Abgeordneter Stephan Stracke zu Besuch bei Amazon Graben

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Der Bundestagsabgeordnete Stephan Stracke (CSU) wurde bei seinem ersten Besuch in einem Amazon-Logistikzentrum vom Standortleiter Ernst Schäffler persönlich durch die Hallen geführt.

Der Bundestagsabgeordnete Stephan Stracke (CSU) wurde bei seinem ersten Besuch in einem Amazon-Logistikzentrum vom Standortleiter Ernst Schäffler persönlich durch die Hallen geführt.

Der arbeitsmarktpolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag und Kaufbeurer Bundestagsabgeordnete Stephan Stracke hat am vergangenen Dienstag das Amazon-Logistikzentrum in Graben besucht. Der Allgäuer machte sich einen Eindruck von den Betriebsabläufen: „Mehr als 1.900 Menschen aus 78 Nationen arbeiten hier bei Amazon in Graben gut zusammen. Das Unternehmen ist ein positives Beispiel für gelungene Integration am Arbeitsplatz“, so Strackes Fazit.

Standortleiter Ernst Schäffler und Betriebsratsvorsitzende Sylwia Lech nahmen den Abgeordneten in Empfang. Bei einer Führung durch das Logistikzentrum erörterte Schäffler dem Juristen das Amazon-Lohnpaket: Die Einstiegslöhne betragen in allen deutschen Logistikzentren umgerechnet mindestens 10 Euro brutto pro Stunde. Im zweiten Jahr verdient jeder Mitarbeiter bei Amazon in Graben umgerechnet 12,35 Euro brutto pro Stunde. Inklusive aller Nebenleistungen kommt ein Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt nach 24 Monaten auf 2.428 Euro brutto monatlich.

Während der Führung suchte Stracke mehrmals das Gespräch zu Mitarbeitern. Dabei bestätigte sich sein grundsätzlich positives Bild vom Unternehmen. „Eine Mitarbeiterin, die für das Einlagern der Produkte zuständig ist, hat mir das Prinzip der ‚chaotischen Lagerhaltung‘ erklärt“, berichtete Stracke. Im Amazon-Logistikzentrum werden alle Artikel nach dem „chaotischen Prinzip“ gelagert, das heißt dort, wo gerade Platz in den Regalen ist.

Stephan Stracke und Ernst Schäffler machten während der Führung in der Abteilung Stow bei Mitarbeiterin Alina Ontanu Halt.

Stephan Stracke und Ernst Schäffler machten während der Führung in der Abteilung Stow bei Mitarbeiterin Alina Ontanu Halt.

Im Anschluss an die Führung traf sich der Abgeordnete zu einem Gespräch mit dem Betriebsrat. Dabei lobte Stracke die „engagierte Arbeit des Betriebsrates und die Zusammenarbeit von Geschäftsführung und Betriebsrat“, der seit 2013 am Standort etabliert ist. Mit sechs Mitgliedern der Arbeitnehmervertretung besprach der Bundestagsabgeordnete wichtige Themen wie das Mitbestimmungsrecht der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die ergonomische Arbeitsplatzgestaltung. „In diesen Bereichen hat sich in den letzten Jahren viel getan, allerdings sehe ich durchaus noch punktuellen Verbesserungsbedarf“, meinte Stracke im Anschluss an das Gespräch mit dem Betriebsrat. Das Thema Gesundheit spielt an allen Amazon-Standorten eine wichtige Rolle. So werden regelmäßig Gesundheitstage veranstaltet. In Graben wurden Arbeitsplätze ergonomisch optimiert und die Mitarbeiter erhalten Vergünstigung in einem regionalen Fitnessstudio.

Im Rahmen des Programms „Amazon besuchen“ kann jeder einen Blick hinter die Kulissen des Logistikzentrums in Graben erhalten. Anmeldungen für die Führungen sind unter www.amazon.de/amazon-besuchen möglich.

IHK lässt Politiker die Logistik hautnah erleben

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Standortleiter Karsten Frost (r.) zeigt den Besuchern die Abläufe im Amazon-Logistikzentrum.

