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Jubilare bei Amazon in Brieselang

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Thomas Herzfeldt präsentiert seine Jubiläumsgeschenke, mit denen Amazon sich für 5 Jahre Mitarbeit bedankt.

16 Mitarbeiter aus dem Logistikzentrum Brieselang feierten im vergangenen Jahr ihr fünfjähriges Arbeitsjubiläum bei Amazon. Brieselang ist der bislang jüngste Amazon Standort und selbst erst im vergangenen Jahr drei Jahre alt geworden. Thomas Herzfeldt, einer der Jubilare, startete seine Karriere bereits bei Amazon in Leipzig und nutzte die Eröffnung des neuen Logistikzentrums in 2013 zusammen mit einigen Kollegen sowie der derzeitigen Brieselanger Standortleiterin Sylvia Reichardt für einen Szenenwechsel. Wir haben mit ihm über seine bisherigen Erfahrungen und die vielen positiven Veränderungen gesprochen, die er bereits miterlebt hat.

Thomas, du wurdest kürzlich für deine langjährige Mitarbeit ausgezeichnet. Wie hast du die Auszeichnung erhalten?

Mir war gar nicht bewusst, dass ich inzwischen schon fünf Jahre bei Amazon bin. Mit der Auszeichnung habe ich also überhaupt nicht gerechnet. Umso mehr habe ich mich aber gefreut als unsere Standortleiterin Sylvia Reichardt plötzlich zu meinem Arbeitsplatz kam und mir ein Paket zum Jubiläum überreichte. Darin waren ein Aktienpaket, eine Ehrenurkunde, ein Amazon Gutschein, ein T-Shirt und Schokolade.

In welcher Position hast du bei Amazon angefangen und wie ging es danach für dich weiter?

Ich habe ursprünglich in Leipzig als Versandmitarbeiter in der Abteilung Stow [Wareneinlagerung] angefangen. Da ich aus Berlin komme, bin ich nach zweieinhalb Jahren, zur Eröffnung des Logistikzentrums in Brieselang, zurück in meine Heimat gegangen. Auch dort arbeite ich in der Abteilung Stow. Um flexibel einsetzbar zu sein, habe ich aber einige Querqualifizierungen gemacht und bin darüber hinaus Sicherheitsbeauftragter und Instruktor, das heißt, ich lerne neue Mitarbeiter an.

Was gefällt dir am besten an deiner Arbeit?

Die Vielfalt. Jeder Tag sieht anders aus und bringt immer wieder neue Herausforderungen mit sich. In meiner Funktion als Sicherheitsbeauftragter kümmere ich mich um die Sicherheit am Arbeitsplatz. Ich muss Situationen, in denen sich beispielsweise die Mitarbeiter verletzen könnten, erkennen, einschätzen und die Gefahr beheben, bevor etwas passiert. Langeweile kommt bei mir nie auf!

Gibt es ein Erlebnis in deiner Laufbahn bei Amazon, an das du dich besonders gern erinnerst?

Die beiden letzten Prime Days waren für mich etwas Besonderes. Die Kunden bestellen an diesen Tagen besonders viel, da war das ganze Team gefordert, die hohen Ziele zu erreichen, die wir uns gesteckt hatten. Wir haben es beide Male gemeinsam geschafft. Das hat mich stolz gemacht.

Wie stellst du dir deine Zukunft bei Amazon vor?

Erstmal möchte ich ein paar Jahre genauso weiter arbeiten wie jetzt und weitere Erfahrungen sammeln. Ich finde es aber super, dass bei Amazon jeder die Chance hat, sich weiter zu entwickeln.

Helau! und Alaaf! mit Kostümen, Krapfen, Berlinern und Pfannkuchen

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… Cowboys mit geschmückten Peccis …
„Work hard, have fun“ (arbeite hart und hab‘ Spaß) lautet das Motto bei Amazon. Dass beides möglich ist, zeigt sich besonders in den närrischen Tagen, in denen auch Clowns, Cowboys und Piratinnen die Logisitkzentren bevölkern. Kostümwettbewerbe, Luftschlangen und der Duft von feinem Hefegebäck sorgen für die Faschings-, Fastnachts- oder Karnevalsstimmung.

Wir erinnern uns: Am 11.11. um 11:11 Uhr begannen offiziell die närrischen Zeiten. Im Amazon Logistikzentrum im brandenburgischen Brieselang wurden sie mit „Pfannkuchen“ für die Mitarbeiter eröffnet. Unsere Kollegen verstehen darunter aber nicht die flachen Eierfladen aus der Pfanne, sondern das andernorts als „Krapfen“ oder „Berliner“ bekannte Hefegebäck. Um die babylonische Sprachverwirrung voranzutreiben: Bei Amazon in Koblenz gab es am Rosenmontag Berliner. Wie uns Kollegen berichteten, erfreuten sie sich großer Beliebtheit bei Cowboys, Clowns und auch der einen oder anderen Piratin. „Es macht großen Spaß verkleidet zu arbeiten. Bei uns in Koblenz kommen die Mitarbeiter sehr gerne verkleidet zum Arbeiten“, erzählt Andrzej Plewko. Beim alljährlichen Kostümwettbwerb wurden die drei besten Verkleidungsideen und ihre Umsetzungen mit Gutscheinen und Sachpreisen prämiert. Süßes gab es auch in Leipzig, dort wurden ganz traditionell „Kamelle“, Bonbons aus Karamell, aber auch andere Süßigkeiten verteilt.

