Arbeiten in den Logistikzentren

Karriere bei Amazon: Vom Nebenjob zur Führungskraft

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FRA3_sspecht_Logistikblog_19.01.2018

Vor knapp 15 Jahren stand Silvana Specht das erste Mal an einer Packstation bei Amazon. Für die zweifache Mutter war es ein Nebenjob. Ziel: Die Finanzierung ihres Fernstudiums der Wirtschaftswissenschaften. Heute ist die 41-Jährige Führungskraft im Logistikzentrum FRA3 in Bad Hersfeld. Dort ist sie für 1.200 Mitarbeiter verantwortlich.

Silvana, du hast dich bei Amazon kontinuierlich hochgearbeitet und alle Stationen bis zum Senior Operations Management, also die Führungsebene durchlaufen …

Und dabei wollte ich eigentlich nur kurzfristig als Aushilfe dort arbeiten. Aber mir wurde schnell klar, welche großen Chancen Amazon bietet. Außerdem überzeugten mich von Anfang an die sehr gute und offene Atmosphäre und der Zusammenhalt am Arbeitsplatz.

Heute bist du Führungskraft. Was bedeutet das für dich?

Ich bin seit acht Monaten Senior Operations Managerin für den Outbound, also den Warenausgang. Den Anfang und das Ende meines Arbeitstages bestimmt immer der Kontakt mit meinem Team. Das Vertrauen der Mitarbeiter ist für mich das Wichtigste. Wenn ich morgens ankomme, erkundige ich mich daher zunächst bei meinem Team nach der Anzahl der Bestelleingänge und ob es technische Störungen gab. Zusammen suchen wir dann Lösungen, um Prozesse langfristig zu optimieren.

Inwiefern beeinflusst deine Erfahrung in den verschiedenen Positionen deine heutige Arbeit?

Ich habe in den 15 Jahren viele Positionen im Logistikzentrum kennengelernt. Dadurch kenne ich die Prozesse. Ich weiß, wie sich Änderungen auf die Mitarbeiter und Teams auswirken. Um unsere Prozesse zu verbessern, bin ich regelmäßig im Logistikzentrum unterwegs und schaue mir diese vor Ort an. Dabei suche ich das Gespräch mit Mitarbeitern. Mit vielen habe ich bereits als Abteilungs- oder Bereichsleiterin zusammengearbeitet.

Was zeichnet deine Zeit bei Amazon aus?

Ganz klar: Die Möglichkeit, gefördert zu werden und alle Mitarbeiter fördern zu können. Ich selbst habe in knapp acht Jahren sieben Stationen durchlaufen. Schon als ich an der Packstation Geschenke verpackt habe, hat mich mein Vorgesetzter dazu motiviert, mich nach dem Studium für die Training-Assistant-Stelle zu bewerben. Teams und Vorgesetzte haben mich immer sehr unterstützt. Auch als ich den Bereich gewechselt habe und als Operations Managerin im Wareneingang tätig war. Das Besondere für mich bei Amazon: die Flexibilität und Offenheit. Das möchte ich meinen Mitarbeitern gleichermaßen ermöglichen.

Handschlag mit dem Kunden: Logistikmitarbeiterinnen fahren Pakete aus

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DUS2_Kurieraktion_molenk_sandgall_haticek_2017Wie kommt die Kundenbestellung eigentlich an die Haustür? Karolina Molen, Sandra Gall und Hatice Koc (Foto v.l.n.r.) wollten es wissen. Die drei Mitarbeiterinnen der Packabteilung im Logistikzentrum Rheinberg nahmen an einem Erfahrungsaustausch teil. Einen Tag lang durften sie in der Vorweihnachtszeit Kurierfahrer von Amazon Logistics auf ihrer Tour begleiten.

Nicht nur Bestellungen verpacken, sondern einmal dem Kunden das Päckchen überreichen – beim Erfahrungsaustausch hatten die drei Mitarbeiterinnen der Abteilung Pack sogar die Gelegenheit zum persönlichen Handschlag. Die drei brachten ganz unterschiedliche Erfahrungen von ihrer Tour mit. In einem Punkt sind sie sich einig: Es war eine bereichernde Aktion!

26 Pakete in vier Stunden

DUS2_Kurieraktion2_2017Hatice arbeitet seit sechs Jahren im Logistikzentrum Rheinberg. Beim Austausch wechselte sie die Packabteilung gegen die Kölner Innenstadt. Dort lieferte sie gemeinsam mit einem Amazon Kurierfahrer 26 Pakete aus.