Standortleiter Karsten Frost (r.) zeigt den Besuchern die Abläufe im Amazon-Logistikzentrum.

„Logistik erleben“ – unter diesem Motto hat die Industrie- und Handelskammer (IHK) Niederrhein Landtags- und Bundestagsabgeordnete in das Amazon Logistikzentrum in Rheinberg eingeladen, um einem Blick hinter die Kulissen zu werfen. Die Region Duisburg-Niederrhein ist einer der wichtigsten Logistikstandorte Deutschlands. Standortleiter Karsten Frost führte die Besucher durch das Logistikzentrum.

Warum die IHK die Informationsreihe „Logistik erleben“ ins Leben gerufen hat, erklärt Ocke Hamann, Geschäftsführer und Logistik-Experte der Niederrheinischen IHK, so: „Die Logistikunternehmen sind sehr wichtig für unsere Wirtschaftskraft hier in der Region Niederrhein. Diese Bedeutung möchten wir durch unser Angebot, Logistikunternehmen zu besuchen, greifbarer machen.  Die Einladung, Amazon in Rheinberg kennenzulernen, ist bei unseren Abgeordneten auf großes Interesse gestoßen“. Beeindruckt seien die Besucher vor allem vom System der chaotischen Lagerhaltung und der präzisen Prozesssteuerung gewesen: „Auch die Sorgfalt, mit der gearbeitet wird und die hohen Standards, die Amazon im Bereich Kundenorientierung setzt, waren für die Teilnehmer interessant“, sagt Hamann. Insgesamt habe der Besuch zu einem besseren Verständnis der rasanten Veränderungen im Handel beigetragen.

Antworten vom Standortleiter und vom Betriebsrat

Für die Fragen der Politiker stand nicht nur Standortleiter Karsten Frost, sondern auch der stellvertretende Betriebsratsvorsitzende Wenzel Stoll zur Verfügung. IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Stefan Dietzfelbinger: „Amazon ist einer der größten Arbeitgeber für unsere Region. Rund 1700 Menschen arbeiten dort, in der Hauptsaison zu Weihnachten nochmals deutlich mehr.“

Weitere Informationen, einen Video-Rundgang und interessante Neuigkeiten aus dem Amazon-Logistikzentrum in Rheinberg gibt es hier.

Weitere Fakten über das Arbeiten in unseren Logistikzentren finden sich hier.

Logistik erleben: 17 Fußballfelder an Lagerfläche konnten die Abgeordneten und Vertreter der Niederrheinischen IHK bei Amazon in Rheinberg erkunden.

Logistik erleben: 17 Fußballfelder an Lagerfläche konnten die Abgeordneten und Vertreter der Niederrheinischen IHK bei Amazon in Rheinberg erkunden.

Der Tüftler von Amazon Koblenz: Logistikmitarbeiter Patrick Meyer und sein Meyer-Spider

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Der Erfinder der Meyer-Spider, Patrick Meyer (33), arbeitet seit mehr als drei Jahren im Koblenzer Logistikzentrum.

Der Erfinder der Meyer-Spider, Patrick Meyer (33), arbeitet seit mehr als drei Jahren im Koblenzer Logistikzentrum.

Kontinuierliche Verbesserungen und Innovationen prägen die Abläufe in unseren Logistikzentren. Sie führen nicht nur zu Arbeitserleichterungen für unsere Mitarbeiter, sondern auch zu einem besseren Service für Amazon-Kunden. Viele Ideen kommen direkt von unseren Mitarbeitern. Eine Erfindung ganz besonderer Art ist der „Meyer-Spider“, benannt nach seinem Schöpfer, dem Logistikmitarbeiter Patrick Meyer. Sein Gerät vereinfacht die tägliche Arbeit und tut Gutes für die Umwelt. In einigen europäischen Amazon-Logistikzentren ist der Meyer-Spider bereits im Einsatz und hilft, Folien zu sparen: Mithilfe des Gerätes können Transportboxen auch ohne Sicherungsfolie auf Paletten stabilisiert und sicher durch die großen Lagerhallen befördert werden. Im Interview verrät der gelernte Metallbauer, der bei Amazon in Koblenz im Wareneingang unter anderem für das Einlagern der Artikel verantwortlich ist, wie er auf seine geniale Idee gekommen ist.

