Arbeiten in den Logistikzentren

Von Koblenz nach Kapstadt: Duale Ausbildung bei Amazon

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CPT_CS-FC Kaizen

Für Johanna Krempf (hier im Foto ganz re. auf dem südafrikanischen Tafelberg) hat die Ausbildung und auch die spätere Arbeit bei Amazon viel Internationalität mit sich gebracht. Ihr duales Studium hatte sie zwar im Amazon Logistikzentrum in Koblenz begonnen. Um weitere berufliche Erfahrungen zu sammeln, verbrachte die 29-Jährige aber insgesamt zwei Monate in den Amazon Kundenservice-Zentren in Kapstadt/Südafrika und Cork/Irland.

Nach dem Studienabschluss ging es für vier Wochen zunächst nach England: Johanna hatte sich als Schichtleiterin in der Robotik-Abteilung am neuen Amazon Standort in Winsen bei Hamburg beworben und lernte die dafür wichtigen Abläufe in einem Logistikzentrum in Manchester kennen.

Johanna, im Rahmen deines dualen Studiums bei Amazon warst du in einem Kundenservice-Zentrum in Kapstadt. Was hast du dort gemacht?

Das Kaizen-Team in Kapstadt freute sich über die Unterstützung von Johanna (dritte von links) bei ihrem neuen Projekt.

Das Kaizen-Team in Kapstadt mit Johanna (dritte von links)

Ich habe mit drei Kollegen an einem Kaizen-Projekt gearbeitet. Der Begriff kommt aus dem Japanischen, man kann ihn mit „Veränderung zum Besseren“ übersetzen. Das Programm soll Mitarbeiter ermutigen, ihren Arbeitsalltag durch eigene Vorschläge positiv zu verändern. Bei meinem Projekt ging es um die Verbesserung der Kommunikationswege zwischen Kundenservice und Logistikzentren. Mithilfe unserer Systemanpassungen ist es im Bedarfsfall für die Service-Kollegen künftig noch leichter, den richtigen Ansprechpartner im Logistikzentrum finden. Meine Erfahrungen aus dem Dualen Studium im Logistikzentrum Koblenz kamen mir bei dem Projekt sehr zugute. Dort hatte ich in der Abteilung „Change“ auch schon bei der Umsetzung von Mitarbeitervorschlägen unterstützt.

Worin hat sich die Arbeit in Südafrika von deiner bisherigen in Deutschland unterschieden?

In Deutschland war meine Arbeit ja sehr auf Logistik fokussiert. Es war sehr interessant, in Südafrika die Perspektiven des Kundenservice kennenzulernen. Da es in Kapstadt kein Amazon Logistikzentrum gibt, konnte ich wiederum den Mitarbeitern Fragen über den Aufbau der Logistikzentren und die Abläufe dort beantworten. Ich habe Materialien wie Lagerpläne, Prozessabläufe und Auflistungen der am häufigsten gestellten Fragen und Antworten zusammengestellt, damit die Mitarbeiter im Kundenservice sich auch in Zukunft über die wichtigsten Vorgänge im Logistikzentrum informieren können.

Gab es außerhalb der Arbeit noch Erlebnisse, die dir besonders in Erinnerung bleiben werden?

Ich habe die Zeit auf jeden Fall genutzt und mir viel angeschaut, auch während meiner anschließenden Reise durch Südafrika. In den Praktikumswochen habe ich einiges mit meinen Kollegen aus dem Kundenservice unternommen. Wir waren oft wandern, am Strand oder haben einfach die Natur genossen. Sie haben mich sehr gut in das Team integriert, sodass ich mich schnell wohl gefühlt habe. Mein persönliches Highlight war das Zip Lining, eine Seilrutsche, mit der man Schluchten oder Flüsse überqueren kann.

Nach Südafrika warst du im Amazon Kundenservice in Cork. Hast du hier die gleichen Aufgaben übernommen wie in Kapstadt?

Johanna Krempf ist ein Paradebeispiel für ein internationales Studium bei Amazon.

Johanna Krempf hat ihr duales Studium mit Auslandaufenthalten verbunden

Ja, ich habe das Projekt, das ich in Kapstadt begonnen habe, beim Kundenservice-Zentrum im irischen Cork fortgesetzt. Dadurch bot sich mir die Möglichkeit, die Arbeitsweisen und Prozesse der beiden Länder zu vergleichen. Der Kundenservice in Cork hat teilweise etwas andere Schwerpunkte, zum Beispiel bei der Social Media Betreuung. Auch hier habe ich daran gearbeitet, Abläufe effizienter zu gestalten.

Seit Juni hast du dein Studium beendet. Wie ging es für dich weiter?

Anfang November habe ich meine Bachelorarbeit zum Thema Schichtverteilung im Wareneingang abgegeben und mich zeitgleich für die Stelle als Schichtleiterin in der Robotik-Abteilung des neuen Logistikzentrums in Winsen beworben. Winsen ist der erste deutsche Amazon Standort, in dem Transportroboter eingesetzt werden. Ich habe es also bei meinen neuen Aufgaben mit einer sehr innovativen Technik zu tun, das finde ich sehr spannend. Erst vor Kurzem bin ich von einem vierwöchigen Aufenthalt in Manchester zurückgekommen, wo ich mich mit den Prozessen der Robotik im Logistikzentrum vertraut gemacht habe.

