Kultureller Austausch zwischen Paketen

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Kollegen aus über 150 Nationen arbeiten in den deutschen Amazon-Logistikzentren und erleben jeden Tag aufs Neue wie kulturelle Vielfalt die Arbeit bereichert. Auf Amazon.de geben zehn Mitarbeiter aus unterschiedlichen Herkunftsländern Einblick in ihren Arbeitsalltag. Dabei sind sich alle einig: Das Miteinander funktioniert nicht nur gut, es macht auch Spaß. Hier wird auf der offiziellen Facebook-Seite von Amazon.de darüber gepostet.

„Man spürt den Flair von ganz vielen Nationen“, sagt die Inderin Pankhuri Nama. Über 150 sind es in den deutschen Logistikzentren. Karsten Frost, Standortleiter bei Amazon in Rheinberg, hat damit positive Erfahrungen gemacht: „Im Arbeitsalltag ist die Vielfalt der Kulturen ein bereicherndes Element.“ Dimitrios Paschaloudis und seine Kollegen schätzen den Austausch untereinander. Seine Wurzeln hat Dimitros in Griechenland, lange hat er in Frankfurt gelebt, bevor er vor drei Jahren für seinen Job bei Amazon nach Nordrhein-Westfalen zog. „Für mich ist Frankfurt die multikulturellste Stadt in Deutschland, aber hier bei Amazon ist es genauso multikulturell.“ Dadurch ergebe sich immer wieder spannender Gesprächsstoff. „Die Kollegen erzählen viel über ihre Heimatländer. Vieles ist dort anders als bei uns“, sagt Isaac Angye, der 2004 von Kamerun nach Deutschland gekommen ist. Um diese Diversität zu fördern, geht Amazon gezielt auf kulturelle Bedürfnisse ein. So gibt es beispielsweise für muslimische Mitarbeiter Rückzugsmöglichkeiten, die Raum für Privatsphäre und Gebete bieten, und während des muslimischen Fastenmonats Ramadan werden die Pausenzeiten individuell angepasst.

And the winner is – Door Desk Award für Amazon Pforzheim

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Einer der Door Desk Awards ging in diesem Jahr zu Amazon nach Pforzheim. Hrvoje Salamunovic und Nicole Happold haben ihn stellvertretend für das Team in Empfang genommen. Rechts im Bild: Projektleiter André Lütgeharm.

Einer der Door Desk Awards ging in diesem Jahr zu Amazon nach Pforzheim. Hrvoje Salamunovic und Nicole Happold haben ihn stellvertretend für das Team in Empfang genommen. Rechts im Bild: Projektleiter André Lütgeharm.

Er ist eine hohe Auszeichnung von Amazon für Mitarbeiter und wird für Ideen und Projekte, die zur Kosteneffizienz beitragen und dadurch helfen, Amazon-Kunden niedrige Preise zu bieten, nur sehr selten vergeben: Der „Door Desk Award“ geht auf die Anfangsjahre von Amazon zurück.

Amazon-Gründer und CEO Jeff Bezos hatte seinerzeit kurzerhand Holztüren zu dringend benötigten Schreibtischen umgebaut, den „Door Desks“. Sie verkörpern bis heute einen wichtigen Teil der Amazon-Philosophie, mit innovativen Ideen die Effizienz zu steigern.

Im Frühjahr diesen Jahres ging einer der renommierten Door Desk Awards nach Pforzheim: Dort hat ein Team von 12 Mitarbeitern aus den Bereichen Operations, Safety, IT, Engineering sowie Change Management ein neues Konzept für das Verpacken einzelner, großer Artikel, sogenannter „Pack Single Large“ erarbeitet. „Wir konnten dadurch die Produktivität im zweistelligen Bereich steigern und deutlich Kosten reduzieren“, sagt Hrvoje Salamunovic, Senior Operations Manager Outbound, der das Projekt in Auftrag gegeben hat. Zusammen mit Nicole Happold, Continuous Improvement Engineer und Six Sigma Black Belt, die das Projekt methodisch unterstützte, hat er den Door Desk Award im März stellvertretend für das gesamte Team von Amazon Pforzheim entgegengenommen. Wir gratulieren herzlich!