In der Karnevalshochburg in Rheinberg herrscht bereits seit der Weiberfastnacht am Donnerstag Hochstimmung, und zwar mit einem Kostümwettbewerb, der am Rosenmontag sogar noch einmal wiederholt wurde. Die ersten und zweiten Gewinner durften sich jeweils über einen Kindle freuen. Am Bad Hersfelder Standort FRA1 gab es neben „Berliner für alle“ auch eine Fotowand, vor der sich die Mitarbeiter mit einer närrischen Kopfbedeckung ablichten ließen. Die Polaroids gab es direkt zum Mitnehmen. Jede Menge schöne Erinnerungen, um die acht Monate zu überbrücken bis es im November wieder heißt „Alaaf!“ und „Helau!“. In Koblenz ist man dahingehend tolerant. Auch wenn man hier eigentlich „Helau!“ sagt, wird den vielen Kollegen aus Bonn und Umgebung zuliebe auch „Alaaf!“ akzeptiert.

  • Jecken im Logistikzentrum Leipzig.
  • In Brieselang freuten sich Markus Mueller, Andreas Ebel und Mirko Werder (v.l.n.r.) bereits Anfang November über Berliner.
  • Karneval im Logistikzentrum in Koblenz: Berliner am Rosenmontag …
  • … die geschmückte Rezeption…
  • … farbenfrohe Kostüme …
  • … Flower Power …
  • … Cowboys mit geschmückten Peccis …
  • … und auf roten Pferden.
  • „Sträfling“ Andrzej Plewko beim Picken.
  • „Rosenmontag ist eine super Gelegenheit, seine jeckische Seite zu zeigen“, sagt Amazon Koblenz Mitarbeiterin Elke Löhr.
  • Für den Kostümwettbewerb ließen sich die Koblenzer einiges einfallen: Ob als „Verrückte Ärztin“ …
  • … „Engel unter Palmen“ …
  • … „Zebra“ …
  • oder als „Stitch“ von „Lilo & Stitch“.
  • Impressionen vom Rosenmontag in Leipzig.
  • Auch im Leipziger Logistikzentrum kamen viele Kollegen kostümiert zur Arbeit.
  • Karneval auf dem Shopfloor in Leipzig.
  • Auch die Rheinberger waren kreativ, wie dieser „Zombie“ und seine Kollegen zeigen.

Auf Schokoladenjagd – Hallingers Genuss Manufaktur besucht das Logistikzentrum Graben

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Das Team von Hallinger Schokolade findet einen Kaffee aus ihrem Sortiment im Logistikzentrum Graben.

Im Amazon Logistikzentrum Graben konnte man kürzlich nicht nur Hallingers Schokoladentafeln entdecken, sondern auch die beiden Chefs der Schololadenmanufaktor aus Landsberg, Karin und Patrick Hallinger (s. Foto, 1. + 2. v. re.) selbst. 

Hallingers erlesene Pralinenspezialitäten

Ob es Zufall war oder eine göttliche Fügung, kann Patrick Hallinger nicht genau sagen. „Kaum hatten wir den ersten Regalgang im Logistikzentrum betreten, schon entdeckte ich zwischen den Tausenden Produkten in den meterhohen Regalen unsere Schokolade und unseren Kaffee“, erzählt der Mitgründer der Hallingers Genuss Manufaktur lachend. „Wir befürchteten schon, dass wir die ganze riesige Halle danach absuchen müssen.“ Er und einige Kollegen nutzen die Tour durch das Logistikzentrum, um sich Anregungen für schnellere und effizientere Arbeitsprozesse zu holen, denn das Landsberger Familienunternehmen ist derzeit dabei, das eigene Versandsystem zu professionalisieren. „Wir konnten einer sogenannten Pickerin, die die Kundenbestellungen aus den Regalen zusammensucht, bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen und dabei viel über den Prozess bei Amazon lernen. Sehr interessant“, bestätigt Karin Hallinger.

Seit 2013 nutzt Hallingers neben dem eigenen Versand „Fulfillment by Amazon“. Unternehmen können dadurch ihre Ware durch Amazon einlagern und in alle Welt versenden lassen. „Der Onlinehandel ist ein enormer Wachstumsmarkt und wird auch bei uns über kurz oder lang vermutlich unsere wichtigste Absatzquelle für Deutschland und das europäische Ausland“, erläutert Patrick Hallinger, der in Landsberg, Kaufbeuren und Bad Wörishofen eigene Shops betreibt. „Amazon hilft uns, dieses Wachstum reibungslos zu meistern und ist ein wesentlicher Bestandteil von Hallingers Onlineversand.“ Seine Einblicke und Erfahrungen wird Patrick Hallinger in den nächsten Monaten als Expertencoach bei Amazons Initiative „Unternehmer der Zukunft“ einsetzen, um kleinen Händlern beim Start in den E-Commerce oder beim Ausbau des bisherigen Online-Geschäfts zu helfen.

Hier haben wir bereits über die Zusammenarbeit von Hallinger mit Amazon berichtet.