Monika Kohlmann: „Ich hoffe, alle sind jetzt schon so aufgeregt und motiviert wie ich.“

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Monika Kohlmann

Der Countdown läuft. Im Herbst wird das neue Logistikzentrum in Winsen offiziell eröffnet. Für einen reibungslosen Start will auch Monika Kohlmann sorgen. Die 33-Jährige hat sich nach acht Jahren im Amazon-Netzwerk zu einer gefragten Schichtleiterin entwickelt und bereitet ihr Team heute auf den neuen Wareneingang in Winsen vor.

Für die gebürtige Thüringerin geht es bald in den hohen Norden. Monika Kohlmann wird im Logistikzentrum Winsen als Schichtleiterin den Wareneingang verantworten. Dafür muss sie viel Vorarbeit leisten, doch ihre Vorfreude treibt sie immer weiter an: „Ich kann den ersten Tag kaum erwarten. Dieses Anfangsprickeln habe ich bisher nur beobachtet, jetzt erlebe ich es selbst. Dass Winsen ein Logistikzentrum mit Robotik sein wird, macht es noch aufregender.“ In dem Logistikzentrum werden erstmals in Deutschland die Amazon Transportroboter zum Einsatz kommen. Drei Wochen lang war Monika deshalb im Logistikzentrum in Manchester, um die dortigen Robotik-Vorgänge kennenlernen. Die neue Technik wird vorwiegend in den Bereichen Stow (Einlagerung) und Pick (Warenentnahme) eingesetzt.

Von der Aushilfe zur Führungskraft

Angefangen hat Monika im Logistikzentrum Bad Hersfeld im Bereich Stow. „Ich hatte eine Gastronomie-Ausbildung absolviert, war aber nicht sicher, wo ich arbeiten wollte. Als ich zur Weihnachtssaison bei Amazon anfing, fand ich zum ersten Mal einen Arbeitgeber, der seine Mitarbeiter fördert und immer hinter ihnen steht.“ In den letzten acht Jahren hat Monika sich von einer temporären Aushilfskraft zur Abteilungsleiterin und schließlich bis hin zur erfolgreichen und in ganz Europa gefragten Betriebsleiterin hochgearbeitet. Zuletzt stand sie für sechs Monate dem Wareneingangsteam in Prag zur Seite. „Ich wurde schon einige Male dazu gerufen, um vor der Eröffnung eines Logistikzentrums oder bei Problemen auszuhelfen“, erzählt sie.

„Ich will einen reibungslosen Start auf die Beine stellen.“

Manchester, Prag, Augsburg, Hamburg. Allein in den letzten Wochen hat Monika sieben verschiedene europäische Städte besucht – viele davon zur Vorbereitung auf das neue Logistikzentrum in Winsen. „Zurzeit arbeite ich hauptsächlich in Koblenz, wo mein Team geschult wird. Es ist mir wichtig, dass ich oft da bin, um in allen Angelegenheiten unterstützen zu können und jeden an die richtigen Ansprechpartner zu vermitteln“, so die Schichtleiterin. Damit ihr Team für die Eröffnung bestens vorbereitet ist, nehmen die Abteilungsleiter an dem neuen Trainingsprogramm „Learning by Doing my Shift“ teil. „Die künftigen Winsener Abteilungsleiter lösen die Koblenzer Abteilungsleiter für mehrere Schichten ab und probieren sich aus. Gleichzeitig haben sie auch einen „Buddy“, einen Ansprechpartner, der für sie verantwortlich ist“ erklärt die 33-Jährige.

Das neue Amazon-Team in Berlin: Wir sind Fresh!

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Standortleiter Dieter Grond im Fresh Depot

Anfang Mai startete der neue Lieferservice AmazonFresh in Deutschland. Mittlerweile können Prime-Kunden in Berlin, Potsdam und in Teilen Hamburgs ihren Wocheneinkauf inklusive frischer Lebensmittel bei Amazon bestellen. Für das neue Sortiment wird eine bestimmte Art der Lagerhaltung mit unterschiedlichen Temperaturzonen benötigt. Wir haben mit dem AmazonFresh-Team aus Berlin über die Herausforderungen ihres neuen Arbeitsplatzes gesprochen.

Neu: frische Lebensmittel bei Amazon

Neu: frische Lebensmittel bei Amazon

„Jeden Morgen, wenn ich die Hallen des AmazonFresh Depots betrete, kommt mir der Geruch von frisch aufgebackenem Brot entgegen. Das ist unschlagbar“, beschreibt Dieter Grond, der Standortleiter des neuen AmazonFresh Depots in Berlin, seinen täglichen Arbeitsstart. Mit AmazonFresh können Prime-Kunden Obst und Gemüse, Fleisch und Fisch, Milch- und Kühlprodukte sowie frische Backwaren über Amazon.de bestellen. Der neue Service bedeutet auch, dass Amazon neue Lagerstrukturen und erhöhte Qualitätskontrollen benötigt. Zu beachten sind besonders die Anforderungen der unterschiedlichen Lebensmittel. Fünf verschiedene Temperaturzonen wurden deshalb im AmazonFresh Depot in Berlin eingerichtet. Dieter, der bereits fünf deutsche Logistikzentren mitaufgebaut hat, freute sich auf die neue Aufgabe: „Im Gegensatz zu anderen Logistikzentren konnten wir uns bei AmazonFresh an keinen existierenden Strukturen orientieren. Vom Aufbau der Halle bis hin zum Schichtplan und darüber hinaus hatten wir viel Spielraum für unsere eigenen Ideen.“

Qualität fängt bei den Mitarbeitern an

Mit unterhaltsamen Betriebsversammlungen wird gute Stimmung verbreitet.

