Arbeiten in den Logistikzentren

Eigene Buslinie für das neue Amazon Logistikzentrum in Dortmund

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Schon im Herbst werden hier rund 1.000 Mitarbeiter arbeiten. Dank der neuen Buslinie kommen sie schnell und unkompliziert zu ihrem Arbeitsplatz und wieder nach Hause.

Noch im Bau ist das neue Logistikzentrum in Dortmund. Schon im Herbst werden hier rund 1.000 Mitarbeiter arbeiten. Mit der neuen Buslinie haben sie die Möglichkeit, mit öffentlichen Verkehrsmitteln an ihren Arbeitsplatz zu kommen.

Gute Nachrichten für die zukünftigen Mitarbeiter des neuen Logistikzentrums in Dortmund: Die Stadtwerke Dortmund werden eine neue Buslinie einrichten, die Amazon Mitarbeiter  zu ihrem Arbeitsplatz bringen wird. Die Abfahrzeiten werden mit den Schichtzeiten abgestimmt.

Die neue Buslinie 416 wird mit dem Startschuss des neuen Amazon Logistikzentrums im Garbe-Logistikpark auf der Westfalenhütte in Dortmund im Herbst ihren Betrieb aufnehmen. Schon seit Januar wurde die bestehende Linie 417 auf das Logistikgelände umgeleitet. Allerdings musste der Bus bisher einen Umweg um das Werksgelände der dort ansässigen Firma Thyssen-Krupp fahren. Nun hat man sich mit dem Unternehmen darauf geeinigt, dass die neue Linie ab Herbst den kürzesten Weg ohne Zwischenhalt über das Werksgelände des Stahl-Konzerns bis zum Werkstor von Amazon nehmen wird. Starten wird die Linie am Endpunkt der Stadtbahnlinie U44. „Die Streckenführung ist komplett auf Amazon zugeschnitten, die Taktung richtet sich nach den Schichtwechselzeiten“, sagt Britta Heydenbluth, Sprecherin der Stadtwerke. Im ersten Betriebsjahr werden rund 1.000 Mitarbeiter in dem neuen Logistikzentrum arbeiten. Nach einigen Jahren arbeiten etwa 2.000 Menschen in Amazon Logistikzentren vergleichbarer Größe.

Hier berichten wir über das neue Amazon Logistikzentrum in Dortmund.

Der Osterhase besucht Amazon

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Hoodies Ostern 2017 BER3Der Countdown für den Osterhasen läuft: Am Sonntag gilt es für ihn, die Geschenke und Naschereien gut zu verstecken. Hilfe bekommt er von unseren Mitarbeitern in den Logistikzentren, die sich seit vielen Wochen um den Versand von Ostergeschenken kümmern und ihr Bestes geben, damit die Überraschungen rechtzeitig zu Ostern ankommen. Um ihnen Danke zu sagen, haben wir den Osterhasen bereits in dieser Woche in die Logistikzentren geschickt. Als Ostergeschenke für die Mitarbeiter gab es beispielsweise Amazon Hoodies, Reisekissen, Reiseadapter oder Regenschirme fürs unbeständige Aprilwetter.

Amazon wünscht allen ein frohes und erholsames Osterfest!

  • Nicole Aust bekommt ihr Ostergeschenk vom Standortleiter des Logistikzentrums Leipzig Dietmar Jüngling (v.l.n.r.) höchstpersönlich.
  • Lhoucine El Kharassi, Musa Zerkol, Tolga Mutlu und Savas Koeseoglu (v.l.n.r.) haben ihre Ostergeschenke dieses Jahr im Logistikzentrum Werne gefunden.
  • Im Logistikzentrum Werne verabschieden sich Svenja Berger, Felix Wagner, Anja Kurp und Pascal Werrn (v.l.n.r.) mit ihren neuen Reiseutensilien in den Urlaub.
  • Mitarbeiter Ali Sen aus dem Logistikzentrum Werne ist mit Nackenkissen und Reiseadapter für den Osterurlaub gewappnet.
  • Im Logistikzentrum Pforzheim freut sich Area Manager Cengiz Uenal über seine Ostergeschenke.
  • Im Logistikzentrum Pforzheim gibt es zu Ostern Schokolade, Kaffee To-Go Becher und Reisekissen
  • Im Logistikzentrum Pforzheim gibt es zum Schichtwechsel für alle Mitarbeiter Ostergeschenke.
  • Operations Managerin Sabine Apel schenkt Soner Calti (v.r.n.l.) aus dem Logistikzentrum Bad Hersfeld einen schokoladigen Osterhasen.
  • Viele goldene Schokohasen warten zum Schichtwechsel auf die Mitarbeiter vom Logistikzentrum Bad Hersfeld.
  • John Kamba testet sein Ostergeschenk im Logistikzentrum Graben.
  • Ton in Ton präsentiert Bijou Misindu Kikobo aus dem Logistikzentrum Graben seinen neuen Regenschirm.