Bewerber interessieren sich für das neue Logistikzentrum in Dortmund

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Das Modell für das neue Logistikzentrum in Dortmund

Amazon kündigte im Oktober vergangenen Jahres den Bau eines neuen Logistikzentrums in Dortmund an. Der Neubau im Logistikpark Westfalenhütte ist nur 20 Kilometer vom Amazon Standort Werne und 80 Kilometer vom Standort Rheinberg entfernt. Für viele Mitarbeiter bietet er deshalb eine attraktive Alternative zu ihrem jetzigen Arbeitsplatz. Am neuen Standort stapeln sich bereits die Bewerbungen.

Bis zu 1.000 neue Arbeitsplätze sollen im neuen Logistikzentrum Dortmund entstehen, das bis Ende des Jahres in Betrieb genommen werden soll. Der erste Stein ist kaum gelegt, schon gehen bei Amazons Personalabteilungen die Bewerbungen ein. Denn nicht nur dank neuster Fördertechnik und Klimaanlage bietet der moderne Neubau ein attraktives Arbeitsumfeld. Für vielen Mitarbeitern aus den naheliegenden Logistikzentren in Rheinberg und Werne beinhaltet Dortmund die Chance, einen neuen Standort mitaufzubauen oder gestalten. Schon über 200 Mitarbeiter haben ihre Bewerbung nach Dortmund geschickt, und die Bewerbungsphase geht noch weiter. Von Versandmitarbeitern und Logistikkräften über Personal- und IT-Experten bis hin zu Managern und Ingenieuren wird in Dortmund eine Bandbreite an Arbeitsplätzen sowohl für hoch- als auch für geringqualifizierte Mitarbeiter geschaffen. Natürlich sind auch externe Bewerbungen herzlich willkommen.

Wer Interesse an Stellen im neuen Amazon Logistikzentrum hat, findet weitere Informationen unter myamazonjob.com/dortmund.

Beim Thema Gesundheit arbeiten wir alle zusammen

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Anke Jendges ist nun seit etwa einem Jahr Gesundheitsmanagerin im Logistikzentrum Brieselang. Bei ihrer Arbeit setzt sie sich jeden Tag dafür ein, dass ihre Kolleginnen und Kollegen fit bleiben und an die Gesundheit denken. Wir haben mit Anke das vergangene Gesundheitsjahr bei Amazon Revue passieren lassen und schon einen Blick auf 2017 geworfen.

Anke Jendges: "Ich führe nichts ein, was ich nicht selbst probiert habe."

Anke Jendges: „Ich führe nichts ein, was ich nicht selbst probiert habe.“

„Wir sind alle Gewohnheitstiere“, sagt Anke Jendges: „Ich selbst nehme mich da keinesfalls aus.“ Die Gesundheitsmanagerin weiß, worauf es beim Thema Gesundheit ankommt, aber auch, wo es hakt. „Neben dem Gewohnheitstier spielt noch ein Tier eine wichtige Rolle: der innere Schweinehund“, lacht die 45-jährige. Um ihm in Sachen Gesundheit ein Schnippchen zu schlagen, setzt sie sich am Standort Brieselang für gesundheitsgerechte Rahmenbedingungen ein und initiiert Aktionen und Kurse, um die Mitarbeiter zu gesundheitsbewusstem Verhalten zu animieren. Yoga und andere Kursangebote sollen Beweglichkeit und Muskelaufbau fördern. Im Arbeitsalltag ist ebenfalls Bewegung gefragt: Jeden Tag bei Schichtbeginn gibt es die sogenannten Active-Every-Day-Übungen: ein Aufwärmprogramm, das ergonomisch korrekte Bewegungsabläufe während der Arbeit unterstützen soll. „Der gemeinsame aktive Start stärkt nicht nur den Körper, sondern auch das Wir-Gefühl des Teams“, verdeutlicht Anke einen positiven Nebeneffekt der Maßnahme.

Kleine Veränderungen können eine große Wirkung haben

Zentrales Element zum Thema Gesundheit am Standort sind die jährlich stattfindenden Gesundheitstage, die Mitarbeiter motivieren sollen, den inneren Schweinehund zu besiegen. Die Gesundheitstage stehen jedes Mal unter einem anderen Motto. „Im Herbst war das Thema zum Beispiel ‚Fit durch die kalte Jahreszeit‘“, erzählt Anke. „Gerade wenn es draußen kalt und dunkel ist verfällt man leicht in bestimmte, oft gesundheitsschädliche Gewohnheiten, wie zu wenig Bewegung, oder unbewusste Ernährung“, erläutert sie. Um den Mitarbeitern den Zugang zu den Gesundheitsprogrammen zu erleichtern, stellte das Gesundheitsmanagement zusammen mit Kooperationspartnern wie Sportunternehmen oder der AOK Nordost ein lehrreiches und zugleich ansprechendes Programm zusammen. Salzinhalationen und ein von der Krankenkasse durchgeführter Lungenfunktionstest waren vor allem für Raucher und Asthmatiker interessant. Praktische Tipps gab es auch zur gesunden Ernährung.

Individuelle Arbeitsschuh-Einlagen

Arbeitsschuhhersteller Elten misst, welche Schuheinlagen Mitarbeiter entlasten könnten.

Arbeitsschuhhersteller Elten misst, welche Schuheinlagen Mitarbeiter entlasten könnten.