Mit unterhaltsamen Betriebsversammlungen wird gute Stimmung verbreitet.

Mit 120 Mitarbeitern ist das AmazonFresh Depot wesentlich kleiner als andere Logistikzentren, in denen durchschnittlich mehr als 1200 Mitarbeiter Kundenwünsche erfüllen. „In den kleinen Teams gibt es eine besondere Atmosphäre. Die Mitarbeiter kennen sich alle und wir kennen alle Mitarbeiter“, erzählt Schichtleiter Timo Pompe. Personalleiterin Stefanie Janssen ergänzt: „Wir können hier noch stärker auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen. Und motivierte Mitarbeiter stellen sicher, dass nur Produkte mit höchster Qualität das Depot verlassen.“

Auch der Anlernprozess für die neuen Mitarbeiter ist besonders. „Mit einer sogenannten ‚Food School‘ haben wir unter anderem praktisch getestet, wie die Bewerber mit Lebensmitteln umgehen. Sie bekamen einen Einkaufszettel, dessen Waren sie einpacken mussten. Lebensmittel sollten beim Verpacken nicht zerquetscht werden, empfindliche, weiche Produkte wie Nektarinen oder Tomaten durften beispielsweise nicht unten in der Tüte liegen“, so Stefanie. Neue Mitarbeiter arbeiteten zunächst im Logistikzentrum Brieselang, um die allgemeinen Prozesse eines Amazon Logistikzentrums kennenzulernen. Die künftigen Abteilungs- und Bereichsleiter erhielten zusätzlich eine Schulung im AmazonFresh Depot in London. Um die Qualität der Waren zu sichern, werden alle Mitarbeiter regelmäßig rund um das Thema Lebensmittel geschult.

Nach der Theorie, die Praxis

BauherrenBereits im Februar, rund zwei Monate vor dem Start, bezog das AmazonFresh Team die neuen Räumlichkeiten in Berlin. „In den ersten Tagen beklebten wir den Boden der Lagerhalle zusammen mit den Mitarbeitern mit unzähligen Klebestreifen, um uns vorab ein Bild davon zu machen, wie das Lager aussehen könnte – wo es 15 Grad und wo minus 15 Grad haben sollte“, berichtet der Standortleiter. Nur wenige Wochen später war die Halle bestückt: die Regale mit Obst und Gemüse gefüllt, der Kühlraum voller Fleisch und Fisch – bereit für die Auslieferung. Anschließend ging es ans Testen: „Durch das Feedback der Testkunden haben wir unter anderem gelernt, dass der Rettich nicht in die Versandtaschen passte oder der Salat nicht direkt neben einem Eispack liegen darf, weil die Blätter sonst erfrieren“, erklärt Schichtleiter Raik Schatte, der selbst unter den Testpersonen war. Zum Start des neuen Lieferservices im Mai waren die Mitarbeiter des gesamten AmazonFresh Depots ein eingespieltes Team.

Mittlerweile wurde das Postleitzahlengebiet bereits von ausgewählten Bereichen auf ganz Berlin und Potsdam ausgeweitet. Im Juli startete AmazonFresh in Teilen Hamburgs.

Weitere Informationen zu AmazonFresh gibt es hier.

Prime Day 2017: Volle Lager und viele tausend Mitarbeiter

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Rainatu Bainda, Angelika Eser, Daniel Maihaita021

Der längste Shopping-Tag des Jahres hat begonnen: Seit Montag, 10. Juli, ab 18 Uhr können Amazon Prime-Mitglieder für volle 30 Stunden die Angebote am Prime Day nutzen. Seit Monaten haben wir uns in den Logistikzentren auf diesen Tag vorbereitet. Die Lager sind voll. Tausende unserer Mitarbeiter sorgen dafür, die Kundenversprechen zu erfüllen. Wir zeigen einen Blick hinter die Kulissen.

Die Lager sind voll. Tausende von Mitarbeitern sind am Prime Day im Einsatz

Die Lager sind voll. Tausende von Mitarbeitern sind am Prime Day im Einsatz

Heike Löffler arbeitet normalerweise in der Wareneinlagerung in Koblenz. Heute am Prime Day wechselt sie ihren Arbeitsplatz. Wie viele ihrer Kollegen hilft Heike in einem der Warenausgangsbereiche aus, um die vielen Kundenwünsche zu erfüllen. „Das ist ganz üblich bei uns am Prime Day“, verrät sie. Fünfmal hat sie bereits den Prime Day mitgemacht: „Es ist an diesem Tag sehr viel zu tun, aber es macht großen Spaß mit den Kollegen.“ In Leipzig verpackt ihre Kollegin Shpresa Gjemajli gerade ein Schildkrötenaquarium und staunt über das „Hello Kitty“-Design: „Viele Artikel sehe auch ich am Prime Day zum allerersten Mal. Ich finde das super.“

Für Sorina-Florina Macovei ist es der erste Pime Day bei Amazon. Sie ist im so genannten „Picktower“, wo auf mehreren Ebenen Artikel eingelagert werden, und komissioniert dort heute die Bestellungen: „Ich war etwas aufgeregt, aber es ist schön, im Team mit den anderen zu arbeiten.“ Das findet auch Khoka Miah, der heute in Rheinberg die Artikel für die Bestellungen heraussucht: „Es ist ein besonderer Tag. Alle helfen zusammen.“

