„Yes, we do“ – Sommerfest bei Amazon in Rheinberg

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Amazon-Dollars als Währung auf dem Sommerfest.

Amazon-Dollars als Währung auf dem Sommerfest.

„Yes, we do“ lautete das von den Mitarbeitern ausgewählte Motto für das Sommerfest bei Amazon in Rheinberg. Und dass unsere dortigen Mitarbeiter nicht nur reden, sondern handeln, haben sie nicht nur beim Feiern, sondern bereits während der Vorbereitungen bewiesen. Ein Organisations-Team aus Mitarbeitern hat die Veranstaltung geplant, die in diesem Jahr ganz dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten gewidmet war. Von Cheerleadern, Wrestlern, Live-Bands bis zu typisch-Kulinarischem wie Burgern war viel Amerikanisches geboten.

Fast wie auf einem amerikanischen Jahrmarkt konnten sich die Besucher des Rheinberger Sommerfestes fühlen – angesichts der Ballons in Blau, Weiß und Rot, Cowboyhüten, „Stars & Stripes“-Tüchern und der Car-Show. Ohne harte Dollars ging bei Essen und Getränken nichts – oder, naja, fast nichts: Für die Mitarbeiter gab es ein Heftchen im US-Look mit Lageplan, Programm und verschiedenen Gutscheinen in Dollar-Optik. Diese konnten für mehrere, typisch amerikanische Mahlzeiten, für Nachtisch, Eis, Getränke und Kaffee eingelöst werden. Außerdem gab es spezielle „Amazon-Dollars“ für Fanartikel wie Tassen und Frisbees. „Diese Regelung haben wir, damit die Gutscheine auch für Familienmitglieder verwendet werden können“, sagt Cornelia Sanders, Executive Assistant und Projektleiterin des Sommerfestes auf Managementseite.

Doch die wirklich wichtigen Entscheidungen für die Veranstaltung kamen von einem Komitee aus Amazon-Mitarbeitern. Am schwierigsten im Vorfeld: ein gemeinsames Datum finden. „Das ist jedes Mal eine große Herausforderung. Wir haben ja ganz unterschiedliche Mitarbeiter, mit unterschiedlichen kulturellen und familiären Hintergründen. Da ist es beispielsweise wichtig, dass das Fest weder auf den Ramadan, noch auf die Sommerferien fällt. Damit fällt schon ein großer Zeitraum für unser Sommerfest komplett wegfällt“, erläutert Cornelia. Erst wenn das Datum fest steht, gibt es erste Vorschläge von einer Event-Agentur und den Aufruf an alle Mitarbeiter, sich an der Orga zu beteiligen. In diesem Jahr bildete sich ein zehnköpfiges Team, das dann innerhalb von zwei Monaten das rauschende Fest inklusive Motto-Aktionen mit auf die Beine stellte.

Das Organisationsteam von Rheinberg: (von li nach re) Rabea Kallwitz, Delia Kaschel, Daniel und Erika Schäfer

Aus dem Organisationsteam von Rheinberg: (von li nach re) Rabea Kallwitz, Delia Kaschel, Daniel Gurski und Erika Schäfer

Insgesamt engagieren sich noch viel mehr als diese zehn Mitarbeiter. Fast jede Abteilung steuert etwas bei. Die Security stellt beispielsweise Fachpersonal. Die Inbound-Manager sorgen dafür, dass das Yard, auf dem normalerweise nur Lkws fahren dürfen, rechtzeitig zum Aufbau frei ist. Das Team kümmert sich um das Catering. „Mit dem Essen steht und fällt das Fest. Es ist nicht immer einfach, das Veranstaltungsmotto und gleichzeitig das Budget unter einen Hut zu bringen“, schildert Cornelia die planerische Herausforderung: „Beim USA-Motto erwartet natürlich jeder, dass es Burger gibt. Da gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder man stellt sie frisch her, was in der Regel etwas länger dauert in der Essensausgabe. Oder man bereitet die Burger vor, dann werden sie aber schnell matschig und kalt.“ Das Mitarbeiter-Komitee hat sich in Rheinberg für die schmackhaftere Variante entschieden. „Ein Burger gehört einfach zu einem USA-Motto“, sagt Cornelia.

Für die Großen: Cheerleading, Football, Baseball, Wrestling

Genau wie Cheerleader, Football, Baseball und ein Bühnenprogramm mit Live-Bands. Wer nach dem Spiel der „Duisburg Dockers“ Lust am Ausprobieren von US-Sportarten bekam, konnte sich an den entsprechenden Stationen darin versuchen. Auch ein Wrestling mit den Profis im Ring gehörte zu den Übungen. Kurznachrichten und virtuelle Grüße? Wer wollte, konnte kostenlos einen Kartengruß mit Amerika-Motiv versenden.