„Besonders beliebt bei den Mitarbeitern waren semi-orthopädische Schuheinlagen, die wir mit unserem Kooperationspartner, dem Arbeitsschuhhersteller Elten, angeboten haben“, erinnert sich Anke. Die Mitarbeiter konnten sich auf eine wärmeempfindliche Platte stellen, mit der man Gewölbefehlstellungen wie Platt- oder Hohlfuß identifizieren konnte, und erhielten entsprechend des Ergebnisses passende Einlagen, welche korrektiv die Gelenke, insbesondere die Knie, während der Arbeit entlasten. „Die Mitarbeiter waren begeistert, welch spürbare Wirkung diese kleine Veränderung hat“, so Anke.

„Die Gesundheitstage zeigen viele einfache und dennoch effektive Möglichkeiten auf, sich im Alltag gesundheitsbewusster zu verhalten. Das kommt sehr gut bei den Mitarbeitern an. Fast die Hälfte der Belegschaft hat sich von unseren Angeboten inspirieren lassen“, resümiert Sylvia Reichardt, Standortleiterin des Logistikzentrums Brieselang.

Die Wünsche der Mitarbeiter umsetzen

Das Thema Gesundheit wird auch in diesem Jahr bei Amazon eine große Rolle spielen. Dazu wird weiterhin in den Ausbau des Gesundheitsprogramms investiert. An allen Amazon Logistikzentren kümmern sich Gesundheitsmanager um die standortspezifischen Umsetzungen. Auch an den neuen Logistikstandorten (Winsen, Frankenthal und Dortmund) werden erfahrene Gesundheitsmanager mit ihren Teams Programme entwickeln.

Gemeinsam mit der Geschäftsführung, der Personalabteilung, dem Betriebsrat und der Abteilung für Arbeitssicherheit plant die Gesundheitsmanagerin in Brieselang beispielsweise ein Bonusprogramm in Kooperation mit der AOK Nordost. Jeder Mitarbeiter, der bei der Krankenkasse versichert ist, und im Jahr an mindestens zwei gemeinsamen Gesundheitsaktionen, die Amazon mit der AOK im Logistikzentrum anbietet, teilnimmt, bekommt einen Bonus ausgezahlt.

„Von den Mitarbeitern konnten wir nach den Gesundheitstagen lernen, dass die individuelle Beratung durch Physiotherapeuten während der Arbeit sehr gut ankam. Ab dem Frühjahr werden deshalb regelmäßig zwei Physiotherapeuten durch die Hallen gehen und Mitarbeitern am Arbeitsplatz zeigen, wie Arbeitsabläufe ergonomisch noch besser ausgeführt werden können“, erläutert Anke eine weitere geplante Gesundheitsmaßnahme am Standort Brieselang. „Es ist der guten Zusammenarbeit zwischen allen Abteilungen zu verdanken, dass wir solche konkreten Wünsche der Mitarbeiter einfach und schnell umsetzen können“, freut sich die Gesundheitsmanagerin. „So soll es zukünftig weitergehen.“

Valentinstag: Durch die Arbeit kam die Liebe

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Kein anderes Datum im Jahr steht in ähnlicher Weise für Liebe und Romantik wie der Valentinstag am 14. Februar. Laut einer forsa-Studie spielt der Arbeitsplatz eine nicht unerhebliche Rolle bei der Partnerwahl: Jeder Fünfte hat sich danach schon am Arbeitsplatz verliebt. Wir haben nachgerechnet: Theoretisch wurden 2.400 unserer knapp 12.000 Mitarbeiter am Arbeitsplatz bereits vom Pfeil des Amor getroffen. Vier Paare, die sich bei Amazon kennen und lieben gelernt haben, stellen wir zum heutigen Valentinstag vor. 

Aline und Sebastian lernten sich im Logistikzentrum in Brieselang kennen und freuen sich auf ihr erstes gemeinsames Kind.

Brieselang: Aline und Sebastian lernten sich im Logistikzentrum kennen und freuen sich auf ihr erstes gemeinsames Kind.

„Unser Valentinstagsgeschenk ist unterwegs“, sagt Aline Bahlcke. Vor Kurzem haben die gelernte Einzelhandelskauffrau und ihr Freund Sebastian Gimmel erfahren, dass sie im Herbst Eltern werden. Kennengelernt hat sich das Paar, als die 34-Jährige im Sommer 2014 im Logistikzentrum in Brieselang eine neue Stelle antrat. Die beiden arbeiteten nicht direkt zusammen, aber bei gemeinsamen Unternehmungen mit den Kollegen „knisterte es von Anfang an“, erzählt Aline, wie es zu ihrem Spitznamen „Traumpaar der Halle 5“ kam. „Als ich im September 2014 die Abteilung wechselte, hat sich die ganze Truppe von Stow [Wareneinlagerung] trotzdem weiterhin getroffen. Aline war oft dabei, wir haben ständig rumgealbert und waren einfach auf einer Wellenlänge“, erinnert sich Sebastian an die Anfänge ihrer Liebe.

Rheinberg: Gemeinsam zur Schicht

Andrea und Manfred verbringen jede Schicht gemeinsam. Sie sind bei Amazon in Rheinberg für die Verpackung der Waren zuständig.

Andrea und Manfred verbringen jede Schicht gemeinsam. Sie sind bei Amazon in Rheinberg für die Verpackung der Waren zuständig.