Prime Day-Premiere ist im neuen Logistikzentrum HAM2 in Winsen, das mit einem Kernteam aus rund 200 Mitarbeitern bereits Bestellungen bearbeitet. Alexander Wiehe ist dort Rezeptionist: „Für mich ist der Prime Day heute ganz besonders – ich bin seit zwei Jahren bei Amazon. Zuerst in Bad Hersfeld und nun ganz neu im Startteam von Winsen. Ich freue mich beim Aufbau des Standorts zu helfen und heute viele Kollegen mit einem Prime Day T-Shirt zu überraschen.“

Wie in vielen Amazon Logistikzentren packen heute alle mit an: Angestellte aus den Verwaltungsbereichen und Führungskräfte arbeiten Hand in Hand mit den Logistikmitarbeitern. Jeder, der bei Amazon in der Logistik arbeitet, ist vertraut mit den Prozessen und kennt das Teamwork. Auch Christopher Och, der seit 2015 bei Amazon in Leipzig ist und normalerweise Veränderungsprozesse betreut: „Der Prime Day ist eine außergewöhnliche Aktion, die ihresgleichen sucht.“ – „An dem Tag herrscht ein besonderer Spirit und alle ziehen voll mit“, erzählt Renate Carella aus dem Logistikzentrum Koblenz. „Dieser Tag ist jedes Jahr aufs Neue eine Herausforderung. Aber durch unsere Erfahrung wissen wir sehr genau, worauf es ankommt“, sagt der Koblenzer Abteilungsleiter Valentin Rinnert, der heute zum dritten Mal dabei ist.

Unsere diesjährigen Prime Day T-Shirts mit einem "DANKE" in verschiedenen Sprachen

Unsere diesjährigen Prime Day T-Shirts mit einem „DANKE“ in verschiedenen Sprachen

In der Auftragsabwicklung, in den Pick- und Pack-Bereichen, wo die Artikel für die Bestellungen herausgesucht bzw. verpackt werden, und im Versand herrschen Hochbetrieb. Die Prozesse laufen geordnet und reibungslos. Die Logistikzentren haben sich seit April auf den Prime Day vorbereitet und die Abläufe geplant. Dazu gehören auch die Dankeschön-Aktionen für die vielen tausend Mitarbeiter, wie Verlosungen, Gratis-Eis oder Prime Day-Shirts. Sie sind zur Tradition in den Amazon Logistikzentren geworden. Vor alle die T-Shirts mit Prime Day Branding sind beliebt. In diesem Jahr tragen sie ein „Danke“ in verschiedenen Sprachen an die Mitarbeiter in den 31 Logistikzentren von Amazon in Europa.

In unserer Bildergalerie zeigen wir Eindrücke vom Prime Day aus den Logistikzentren und Prime Now-Stationen. Hier gibt es aktuelle Informationen zum Prime Day.

  • Jessica und Jasmin schaffen in der Fotobox ein Andenken an den Prime Day 2017
  • Stefanie nimmt in Bad Hersfeld an der Prime Day Verlosung teil.
  • Janusz beim Prime Day in Werne
  • In Brieselang gibt es am Prime Day für alle ein Eis.
  • Als Dankeschön wird den Mitarbeitern am Prime Day der Tag versüßt.
  • Fotobox beim Prime Day in Rheinberg
  • Rheinberg feiert Prime Day
  • Shpresa: „Es ist jetzt mein dritter Prime Day und das absolute Highlight ist dieses Schildkrötenaquarium im Hello Kitty Style“
  • Christopher: "Der Prime Day ist eine außergewöhnliche Aktion die Ihres gleichen sucht. Ich bin eigentlich im Bereich Changemanagement aber bei so einem Tag packt das ganze Team mit an um die Kundenwünsche zu erfüllen."
  • Sandra packt heute für Prime-Mitglieder
  • Auch Analyst Matthias feiert in Bad Hersfeld den Prime Day.
  • DIe Zeit für Spaß kommt nicht zu kurz.
  • In Koblenz packen alle mit an.
  • Waren verpacken für den Prime Day
  • Sabine, Alexander, Alina und Caroline (v.l.n.r.) feiern heute den ersten Prime Day nach der Eröffnung des neuen Logistikzentrums in Winsen.
  • Volle Wägen beim Prime Day in der Prime Now Station München
  • Viele Prime-Mitglieder nutzen am Prime Day die Rabatte auf Prime-Now Bestellungen.
  • Prime Day bei Prime Now in München
  • Suphasini und Pilar beim Prime Day in Bad Hersfeld (v.l.n.r.)
  • Im Logistikzentrum Bad Hersfeld geht es am Prime Day heiter zu.
  • Markus packt in Bad Hersfeld mit an.
  • Melissa und Valentina (v.l.n.r.) beweisen ihre Teamarbeit am Prime Day in Pforzheim.
  • Yavuz (rechts) unterstützt seine Kollegin Marlene im Wareneingang.
  • Ionela-Laura unterstützt das Logistikzentrum Graben im Warenausgang.
  • Amazon Mitarbeiter Daniel fasst tatkräftig mit an.
  • Rainatu an der Packstation in Graben
  • Unsere diesjährigen Prime Day T-Shirts mit einem "DANKE" in verschiedenen Sprachen

Solidarität für Andrea und Kilian

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Über uns_KilianMitarbeiter der „Über uns“- Gruppe bei Amazon in Brieselang haben eine Spendenaktion für ihre Kollegin Andrea und deren kranken Sohn Kilian gestartet. Der Neunjährige leidet an einer unheilbaren Erbkrankheit und hat einen Herzenswunsch: Er möchte gerne das Disneyland in Paris besuchen. Durch die Hilfe der Amazon Mitarbeiter wird er nun Wirklichkeit.