Highlight für viele war ein 60 Meter hoher Aussichtskran, von dem aus man den eigenen Arbeitsplatz – und den ganzen Standort – überblicken konnte. „Das ist eine ganz andere Dimension als die Luftbilder, die man kennt. Da sieht man mal wirklich, wie groß das ganze Gelände ist“, sagt Tim Schulz, der schon zum dritten Mal das Sommerfest besuchte. Dieses Mal kam er mit seiner Frau und Sohn Fiete. Der Dreijährige interessiert sich aber mehr für die Hüpfburg, das Kettcar-Fahren und die Clowns. Die Eltern tragen es mit Fassung: „Uns gefällt vor allem das Familienfreundliche der Veranstaltung. Da macht es auch den Erwachsenen gleich mehr Spaß.“

Kinderaktionen: Hüpfburg, Kettcar, T-Shirts-Bemalen und die „Money Box“

Die etwas älteren Kinder bemalten derweil T-Shirts, basteln Buttons und erprobten ihre Geschicklichkeit am „heißen Draht“. In der „Money Box“ wird Spielgeld nach oben geblasen, das die Kinder aus der Luft fangen und dann gegen Süßigkeiten eintauschen können. Für diese Station, an diesem Tag wohl mit die beliebteste, ist Marcel Mundray verantwortlich. Für ihn, der erst seit Oktober 2013 bei Amazon arbeitet, ist das auch eine Gelegenheit, die neuen Kollegen besser kennen zu lernen. Für seine Aktionen hat er sich in Las Vegas inspirieren lassen.

Erika Schäfer weiß, wie es sich anfühlt, als Neuling direkt im Organisationskomitee mitzumachen. Sie ist schon seit fast vier Jahren bei Amazon und organisiert von Anfang an auch die Feste mit. Heute ist sie für den Wertmarkenstand zuständig. Genießen kann sie selbst das Fest so richtig, wenn einmal alles steht und funktioniert: „Es ist toll, die Veranstaltung gemeinsam auf die Beine zu stellen. Außerdem weiß man dann schon von vornerein, was es auf dem Sommerfest geben wird und kann sich besonders darauf freuen. Aber so ist die größte Herausforderung im nächsten Jahr eine noch größere. Die lautet nämlich immer: Das letzte Jahr wieder toppen!“

  • Cheerleader beim Sommerfest in Rheinberg.
  • Das Organisationsteam von Rheinberg: (von li nach re) Rabea Kallwitz, Delia Kaschel, Daniel und Erika Schäfer
  • Amazon-Dollars als Währung auf dem Sommerfest.
  • Ein Highlight im wahrsten Sinne: Vom 60 Meter hohen Kran konnten die Besucher das Logistikzentrum samt Sommerfest überblicken.
  • Cornelia Sanders ist die verantwortliche Projektleiterin für das Sommerfest in Rheinberg.
  • Die „Clownsbrothers“ mit Unterhaltung für die Kleinen.
  • Baseball-Probetraining mit den „Duisburg Dockers“.
  • Jedes Jahr findet in Rheinberg, wie auch an unseren anderen Logistik-Standorten, ein Mitarbeiter-Sommerfest statt.
  • Beim USA-Motto dürfen Burger nicht fehlen.

 

Eindrücke aus unseren Logistikzentren

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Unsere Kollegen haben heute ein paar Fotos in den Logistikzentren gemacht – danke an alle Kollegen, die zuverlässig daran arbeiten, Kundenversprechen einzuhalten!