Andrea und Manfred Mierwald sind in Rheinberg vom ersten Tag an dabei. Die beiden fuhren täglich mit dem gleichen Bus zum Logistikzentrum. Der 51-Jährige fand die gelernte Lebensmittelfachverkäuferin „sofort sympathisch“ und wollte durch Augenzwinkern auf sich aufmerksam machen. Seine Flirtversuche kamen jedoch zunächst nicht an. „Ich hab ihn gefragt, ob er was am Auge hat“, lacht Andrea. Das Eis war schnell gebrochen und etwa ein Jahr später feierten die beiden Hochzeit – als erstes Pärchen des Standortes. Die beiden verbringen jede Schicht gemeinsam. Zu ihren Aufgaben gehört es, die Waren für den Versand vorzubereiten. Für die 50-Jährige ist Sorgfalt dabei sehr wichtig: „Ich verpacke Artikel immer so wie ich sie auch selbst bekommen wollen würde.“ Dabei ist Amazon – das „positiv irre Unternehmen“, wie Manfred es bezeichnet – für das Paar auch ein bisschen Familie. Andrea teilt mit jüngeren Kolleginnen ihre Erziehungserfahrung – sie hat einen 24-jährigen Sohn aus erster Ehe – und tauscht Koch- und Backrezepte aus.

Koblenz: Am Nikolaustag kam der Nachwuchs

Aileen und Steven arbeiten beide im Logistikzentrum in Koblenz und sind seit Ende 2015 ein Paar.

Aileen und Steven arbeiten beide im Logistikzentrum in Koblenz und sind seit Ende 2015 ein Paar.

Eigentlich hatte Aileen Nusskern nur Lust auf ein bisschen Nutella, als sie in die Mitarbeiterküche ging. Als sie bemerkte, dass dort nur ein leeres Glas steht, war ihr die Enttäuschung förmlich ins Gesicht geschrieben. Steven Landgrebe, der die Szene beobachtete, musste über den ernüchterten Gesichtsausdruck der 24-Jährigen schmunzeln. Die beiden kamen ins Gespräch, und im Laufe der Zeit führte eines zum anderen. Am Nikolaustag 2016 kam schließlich Tochter Sofia zur Welt. Nach zwei Monaten gemeinsamer Elternzeit kehrt Steven nun ins Logistikzentrum in Koblenz zurück, Aileen bleibt noch zehn weitere Monate zu Hause. Beruflich teilen die beiden sich zwar immer noch eine Küche, darüber hinaus „versuchen wir Berufliches und Privates aber strikt zu trennen“, erzählt der 28-Jährige. „Wir laufen uns im Logistikzentrum zwar immer mal wieder über den Weg, haben aber nie zusammen gearbeitet.“

Bad Hersfeld: Bewerbung mit Folgen

Andrea und Stefan lernten sich 2011 bei einem Recruiting Event in Frankfurt kennen.

Andrea und Stefan lernten sich 2011 bei einem Bewerbertag in Frankfurt kennen.

Vor dem ersten Gespräch mit seiner späteren Frau war Stefan Zaiser sehr nervös. Schließlich ging es um seine berufliche Zukunft. Andrea Zaiser-Schmitz interviewte ihn im Bewerbungsgespräch für eine Stelle als Abteilungsleiter in Bad Hersfeld. Der gebürtige Österreicher bekam den Job und arbeitete eng mit der 41-Jährigen zusammen. Kurz nach der Einladung zu ihrer Einweihungsparty wurden die beiden ein Paar. Mittlerweile leben sie in Berlin und arbeiten am Standort Brieselang. Im Mai 2015 kam Tochter Pia Sophie zur Welt. Um die Betreuung der Kleinen kümmern sie sich gemeinsam. „Unsere Tochter geht in die Kita. Da wir unsere Arbeitszeiten flexibel gestalten können, kann sie einer hinbringen und der andere abholen. So lassen sich Beruf und Familie gut vereinbaren“, erzählt der frühere Offizier. Vier Monate nach der Geburt läuteten die Hochzeitsglocken. „Ich hatte mir zwar immer vorgenommen mich niemals in eine Kollegin zu verlieben, aber mittlerweile weiß ich, dass man seine Prinzipien ab und zu auch mal über Bord werfen muss“, lacht der 43-Jährige.

CSU-Mitglieder aus Kissing besuchen Graben

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Die Gäste der CSU Kissing hatten viele Fragen und bekamen auf jede eine Antwort.

Die Gäste der CSU Kissing hatten viele Fragen und bekamen auf jede eine Antwort.

Seit knapp drei Jahren bietet Amazon Besichtigungstouren in den Logistikzentren an. Kürzlich besuchte der Kissinger Ortsvorsitzende der CSU Reinhard Gürtner zusammen mit weiteren Parteimitgliedern und Kissinger Bürgern das Amazon Logistikzentrum in Graben.

CSU-Ortsvorsitzender Reinhard Gürtner bedankt sich bei Area Manager Sascha Fassler (links) für die umfangreichen Informationen.

CSU-Ortsvorsitzender Reinhard Gürtner bedankt sich bei Area Manager Sascha Fassler (links) für die umfangreichen Informationen.

