Investition in die Zukunft: Amazon-Logistikzentrum Koblenz stellt sich auf den Azubi- und Studientagen 2016 vor

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Mitarbeiter des Logistikzentrums in Koblenz beantworteten den Besuchern der Azubi- und Studientage Fragen rund um das Thema Ausbildung bei Amazon.

Mitarbeiter des Logistikzentrums in Koblenz beantworteten den Besuchern der Azubi- und Studientage Fragen rund um das Thema Ausbildung bei Amazon.

Für viele junge Menschen beginnt jetzt eine spannende Phase. Sie stehen kurz vorm Schulabschluss und damit vor der Entscheidung, welcher Beruf der richtige für sie ist. „Das Thema ist uns sehr wichtig“, sagt Training Manager Sebastian Althoff, zuständig für Ausbildung am Standort. „Wir haben einige Initiativen mit Berufs-, Real- und Hochschulen. Darüber hinaus sind wir auf zahlreichen Jobbörsen vertreten.“ Pflichttermin sind die regionalen Azubi- und Studientage.

Berufseinsteiger haben die Qual der Wahl auf den Azubi- und Studientagen. 110 Unternehmen präsentierten sich in der Koblenzer Conlog Arena. „Amazon ist eines der bekannten Unternehmen am Standort Koblenz und erfreut sich großer Beliebtheit“, sagt Sebastian Althoff. Berufliche Perspektiven bietet das Unternehmen in den Ausbildungsberufen „Fachkraft für Lagerlogistik“ und „Fachinformatiker für Systemintegration“. Auch ein duales Studium steht zur Auswahl. Auf diesem praxisorientierten Studienweg kann man den „Bachelor of Arts Logistik“ erlangen.

Zwei Ausbilder, zwei Auszubildende und ein Teamleiter gewährten auf der Messe Einblick in die Arbeitsprozesse des Logistikzentrums und in den Ausbildungsalltag bei Amazon. „Es finden bereits erste Bewerbungsgespräche statt“, verrät Sebastian Althoff.

Für die Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration sind aktuell zwei Ausbildungsplätze zu vergeben, für die Ausbildung zur Fachkraft Lagerlogistik vier. Zwei davon wurden bereits intern besetzt. „Wir machen auch Werbung im eigenen Haus. Es ist uns ein großes Anliegen Mitarbeitern einen qualifizierten Abschluss zu ermöglichen. Die internen Bewerber kennen das Unternehmen und die Abläufe bereits, da sehen wir großes Potenzial“, so der Training Manager.

Aktuell sind sieben duale Studenten am Standort beschäftigt. Im Bereich Lagerlogistik absolvieren drei Mitarbeiter ihre Ausbildung. Einer von ihnen steht kurz vor dem Abschluss und soll im Anschluss übernommen werden. „Es ist unser großes Ziel, die Auszubildenden zu übernehmen. Daher legen wir bereits in der Ausbildung sehr viel Wert auf eigenverantwortliches Arbeiten. Wir wollen, dass die Azubis wirklich etwas lernen und möchten auch sehen, ob jemand Verantwortung übernehmen kann und will“, erklärt Sebastian Althoff.

Für Bewerber hat er folgenden Rat: „Das Anschreiben sollte man nicht unterschätzen. Es spielt genauso eine Rolle wie das äußere Erscheinungsbild. Nicht zuletzt müssen uns die Noten überzeugen. Und Englischkenntnisse sind in einem US-amerikanischen Unternehmen von Vorteil.“ Wer also engagiert und motiviert ist, kann sich nach wie vor bewerben. Die Ausbildung im Amazon-Logistikzentrum Koblenz beginnt am 1. August. Eine Frist für die Bewerbungen gibt es jedoch nicht. „Wir schränken uns hier zeitlich nicht ein“, sagt Sebastian Althoff: „Wer Interesse hat und qualifiziert ist, den würden wir gerne kennenlernen.“

Nähere Informationen zu offenen Stellen in der Amazon-Logistik finden sich hier.

