Vom Reich der Mitte nach Koblenz: Internationaler Besuch im Logistikzentrum

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Eine Gruppe chinesischer Besucher machte auf ihrer Bildungsreise durch Deutschland Halt bei Amazon in Koblenz.

Eine Gruppe chinesischer Besucher machte auf ihrer Bildungsreise durch Deutschland Halt bei Amazon in Koblenz.

Über 10.000 Kilometer hatten die Besucher aus der chinesischen Stadt Taiyuan zurückgelegt, um in Deutschland an einer zwölftägigen Bildungsreise zum Thema „Technik und Verkehr“ teilzunehmen. Warum die Wahl dabei auf das Amazon Logistikzentrum in Koblenz fiel, erklärt Christoph Reiet vom Veranstalter der Sprach- und Studienreisen so:

„Unsere Besucher aus China wollten unbedingt wissen, was nach einem Online-Einkauf hinter den Kulissen passiert. Deshalb haben wir uns für das Amazon Logistikzentrum als Ausflugsziel entschieden.“, sagt Christoph Reiet, Geschäftsführer der ASTUR Sprach- und Studienreisen GmbH. Neben Amazon standen Schulen in anderen deutschen Bundesländern und das Regionale Informationszentrum der Vereinten Nationen in Bonn auf dem Besichtigungsprogramm.

Mit 110.000 Quadratmetern oder 17 Fußballfeldern an Lagerfläche stellt Koblenz eines der größten deutschen Logistikzentren von Amazon. Während der zweistündigen Führung konnte sich die Reisegruppe, bestehend aus neun Erwachsenen und neun Kindern, einen Eindruck von den Arbeitsabläufen in den riesigen Hallen verschaffen. Wie der Wareneingang, das Einlagern der Produkte und das Verpacken funktioniert, wurde den Besuchern aus Fernost während der Führung erläutert. Besonders begeistert waren die Kinder von den riesigen Regalen. „Die jungen Gäste aus China haben sich gefragt, wie die Mitarbeiter im Logistikzentrum den exakten Weg zu den einzelnen Produkten kennen können“, erinnert sich Christoph Reiet.

„Wir haben den Besuchern anschaulich erklärt, dass unsere Picker einen Scanner verwenden, der ihnen den kürzesten Weg zum nächsten Produkt anzeigt“, sagt Tobias Flath, Operations Manager bei Amazon in Koblenz, der die Besucher durch das Logistikzentrum geführt hat. „Die Resonanz der Teilnehmer unserer Studienfahrt war sehr positiv“, resümiert Christoph Reiert, der die Logistikbesuche künftig als Programm-Bestandteil anbieten möchte.

 

Die chinesischen Besucher wollten wissen, was nach einem Online-Einkauf hinter den Kulissen passiert.

Die chinesischen Besucher wollten wissen, was nach einem Online-Einkauf hinter den Kulissen passiert.

Auch Mitarbeitertraining in Koblenz

In Koblenz werden nicht nur Besichtigungen für externe Besucher angeboten, auch Amazon-Mitarbeiter aus anderen Standorten kommen zu Schulungszwecken regelmäßig in das Logistikzentrum. So beispielsweise die 26 dualen Studenten aus Luxemburg, die einen etwas kürzeren Anreiseweg hatten als die chinesischen Besucher. Die meisten von ihnen arbeiten erst seit kurzem bei Amazon. „Bisher kannten sie die Logistikabläufe nur in der Theorie. Um Praxiserfahrung sammeln zu können, interessierten sie sich für die Abläufe bei uns“, sagt Tobias Flath.

Nach einer Sicherheitseinweisung begann der Rundgang für die Studenten. Anschließend erhielten sie ein sogenanntes internes „Crosstraining“. Das bedeutet, dass die Mitarbeiter selbst picken und packen und alle wichtigen Arbeitsschritte im Logistikzentrum, von der Wareneinlagerung bis hin zum Warenausgang, kennenlernen. „Ziel des Crosstrainings ist es, den Teilnehmern vor Augen zu führen, worum es bei Amazon wirklich geht: Nämlich den Kunden zufrieden zu stellen.“, berichtet Tobias Flath: „Ich freue mich jedes Mal, wenn ich Gästen die Abläufe in unserem Logistikzentrum näher bringen darf. Der Austausch mit internationalem Besuch ist besonders spannend.“

 

26 duale Studenten aus Luxemburg absovierten ein internes Crosstraining bei Amazon in Koblenz.

26 duale Studenten aus Luxemburg absovierten ein internes Crosstraining bei Amazon in Koblenz.

Mitarbeiter der Logistikzentren Pforzheim, Koblenz und Leipzig feiern den Sommer

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Die Pforzheimer Mitarbeiterinnen Naciye, Tugce und Büsra genossen die alkoholfreien Cocktails.

