Bücher, Parfums und Schuhe: Studenten staunen im Logistikzentrum Graben

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Führung Campus 21 in Graben

„Amazon hat die Zukunft im Blick“ – unter diesem Motto bekamen acht Studenten vom Campus M21 in Augsburg samt ihres Dozenten eine exklusive Tour durch das Logistikzentrum in Graben. Area Manager Mike Arbes gewährte in einer 2,5-stündigen Führung praktische Einblicke hinter die Kulissen der Logistik.

Was die Studenten im dritten Semester theoretisch in ihrem Studium „Digital Business Management“ lernen, konnten sie in der vergangenen Woche hautnah erleben und teilweise direkt erlaufen. Graben ist mit einer Fläche von insgesamt 110.000 Quadratmetern – oder sportlich ausgedrückt – 15 Fußballfeldern, eines der größten deutschen Logistikzentren von Amazon. In insgesamt sechs Lagerhallen arbeiten über 1.900 festangestellte Mitarbeiter.

Das Herz ist die Logistik

Die Studenten kamen mit einer ganz klaren Erwartungshaltung: „Einblicke in die Logistik erhalten“, so der einstimmige Tenor. Diesen Anspruch konnte Mike Arbes voll erfüllen: Um die Studenten mit den vielen unterschiedlichen Themen vertraut zu machen, stand am Anfang der Tour ein Imagevideo. „Doch kaum gedreht, ist das auch schon wieder veraltet“, erklärte Mike Arbes. „Wir wussten vor zwei Jahren noch gar nicht, dass wir hier mal ein riesiges Schuhregal haben würden. Inzwischen ist das selbstverständlich. Ihr seht, das Logistikrad dreht sehr schnell weiter.“ Und das konnten die Studenten dann auch erleben.

Studenten in Graben

Ausgetüftelte Regalsysteme soweit das Auge reicht

In den großen Hallen ging es weiter durch die verschiedenen Regalsysteme in S, M, L oder Heavy für die unterschiedlichen Warengruppen. Mal von der Panorama-Treppe aus, mal direkt neben einem Picker stehend, bekamen die Studenten einen 360-Grad-Rundumblick in die Logistikwelt bei Amazon. Jeder konnte mit einem Handscanner austesten und den Mitarbeitern bei allen Verarbeitungsstufen zusehen. Die gesamte Atmosphäre hat die acht Teilnehmer beeindruckt: „Die Mitarbeiter hören ja sogar Radio bei ihrer Arbeit“, fiel den Studenten auf. Sehr inspiriert zeigten sich alle von dem neuen Hochregallager, das in neun Etagen, 142.000 Schuhen einen Lagerplatz bietet. Befüllt werden die Lager von speziellen Gabelstablern, die passgenau durch die engen Regalgänge manövriert werden. Somit stellte sich zum Schluss nur noch die Frage, ob prinzipiell Männer oder Frauen mehr Schuhe bestellten…

Amor bei Amazon: Valentinsgeschichten aus dem Logistikzentrum

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Hacer und Goekhan5„Singlebörse Amazon“ heißt es unter den Mitarbeitern schon einmal scherzhaft. Zahlreiche Mitarbeiter haben sich bei Amazon kennen und lieben gelernt, sind heute verheiratet und haben zum Teil Kinder. Hier im Bild: Goekhan und Hacer Oezel.

Eltern unterstützt Amazon mit Familienschichten und einem Familienbonus. Zur Geburt kriegen Mütter ein halbes Bruttomonatsgrundgehalt zusätzlich, für Eltern in Elternzeit gibt es sogar dreiviertel des Bruttomonatsgrundgehalts. Heute zum Valentinstag stellen wir Dennis, Swantje, Hacer und Goekhan vor: Falls unsere Pärchen den Schritt zur Familiengründung irgendwann wagen sollten, stehen ihnen die Amazon Familienboni zu.