Anpacken für den guten Zweck

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Helfen macht Spaß und ist cool – besonders, wenn man das tut, was man am besten kann: Pakete packen und versenden. Das dachten sich freiwillige Helfer aus ganz unterschiedlichen Bereichen bei Amazon – und setzten die Idee kurzerhand in die Tat um.

Zusammen mit Mitarbeitern aus dem Münchner Amazon Office und dem Logistikzentrum in Graben startete Amazon Deutschland eine Hilfsaktion für Flüchtlingskinder, die ohne ihre Eltern und Familien in Münchner Flüchtlingsheimen Zuflucht finden. Gemeinsam mit Vertretern des Sozialreferats München packten die Helfer rund 900 Rucksäcke mit Kuscheltieren, Federmäppchen, Socken, einem Wörterbuch, Seifen, Zahnbürsten und vielem mehr. Gesamtwert: rund 50.000 Euro. Die Freude zu helfen: unbezahlbar.

Graben_Flüchtlingsasktion_SandraKacavenda_29042016Sandra Kacavenda, Area Managerin bei Amazon in Graben, hatte die Packaktion im Logistikzentrum vorbereitet: “Die Stimmung unter allen Helfern war sehr gut. Alle waren sehr motiviert und haben gut angepackt. Ich bin sehr froh, dass alles so gut gelaufen ist.” Mit den Rucksäcken und deren Inhalten bestehend aus verschiedenen Artikeln soll unbegleitenden minderjährigen Flüchtlingen der Start erleichtert werden.

Isabell Dillmann von der Stadt München: “Die Flüchtlinge, die zu uns nach München kommen, die kommen mit wirklich nichts an, teilweise nur mit einer Plastiktüte. Mit den Starter-Rucksäcken, den Kuscheltieren und Schulsets sollen sie sich wieder ein bisschen wohlfühlen können.”

Hier wird auf der Amazon.de über die Aktion berichtet.

Hier erfahren Sie mehr über das gesellschaftliche Engagement von Amazon.

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Die Finalisten der Amazon Picking Challenge im Porträt: Team PFN, Preferred Networks, Inc., Japan

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Wir stellen die Finalisten der Amazon Picking Challenge 2016 vor: PFN steht für Preferred Networks. Das Unternehmen wurde im März 2014 gegründet und beschäftigt am Hauptsitz in Tokio und im kalifornischen San Mateo rund 40 Ingenieure und Wissenschaftler. Das PFN-Team für die Amazon Picking Challenge wird geleitet von Tobias Pfeiffer. Die Forschungsgruppe umfasst sieben aktive Mitglieder sowie drei Mitglieder in beratender Funktion.

Unser Team besteht aus Mitgliedern aus verschiedenen Bereichen der Industrie und Wissenschaft. Eines unserer Kompetenzfelder ist das Deep Learning, ein Bereich des maschinellen Lernens. Unter Deep Learning versteht man ein riesiges künstliches neurales Netzwerk, vergleichbar mit dem menschlichen Gehirn, das dazu genutzt wird, einem Computer beizubringen, wie er eine bestimmte Aufgabe durch ein Beispiel oder Ausprobieren löst. Ein paar unserer Team-Mitglieder kommen aus dem Bereich Computervision und haben Erfahrung im Bereich Objekterkennung in Bilddaten. Andere Mitglieder sind Experten auf dem Gebiet der Robotik und haben Erfahrung im Bereich Hardwarekonstruktion und Steuerung.

In der jetzigen Zusammensetzung nimmt unser Team das erste Mal an einem Robotics-Wettbewerb teil, aber einzelne Mitglieder haben schon bei verschiedenen Programmen und Roboter-Wettbewerben mitgemacht und unter anderem die „Japan Open“ in der RoboCup Soccer Small Size League gewonnen.

An der Amazon Picking Challenge nehmen wir teil, weil wir zeigen möchten, was dabei herauskommt, wenn man die Deep-Learning-Technologie mit Robotics zusammenführt.

