Spatenstich in Werne: Mit dem neuen Logistikzentrum schaffen wir langfristige und sichere Arbeitsplätze

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MVO_3403fffklHeute ist der offizielle Spatenstich für unser neues Logistikzentrum „DTM1″ in Werne. Standortleiter Lars Krause schreibt hier, wie es zum Neubau kam. Lars arbeitet seit der Eröffnung im Jahr 2010 bei Amazon in Werne.

Eigentlich sollte es nur eine Übergangslösung sein: 2010 mietete Amazon ein vormals von IKEA genutztes Lager im Gewerbegebiet Wahrbrink. Es sollte für die logistischen Kapazitäten bis zur Fertigstellung des Amazon Logistikzentrums in Rheinberg sorgen. Die Herausforderung: In Werne mussten typische Amazon Prozesse in einem Lager realisiert werden, das dafür gar nicht konzipiert war.

Spatenstich_Lars Krause

Standortleiter Lars Krause

Die Lösungen dafür haben unsere Mitarbeiter gefunden. „Invent and simplify“, also „Erfinden und Vereinfachen“, ist ein Amazon Grundsatz, der uns in Werne sehr geprägt hat. In
den vergangenen sechseinhalb Jahren haben unsere Mitarbeiter mit viel Kreativität und Einsatzbereitschaft auf die unterschiedlichsten Anforderungen reagiert und so das Logistikzentrum in Werne zu einem wichtigen Standort im europäischen Logistiknetzwerk gemacht.

Mit dem neuen Logistikzentrum sorgen wir für ein Ende der Übergangslösungen und schaffen langfristige und sichere Arbeitsplätze. Jedem Kollegen in Werne mit unbefristetem
Arbeitsvertrag können wir einen Arbeitsplatz am neuen Standort anbieten. Im Herbst 2017 soll das 100.000 qm große Gebäude, ausgestattet mit der neuesten Fördertechnik und vollklimatisiert, seinen Betrieb aufnehmen. 28 Millionen Euro investiert Amazon allein im ersten Betriebsjahr.

Mit dem neuen Logistikzentrum können wir die zunehmende Kundennachfrage noch besser bedienen. Wir vergrößern die Produktauswahl und können Händler, die den Versand durch Amazon nutzen, besser unterstützen. Durch neue und moderne Techniken werden die Prozesse schneller und effizienter. Davon werden Kunden und Mitarbeiter, aber auch unsere Nachbarn im Industriegebiet Wahrbrink profitieren. Denn durch den Neubau wird auch der Verkehrsfluss optimiert: Neue Zu- und Abfahrten sowie die von 20 auf 50 erhöhte Anzahl an Lkw-Stellplätzen werden für eine verbesserte Verkehrssituation sorgen, als das in der Vergangenheit möglich war.

Fakten DTM2Wir freuen uns, dass wir im siebten Jahr von Amazon in Werne erneut auf ein sehr erfolgreiches Weihnachtsgeschäft zurückblicken können, in dem wir alle Herausforderungen gemeistert haben. Nun können wir uns auf die Vorbereitungen für unser neues Logistikzentrum konzentrieren. Wir liegen gut im Plan: Mit dem heutigen Spatenstich sind nahezu alle Erd- und Tiefbauarbeiten abgeschlossen, die Montage der Fertigteile steht nun an. Ich möchte an dieser Stelle allen danken, die dies ermöglicht haben, insbesondere der Stadt Werne und unserem Bürgermeister Lothar Christ, dem Landkreis Unna und Herrn Landrat Michael Makiolla, den Vertretern der Arbeitsagentur und des Jobcenters, unseren Partnern und natürlich den Kunden sowie unseren Mitarbeitern und den Betriebsräten.

(Lars Krause, Standortleiter von Amazon in Werne)

Pecci_kleinDiese und weitere Inhalte gibt es in unserer Broschüre zum Spatenstich in Werne hier zum Download.

