alle anderen Mitarbeiter muss sichergestellt werden, dass sie nach der Spende nicht körperlich beeinträchtigt sind“, erklärt Sonja Bialas. Mitarbeiter konnten während der Arbeitszeit an der Aktion teilnehmen. Im Anschluss gab es eine Mahlzeit zur Stärkung.

Auch an anderen Standorten hat sich die Zusammenarbeit mit dem DRK bereits bewährt. Im Rahmen der Gesundheitswoche lud das Gesundheitsmanagement aus Leipzig das DRK auch dieses Jahr wieder zur Blutspendeaktion im Amazon Logistikzentrum ein. 35 Mitarbeiter spendeten dort Blut.

Großes Kino: Popcorn für alle in Brieselang

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IMG_9878Vorweihnachtszeit im Amazon Logistikzentrum ist ganz großes Kino. Die Mitarbeiter arbeiten auf Hochtouren. Allein in Brieselang verlassen täglich viele Tausend Päckchen die Amazon Hallen. Doch was wäre Kino ohne Popcorn? Um den Mitarbeitern den Arbeitsalltag zu versüßen, veranstaltete das Logistikzentrum Brieselang den Popcorn-Day.

Popcorn statt gebrannte Mandeln – die Mitarbeiter in Brieselang waren von der Aktion begeistert.

Popcorn statt Lebkuchen – die Mitarbeiter in Brieselang waren von der Aktion begeistert.

In den Logistikzentren ist die „stille Zeit“ alles andere als ruhig. Damit der Spaß bei der Arbeit im fordernden vierten Quartal für die Mitarbeiter nicht zu kurz kommt, zaubert Amazon einiges an Programm aus dem Stiefel: Live-Musik, Mitmachaktionen, Give aways.

In Brieselang gab es nun den Popcorn-Day. Sechs Stunden lang stand das Team der Geschäftsleitung an den Popcornmaschinen und puffte 15 Kilogramm Mais für die Kollegen. Beim Verteilen des knusprig-süßen Snacks packte Standortleiterin Sylvia Reichardt fleißig mit an: „Wir dachten uns: Muss es immer Lebkuchen sein? Popcorn ist süß und dabei leicht.“

Der Peccy-Adventskalender

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Pecci AdventskalenderDürfen wir vorstellen? – Das ist Peccy, unser Paket-Maskottchen. Für die Weihnachtszeit hat er sich besonders herausgeputzt und präsentiert sich mit Rauschebart und Zipfelmütze auf unseren Adventskalendern. Zu kaufen auf Amazon gibt es sie nicht: Freundliche Weihnachtshelfer (hier im Bild Mitarbeiter des Leipziger Logistikzentrums) haben sie an allen Logistikstandorten an die Mitarbeiter ausgegeben. 12.000 festangestellte und viele tausend saisonale Arbeitskräfte konnten heute das erste Türchen öffnen.

#behindthesmile

 

Süße Schnäppchen: erste Cyber Monday Woche in Winsen

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DSCN01092Der „Black Friday“ hat längst Shopping Geschichte geschrieben. In diesem Jahr war jedoch der Cyber Monday der weltweit erfolgreichste Verkaufstag in der Geschichte von Amazon – jener letzte Montag im November, an dem es große Technik zum kleinen Preis gibt. Bei Amazon galten die Schnäppchen sogar acht Tage lang. Für das neue Logistikzentrum in Winsen war es die erste Cyber Monday Woche: nicht nur für Kunden eine spannende Zeit.

In der Cyber Week stehen bei Amazon die Preise Kopf. Auch die Mitarbeiter haben Spaß in dieser spannenden Woche.

In der Cyber Monday Woche standen bei Amazon die Preise Kopf.

„Es war sehr viel zu tun und jeden Tag gab es neue interessante Herausforderungen. Das Team ist sehr motiviert und hat viel Spaß an der Arbeit. Das steckt an“, sagt Alina Metin, Assistentin der Geschäftsleitung. Kunden konnten während der Cyber Monday Woche in nahezu allen Kategorien aus 55.000 Blitzangeboten und Angeboten des Tages wählen. Mehrere Millionen Päckchen verließen die deutschen Logistikzentren.

„Ein schönes Zeichen der Wertschätzung“

„We win as a team“ – so lautete das Motto einer Fotokampagne. Alle Abteilungen in Winsen bekamen ein eigenes Team-Fotoshooting.

„We win as a team“ – alle Abteilungen in Winsen bekamen ein eigenes Team-Fotoshooting.