Equal Pay Day: „Gleiche Entlohnung für alle ist bei uns Realität“

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robert_marhan_grossDer Equal Pay Day (EPD) am 18. März markiert den ersten Tag des Jahres, bis zu dem Frauen unentgeltlich arbeiten würden, wenn sie den gleichen Lohn wie Männer bekämen. Nach Angaben des EPD liegt der geschlechtsspezifische Entgeltunterschied zwischen Männern und Frauen in hierzulande bei 21 Prozent. Bei Amazon ist „Equal Pay“ längst Realität. Wir haben Robert Marhan, Amazon HR Direktor für Logistik, befragt, wie gleiche Entlohnung in den Amazon Logistikzentren umgesetzt wird.

„Wir sind ein Arbeitgeber, der Equal Pay aktiv lebt“, sagt Personaldirektor Robert Gottfried Marhan: „Unser Entlohnungssystem basiert auf dem Grundsatz, dass alle Mitarbeiter für dieselbe Arbeit auch dieselbe Bezahlung bekommen, und zwar unabhängig vom Geschlecht, Familienstand, Alter, Anstellungsverhältnis, Herkunft oder der Religion.“ Zusätzlich finden bei Amazon regelmäßig Lohnüberprüfungsprozesse statt. „Jedes Jahr analysieren wir Arbeitsmarktdaten aus den einzelnen Regionen der Standorte und erarbeiten daraus einen marktgerechten und fairen Lohnanpassungsvorschlag“, erklärt der Personaldirektor. Bevor die Ergebnisse der Lohnüberprüfung an die Mitarbeiter getragen werden, bekommt auch der Betriebsrat, als Vertreter der Mitarbeiter, die Gelegenheit, sich der fairen Entlohnung zu vergewissern.

Momentan liegt der Einstiegslohn für neue gewerbliche Mitarbeiter in den deutschen Amazon Logistikzentren umgerechnet bei mindestens 10,30 € brutto pro Stunde. Er gilt sowohl für festangestellte als auch für saisonale Mitarbeiter. Der Basislohn wird durch weitere Leistungen ergänzt, darunter monatliche Bonuszahlungen, eine Jahressonderzahlung, Zuschläge für etwaige Mehrarbeit und einen Mitarbeiterrabatt. „Wir wollen Mitarbeiter fair und gleichberechtigt bezahlen, um ihnen zu zeigen, dass ihre Arbeit geschätzt wird. Für Mitarbeiter gibt es darüber hinaus auch Amazon-Aktien, damit jeder am Unternehmenserfolg Teil haben kann“, ergänzt Robert.

Hier informieren wir über die Bezahlung und Arbeitskonditionen in den Logistikzentren.

Das sagen die Experten der Krankenkassen: Es tut sich viel bei Amazon

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LEJ1 Active Every Day (4)

Die Gesundheit und Sicherheit unserer Mitarbeiter haben bei Amazon stets höchste Priorität. Wir wollen, dass unsere Mitarbeiter gesund zur Firma und wieder nach Hause kommen. An allen deutschen Standorten sind seit dem Start von Amazon sichere und attraktive Arbeitsplätze entstanden. Einheitliche Prozesse im Gesundheitsmanagement und in der Sicherheit gewährleisten hohe Standards in den Logistikzentren.

Das Gesundheitsmanagement bei Amazon beruht auf zwei Säulen: Erstens Prävention, bei der Amazon Risiken für die Gesundheit der Mitarbeiter vermeidet und die Voraussetzungen für ein gesundes Arbeitsumfeld schafft und zweitens Gesundheitsangebote, die die Mitarbeiter eigenverantwortlich wahrnehmen. Über die gesetzlichen Vorgaben hinaus strebt Amazon an, im Branchenvergleich zu den Besten zu gehören. In unserem ständigen Bemühen uns zu verbessern, hat Amazon ein Konzept für das Gesundheitsmanagement erstellt, Vollzeitstellen für Gesundheitsmanager an allen Standorten geschaffen und bereits viele Prozesse eingerichtet und Maßnahmen umgesetzt. In enger Zusammenarbeit mit den Gesundheitsmanagern, Sicherheitsmanagern, Betriebsräten und Mitarbeitern bauen wir Gesundheitsmanagement, Sicherheit und Arbeitsschutz in unseren Logistikzentren weiter aus.

Für die Gesundheitsprogramme arbeitet Amazon mit verschiedenen Partnern zusammen. Ziel ist ein möglichst vielseitiges Programm mit regelmäßigen Angeboten, das auch die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter berücksichtigt. Die Krankenkassen an den jeweiligen Logistikstandorten sind hier ein wichtiger Partner.