Wir glauben, dass Deep Learning eine große Rolle in der Zukunft der Fertigungsindustrie spielen wird. Bei der Amazon Picking Challenge stellen die unterschiedlichen Formen der Objekte für das Greifen eine der größten Herausforderungen für uns dar. Für das Picken bzw. Greifen der Objekte benutzen wir einen Vakuumsauger und ähnliche Geräte dieser Art, aber manche Artikel, die verarbeitet werden müssen, sind zu schwer dafür. Manche Objekte haben eine Netzstruktur mit vielen Löchern und können deshalb nicht richtig angesaugt werden. Wir haben einen anderen Endeffektor mit einer Hand konstruiert, doch auch bei dieser Lösung verbesserte sich die Problematik mit den verschiedenen Formen nicht.

Ein passender Lernalgorithmus für die Objekterkennung in Kameradaten und die Lokalisierung des besten Greifpunktes am Objekt sind weitere Herausforderungen dieses Wettbewerbs. Deep Learning ist eine sehr wirkungsvolle Technologie, doch es gibt viele verschiedene Algorithmen, und jeder Algorithmus benötigt eine Reihe von Parametern, um für die beste Leistung genau eingestellt werden zu können.

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Die Finalisten der Amazon Picking Challenge im Porträt: Team microRecycler, Robological PTY LTD, University of New South Wales & University of Canberra, Australien

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apc_Team microRecycler IIWir stellen die Finalisten der Amazon Picking Challenge 2016 vor: Dr. Damith Herath leitet das Team „microRecycler“, bestehend aus sieben Mitgliedern: zwei Wissenschaftlern, vier Praktikanten und einem Ingenieur. Die Mitglieder kommen aus den Bereichen Robotics, Mechatronik, Softwareentwicklung und maschinelles Lernen/künstliche Intelligenz.

Vorher hieß unser Team „Robological + UC_SMaRTi“ – ein Wortspiel aus den Namen dreier Gruppen, die bei diesem Wettbewerb miteinander gearbeitet hatten: Robological, ein Start-up aus dem Bereich Robotik aus Sydney, UC steht für University of Canberra, eine der zwei Forschungsinstitutionen, die sich mit uns dieses Jahr zusammengeschlossen haben. Und SMaRTi ist der Name des Roboters, den wir benutzen. Es ist auch eine Anspielung auf den Namen der zweiten Forschungsinstitution, die mit uns zusammenarbeitet: das SMART Center – ein Zentrum für Forschung an nachhaltigen Materialien und Technologien an der University of New South Wales, Australien. Wir haben uns überlegt, nun unser Team microRecycler zu nennen, was auf unser langfristiges Ziel anspielt, Recycling von Elektroschrott im Mikrobereich zu unterstützen.

Robological war 2015 Finalist bei der Amazon Picking Challenge. Da wir schon 2015 dabei waren, lag es auf der Hand, wieder mitzumachen. Dieser Wettbewerb ist für uns ein wichtiger Schritt in die nächste Phase unserer Forschungszusammenarbeit im Bereich des automatisierten eWaste-Recyclings. Wie bei der Amazon Picking Challenge bestehen hier ähnliche Anforderungen für die Objektwahrnehmung, das Picken und Positionieren von Artikeln.

Im Vergleich zur letzten Amazon Picking Challenge ist die Anordnung der Objekte komplizierter. Wir gehen davon aus, dass die Objekterkennung schwieriger werden wird. Daran arbeiten wir mit neuen Sensoren und Ideen. Auch der Pick-Vorgang für das Greifen der Artikel ist im Vergleich zum letzten Jahr anspruchsvoller. Wir arbeiten deshalb an einem neuen Greifer. Wir glauben, dass die Lösung des Problems in der Einfachheit liegt.

Schon im vergangenen Jahr waren das Treffen anderer Teams und der Ideenaustausch untereinander das Highlight für uns.