Schon an ihrem „Tag eins“ im Logistikzentrum hat es bei Swantje Voss gefunkt. Ihre Pausen verbrachte sie mit ihrem Team. Dazu gehörte auch Dennis Buchholz. „Dennis ist mir sofort ins Auge gestochen. Insgeheim hatte ich gehofft, dass er mich für die Arbeit anlernen wird“, verrät die 22-Jährige. Und so kam es auch. Da Dennis sich ganz und gar auf die Arbeit konzentrierte, war es Swantje, die schließlich das Eis brach. „Als ich einmal krank war, kontaktierte mich Swantje. Sie wünschte mir nicht einfach eine gute Besserung. Sie kam vorbei und brachte selbstgemachte Kekse mit“, erzählt Dennis. Eineinhalb Jahre später sind die beiden immer noch ein starkes Team.

Während Swantje und Dennis die Ehe erst einmal auf sich warten lassen, haben sich Goekhan und Hacer Oezel längst getraut. Goekhan ist seit sechs Jahren im Logistikzentrum Rheinberg tätig. Als Problemsolver ist er viel im Logistikzentrum unterwegs und spricht mit Mitarbeitern, um Probleme zu identifizieren. So stand er vor knapp zwei Jahren auch an Hacers Arbeitsstation. Bald ging es in gemeinsamen Pausen nicht mehr rein um Arbeitsmethoden, sondern auch um persönliche Themen. „Inzwischen sind wir seit fast einem halben Jahr verheiratet. Mit Goekhan kann ich über alles sprechen. Auch über die Projekte bei der Arbeit“, sagt Hacer. Unter Kollegen freut man sich für das junge Paar. „Wir sind mit vielen im Team befreundet. Deshalb kamen zahlreiche Kollegen zur Hochzeit“, so Goekhan.

Bundestagsabgeordneter Josef Oster: Arbeitsmarkt profitiert von Amazon

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Josef Oster_Nikolai Lisac_LB

Ob Schüler, Studenten, Privatbürger oder Politiker: Der Besuch im Amazon Logistikzentrum lässt die meisten staunen. So erging es auch der Gruppe rund um den Koblenzer Bundestagsabgeordneten Josef Oster (im Bild l.). Neben Arbeitsweisen und Prozessen äußerten der Bundestagsabgeordnete und seine Kollegen aus Koblenz und Umgebung auch Interesse an den Themen Inklusion und Ausbildung. Standortleiter Nikolai Lisac (r.) gewährte den Politikern spannende Einblicke.

Nikolai Lisac erklärt die Vorgänge im Logistikzentrum.

Nikolai Lisac erklärt die Vorgänge im Logistikzentrum.

„Für mich war es der erste Besuch bei Amazon. Die meisten von uns sind ja Kunde, aber einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und den Prozess vom Klick bis zur Lieferung nachzuvollziehen, ist noch einmal etwas anderes“, sagte Bundestagsabgeordneter Josef Oster. „Hier wurden viele Stellen für Menschen geschaffen, die es sonst auf dem Arbeitsmarkt schwer hätten. Der lokale Arbeitsmarkt hat von Amazon profitiert.“ 1.900 Mitarbeiter beschäftigt Amazon in Koblenz. Darunter 62 Menschen mit Flüchtlingshintergrund.

Ausbilder Amazon

Anna Zobel, Landesvorstand der Jungen Union Rheinland Pfalz: „Ich finde es gut, dass hier Karrierechancen für junge Menschen im Zuge von Ausbildung und dualem Studium geboten werden.“ Aktuell gibt es am Standort drei Auszubildende und sechs duale Studenten. Mit dem Förderprogramm „Career Choice“ kann sich zudem jeder Mitarbeiter für eine Weiterbildung entscheiden – ganz egal ob die Karriere bei Amazon fortgesetzt wird oder nicht. Amazon übernimmt dabei 95 % der Aus- und Weiterbildungskosten, damit dem Traumjob nichts im Weg steht.

Digitale Chancen nutzen: Rheinberger Einzelhändler bei Amazon

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DUS2_Besuch Werbegemeinschaft Rheinberg Jan2018

Welche Möglichkeiten gibt es für den lokalen Einzelhandel in der digitalen Einkaufswelt? – Die Werbegemeinschaft Rheinberg nutzte das dortige Amazon Logistikzentrum für die Mitgliedersitzung und einen gemeinsamen Informationsaustausch.