Die Pforzheimer Mitarbeiterinnen Naciye, Tugce und Büsra genossen die alkoholfreien Cocktails.

Brasilianische Tänzer, Stuntshows, Live-Musik und Kinderschminken – bei den Sommerfesten in Pforzheim, Koblenz und Leipzig wurde den Amazon Mitarbeitern und ihren Familien einiges geboten. Bei Tombolas in Pforzheim und Koblenz konnten rund 5.000 Euro für gute Zwecke gesammelt werden. Das Geld kam dem Stadtjugendring Pforzheim und der Stiftung Kinderseelen in Koblenz zu Gute.

Etwas ganz Besonderes war für die Mitarbeiter des Logistikzentrums in Leipzig das diesjährige Sommerfest. Es fand nicht wie sonst auf dem Parkplatz des Logistikzentrums statt, sondern auf dem Veranstaltungsgelände „Täubchenthal“ im Leipziger Stadtteil Plagwitz. Eine Band, Pools und Kinderschminken für die Kleinen brachten viel Spaß. Für „Hau den Lukas“ konnten sich die Gäste am Buffet mit Crêpes und Currywurst stärken. „Getreu unserem Motto Work Hard and Have Fun feierten unsere Mitarbeiter beim Sommerfest. Die Veranstaltung in neuer Umgebung bleibt in guter Erinnerung.“, sagt Dietmar Jüngling, Standortleiter des Amazon Logistikzentrums in Leipzig.

Passendes Wetter: „Beachparty“ in Pforzheim

Unter dem Motto „Amazon Beachparty“ feierten die Mitarbeiter des Logistikzentrums Pforzheim auf dem Amazongelände ihr Sommerfest 2015. „Wir hatten wirklich Glück– es war ein schöner Sommertag bei 25 Grad – perfekt für unsere Veranstaltung!“, so Meike Badjon, Executive Assistant und Mitorganisatorin der Feier. Ein Highlight war der Surf Simulator, der ebenso wie das Beachvolleyballfeld und ein Fotoshooting mit lustigen Accessoires vor Sommerhintergrund für Strand- und Urlaubsfeeling sorgte. Das Programm ließ auch bei den Kindern der Mitarbeiter keine Langeweile aufkommen: Die Kleinen konnten sich auf der Hindernisbahn „Jungle Track“ austoben und am Kinderschminken teilnehmen. Mit Würstchen oder vegetarischen Gerichten vom Grillbuffet und alkoholfreien Cocktails ließen die Amazon Mitarbeiter und ihre Familien den Sommertag ausklingen. Höhepunkt der Veranstaltung war der Auftritt einer brasilianischen Tanzgruppe. „Die Yussara Dance Company heizte den Festbesuchern ordentlich ein und sorgte mit südamerikanischen Rhythmen für ausgelassene Stimmung.“, berichtet Meike Badjon.

Buntes Programm und ein Kostümwettbewerb beim Sommerfest in Koblenz

„CGN1 goes wild“ war das diesjährige Thema des Sommerfestes in Koblenz und das Motto war Programm: Im Cowboy Outfit eröffnete Standortleiter Nikolai Lisac das Fest. Das Video dazu finden Sie hier:

Nach der Eröffnung zeigte der Kinderzirkus ISANI sein Können. Eine Stuntshow brachte die Besucher zum Staunen. Bei einem Kostümwettbewerb konnten die Mitarbeiter Amazon-Gutscheine gewinnen. Uta Schuhmacher und ihre Kinder überzeugten mit ihrem Indianer Outfit und konnten sich über einen der Gutscheine freuen. Das absolute Highlight war die hauseigene Band „Rolling Totes“ (Anm.: „Totes“ sind Boxen, in denen die Waren im Logistikzentrum transportiert werden). Neun Mitarbeiter hatten wochenlang für diesen Auftritt geübt und mussten sogar eine Zugabe spielen. Zum Abschluss gab es getreu dem Motto Wild West gegrillte Würstchen und Steaks, Backkartoffeln und eine vegetarische Tex-Mex Pfanne. „Unsere freiwilligen Helfer haben den Tag zu einem Erfolg gemacht. Ein spezieller Dank geht an das Sommerfest-Komitee und das Rezeptionsteam, ohne die all das nicht möglich gewesen wäre“, sagt Nikolai Lisac, derzeit General Manager am Standort Koblenz.