Woher kommt denn der Name Meyer-Spider? Wird das Gerät auch wirklich überall so genannt?

Streng genommen sieht der Meyer-Spider ja nicht aus wie eine Spinne. Der Name kommt einfach von meiner großen Leidenschaft, der Terraristik (Anm.: Planung, Einrichtung und Betrieb von Terrarien). Zu Hause habe ich inzwischen mehrere hundert Vogelspinnen. Meyer-Spider ist auch der Name, der bei uns meistens verwendet wird.

Wozu dient der Meyer-Spider eigentlich?

Bei uns im Logistikzentrum transportieren wir jeden Tag sogenannte Leertotes, also leere Transportboxen, auf Paletten über einige hundert Meter. Damit sie dabei nicht verrutschen oder kippen, werden sie normalerweise vollständig mit Folie umwickelt. Der Meyer-Spider verbindet dagegen ganz einfach vier Totes, so dass sie sich durch ihr Eigengewicht stabilisieren. Pro Palette sparen wir so schätzungsweise an die 25 Meter Folie.

Wie bist du überhaupt auf die Idee gekommen, dass für etwas wie den Meyer-Spider Bedarf besteht?

Also, zum einen war das Einfolieren von Paletten etwas umständlich. Man musste mehrere Runden um die Palette drehen, bis die Transportboxen sicher mit Folie verpackt waren. Das kann man sich mit dem Meyer-Spider natürlich sparen. Aber was mir aus Umweltgründen noch viel wichtiger war: dass der Meyer-Spider wiederverwendbar ist. Ich habe mir einige Wochen lang angeschaut, wie viel Folie für den Transport benötigt wird und wollte dringend etwas dagegen unternehmen.

Wie war der Weg von der ersten Idee zum fertigen Meyer-Spider?

Das ging alles ganz schnell. Eines Abends habe ich im Keller einen ersten Prototyp gebastelt. Im Gegensatz zum fertigen Spider war der noch nicht aus Metall, sondern einfach aus Sperrholz. Am nächsten Morgen habe ich den Entwurf dann bei uns im Logistikzentrum vorgestellt. Kurz danach bin ich mit meinem Vorgesetzten auch schon in eine Behindertenwerkstatt hier in der Nähe gefahren und habe den Leuten dort das Konzept erklärt. Da wurden dann die ersten richtigen Spiders hergestellt.

Und wird der Meyer-Spider jetzt schon überall im Logistikzentrum in Koblenz eingesetzt?

Wir haben ihn schon seit eineinhalb Jahren im Einsatz. Allerdings setzen wir an vielen Stellen auch noch Folie ein. Da gibt es zum einen diverse Sicherheitsvorschriften von Seiten der Berufsgenossenschaft. Im Gegensatz zur Folie verbindet der Spider die Totes nämlich nicht fest mit der Palette. Zum anderen haben wir schlicht und einfach noch nicht ausreichend Spiders im Logistikzentrum.

Meinst du, dass es den Meyer-Spider bald in allen Logistikzentren geben wird?

Einige Logistikzentren in Tschechien und Polen setzen schon den Spider ein. Grundsätzlich sollte der Spider aber überall da funktionieren, wo die gleichen Totes genutzt werden wie bei uns – zumindest solange die Abläufe ähnlich sind.

Was ist das für ein Gefühl, wenn man seine eigene Erfindung im täglichen Einsatz sieht?

Ehrlich gesagt bin ich schon ein bisschen stolz auf mich. Es ist auf jeden Fall ein schönes Gefühl zu wissen, dass ich etwas Bleibendes geschaffen habe, das so positive Effekte auf die Umwelt und die Arbeit im Logistikzentrum hat.

Das vollständige Interview ist in der Amazon Mitarbeiterzeitschrift „Von A bis Z“ erschienen.