Die Geschichte des Familienbetriebs rewoodo aus Gladbeck hatte Thomas Bajorat von der Wirtschaftsförderung Rheinberg so sehr beeindruckt, dass er eine Infoveranstaltung bei Amazon vorschlug. Mit selbstentworfenem Holzspielzeug und dem Verkauf der Produkte bei Amazon Marketplace schreibt das Unternehmen Erfolge.

Die 20 Einzelhändler aus Rheinberg bekamen bei Amazon einen Überblick über die Unternehmensstrategie und die Möglichkeiten, Amazon.de als Händler zu nutzen. Wie der Versand durch Amazon dabei funktioniert, wurde bei der Führung durch das 110.000 Quadratmeter große Logistikzentrum deutlich. Ulrike Brechwald, 1. Vorsitzende der Werbegemeinschaft, verkauft ihre Produkte für Bastelbedarf bereits seit vielen Jahren auch online über Amazon Marketplace. Für sie ein „schönes Zusatzgeschäft“, wie sie sagt. „Ich erreiche so sehr viele Kunden. Im Zeitalter der Digitalisierung müssen wir immer offen für die Nutzung mehrerer Plattformen sein, um den Einzelhandel zu stärken.“

Unzählige zusätzliche Kunden

Marketplace Händler erreichen in Europa über Amazon Webseiten zusätzlich Millionen potenzielle Kunden. 2017 betrug das Verkaufsvolumen der globalen Exporte von Marketplace Verkäufern mit Sitz in Deutschland 2,1 Milliarden Euro. Auch der Familienbetrieb rewoodo verkauft über Amazon Marketplace sein „Helden aus Holz“-Programm in ganz Europa. Kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland beschäftigen für ihre Verkäufe auf dem Amazon Marketplace mittlerweile mehr als 75.000 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

Zahlen, die auf die Besucher Eindruck machten. Thomas Bajorat von der Wirtschaftsförderung: „Die Mitglieder der Rheinberger Werbegemeinschaft haben sicherlich eine wichtige Anregung erhalten, neben ihrem stationären Angebot auch über einen Online-Shop nachzudenken. Ich würde mich freuen, wenn viele diesen Impuls umsetzen.“

Blick in Pforzheims Banana Tower

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Über den Banana-Tower erkennen Besucher Amazon Pforzheim.

Staunende Gesichter – das ist es, was Markus Simeit fast wöchentlich sieht. Regelmäßig führt er Besucher über den Banana Tower durch die Logistikhallen. Der bananengelbe Turm kennzeichnet viele Amazon Logistikzentren. Auch in Pforzheim ist er schon von Weitem für die Besucher sichtbar. Vor drei Jahren sprang dort der Amazon Manager unverhofft für einen Kollegen ein und führte eine Besuchergruppe durch das Logistikzentrum. Seitdem ist der 35-Jährige ein fester Bestandteil der Logistiktouren. Fast 100 solcher Führungen hat er bereits geleitet.

Markus Simeit

Markus Simeit führt regelmäßig die Besucher durch das Pforzheimer Logistikzentrum

Was macht dir bei den Touren am meisten Spaß?

Besonders gefällt mir, dass ich oft Schulgruppen oder Studenten durch das Logistikzentrum führen darf und so mit der Nachwuchsgeneration in Kontakt trete. Ich selbst betreue bei Amazon Pforzheim den Schulungs- und Ausbildungsbereich. Den Jugendlichen erzähle ich daher gerne von den Möglichkeiten, eine Ausbildung oder ein duales Studium bei Amazon abzuschließen. Vor Kurzem ist daraufhin auch eine Bewerbung bei uns eingegangen. Es freut mich immer, wenn ich einen Draht zu der Gruppe aufbauen kann und der Funke überspringt.

Wie gelingt dir das denn?

Vor allem um die Schulklassen anzusprechen, versuche ich das Thema Logistik möglichst anschaulich zu machen. Kürzlich habe ich eine junge Gruppe durch unsere Lagerhallen geführt. Dabei haben wir einen lebensgroßen Babyelefanten in einem der Regale entdeckt. Ich habe das Kuscheltier kurzerhand auf meinem Handy gesucht und den Schülern gezeigt, wie ihre Bestellung bei Amazon mit dem Logistikzentrum, in dem sie gerade stehen, verknüpft ist.

