Alle Jahre wieder: Überraschungskonzert für Mitarbeiter

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Fun Factory heizte bei Amazon in Rheinberg und Pforzheim ein.

Fun Factory heizte bei Amazon in Rheinberg und Pforzheim ein.

Alles andere als eine stille Zeit erlebten die Mitarbeiter kürzlich beim Auftritt von „Fun Factory“ in Rheinberg und Pforzheim. Die Dancefloor-Gruppe sorgte mit lauten Beats für ordentlich Stimmung. „Die Konzerte sind eine tolle Idee für die Mitarbeiter und auch ein schöner Einblick für uns“, sagt Toni Cottura von Fun Factory. Wie in jedem Jahr wird der Künstler bis vor dem Auftritt streng geheim gehalten. Welcher Act wird wohl die Mitarbeiter der anderen Logistikzentren überraschen?

Neue Fans der Fun Factory: Hier die Rheinberger Mitarbeiter Enes Kocoglu (l.) und Taner Celik (r.) mit der Sängerin der Band

Neue Fans der Fun Factory: Hier die Rheinberger Mitarbeiter Enes Kocoglu (l.) und Taner Celik (r.) mit der Sängerin der Band

„Ich muss zugeben, ich kannte die Band zuvor nicht“, sagt Taner Celik, Mitarbeiter in Rheinberg, über „Fun Factory“: „Die Stimme der Sängerin hat mich jedoch sofort begeistert. Außerdem freut es mich, dass sie genau wie ich einen türkischen Hintergrund hat.“ Sein Kollege Enes Kocoglu stimmt ihm zu: „Die Band ist Multi-Kulti, genau wie wir hier bei Amazon. Der Mix aus Retro und HipHop hat mir gefallen. Sie haben wirklich gute Stimmung gemacht.“

Auch die Mitarbeiter in Pforzheim waren begeistert vom Auftritt der „Fun Factory“.

Auch die Mitarbeiter in Pforzheim waren begeistert vom Auftritt der „Fun Factory“.

Für die Teilnahme am Konzert, das einmal während der Frühschicht und einmal während der Spätschicht stattfand, wurde die Belegschaft von der Arbeit freigestellt. Martina Matokovic, Mitarbeiterin am Standort Pforzheim, sagt: „Ich war überrascht, dass es ein Konzert während der Arbeitszeit gibt. Die Band war toll.“ Als Höhepunkt der Show wurden Mitarbeiter auf die Bühne geholt, die mit „Fun Factory“ tanzten.

Die beiden Pforzheimer HR-Mitarbeiterinnen Nelli Egiazarjan und Sina Kiefer (v.l.n.r.) freuen sich über ihren Amazon Adventskalender.

Die beiden Pforzheimer HR-Mitarbeiterinnen Nelli Egiazarjan und Sina Kiefer (v.l.n.r.) freuen sich über ihren Amazon Adventskalender.

Das Überraschungskonzert ist jedoch nicht die einzige Aktion für die Amazon Mitarbeiter in der Weihnachtszeit. Bei den sogenannten „Candy Walks“ werden beispielsweise regelmäßig Süßigkeiten an die Belegschaft verteilt. Thementage wie der „Crazy Hair Day“ und Spiele sorgen für Erheiterung. Mutige Kollegen stellen sich der „Schlag den Chef“-Challenge: In Rheinberg können sie beispielsweise in einem Geschicklichkeitsspiel mit Spaghetti gegen Standortleiter Karsten Frost antreten. Außerdem erhält jeder Mitarbeiter ein Adventskalender, bei dem heute schon das sechste Türchen geöffnet werden kann.