Sylvia Winker, AOK-PLUS

Sylvia Winker, AOK-PLUS

Sylvia Winkler ist von der AOK PLUS für Sachsen und Thüringen. Das Amazon Logistikzentrum in Leipzig und die Bedürfnisse der dortigen Mitarbeiter kennt sie sehr gut, denn Sylvia Winkler betreut den Standort als Beraterin für Gesundheitsförderung zusammen mit einem Kollegen seit 2008. „Anfangs war es vor allem Unterstützung bei Gesundheitstagen und Workshops“, erinnert sie sich. Mit dem Gesundheitsjahr und einer eigenen Gesundheitsmanagerin in Leipzig habe sich aber viel verändert: „Das Gesundheitsprogramm wurde sehr intensiviert. Ich fnde es sehr beachtlich, was sich getan hat. Solche Ansätze sind durchaus noch nicht immer Standard in Unternehmen.“

Steuerkreise unter der Leitung von Gesundheitsmanagern mit Experten aus verschiedenen Fachbereichen kümmern sich an den Standorten um die Jahresprogramme für Mitarbeiter. „Bei Amazon wird ständig reflektiert: „Spricht das, was wir machen, unsere Mitarbeiter an? Welches Angebot sollten wir wie ausbauen? – Diese Ansätze gefallen mir besonders gut“, sagt die AOK PLUS­-Gesundheitsfachfrau. Gesundheit müsse gelebt werden: „In Leipzig ist das so. Hier hat sich schon eine echte Gesundheitskultur entwickelt.“ –

Alexandra Fritsch, Barmer

Alexandra Fritsch, Barmer

Ähnlich äußert sich Alexandra Fritsch, Gesundheitsmanagement­Beraterin bei Barmer: „Ich habe selten ein so großes Engagement der Verantwortlichen und eine Offenheit der Mitarbeiter gespürt wie bei Amazon in Rheinberg“, erklärt sie. Seit sieben Jahren ist die betriebliche Gesundheitsförderung ihr Thema. Die Hemmschwelle sei am Anfang oft enorm in Unternehmen, weiß sie: „In Rheinberg war das überhaupt nicht zu spüren. Das wird nicht überall so umgesetzt und hat viel mit gesunder Führung auf Augenhöhe zu tun.“

Hier berichten wir über die Gesundheitsmaßnahmen und -aktionen.

Career Choice Tag in Leipzig: Viele Interessenten für Aus- und Weiterbildung

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Rene Zimmermann informiert sich am Stand der Reimertshofer Verkehrsschulen über Ausbildungen zum Berufskraftfahrer

Vor gut zweieinhalb Jahren hat Amazon „Career Choice“ eingeführt. Innerhalb des Programms fördern wir die Ausbildung unserer Mitarbeiter unabhängig davon, ob die Maßnahme einen Bezug zur Logistik hat. In Leipzig fand vor kurzem ein Informationstag für die Mitarbeiter unter dem Motto: „Nehmt Eure Karriere selbst in die Hand – Amazon Career Choice unterstützt Euch dabei!“ statt.

Für Aus- und Weiterbildungen im Rahmen von Career Choice übernimmt Amazon 95 Prozent der Kosten bis zu einer Obergrenze von insgesamt 8.000 Euro pro Mitarbeiter. Rund 90 Mitarbeiter nahmen nun die Gelegenheit wahr, sich vor Ort im Leipziger Logistikzentrum über die Möglichkeiten zu informieren. Mitarbeiter der verschiedenen Schichtzeiten hatten die Gelegenheit, mit Vertretern der Agentur für Arbeit, dem Zentrum für Aus- und Weiterbildung sowie der lokalen Verkehr-, Sprach- und Fernschulen über ihre Möglichkeiten im Rahmen von „Career Choice“ zu sprechen. Besonders die Ausbildungen zum Berufskraftfahrer und die Möglichkeit zur Probefahrt in LKWs und Bussen punkteten bei den Mitarbeitern.

Nadine Müller von der Fernschule ILS informiert über die Angebote ihres Instituts am Career Choice-Tag. Vom Aus- und Weiterbildungsprogramm bei Amazon ist sie beeindruckt. „Ich bin seit 14 Jahren in der Erwachsenenpädagogik tätig und bin noch nie einem Unternehmen begegnet, das eine solche Möglichkeit bietet“, erzählt die Ausstellerin.

Der 43-jährige Rene Jetting ist einer der Mitarbeiter, die sich für Career Choice interessieren:  „Ich finde es schön, dass man sich einfach mal informieren kann und eine große Anzahl von Kursen und Angeboten kennenlernt“, sagt er. Bis zur Rente seien es für ihn noch einige Jahre. Deshalb möchte Rene neue Arbeitserfahrungen sammeln.

Mehr Infos zu Career Choice gibt es hier.