Wir gratulieren dem Team (v.l.n.r) Dirk Herbst, Friedrich Ammerl, Christoph Backhaus, Jochen Rudolph,  Hrvoje Salamunovic, Markus Wiethe, Ivan Saric, Sascha Ocvirk, Yavuz Gazioglu sowie Arne Thias, Nicole Happold, André Lütgeharm (nicht im Bild).

Wir gratulieren dem Team (v.l.n.r) Dirk Herbst, Friedrich Ammerl, Christoph Backhaus, Jochen Rudolph, Hrvoje Salamunovic, Markus Wiethe, Ivan Saric, Sascha Ocvirk, Yavuz Gazioglu sowie Arne Thias, Nicole Happold, André Lütgeharm (nicht im Bild).

Das vollständige Interview erscheint in der Amazon-Mitarbeiterzeitschrift “Von A-Z”, Ausgabe Q2 2016.

So war der Mutter- und Vatertag in den Amazon-Logistikzentren

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Die Koblenzer Mitarbeiterinnen Tamara Maden und Desiree Geisen freuen sich über ihre Holzbrettchen zum Muttertag.

Die Koblenzer Mitarbeiterinnen Tamara Maden und Desiree Geisen freuen sich über ihre Holzbrettchen zum Muttertag.

„Den Muttertag habe ich im Kreise meiner Familie verbracht. Dass ich jetzt noch ein Geschenk von Amazon bekomme, damit habe ich nicht gerechnet”, freut sich Desiree Geisen, die im Amazon-Logistikzentrum in Koblenz arbeitet. Unsere Logistikzentren überraschten am Mutter- und Vatertag die Mitarbeiter:  In Brieselang gab es beim BBQ leckeres vom Grill zu niedrigen Preisen, weil der Standort die Grillaktion extra bezuschusste. In Koblenz erhielten alle Mitarbeiter – nicht nur die Mütter und Väter – Holzbrettchen mit dem Spruch „Alles Liebe zum Mutter- bzw. Vatertag“. Hier haben wir einige Impressionen zusammengestellt.

  • Günther Schachtmann hat zum Vatertag ein Holzbrettchen von Amazon Koblenz erhalten.
  • Sofia Sewostjanow hat einen schönen Muttertag mit ihren Kindern und ihrem Mann verbracht und freut sich nun über das Geschenk von Amazon.
  • Auch die über 140 weiblichen Mitarbeiter in Brieselang genossen die gegrillten Spezialitäten anlässlich des Vater- und Muttertags.
  • Den Mitarbeitern in Brieselang wurde Gegrilltes zu günstigen Preisen angeboten.
  • Area Manager Marcus Gey freut sich über die Stärkung in seiner Pause.

Pakete packen statt Rechenaufgaben lösen: Schülerbesuch bei Amazon in Brieselang

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Die Funktionsweise eines Handscanners und vieles mehr wurde den Henningsdorfer Schülern im Amazon-Logistikzentrum in Brieselang erklärt. Quelle: Tanja M. Marotzke

Die Funktionsweise eines Handscanners und vieles mehr wurde den Henningsdorfer Schülern im Amazon-Logistikzentrum in Brieselang erklärt. Quelle: Tanja M. Marotzke

Ein ungewöhnlicher Schultag für die Schüler der Biber Grundschule in Henningsdorf: Statt Aufsätze zu schreiben und Rechenaufgaben zu lösen, stand für die Klasse ein Besuch im Amazon-Logistikzentrum in Brieselang auf dem Lehrplan. Bei dem Ausflug, der im Rahmen des Schulreporter-Projekts der Märkischen Allgemeinen Zeitung stattfand, erhielten die Kinder nicht nur Einblicke in die logistischen Prozesse bei Amazon, sondern konnten auch selbst Artikel registrieren und Pakete packen. Am Ende des Tages erhielten die beeindruckten Besucher 20 Kindle eBooks.