„Normalerweise verpacke ich die Bestellungen. Aber was passiert danach mit den Paketen? Das hat mich neugierig gemacht. Das Ausliefern steckte voller Überraschungen. Man muss flexibel sein. Ein Kunde war zum Beispiel nicht zuhause. Auch kein Nachbar war da. Es handelte sich aber um eine Same-Day-Lieferung. Das heißt, der Kunde hat das Paket an dem Tag erwartet. Also warteten wir, bis jemand heimkam, der das Paket annahm.“

DUS2_Kurieraktion_2017Neue Kollegen

Sandra Gall schätzt das gute Miteinander in ihrer Abteilung in Rheinberg. „Auch mit anderen Bereichen arbeiten wir sehr kollegial zusammen“, sagt die 23-Jährige. „Mich interessierte, was andere im Unternehmen machen, welche Herausforderungen sie im Alltag haben und wie sie diese lösen. Ich fand es bewundernswert, wie gut sich der Fahrer auskannte. Beim Ausliefern braucht man auf jeden Fall einen guten Orientierungssinn und gute Nerven. Selbst wenn sich der Verkehr einmal staute, blieb der Fahrer ganz gelassen.“

Glückliche Kunden

DUS2_Kurieraktion_molenk_2017Karolina Molen bestellt selbst oft bei Amazon und wollte einmal „die andere Seite sehen“: „Das Motto von Amazon ist: Wir machen Kunden glücklich. Ich wollte sehen, wie das in Wirklichkeit ist, einmal selbst Kontakt zum Kunden haben“, sagt sie. „Viele von ihnen haben sich gefreut, dass das Paket so schnell kam. Das gibt einem ein gutes Gefühl. Manche Kunden waren überrascht, dass wir bei kleinen Päckchen zu zweit vor der Tür standen. Als wir sie über die Aktion aufgeklärt haben, waren viele erstaunt. Das Ausliefern hat großen Spaß gemacht, bringt aber auch einige Herausforderungen mit sich. Es gab Adressen, die man mit dem Auto gar nicht erreichen kann. Da mussten wir das Paket schon mal zu Fuß anliefern. Aber auch diese Kunden konnten wir am Ende des Tages glücklich machen.“

 

Den Stars ganz nah: Amazon Mitarbeiter bei der Weltpremiere von Pastewka

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Pastewka Premiere 2018_FC Winners_Cast_PastwekaPhilipp Horrer kann es noch immer kaum glauben. Er hat dem TV-Star Bastian Pastewka persönlich die Hand geschüttelt. Der Mitarbeiter von Amazon Pforzheim ist einer von elf Kollegen, die bei einer internen Verlosung der deutschen Logistikzentren den Hauptpreis gewonnen haben: eine Reise zur exklusiven Premiere der achten Staffel der Comedyserie „Pastewka“ in Berlin.

Am roten Teppich nahm sich Bastian Pastewka ausgiebig Zeit für Selfies und persönlichen Gesprächen mit den GewAm roten Teppich nahm sich Bastian Pastewka ausgiebig Zeit für Selfies und persönlichen Gesprächen mit den Gewinnern.

Bastian Pastewka nahm sich ausgiebig Zeit für die Gewinner.

Nach einem gemeinsamen Dinner ging es für die Mitarbeiter und ihre Begleitung direkt an den roten Teppich zu Selfies und persönlichen Gesprächen mit Bastian Pastewka, Matthias Matschke und Annette Frier. – „Der Abend war zu dem Zeitpunkt eigentlich schon perfekt“, sagt Philipp. „Wir dachten, das kann man nicht mehr toppen. Von wegen!“ Nach der Premiere ging es für die Gewinner nicht etwa zurück ins Hotel, sondern direkt auf die Aftershowparty.

Mit den Stars tanzen

Pastewka Premiere 2018

Nach der Premiere ging es für die Gewinner auf die Aftershowparty mit den Stars.

Als Krönung eines außergewöhnlichen Tages feierten die Amazon Mitarbeiter gemeinsam mit Bastian Pastewka und den Stars der Serie. Auch viele weitere Prominente wie Anke Engelke und Michael Kessler besuchten die Premiere und nahmen sich Zeit für zahlreiche Fotos mit den Mitarbeitern. „Es war ein großartiger Tag. Und es war schön, einmal Kollegen aus den anderen Standorten kennenzulernen. Gemeinsam hält so ein Erlebnis noch länger. Wir werden mit Sicherheit in Kontakt bleiben“, sagt Gabriela Hoffmann von Amazon Koblenz.