Spatenstich Werne: Wir investieren weiter in Deutschland

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Copryright: LWL/R. Pieper

Copryright: LWL/R. Pieper

Gregory Bryan ist EU Regional Director bei Amazon. Hier schreibt er, warum Deutschland ein wichtiger Standort für Amazon ist und warum Amazon in Werne in ein neues Logistikzentrum investiert.

Gregory BryanDeutschland ist für uns ein wichtiger Standort, in den wir weiter investieren. Unser europäisches Logistiknetzwerk umfasst 31 Logistikzentren, davon aktuell neun in Deutschland. Fast 12.000 festangestellte Mitarbeiter in Deutschland sorgen dafür, dass die Bestellungen schnellstmöglich und mit bestem Service bei den Kunden ankommen.

Mit Werne, Dortmund, Frankenthal/Pfalz und Winsen/Niedersachsen sind derzeit für 2017 vier neue Logistikzentren geplant. Durch die Erweiterung unseres Logistiknetzwerkes können wir die steigende Kundennachfrage noch besser bedienen. Wir vergrößern die Produktauswahl und können die wachsende Zahl von unabhängigen, kleinen Unternehmen, die den Versand durch Amazon nutzen, besser unterstützen.

Seit 2010 betreiben wir in Werne ein Logistikzentrum in zwei Gebäuden und haben dort
über 1.100 feste Arbeitsplätze geschaffen. Mit dem Umzug in das neue Logistikzentrum
sichern wir dauerhafte Arbeitsplätze und unterstreichen sowohl unser Bekenntnis zu
unseren dortigen Mitarbeitern als auch zur Region Werne. Allein für das erste Betriebsjahr sind Investitionen in Höhe von 28 Millionen Euro geplant. Wir danken allen, die dazu beigetragen haben, dass aus einer ursprünglich temporär angedachten Lösung in Werne ein fester Amazon Standort wurde: den Behörden und Verbände, die uns unterstützt haben, und unseren Mitarbeitern, die esmit ihrem Engagement und ihrer Leistungsbereitschaft ermöglicht haben, dass wir heute den ersten Spatenstich für unser neues Logistikzentrum in Werne vornehmen können.

(Gregory Bryan, Amazon EU Regional Director)

Pecci_kleinDiese und weitere Inhalte gibt es in unserer Broschüre zum Spatenstich in Werne hier zum Download.

Kumpel bei Amazon in Werne

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Grafik_Amazon in WerneHunderte von Zechen gab es einst im Ruhrgebiet und im Kreis Unna. Der Strukturwandel brachte für viele das Aus und für den Arbeitsmarkt neue Herausforderungen. Viele der ehemaligen Kumpel standen vor einer beruflichen Neuorientierung. Wir stellen einige von ihnen vor.

Mirko Arenz_Mitarbeiter WerneMirco Arenz (39 J.),Teamleiter (Lead), seit sechs Jahren bei Amazon Werne, früher: Energieanlagenelektroniker Zeche Haus Aden, Bergkamen

„Nachdem die Zeche dichtgemacht hat, habe ich eine Umschulung gemacht und in vielen
Jobs gearbeitet. Dann habe ich einen Fernsehbericht über Amazon gesehen und mich spontan beworben. Hier ist es fast wie mit den Kumpels: Wir arbeiten hart, aber ziehen alle an einem Strang. Ich bin gespannt auf das neue Logistikzentrum und auf die moderne Technik. Mein Wunsch: bis zur Rente bei Amazon zu arbeiten.“

Markus Doege_Mitarbeiter WerneMarkus Doege (51 J.), Packer, seit vier Jahren bei Amazon Werne, früher: Zeche Victoria in Lünen

Ich habe zehn Jahre lang auf der Zeche Victoria gearbeitet. Nach der Schließung bin ich zu einer anderen Zeche nach Recklinghausen gewechselt, dort hat es mir aber nicht besondersgefallen. Danach war ich auf Montage und habe auch lange im Gartenbau gearbeitet. Allerdings habe ich es nicht so mit den Pflanzennamen. Ich bin gespannt, was das neue Jahr bringt. Weil ich aus Dortmund bin, würde ich gerne in das dortige neue Amazon Logistikzentrum wechseln.“