  • Bad Hersfeld („FRA3“): Unsere Kollegen leisten ihr Bestes, um die Kundenversprechen zu erfüllen.
  • Bad Hersfeld („FRA3“): Heute morgen aus unserem Logistikzentrum.
  • Bad Hersfeld („FRA3“): Unsere Mitarbeiter bei der Arbeit.
  • Graben bei Augsburg: Bestellungen werden bearbeitet und ausgeliefert.
  • Graben bei Augsburg heute Vormittag.
  • Graben bei Augsburg: Viele Kollegen sind zur Arbeit erschienen.
  • Graben bei Augsburg: Wir sagen „danke“ für das Engagement unserer Mitarbeiter.
  • Bad Hersfeld („FRA3“): Ein Mitarbeiter bei der Auftragsbearbeitung.
  • Bad Hersfeld („FRA3“): Wir bedanken uns bei unseren Kolleginnen und Kollegen aus Bad Hersfeld!
  • Rheinberg: Ein Mitarbeiter aus unserem rheinländischen Logistikzentrum bei der heutigen Arbeit.
  • Rheinberg: Aus unserem Logistikzentrum heute Morgen.
  • Rheinberg: Auch im dortigen Logistikzentrum werden die Kundenbestellungen bearbeitet und versandt.
  • Rheinberg heute Morgen: Ein Mitarbeiter unseres dortigen Logistikzentrums.
  • Fotoeindrücke des heutigen Tages aus dem Amazon Logistikzentrum Rheinberg.
  • Rheinberg: Unsere Kollegen aus dem dortigen Logistikzentrum haben uns Fotos des heutigen Tages geschickt.
  • Rheinberg: Eine Mitarbeiterin bei der Verarbeitung der Bestellungen, die heute versandt werden.
  • Rheinberg: Wir bedanken uns bei allen Mitarbeiter für die Fotos des heutigen Tages!

Safety first – die Arbeitssicherheit ist wichtig in den Logistikzentren

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Die Sicherheit am Arbeitsplatz und für unsere Mitarbeiter hat in den Amazon-Logistikzentren höchste Priorität. An allen Logistikstandorten gewährleisten Arbeitssicherheitsausschüsse die kontinuierliche Weiterentwicklung der Standards. Volker Schwarz kennt sich damit aus: Er ist seit einem Jahr Safety Koordinator bei Amazon in Brieselang und sorgt dafür, dass alle Sicherheitseinrichtungen im Logistikzentrum funktionieren. Er weiß auch, in welchen Bereichen das Tragen von Sicherheitskleidung für die Mitarbeiter wichtig ist. Für die allermeisten Prozesse im Logistikzentrum ist das allerdings gar nicht nötig, und jeder kann an seinem Arbeitsplatz die Kleidung tragen, die er möchte.

Im Video schildert Volker seine Arbeit bei Amazon in Brieselang.

Der Traum vom eigenen Café

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Cafe Unperfekt

Foto: Ekkehart Malz

Vor einigen Monaten drehte sich in der Arbeitswelt von Claudia Brenner und Pascal Mölders alles um die Logistik. Das Paar arbeitete zusammen im Amazon Logistikzentrum in Rheinberg. Heute sind beide frischgebackene Besitzer des „Café Unperfekt“ in Wesel, knappe 20 km von ihrer ehemaligen Arbeitsstätte entfernt. Wie sie sich ihren Traum verwirklichten, haben sie uns im Interview verraten.

„Der Geheimtipp ist unsere Käse Sahnetorte“, sagt Claudia, die zusammen mit ihren Freund Pascal seit Kurzem das „Café Unperfekt“ im niederrheinischen Wesel betreibt. In den frisch renovierten Räumen gibt es eine eigene Backstube, aus der auch weiteres Selbstgebackenes für die Gäste stammt, wie der karamellisierte Apfelkuchen. Seit 5.30 Uhr sind Claudia und Pascal schon in ihrem Café auf den Beinen. Innerhalb von nur drei Wochen haben sie die Räume komplett renoviert, täglich gingen rund 18 Stunden für Renovieren, Planen, Einkaufen, Einräumen drauf: „Das war schon ganz schön stressig“, seufzt Claudia, die aber trotz der arbeitsintensiven Vorbereitungsphase ganz zufrieden wirkt. Denn die Neueröffnung war bislang ein voller Erfolg. Seit 12. Juni gibt es das Café Unperfekt: „Am Sonntag war bis auf den letzten Stuhl alles voll, da haben wir dann schnell noch einen zusätzlichen Tisch für die Gäste aufgestellt.“ So könnte es weiterlaufen, meint die 46-Jährige.