Mit welchen Eindrücken verlassen deine Besucher das Logistikzentrum?

Idealerweise verlassen sie es immer mit einem Lächeln im Gesicht. Generell ist das Feedback der Besucher sehr positiv. Wir starten die Touren in der Regel auf der Aussichtsplattform. Von hier sieht man nahezu das gesamte Regallager. Die Besucher sind erst einmal baff, wie groß das Logistikzentrum tatsächlich ist. Am Ende der Tour höre ich außerdem oft, dass sie erstaunt waren, wie ruhig und geordnet es trotz dieser Dimensionen zugeht.

Was war deine beste Erfahrung bei einer Tour?

Im Logistikzentrum Pforzheim lagern wir hauptsächlich große Gegenstände wie Fernseher oder Autoreifen. Es gibt hier sogar Maschendrahtzäune. Viele wissen gar nicht, dass es so etwas auf Amazon.de zu kaufen gibt. Kürzlich entdeckte einer unserer Besucher Zaunelemente im Regal. Genau solche hatte er selbst erst bestellt. Das war ein enormer Zufall und sorgte für einen großen Lacher in der gesamten Gruppe.

Mehr Informationen zu Führungen in den Amazon Logistikzentren gibt es hier. Wer eine weitere Seite Amazons sehen will, kann auch einen Blick in die Büros in München werfen.

Karriere bei Amazon: Vom Nebenjob zur Führungskraft

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FRA3_sspecht_Logistikblog_19.01.2018

Vor knapp 15 Jahren stand Silvana Specht das erste Mal an einer Packstation bei Amazon. Für die zweifache Mutter war es ein Nebenjob. Ziel: Die Finanzierung ihres Fernstudiums der Wirtschaftswissenschaften. Heute ist die 41-Jährige Führungskraft im Logistikzentrum FRA3 in Bad Hersfeld. Dort ist sie für 1.200 Mitarbeiter verantwortlich.

Silvana, du hast dich bei Amazon kontinuierlich hochgearbeitet und alle Stationen bis zum Senior Operations Management, also die Führungsebene durchlaufen …

Und dabei wollte ich eigentlich nur kurzfristig als Aushilfe dort arbeiten. Aber mir wurde schnell klar, welche großen Chancen Amazon bietet. Außerdem überzeugten mich von Anfang an die sehr gute und offene Atmosphäre und der Zusammenhalt am Arbeitsplatz.

Heute bist du Führungskraft. Was bedeutet das für dich?

Ich bin seit acht Monaten Senior Operations Managerin für den Outbound, also den Warenausgang. Den Anfang und das Ende meines Arbeitstages bestimmt immer der Kontakt mit meinem Team. Das Vertrauen der Mitarbeiter ist für mich das Wichtigste. Wenn ich morgens ankomme, erkundige ich mich daher zunächst bei meinem Team nach der Anzahl der Bestelleingänge und ob es technische Störungen gab. Zusammen suchen wir dann Lösungen, um Prozesse langfristig zu optimieren.

Inwiefern beeinflusst deine Erfahrung in den verschiedenen Positionen deine heutige Arbeit?

Ich habe in den 15 Jahren viele Positionen im Logistikzentrum kennengelernt. Dadurch kenne ich die Prozesse. Ich weiß, wie sich Änderungen auf die Mitarbeiter und Teams auswirken. Um unsere Prozesse zu verbessern, bin ich regelmäßig im Logistikzentrum unterwegs und schaue mir diese vor Ort an. Dabei suche ich das Gespräch mit Mitarbeitern. Mit vielen habe ich bereits als Abteilungs- oder Bereichsleiterin zusammengearbeitet.

Was zeichnet deine Zeit bei Amazon aus?

