Muddy Angels Run mit Rheinberger Mitarbeiterinnen: Gegen den Schlamm und für die gute Sache

,

sportograf-108546745_lowres

15 Hindernisse, fünf Kilometer und jede Menge Schlamm – Der Muddy Angels Lauf in Köln war nichts für sanfte Gemüter. Bei herbstlichen Temperaturen machten sich acht Amazon-Mitarbeiterinnen aus Rheinberg auf den Weg, um den schlammigsten aller Parcours anzutreten. Der Lauf lädt Frauen nicht nur ein, schlammbesetzte Hindernisse zu überqueren, sondern unterstützt auch Initiativen, die sich für mehr Aufklärung in Sachen Brustkrebs einsetzen.

„Uns ging es nicht darum, wer am schnellsten ins Ziel kommt. Um über die Hindernisse zu kommen, mussten wir uns im Team gegenseitig helfen“, erzählt Rabea Kallwitz, die den Lauf in ihrer Rolle als Veranstaltungsverantwortliche des Logistikzentrums Rheinberg organisierte. „Als ich zum Beispiel bei der Kletterwand festhing, bekam ich von einer Mitläuferin einen Schubs, der mir nach oben half. Diese Art der Unterstützung zog sich durch den ganzen Lauf.“

„Alles in Pink – außer dem Schlamm“

Rabea schwimmt für den guten Zweck durch Schlamm.

Rabea schwimmt für den guten Zweck durch den Schlamm.

Der Frauenlauf forderte neben Mut und Selbstüberwindung auch Aufmerksamkeit für das Thema Brustkrebs. Denn die Einnahmen der Teilnehmerinnen wurden teilweise an die Brustkrebs Deutschland e.V. gespendet. Viele Läuferinnen wie Rabea liefen für eine Freundin oder Familienangehörige. Auch Operations Managerin Christina Helmut motivierte der gute Zweck: „Ich bin sehr stolz auf das Rheinberg-Angel Team! So viel Spaß, Schlamm und so viel Aufmerksamkeit für ein wichtiges Thema.“

„Zu meiner Motivation zählte auf jeden Fall auch die Gelegenheit, Kolleginnen aus unterschiedlichen Abteilungen  kennen und schätzen zu lernen“, erklärt Sicherheitsverantwortliche Andrea Mischke. Die Herausforderung, matschige Holzwände hochzuklettern und Schaumbäder mit unzähligen Wasserbällen zu überqueren, schweißte die Kolleginnen zusammen. So sieht das auch Caroline Schneider, die bei Amazon im Betrieblichen Eingliederungsmanagement arbeitet: „Der richtige Gruppenhumor und die nötige Frauenpower haben den Run zu einem echten Teamerlebnis gemacht.“ Auf die Leistung der Rheinberger Mitarbeiterinnen, die alle zusammen ins Ziel führte, wurde zum Abschluss feierlich angestoßen.