600.000 Artikel auf rund 65.000 Quadratmetern – die Größe des Brieselanger Logistikzentrums sorgte für staunende Gesichter bei den Schulreportern der Biber Grundschule. Doch besonders fasziniert waren die jungen Besucher von der chaotischen Lagerhaltung: „Wie blickt man denn da noch durch?“, fragten sie sich beim Blick in die Regale, in denen Glühbirnen neben DVDs lagern. Amazon-Mitarbeiter Robert Olschner, der die Gruppe durch das Logistikzentrum führte, erklärte den Kindern das Prinzip des Einlagerns und ließ sie dann gleich selbst Artikel scannen und in die Regale einsortieren. Im Anschluss durften sich die Schüler auch am Pakete packen selbst versuchen. Dass sie dabei genau die Kindle-Geräte versandfertig machten, die sie mitnehmen durften, sorgte bei den jungen Besuchern für große Begeisterung. Ein spannender Tag für die Nachwuchsreporter, die entdecken konnten, welchen Weg Bestellungen vom Klick auf „Jetzt kaufen“ bis zur Lieferung nach Hause durchlaufen.

Hier berichtet die Märkische Allgemeine Zeitung über den Besuch. Nähere Informationen zum Schulreporter-Projekt, mit dem die Märkische Allgemeine Zeitung Lehrer bei der praxisorientierten Vermittlung von Lese- und Medienkompetenz unterstützt, finden sie hier.

  • Quelle: Tanja M. Marotzke
  • Quelle: Tanja M. Marotzke
  • Quelle: Tanja M. Marotzke
  • Die Funktionsweise eines Handscanners und vieles mehr wurde den Henningsdorfer Schülern im Amazon-Logistikzentrum in Brieselang erklärt. Quelle: Tanja M. Marotzke

Mit Zeitreise zum Sieg: Grundschule Rötha überzeugt Jury des Amazon-Schreibwettbewerbs

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Die dritte Klasse der Grundschule Rötha ist der Gewinner des Amazon-Schreibwettbewerbs am Standort Leipzig und ließ sich dafür im Logistikzentrum feiern. Die gemeinsam verfasste Geschichte „Der Leserabe auf geheimnisvoller Zeitreise“ wurde mit einem Pokal, einem Klassensatz Kindle eReadern und einem Amazon-Gutschein im Wert von 1.750 Euro zum Herunterladen elektronischer Bücher prämiert.

Die Gäste der Preisverleihung im Amazon-Logistikzentrum erfahren, dass die Gewinnergeschichte „Der Leserabe auf geheimnisvoller Schatzsuche“ aus den vielen Ideen der Schüler entstanden ist. „Eine echte Teamleistung”, verrät Silke Kruppa, Schulleiterin der Grundschule Rötha und Deutschlehrerin der dritten Klasse. Es sei einfach toll gewesen, zu erleben, mit welcher Begeisterung die Kinder bei der Sache waren: „Die Schüler konnten in die Geschichte geheimnisvolle Orte einbinden, für die im normalen Unterricht oft der Ansatz fehlt. So entstand eine originelle Zeitreise in das alte Ägypten, auf den Planet Schoklonia und in den finsteren Schleimwald.“ Das Projekt habe den Kindern riesigen Spaß gemacht: „Der Höhepunkt für die Klasse war aber, dass sie den Schreibwettbewerb gewonnen haben!“