Rund ein Dutzend Mitarbeiter haben sich im Konferenzraum des Amazon Logistikzentrums in Brieselang eingefunden. Es sind Mitglieder der Gruppe „Über uns“, die sich am Standort gebildet hat. Werner Petzold, Sprecher der Gruppe, umschreibt die Mission so: „Wir möchten unser eigenes Sprachrohr sein und uns für die Kollegen und den Standort engagieren. Unsere Gruppe setzt sich aus Kollegen der unterschiedlichsten Bereiche zusammen. Aber eines haben wir gemeinsam: Wir kennen unsere Arbeit und Amazon, wir wissen, was am Standort los ist.“

Andrea Galan und ihr Sohn Kilian

Andrea Galan und ihr Sohn Kilian

Dieses Mal hat die Gruppe einen besonderen Tagesordnungspunkt. Es geht um die Unterstützung für eine Kollegin und deren neunjährigen Sohn Kilian. Andrea Galan arbeitet seit vier Jahren in der Warennannahme, viele der Anwesenden kennen sie. Im vergangenen Jahr erhielt sie kurz vor Weihnachten die Diagnose, dass ihr Sohn an einer unheilbaren Erbrankheit leidet. Bei der Muskeldystrophie des Typs Duchenne zerfallen nach und nach sämtliche Muskeln, die Betroffenen werden zum Pflegefall. „Die Nachricht war ein absoluter Schock und hat mein Leben völlig auf den Kopf gestellt“, sagt die 31-jährige Mutter. Für sie kam zusätzlich zur Diagnose der Kampf mit den Krankenkassen und Behörden: „Die Krankheit ist schon schlimm, aber der Verwaltungskram noch schlimmer!“  Rund 60.000 €, so hat Andrea errechnet, wird sie für den Umzug in eine behindertengerechte Wohnung, sanitäre Ausstattung, Rollstuhlrampen und Weiteres brauchen. Das Bewusstsein für die schwere Krankheit will sie möglichst lange fern von Kilian halten.

Von der Solidarität ihrer Kollegen in Brieselang erfährt Andrea zunächst nichts. Diese haben sich vorgenommen, Kilians Herzenswunsch – eine Reise ins Disneyland nach Paris – zu ermöglichen. Die Mitglieder der „Über uns“-Gruppe wissen auch schon, wie: Sie möchten Amazon T-Shirts und Westen am Standort verkaufen. Das Kontingent dafür kommt von Standortleiterin Sylvia Reichardt, die ihre Hilfe für die Aktion zugesichert hat.

Die "Über uns"-Gruppe beim Verkauf der T-Shirts für Kilian (von li. nach re): Martin Gerlach, Maik Nentwich, Sandra Hanitsch, Markus Müller

Die „Über uns“-Gruppe beim Verkauf der T-Shirts für Kilian (von li. nach re): Martin Gerlach, Maik Nentwich, Sandra Hanitsch, Markus Müller

Im nächsten Schritt wirbt die „Über uns“-Gruppe auf Plakaten für die Aktion. In den Besprechungen vor Schichtbeginn werden die Kollegen von ihren Vorgesetzten über die Initiative informiert. An drei Tagen verkaufen die Helfer jeweils zu den Schichtwechseln 280 Westen und T-Shirts. Die Kleidung mit dem Amazon Branding ist beliebt bei den Mitarbeitern. Martin Gerlach von „Über uns“ hat die Aktion mitorganisiert und sagt: „Jeder in unserer Gruppe wollte helfen und auch viele Brieselanger Kollegen haben mit dem Kauf sehr unterstützt. Manche haben sogar noch privat gespendet.“

Wieviel Geld zusammengekommen ist, will Martin noch nicht verraten. Denn das „Über uns“-Team plant noch weitere Aktionen für Andrea und Kilian und will die junge Mutter damit überraschen. Klar ist, dass Kilians Fahrt ins Disneyland schon bald Wirklichkeit wird. Im August soll es losgehen. „Es soll eine absolute Überraschung für Kilian werden“, sagt Andrea Galan, die sich den Plan dafür bereits zurecht gelegt hat: „Ich werde ihm erst am Flughafen sagen, wo es hingeht und den Disneyland-Katalog zeigen. Ich freue mich schon jetzt auf seine Reaktion und dass sein Herzenswunsch wahr wird!“

Vatertag: 51 Prozent mehr Väter in Elternzeit bei Amazon

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Marco Etting und Familie

Stellvertretend für alle Väter gratulieren wir zum heutigen Vatertag Marco Etting aus Amazon in Brieselang, der stolzer Vater von sieben Kindern ist! Foto: Privat

Unsere Zahl des Tages zum Vatertag: 51 PROZENT – das ist die Steigerung bei der Anzahl der Väter bei Amazon, die in den letzten 12 Monaten Elternzeit in Anspruch genommen haben. Zwei gute Argumente für die Väter: der vor einem Jahr eingeführte Elternbonus und ein familienfreundliches Klima. Beides zusammen gibt Familienvätern mehr finanzielle Sicherheit nimmt die Sorge vor möglichen Karriereeinschränkungen. 