Mitarbeiter sammelten 5.000 Euro für gemeinnützige Organisationen

Sowohl in Pforzheim als auch in Koblenz konnten die Gäste den ganzen Tag über Lose für Tombolas kaufen, die einem guten Zweck dienten. In Pforzheim wurden durch den Losverkauf über 2.000 Euro für den Stadtjugendring gesammelt. Dieser setzt sich vor allem für die Interessen von benachteiligten Kindern und Jugendlichen ein. „Die Kinder- und Jugendarbeit ist wichtig für unsere Stadt Pforzheim. Aus diesem Grund haben wir in diesem Jahr auch die Pforzheimer Bolzplatzliga, die jährlich vom Stadtjugendring veranstaltet wird, als Pate unterstützt“, sagt Alexander Bruggner, Standortleiter des Logistikzentrums. Mehr Informationen zur Pforzheimer Bolzplatzliga finden Sie hier.

Vertreter der Stiftung Kinderseele bei der Übergabe des symbolischen Spendenschecks in Koblenz

Vertreter der Stiftung Kinderseele bei der Übergabe des symbolischen Spendenschecks in Koblenz

Auch auf dem Sommerfest in Koblenz konnten fast 2.500 Euro gesammelt werden. Das Geld kam der Stiftung Kinderseele in Koblenz zugute. Die Stiftung hilft Kindern, die körperliche oder seelische Gewalt erlebten und gibt ihnen die Chance, ihren Platz in der Gesellschaft zu finden. „Wir freuen uns sehr, die wichtige Arbeit der Organisation mit unserer Tombola unterstützen zu können“, sagt Nikolai Lisac.

  • „Rolling Totes“, die hauseigene Band des Logistikzentrums in Koblenz, ist beim Sommerfest aufgetreten.
  • Ertan, Tuba, Ümmühan, Alexander und Oguzhan waren zur Amazon Beachparty in Pforzheim gekommen.
  • Das Sommerfest in Pforzheim fand auf dem Gelände des Logistikzentrums statt.
  • Die brasilianischen Tanzgruppe Yussara Dance Company sorgte für gute Stimmung.
  • Unter dem Motto „Amazon Beachparty“ feierten die Mitarbeiter des Logistikzentrums Pforzheim.
  • Die Mitarbeiter in Pforzheim haben die sommerlichen Cocktails genossen.
  • In der Veranstaltungshalle in Leipzig sorgte der Auftritt der Band für gute Stimmung.
  • Auf dem Veranstaltungsgelände „Täubchenthal“ im Leipziger Stadtteil Plagwitz konnten die Amazon-Mitarbeiter den Sommer feiern.
  • Zahlreiche Pools sorgten für Abkühlung beim Sommerfest in Leipzig.
  • Das Sommerfest in Leipzig wurde in diesem Jahr zum ersten Mal nicht auf dem Parkplatz des Logistikzentrums veranstaltet.
  • Uta Schuhmacher und ihre Kinder sind unter den Gewinnern des Kostümwettbewerbs beim Sommerfest in Koblenz.
  • Der Eingang zum Sommerfest „CGN1 goes wild“

Amazon rüstet seinen Standort in Leipzig auf

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Das bestehende hochmoderne interne Beförderungs- und Transportsystem baut Amazon weiter aus.

Das bestehende hochmoderne interne Beförderungs- und Transportsystem baut Amazon weiter aus.

Amazon investiert 900.000 Euro in die Modernisierung des Logistikzentrums Leipzig. Dietmar Jüngling ist seit 2012 als Standortleiter in Leipzig tätig. Im Gespräch erzählt der Wirtschaftsingenieur was genau modernisiert wird und wie die Neuerungen die Betriebsabläufe optimieren werden.

Dietmar Jüngling ist Standortleiter des Amazon Logistikzentrums in Leipzig.

Dietmar Jüngling ist Standortleiter des Amazon Logistikzentrums in Leipzig.

Dietmar, wie hat sich der Standort Leipzig seit der Eröffnung 2006 entwickelt?

Begonnen hat alles am 15. August 2006, dem Tag, an dem die ersten Produkte verschickt wurden. Seither hat sich viel getan. Im Moment beschäftigen wir am Standort Leipzig an die 2.000 Mitarbeiter. Seit 2009 gibt es hier – wie auch an allen anderen deutschen Logistikstandorten – einen Betriebsrat. In den Jahren 2013 und 2014 haben wir bereits große Investitionen getätigt, um das Arbeitsumfeld weiter zu verbessern. Wir haben eine hochmoderne Klimaanlage im 75.000 m² großen Logistikzentrum installiert. Gerade in heißen Sommern wie diesem mit über 35 Grad Außentemperatur, zahlt sich eine solche Investition für unsere Mitarbeiter aus. Jetzt erfolgt der nächste Optimierungsschritt am Standort Leipzig.

 

Worin wird investiert?