  • Naschereien in der Weihnachtszeit: Hier die Leads Sabrina Valentin und Christina Heinemann von Amazon Werne.
  • Jeder Tag ist ein Geschenk: Die Mitarbeiter aller deutschen Amazon Logistikzentren haben diesen Adventskalender erhalten.
  • Alexandra Schürkmann, Assistentin der Geschäftsführung, und Senior Operations Manager Fabian Schneider beim Verteilen der Adventskalender in Werne
  • Ahmed Fadlaoui und Faysel Astitouh (v.l.n.r.), Mitarbeiter in Werne, mit ihrem Amazon Adventskalender
  • Lead Denis Marinovic (l.) und sein Kollege dürfen heute bereits das sechste Türchen des Adventskalenders öffnen.
  • Annika Tschan (Mitte), Assistentin der Geschäftsführung, mit Betriebsrat Eugen Schaaf bei der Ausgabe der Adventskalender an die Mitarbeiter in Pforzheim
  • Die beiden Pforzheimer HR-Mitarbeiterinnen Nelli Egiazarjan und Sina Kiefer (v.l.n.r.) freuen sich über ihren Amazon Adventskalender.
  • Nach dem Konzert: Die Mitglieder von Fun Factory, Amazon Standortleiter Karsten Frost (Dritter von rechts) und einige Mitarbeiter aus dem Logistikzentrum
  • Fun Factory trat in diesem Jahr in den Amazon Logistikzentren in Rheinberg und Pforzheim auf.
  • Die Dancefloor-Gruppe Fun Factory ist seit 1992 aktiv.
  • Die Weihnachtsengel Miriam Hausmann und Cagla Türkal (v.l.n.r.) verteilen Süßigkeiten an die Mitarbeiter in Rheinberg.
  • Teresa Durska macht mit beim Crazy Hair Day in Rheinberg.
  • HR Mitarbeiter Tim Stoppa (2.v.r.) mit seiner Kollegin Handan Bastas beim Candy Walk in Rheinberg.
  • Crazy Hair Day bei Amazon in Rheinberg

Amazon Koblenz ist fit für die Zukunft

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Bei Amazon in Koblenz wurden 3.000 Regale umgebaut.

Bei Amazon in Koblenz wurden 3.000 Regale umgebaut.

Das Amazon Logistikzentrum in Koblenz investiert in diesem Jahr über drei Millionen Euro in die Modernisierung des Standortes. „Neben dem Umbau des Picktowers, wurden die Förderanlage und die Packlinien erweitert und zwei Vakuumlifter installiert. Darüber hinaus werden zwei sogenannte Autopack-Maschinen gekauft. All diese Maßnahmen tragen zur Entlastung der Mitarbeiter bei und machen das Logistikzentrum fit für die Zukunft“, sagt Standortleiter Nikolai Lisac.

Standortleiter Nikolai Lisac und sein Team machten Amazon Koblenz fit für die Zukunft.

Standortleiter Nikolai Lisac und sein Team machten Amazon Koblenz fit für die Zukunft.

„Vor einem Jahr hatten wir mehrere Verbesserungsprojekte zusammen mit unseren Mitarbeitern, in denen wir uns damit beschäftigt haben, wie wir den Prozess des Einlagerns vereinfachen können und so unsere Mitarbeiter unterstützen“, berichtet Tobias Flath, Change Manager am Standort Koblenz. Das Ergebnis war das Konzept für den Umbau des Picktowers und die Einführung der sogenannten Hybrid Regale. „Früher gab es drei Regaltypen für Waren aus der Kategorie BMVD (book media video dvd), mittlere und große Produkte sowie Schubladenregale für kleine Produkte. Die neuen Regalreihen halten nun Fächer für alle Produktgrößen bereit“, erklärt Simon Breitbach, Area Manager in Koblenz.