Das Konzept der frischgebackenen Café-Besitzer setzt auf Ausflugsgäste und Nachtschwärmer. Letztere können im „Unperfekt“ immer auf ein Frühstück vertrauen, egal ob morgens, mittags oder abends: „Für die Super-Spätaufsteher, die zum Beispiel eine längere Feiernacht hinter sich haben, gibt es immer Frühstück bei uns“, schmunzelt Pascal: „Und das Ganze kann man nach Wahl, zum Ankreuzen individuell zusammenstellen lassen. Außerdem gibt‘s Snacks wie Würstchen, Frikadellen, Kartoffelsalat und natürlich unsere selbstgebackenen Kuchen und Torten, also alles für ein Picknick unsere Ausflügler.“

Cafe UnperfektVor einigen Monaten hätten weder er noch Claudia gedacht, dass sie im Flürener Ortsteil von Wesel ein Café betreiben würden. Claudia und Pascal arbeiteten im Amazon Logistikzentrum Rheinberg, knapp 20 km entfernt von ihrer neuen Arbeitsstätte, und zwar beide in der Abteilung „Vendor Returns“. – Die Logistikwelt prägte ihren Arbeitsalltag, dazu war Pascal noch Ersthelfer sowie Sicherheitsbeauftragter. Die Arbeit habe ihm viel Spaß gemacht und er habe viel gelernt: „Das war auch der Grund, warum ich Claudia empfohlen habe, bei Amazon zu arbeiten“, sagt Pascal. Die beiden sind seit fast sechs Jahren ein Paar. Eineinhalb Jahre habe er dort gearbeitet, ergänzt Pascal. – Claudia für rund ein Jahr: „Wir waren in einem super Team. Aber unser Traum war es, uns einmal selbstständig machen. Dafür haben wir lange gespart.“ Mit einigen der alten Kollegen seien sie noch im Austausch: „Die haben schon gewitzelt, dass wir es mit der Amazon-Philosophie im neuen Café wohl besonders ernst nehmen: Work hard, have fun – aber das Motto mit viel Arbeiten und Spaß haben passt tatsächlich gut.“

Hier geht’s zur Facebook-Fanseite von Claudia, Pascal und vom Café Unperfekt

Amazon Rheinberg – Auszeichnung des Innenministeriums für Jürgen Maas

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Beim Einsatz gegen die Flut in Magdeburg 2013 war Jürgen dabei. Copyright: THW

Beim Einsatz gegen die Flut in Magdeburg 2013 war Jürgen dabei.
Copyright: THW

Neben seiner Arbeit bei Amazon in Rheinberg und einem berufsbegleitenden Studium ist Jürgen Maas ehrenamtlicher Mitarbeiter für das THW. Viel Freizeit – das hat uns der 37-Jährige verraten – hat er nicht. Aber das ist für Jürgen Nebensache: Das Schönste ist für ihn ein Dankeschön in den Augen der Hilfesuchenden.

Vor Kurzem wurde Jürgen Maas besonders geehrt: Für sein herausragendes Engagement während der Flutkatastrophe erhielt er zusammen mit anderen ehrenamtlichen Helfern des THW (Technischen Hilfswerks) eine Auszeichnung des Bundesinnenministeriums für die „Fluthilfe 2013“. Als die Elbe im vergangenen Jahr Höchststände erreichte und ganze Stadtteile von Magdeburg evakuiert werden mussten, war Jürgen mittendrin. „Mit Unmengen von Sandsäcken haben wir versucht, das dortige Heizkraftwerk vor der Flut zu schützen, damit die Leute weiter Strom hatten. Solche Wassermassen hatte ich vorher noch nie erlebt“, sagt Jürgen im Rückblick. Er muss es wissen, denn nach 13 Jahren als ehrenamtlicher Helfer beim THW hat er schon zahlreiche Einsätze hinter sich, unter anderem nach der „Jahrhundertflut“ 2002 in Dresden.

Einsatzmedaille Fluthilfe 2013

In seinem eigentlichen Job ist Jürgen Abteilungsleiter Stow bei Amazon in Rheinberg und damit für die richtige Einlagerung von Produkten verantwortlich. Damit er als THW-Helfer eingesetzt werden kann, muss er von seinem Arbeitgeber freigestellt werden oder Urlaub nehmen: „In dem letzten Unternehmen, in dem ich vorher gearbeitet habe, war das öfter ein Problem. Bei Amazon war das aber kein Thema. Meine Standortleiter Norbert sagte: ‚Was machst Du hier noch? Fahr los!‘ – Und ich war freigestellt.“ – Eine Woche lang war er in der Flut-Hochburg Magdeburg, schleppte Sandsäcke, übernachtete in Kasernen oder Sporthallen. Für Jürgen ist das Nebensache: „Das Schönste für mich ist das Dankeschön in den Augen der Menschen, denen man in ihrer großen Not helfen kann. Das entschädigt für alle Strapazen.“

Die Freizeit ist für den 37-Jährigen knapp bemessen. Neben ehrenamtlicher Tätigkeit und Arbeit absolviert Jürgen den Studiengang „Bachelor of Business Administration“ mit Schwerpunkt Logistik. Freitags und samstags büffelt er dazu an der Uni während andere ihren Hobbies nachgehen. Doch das Studienende ist in Sichtweite: „Ich bin jetzt im siebten Semester, nächstes Jahr mache ich meinen Abschluss“, verrät Jürgen. Was er danach macht, steht noch nicht fest: „Ich will auf jeden Fall bei Amazon bleiben und die Chancen nutzen, die sich für mich in so einem internationalen Unternehmen ergeben.“

Wir stellen vor: Amazon Graben

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Auf Wunsch werden Bestellungen auch als Geschenke verpackt.