Matthias Fietz_Mitarbeiter WerneMatthias Fietz (51 J.), Kommissionierer (Picker), seit einem Jahr bei Amazon Werne, früher: Bergmechaniker auf der Zeche Grimberg, Bergkamen

„Ich war zwölf Jahre auf der Zeche, das Aus war hart. Danach habe ich mich umschulen lassen und war viel auf Montage. Wegen eines Krankheitsfalls in unserer Familie wollte ich mehr zuhause sein. Hier bei Amazon gefällt es mir super. Ich habe nette Kollegen, geregelte Arbeitszeiten und die Arbeit ist viel weniger anstrengend als im Bergbau.“

Michael Lippert_kleinMichael Lippert (38 J.) Techniker, seit sechs Jahren bei Amazon Werne, früher: Industriemechaniker Zeche Haus Aden, Bergkamen

„Ich habe dreimal eine Schließung meines Arbeitgebers mitgemacht. Als Amazon 2010 nach Werne kam, war ich dort der erste Techniker und unter den ersten Mitarbeitern. Ich habe es nie bereut. Das Team ist super korrekt und mein Job viel abwechslungsreicher als damals auf Zeche. Ich warte die Anlagen und Systeme, Lichtschranken, Förderbänder und vieles mehr. Ich bin gespannt, wie das im neuen Logistikzentrum sein wird. Angst vor der neuen Technik und den Herausforderungen habe ich nicht. In unserem Team gibt es den Leitspruch: Wir rocken das!“

Pecci_kleinDiese und weitere Inhalte gibt es in unserer Broschüre zum Spatenstich in Werne hier zum Download.

„Ein Glücksfall für die Region“: Stimmen zum Spatenstich in Werne

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Lothar Christ_Bürgermeister WerneLothar Christ, Bürgermeister von Werne
„Seitdem Amazon 2010 (zunächst übergangsweise) den Standort Werne eröffnet hat, hat es eine spürbare Entlastung auf dem regionalen Arbeitsmarkt gegeben. Nunmehr verbleibt Amazon dauerhaft hier. Damit werden die vorhandenen Arbeitsplätze langfristig gesichert und weitere neu geschaffen. Denn auch zahlreiche Dienstleister und Lieferanten proftieren von dem großen Unternehmen in unserer Stadt. Dem Vorhaben wünsche ich einen weiterhin guten Bauverlauf und dem Amazon Standort Werne eine gute Zukunft.“

Michael Makiolla, Landrat des Kreises UnnaLandrat_makiolla
„Mit dem Neubau des Logistikzentrums und den damit einhergehenden Investitionen unterstreicht Amazon das Bekenntnis zum Kreis Unna und den Mitarbeitenden, die in Werne beschäftigt sind. Dieses Bekenntnis zum Standort spricht für die Bedeutung des Kreises Unna als Logistikstandort, dessen optimale Verkehrsanbindung sowie die guten wirtschaftlichen Bedingungen für Unternehmen im Kreis. Seit dem Betriebsstart in Werne im Jahr 2010 hat
Amazon mehr als 1.100 feste Arbeitsplätze geschaffen und somit substanziell zum Abbau der Zahl der Arbeitslosen im Kreis Unna beigetragen. Dem Neubau des Logistikzentrums kommt eine strategische Bedeutung für den Arbeitsmarkt im Nordkreis und natürlich auch für den regionalen Arbeitsmarkt zu.“

Claudia Hermsen_Agentur für Arbeit HammClaudia Hermsen, Geschäftsführerin Operativ der Agentur für Arbeit Hamm
„Amazon ist ein Schlüsselarbeitgeber für den Arbeitsmarkt im Kreis Unna. Obwohl die Arbeitslosigkeit im Kreis Unna auf einen Rekordtiefstand gesunken ist, benötigen wir die Arbeitsplätze bei Amazon dringend. Denn mehr als die Hälfte der rund 16.500 Arbeitslosen im Kreis Unna haben keine Berufsausbildung oder gelten als geringqualifziert. Auch diesen Menschen bietet Amazon eine Beschäftigungschance.“