„Ich bin mit acht Jahren Betriebszugehörigkeit bei Amazon schon ein alter Hase und dachte, mich kann nichts mehr überraschen. Im Vorweihnachtsgeschäft gibt es ja schon immer tolle Highlights. Aber diese Premiere war ein wirklicher Höhepunkt“, schwärmt Simone Reetz aus Bad Hersfeld. Sie brachte ihren Ehemann zur Premiere mit. „Er ist großer Pastewka Fan und hatte erst kürzlich Geburtstag. So hatte ich direkt ein tolles Geschenk für ihn.“

Ab 26. Januar auf Prime Video

Die Gewinner durften exklusiv die neuen Folgen der achten Staffel „Pastewka“ genießen

Die Gewinner durften exklusiv die neuen Folgen der achten Staffel „Pastewka“ genießen.

Die achte Staffel der Kult-Comedy „Pastewka“ gibt es ab dem 26. Januar 2018 mit zehn brandneuen Folgen exklusiv auf Prime Video, dem Video-Streaming-Service von Amazon. Mehr zur Serie erfahren sie hier.

  • Bitte lächeln! Gabriela Hoffmann mit Serienstar Bastian Pastewka.
  • So nah waren die Amazon Mitarbeiter Bastian Pastewka noch nie.
  • Sabrina Tann aus Bad Hersfeld (Foto: mit Schauspieler Michael Kessler): "Ich bin ganz begeistert. Wir haben auf der Aftershowparty ausgelassen bis zum Ende gefeiert und noch einige Fotos mit den Stars gemacht."
  • Gabriela Hoffmann, Amazon Koblenz (Foto: mit Bastian Pastewka): "Es ist schön, dass ich diesen Abend mit mehreren Kollegen teilen konnte. Gemeinsam hält so ein Erlebnis noch länger!"
  • Vom Logistikzentrum an den roten Teppich: Einen Abend lang durften Amazon Mitarbeiter im Blitzlichtgewitter der Pastewka Stars baden.
  • Spannung und Topstimmung am roten Teppich in Berlin.
  • Auf der Aftershow Party erlebten die Gewinner die TV-Stars, wie Anke Engelke (Foto: li. mit Gabriela Hoffmann und Siegfried Orazcewski) persönlich kennen.

Neues Logistikzentrum in Mönchengladbach: 1.000 Vollzeitstellen

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HAM2_ljulius_2017_DaveClarkProjectIm nordrhein-westälischen Mönchengladbach ist ein neues Amazon Logistikzentrum geplant. In der Region werden mehr als 1.000 Vollzeitstellen entstehen. Bereits jetzt beschäftigt Amazon in Nordrhein-Westfalen mehrere tausend Mitarbeiter.

Amazon baut sein deutsches Logistiknetzwerk weiter aus, um auf die wachsende Kundennachfrage zu reagieren, die Produktauswahl zu erweitern und eine wachsende Anzahl von unabhängigen, kleinen Unternehmen zu unterstützen, die ihre Produkte über Amazon Marketplace verkaufen und mittels „Versand durch Amazon“ lagern und verschicken.

„Wir freuen uns darauf, unser Netzwerk mit dem neuen Logistikzentrum in Mönchengladbach weiter auszubauen und damit mehr als 1,000 Vollzeitstellen zu schaffen“, sagt Roy Perticucci, Chef des europäischen Logistiknetzwerks. „Nordrhein-Westfalen bietet eine fantastische Infrastruktur und verfügt über engagierte Arbeitnehmer, die wir gerne in unser Amazon Team aufnehmen möchten – mit wettbewerbsfähigen Löhnen und umfangreichen Zusatzleistungen ab dem ersten Tag.“

Hans Wilhelm Reiners, Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach: „Mit Amazon kommt ein weiterer Global-Player nach Mönchengladbach, der hier erheblich investiert und zahlreiche neue Arbeitsplätze schafft. Die Ansiedlung setzt die positive, dynamische Entwicklung unserer wachsenden Stadt fort. Der Neubau unterstreicht die Bedeutung Mönchengladbachs als hervorragender Logistikstandort in Nordrhein-Westfalen, Deutschland und Europa.“

Im westlichen Gewerbegebiet von Mönchengladbach, in Rheindahlen, ist das neue Logistikzentrum geplant. Karte: Zillmann/EWMG