Mit 110.000 Quadratmetern oder 17 Fußfallfeldern an Lagerfläche stellt Graben bei Augsburg eines der größten deutschen Logistikzentren von Amazon. In unserer neuen Porträtserie stellen wir das Amazon in Graben vor. Neben Fakten und Videos finden sich diverse Textbeiträge sowie eine Bildergalerie. Florian, Monika und Daniela führen im Video durch das Logistikzentrum.

Hier geht es zum Porträt des Amazon Logistikzentrums in Graben.

Sommerfest für einen guten Zweck

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Die Mitarbeiter aus Bad Hersfeld hatten entschieden: Das Sommerfest sollte nicht nur dem Feiern, sondern auch einem guten Zweck dienen. 3.000 Euro spendeten deshalb die beiden Amazon-Logistikzentren in Bad Hersfeld gemeinsam an an die “Die Brücke e. V.”. Die lokale Einrichtung hilft psychisch erkrankten und seelisch behinderten Menschen. Stefan Putz von Der Brücke hat uns auf dem Sommerfest erläutert, wie seine Einrichtung unterstützt.

Wir stellen vor: Amazon Bad Hersfeld (FRA1)

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Bad Hersfeld aerial 2001 FRA1“FRA1“ in Bad Hersfeld ist unser ältestes Logistikzentrum in Deutschland. Eröffnet wurde es im September 1999. In unserer neuen Serie stellen wir jedes unserer Versandzentren und Mitarbeiter, die dort arbeiten, vor. Britta, die seit 2011 in Bad Hersfeld als Pickerin arbeitet und schon einmal den internen Gesangswettbewerb gewonnen hat, gibt sogar eine kleine Kostprobe ihres Talents.

Hier geht es zum Porträt des Amazon Logistikzentrums “FRA1″ in Bad Hersfeld.

 

Sommerfest Brieselang: Wilder Westen im historischen Kutschstall-Ensemble

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Sommerfest Amazon BrieselangPremiere für Brieselang: Für die Mitarbeiter des 2013 eröffneten Logistikzentrums war es das erste Sommerfest. Mehr als 600 Mitarbeiter und ihre Angehörige feierten im historischen Potsdamer Kutschstall-Ensemble zum Motto “Wild Wild West”. In den Sommermonaten finden an allen Amazon-Logistikstandorten Mitarbeiterfeiern statt.

Marc auf dem Sommerfest

Marc auf dem Sommerfest

Für Marc Haberland war es das erste Sommerfest bei Amazon. Er arbeitet seit September 2013 im jüngsten Logistikzentrum von Amazon in Brieselang. Als Mitarbeiter der ersten Stunde war er dabei, als im Oktober die ersten Bestellungen ausgeliefert wurden. Markus ist Spezialist im Sample Center des Wareneingang-Bereichs. Vor einigen Wochen bekam er wie seine Kollegen einen persönlichen Brief, in dem er und seine Familie zum Amazon-Sommerfest eingeladen wurden. “Die Atmosphäre war einfach super”, sagt er im Rückblick. “Große und kleine Besucher kamen voll auf ihre Kosten. Das Büfett und die Aktionen waren überwältigend.”

Capoeira Gruppe auf dem Sommerfest bei Amazon BrieselangUnter dem Motto “Wild Wild West” feierten mehr als 600 Mitarbeiter und ihre Angehörigen auf einem der schönsten Höfe der historischen Potsdamer Innenstadt, dem Kutschstall-Ensemble. Essen und Getränke gratis. Neben einer Capoeira-Gruppe mit brasilianischen Kampftänzen waren Bullriding, Dart- und Torwand-Schießen, Fußballkicker, Tombola, Kinderschminken oder Bungee-Trampolinspringen geboten. Wer Lust hatte konnte sich darüber hinaus im Zorbing üben und das Lauf- und Rollgeschick in einer aufblasbaren Kugel testen.Zorbing Sommerfest Amazon Brieselang