Uwe Ringelsiep, Geschäftsführer Jobcenter Kreis UnnaPressefoto_UweRingelsiep
„Amazon ist für uns ein Glücksfall für die Region. Seit 2010 konnten wir gemeinsam mit der Arbeitsagentur rund 1.000 Menschen eine Festanstellung vermitteln. Das sind seriöse Jobs, die gut bezahlt werden und eine echte Chance aufeinen langfristigen Einstieg in den ersten Arbeitsmarkt bieten.“

Schreiber_13_IHKStefan Schreiber, Hauptgeschäftsführer IHK zu Dortmund
„Der Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) zu Dortmund mit den Städten Dortmund,
Hamm und dem Kreis Unna hat sich in den letzten Jahren immer mehr zum logistischen Zentrum Deutschlands entwickelt. Eine wichtige Rolle nimmt dabei das Unternehmen Amazon ein. Mit seiner neuesten Investition in das Logistikzentrum Werne stärkt das Unternehmen nicht nur den Wirtschaftsstandort Westfälisches Ruhrgebiet, sondern schafft auch qualifzierte Arbeitsplätze. Amazon leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Fortentwicklung des Logistiksektors.“

Michael Hughes, CEO Verdion GmbHMichael Hughes Verdion
„Der Spatenstich begründet das Fundament der zu errichtenden Immobilie. Auf einem Fundament steht auch die erfolgreiche Partnerschaft zwischen Verdion und Amazon. Verdion baut zum wiederholten Male für Amazon, auch aufgrund des beiderseitigen Vertrauens und mit der klaren Absicht, auch weiterhin Amazon partnerschaftlich verbunden zu sein. Ich wünsche dem gesamten Team von Amazon weiterhin viel Erfolg in Werne und den Mitarbeitern einen Arbeitsplatz, der sie mit Freude und Stolz erfüllt.“

Sevgi Demirbas_Betriebsrat WerneSevgi Demirbas, Betriebsratsvorsitzende Amazon Werne
„Aus einer Übergangslösung sind sechs erfolgreiche Jahre für Amazon in Werne geworden. Diesen Erfolg verdanken wir den Kunden und unseren engagierten, fleißigen Mitarbeitern, die es uns allen ermöglicht haben, weiterhin in Werne bestehen zu bleiben! Als Betriebsrat von Amazon Werne werden wir die Rechte unserer Mitarbeiter wahren und uns dafür einsetzen, dass alle Mitarbeiter, die das wünschen, ab Herbst in unserem neuen Logistikzentrum arbeiten und bis zur Rente bei Amazon beschäftigt sind. Durch die neuen modernen Techniken, die bislang nicht möglich waren, erwarte ich für meine Kolleginnen und Kollegen deutliche Vereinfachungen der Arbeitsprozesse.“

Pecci_kleinDiese und weitere Inhalte gibt es in unserer Broschüre zum Spatenstich in Werne hier zum Download.

Volleyballturnier in Pforzheim: Wo die Teufels-Receiver auf die Vendor-Destroyer treffen

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Volleyball Turnier in der Bertha-Benz Halle_2

Volleyball Turnier in der Bertha-Benz Halle in Pforzheim

„Bei uns im Logistikzentrum ist der Sportsgeist sehr ausgeprägt“, sagt Standortleiter Alexander Bruggner. Kaum hatte Amazon Pforzheim Ende 2012 seine Tore geöffnet, wurde dort das erste interne Fußballturnier ausgetragen. Seitdem organisiert der sportive Standort, an dem selbst der Osterhase lieber Fußbälle statt Eier verteilt, mehrmals jährlich Firmenläufe und Wettkämpfe im Fußball, Volleyball oder auch Schach für die Mitarbeiter. Nun fand vor kurzem das zweite Volleyballturnier bei Amazon in Pforzheim statt.