 

Die Augsburger Puppenkiste lässt die Puppen bei Amazon in Graben tanzen

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Puppenkiste252Es war eine Aufführung der ganz besonderen Art: Mitten zwischen den meterhohen Hochregalen hatte das Logistikzentrum in Graben eine Bühne für eine Aufführung der Augsburger Puppenkiste aufbauen lassen. Die Gäste: Rund 90 Mitarbeiterkinder plus 50 Eltern und Großeltern sowie zehn Leser der Augsburger Allgemeinen, die an einer Verlosung teilgenommen hatten. Die Videos des weltberühmten Marionettentheaters sind seit einigen Monaten bei Amazon Prime Video verfügbar. Für die Mitarbeiter in Graben und deren Kinder waren Urmel, Wutz, Wawa und weitere der beliebten Puppen nun live zu sehen.

Puppenkiste265Mama Wutz, die Ziehmutter von Urmel hat Bauchweh. Und das so sehr, dass sie denkt, ihr letztes Stündchen habe geschlagen. Professor Habakuk Tibatong, der konsultiert wird, sieht das zwar weniger schlimm, aber das Urmel ist sehr besorgt und will helfen. Verwirrung gibt es allerdings über das „wie“: Statt Rizinusöl meint Urmel ein Rhinozeros besorgen zum müssen und begibt sich deshalb auf die große Reise nach Afrika.

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Christina Melms mit Enkelin Mia

Christina Melms von Amazon in Graben hat die Reise von Urmel mit ihrer dreijährigen Enkeltochter Mia verfolgt und ist begeistert: „Das war wirklich toll“, sagt sie während die kleine Mia dem Urmel ein Küsschen gibt. Nach der Vorstellung hatten sich die vier Puppenspieler Jessica Hock, Hans Kautzmann, Martin Stefaniak und Carsten Gardner unter das Publikum gemischt, sodass die Kinder die berühmten Figuren aus nächster Nähe betrachten konnten. Auch Sebastian Liebermann, dessen Frau bei Amazon in der Warenannahme arbeitet, ist mit Sohn Mike (4 J.) und Neffe Christian (6 J.) gekommen: „Die beiden lieben das Urmel. Es ist schön, dass wir das heute live erleben durften.“

Auch für das Team der Augsburger Puppenkiste war die Aufführung im Logistikzentrum etwas Besonderes. Hans Kautzmann bewegt bereits seit über 26 Jahren die Puppen, der Veranstaltungsort war auch für ihn eine Premiere: „Bisher habe ich noch nie an einem so ungewöhnlichen Ort gespielt, aber alles hat hervorragend funktioniert.“

Für Standortleiter Ernst Schäffler gehören solche Veranstaltungen zu den regelmäßigen Aktionen für Mitarbeiter im Sommer und Winter: „Mit der Puppenkiste und anderen Veranstaltungen möchten wir uns bei unseren Mitarbeitern bedanken, die täglich ihr Bestes geben, um Kundenwünsche zu erfüllen. Ungefähr 800 unserer Mitarbeiter sind bereits seit der Eröffnung von Amazon in Graben im Jahr 2011 dabei. Das bestätigt uns in unserer Arbeit.“

Vor einigen Woche fanden in den Logistikzentren mitten in der Hochsaison Überrraschungskonzerte statt. U. a. berichten wir hier.

Hier berichtet A.TV:

  • Augsburger Puppenkiste in Graben
  • Augsburger Puppenkiste in Graben
  • Augsburger Puppenkiste in Graben
  • Augsburger Puppenkiste in Graben
  • Augsburger Puppenkiste in Graben
  • Augsburger Puppenkiste in Graben
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  • Augsburger Puppenkiste in Graben
  • Augsburger Puppenkiste in Graben
  • Augsburger Puppenkiste in Graben
  • Jochen Stepcynski hatte sich für die Kinder in das Maskottchen-Kostüm geworfen.
  • Augsburger Puppenkiste in Graben
  • Wer steckte wohl im Amazon Maskottchen?

Weltfrauentag: „Wir können das!“: Amazon Mitarbeiterinnen in sogenannten Männerberufen

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Ganz im Zeichen der Frau steht der 8. März. An diesem Tag wird weltweit der Internationale Frauentag gefeiert, der für mehr Gleichberechtigung für Frauen mahnen soll. An einigen Amazon Standorten  werden heute Rosen an die weibliche Belegschaft verteilt, um daran zu erinnern. Gleiche Bezahlung ist bei Amazon übrigens eine Selbstverständlichkeit. Und dass Frauen ebenfalls über Fähigkeiten verfügen, die man oft nur Männern zuschreibt, beweisen unsere Mitarbeiterinnen täglich. Wir haben mit vier von ihnen, die in sogenannten Männerberufen arbeiten, gesprochen. 

Julia Kovacs absolvierte Ende 2016 im Amazon Logistikzentrum Graben ihren Gabelstaplerführerschein.

Julia Kovacs absolvierte Ende 2016 im Amazon Logistikzentrum Graben ihren Gabelstaplerführerschein.