Wir hoffen, dass diese Erfahrung dieses Jahr noch getoppt werden kann. Aus australischer Perspektive ist es immer aufregend, nach Europa zu reisen, besonders nach Deutschland, wo bemerkenswerte Fortschritte im Bereich der Robotik gemacht werden.

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Die Finalisten der Amazon Picking Challenge im Porträt: Team KTH, Kungliga Tekniska Högskolan, Schweden

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Wir stellen die Finalisten der Amazon Picking Challenge 2016 vor: Francisco Vina leitet das KTH-Team von der Königlich Technischen Hochschule in Stockholm („Kungliga Tekniska Högskolan“), Schwedens größter technischen Universität. Die insgesamt elf Teammitglieder kommen aus den Bereichen Informatik, Robotics, Systemsteuerung und Computervision.

Wir haben letztes Jahr an der ersten Amazon Picking Challenge teilgenommen und den zehnten Platz belegt. Von den Teams, die einen PR2-Roboter benutzt haben, haben wir, denke ich, die beste Leistung gezeigt.

Letztes Jahr haben wir gute Erfahrungen gemacht, als wir Doktoranden verschiedener Bereiche der Robotik in unserem Labor (CVAP) zusammengebracht haben und an einem Projekt arbeiten ließen, dessen Ergebnis in der echten Arbeitswelt seinen Einsatz findet. Doktoranden fokussieren sich normalerweise nur auf ihr eigenes spezielles Forschungsprojekt, ohne wirklich miteinander zu interagieren.

Deshalb bietet die Amazon Picking Challenge die perfekte Gelegenheit, Forschungsarbeit auf einer allgemeinen Ebene zu integrieren und das Wissen und die Fähigkeiten der Doktoranden untereinander auszutauschen.

Die bei weitem größte Herausforderung bei der Picking Challenge liegt für die Roboter in der visuellen Wahrnehmung der Umwelt. 

Wir freuen uns, dass wir unsere jahrelange Forschungsexpertise in den verschiedenen Robotics-Bereichen zeigen können, insbesondere in den Bereichen Computervision, visuelle Wahrnehmung, Systemkontrolle sowie in der Bewegungs- und Aufgabenplanung.

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Die Finalisten der Amazon Picking Challenge im Porträt: Team ACRV, Queensland University of Technology & University of Adelaide, Australien

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Wir stellen die Finalisten der Amazon Picking Challenge 2016 vor: ACRV steht für das „Australian Centre for Robotic Vision“. Ziel der Einrichtung ist es, Roboter mit visuellen Fähigkeiten, die also „sehen“ können, zu entwickeln. Das Institut besteht aus Forschern von vier australischen Universitäten (Queensland University of Technology, Australian National University, University of Adelaide und Monash University) sowie aus Forschern internationaler Universitäten (ICL, Oxford, Georgia Tech und ETH). Leiter des ACRV-Teams ist Juxi Leitner. Mehr Infos zu den Vorbereitungen des ACRV-Teams gibt es hier.

Wir haben vier Bachelor-Studenten, zwei Doktoranden und zwei wissenschaftliche Mitarbeiter im Team, die einen Großteil ihrer Zeit mit der Arbeit an diesem Projekt verbringen. Darüber hinaus gibt es zusätzlich beratende Teammitglieder, darunter wissenschaftliche Mitarbeiter, Doktoranden und Professoren. Unsere Studenten haben hauptsächlich einen mechatronischen Hintergrund. Die Doktoranden arbeiten im Bereich Robotics, Control und Robotic Vision. Die wissenschaftlichen Mitarbeiter befassen sich mit verschiedenen Bereichen der Computervision, künstlicher Intelligenz und maschinellem Lernen sowie Robotics.

Wir haben schon an einigen internationalen Wettbewerben erfolgreich teilgenommen, beispielsweise wurden wir nominiert für das beste Automation Paper des ICRA 2016.