Insgesamt zwölf Mannschaften traten in der Bertha-Benz-Sporthalle gegeneinander an, tatkräftig angefeuert von Kollegen, Freunden und Verwandten. Die rund 120 Spieler kamen aus allen Bereichen des Logistikzentrums: aus den Abteilungen Pick (Warenkommissionierung) und Pack (Verpacken der Bestellungen), dem Warenein- und -ausgang, dem Vendor Return (Rücksendungsbearbeitungen), und aus verschiedenen Managementebenen bis hin zu Standortleiter Alexander Bruggner. „Die Resonanz auf unser zweites Volleyballturnier war großartig“, attestiert dieser. „Seit der Eröffnung des Standorts war in der Belegschaft der Wunsch vorhanden, auch außerhalb der Arbeitszeit etwas miteinander zu unternehmen und sich sportlich zu betätigen. Daraus sind unsere regelmäßigen internen Sportevents entstanden“, so der Standortleiter, der auch selbst gerne Sport treibt.

Schräge Namen und fleißige Helferlein

Große Kreativität bewiesen die Teams bei den Mannschaftsnamen, mit denen sie ins Rennen um den Siegerpokal gingen. In insgesamt 21 Spielen begegneten sich unter anderem die „Killer-Picker“ (Pick), „Packistan“ (Pack), die „Vendor-Destroyer“ (Vendor Return), die „Teufels-Receiver“ (Wareneingang) und die „Crazy-Teens“ (gemischt). Außerdem – mit dem wohl ungewöhnlichsten, auf jeden Fall aber längsten Namen – die Management-Mannschaft um Alexander Bruggner und Personalassistentin Sina Kiefer, die sich augenzwinkernd mit „Das Team, das mir persönlich am besten gefällt“ betitelten. Sina Kiefer, die seit Juli dieses Jahres bei Amazon in Pforzheim beschäftigt ist, übernahm gemeinsam mit den Assistentinnen der Geschäftsführung Meike Elis und Annika Tschan die Organisation von der Anmietung der Halle, über Anmeldung, Trikots, Spielplan sowie Auf- und Abbau bis hin zur kostenlosen Verpflegung für Teilnehmer und Zuschauer.

Packistan hat’s gepackt

Team Packistan mit ihrem Siegerpokal

Team Packistan mit ihrem Siegerpokal

Nach 18 Vorrunden-K.O.-Spielen und zwei Halbfinalen hieß es am Ende eines sportlichen Tages: „Packistan“ gegen „Killer-Pick“. Wie schon in früheren Wettkämpfen standen sich die Abteilungen Pick und Pack im Finale gegenüber. Den Siegerpokal räumte schließlich in drei hartumkämpften und knapp gewonnenen Sätzen die Mannschaft der Packer mit 2:1 ab. Für die „Killer-Picker“ wird es aber schon bald Gelegenheit für eine Revanche geben. Das nächste Volleyballturnier ist bereits für Anfang 2017 in Planung.

  • 2. Platz für das Team Killer-Pick
  • Team Packistan mit ihrem Siegerpokal
  • Amazon Mitarbeiter beim Volleyball Turnier in Pforzheim
  • Amazon Mitarbeiter beim Volleyball Turnier_1
  • Volleyball Turnier in der Bertha-Benz Halle_2
  • Amazon Mitarbeiter beim Volleyball Turnier_4
  • Amazon Mitarbeiter beim Volleyball Turnier_3
  • Mitarbeiter zählt die Punkte beim Volleyball Turnier
  • Amazon Mitarbeiter beim Volleyball Turnier_2
  • Volleyball Team bestehend aus Mitarbeitern  vom FC Pforzheim_2
  • Volleyball Team bestehend aus Mitarbeitern  vom FC Pforzheim_1
  • Zuschauer beim Volleyball Turnier in Pforzheim
  • Volleyball Turnier in der Bertha-Benz Halle_1

Amazon Familienbonus zeigt Wirkung

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Familienfreundlichkeit ist für Amazon wichtig. In unseren Logistikzentren wird die Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch viele Maßnahmen erleichtert und unterstützen. Die neueste ist der Familienbonus, der im April 2016 eingeführt wurde.