Für jede Menge guter Laune während der Cyber Monday Woche sorgten verschiedene Aktionen in Winsen. Unter dem Motto „We win as a team“ gab es für die Teams aller Abteilungen einen Fototermin. Die Kantine verteilte spontan Krapfen, Donuts, Lebkuchen und Spritzgebäck an die Mitarbeiter. „Wir möchten unseren Kollegen in der stressigen Zeit etwas Gutes tun“, sagt Standortleiter Norbert Brandau.

Die süße Überraschung ist gelungen: „Ist das wirklich für uns?“, fragten einige Mitarbeiter staunend. „Das ist ein schönes Zeichen der Wertschätzung. Toll, dass man sich solche Gedanken macht“, sagt Julia Tran von der Rezeption. Und die kommenden Wochen bleiben spannend in Winsen. Die Mitarbeiter erwartet eine Lotterie, Motto-Tage, Candy Walks, ein Weihnachtsmarkt und natürlich ein tolles Weihnachtsgeschenk.

Wir lieben Einhörner

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IMG_2666Einhörner stehen für das Gute und für besondere Kräfte. Was vielen neu sein dürfte: Sie sorgen auch dafür, dass die Bestellungen rechtzeitig bei den Amazon Kunden sind. Zumindest in unserem Logistikzentrum „FRA3″ in Bad Hersfeld. Weil das Fabeltier dort besonders beliebt ist, veranstalteten Mitarbeiter einen Einhorntag.

Dutzende der vermeintlichen Fabelwesen waren vor Kurzem in den Logistikhallen von Amazon in Bad Hersfeld zu sehen. Dort hatten sich viele Mitarbeiter passend zum Kostümmotto in ein Einhorn verwandelt. Es sorgte für Spaß und eine Spende an die Bad Hersfelder Tafel. Für jeden kostümierten Kollegen spendete Amazon an die soziale Einrichtung. Insgesamt 1.000 € an Unterstützung für bedürftige Menschen in der Region kamen zustande.

 

Ein Päckchen vom Oberbürgermeister

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Pforzheims Oberbürgermeister Peter Boch (li.) packte beim Besuch im Logistikzentrum begeistert mit an. Allerdings nicht ohne professionelle Unterweisung. Amazon-Mitarbeiterin Ute Hartert (Mitte) und Standortleiter Alexander Bruggner (re.) zeigten dem Stadtoberhaupt, wie die richtige Bestellung in den richtigen Karton kommt.

Es war der erste Besuch des im Mai gewählten Stadtoberhaupts bei Amazon in Pforzheim. Dort ist bereits Hochsaison. Über drei Millionen Artikel werden in der Weihnachtszeit im Logistikzentrum in Pforzheim eingelagert. Für reibungslose Bestellprozesse sorgen neben den 1.200 Mitarbeitern zusätzliche 500 Saisonmitarbeiter. „Ich bin total beeindruckt von den Dimensionen“, sagt Oberbürgermeister Boch. „Dabei ist es faszinierend, wie ruhig und geordnet alles zugeht – trotz Weihnachtsgeschäft und dieser Größe.“ Die chaotische Lagerhaltung wie im Logistikzentrum funktioniere bei ihm zuhause nicht ganz so gut, scherzt er.

Für die Mitarbeiter war der Besuch des Oberbürgermeister ein besonderes Erlebnis. Vor allem für Ute Hartert: Sie durfte den Oberbürgermeister an ihrer Packstation einweisen: „Ich fand sein Interesse toll. Er hat direkt mitanganpackt und nach kurzer Einweisung ein schönes Paket gepackt.“

Am Ende ist für Alexander Bruggner und Peter Boch klar: Beide freuen sich auf die weitere Zusammenarbeit zwischen Amazon und der Stadt Pforzheim. „Für uns war es ein kleines Geschenk, dass der Besuch von Herrn Oberbürgermeister Boch noch in diesem Jahr geklappt hat“, sagt der Standortleiter.

Weitere Informationen über den Besuch von OB Boch gibt es unter pz-news.de.

Wenn die Pakete singen lernen

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Die gute Nachricht: Amazon-Pakete können nun singen. Die schlechte Nachricht: Leider hört man sie nur im Fernsehen. Eine Londoner Werbeagentur hat für den aktuellen Amazon-Weihnachtsspot die Päckchen animiert. Noch bis 24. Dezember ist er auf allen großen Privatsendern zu sehen.

„Verschenken Sie dieses Weihnachten mit Amazon ein Lächeln“ lautet die Botschaft. Der melodiöse Song der Pakete „Give a little bit“ stammt ursprünglich von der britischen Band Supertramp. Eine zweite Variante des Videos läuft derzeit in unseren Logistikzentren und hier auf dem Blog. Damit sagen wir DANKE an die vielen tausend Mitarbeiter, die das Lächeln zu den Kunden bringen.