„Die fantasievolle Geschichte der Grundschule Rötha hat mich absolut in ihren Bann gezogen“, sagt Erfolgsautorin Marah Woolf. Zusammen mit Vertretern des Standortes und Susann Spiwoks vom Medienpartner Leipzig Fernsehen bewertete sie die Einsendungen und ist begeistert vom Beitrag der dritten Klasse aus Rötha. Im Rahmen der Preisverleihung wurde die Geschichte von Marah Woolf sowie vier Nachwuchsautoren aus der Siegerklasse vorgetragen. Eine Zeitreise kann sich die erfolgreiche Autorin, die sich auf Fantasie-Romane spezialisiert hat, sogar für eines ihrer nächsten Bücher vorstellen. „Vermutlich wird darin aber kein finsterer Schleimwald vorkommen“, bekennt sie mit einem Augenzwinkern. „Oft ist die erste Idee für eine Geschichte auch die richtige. Die dann weiter zu entwickeln und zu einer schlüssigen Erzählung werden zu lassen, ist eine Kunst“, verrät sie den Kindern.

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Für die Hauptprotagonisten der Siegergeschichte Paul und Paula gibt es am Ende der geheimnisvollen Schatzsuche viele Edelsteine. Den echten Autoren, den Grundschülern aus Rötha, winkt zwar bei der Preisverleihung kein Schatz. Sie freuten sich jedoch sichtlich über reale Preise, darunter einen Pokal, Kindle eReader sowie einen Amazon-Gutschein im Wert von 1.750 Euro zum Herunterladen elektronischer Bücher. Überreicht wurden die Preise von Marah Woolf und Dietmar Jüngling, Standortleiter des Amazon-Logistikzentrums in Leipzig: „Mit der Kids Edition des Wettbewerbs wollen wir Kindern in den Grundschulen rund um unsere Logistikzentren Spaß am Schreiben vermitteln. Wenn Kinder schon im Grundschulalter Spaß und Freude am Lesen und Schreiben finden, wird dieses Interesse sehr oft bis ins Erwachsenenalter beibehalten.“

Unterstützt wird die Initiative an den Grundschulen durch die Regionalstelle der Sächsischen Bildungsagentur. Ihr Leiter Ralf Berger dankte bei der Preisverleihung den Lehrern und Eltern, ohne deren Engagement solche Aktionen nicht möglich wären: „Als Schulaufsichtsbehörde erhalten wir immer wieder Einblick in die Arbeit der Bildungseinrichtungen in unserer Region. Wir wissen, wie wichtig Projekte wie Kindle Storyteller Kids sind, die die Kinder zum kreativen Schreiben animieren.“

So berichten Leipzig Fernsehen und Port01 von der Preisverleihung.
Hier geht es zur Pressemitteilung.

Knäckebrot für Piraten: Grundschule St. Martin aus Ochtendung gewinnt Schreibwettbewerb Kindle Storyteller Kids

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Die Bildergeschichte „Der Schatz der Riesenkrake“ brachte der zweiten Klasse der Grundschule St. Martin Ochtendung den verdienten Sieg beim Kindle Storyteller Kids Wettbewerb in Koblenz. Die Nachwuchsschriftsteller kamen zusammen mit ihren Familien und ihrer Lehrerin ins Logistikzentrum und verbrachten dort einen ereignisreichen Nachmittag.

Was war das für ein Gewusel in den Hallen von Amazon Koblenz? Die zweite Klasse der Grundschule St. Martin Ochtendung wurde im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung als Gewinner des Amazon-Schreibwettbewerbs ausgezeichnet. Erster Programmpunkt: Eine geführte Tour durch das Logistikzentrum. Dabei durften die Kinder sogar selbst Pakete verpacken und über das Förderband transportieren, was ihnen sichtlich Freude machte!

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Mitten im Logistikzentrum zwischen den Regalgängen offenbart sich den kleinen und großen Besuchern ein ungewöhnlicher Anblick: Dort steht eine kleine Bühne, die an ein Kinderzimmer erinnert: Mit bildbehängten Wänden, Schreibtisch, Stockbett, großen Bücherstellwänden des Kindle Storteller Kids-Wettbewerbs und jeder Menge von Hockern. Hier findet die offizielle Preisverleihung für die Kinder aus St. Martin Ochtendung und die übrigen Gäste statt, zu der auch der Koblenzer Oberbürgermeister und Schirmherr des Wettbewerbs, Prof. Dr. Joachim Hofmann-Göttig, gekommen war. „Ich habe durch eine Strafarbeit in der Schule meine Leidenschaft zum Schreiben entdeckt”, bekennt dieser freimütig den Kindern gegenüber: „Meinen Klassenkameraden hat die Geschichte aber so gut gefallen, dass sie mir diese sogar abgekauft haben. So habe ich mir 20 Mark verdient“, erinnert sich das Stadtoberhaupt.