Nach einer erfolgreichen Testphase wurden insgesamt 3.000 Regale nach den neuen Vorgaben und unter ergonomischen Gesichtspunkten umgebaut und somit deren Auslastung verbessert. Beispielsweise werden kleinere Artikel nun in der optimalen Griffhöhe für die Mitarbeiter eingelagert. Die Tatsache, dass Produkte unterschiedlichster Kategorien in einem Regal zu finden sind, reduziert die Gangwechsel und somit auch die Laufwege. „Außerdem werden in den größeren Regalfächern anstelle unterschiedlicher Produkte nur mehr dieselben Produkte in einer höheren Stückzahl eingelagert. Das führt dazu, dass die Picker beim Entnehmen der Ware automatisch nach dem richtigen Produkt greifen“, ergänzt Simon. Der Umbau des Picktowers wurde 2016 innerhalb von fünf Monaten bereits zur Hälfte umgesetzt und wird 2017 fortgeführt.

Insgesamt wurden bisher rund 8.000 Arbeitsstunden für den Umbau des Picktowers aufgewendet. Es wurden 4.250 Regalfelder umgebaut und Material für 3.000 Regale bewegt. Das sind 21.000 Regalböden, 81.000 Regalteiler, 18.000 Regalecken, 48.000 Regalbegrenzer, 36.000 Schubladen und rund 1 Million Produkte.Insgesamt wurden bisher rund 8.000 Arbeitsstunden dafür aufgewendet. Es wurden 4.250 Regalfelder umgebaut und Material für 3.000 Regale bewegt. Das sind 21.000 Regalböden, 81.000 Regalteiler, 18.000 Regalecken, 48.000 Regalbegrenzer, 36.000 Schubladen und rund eine Million Produkte.

Vakuumlifter und Fördertechnik entlasten Mitarbeiter

Aktuell installiert das Amazon Logistikzentrum in Koblenz außerdem weitere Packlinien und investiert über 1,4 Millionen Euro in den Ausbau der Förderanlage. Diese reicht nun vom Wareneingang, über den Pick Tower und den Packbereich, bis hin zum sogenannten Palettenland und der Hazmathalle, jenen Bereichen, wo Produkte auf Paletten in großen Stückzahlen oder Gefahrengüter gelagert sind. „Die Erschließung mit der Fördertechnik bedeutet eine weitere Arbeitserleichterung für die Mitarbeiter“, erklärt der Change Manager.

„Die Investition in zwei Vakuumlifter für den Bereich Wareneingang stellt eine weitere Modernisierungsmaßnahme am Standort dar“, erklärt Standortleiter Nikolai Lisac. Aus gesundheitlichen Gründen dürfen die Mitarbeiter nur Pakete bis zu einem Gewicht von 15 Kilogramm tragen. Mithilfe der sogenannten Vakuumlifter können nun auch schwerere Produkte gehoben werden ohne den Rücken und die Gelenke der Mitarbeiter dauerhaft zu belasten. Die Hebevorrichtung saugt sich an der Oberfläche des Paketes fest und kann diese mühe- und gefahrenlos durch den entstehenden Unterdruck anheben.

Die sogenannten Autopack-Maschinen produzieren maßgeschneiderte Kartonagen.

Die sogenannten Autopack-Maschinen produzieren maßgeschneiderte Kartonagen.

Außerdem wurden Mitte November zwei Verpackungsmaschinen (sogenannten Autopack-Maschinen) installiert. Die Geräte werden nicht nur die Arbeit der Mitarbeiter erleichtern, sie verringern auch den Verbrauch an Kartonage, da diese für jedes Produkt maßgeschneidert werden. Das reduziert Kosten und schont die Umwelt. Die Maschinen werden im Jahr 2017 an die bestehende Fördertechnik angeschlossen. Die Anschaffungskosten belaufen sich auf über 1,5 Millionen Euro.

Blick aktuell und SWR Landesschau aktuell Rheinland-Pfalz haben über die Investitionen am Standort Koblenz berichtet.