Lokale Hilfe – das soziale Engagement der Amazon-Logistikzentren

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Die Fußballer des GSV Duisburg freuten sich über die Unterstützung von Amazon-Rheinberg.

Die Fußballer des GSV Duisburg freuten sich über die Unterstützung von Amazon-Rheinberg.

So vielfältig wie die Mitarbeiter in den Amazon-Logistikzentren, in denen Menschen aus über 150 Nationen zusammenarbeiten, ist auch das gemeinnützige Engagement der deutschen Amazon-Standorte. Ob Bildung, Sport oder Kultur – unter dem Motto „Amazon gemeinsam“ haben die Logistikzentren bereits eine Vielzahl an Organisationen mit Geld- oder Sachspenden unterstützt. Allen Projekten ist gemeinsam, dass die Hilfe direkt dort ankommt, wo sie gebraucht wird. Häufig kommen Organisationen direkt auf Amazon zu und fragen nach Unterstützung, es können aber auch Mitarbeiter selbst Projekte vorschlagen, die ihnen am Herzen liegen.

Ein Beispiel für ein solches Herzensprojekt ist die Quinoa Bildung in Berlin. Bereits im letzten Jahr hat das Amazon-Logistikzentrum in Brieselang die Schule, die sozial benachteiligten Jugendlichen durch ein innovatives Schulkonzept zu mehr Chancengleichheit und Aufstiegsmöglichkeiten verhilft, mit einer Spende unterstützt. Damit die Quinoa weiterhin erfolgreich arbeiten kann, haben die Amazon-Mitarbeiter die Bildungsreinrichtung auch 2015 erneut für eine Spende vorgeschlagen.

Einen neuen Beamer wünschte sich die Jugendfeuerwehr Kieselbach von unserem Logistikzentrum „FRA1“ in Bad Hersfeld: Mitarbeiter des Logistikzentrums hatten angeregt, den Feuerwehr-Nachwuchs zu unterstützen. Amazon Senior Operations Managerin Tanja Brand und Executive Assistant Barbara Hausdörfer übergaben die Spende.

Amazon Rheinberg unterstützt Gehörlosen-Sportverein und Tischfußballclub

Das Amazon-Logistikzentrum in Rheinberg hat den Gehörlosen-Sportverein Duisburg 2015 mit einer Sachspende unterstützt. „Die Jungs vom GSV Duisburg sind wirklich sportbegeistert und der Verein leistet tolle Arbeit. Wir freuen uns, wenn wir da einen Beitrag leisten können“, sagte Standortleiter Karsten Frost, der die Spenden an die Vertreter des GSV übergab.

Dass guter Fußball nicht unbedingt auf dem Rasen stattfinden muss, zeigt der Tischfußballclub 1. TFC Kleve. Im Training im Vereinsheim oder bei Kickerturnieren beweisen die Mitglieder regelmäßig Fingerfertigkeit. Mit dem Wunsch, die spannendsten Spiele auf Video festhalten zu können, ist der Verein an das Amazon-Logistikzentrum in Rheinberg herangetreten und darf sich nun über eine neue Multifunktionskamera freuen. Der TFC hat auf seiner Internetseite über die Spende berichtet.

Logistikzentrum in Werne fördert Vorlese-Verein „Lesewelt“

Seit 2013 zählt Amazon-Werne zu den Förderern der Lesewelt Werne.

Seit 2013 zählt Amazon-Werne zu den Förderern der Lesewelt Werne.

Die Lesewelt Werne hat es sich zum Ziel gesetzt, in Kindern und Jugendlichen die Freude am Lesen zu wecken. Wie das gelingt? Über aktives Vorlesen durch ausgebildete Lesepaten. Diese lesen in Schulen und Kindergärten, Seniorenheimen und Krankenhäusern regelmäßig vor. Das Amazon-Logistikzentrum in Werne ist seit 2013 aktiver Förderer der Lesewelt. Mit dem Schreibwettbewerb „Kindle Storyteller Kids“ fördern die Amazon-Logistikzentren selbst die Lese- und Schreibkompetenz von Grundschülern.