Wir nehmen richtig Geld in die Hand und investieren in die Fördertechnik. Konkret bauen wir ein existierendes hochmodernes internes Beförderungs- und Transportsystem weiter aus. Denn in der modernen Logistik geben sowohl Schnelligkeit als auch Zuverlässigkeit den Ausschlag. Mit dieser Technik werden wir beides noch weiter verbessern, und das kommt unseren Kunden zugute.

Wie wirkt sich die Investition auf die Amazon Kunden und die Mitarbeiter aus?

Die Fördertechnik wird es uns ermöglichen, Kundenaufträge vom Eingang der Bestellung bis zur Auslieferung noch schneller zu prozessieren. Somit können wir diese noch schneller beliefern und unser Kundenversprechen erfüllen. Darüber hinaus werden die Arbeitsabläufe für die Mitarbeiter durch die optimierten Förderwege verbessert.

Was bedeutet die Maßnahme für den Standort Leipzig?

Diese Investition ist ein klares Bekenntnis zum Standort Deutschland und zu Leipzig im Speziellen. Als wichtiger Baustein des europäischen Logistiknetzwerkes, das derzeit 28 Logistikzentren in sieben Ländern beinhaltet, werden von hier aus Amazon-Kunden in der ganzen Welt beliefert.

Hier geht es zur Berichterstattung von DIE WELT und Focus online.

Area Manager mit der Lizenz zum Fliegen

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Dominic Lude ist der Area Manager mit der Lizenz zum Fliegen.

Dominic Lude ist der Area Manager mit der Lizenz zum Fliegen.

Dominic Lude, Area Manager bei Amazon in Graben, hat ein außergewöhnliches Hobby: Der 29-Jährige hat seinen Kindheitstraum verwirklicht und ist Pilot geworden.  Seit 2011 ist Dominic bei Amazon tätig. Nachdem er mit dem Job seine Pilotenausbildung finanzieren konnte, hat sich Dominic vom Mitarbeiter im Receive bis zum Area Manager hochgearbeitet. Im Interview erzählt der Pilot, dass man nicht nur beim Fliegen, sondern auch bei Amazon sein Ziel immer im Auge behalten muss, um Erfolg zu haben.

Dominic, wer einen Pilotenschein hat, kann oft einen Segelflieger steuern oder eine kleine Propellermaschine. Du darfst größere Flugzeuge fliegen. Welche genau?

Seit meiner Ausbildung zum Verkehrs- bzw. Berufspiloten darf ich ein- bis zweimotorige Flugzeuge mit einem Kolbentriebwerk steuern. Dazu gehört beispielsweise eine Piper PA-44 Seminole oder eine Cessna 172, der meistgebaute Flugzeugtyp der Welt. Momentan nehme ich an einem Lehrgang teil, um die Typenberechtigung für den Citation Jet zu erhalten.

Wie bist du zur Fliegerei gekommen?

Mein Vater war Pilot bei der Bundeswehr. Während seines fünfjährigen Amerikaaufenthalts habe ich ihn immer auf den Flugplatz begleitet. Seither will ich Pilot werden und habe meinen Lebenslauf auf dieses Ziel hin ausgerichtet. Nach der Realschule habe ich eine Ausbildung zum Fluggerätmechaniker gemacht und das Abitur nachgeholt. 2009 konnte ich dann endlich mit der privaten Ausbildung zum Piloten in Augsburg beginnen. Leider handelt es sich dabei um eine sehr kostspielige Angelegenheit. Erst habe ich mich mit unterschiedlichen Gelegenheitsjobs über Wasser gehalten. Die Eröffnung des Amazon Logistikzentrums in Graben im Juni 2011 kam mir gerade recht. Ich konnte als Mitarbeiter im Receive einsteigen und hatte endlich ein festes Einkommen, mit dem ich meine Ausbildung finanzieren konnte.

Warum bist Du trotz Deiner Pilotenausbildung nach wie vor bei Amazon?

Amazon hat mir nach kurzer Zeit eine Festanstellung angeboten und das Arbeitsumfeld
ist toll. Ich habe gemerkt, dass ich hier gute Aufstiegsmöglichkeiten habe. Daher habe ich mich auf meine Arbeit im Logistikzentrum fokussiert: Ich wurde in der Recieve-Abteilung erst zum Problemspezialisten, dann zum Q4 Lead und schließlich zum Area Manager in Vertretung befördert. Seit 1. August 2014 bin ich Area Manager im Bereich Stow. Ich konnte mir ein sicheres Standbein aufbauen und kann mich nebenbei wieder um meinen Traum – das
Fliegen – kümmern.

Wann setzt Du Dich wieder in ein Cockpit?