  • Die sogenannten Autopack-Maschinen produzieren maßgeschneiderte Kartonagen.
  • Der Vakuumlifter übernimmt das Heben von schweren Paketen für die Mitarbeiter.
  • Bei Amazon in Koblenz wurden 3.000 Regale umgebaut.
  • Standortleiter Nikolai Lisac und sein Team machten Amazon Koblenz fit für die Zukunft.
  • Seit dem Ausbau erschließt die Förderanlage auch das sogenannten Palettenland und die Hazmathalle.
  • So sehen die sogenannten Hybrid Regale, die in Koblenz eingebaut wurden, aus.
  • Das Palettenland musste umziehen.

Unsere „Hier bin ich richtig“-Gewinner in Seattle

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10-11_VON HIER_Hier bin ich richtig (1)29 europäische Mitarbeiter, darunter acht aus Deutschland, haben sich vor kurzem an den Flughäfen Frankfurt und London getroffen, um den mehr als elf Stunden langen Flug in die USA anzutreten. Es waren die Gewinner der „Hier bin ich richtig“-Kampagnen des Jahres 2016, die in den letzten Monaten in der Tschechischen Republik, Deutschland, Italien und Polen durchgeführt wurden. Deren Ziel war Seattle: Dort wurde Amazon im Jahr 1995 gegründet. Heute arbeiten bei Amazon in Seattle mehr als 25.000 Mitarbeiter.

Work hard: „Hier bin ich richtig“ erzählt die Geschichten unserer Mitarbeiter

Jeder Amazon Mitarbeiter hat seine persönliche Geschichte, einige von ihnen sind lustig, einige  bewegend. Wir baten Mitarbeiter im Rahmen der Kampagne, uns zu berichten, warum Amazon für sie der richtige Ort ist. Insgesamt haben sich in Deutschland mehrere Hundert Mitarbeiter beteiligt. Kein Zeitungsartikel, kein TV- oder Radiobericht, könnte ihre Geschichten so authentisch erzählen, wie sie es selbst getan haben.

„Ich habe Kollegen aus anderen Ländern kennengelernt, konnte die Entwicklung von Amazon live sehen. Dass meine Arbeit bei Amazon ein kleiner Teil von so einen Imperium ist, macht mich stolz.“ – Detlef Dombrowski, Amazon Logistikzentrum Bad Hersfeld „FRA1″.

Die eingereichten Beiträge wurden von lokalen Jurys in den einzelnen Logistikzentren begutachtet und nach vorher festgelegten Kriterien bewertet. Die Gewinner wurden als echte Amazon Botschafter ausgewählt, für die Amazon „Hier bin ich richtig“-Kampagne fotografiert
und erschienen in Anzeigen in ihrer Regionalzeitung. Für die meisten Hauptgewinner ging es dann nach Seattle.

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Unsere „Hier bin ich richtig“ Gewinner grüßen von der „Spaceneedle“, dem Wahrzeichen von Seattle.

Have fun: Fünf Tage voller Amazon Erfahrungen

Für zahlreiche Kollegen war es die erste Reise in die USA, für eine Kollegin sogar der erste Flug ihres Lebens. Fünf Tage voller Amazon Erfahrungen und Amazon Geschichte lagen vor der Gruppe, entsprechend begann die Aufregung schon mit dem Treffen am Flughafen und dem Einsteigen ins Flugzeug. Der lange Flug, die Einreise in die USA, das Einchecken ins Hotel und der erste Spaziergang durch Seattle am frühen Abend zum Pike Place Market mit seinen historischen Arkaden, verwinkelten Gassen, Treppen und unterschiedlichen Ebenen bot vielfältige Eindrücke von Sehenswürdigkeiten, Klängen, Gerüchen und Essen und sprach alle Sinne an. Das abendlich beleuchtete Riesenrad am Wasser bereitete der Gruppe einen freundlichen Empfang.

„Die Reise hat mir nicht nur zahlreiche Erfahrungen gebracht, sondern auch neue Freunde, und mein Gefühl, zur Amazon Familie zu gehören, hat sich weiter verfestigt.“ – Alexander Kroker, Amazon Logistikzentrum Brieselang.