Neue Weidenhäuschen für die „Villa Kunterbunt“

Im Garten der Kindertagesstätte „Villa Kunterbunt“ in Schkeuditz stehen seit Herbst dieses Jahres eine neue Hütte und Burg aus Rattan. Ermöglicht hat die Anschaffung eine Spende des Amazon-Logistikzentrums in Leipzig. „Mit den Weidenhäuschen hat das Logistikzentrum in Leipzig den Kindern eine große Freude gemacht“, findet Leiterin Angelika Geipel. Die Kindertagesstätte wird vom Kreisverband Leipzig-Land des Deutschen Roten Kreuzes betrieben.

Unterstützung gab es auch für weitere Kindertagesstätten: Das Logistikzentrum „FRA1“ in Bad Hersfeld spendete an die Kita im thüringischen Dermbach, Amazon-Brieselang unterstützte die Kita „Spatzenhaus“ in Falkensee bei der Anschaffung eines neuen Bodentrampolins bzw. bei der Einführung einer zweite Spielebene.

Ein neues Trampolin für den Garten oder eine zweite Spielebene? Die Kinder Kita Falkensee finden beides gut und bedankten sich mit einem selbstgebastelten Plakat bei Amazon-Brieselang.

Ein neues Trampolin für den Garten oder eine zweite Spielebene? Die Kinder Kita Falkensee finden beides gut und bedankten sich mit einem selbstgebastelten Plakat bei Amazon-Brieselang.

Der Kinder- und Jugendtisch „Immersatt“ in Duisburg erhielt von Amazon-Rheinberg eine Geldspende. Die Organisation versorgt bedürftige Kinder und Jugendliche mit regelmäßigen Mahlzeiten, bietet eine Hausaufgabenbetreuung an und organisiert kostenlose Ferienprogramme.

Sachpreise für Tombola beim internationalen Judo Jugend-Turnier in Frankfurt

640 judobegeisterte Jugendliche kamen Anfang November für den internationalen „Adler Cup“ in Frankfurt am Main zusammen, um sich packende Wettkämpfe zu liefern, an Lehrgängen teilzunehmen und durch den gemeinsamen Sport über Ländergrenzen hinweg neue Freundschaften zu schließen. Beliebteste Attraktion abseits der Wettkampfmatten: Eine große Tombola, die Amazon-Bad Hersfeld mit Sachspenden wie Rucksäcken und Trinkflaschen mit ermöglicht hatte und für die über 1.000 Lose verkauft wurden. „Den Kindern hat die Tombola in ihrer kampffreien Zeit eine Menge Spaß und Abwechslung geboten“, sagt Organisator Thorsten Hein. „Zwei Geschwister haben je nur ein Los gekauft und beide gleich einen Hauptpreis gewonnen, was natürlich für Furore gesorgt hat.“ Einen Rückblick auf den Cup und alle Ergebnisse gibt es hier.

Rucksäcke und Trinkflaschen: Bei der „Adler Cup“-Tombola waren die Amazon-Sachspenden beliebte Preise.

Rucksäcke und Trinkflaschen: Bei der „Adler Cup“-Tombola waren die Amazon-Sachspenden beliebte Preise.

Bauchredner und Zauberkünstler treten für guten Zweck auf

Beste Unterhaltung mit einem guten Zweck verbinden: Das ist die Devise der Bauchredner- und Zauberer-Gala „Vennickel lacht und staunt“, die Astrid Minz gemeinsam mit ihrem Mann Andreas Minz, selbst Bauchredner, im vergangenen Jahr ins Leben gerufen hat. Alle Künstler treten ohne Gage auf, der Erlös aus dem Verkauf der Eintrittskarten wird an eine gemeinnützige Organisation gespendet. In diesem Jahr hat das Ehepaar Minz außerdem eine Tombola auf die Beine gestellt, für die Amazon-Rheinberg drei Kindle eReader gespendet hat. Es kamen knapp 1.850 Euro zusammen, die der Deutsche Knochenmarkspenderdatei und der Bauchredner-Stiftung „Bauchgefühl – wir helfen Kindern“ zugutekommen werden. Die WAZ hat über den Abend berichtet.