Eine Bürotätigkeit käme für Julia Kovacs nicht in Frage. „Ich bin eher der sportliche Typ. Ich brauche Bewegung und mag die Herausforderung“, sagt die 27-Jährige. Im September 2016 absolvierte sie im Amazon Logistikzentrum Graben den Gabelstaplerführerschein. „Wenn ich die Kollegen mit dem Stapler herumfahren sah, habe ich oft gesagt: Das möchte ich auch einmal machen“, erzählt die gebürtige Ungarin. Als das Logistikzentrum im Herbst letzten Jahres neue Gabelstaplerfahrer suchte, nutzte Julia ihre Chance und absolvierte den dazu nötigen Führerschein. „Da bot sich die Möglichkeit, etwas Neues zu lernen. Und ich wusste: Auch wenn ich eine Frau bin, ich kann das!“ Seitdem fährt Julia mit einem Gabelstapler die meterhohen Hochregale an, wenn sie dort gebraucht wird. „Darauf freue ich mich immer sehr. Das bringt noch mehr Abwechslung in meinen Arbeitsalltag. Die Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit und es fasziniert mich einfach, Stapler zu fahren.“

Sabrina Leder dirigiert die LKWs

Sabrina Leder arbeitet als Truck und Yard Managerin.

Die richtige Entscheidung hat auch Sabrina Leder getroffen, obwohl sie am Anfang ihre Zweifel hatte. Die 32-Jährige ließ sich im August 2016 zur Truck und Yard Managerin weiterbilden und managt das An- und Abfahren sowie das Beladen der LKWs. „Der Anfang war etwas holprig. Um ehrlich zu sein, wollte ich schon hinwerfen“, gesteht Sabrina. „In diesem Beruf ist kein Tag wie der andere. Nichts ist gewöhnlich. Man muss sehr flexibel sein. Das war am Anfang ein bisschen viel.“ Ihr Chef und ihre männlichen Kollegen hätten sie sehr ermutigt, nicht aufzugeben. Heute bewältigt sie die Aufgaben mit viel Routine und meist ohne Hilfe des „starken Geschlechts“. Ausnahme:  Wenn die Brücken im Winter zugefroren sind. „Ich habe nicht die Kraft, sie alleine aufzubekommen. Da müssen die Kollegen dann schon mal helfen und das tun sie auch gerne. Ansonsten bin ich der Meinung, dass Frauen und Männer dasselbe leisten können.“ Das würde Sabrinas Sohn sofort unterschreiben. Der sei sehr stolz darauf, dass seine Mama mit LKWs zu tun hat, erzählt sie.

Technik-Frau Mareike Dresemann

Mareike Dresemann ist die einzige Frau in der Technikabteilung im Logistikzentrum Graben.

Mareike Dresemann ist die einzige Frau in der Technikabteilung im Logistikzentrum Werne.

„Es könnten ruhig mehr Frauen sein, die in Männerberufen arbeiten“, findet Mareike Dresemann. Sie ist Elektronikerin für Betriebstechnik und arbeitet seit eineinhalb Jahren im Amazon Logistikzentrum Werne. In Mathematik war sie immer eine der Besten, in der Realschule wählte sie als viertes Prüfungsfach Physik. „Ich war die einzige Frau in dem Kurs.“ Daran hat sich bis heute nicht viel geändert. Auch im Logistikzentrum Werne ist Mareike die einzige Frau in der Technik-Abteilung. „Das hat den Vorteil, dass sich alle meinen Namen merken können“, lacht die 25-Jährige. Dabei sei es nicht immer einfach gewesen. „Es dauert lange, bis man sich als Frau in so einem Beruf bewiesen hat. Die Kollegen reagieren erst einmal skeptisch, wenn da eine weibliche Kollegin kommt und den Schraubenschlüssel in die Hand nimmt.“ Ihre Chefs hätten ihr in dieser Zeit sehr den Rücken gestärkt, sagt sie. Eine weitere Herausforderung: „Man muss sich ein dickeres Fell zulegen, denn die männlichen Kollegen sprechen offen aus, wenn etwas nicht passt. Dafür ist der Umgang mit ihnen sehr unkompliziert. Denn einmal ausgesprochen, sind Differenzen aus der Welt geschafft.“

Iris Jäger kümmert sich um die Serverwartung und -optimierung

Dass Frauen eher selten in Männerberufen tätig sind, weiß auch Iris Jäger. Die 34-jährige Fachinformatikerin mit Fachrichtung Systemintegration ist die einzige Frau im Support (IT & Technik) des Amazon Logistikzentrums Graben. 2011 fing Iris dort als IT Support Technician an. In dieser Funktion war sie zuständig für die Behebung von Hardware- und Software-Problemen. Mittlerweile ist sie zum IT Support Engineer aufgestiegen und überwacht, wartet und optimiert auch die Server des Logistikzentrums. „Schon in der Schule war ich eher technisch interessiert. Also machte ich mein Fachabitur in Technik. Dazu gehört zum Beispiel Technisches Zeichnen, Elektrotechnik und Informatik“, erzählt Iris. Nach einer Ausbildung zur Staatlich geprüften Assistentin für Automatisierungs- und Computertechnik ließ sie sich zur Fachinformatikerin weiterbilden. An der Berufsschule war die selbstbewusste Frau in ihrem Jahrgang allein unter Männern. Den Internationalen Frauentag findet Iris wichtig. „Bei Veranstaltungen wie dem Girls’ Day merkt man, dass bei den jungen Mädchen durchaus Interesse an technischen oder körperlich anspruchsvolleren Berufen vorhanden ist. Sie haben aber auch sehr viele Berührungsängste. Diese müssen aufgelöst werden, denn egal ob Mann oder Frau: Wenn man sich für etwas interessiert, dann geht man darin auf.“