Mit der Typenberechtigung für eine Citation kann ich in Zukunft freiberuflich für Unternehmen
den Individualtransport von Personen oder Fracht mit Privatjets durchführen. Der Vorteil ist, dass mir der Geschäftsflugverkehr vollste Flexibilität und Vereinbarkeit mit meiner Verantwortung als Area Manager bei Amazon ermöglicht.

Dominic nimmt an einem Lehrgang teil, um die Typenberechtigung für den Citation Jet zu erhalten. Quelle: Fotolia/Shutterbas

Dominic nimmt an einem Lehrgang teil, um die Typenberechtigung für den Citation Jet zu erhalten. Quelle: Fotolia/Shutterbas

Was gefällt dir am Fliegen und an deiner Arbeit im Logistikzentrum?

Fliegen bedeutet für mich Leidenschaft und Berufung. Das Gefühl, von der Welt abzuheben,
ist mit nichts zu vergleichen. Obwohl ich mehr durch Zufall zu Amazon gekommen bin, gefällt
mir mein Job als Area Manager sehr. Ich mag es, selbst Entscheidungen treffen zu können,
zu koordinieren und Verantwortung zu übernehmen. Amazon bietet mir einen sicheren Arbeitsplatz. Ich habe noch nie daran gezweifelt, bei Amazon zu arbeiten.

Was ist im Cockpit anders als auf dem Shopfloor?

Abgesehen von den offensichtlichen Unterschieden sehe ich viele Synergien. Im Cockpit
und auf dem Shopfloor bin ich international tätig und übernehme als Vorgesetzter Verantwortung. Erste Erfahrungen, die ich in meiner Pilotenausbildung gemacht habe, konnte ich bei Amazon festigen. Im Logistikzentrum habe ich wiederum viel über Personalführung gelernt.

Was kann man aus einem Flugzeugcockpit für die Arbeit als Area Manager bei Amazon lernen?

Viel! Verantwortung, Entscheidungsfreudigkeit, Personalführung, Organisation und Planung; Nicht zu vergessen ist Coolness, die in beiden Berufen gefordert wird. Im Cockpit ist das vor allem in Notsituationen wichtig. Wenn beispielsweise der Motor aussetzt, gilt es einen kühlen Kopf zu bewahren und klar nach Vorschrift vorzugehen. Stressresistenz beweise ich aber auch täglich als Area Manager bei — Amazon. Hier ist es vor allem wichtig, Aufgaben priorisieren und delegieren zu können, genauso wie im Cockpit. Da sind die Aufgaben auch klar zwischen Kapitän und Co-Pilot verteilt.

Wie sieht die Zusammenarbeit an Bord aus? Was kannst Du Kollegen bei Amazon aus Deiner Erfahrung mitgeben?

An erster Stelle stehen für mich die Motivation und eine positive Grundeinstellung. Nur wenn man zu hundert Prozent bei der Arbeit ist, kann man einen guten Job machen.

Welches Erlebnis als Pilot wirst du nie vergessen?

Ich war mit einer Cessna 172 in der Nähe von Augsburg unterwegs, als mir ein Bundeswehrflieger im Luftraum sehr nahe gekommen und direkt unter mir durchgeflogen ist. Das war wirklich knapp.

Die Cessna 172 ist der meistgebaute Flugzeugtyp der Welt. Quelle: Fotolia/jrmedien_de

Die Cessna 172 ist der meistgebaute Flugzeugtyp der Welt. Quelle: Fotolia/jrmedien_de

Das Interview ist im Original im Amazon Mitarbeitermagazin “Von A bis Z” erschienen.

Bildung, Sport oder Kultur – das gemeinnützige Engagement von Amazon hat viele Gesichter

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Der Evangelische Kindergarten Otto-Maurer freut sich über die Sachspenden des Pforzheimer Logistikzentrums.

Der Evangelische Kindergarten Otto-Maurer freut sich über die Sachspenden des Pforzheimer Logistikzentrums.

Unter dem Namen „Amazon gemeinsam“ engagieren sich die Amazon Logistikzentren für gemeinnützige Projekte in den Regionen, in denen sie tätig sind. Häufig kommen Vertreter von sozialen Einrichtungen direkt auf die Standorte zu und bitten um Unterstützung für ihre Projekte. Darüber hinaus können Amazon Mitarbeiter Organisationen vorschlagen, die mit einer Sach- oder Geldspende oder das ehrenamtliche Engagement der Belegschaft unterstützt werden.

2015 spendete die Amazon Pforzheim GmbH im Rahmen des „Amazon gemeinsam“ Programmes beispielsweise an die Schillerschule Mühlacker. Damit ermöglichte das Logistikzentrum den von Experten der Industrie- und Handelskammer (IHK) sowie Personalfachleuten aus Handel und Industrie durchgeführten Bewerbertag und unterstützte die Schüler bei ihrem Start ins Berufsleben. Hier geht es zur Berichterstattung des Mühlacker Tagblatts.