Movember in STR1: Mit Bart durch die kalte Jahreszeit

Vom Senior Operations Manager bis zum Azubi – insgesamt elf Amazonier haben bei der Movember-Aktion (Movember ist eine Zusammensetzung aus Moustache (Englisch für Bart) und November) im Amazon-Logistikzentrum in Pforzheim mitgemacht und sich 30 Tage lang einen Bart wachsen lassen. Dafür wurden sie von ihren Kollegen gesponsert. „Insgesamt kamen 250 Euro für den guten Zweck zusammen.“, berichtet Standortleiter Alexander Bruggner, der die Aktion als „witzige und sinnvolle Abwechslung im Arbeitsalltag“ bezeichnet. „100 Euro haben die Mitarbeiter an die Aidshilfe Pforzheim und 150 Euro an die Movember Foundation gespendet“, ergänzt Bruggner. Die Movember Foundation initiiert die Aktion weltweit und finanziert mit den Spenden zahlreiche Projekte in den Bereichen Prostata- und Hodenkrebs, seelisches Wohlbefinden und Bewegungsmangel.

Die Mitarbeiter Hrvoje Salamunovic, Patrick Geiger, Martin Denker, Jörg Döring, Niklas Beermann, Alexander Reichelt, Martin Placzek, Daniel Nagy, Stefan Fritz, Sebastien Gambin und Tobias Melder (nicht auf dem Foto) haben bei der Movember-Aktion in Pforzheim mitgemacht.

Die Mitarbeiter Hrvoje Salamunovic, Patrick Geiger, Martin Denker, Jörg Döring, Niklas Beermann, Alexander Reichelt, Martin Placzek, Daniel Nagy, Stefan Fritz, Sebastien Gambin und Tobias Melder (nicht auf dem Foto) haben bei der Movember-Aktion in Pforzheim mitgemacht.

Viele weitere Projekte, welche Amazon im Rahmen von „Amazon gemeinsam“ bereits unterstützt hat, gibt es unter www.amazon.de/gemeinsam.

3.500 Besucher im Jahr 2015 in den deutschen Logistikzentren

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Die Besucher der Regionalgruppe der Bundesvereinigung Logistik wurden von Standortleiter Karsten Müller und Operations Manager Steffen Schirmer durch das Logistikzentrum geführt.

Die Besucher der Regionalgruppe der Bundesvereinigung Logistik wurden von Standortleiter Karsten Müller und Operations Manager Steffen Schirmer durch das Logistikzentrum geführt.

Amazon gewährt Besuchern regelmäßig einen Einblick in die Welt der Logistik, wie kürzlich dem „Club für Bildung und Freizeit e.V. Vallendar“ in Koblenz (Blick aktuell hat berichtet). Über 3.500 Besucher haben 2015 die Amazon-Logistikzentren besichtigt, knapp 1.600 davon im Rahmen unseres Programms „Amazon besuchen“. Für eine Führung durch eines der Logistikzentren kann man sich im Internet anmelden. Die studentischen Regionalgruppe Berlin-Brandenburg der Bundesvereinigung Logistik (BVL) hat beispielsweise das Amazon-Logistikzentrum in Brieselang besucht.

Das Ziel der elf Mitglieder der studentischen Regionalgruppe der BVL war es, die logistischen Abläufe in der Praxis bei Amazon zu erleben. „Wir wollten die Chance nutzen, einen Blick hinter die Kulissen des jüngsten Logistikstandortes von Amazon in Deutschland zu werfen“, erzählt Nils Wulke, Sprecher der studentischen Regionalgruppe Berlin-Brandenburg der Bundesvereinigung Logistik (BVL): „Empfohlen wurde uns der Besuch in Brieselang von der ‚Erwachsenen‘-Regionalgruppe der BVL, die den Standort bereits besichtigt hat.“