  • Mitarbeiterinnen bekommen in Brieselang eine Blume
  • Die Männer von Brieselang feiern den Internationalen Frauentag
  • Brieselanger FC feiert heute den Internationalen Frauentag
  • Brieselanger FC feiert den Internationalen Frauentag
  • Zum Schichtwechsel werden die Frauen in Brieselang mit Blumen überrascht
  • Zum Internationalen Frauentag gibt es in Brieselang Blumen
  • In Brieselang beschenken Männer die weiblichen Kollegen
  • Für jede Mitarbeiterin aus Brieselang gibt es eine Blume
  • Zum Schichtwechsel werden in Brieselang Blumen verteilt
  • Zum Internationalen Frauentag gibt es in Brieselang eine Blume
  • Tobias Wachowski freut sich, Blumen zum Internationalen Frauentag zu verteilen
  • Leipziger Männer verteilen Blumen
  • Es warten bunte Blumen auf die Frauen in Leipzig
  • Sabrina Leder bei der Arbeit mit dem Truck.
  • Sabrina Leder arbeitet als Truck und Yard Managerin.
  • Julia Kovacs absolvierte Ende 2016 im Amazon Logistikzentrum Graben ihren Gabelstaplerführerschein
  • Julia Kovacs absolvierte Ende 2016 im Amazon Logistikzentrum Graben ihren Gabelstaplerführerschein.
  • Mareike Dresemann ist die einzige Frau in der Technikabteilung im Logistikzentrum Werne.

Beim Thema Gesundheit arbeiten wir alle zusammen

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Anke Jendges ist nun seit etwa einem Jahr Gesundheitsmanagerin im Logistikzentrum Brieselang. Bei ihrer Arbeit setzt sie sich jeden Tag dafür ein, dass ihre Kolleginnen und Kollegen fit bleiben und an die Gesundheit denken. Wir haben mit Anke das vergangene Gesundheitsjahr bei Amazon Revue passieren lassen und schon einen Blick auf 2017 geworfen.

Anke Jendges: "Ich führe nichts ein, was ich nicht selbst probiert habe."

Anke Jendges: „Ich führe nichts ein, was ich nicht selbst probiert habe.“

„Wir sind alle Gewohnheitstiere“, sagt Anke Jendges: „Ich selbst nehme mich da keinesfalls aus.“ Die Gesundheitsmanagerin weiß, worauf es beim Thema Gesundheit ankommt, aber auch, wo es hakt. „Neben dem Gewohnheitstier spielt noch ein Tier eine wichtige Rolle: der innere Schweinehund“, lacht die 45-jährige. Um ihm in Sachen Gesundheit ein Schnippchen zu schlagen, setzt sie sich am Standort Brieselang für gesundheitsgerechte Rahmenbedingungen ein und initiiert Aktionen und Kurse, um die Mitarbeiter zu gesundheitsbewusstem Verhalten zu animieren. Yoga und andere Kursangebote sollen Beweglichkeit und Muskelaufbau fördern. Im Arbeitsalltag ist ebenfalls Bewegung gefragt: Jeden Tag bei Schichtbeginn gibt es die sogenannten Active-Every-Day-Übungen: ein Aufwärmprogramm, das ergonomisch korrekte Bewegungsabläufe während der Arbeit unterstützen soll. „Der gemeinsame aktive Start stärkt nicht nur den Körper, sondern auch das Wir-Gefühl des Teams“, verdeutlicht Anke einen positiven Nebeneffekt der Maßnahme.

Kleine Veränderungen können eine große Wirkung haben

Zentrales Element zum Thema Gesundheit am Standort sind die jährlich stattfindenden Gesundheitstage, die Mitarbeiter motivieren sollen, den inneren Schweinehund zu besiegen. Die Gesundheitstage stehen jedes Mal unter einem anderen Motto. „Im Herbst war das Thema zum Beispiel ‚Fit durch die kalte Jahreszeit‘“, erzählt Anke. „Gerade wenn es draußen kalt und dunkel ist verfällt man leicht in bestimmte, oft gesundheitsschädliche Gewohnheiten, wie zu wenig Bewegung, oder unbewusste Ernährung“, erläutert sie. Um den Mitarbeitern den Zugang zu den Gesundheitsprogrammen zu erleichtern, stellte das Gesundheitsmanagement zusammen mit Kooperationspartnern wie Sportunternehmen oder der AOK Nordost ein lehrreiches und zugleich ansprechendes Programm zusammen. Salzinhalationen und ein von der Krankenkasse durchgeführter Lungenfunktionstest waren vor allem für Raucher und Asthmatiker interessant. Praktische Tipps gab es auch zur gesunden Ernährung.