Ganz klar: Die Möglichkeit, gefördert zu werden und alle Mitarbeiter fördern zu können. Ich selbst habe in knapp acht Jahren sieben Stationen durchlaufen. Schon als ich an der Packstation Geschenke verpackt habe, hat mich mein Vorgesetzter dazu motiviert, mich nach dem Studium für die Training-Assistant-Stelle zu bewerben. Teams und Vorgesetzte haben mich immer sehr unterstützt. Auch als ich den Bereich gewechselt habe und als Operations Managerin im Wareneingang tätig war. Das Besondere für mich bei Amazon: die Flexibilität und Offenheit. Das möchte ich meinen Mitarbeitern gleichermaßen ermöglichen.

Handschlag mit dem Kunden: Logistikmitarbeiterinnen fahren Pakete aus

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DUS2_Kurieraktion_molenk_sandgall_haticek_2017Wie kommt die Kundenbestellung eigentlich an die Haustür? Karolina Molen, Sandra Gall und Hatice Koc (Foto v.l.n.r.) wollten es wissen. Die drei Mitarbeiterinnen der Packabteilung im Logistikzentrum Rheinberg nahmen an einem Erfahrungsaustausch teil. Einen Tag lang durften sie in der Vorweihnachtszeit Kurierfahrer von Amazon Logistics auf ihrer Tour begleiten.

Nicht nur Bestellungen verpacken, sondern einmal dem Kunden das Päckchen überreichen – beim Erfahrungsaustausch hatten die drei Mitarbeiterinnen der Abteilung Pack sogar die Gelegenheit zum persönlichen Handschlag. Die drei brachten ganz unterschiedliche Erfahrungen von ihrer Tour mit. In einem Punkt sind sie sich einig: Es war eine bereichernde Aktion!

26 Pakete in vier Stunden

DUS2_Kurieraktion2_2017Hatice arbeitet seit sechs Jahren im Logistikzentrum Rheinberg. Beim Austausch wechselte sie die Packabteilung gegen die Kölner Innenstadt. Dort lieferte sie gemeinsam mit einem Amazon Kurierfahrer 26 Pakete aus.

„Normalerweise verpacke ich die Bestellungen. Aber was passiert danach mit den Paketen? Das hat mich neugierig gemacht. Das Ausliefern steckte voller Überraschungen. Man muss flexibel sein. Ein Kunde war zum Beispiel nicht zuhause. Auch kein Nachbar war da. Es handelte sich aber um eine Same-Day-Lieferung. Das heißt, der Kunde hat das Paket an dem Tag erwartet. Also warteten wir, bis jemand heimkam, der das Paket annahm.“

DUS2_Kurieraktion_2017Neue Kollegen

Sandra Gall schätzt das gute Miteinander in ihrer Abteilung in Rheinberg. „Auch mit anderen Bereichen arbeiten wir sehr kollegial zusammen“, sagt die 23-Jährige. „Mich interessierte, was andere im Unternehmen machen, welche Herausforderungen sie im Alltag haben und wie sie diese lösen. Ich fand es bewundernswert, wie gut sich der Fahrer auskannte. Beim Ausliefern braucht man auf jeden Fall einen guten Orientierungssinn und gute Nerven. Selbst wenn sich der Verkehr einmal staute, blieb der Fahrer ganz gelassen.“

Glückliche Kunden

DUS2_Kurieraktion_molenk_2017Karolina Molen bestellt selbst oft bei Amazon und wollte einmal „die andere Seite sehen“: „Das Motto von Amazon ist: Wir machen Kunden glücklich. Ich wollte sehen, wie das in Wirklichkeit ist, einmal selbst Kontakt zum Kunden haben“, sagt sie. „Viele von ihnen haben sich gefreut, dass das Paket so schnell kam. Das gibt einem ein gutes Gefühl. Manche Kunden waren überrascht, dass wir bei kleinen Päckchen zu zweit vor der Tür standen. Als wir sie über die Aktion aufgeklärt haben, waren viele erstaunt. Das Ausliefern hat großen Spaß gemacht, bringt aber auch einige Herausforderungen mit sich. Es gab Adressen, die man mit dem Auto gar nicht erreichen kann. Da mussten wir das Paket schon mal zu Fuß anliefern. Aber auch diese Kunden konnten wir am Ende des Tages glücklich machen.“