Standortleiter Karsten Müller und Operations Manager Steffen Schirmer führten die Studierenden aus den Bereichen Betriebswirtschaft und Wirtschaftsingenieurswesen mit dem Schwerpunkt Logistik durch das Logistikzentrum, das eine Lagerfläche von rund zehn Fußballfelder bietet. Auf dem sogenannten „Shopfloor“, dem eigentlichen Lager, konnten die Studenten alle Prozesse, vom Wareneingang bis zu Warenausgang, aus unmittelbarer Nähe erleben. „Für uns war es besonders interessant zu sehen, wie die einzelnen Arbeitsschritte miteinander in Zusammenhang stehen und wie die dynamische Zuordnung von Arbeitskräften zu Arbeitsstationen funktioniert“, erklärt Nils Wulke. „Außerdem haben wir zum Beispiel gesehen, wie Artikel gelagert und welche Hilfsmittel dafür benötigt werden. Am meisten beeindruckt hat mich aber das Handling dieser großen Bestellmengen mit einem verhältnismäßig geringen Automatisierungsgrad.“ Am 14. Dezember 2015, dem Spitzenbestelltag im vergangenen Jahr, wurden über Amazon.de mehr als 5,4 Millionen Produkte verkauft – so viele wie nie zuvor in der Geschichte des Unternehmens. „Für uns war das ein sehr interessanter und lehrreicher Nachmittag. Wir bedanken uns deshalb herzlichst bei dem Team von Amazon Brieselang“, resümiert Wulke.

Wir gratulieren: Mariusz Grzesik von Amazon Graben gewinnt bei der AOK-Mitmachaktion „Mit dem Rad zur Arbeit“

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Gewinner Mariusz Grzesik (rechts) mit Area Manager Marcel Jahn und Elisabeth Melneck von der AOK bei der Preisübergabe vor dem Logistikzentrum in Graben.

Gewinner Mariusz Grzesik (rechts) mit Area Manager Marcel Jahn und Elisabeth Melneck von der AOK bei der Preisübergabe vor dem Logistikzentrum in Graben.

Rund 73 Millionen Fahrräder gibt es Schätzungen zufolge in Deutschland. Einer, der sich regelmäßig auf das Rad schwingt, ist Mariusz Grzesik. Bei Wind und Wetter radelt der 49-Jährige von seinem Wohnort in Königsbrunn ins Amazon-Logistikzentrum in Graben. Stolze 400 Kilometer in drei Monaten hat er für die AOK-Mitmachaktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ auf dem Drahtesel zurückgelegt. Mariusz’ sportliche Einstellung hat sich ausgezahlt. Er gewann einen der Regionalpreise der AOK.

1.900 Beschäftigte aus 170 Betrieben der Region nahmen an der Initiative der AOK und des ADFC Allgemeinen Fahrradclubs e. V. teil. An mindestens 20 Arbeitstagen mussten sie mit dem Fahrrad zur Arbeitsstätte fahren. Festgehalten werden die Strecken in einem der Teilnahmehefte, die die AOK bereits im Mai verteilte, oder in einem Online-Fahrtenkalender.

20 Kilometer Strecke legte Mariusz, der seit 2012 bei Amazon angestellt ist, pro Tag für den Weg zur Arbeit zurück. Für ihn ein Klacks: „Ich fahre seit 15 Jahren Fahrrad. Daheim in Polen bin ich jedes Wochenende bis zu 100 Kilometer geradelt“, erzählt er. Am Anfang brauchte der Radfan noch 40 Minuten für jede Fahrt, heute schafft er die 20 Kilometer in 25 bis 30 Minuten.