Knapp ein halbes Jahr später zeigt der Bonus schon Wirkung: Bisher haben ihn allein in den neun Logistikzentren fast 300 Mitarbeiter in Anspruch genommen. Insgesamt haben sich im Vergleich zum Vorjahr 40 Prozent mehr Mitarbeiter für die Elternzeit entschieden, darunter fast doppelt so viele Väter wie noch 2015.

Gut drei Viertel der Mitarbeiter halten den Familienbonus für sinnvoll, auch Susanne Jäckle aus Graben. Ihr Sohn kam im Juli zur Welt, seitdem ist sie in Elternzeit. Susanne hätte sich zwar ohnehin für die Elternzeit entschieden, den Bonus konnte die Familie aber trotzdem gebrauchen: „Ein Baby bringt jede Menge Ausgaben mit sich, mit denen man vorher gar nicht gerechnet hat. Deswegen haben wir uns alle gefreut, als dieses Extra auf dem Konto war.“

Auch ihr Kollege Klaus Schmidt ist vom Familienbonus begeistert. Als einer der ersten im Grabener Logistikzentrum kam er in den Genuss der neuen Maßnahme, da seine Tochter im April geboren wurde. Er ist stolz auf diesen wichtigen Schritt zu mehr Familienfreundlichkeit: „In meinem Umfeld hat der Familienbonus für viele interessierte Nachfragen gesorgt. Ich halte das für eine geniale Idee, mit der wir nicht hinter dem Berg halten sollten.“

Familienbonus_Grafik

Familienbonus 1: Mutterschutzbonus
Mütter bekommen zur Geburt ihres Kindes in jedem Fall ein halbes Bruttomonatsgehalt als einmaligen Bonus ausgezahlt.

Familienbonus 2: Elternzeitbonus
Mütter und Väter, die sich für Elternzeit entscheiden,
erhalten außerdem drei Viertel ihres letzten Bruttomonatsgehaltes als Bonus. Dieses Angebot können auch beide Elternteile in Anspruch nehmen.

Starterkit:
Zusätzlich gibt es für frisch gebackene Eltern ein praktisches Babykit, das im Logistikzentrum erhältlich ist. Dieses enthält unter anderem einen Strampler – natürlich im Amazon Design.

Weihnachtsmusik erhellt die Logistikzentren in Koblenz und Rheinberg

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Kleine Winterboten in Rheinberg

Sieben kleine Weihnachtselfen in Rheinberg: Die Kindergruppe sang und tanzte zum Schichtwechsel

Kinderstimmen und Orchesterklänge ließen die Logistikzentren in Koblenz und Rheinberg weihnachtlich erklingen. Im Rahmen der jährlichen Weihnachtsaktionen lud Amazon das Konzertorchester Koblenz und eine Kindergruppe aus Rheinberg zu sich ein, um den Mitarbeitern die Adventszeit zu versüßen.

Schon die ersten Töne des Konzertorchesters Koblenz lösten begeisterten Beifall aus, als die nichtsahnenden Mitarbeiter beim Betreten der Kantine mit der Musik überrascht wurden. Das voll besetzte Orchester unter der Leitung von Christoph Engers trat in zwei Pausen auf und spielte unter anderem bekannte Weihnachtslieder wie „Feliz Navidad“ oder „Mary’s Boy Child“. Unter den Zuhörern der Spätschicht war auch Mitarbeiterin Elke Mövius, für die das Konzert ein ganz besonderer Teil der jährlichen Weihnachtsaktionen war: „Mir haben alle Weihnachtsevents sehr gefallen! Es war sicher für jeden was dabei. Die Musik zum Essen war super.“ Bereits Anfang des Jahres unterstützte Amazon das Orchester und seine ehrenamtlichen Musiker mit einer Spende und freut sich, das renommierte Orchester nun auch in die eigenen Hallen einladen zu dürfen.