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Am 25. Mai ist Vatertag. Wir gratulieren deshalb allen Familienvätern, insbesondere den Papas, die bei Amazon arbeiten. Stellvertretend für alle möchten wir an dieser Stelle Marco Etting aus unserem Logistikzentrum in Brieselang vorstellen: Er ist siebenfacher Vater, seine Jüngste Ronja Elisabeth ist gerade einmal fünf Monate alt, der Älteste 14 Jahre. 2013 startete Marco bei Amazon als Picker, heute ist er als „Safety Coordinator“ für die Sicherheit am Standort zuständig.

HR Direktor Robert Marhan

„Familienfreundlichkeit hat für uns eine sehr hohe Priorität. Wir möchten jungen Vätern mehr Möglichkeiten geben, sich Zeit für die Familie zu nehmen“, sagt Personaldirektor Robert Marhan. Gesetzlich steht allen frischgebackenen Vätern Elternzeit zu. „Damit man sich diese Zeit auch finanziell leisten kann, sind wir bei Amazon einen Schritt weiter gegangen und haben 2016 den Familienbonus eingeführt“, erläutert der Personalverantwortliche. Der Familienbonus besteht aus zwei Komponenten: Für Mütter gibt es zur Geburt  den „Familienbonus I“ in Höhe eines halben Bruttomonatsgrundgehalts. Für Väter wie auch Mütter, die Elternzeit einreichen, gibt es drei Viertel eines Bruttomonatsgrundgehalts als „Familienbonus II“.

„Seit wir den Familienbonus haben, ist die Zahl der Väter, die in Elternzeit gehen, um mehr als die Hälfte gestiegen“, sagt Robert. Auch insgesamt hat sich die Inanspruchnahme von Elternzeit erhöht, und zwar um 36 Prozent: „Das zeigt deutlich, dass wir exakt den Nerv der Zeit getroffen haben. Der Familienbonus ist zum wichtigen Bestandteil des Amazon Vergütungspakets geworden.“ Neben den finanziellen Aspekten wird auch die familienfreundliche Kultur bei Amazon gefördert. „Niemand soll Einschränkungen für die weitere berufliche Entwicklung und Karriere fürchten müssen, wenn es um die Entscheidung für eine mögliche Elternzeit geht“, findet der dreifache Familienvater, der selbst schon mehrfach Elternzeit in Anspruch genommen hat: „Elternzeit ist eine Chance für beide Partner.“ Bei Amazon sind es Väter aus den unterschiedlichsten Hierarchiestufen, die Elternzeit in Anspruch nehmen.

Robert Marhan selbst hat seine damaligen Entscheidungen, in Elternzeit zu gehen, nie bereut: „Es gab keinerlei Diskussionen, sondern vielmehr einen pragmatischen Ansatz, wie die Zeit meiner Abwesenheit organisatorisch geregelt wird. Ich bin von Anfang an auf großes Verständnis gestoßen. Das ist ein weiterer Grund, warum ich nun seit über zwölf Jahren begeisterter Amazonier bin.“

Für den Vatertag plant der Amazon Personalchef übrigens einen Ausflug in die hessische Rhön: „Ich werde eine klassische Bollerwagen-Wanderung mit befreundeten Vätern machen. Gegen Ende werden dann unsere Frauen und Kinder dazukommen, denn ein Feiertag mit der ganzen Familie ist einfach am schönsten!“

Beruflicher Neustart dank Career Choice

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Istvan044Mit dem Förderprogramm Career Choice unterstützt Amazon Mitarbeiter seiner Logistikzentren bei der beruflichen Weiterentwicklung. Bis zu 8.000 Euro an Aus- und Weiterbildungskosten werden von Amazon übernommen. István Gábor Mező kam 2012 aus seiner Heimat Ungarn zu Amazon nach Graben. Er hat das Programm genutzt und eine Ausbildung zum Android-App-Programmierer gemacht, die Voraussetzung für seinen jetzigen Job in einem mittelständischen IT-Unternehmen in der Nähe von Augsburg ist. Im Interview erzählt uns der 38-Jährige, wie er mit Career Choice noch einmal beruflich durchgestartet ist.

Kannst du uns etwas über deinen bisherigen Berufsweg sagen? In welchem Bereich warst du vor deinem Einstieg bei Amazon tätig und wie bist du zu Amazon gekommen?

Ich habe unter anderem für die ungarische Telekom sowie als Disponent für eine weltweit vertretene Supermarktkette gearbeitet. Über ein Stellenangebot in einer ungarischen Zeitung bin ich zu meinem Job bei Amazon Graben gekommen. Dort habe ich als Stower im Wareneingang angefangen. Meine Aufgabe war es, eingehende Artikel einzulagern und sie systemtechnisch zu erfassen. Danach war ich als Problem Solver – ebenfalls im Wareneingang – tätig und behob am PC Störungen, die beim Einlesen der Produkte in das IT-gestützte Lagerverwaltungssystem entstanden. Im Anschluss bin ich wieder in den Stow-Bereich zurückgekehrt.

István arbeitete in der Wareneinlagerung (Stow), bevor er sich durch Career Choice zum Android-App-Programmierer ausbilden ließ.