Besonders imponiert hat den Gästen die Technologie, mit deren Hilfe die Produkte vom Wareneingang in das Hochregal und schließlich in den Versandkarton gelangen. „Das Warenlager wirkt auf den ersten Blick chaotisch, weil die Artikel so bunt gemischt nebeneinander liegen, aber wenn man genauer hinschaut, erkennt man ein hochintelligentes, volldurchdachtes System dahinter“, so Reinhard Gürtner. Beeindruckt waren die Gäste auch von Amazons 1-Stunden-Lieferung in München und Berlin sowie von der Offenheit und Transparenz, mit der Sascha Fassler, Area Manager in Graben, zweieinhalb Stunden lang durch das Logistikzentrum führte. „Keine der unzähligen Fragen bliebt unbeantwortet“, sagt Gürtner. „Neben der Logistik interessierten sich die Besucher sehr für unsere Arbeitsbedingungen“, erzählt Fassler. „Einige Mitarbeiter berichteten der Gruppe von ihrem Arbeitsalltag und wie schon viele Besucher vor ihnen waren auch diese Gäste überrascht und erfreut darüber, mit wie viel Leidenschaft unsere Belegschaft bei der Sache ist.“

Olaf Kahlweit – hier bin ich richtig!

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Für „Hier bin ich richtig” haben Mitarbeiter aus allen Logistikzentren ihre persönlichen Geschichten zukommen lassen und erzählt, warum sie überzeugt sind, dass sie bei Amazon den richtigen Arbeitsplatz gefunden haben. Olaf ist einer davon.  Der Vater Bergmann, die Mutter Putzfrau – der gebürtige Ruhrpottler weiß, was arbeiten heißt: vom Regalbefüller bis zum Entsorgungskoordinator und Leiter eines Teams von 14 Leuten. Mit seiner direkten Art hat es der 49-Jährige geschafft, seinen ganz eigenen Weg bei Amazon zu gehen. Ein außergewöhnlicher Weg.

Im Amazon Logistikzentrum in Rheinberg geht ein Mann mit ruhigem, zielstrebigem Schritt durch die große Halle. Zwischen den riesigen Regalreihen wirkt er fast unscheinbar. Erst als er näher kommt, erkennt man den robusten Kerl: an den Unterarmen tätowiert und mit einem Grinsen im Gesicht. „Ich bin nix Besonderes“, findet Olaf Kahlweit. Er mache nur seinen Job.

Und der beginnt heute mit einer kurzen Einweisung für einen seiner Mitarbeiter an einem Rollwagen in der Lagerhalle. Olaf hält sich kurz und knapp. „Meine Leute müssen sich natürlich auch mal was anhören, wenn sie das nicht so machen, wie ich mir das vorstelle. Dafür mach‘ ich aber auch alles für die“, erklärt er grinsend und ergänzt dann im ruhigen Ton: „Ich schmeiß mich immer vor meine Leute.“

Hier bin ich ein komplett weißes Blatt Papier. Und die Geschichte, die da draufstehensoll, die schreib ich mal schön selber. - Olaf Kahlweit

Hier bin ich ein komplett weißes Blatt Papier. Und die Geschichte, die da draufstehen soll, die schreib ich mal schön selber. – Olaf Kahlweit

„Seine Leute“, das ist das „Waste-Team“. Manche sagen auch „Mülljungs“. Aber der Begriff wird dem nicht gerecht, was der 49-Jährige in Rheinberg mit seinem Team aufgebaut hat.  Gemeinsam mit seinen 14 Mitarbeitern sorgt er dafür, dass die gesamten Prozesse im Verteilzentrum reibungslos ablaufen: Folien, Pappe, herumstehende Paletten – nichts soll bei der täglichen Arbeit zwischen den Regalen die Arbeit stören und wird im Nu aus dem Weg geräumt.

(….) Das vollständige Interview mit Olaf ist als Amazon Story hier erschienen.

Kooperation mit der Leipziger Tafel: „Amazon ist unverzichtbar“

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(von li nach re): Daniel John, Roman Lampka (beide Amazon), Uwe Geyer (Leipziger Tafel), Dr. Werner Wehmer (Vorstandsvorsitzender der Tafel), Christian Steinert, Christian Kirmse, Ronald Schneider (alle Amazon)

(von li nach re): Daniel John, Roman Lampka (beide Amazon), Uwe Geyer (Leipziger Tafel), Dr. Werner Wehmer (Vorstandsvorsitzender der Tafel), Christian Steinert, Christian Kirmse, Ronald Schneider (alle Amazon)

Seit mehr als 20 Jahren gibt es die Leipziger Tafel, seit rund zehn Jahren unterhält die Hilfsorganisation eine Kooperation mit dem Amazon Logistikzentrum in Leipzig. Die Produkte von Amazon helfen, monatlich rund 13.000 Bedürftige in und um Leipzig zu versorgen.

Es war einer der Anrufe, wie ihn Dr. Werner Wehmer, Vorstandsvorsitzender der Leipziger Tafel, häufig in den letzten Jahren bekam: „Wir haben ein paar Paletten an Waren für euch. Wollt ihr sie abholen?“ – Die Anrufer: Rolf Kroker oder Christian Steinert vom Leipziger Amazon Logistikstandort, die sich dort um die Lieferungen an die Tafel kümmern.