Individuelle Arbeitsschuh-Einlagen

Arbeitsschuhhersteller Elten misst, welche Schuheinlagen Mitarbeiter entlasten könnten.

Arbeitsschuhhersteller Elten misst, welche Schuheinlagen Mitarbeiter entlasten könnten.

„Besonders beliebt bei den Mitarbeitern waren semi-orthopädische Schuheinlagen, die wir mit unserem Kooperationspartner, dem Arbeitsschuhhersteller Elten, angeboten haben“, erinnert sich Anke. Die Mitarbeiter konnten sich auf eine wärmeempfindliche Platte stellen, mit der man Gewölbefehlstellungen wie Platt- oder Hohlfuß identifizieren konnte, und erhielten entsprechend des Ergebnisses passende Einlagen, welche korrektiv die Gelenke, insbesondere die Knie, während der Arbeit entlasten. „Die Mitarbeiter waren begeistert, welch spürbare Wirkung diese kleine Veränderung hat“, so Anke.

„Die Gesundheitstage zeigen viele einfache und dennoch effektive Möglichkeiten auf, sich im Alltag gesundheitsbewusster zu verhalten. Das kommt sehr gut bei den Mitarbeitern an. Fast die Hälfte der Belegschaft hat sich von unseren Angeboten inspirieren lassen“, resümiert Sylvia Reichardt, Standortleiterin des Logistikzentrums Brieselang.

Die Wünsche der Mitarbeiter umsetzen

Das Thema Gesundheit wird auch in diesem Jahr bei Amazon eine große Rolle spielen. Dazu wird weiterhin in den Ausbau des Gesundheitsprogramms investiert. An allen Amazon Logistikzentren kümmern sich Gesundheitsmanager um die standortspezifischen Umsetzungen. Auch an den neuen Logistikstandorten (Winsen, Frankenthal und Dortmund) werden erfahrene Gesundheitsmanager mit ihren Teams Programme entwickeln.

Gemeinsam mit der Geschäftsführung, der Personalabteilung, dem Betriebsrat und der Abteilung für Arbeitssicherheit plant die Gesundheitsmanagerin in Brieselang beispielsweise ein Bonusprogramm in Kooperation mit der AOK Nordost. Jeder Mitarbeiter, der bei der Krankenkasse versichert ist, und im Jahr an mindestens zwei gemeinsamen Gesundheitsaktionen, die Amazon mit der AOK im Logistikzentrum anbietet, teilnimmt, bekommt einen Bonus ausgezahlt.

„Von den Mitarbeitern konnten wir nach den Gesundheitstagen lernen, dass die individuelle Beratung durch Physiotherapeuten während der Arbeit sehr gut ankam. Ab dem Frühjahr werden deshalb regelmäßig zwei Physiotherapeuten durch die Hallen gehen und Mitarbeitern am Arbeitsplatz zeigen, wie Arbeitsabläufe ergonomisch noch besser ausgeführt werden können“, erläutert Anke eine weitere geplante Gesundheitsmaßnahme am Standort Brieselang. „Es ist der guten Zusammenarbeit zwischen allen Abteilungen zu verdanken, dass wir solche konkreten Wünsche der Mitarbeiter einfach und schnell umsetzen können“, freut sich die Gesundheitsmanagerin. „So soll es zukünftig weitergehen.“

Kumpel bei Amazon in Werne

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Grafik_Amazon in WerneHunderte von Zechen gab es einst im Ruhrgebiet und im Kreis Unna. Der Strukturwandel brachte für viele das Aus und für den Arbeitsmarkt neue Herausforderungen. Viele der ehemaligen Kumpel standen vor einer beruflichen Neuorientierung. Wir stellen einige von ihnen vor.