Auch die Bitte des Evangelischen Kindergartens Otto-Maurer wurde erfüllt: Amazon spendete Produkte für eine Tombola, deren Erlös für die Anschaffung von Büchern und Spielsachen für den Kindergarten verwendet wurde. Ein Teil der Sachspenden wie CD-Spieler wird direkt im Kindergarten eingesetzt: „Unsere Kinder konnten keine Musik mehr hören, weil die alten Geräte kaputt waren“, sagt Kindergartenleiterin Maria Elisabeth Pütter: „Jetzt können wir durch die Spende von Amazon wieder CDs und Hörbüchern abspielen.“ Gemeinsam mit Eltern und Erziehern nahm sie die Spenden entgegen. Die Kinder überreichten den Amazon Mitarbeitern ein selbst gebasteltes „Danke“-Schild.

Logistikzentrum in Graben unterstützt Grundschule Klosterlechfeld

Michael Groß, 1. Vorstand des Fördervereins der Grundschule Klosterlechfeld, Ernst Schäffler, Standortleiter des Amazon Logistikzentrums in Graben, und Rektorin Ulrike Nett bei der Spendenübergabe mit einigen Schülern. (v.l.n.r.)

Michael Groß, 1. Vorstand des Fördervereins der Grundschule Klosterlechfeld, Ernst Schäffler, Standortleiter des Amazon Logistikzentrums in Graben, und Rektorin Ulrike Nett bei der Spendenübergabe mit einigen Schülern. (v.l.n.r.)

Die 4a der Grundschule Klosterlechfeld hat den diesjährigen Amazon Geschichtenwettbewerb „Lesen macht Spaß!“ am Standort Graben gewonnen. Die Schule durfte sich über 30 Kindle E-Reader sowie Gutscheine zum Herunterladen elektronischer Bücher im Wert von 1.750 Euro freuen. Im Juli hat die Grundschule ein Zirkusprojekt durchgeführt, dessen Finanzierung zum Teil über eine Tombola lief. Michael Groß, 1. Vorstand des Fördervereins der Grundschule Klosterlechfeld, hat das Amazon Logistikzentrum in Graben um Sachspenden für die Tombola gebeten. „Wir freuen uns, wenn Einrichtungen aus der Region direkt auf uns zukommen. Da unser gemeinnütziges Engagement auf Langfristigkeit ausgerichtet ist, unterstützen wir die Gewinnerschule von ‚Lesen macht Spaß!‘ gern.“, sagt Standortleiter Ernst Schäffler.

Mit Tanzen den kulturellen Austausch fördern und Freundschaften schließen

Das Logistikzentrum in Werne hat 2015 neben Einrichtungen wie dem Katholischen Sozialdienst auch das Tanzfestival in Lünen mit einer Spende unterstützt. Den Kontakt hatte ein Mitarbeiter, Nelo Kowitz, seit Juli 2013 Packer bei Amazon in Werne, hergestellt. Vor 18 Jahren hat Nelo in seiner Heimat, den Kapverdischen Inseln, seine Leidenschaft für das Tanzen entdeckt. Als Tanzlehrer im Fitnessstudio in Lünen zeigt er sein Können in verschiedenen Stilrichtungen wie Hip Hop oder Breakdance. „Die Arbeit mit Jugendlichen macht mir besonders Spaß. Tanzen wirkt präventiv gegen Alkohol- und Drogenkonsum, das habe ich oft erlebt“, so der 37-Jährige. Zwischen seiner Heimatstadt São Miguel und seiner Wahlheimat Lünen besteht ein enger kultureller Austausch. Am diesjährigen Tanzfestival in Lünen nahmen deshalb auch der Bürgermeister und der Kulturchef von São Miguel teil. „Ich finde es großartig, dass Amazon auf meine Bitte das Tanzfestival unterstützt hat“, sagt Nelo. Seine Kollegen kennen seine Liebe zum Tanzen von Auftritten beim Mitarbeiter-Sommerfest, aber auch als spontane Tanzeinlagen in den Korridoren des Logistikzentrums. Beim Stadtfest am 29. August wird Nelo mit seiner Tanzgruppe erneut auftreten.

Amazon in Rheinberg lässt Jung-Fußballer nicht im Regen stehen

Amazon in Rheinberg „lässt die jugendlichen Spieler des SG Neukirchen/Vluyn nicht ungeschützt im Regen stehen“, heißt es auf der Website des Sportvereins TuS Preußen Vluyn. Amazon Betriebsrat Selim Tasci überreichte auf der Platzanlage an der Sittermannstraße den Spielern und Betreuern der F1-Jugendmannschaft für den Spielbetrieb wetterfeste Regenjacken. Die Rheinische Post hat über die Spendenübergabe berichtet.