Seit rund zehn Jahren arbeitet das sächsische Logistikzentrum mit der dortigen Tafel zusammen. Von Marmeladen, Babymilchpulver, Kaffeesahne, Süßigkeiten, Knabbereien, Nudeln, Essig, Öl, Tee und Kaffee bis zu Getränken reicht das Spektrum. „Wir liefern ausschließlich Waren, die noch einwandfrei sind, die aber aus verschiedenen Gründen nicht mehr angeboten werden“, sagt Christian Steinert: „Beispielsweise, wenn die Lebensmittel kurz vor dem Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatums sind.“

Tafel Leipzig PalettenFür den Chef der Leipziger Tafel sind die Produkte mittlerweile unverzichtbar: „Amazon spendet an uns Lebensmittel in einer Breite und Vielfalt, die wir sonst nicht erhalten“, sagt Werner Wehmer: „Für uns ist das fast wie Weihnachten, wenn wir entdecken, was in den Paketen ist, und bei unseren Abnehmern ist diese Abwechslung sehr willlkommen.“

Täglich sind fünf Kühltransporter der Leipziger Tafel unterwegs, um von den verschiedenen Supermärkten und Bäckereien in und um Leipzig Lebensmittel abzuholen. Manchmal führen die Fahrten auch bis nach Hannover und Bayreuth, um benötigte Produkte, die im Leipziger Einzugsgebiet nicht verfügbar waren, zu erhalten. „Das müssen wir mitunter in Kauf nehmen, um einen ordentlichen Bestand zu haben“, erklärt Wehmer, der seit zehn Jahren die Geschicke der örtlichen Tafel leitet.

Rund 156.000 Menschen versorgt die Tafeln jährlich. Sieben Ausgabestellen stehen dafür zur Verfügung.  Die Berechtigung zum Bezug der Lebensmittel bzw. für warme Mahlzeiten, die in der Leipziger Tafel-Zentrale täglich frisch zubereitet werden, erhalten nur Bedürftige, die über entsprechende Sozialbescheide verfügen. 80 bis 90 meist ehrenamtliche Mitarbeiter helfen, damit die Waren dort ankommen, wo sie benötigt werden.

Vor einigen Wochen hatten sich die Mitarbeiter einer zusätzlichen Aufgabe gewidmet und eine Weihnachtsfeier für 450 bis 500 bedürftige Kinder und deren Familien organisiert: „Das ist bei uns mittlerweile eine Tradition, die wir seit zehn Jahren machen. Wir haben Listen mit den Wunschzetteln der Kinder erstellt und die Geschenke besorgt, jedes Kind erhielt ein Geschenk im Wert von bis zu 15 Euro. Darüber hinaus gab es Puppentheater und sogar eine Würstchenbude“, erinnert sich Werner Wehmer. Eine Überraschung für alle sei der Besuch von Christian Steinert von Amazon Leipzig gewesen: „Er kam mit einem riesigen Sack voller Schoko-Weihnachtskalender, Taschen, Rucksäcken und vielem mehr. Unser Gäste fanden das toll!“

Bärte ab für den guten Zweck

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Zwei Barbiere des Leipziger Herrenfrisörs Gentlemen’s Cut verschönerten die Movember-Teilnehmer im mobilen Salon.

Zwei Profi-Barbiere verschönerten die Movember-Teilnehmer im mobilen Salon bei Amazon in Leipzig.

Im „Movember“ – eine Wortkombination aus dem Monat November und dem englischen Wort für Schnurrbart „moustache“ – lassen sich jedes Jahr tausende Männer weltweit auf Initiative einer australischen Stiftung Bärte wachsen, um Spenden zugunsten der Erforschung und Vorbeugung von Prostatakrebs und anderen Männerkrankheiten zu sammeln. 19 Mitarbeiter des Amazon Standortes Leipzig stellten sich ebenfalls dieser haarigen Herausforderung und nahmen den Bartwuchs und eine anschließende professionelle Enthaarung für den guten Zweck in Kauf. Kürzlich wurde die Spende an die Sächsische Krebsgesellschaft e.V. überreicht.

„Du siehst so anders aus!“ – Diesen Satz bekamen Standortleiter Dietmar Jüngling und seine Mitstreiter Ende letzten Jahres häufig zu hören. „Die Veränderung sticht natürlich ins Auge. Aber das ist ja auch Sinn und Zweck der Aktion“, sagt Dietmar.

Besser „oben ohne“: Der Barbier und Dietmar Jünglings Frau sind sich einig.

Besser „oben ohne“: Der Barbier und Dietmar Jünglings Frau sind sich einig.

Der Bart erzeuge Aufmerksamkeit, die seine Träger auf das wichtige Thema Männergesundheit richten können, beschreibt der Standortleiter den Hintergrund der Aktion. „Das mit dem Stechen ist übrigens ganz wörtlich gemeint, zumindest, wenn man meine Frau fragt. Sie mag mich ‚oben ohne‘ lieber“, ergänzt er augenzwinkernd.

Ganz anders sah das die sechs Monate alte Tochter von Movember-Veteran und IT-Manager Matthias Schramm. „Für sie bot mein neuer Bart eine willkommene Gelegenheit sich an Papas Gesicht festzuhalten“, erzählt der 32-Jährige.

Kaperfahrt ohne Bart

Zum Wohle der Frauen und Leidwesen der Babys der Teilnehmer hieß es nach Wochen wilden Wachstums: Der Bart muss ab. Zwei Barbiere des Leipziger Herrenfrisörs Gentlemen’s Cut verhalfen den Gesichtsbehaarten auf Zeit zu den Klängen des Santiano-Schlagers „Alle, die mit uns auf Kaperfahrt fahren, müssen Männer mit Bärten sein“ mit Elektrorasierer, Schaum und Rasiermesser wieder zu glatten Wangen.

Mussten unters Messer: Area Manager Outbound Jens Horn (links) und Operations Manager Outbound Pol Carreras.