István arbeitete in der Wareneinlagerung (Stow), bevor er sich durch Career Choice zum Android-App-Programmierer ausbilden ließ.

Wie bist du auf Career Choice, das Aus- und Weiterbildungsprogramm von Amazon, aufmerksam geworden und wie hat es deine Karriere vorangebracht?

Bei einem regelmäßig stattfindenden Belegschaftstreffen, dem sogenannten All-Hands Meeting, habe ich zum ersten Mal von Career Choice gehört. Da ich großes Interesse hatte, mich im IT-Bereich weiterzubilden, habe ich der Personalabteilung mein Vorhaben unterbreitet, mich per Fernstudium zum geprüften Android-App-Programmierer ausbilden zu lassen. Außerdem wollte ich zusätzlich zu meinen bereits in Ungarn erworbenen Studienabschlüssen in Informatik und Wirtschaftswissenschaften einen in Deutschland anerkannten Abschluss machen. Vom Antrag bis zur Zusage durch die Personalabteilung hat es nur wenige Tage gedauert. Außerdem habe ich im Rahmen von Career Choice einen Deutschkurs gemacht und konnte so meine Sprachkenntnisse verbessern, was mir natürlich auch privat zugute kam. Ebenfalls bei einem All-Hands Meeting erfuhr ich, dass es von Amazon zusätzlich zu Career Choice eine finanzielle Starthilfe für Mitarbeiter gibt, die zu einem anderen Arbeitgeber wechseln möchten. Dieses Angebot richtet sich an Beschäftigte, die seit mindestens drei Jahren unmittelbar und ununterbrochen bei Amazon angestellt sind und sich bei Beantragung in einem unbefristeten Arbeitsverhältnis befinden. Da ich vorhatte mich neu zu orientieren, nahm ich dieses Angebot gerne an. Ein so vielfältiges Weiterbildungs- und Zukunftsförderungsangebot kannte ich von meinen vorherigen Arbeitgebern bisher nicht.

Was hat dir an deinem Job bei Amazon gefallen? Was magst du an deinem jetzigen Job und was sind deine beruflichen Ziele?

Der nächste Schritt für István ist ein möglicher Master-Abschluss.

Der nächste Schritt für István ist ein möglicher Master-Abschluss.

Bei Amazon empfand ich die kulturelle Vielfalt sowie die Zusammenarbeit mit Kollegen aus den verschiedensten Nationen als große Bereicherung. Mir gefällt es, dass das Unternehmen jedem eine Chance gibt, unabhängig von seiner Herkunft. Gerade für mich als Mitarbeiter mit Migrationshintergrund war es toll, einen Job bei Amazon zu bekommen, durch den ich sowohl beruflich als auch privat in Deutschland Fuß fassen konnte. An meinem aktuellen Job mag ich besonders die flexible Arbeitsweise. Ich habe die Möglichkeit von zu Hause aus zu arbeiten, wodurch sich die gemeinsame Zeit mit meiner Frau und meinen beiden Kindern besser einteilen lässt. Ich möchte unbedingt in der IT-Branche bleiben und strebe langfristig eine Position als Projektmanager an. Eventuell mache ich auch noch einen Master-Abschluss.

Mehr Informationen zu Career Choice bei Amazon gibt es hier.

Eigene Buslinie für das neue Amazon Logistikzentrum in Dortmund

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Schon im Herbst werden hier rund 1.000 Mitarbeiter arbeiten. Dank der neuen Buslinie kommen sie schnell und unkompliziert zu ihrem Arbeitsplatz und wieder nach Hause.

Noch im Bau ist das neue Logistikzentrum in Dortmund. Schon im Herbst werden hier rund 1.000 Mitarbeiter arbeiten. Mit der neuen Buslinie haben sie die Möglichkeit, mit öffentlichen Verkehrsmitteln an ihren Arbeitsplatz zu kommen.

Gute Nachrichten für die zukünftigen Mitarbeiter des neuen Logistikzentrums in Dortmund: Die Stadtwerke Dortmund werden eine neue Buslinie einrichten, die Amazon Mitarbeiter  zu ihrem Arbeitsplatz bringen wird. Die Abfahrzeiten werden mit den Schichtzeiten abgestimmt.

Die neue Buslinie 416 wird mit dem Startschuss des neuen Amazon Logistikzentrums im Garbe-Logistikpark auf der Westfalenhütte in Dortmund im Herbst ihren Betrieb aufnehmen. Schon seit Januar wurde die bestehende Linie 417 auf das Logistikgelände umgeleitet. Allerdings musste der Bus bisher einen Umweg um das Werksgelände der dort ansässigen Firma Thyssen-Krupp fahren. Nun hat man sich mit dem Unternehmen darauf geeinigt, dass die neue Linie ab Herbst den kürzesten Weg ohne Zwischenhalt über das Werksgelände des Stahl-Konzerns bis zum Werkstor von Amazon nehmen wird. Starten wird die Linie am Endpunkt der Stadtbahnlinie U44. „Die Streckenführung ist komplett auf Amazon zugeschnitten, die Taktung richtet sich nach den Schichtwechselzeiten“, sagt Britta Heydenbluth, Sprecherin der Stadtwerke. Im ersten Betriebsjahr werden rund 1.000 Mitarbeiter in dem neuen Logistikzentrum arbeiten. Nach einigen Jahren arbeiten etwa 2.000 Menschen in Amazon Logistikzentren vergleichbarer Größe.