Im westlichen Gewerbegebiet von Mönchengladbach, in Rheindahlen, ist das neue Logistikzentrum geplant. Bild: Zillmann/EWMG

Dr. Ulrich Schückhaus, Geschäftsführer der WFMG – Wirtschaftsförderung Mönchengladbach GmbH, ergänzt: „Wir freuen uns, dass Amazon sein Netzwerk mit dem Standort Mönchengladbach weiter ausbaut. Das Projekt fügt sich sehr gut in unsere Digitalisierungsstrategie ein, die in den nächsten Jahren im Fokus stehen wird.“

Zusätzlich bietet Amazon innovative Programme wie „Career Choice“ an, in dessen Rahmen Amazon die berufliche Ausbildung der Mitarbeiter fördert. Amazon übernimmt 95 Prozent der Kosten für bundesweit anerkannte Kurse. Die Obergrenze liegt bei 8.000 Euro pro Angestelltem in einem Zeitraum von bis zu vier Jahren.

Amazon hat mehr als 16.000 unbefristete Arbeitsplätze in den Amazon Offices, Forschungs- und Entwicklungszentren, Kundenservicezentren und Logistikstandorten in Deutschland geschaffen. Zusätzlich sind viele Arbeitsplätze im Umfeld entstanden: Die Händler auf Amazon Marketplace haben beispielsweise allein in Deutschland rund 90.000 Arbeitsplätze geschaffen.

Aufstiegschancen bei Amazon: „Genau die richtige Entscheidung!“

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STR1_hvvurmaz_2018In ihrem alten Job hatte Büsra Vurmaz alles erreicht, was man erreichen kann. Als Filialleiterin leitete sie einen Supermarkt. „Doch dann ging es nicht weiter. Ich wollte mich aber beruflich entwickeln, einfach nochmal etwas Neues machen“, erzählt die 25-Jährige. Seit vier Jahren arbeitet Büsra im Amazon Logistikzentrum Pforzheim und ist in wenigen Monaten zwei Mal aufgestiegen.

Büsras berufliche Laufbahn verlief wie im Bilderbuch. Nach ihrer Ausbildung in einem Supermarkt übernahm sie die Leitung der Filiale und war für die Ausbildung neuer Kräfte zuständig. Alles wunderbar – eigentlich. „Irgendwann wurde der Job zur Routine“, sagt Büsra. Sie suchte eine neue Herausforderung. Ihr Cousin, der seit der Eröffnung des Logistikzentrums Pforzheim dort beschäftigt ist, motivierte sie zu einer Bewerbung bei Amazon.

Herzliches Willkommen mit vielen Chancen

Büsra erinnert sich noch genau an ihren ersten Tag im Logistikzentrum: „Als ich das erste Mal das riesengroße Lager und die vielen Mitarbeiter sah, war ich fast ein wenig überfordert.“ Wohl fühlte sie sich dennoch vom ersten Moment an. „Ich wurde von Anfang an persönlich betreut und gut eingearbeitet. Alle vermittelten mir ein herzliches Willkommensgefühl.“

Die Chance sich beruflich weiterzuentwickeln, ließ nicht lange auf sich warten. Nur zwei Monate nachdem Büsra als Versandmitarbeiterin im Wareneingang startete, stieg sie zur Hiring Assistant auf. Bei Bedarf unterstützte sie zusätzlich im Einstellungsprozess. Sie betreute die Bewerber, stand ihnen mit Rat zur Seite und führte Einstellungsgespräche. „Das Hiringteam ist der erste Kontakt zwischen Amazon und dem Bewerber. Ich bin erst zufrieden, wenn die Bewerber mit einem Lächeln nach Hause gehen.“

Der richtige Schritt

Inzwischen hat Büsra die Leitung der insgesamt 13 Hiring Assistenten der Abteilung übernommen. Zusätzlich zu ihrer Arbeit im Logistikzentrum absolviert sie über das Amazon Career Choice Programm eine IHK-Fortbildung zur Wirtschaftsfachwirtin. Im Rahmen des Programms übernimmt Amazon für die Weiterbildung seiner Mitarbeiter 95 Prozent der Studiengebühren und der dazugehörigen Kosten. Im Anschluss an den Kurs plant Büsra die Ausbildung zur Betriebswirtin. Die Entscheidung, sich im Logistikzentrum Pforzheim zu bewerben, hat Büsra keine Sekunde bereut: „Es war genau der richtige Schritt. Ich bin glücklich ein Teil der Amazon Familie zu sein.“