Karolina Weihnachtsspot 2017 + smileyKarolina Molen aus Rheinberg kennt sich sowohl mit Päckchen als auch mit der Vorweihnachtszeit aus. Weil das so ist, lernt sie neue Kollegen an und zeigt ihnen, wie man professionell die Weihnachtsbestellungen verpackt. Ein Lächeln an Weihnachten zu verschenken, findet sie schön und praktiziert das auch selbst: „Mit einem Lächeln abeitet es sich immer leichter. Ich wünsche deshalb allen Amazon Kunden für das nächste Jahr viel gute Laune.“

STR1_Kristina-Povarnicyna-IKristina Povarnicyna packt bei Amazon in Pforzheim Pakete ein, und zwar in ihrer sechsten Weihnachtssaison. Singende Pakete hat die Expertin noch nicht vernommen, wohl aber die Stimmen singender Mitarbeiter. Einige Kollegen seien recht musikalisch, und das nicht nur zur Weihnachtszeit: „Vielleicht geht ja ein bisschen was von der guten Stimmung hier zur Weihnachtszeit mit in die Pakete für die Kunden.“

Fünf Jahre Amazon Koblenz: Am Anfang gab’s noch Bauzäune

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5 Jahre CGN1_Birgit Reich„Wie schaffen die es, dass mein Päckchen morgen da ist, wenn ich es heute bestelle?“ – Am Anfang war da ganz viel Neugierde, als Birgit Reich vor fünf Jahren ihre Stelle im Amazon Logistikzentrum Koblenz antrat. „Heute bin ich ein Teil des Ganzen und weiß: Es klappt fast immer, dass das Paket pünktlich los kommt“, sagt sie stolz. Vor fünf Jahren eröffnete das Logistikzentrum in Koblenz. Birgit gehört zu den mittlerweile über 1.900 Mitarbeitern und ist von Anfang an dabei.

Mit gerade einmal 200 Mitarbeitern startete das Logistikzentrum 2012. Birgit war für das Verpacken von Geschenken zuständig. „Damals haben da nur ein paar Packtische gestanden. An einigen Stellen befanden sich noch Bauzäune“, erinnert sie sich. „Es war eine spannende Zeit!“ Nicht zuletzt, weil auch das Team selbst dem Logistikzentrum Gestalt verlieh.

„Wir haben uns wahnsinnig weiterentwickelt“

Es waren die Mitarbeiter, die den Regalebenen im Picktower, wo die Ware lagert, bunte Farben zuwiesen. Eine eigene Farbe für jede Regalebene – „Das macht es orientierungsfreundlicher. Wir konnten viele unserer Ideen in die Praxis umsetzen. Die Prozesse wurden so immer weiter optimiert und die Arbeit dadurch erheblich vereinfacht.“

Zum 5. Geburtstag des Standortes wurden auch die Mitarbeiter beschenkt: In den Pausen erhielten alle Mitarbeiter eine Amazon-Kapuzenjacke, Kaffee und Kuchen. Außerdem winkten bei einem Gewinnspiel 50 Amazon Gutscheine.

Zum 5. Geburtstag des Standortes wurden auch die Mitarbeiter beschenkt: Zu Kaffee und Kuchen gab es außerdem eine Amazon-Kapuzenjacke.

In den letzten fünf Jahren hat sich viel getan. Amazon hat stetig in das über 110.000 Quadratmeter große Logistikzentrum investiert. Standortleiter Nikolai Lisac: „Zuletzt sind über drei Millionen Euro in die Modernisierung des Standortes geflossen, unter anderem in Schalldämmungen und zwei Vakuumlifter sowie in die Erweiterung der Förderanlage.“ Früher haben die Mitarbeiter die Pakete händisch auf fahrbare Regale gehoben, die zu den LKWs geschoben wurden. Heute übernehmen das moderne Förderbänder. „Wir haben uns wahnsinnig weiterentwickelt. Und wir sind längst nicht fertig“, sagt Birgit.

Still day one!

2012 startete das Logistikzentrum Koblenz mit 200 Mitarbeitern. Mittlerweile arbeiten dort über 1.900 Mitarbeiter.

2012 startete das Logistikzentrum Koblenz mit 200 Mitarbeitern. Mittlerweile arbeiten dort über 1.900 Mitarbeiter.

Trotz fünf erfolgreicher Jahre also „still day one“ in Koblenz – ganz getreu dem Motto des Firmengründers Jeff Bezos. Auch in der beruflichen Laufbahn von Birgit gibt es keinen Stillstand. Heute arbeitet die 48-Jährige im Qualitätsmanagement im Wareneingang. Seit vier Jahren ist Birgit außerdem Mitglied im Betriebsrat. „Durch meine zusätzlichen Aufgaben ist meine Arbeit noch abwechslungsreicher. Jeder Tag hält eine neue Herausforderung bereit.“