Sehfähige Roboter werden nach unserer Überzeugung eine stärkere Präsenz von Robotertechnologie im täglichen Leben ermöglichen. Wir arbeiten daran, die damit verbundenen wissenschaftlichen Fragen zu klären, wie zum Beispiel das Sehvermögen und die Bewegung zusammengebracht werden können. Wettbewerbe wie die Amazon Picking Challenge bieten uns die Möglichkeit, unsere Theorien unter echten Voraussetzungen zu testen.

Als Robotics-Wissenschaftler haben wir großes Interesse daran, unsere Systeme zu testen und erleben, wie wie die Prozesse ausführen. Die Picking Challenge passt sehr gut in unsere derzeitigen Robotics-Forschungen. Unter anderem testen wir gerade, wie Paprikaschoten von Robotern geerntet werden können. Diese Forschung ist für Australien und insbesondere  Queensland sehr wichtig, weil es bei uns Engpässe bei Erntehelfern gibt.

Für uns ist interessant zu sehen, wie robust unsere visuellen Wahrnehmungssysteme für die Roboter unter realen Bedingungen sind. Wir hatten angenommen, dass das metallene, und damit glänzende Regal sowie verformbare Objekte zu einem Problem werden könnten. Aber in den letzten Wochen haben wir Fortschritte gemacht und sind nun ganz optimistisch bezüglich unserer Algorithmen zur Objekterkennung.

Das Greifen von Objekten, besonders in engen Räumen wie in einem Behälter, scheint nicht ganz leicht zu sein. Dies ist natürlich auch von der Robotics-Plattform abhängig. Wir nutzen eine Standardplattform, Rethink Robotics’ Baxter, mit einigen wenigen Modifizierungen. Diese Planung hat sowohl Einfluss auf die Kommissionierungs- als auch auf die Einlagerungsaufgaben mit Artikeln.

Die Chance, Deutschland zu besuchen, ist sehr motivierend für unsere Studenten, die derzeit Extra-Schichten schieben. Die Reise von Australien nach Deutschland dauert sehr lange. Unsere Highlights werden die Besuche von Leipzig und Berlin, wo wir landen werden, sein.

Wir freuen uns auch auf die Möglichkeit, andere Forscher innerhalb der Amazon Picking Challenge und des RoboCup zu treffen!

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Die Finalisten der Amazon Picking Challenge im Porträt: Duke Team, Duke University, USA

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Wir stellen die Finalisten der Amazon Picking Challenge vor: Kris Hauser ist Associate Professor des Bereichs „Electrical and Computer Engineering“ der Duke University in North Carolina und Leiter des gleichnamigen Teams. Außer ihm besteht die Forschungsgruppe aus vier Bachelor-Studenten sowie zwei Absolventen aus den Bereichen Elektro- und Computertechnik, Maschinenbau und Informatik.

Letztes Jahr haben wir mit einem anderen Team an der Amazon Picking Challenge teilgenommen und den 12. Platz belegt. Für unsere Studenten ist der Wettbewerb eine einmalige Gelegenheit, Engineering-Erfahrungen unter realen Bedingungen zu sammeln.

Die größte technische Herausforderung bei Robotics liegt meiner Meinung nach in der Variabilität. Wir entwickeln unsere Hardware und unsere Algorithmen so, dass sie unter bestimmten vordefinierten Bedingungen funktionieren, und wir können dabei nur auf eine begrenzte Anzahl von Abweichungen eingehen. Trifft der Roboter auf eine Situation, die von den Testläufen abweicht – auch wenn es nur ein minimaler Unterschied ist –, können wir nicht voraussagen, ob er die Aufgaben korrekt ausführt.

Die Reise nach Deutschland wird für unsere Bachelor-Studenten das Highlight ihrer Studienzeit sein.

Die meisten von ihnen haben bislang weder an einem Robotics-Wettbewerb noch an einer Robotics-Konferenz teilgenommen oder waren überhaupt noch nicht in Europa. Ich bin besonders darauf gespannt, ob ein Team aus Bachelor-Studenten nach nur zwei Semestern Robotics erfolgreich gegen andere Top-Institutionen antreten kann.