Fotowettbewerb: Bei Amazon lächeln nicht nur die Pakete

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Kreativität, ein gutes Auge und eine gehörige Portion Teamgeist – darauf kam es beim internen Fotowettbewerb „behind the smile“ an. Frei nach dem Motto „We win as a team“ haben sich die Mitarbeiter der deutschen Amazon Logistikzentren in Schale geworfen und auf den Fotos in Szene gesetzt. And the winner is …

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Mit perspektivischer Raffinesse und einer witzigen Bildidee holte sich das Rezeptionsteam aus Rheinberg Urkunde und Pokal sowie Sieger-Anstecknadeln. Bei diesem Motiv werden Erinnerungen an die 69er wach, Beatles Sound und Abbey Road. Wie kam es dazu?

Christian Clemens: „Die Idee zum Foto war ein Selbstläufer. Wir an der Rezeption sind bildlich gesprochen die Straße zu den Logistikhallen. Alle Mitarbeiter kommen an uns vorbei. Zufällig haben wir einen Zebrastreifen vor der Tür. Da sind wir kurzerhand mit ein paar Rezeptionsutensilien und unserer Hobbyfotografin Lene Gurabic nach draußen gegangen. Als Gag trägt uns der Chef persönlich auf Händen.“

Emel Oeren-Lehrke: „Dass uns die Kollegen mit Lob überschütteten und wir den Wettbewerb sogar gewonnen haben, ist unser persönlicher Höhepunkt der Weihnachtssaison 2017.“

Die Nominierten:

Auf die Photoshopkenntnisse ihrer Kollegin Katharina Schueth setzte das Team der Qualitätssicherung im Logistikzentrum Dortmund. Die gelernte Mediendesignerin nahm den aktuellen Amazon Werbespot mit den singenden Päckchen zum Anlass für diese Aufnahme: „Wir wollten dem Foto einen weihnachtlichen Touch verleihen und haben den Pakten zusätzlich zu ihrem charmanten Lächeln noch Weihnachtsmützen und Rentiergeweihe verpasst.“

Auf die Photoshopkenntnisse ihrer Kollegin Katharina Schueth setzte das Team der Qualitätssicherung im Logistikzentrum Dortmund. Die gelernte Mediendesignerin nahm den aktuellen Amazon Werbespot mit den singenden Päckchen zum Anlass für diese Aufnahme: „Wir wollten dem Foto einen weihnachtlichen Touch verleihen und haben den Pakten zusätzlich zu ihrem charmanten Lächeln noch Weihnachtsmützen und Rentiergeweihe verpasst.“

Hier geht’s lang!

Wind und Wetter trotzt das Team der Parkplatzeinweiser im Logistikzentrum Leipzig. Sein Arbeitsalltag findet im Freien statt, wo die LKWs anrollen. Zum Fotoshooting gab es aber Sonnenschein. Annett Schumann: „Fotografie ist mein Hobby. Über das Amazon Career Choice Programm habe ich an einem Fotografie-Kurs teilgenommen. Bei dem Wettbewerb konnte ich das Gelernte gleich umsetzen. Wir wollten mit der Perspektive spielen und haben uns auch ein wenig mit Fotomontage ausprobiert.“

Wind und Wetter trotzt im Alltag das Team der Truck und Yard Manager, die die An- und Abfahrt der Lkws im Logistikzentrum Leipzig koordinieren. Zum Fotoshooting gab es aber Sonnenschein. Annett Schumann: „Fotografie ist mein Hobby. Ich habe an einem Fotografie-Kurs teilgenommen. Bei dem Wettbewerb konnte ich das Gelernte gleich umsetzen. Wir wollten mit der Perspektive spielen und haben uns auch
ein wenig mit Fotomontage ausprobiert.“

Über Nacht

Teamgeist und Weihnachtsstimmung treffen auf diesem Foto aus dem Logistikzentrum FRA1 in Bad Hersfeld zusammen.  Kerstin Schlosser aus der Abteilung Pack: „Die Idee mit dem Spruch entstand über Nacht. Jedes Jahr überraschen wir die Kunden mit unseren Produkten, Preisen und der schnellen Lieferung. Das ist aber nur durch gute Teamarbeit möglich. Daraus entstand unser Motto: ‚Mit Spaß und Freude überraschen wir die Leude‘, wie wir auf Hessisch babbele.“