Mitarbeiter-Sommerfest für guten Zweck

Die Scheckübergabe an den Hersfelder Tierschutzverein mit Andreas Rümmler, Tanja Brand, Senior Operations Managerin in „FRA1“, Winfried von Alpen, Vorsitzenden des Tierschutzvereins, und Karin Haberland (v.r.n.l.). Quelle: Osthessen-News

Die Scheckübergabe an den Hersfelder Tierschutzverein mit Andreas Rümmler, Tanja Brand, Senior Operations Managerin in „FRA1“, Winfried von Alpen, Vorsitzenden des Tierschutzvereins, und Karin Haberland (v.r.n.l.). Quelle: Osthessen-News

Amazon Bad Hersfeld unterstützte das lokale Tierheim mit einer Sach- und Geldspende. Tanja Brand, Senior Operation Managerin in „FRA1“, überreichte den Scheck und brachte gleich noch einige Dosen Katzennahrung mit. „Wir sind dankbar, dass es Amazon gibt und das Unternehmen dem Tierschutzverein e. V. mit seinem Tierheim für den Kreis Hersfeld/Rotenburg hilft.“, sagt Winfried von Alpen, Vorsitzenden des Hersfelder Tierschutzvereins. Die beiden Hersfelder Logistikzentren haben im Rahmen des Sommerfestes nicht nur an das Tierheim, sondern auch an das Kinder- und Jugendhospiz „Kleine Helden“ in Hünfeld und an den Förderverein „MediKids“ des Bad Hersfelder Klinikums gespendet. Osthessen-News hat berichtet.

Die Kinder des Kindergartens Kieselbach dürfen sich über einen neuen Fuhrpark freuen. Dreirad und moderne Spielzeugautos hat der Förderverein des Kindergartens von der Spende des Amazon Logistikzentrums „FRA1“ gekauft. Sandra Nachtigall aus Kieselbach arbeitet bei Amazon und hat die Spende an den Kindergarten ihren Kollegen vorgeschlagen. Regelmäßig kann die Belegschaft abstimmen, welche Projekte gemeinnütziger Organisationen unterstützt werden. Prompt erhielt Sandra die Zustimmung der Kollegen. Christian Dülfer, stellvertretender Amazon-Standortleiter, hat den Kindergarten besucht und den symbolischen Spenden-Scheck übergeben. Für die Kleinen hat Christian noch Mützen mitgebracht. Als Dankeschön gestalteten die Kinder ein kleines Programm und bastelten ein Plakat mit vielen Fotos von den Aktivitäten im Kindergarten.

  • Joao Duarte, Bürgermeister von Calheta de São Miguel, Fabian Schneider, Senior Operations Manager bei Amazon in Werne, und Natelino Gomes Miranda, Kulturminister der Stadt Calheta de São Miguel (v.l.n.r.) beim Besuch im Logistikzentrum.
  • Tanja Brand, Senior Operations Managerin in „FRA1“ (2. von links), übergibt den symbolischen Spendenscheck an die Mitarbeiter des Hersfelder Tierschutzvereins. Quelle: Osthessen-News
  • Selim Tasci, Betriebsrat im Amazon Logistikzentrum in Rheinberg, überreichte dem TuS Preußen Vluyn wetterfeste Regenjacken.

Amazon Brieselang unterstützt Die Arche Berlin-Hellersdorf

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Vier Jugendliche der Arche Berlin-Hellersdorf waren gemeinsam mit zwei Betreuerinnen zu Besuch im Amazon Logistikzentrum in Brieselang.

Vier Jugendliche der Arche Berlin-Hellersdorf waren gemeinsam mit zwei Betreuerinnen zu Besuch im Amazon Logistikzentrum in Brieselang.

Das Kinder- und Jugendwerk Die Arche e.V. setzt sich für Kinder aus einem sozial benachteiligten Lebensumfeld ein. Unser Logistikzentrum in Brieselang hilft im Rahmen des Programms Amazon gemeinsam.

Es war ein Besuch der besonderen Art, den der Standortleiter von Amazon Brieselang, Karsten Müller, mitten im Weihnachtsgeschäft des vergangenen Jahres absolvierte. Zusammen mit Kollegen überbrachte er dem Kinder- und Jugendwerk „Die Arche e. V.“ in Berlin-Hellersdorf 260 Kindle E-Reader sowie Amazon Gutscheine zum Herunterladen elektronischer Bücher. Die Geräte waren für sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche bestimmt, die von der Arche an mittlerweile 19 bundesweiten Standorten betreut werden. Mitarbeiter des Logistikzentrums hatten die E-Reader weihnachtlich verpackt. Für Amazon Brieselang der Auftakt einer langfristig angelegten Zusammenarbeit mit der gemeinnützigen Einrichtung im Rahmen des Programms „Amazon gemeinsam“.