Mussten unters Messer: Area Manager Outbound Jens Horn (links) und Operations Manager Outbound Pol Carreras.

Der Preis für die Rasur in einem mobilen Salon im Logistikzentrum kam in einen Spendentopf. Dietmar und eine Kollegin sammelten während der gesamten Rasuraktion außerdem Spenden von den begeisterten Zuschauern.

Wer sich – frei nach Matthias‘ Motto „Ein Mann ohne Bart ist wie ein Brot ohne Kruste“ – nicht von seiner Gesichtsmähne trennen wollte, konnte sich gegen eine Spende vom drohenden Kahlschlag „freikaufen“. Matthias entschied sich auf Anraten des Figaros dafür, wenigsten den Oberlippenbart stehen zu lassen. „Trotzdem kam ich mir direkt nach der Rasur schlagartig nackt vor“, beschreibt der IT-Manager seine Gefühle. „Aber meine Kollegen finden den neuen Look super. Ich werde damit abwechselnd für Freddy Mercury, Borat oder Super Marios Bruder Luigi gehalten.“

Sieht jetzt aus als wäre er berühmt: IT-Manager Matthias Schramm (rechts) mit Kollege Holm Pradel (Junior Safety Specialist).

Sieht jetzt aus als wäre er berühmt: IT-Manager Matthias Schramm (rechts) mit Kollege Holm Pradel (Junior Safety Specialist).

„Wir waren von der innovativen Idee begeistert“

Der Nutzen der Aktion ging weit über die allgemeine Aufheiterung der Belegschaft hinaus. „Wir konnten eine Spende in Höhe von 1.699 Euro an die Sächsische Krebsgesellschaft überreichen“, freut sich Katja Kunstmann, Assistentin des Standortleiters in Leipzig.

Spenden mit Spaß: Standortleiter Dietmar Jüngling (rechts) überreicht den Scheck an den Geschäftsführer der Sächsische Krebsgesellschaft e.V. Dr. Ralf Porzig.

Spenden mit Spaß: Standortleiter Dietmar Jüngling (rechts) überreicht den Scheck an den Geschäftsführer der Sächsische Krebsgesellschaft e.V. Dr. Ralf Porzig.

„Die Aktion von Amazon ist definitiv etwas Neues für uns. Wir waren gleich von dieser innovativen Idee begeistert“, sagt Dr. Ralf Porzig, Geschäftsführer der Sächsischen Krebsgesellschaft e.V. (SKG). Das Geld wird für Familienwochenenden junger und von Krebs betroffener Familien sowie für das Projekt “Onkolotse“ verwendet, das Krebskranken während ihrer Therapie einen Berater und Begleiter an die Seite stellt.

Wünschen sich heimlich auch einen Bart: Assistentin des Standortleiters Katja Kunstmann (links) und Sandra Leibnitz, Community Relations Manager in Leipzig.

Wünschen sich heimlich auch einen Bart: Assistentin des Standortleiters Katja Kunstmann (links) und Sandra Leibnitz, Community Relations Manager in Leipzig.

Zum Schluss muss natürlich noch die wichtigste Frage geklärt werden: Wie gefällt es der Assistentin des Chefs, stellvertretend für alle Damen des Logistikzentrums Leipzig, denn nun besser: mit oder ohne Bart? „Es ist schon schön, dass man ihre Gesichter nun wieder richtig erkennt“, sagt Katja. „Insgesamt machten die Kollegen aber auch mit Bart eine sehr gute Figur.“ Der nächste Movember kann also kommen.

  • Fast wie Wellness: Controller Marco Falk entspannt sich auf dem Barbierstuhl.
  • Hector Losada Caballero, Senior Operations Manager Inbound, entkam den Barbieren nicht.
  • Standortleiter Dietmar Jüngling mit und ohne Gesichtshaar.
  • Pol Carreras, Operations Manager Outbound, im Vorher-Nachher-Vergleich.
  • Operations Manager Outbound Yves Kermarrec mit Rauschebart und als Bartloser.
  • Hier wallen die Bärte noch bei Area Manager Outbound (Warenausgang) Thomas Lebek, Operations Manager Outbound Pol Carreras, Area Manager Outbound Sebastian Bender, Area Manager Outbound Jens Horn, Operations Manager Inbound (Wareneingang) Steve Olbrich, Standortleiter Dietmar Jüngling, Operations Manager Outbound Yves Kermarrec, Versandmitarbeiter Bastian Sommerfeld, IT-Manager Matthias Schramm und Area Manager Outbound Maximilian Riemer (v.l.n.r).
  • Konnte sich nicht ganz von seinem Bart trennen: Matthias Schramm ließ einen Schnurrbart stehen und wird jetzt manchmal mit Freddy Mercury verwechselt.
  • Junior Safety Specialist Holm Pradel wartet auf seine Rasur.
  • Sieht schon das Messer blitzen: Für Standortleiter Dietmar Jüngling gibt es kein zurück mehr.
  • Die Zuschauer hatten ihren Spaß und spendeten.
  • Operations Manager Outbound Pol Carreras.
  • Die Damen im Logistikzentrum Leipzig unterstützten ihre Kollegen im Movember.
  • Jetzt bloß nicht zucken: Millimeterarbeit auf dem Barbierstuhl.
  • Schaumparty: Versandmitarbeiter Bastian Sommerfeld lässt sich professionell bepinseln.