Teamgeist und Weihnachtsstimmung treffen auf diesem Foto aus dem Logistikzentrum FRA1 in Bad Hersfeld zusammen.
Kerstin Schlosser aus der Abteilung Pack: „Die Idee mit dem Spruch entstand über Nacht. Jedes Jahr überraschen wir die Kunden mit unseren Produkten, Preisen und der schnellen Lieferung. Das ist aber nur durch gute Teamarbeit möglich. Daraus entstand unser Motto: ‚Mit Spaß und Freude überraschen wir die Leude‘, wie wir auf Hessisch babbele.“

„Statt Weingeist lieber Teamgeist!“

Spirituosen sind ein Verkaufsschlager in der Vorweihnachtszeit. Darauf nimmt der Slogan des Logistikzentrums Graben Bezug: „Beer, Wine and Amazon Q4 Spirit“.  Arnulf Gitschmann, Teamleiter der Abteilung Inbound Stow: „Das hohe Volumen an Bier, Wein und anderen Spirituosen in diesem vierten Quartal hat uns tagtäglich herausgefordert. Unser Motto ist aber: Statt Weingeist lieber Teamgeist!“

Spirituosen werden in der Vorweihnachtszeit gerne bestellt. Darauf nimmt der Slogan des Logistikzentrums Graben Bezug: „Beer, Wine and Amazon Q4 Spirit“.
Arnulf Gitschmann, Teamleiter der Abteilung Wareneinlagerung: „Das hohe Volumen an Bier, Wein und anderen Spirituosen in diesem vierten Quartal hat uns tagtäglich herausgefordert. Unser Motto ist aber: Statt Weingeist lieber Teamgeist!“

Der Teamknoten

In Koblenz versammelten sich kurzerhand Mitarbeiter verschiedener Abteilungen im Eingangsbereich, selbst zwei Rentiere gesellten sich dazu.  Bereichsleiter Sebastian Daron: „Wir hatten jede Menge Ideen. Diese Aufnahme entstand sehr spontan. Wofür das Foto steht? Mit einer Hand lässt sich kein Knoten binden, nur als Team schaffen wir das.“

In Koblenz versammelten sich das Nachtschichtteam im Eingangsbereich zum Foto, selbst zwei Rentiere gesellten sich dazu.
Bereichsleiter Sebastian Daron: „Wir hatten jede Menge Ideen. Diese Aufnahme entstand sehr spontan. Wofür das Foto steht? Mit einer Hand lässt sich kein Knoten binden, nur als Team schaffen wir das.“

 

  • Amazon Pforzheim
  • Amazon Winsen
  • Amazon Bad Hersfeld FRA3
  • Amazon Brieselang

Das war 2017: Neue Standorte, gute und sichere Arbeitsplätze

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EU Regional Direktor Gregory Bryan schreibt hier über die Hintergründe zum neuen Logistikzentrum in Winsen (Luhe)

Gregory Bryan verantwortet als EU Regionaldirektor bei Amazon die neuen Logistikzentren. 40 Logistikzentren gibt es derzeit von Amazon in Europa. Davon allein elf in Deutschland. Zwei neue Logistikstandorte gingen 2017 an den Start.

Gregory, 2017 hat sich einiges bewegt bei Amazon:  Wie ist dein Fazit?

Wir sind sehr zufrieden mit der Entwicklung. 2017 haben wir unser Logistiknetzwerk in Deutschland um zwei Standorte erweitert. Wir können nun die steigende Kundennachfrage noch besser bedienen und Unternehmen, die durch Amazon versenden, noch besser unterstützen.

Mit Dortmund und Winsen (Luhe) haben wir 2017 zwei neue Logistikzentren in Betrieb genommen. In Werne haben wir durch einen Neubau ein bestehendes Logistikgebäude ersetzt. In Frankenthal (Pfalz) wird 2018 ein weiteres Logistikzentrum den Betrieb aufnehmen.

zusatzleistungenWas bedeutet das Wachstum für die Arbeitsplätze?

In den deutschen Logistikzentren sind in den letzten Jahren über 12.000 feste Arbeitsplatze entstanden. Allein 2017 sind deutschlandweit in den Logistikzentren viele neue Stellen entstanden. Wir bieten Menschen gute und sichere Arbeitsplätze und beruflich neue Perspektiven: vom Versandmitarbeiter über Ingenieure und Software-Entwickler bis hin zu Berufseinsteigern und Auszubildenden.

Beispiellohn: Rechnerischer Monatslohn bei Amazon in Winsen

Beispiellohn: Rechnerischer Monatslohn bei Amazon in Winsen

Wie viel verdient ein Versandmitarbeiter bei Amazon?