Mirko Arenz_Mitarbeiter WerneMirco Arenz (39 J.),Teamleiter (Lead), seit sechs Jahren bei Amazon Werne, früher: Energieanlagenelektroniker Zeche Haus Aden, Bergkamen

„Nachdem die Zeche dichtgemacht hat, habe ich eine Umschulung gemacht und in vielen
Jobs gearbeitet. Dann habe ich einen Fernsehbericht über Amazon gesehen und mich spontan beworben. Hier ist es fast wie mit den Kumpels: Wir arbeiten hart, aber ziehen alle an einem Strang. Ich bin gespannt auf das neue Logistikzentrum und auf die moderne Technik. Mein Wunsch: bis zur Rente bei Amazon zu arbeiten.“

Markus Doege_Mitarbeiter WerneMarkus Doege (51 J.), Packer, seit vier Jahren bei Amazon Werne, früher: Zeche Victoria in Lünen

Ich habe zehn Jahre lang auf der Zeche Victoria gearbeitet. Nach der Schließung bin ich zu einer anderen Zeche nach Recklinghausen gewechselt, dort hat es mir aber nicht besondersgefallen. Danach war ich auf Montage und habe auch lange im Gartenbau gearbeitet. Allerdings habe ich es nicht so mit den Pflanzennamen. Ich bin gespannt, was das neue Jahr bringt. Weil ich aus Dortmund bin, würde ich gerne in das dortige neue Amazon Logistikzentrum wechseln.“

Matthias Fietz_Mitarbeiter WerneMatthias Fietz (51 J.), Kommissionierer (Picker), seit einem Jahr bei Amazon Werne, früher: Bergmechaniker auf der Zeche Grimberg, Bergkamen

„Ich war zwölf Jahre auf der Zeche, das Aus war hart. Danach habe ich mich umschulen lassen und war viel auf Montage. Wegen eines Krankheitsfalls in unserer Familie wollte ich mehr zuhause sein. Hier bei Amazon gefällt es mir super. Ich habe nette Kollegen, geregelte Arbeitszeiten und die Arbeit ist viel weniger anstrengend als im Bergbau.“

Michael Lippert_kleinMichael Lippert (38 J.) Techniker, seit sechs Jahren bei Amazon Werne, früher: Industriemechaniker Zeche Haus Aden, Bergkamen

„Ich habe dreimal eine Schließung meines Arbeitgebers mitgemacht. Als Amazon 2010 nach Werne kam, war ich dort der erste Techniker und unter den ersten Mitarbeitern. Ich habe es nie bereut. Das Team ist super korrekt und mein Job viel abwechslungsreicher als damals auf Zeche. Ich warte die Anlagen und Systeme, Lichtschranken, Förderbänder und vieles mehr. Ich bin gespannt, wie das im neuen Logistikzentrum sein wird. Angst vor der neuen Technik und den Herausforderungen habe ich nicht. In unserem Team gibt es den Leitspruch: Wir rocken das!“

Pecci_kleinDiese und weitere Inhalte gibt es in unserer Broschüre zum Spatenstich in Werne hier zum Download.

Amazon Familienbonus zeigt Wirkung

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Familienfreundlichkeit ist für Amazon wichtig. In unseren Logistikzentren wird die Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch viele Maßnahmen erleichtert und unterstützen. Die neueste ist der Familienbonus, der im April 2016 eingeführt wurde.

Knapp ein halbes Jahr später zeigt der Bonus schon Wirkung: Bisher haben ihn allein in den neun Logistikzentren fast 300 Mitarbeiter in Anspruch genommen. Insgesamt haben sich im Vergleich zum Vorjahr 40 Prozent mehr Mitarbeiter für die Elternzeit entschieden, darunter fast doppelt so viele Väter wie noch 2015.

Gut drei Viertel der Mitarbeiter halten den Familienbonus für sinnvoll, auch Susanne Jäckle aus Graben. Ihr Sohn kam im Juli zur Welt, seitdem ist sie in Elternzeit. Susanne hätte sich zwar ohnehin für die Elternzeit entschieden, den Bonus konnte die Familie aber trotzdem gebrauchen: „Ein Baby bringt jede Menge Ausgaben mit sich, mit denen man vorher gar nicht gerechnet hat. Deswegen haben wir uns alle gefreut, als dieses Extra auf dem Konto war.“

Auch ihr Kollege Klaus Schmidt ist vom Familienbonus begeistert. Als einer der ersten im Grabener Logistikzentrum kam er in den Genuss der neuen Maßnahme, da seine Tochter im April geboren wurde. Er ist stolz auf diesen wichtigen Schritt zu mehr Familienfreundlichkeit: „In meinem Umfeld hat der Familienbonus für viele interessierte Nachfragen gesorgt. Ich halte das für eine geniale Idee, mit der wir nicht hinter dem Berg halten sollten.“

Familienbonus_Grafik

Familienbonus 1: Mutterschutzbonus
Mütter bekommen zur Geburt ihres Kindes in jedem Fall ein halbes Bruttomonatsgehalt als einmaligen Bonus ausgezahlt.

Familienbonus 2: Elternzeitbonus
Mütter und Väter, die sich für Elternzeit entscheiden,
erhalten außerdem drei Viertel ihres letzten Bruttomonatsgehaltes als Bonus. Dieses Angebot können auch beide Elternteile in Anspruch nehmen.

Starterkit:
Zusätzlich gibt es für frisch gebackene Eltern ein praktisches Babykit, das im Logistikzentrum erhältlich ist. Dieses enthält unter anderem einen Strampler – natürlich im Amazon Design.