Mariusz‘ Motivation, vom Auto auf das Fahrrad umzusteigen, waren gesundheitliche Gründe. „Damit tue ich meinem Körper etwas Gutes. Wenn ich in der Arbeit vom Sattel steige, fühle ich mich frisch und erholt und genauso komme ich nach der Arbeit zuhause an. Fahre ich dagegen mit dem Auto, bin ich abends erschöpft und müde.“

Gesundheitstage bei Amazon Graben

Das hört Elisabeth Melneck von der AOK gerne. Ziel der Aktion ist es immerhin, möglichst viele Mitarbeiter zum Fahrradfahren zu motivieren. Für die Gesundheitsprogramme arbeitet Amazon Graben seit einiger Zeit eng mit der AOK zusammen und bietet für die Mitarbeiter im Logistikzentrum Kurse wie Wirbelsäulengymnastik an. „Amazon ist sehr interessiert an der Gesundheit seiner Mitarbeiter“, sagt Elisabeth Melneck. „Letztes Jahr haben wir erstmals gemeinsam einen Gesundheitstag veranstaltet, an dem die Mitarbeiter an verschiedenen Workshops teilnehmen konnten, in denen sie lernen, wie sie köperschonend arbeiten.“

Umso mehr freute es sie, dass es mit Mariusz Grzesik einen Gewinner aus dem Unternehmen gab. Der darf sich nun neben einem Fahrrad-Repair-Kit und einem Erste-Hilfe-Set außerdem über einen Restaurantgutschein freuen. Doch mit dem Ende der Mitmachaktion gibt Mariusz’ Sportsgeist längst keine Ruhe. Er schwingt sich weiter aufs Rad und erkundet mit dem Trekking-Rad die Region. „Ich liebe Fahrten in die Natur. Dabei kann ich abschalten. Am liebsten radele ich die Romantische Straße entlang bis nach Mering.“ Und sollte es mal regnen? Dann folgt Mariusz dem Motto: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Ausstattung: „Ich habe immer meine Regenhose dabei.“

Informationen zum Gesundheitstag im Amazon-Logistikzentrum in Graben finden Sie hier.

Die Amazon Picking Challenge kommt nach Deutschland

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Die Amazon Picking Challenge kommt 2016 nach Deutschland und findet im Rahmen der RoboCup-Weltmeisterschaften in Leipzig (30.06. – 04.07.2016) statt. Im vergangenen Jahr hatte sich das deutsche Team „Robotics & Biology Lab“ der Technischen Universität Berlin in Seattle gegen eine starke internationale Konkurrenz durchgesetzt und den Innovationswettbewerb gewonnen. Insgesamt 25 Hochschulteams hatten ihre selbst konstruierten Roboter zum Wettstreit in einem Logistikzentrum antreten lassen, wo sie ihre Fähigkeiten zum Kommissionieren von Artikeln unter Beweis stellen konnten. Dafür mussten unterschiedliche Artikel erkannt, aus Regalen entnommen und anschließend in Behälter gelegt werden.

Ziel der von “Amazon Robotics” ausgeschriebenen Picking Challenge ist es, den Know-how-Austausch für Robotik zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu stärken und Innovationen von Robotik-Anwendungen innerhalb der Logistik zu fördern. Das Unternehmen entwickelt u. a. Robotersysteme, die in Amazon-Logistikzentren eingesetzt werden. Sie unterstützen dort die Mitarbeiter, indem sie die Waren direkt an ergonomische Arbeitsstationen bringen, wo sie für Bestellungen zusammengeführt werden.

Amazon Picking Challenge ist Teil der RoboCup-Weltmeisterschaften in Leipzig

In diesem Jahr wird die Amazon Picking Challenge, für die es Preisgelder von bis zu 80.000 US-$ gibt, in Leipzig ausgetragen. Der Innovationswettbewerb ist damit Teil des international bedeutendsten Technologieevents rund um Robotik, Künstliche Intelligenz, Informatik, Elektrotechnik und Maschinenbau. Für die erstmals in Leipzig veranstalteten Fußballweltmeisterschaften der Roboterteams werden mehr als 3.500 Teilnehmer in 500 Teams aus 40 Ländern erwartet.

(Videoquelle: Messe Leipzig)

Informationen zur Anmeldung und weitere Details gibt es hier.

Informationen rund um die Amazon Picking Challenge und den RoboCup:
www.amazonpickingchallenge.org
Hier haben wir über die Amazon Picking Challenge 2015 berichtet
www.robocup2016.org und www.facebook.de/robocupleipzig
Weitere Infos über Amazon Robotics
– Die aktuelle Pressemitteilung des Veranstalters finden Sie hier