Wir bieten allen Mitarbeitern vom ersten Tag an wettbewerbsfähige Löhne und umfangreiche Zusatzleistungen. Die Einstiegslöhne variieren deshalb etwas je nach Standort. Wir zahlen mindestens umgerechnet 10,52 Euro brutto pro Stunde. An unserem neuen Standort in Winsen (Luhe) liegt der Einstiegslohn beispielsweise bei umgerechnet 11,15 Euro je Stunde. Inklusive Mitarbeiteraktien, Boni und Jahressonderzahlung kommt ein Mitarbeiter dort rechnerisch nach zwei Jahren auf 2.699 Euro brutto im Monat oder 32.383 Euro im Jahr. Dazu kommen Zusatzleistungen für etwaige Mehrarbeit, Zahlungen zur Altersvorsorge oder eine kostenlose Berufsunfähigkeits- und Lebensversicherung und Mitarbeiterrabatte.

loehneWas bedeutet wettbewerbsfähige Löhne?

Bei Amazon werden jedes Jahr an allen Standorten auf freiwilliger Basis die Löhne überprüft. Unser Ziel ist es, in allen Regionen ein Paket aus wettbewerbsfähiger Bezahlung und Zusatzleistungen zu bieten. Dazu analysieren wir zum Beispiel die regionalen Arbeitsmarktdaten und erarbeiten daraus die entsprechenden Lohnanpassungen.

Wie sind die Arbeitsbedingungen in den Logistikzentren?

Wir bieten gute Arbeitsbedingungen und behandeln jeden mit Respekt. Gerade jetzt in der Weihnachtszeit verstärken viele tausend Saisonarbeitskräfte die Stammteams, um die Mehrarbeit gut zu bewältigen. Das funktioniert sehr gut. Es gibt ein gesundes Arbeitsumfeld und Gesundheitsprogramme an allen Standorten. Wir verbessern kontinuierlich die ergonomischen Bedingungen. Technischen Hilfsmittel wie Vakuumlifter erleichtern beispielsweise das Anheben schwerer Artikel. In Winsen sind es sogar Transportroboter, welche die Waren zu den Mitarbeitern bringen, Laufwege werden so verkürzt.

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Amazon im Ruhrgebiet: „Hier gehöre ich hin“

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DTM2_Peter Gall_2017Wo heute in Dortmund das Logistikzentrum „DTM2“ steht, befand sich früher eines der größten Stahlwerke Europas. Der Einbruch der Stahlindustrie kostete viele Menschen ihren Arbeitsplatz, so auch Peter Gall. Bei Amazon in Werne fasste der gelernte Elektriker wieder Fuß. Heute arbeitet er in „DTM2“ –  an eben jenem Standort, wo einst seine berufliche Laufbahn begann. Was Strukturwandel bedeutet und welche Veränderung Amazon in die Region brachte, hat Peter selbst erfahren.

„Einmal Höschianer, immer Höschianer“, sagte Peters Vater immer. 17 Jahre lang glaubte auch Peter daran, bis die Arbeitssituation in dem Stahlbetrieb immer unsicherer wurde. „Ich habe nicht gewartet, bis ich gekündigt wurde. Bevor jemand für mich entscheidet, treffe ich lieber selbst eine Entscheidung“, sagt der 51-Jährige selbstbewusst.

Es folgten mehrere berufliche Stationen in Dortmund, Essen und Werne. „Da waren auch traditionsreiche Unternehmen dabei, von denen es ebenfalls hieß: Wenn Du dort arbeitest, gehst Du dort auch in Rente.“ Doch der Strukturwandel in der Region traf viele. 2014 fing Peter dann im Amazon Logistikzentrum in Werne an.

„Zuverlässigkeit und langfristige Perspektive“

„Das war eine ganz andere Welt für mich“, erinnert sich Peter. „Allein schon die Technik im Logistikzentrum ist grundverschieden zu der in einem Stahlwerk. In der Stahlindustrie waren die Gewerke stark voneinander getrennt. Bei Amazon erledige ich im Bereich Technik alles.“ Heute ist der Elektromeister als Abteilungsleiter für die Instandhaltung bei Amazon in Dortmund verantwortlich und führt ein 28-köpfiges Team.