Hier berichten wir über das neue Amazon Logistikzentrum in Dortmund.

Der Osterhase besucht Amazon

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Hoodies Ostern 2017 BER3Der Countdown für den Osterhasen läuft: Am Sonntag gilt es für ihn, die Geschenke und Naschereien gut zu verstecken. Hilfe bekommt er von unseren Mitarbeitern in den Logistikzentren, die sich seit vielen Wochen um den Versand von Ostergeschenken kümmern und ihr Bestes geben, damit die Überraschungen rechtzeitig zu Ostern ankommen. Um ihnen Danke zu sagen, haben wir den Osterhasen bereits in dieser Woche in die Logistikzentren geschickt. Als Ostergeschenke für die Mitarbeiter gab es beispielsweise Amazon Hoodies, Reisekissen, Reiseadapter oder Regenschirme fürs unbeständige Aprilwetter.

Amazon wünscht allen ein frohes und erholsames Osterfest!

  • Nicole Aust bekommt ihr Ostergeschenk vom Standortleiter des Logistikzentrums Leipzig Dietmar Jüngling (v.l.n.r.) höchstpersönlich.
  • Lhoucine El Kharassi, Musa Zerkol, Tolga Mutlu und Savas Koeseoglu (v.l.n.r.) haben ihre Ostergeschenke dieses Jahr im Logistikzentrum Werne gefunden.
  • Im Logistikzentrum Werne verabschieden sich Svenja Berger, Felix Wagner, Anja Kurp und Pascal Werrn (v.l.n.r.) mit ihren neuen Reiseutensilien in den Urlaub.
  • Mitarbeiter Ali Sen aus dem Logistikzentrum Werne ist mit Nackenkissen und Reiseadapter für den Osterurlaub gewappnet.
  • Im Logistikzentrum Pforzheim freut sich Area Manager Cengiz Uenal über seine Ostergeschenke.
  • Im Logistikzentrum Pforzheim gibt es zu Ostern Schokolade, Kaffee To-Go Becher und Reisekissen
  • Im Logistikzentrum Pforzheim gibt es zum Schichtwechsel für alle Mitarbeiter Ostergeschenke.
  • Operations Managerin Sabine Apel schenkt Soner Calti (v.r.n.l.) aus dem Logistikzentrum Bad Hersfeld einen schokoladigen Osterhasen.
  • Viele goldene Schokohasen warten zum Schichtwechsel auf die Mitarbeiter vom Logistikzentrum Bad Hersfeld.
  • John Kamba testet sein Ostergeschenk im Logistikzentrum Graben.
  • Ton in Ton präsentiert Bijou Misindu Kikobo aus dem Logistikzentrum Graben seinen neuen Regenschirm.

Equal Pay Day: „Gleiche Entlohnung für alle ist bei uns Realität“

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robert_marhan_grossDer Equal Pay Day (EPD) am 18. März markiert den ersten Tag des Jahres, bis zu dem Frauen unentgeltlich arbeiten würden, wenn sie den gleichen Lohn wie Männer bekämen. Nach Angaben des EPD liegt der geschlechtsspezifische Entgeltunterschied zwischen Männern und Frauen in hierzulande bei 21 Prozent. Bei Amazon ist „Equal Pay“ längst Realität. Wir haben Robert Marhan, Amazon HR Direktor für Logistik, befragt, wie gleiche Entlohnung in den Amazon Logistikzentren umgesetzt wird.

„Wir sind ein Arbeitgeber, der Equal Pay aktiv lebt“, sagt Personaldirektor Robert Gottfried Marhan: „Unser Entlohnungssystem basiert auf dem Grundsatz, dass alle Mitarbeiter für dieselbe Arbeit auch dieselbe Bezahlung bekommen, und zwar unabhängig vom Geschlecht, Familienstand, Alter, Anstellungsverhältnis, Herkunft oder der Religion.“ Zusätzlich finden bei Amazon regelmäßig Lohnüberprüfungsprozesse statt. „Jedes Jahr analysieren wir Arbeitsmarktdaten aus den einzelnen Regionen der Standorte und erarbeiten daraus einen marktgerechten und fairen Lohnanpassungsvorschlag“, erklärt der Personaldirektor. Bevor die Ergebnisse der Lohnüberprüfung an die Mitarbeiter getragen werden, bekommt auch der Betriebsrat, als Vertreter der Mitarbeiter, die Gelegenheit, sich der fairen Entlohnung zu vergewissern.

Momentan liegt der Einstiegslohn für neue gewerbliche Mitarbeiter in den deutschen Amazon Logistikzentren umgerechnet bei mindestens 10,30 € brutto pro Stunde. Er gilt sowohl für festangestellte als auch für saisonale Mitarbeiter. Der Basislohn wird durch weitere Leistungen ergänzt, darunter monatliche Bonuszahlungen, eine Jahressonderzahlung, Zuschläge für etwaige Mehrarbeit und einen Mitarbeiterrabatt. „Wir wollen Mitarbeiter fair und gleichberechtigt bezahlen, um ihnen zu zeigen, dass ihre Arbeit geschätzt wird. Für Mitarbeiter gibt es darüber hinaus auch Amazon-Aktien, damit jeder am Unternehmenserfolg Teil haben kann“, ergänzt Robert.

Hier informieren wir über die Bezahlung und Arbeitskonditionen in den Logistikzentren.