Eine Strafe war das Schreiben für die Kinder der zweiten Klasse der Grundschule St. Martin nicht, ganz im Gegenteil: Die Erzählung um Käpt’n Holzbein und seine Piratenbande enthält reichlich Witz, Fantasie und eine Menge liebevoll gestalteter Zeichnungen, die für den Enthusiasmus beim Schreiben sprechen. Enttäuschung gibt es lediglich für die Piraten, die am Ende statt des lang gesuchten Schatzes nur Knäckebrot in der Truhe finden.

„Wir möchten mit unserem Wettbewerb zum Schreiben motivieren und zeigen, wie viel Spaß es macht, eigene Geschichten zu entwickeln und andere daran teilhaben zu lassen”,  erläutert Nikolai Lisac, Standortleiter des Koblenzer Logistikzentrums, der allen Besuchern das Buch mit der Siegergeschichte vorstellt. Früh mit dem Schreiben hatte auch die Erfolgsautorin und Wettbewerbsjurorin Christine Ambrosius begonnen und rät den Kindern: „Notiert was euch auffällt, man weiß nie was daraus wird.“ Und mit einem Schmunzeln ergänzt sie: „Wie man sieht, die einen werden Oberbürgermeister, die anderen Schriftsteller!”

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Christine Ambrosius begründet die Juryentscheidung: „Die Bildergeschichte ‚Der Schatz der Riesenkrake‘ ist spannend und lustig zu gleich. Gefallen hat mir besonders, dass sie in sich stimmig war und die Figuren mit vielen Adjektiven beschrieben wurden.“ Davon konnten sich die Gäste bei der Lesung der Siegergeschichte durch die Zweitklässlerin Charlotte Neises und die Autorin selbst überzeugen. „Die Piratengeschichte um Kapitän Holzbein ist in einer Gruppenarbeit entstanden“, verrät Klassenlehrerin Ellen Kübler: „Wir saßen im Kreis zusammen und haben uns die Handlung gemeinsam überlegt. Anschließend haben die Kinder die Bilder dazu gemalt.“

Der Höhepunkt der Preisverleihung war schließlich die Übergabe des Pokals, der 30 Kindle eReader und eines Amazon-Gutscheins im Wert von 1.750 Euro zum Herunterladen elektronischer Bücher. Unter tosendem Applaus überreichten Standortleiter Nikolai Lisac und Christine Ambrosius den Kindern zudem die Bücher mit den Gewinnergeschichten aller Standorte. Wer kann schon als Grundschüler von sich behaupten eine Geschichte in einem ‚echten‘ Buch veröffentlicht zu haben?

Wer die Geschichte vom „Schatz der Riesenkrake“ nachlesen oder einen Blick auf die liebevollen Illustrationen werfen möchte, kann das eBook mit den Siegertexten aller Standorte kostenlos auf Amazon.de herunterzuladen.

Hier geht es zum Video und Bericht von blick-aktuell.de.

Hier geht es zur Pressemitteilung sowie zu weiteren Informationen über den Wettbewerb.

Rebeccas „Erster Fall“ überzeugt Jury beim Kindle Storyteller Kids-Schreibwettbewerb in Bad Hersfeld

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Storyteller2016_FRA3-9012Die zweite Klasse der Konstantin-Gutberlet-Grundschule aus Geismar ist der Sieger des diesjährigen Schreibwettbewerbs für Grundschulen der Amazon-Logistikzentren in Bad Hersfeld. Die mitreißende Geschichte um fünf schlaue Nachwuchsdetektive und ihren Club „Die Super Tiere“ von Rebecca Brehl brachte der Klasse den Sieg. Und diese war überwältigt: „Wir haben noch nie etwas so Tolles gewonnen“, verrät deren Klassenlehrerin Kerstin Rothe.

