
Parlamentarischer Assistent Stefan Schmitz, Amazon-Standortleiter Nikolai Lisac und Europaabgeordneter Dr. Werner Langen (v.l.n.r.)
1.800 Beschäftigte im Logistikzentrum in Koblenz prozessieren Bestellungen, die an Kunden in ganz Europa und auch darüber hinaus verschickt werden. Um einen Eindruck zu bekommen, wie die Waren eingelagert, kommissioniert, verpackt und versandt werden, besuchte der Europaabgeordnete der CDU, Werner Langen, den Amazon Standort in seinem Heimatwahlkreis.
Die Wirtschaftsregion in und um Koblenz kennt Dr. Werner Langen sehr gut. Der CDU-Europaabgeordnete ist in Müden an der Mosel, nur knapp 40 km von Koblenz, geboren und lebt seit Jahrzehnten an der Untermosel. Vor kurzem stattete er dem Amazon Logistikzentrum in Koblenz einen Besuch ab. Mit rund 1.800 Beschäftigten zählt Amazon dort zu den großen Arbeitgebern. „Amazon beeindruckt durch logistische Perfektion“, attestiert Dr. Werner Langen, der auch Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie des europäischen Parlaments ist: „Hier wurden Arbeitsplätze geschaffen, die den Menschen Chancen und neue Perspektiven bieten.“ Bei der Führung durch die Logistik verwies Standortleiter Nikolai Lisac auf die enge Zusammenarbeit mit den lokalen Arbeitsagenturen. Die Arbeitsagentur Koblenz hatte Amazon sogar für die vorbildliche Integration von Mitarbeitern ausgezeichnet. „Unter unseren Mitarbeitern sind hörgeschädigte und schwerbehinderte Menschen, auch ältere Beschäftigte oder solche, die von Langzeitarbeitslosigkeit betroffen waren. Sie alle haben bei uns die Möglichkeit genutzt, beruflich wieder Fuß zu fassen“, sagt Nikolai Lisac. Insgesamt arbeiten in den deutschen Logistikzentren Mitarbeiter aus über 150 verschiedenen Nationen.
Hier berichten wir über die Auszeichnung der Arbeitsagentur Koblenz.
Unter „Hier bin ich richtig“ erzählen Mitarbeiter aus allen Logistikzentren ihre persönliche Geschichte und warum sie bei Amazon arbeiten.


Rund 1300 Mitarbeiter und deren Angehörige feierten zum Thema “Olympische Spiele” bei Amazon in Graben. “Unsere großen und kleinen Gäste hatten am Sommerfest sichtlich viel Spaß, und auch der Wettergott war uns gut gesonnen”, stellt Standortleiter Ernst Schäffler fest.










Wie sieht der Verkehr der Zukunft aus? Wir können Technologien und Innovationen helfen, die Logistik in den Städten besser zu machen? Mit diesen Fragen kamen rund 20 Gäste aus Marokko in die Prime Now Station am Kurfürstendamm, mitten in Berlin.



