„Die meisten unserer Kinder und Jugendlichen haben nie ein behütetes Zuhause erlebt, ihnen wurde nie daheim vorgelesen. Was ihnen am meisten fehlt ist Liebe und Zuwendung“, sagt Pastor Bernd Siggelkow, der Die Arche vor zehn Jahren gegründet hat: „Wir versuchen all das zu bieten, was Kindern die Chance gibt, Kinder sein zu können“, erläutert Siggelkow, der selbst Vater von sechs Kindern ist. Von kostenlosen Mahlzeiten, Unterstützung bei Hausaufgaben, Feriencamps, Sportkursen, Bastelworkshops oder Gitarrenunterricht reicht mittlerweile das Spektrum.

Rebecca Dengler ist Sozialpädagogin bei der Arche in Berlin-Hellersdorf und kennt die Sorgen und Nöte ihrer Schützlinge: „Wichtig ist für uns ein ganzheitlicher Ansatz und dass wir für die Kinder und Jugendlichen da sind. Egal, um welches Anliegen es geht.“ Dabei gewinne gerade für die Heranwachsenden die Job- und Ausbildungsfrage immer größere Bedeutung. „Unsere Jugendlichen brauchen Paten, die sie beim Übergang von der Schule zum Job begleiten. Speziell in der Prüfungsphase aber auch bei der Definition des Berufswunsches benötigen sie oft Unterstützung“, erklärt Rebecca Dengler.

Deshalb hat die Arche das Projekt „Jobpaten“ ins Leben gerufen. Für die Arche in Hellersdorf haben sowohl das Amazon Logistikzentrum Brieselang als auch das in Berlin angesiedelte Amazon Kundenservicecenter eine Patenschaft übernommen. Neben Bewerbungstrainings gab es für die Jugendlichen die Möglichkeit, sich bei einer Führung durch das Logistikzentrum einen Eindruck von den Ausbildungsmöglichkeiten bei Amazon zu verschaffen.

Nach der Führung tobten sich die Jugendlichen am Kickertisch aus.

Nach der Führung tobten sich die Jugendlichen am Kickertisch aus.

Ali Türk hat mit Kollegen der Personalabteilung und der Rezeption die 13- bis 16-Jährigen beim Rundgang begleitet: „Normalerweise kümmere ich mich um die Optimierung von Prozessen in der Logistik. Aber es hat mir total Spaß gemacht, den Jugendlichen zu zeigen, wie die Logistik bei Amazon funktioniert.“ Vor allem das chaotische Lagersystem (Anm.: Ware wird dort eingelagert, wo Platz ist) habe erstaunt: „Ich glaube, das fanden die Jugendlichen ganz verlockend für den Hausgebrauch“, vermutet Ali.

Hauptanliegen sei es jedoch gewesen zu vermitteln, wie wichtig feste Ziele seien, sagt Ali: „Bei der Ausbildungswahl ist es entscheidend zu wissen, was man will. Das andere kommt automatisch.“ Der 16-jährige Patryck ist sich zwar noch nicht ganz sicher, was er nach der Schule machen möchte, aber fest steht für ihn: „Ich komme wieder. Vielleicht fange ich ja sogar hier an zu arbeiten.“

Das könnte Sie auch interessieren: Amazon München und Amazon Kundenservicecenter/Berlin unterstützen Sommerfeste der Arche

  • Die Amazon Volunteers haben beim Sommerfest der Arche in München-Moosach u.a. die Hüpfburg betreut.
  • Amazon Volunteers des Kundenservicecenters in Berlin unterstützten das Sommerfest der Arche Berlin-Hellersdorf.
  • Durch die Mithilfe der Amazon Volunteers wurde das Sommerfest der Arche in München-Moosach wieder ein voller Erfolg.

Jobs für Versandmitarbeiter bei Amazon – jetzt bewerben

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Deutschland ist für uns ein wichtiger Standort, an dem wir langfristige und attraktive Arbeitsplätze schaffen. Deshalb stellen wir ab sofort an unseren neun Logistikzentren in Bad Hersfeld, Brieselang, Graben bei Augsburg, Koblenz, Leipzig, Pforzheim, Rheinberg und Werne Versandmitarbeiter ein.

Unter jobs-amazon.de informieren wir über aktuelle Stellenangebote.

Weitere Informationen über die Arbeit in unseren Logistikzentren:
– Fakten zu Bezahlung und Arbeitsumfeld gibt es hier
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