Als Rebecca als Fleißarbeit ihre Detektivgeschichte schrieb, hätte sie es sich nie träumen lassen, dass ihre gesamte Klasse dafür mit einer Buchveröffentlichung, einem Klassensatz eReadern, Amazon-Gutscheinen und einer spannenden Führung durch das älteste deutsche Logistikzentrum „FRA1“ in Bad Hersfeld belohnt wurde. Die Geschichte bescherte der Grundschule aus Geismar den Siegerpokal des Kindle Storyteller Kids, der vom Logistikstandort Bad Hersfeld vergeben wurde. Mit dem Geschichtenwettbewerb für Grundschulen will Amazon zum Schreiben motivieren. Denn sechs bis 12 Prozent aller Schüler in Deutschland haben Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten.

Zur Preisverleihung nach Bad Hersfeld gesellte sich neben den Lehrern und Eltern der Kinder auch die Erfolgsautorin und Wettbewerbsjurorin Lucinde Hutzenlaub. Gemeinsam mit Nachwuchsautorin Rebecca trug sie den Siegertext vor. Christian Dülfer, stellvertretender Standortleiter des Logistikzentrums, ist von Rebeccas Talent begeistert: „Sie erzählt sehr originell und sprachlich gewandt, wie fünf Freunde ihren ersten Fall um einen Geldraub lösen. Dramatischer geht es selbst im Tatort nicht zu!“

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Lucinde Hutzenlaub, die selbst als Kind gerne Tagebuch geschrieben hat, entdeckte bei einem vierjährigen Auslandaufenthalt in Japan ihre Liebe zum Schreiben wieder. In ihrem Roman „Hallo Japan: Familie Hutzenlaub wandert aus“ berichtet sie über ihre Erfahrungen. Ihr Rat für die kleinen und großen Gäste der Preisverleihung: „Wer mit kleinen Geschichten beginnt, schreibt vielleicht auch einmal eine ganz große.“

Den Rat nahmen sich die jungen Sieger zu Herzen: „Für die Kinder ist es eine echte Motivation, weiterhin fleißig zu schreiben und Bücher zu lesen“, erzählt Karin Pohl, die Schulleiterin der Konstantin-Gutberlet-Grundschule. Und auch die Klassenlehrerin kann es kaum erwarten, die Kindles im Unterricht einzusetzen. „Die gesamte Klasse freut sich sehr, dass wir mit Rebeccas Geschichte den Kindle Storyteller Kids-Wettbewerb gewonnen haben“, berichtet Karin Pohl.

Christian Dülfer unterstreicht das Ziel der Initiative: „Mit Kindle Storyteller Kids möchten wir zeigen, dass Lesen und Schreiben Spaß machen.“ Dass das gelungen ist, zeigten die Schüler bei ihrer musikalischen Darbietung, mit der sie sich bei Amazon bedankten:

„Alle Kinder lernen lesen!“, heißt es in dem Lied, dass die Schüler der Gewinnerklasse als Dankeschön bei der Preisverleihung vorgetragen haben. Wie wichtig das ist, weiß auch der studierte Germanist, Stefan Reuß. Der Landrat des Werra-Meißner Kreises hat gemeinsam mit Dr. Michael Koch, Landrat von Hersfeld-Rotenburg, die Schirmherrschaft für den Wettbewerb übernommen. „Es ist schön, wenn sich große Konzerne wie Amazon auch für die Zukunft unserer Schüler einsetzen“, sagt Reuß.

Lokalo24.de und osthessen-news.de haben über die Preisverleihung berichtet.
Hier geht es zur Pressemitteilung.