Trotz allem Neuen merkte Peter schnell: „Hier gehöre ich hin. Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist derselbe, wie ich ihn früher erlebt habe. Höschianer, Amazonier: Schon diese Begrifflichkeiten drücken aus, dass die Zugehörigkeit zum Arbeitgeber sehr groß ist.“ Dass Amazon in der Region mit zwei Logistikzentren vertreten ist, findet Peter gut. Insgesamt wurden weit über 3.000 Arbeitsplätze an den Standorten geschaffen. „Das hilft der Umgebung sehr. Zuverlässigkeit und langfristige Perspektiven, das fehlte hier viele Jahre.“

Zurück zu den Wurzeln

Als bekannt wurde, dass Amazon in Dortmund ein weiteres Logistikzentrum errichtet, bewarb sich Peter sofort intern am neuen Standort. „Dort sind meine Wurzeln und meine Familie“, sagt der gebürtige Dortmunder. Das Logistikzentrum befindet sich unweit seines Wohnortes und direkt auf der Westfalenhütte – dem Gelände, wo früher die Stahlöfen der Firma Hösch brannten. „Es war immer mein größter Wunsch, dort, wo ich mit meinem Beruf angefangen habe, bis zur Rente zu bleiben. Jetzt bei Amazon bin ich sehr optimistisch, dass das klappen wird.“

 

 

Amazon Rheinberg: Hier tanzen die Mitarbeiter

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Im aktuellen Amazon Fernsehspot singen die Pakete, bei uns im Logistikzentrum tanzen die Mitarbeiter. Zumindest bei Amazon in Rheinberg. Dort haben die „DUS2 Amazon Dancers“ einen fulminanten Hip-Hop-Dance-Mix vor Hunderten von Kollegen auf die Bühne gezaubert.

Die Mitarbeitergruppe trat außer Konkurrenz als Teil einer Talente-Show auf. „Wir haben ein Programm mit ansonsten vielen externen Künstlern zur Früh- und zur Spätschicht veranstaltet. Unsere Mitarbeiter haben via Applaus entschieden, welcher Auftritt der beste war“, erklärt Rabea Kallwitz von Amazon Rheinberg, die das Event organisiert hat.

„Das war schon sehr anspruchsvoll, aber es hat uns allen sehr großen Spaß gemacht“, sagt Haiss Khamassi, der sich die Choreografie ausgedacht hat. Vier Wochen lang hatte er mit vier weiteren Versandkollegen (Janon Silete Abalo, Ewa Szalawila, Paulina Pikulinski, Darlington Edoja) für den Auftritt geprobt. Für sie gab es am Ende viel Applaus und einen Ehrenpokal.

Im Video: Sängerin Sarah Schiffer, Trommler Groove Onkels, Hula Hoop Tänzerin Valerie Hormes (Agentur: Fogelkaiser) und Amazon Mitarbeiter als Tänzer.

„Verdammt guter Tag“ – Culcha Candela in Leipzig

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Das war es in der Tat für viele Mitarbeiter des Logistikzentrums Leipzig. Die Songzeile von Culcha Candela bringt die Stimmung genau auf den Punkt. Die Berliner Reggae- und Hip-Hop-Combo heizte den insgesamt 3.300 Mitarbeitern mit fetten Beats und reichem Wortwitz ein. Für große Überraschung sorgte allerdings die „Vorband“: das Management-Team.

Flotte Moves zu „Jingle Bells“ – das Management-Team gab auf der Bühne alles.

Flotte Moves zu „Jingle Bells“ – das Management-Team gab auf der Bühne alles.

Nach einer Dankesrede von „Santa“ Dietmar Jüngling (Standortleiter) an die Mitarbeiter enterten Wichtel, Rentiere, ein Schneemann und ein goldgelockter Tannenbaum mit professionellen Tanzchoreografien die Bühne. Hinter den weihnachtlichen Gesellen steckten Mitarbeiter des Management-Teams – vom Abteilungsleiter über den Technischen Leiter bis zur Gesundheitsmanagerin und Mitarbeitern der Personalabteilung.

Vier Wochen lang studierten die Hobbytänzer nach Arbeitsschluss mit einem professionellen Trainer die Tanzschritte ein. „Für gute Stimmung in der Vorweihnachtszeit schlüpfe ich doch gerne ins Nikolauskostüm“, sagt Dietmar Jüngling. „Die Aktion veranstalten wir schon seit einigen Jahren. Wir möchten den Mitarbeitern etwas zurückgeben, weil sie so viel leisten und wir uns hundertprozentig auf sie verlassen können. Und wie sich jedes Jahr aufs Neue zeigt, hat das Management-Team durchaus Talent.“