Kleine Weihnachtsboten in Rheinberg

Auch im Logistikzentrum Rheinberg wurde zahlreichen Mitarbeitern ein Lächeln auf das Gesicht gezaubert, als eine Kindergruppe der Ferienfreizeit Rheinberg zum Schichtwechsel in festlichen Outfits für weihnachtliche Stimmung sorgte. Unter der Leitung von Sonja Libuda, Mitarbeiterin der Kantine, und ihrer Mutter Birgit Kraemer sangen die zwei- bis sechsjährigen Kinder das Lied „In der Weihnachtsbäckerei“ , führten einen Lichtertanz mit Kerzen auf und überreichten dem Standortleiter Karsten Frost ein selbst gebasteltes Geschenk. Die Mitarbeiter waren so entzückt, dass die Kinder beim Verteilen ihrer Süßigkeiten noch zu vielen gemeinsamen Fotos gebeten wurden. Entstanden ist die Aktion im letzten Jahr durch eine Spende des Logistikzentrums zur Unterstützung einer Kinder-Ferienfreizeit, die besonders finanziell schwächeren Familien zugutekommt. Als Dank statteten die kleinen Weihnachtsboten dem Standort bereits im Advent 2015 einen weihnachtlichen Besuch mit Gesangseinlage ab.

Das Amazon Logistik-Team wünscht allen Lesern ein frohes Fest.

  • Sieben Winterelfen verteilen Süßes an die Amazon Mitarbeiter in Rheinberg
  • Kleine Winterboten singen In der Weihnachtsbäckerei_3
  • Kleine Winterboten singen In der Weihnachtsbäckerei_2
  • Kleine Winterboten singen In der Weihnachtsbäckerei
  • Kleine Winterboten in Rheinberg
  • Sieben Winterelfen in Rheinberg
  • Sieben Winterelfen aus Rheinberg singen zum Schichtwechsel_1
  • Weihnachtsaktion Kindergruppe in Rheinberg
  • Singpause für diesen Winterelf
  • Selfie mit einem kleinen Winterboten
  • Mitarbeiterin Iyothi Durga Bhavani Ankam mit einem der Kinder aus Rheinberg
  • Mitarbeiter Malaviye Ghanshyam macht ein Foto mit den Kindern aus Rheinberg
  • Fotos mit den kleinen Winterboten
  • Ein Winterelf schenkt Mitarbeiter Dipkumar Ladani Bonbons
  • Ein Lichtertanz des Kindergruppe aus Rheinberg mit Kerzen
  • Ein Lichtertanz der Kindergruppe aus Rheinberg
  • Die Kinder überreichen ein selbstgebasteltes Geschenk an den Standortleiter Karsten Frost
  • Sieben Winterelfen verteilen Süßes an die Amazon Mitarbeiter in Rheinberg_3
  • Sieben Winterelfen verteilen Süßes an die Amazon Mitarbeiter in Rheinberg_2
  • Nach dem Konzert in Koblenz gibt es für jeden Mitarbeiter als Weihnachtsgeschenk eine Thermoskanne
  • Koblenzer Standortleiter Nikolai Lisac bedankt sich bei dem Konzertorchester
  • Trompeter des Konzertorchesters im FC Koblenz
  • Reichlich Applaus für das Konzertorchester
  • Ralph Quasten und Rüdiger Lutz lauschen der Musik in Koblenz
  • Die Mitarbeiter in Koblenz freuen sich über die Konzertmusik
  • Das Konzertorchester spielte unter anderem Feliz Navidad
  • Das Konzertorchester spielt für die Mitarbeiter des FC Koblenz
  • Das Konzertorchester Koblenz
  • Christoph Engers dirigiert das Konzert
  • Elke Mövius freut sich mit ihren Kollegen an der Konzertmusik
  • Die Saxophonisten des Konzertorchesters im FC Koblenz