Eine Bootsfahrt mit „Ride the Ducks of Seattle“ auf dem Lake Union am zweiten Tag bot Gelegenheit, den Schiffsverkehr in der Bucht und im Hafen zu beobachten. Danach auf den Straßen von Seattle lokales Essen zu probieren, war wirklich: Have fun!

Die Tour durch einige der Amazon Gebäude in Seattle, vor allem Day One North, in dem es erlaubt ist, Hunde zur Arbeit mitzubringen und in dem die Rezeptionisten die Besucher mit Hundekuchen begrüßen, machte großen Spaß.

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Bootsfahrt auf dem Lake Union.

Make History: Modernste Robotertechnologie im Logistikzentrum in Kent

„Ich war sehr beeindruckt, ja erstaunt, zu sehen, auf welch hohem Stand der Technik die Arbeit in einem Logistikzentrum durchgeführt werden kann. Ich freue mich, meinen Kollegen zu Hause davon zu erzählen.“ – Sven Krüger, Amazon Logistikzentrum Leipzig.

Russell Allgor, Logistik-Forschungsleiter bei Amazon, gab den Teilnehmern  Einblicke in die Arbeit seines Teams, das an der Weiterentwicklung von Software und Prozessen in den Logistikzentren arbeitet. Im Anschluss gab es den Austausch mit Dave Clark, Senior Vice President für die weltweite Logistik bei Amazon. Viele nahmen die Gelegenheit war, dem ranghöchsten Verantwortlichen für Logistik Fragen zu stellen. Am vierten Tag gab es für die Teilnehmer eine Führung durch das Logistikzentrum in Kent, Washington. Die Gewinner konnten modernste Robotertechnologie in der Realität sehen, aus erster Hand erfahren, wie Amazon Robotics die Arbeit für Mitarbeiter einfacher macht, und wie die Zukunft aussehen wird. Die Gruppe war überrascht von der hohen Anzahl an US-Mitarbeitern, die neben der Robotik weiterhin erforderlich sind und fand es spannend zu sehen, wie Kollegen und Technologie Hand in Hand arbeiten.

Im Amazon Logistikzentrum Kent, Washington.

Im Amazon Logistikzentrum Kent, Washington.

Der vollständige Beitrag ist in unserem Mitarbeitermagazin „Von A bis Z“ in der Ausgabe Q4/2016 erschienen.

Hilfe für Targa und Burma im Augsburger Zoo: Amazon Graben spendet für das Elefantengehege

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Bei der Spendenübergabe im Zoo Augsburg: Amazon Pressesprecherin Anette Nachbar, Zoo-Direktorin Dr. Barbara Jantschke und Amazon Mitarbeiterin am Standort Graben Manuela Zuschke (v.l.n.r.)

Bei der Spendenübergabe im Zoo Augsburg: Amazon Pressesprecherin Anette Nachbar, Zoo-Direktorin Dr. Barbara Jantschke und Amazon Mitarbeiterin am Standort Graben Manuela Zuschke (v.l.n.r.)

Mit 61 Jahren ist die Elefantendame Targa der älteste Elefant Deutschlands. Doch für sie und Dickhäuterdame Burma, die einzigen asiatischen Elefanten des Augsburger Zoos, wird die Zeit knapp. Für ein neues Elefantengehege, das eine bessere und artgerechtere Haltung garantiert, benötigt der Zoo dringend Spenden. Stirbt Targa vorher, wäre Burma allein und der Zoo stände vor einer schwierigen Aufgabe. Denn Elefanten brauchen die Gesellschaft ihrer Artgenossen. Für neue Elefanten erfüllt aber der Augsburger Zoo mit dem bisherigen Gehege nicht mehr die vorgeschriebenen Anforderungen.

Die Spende ist Teil des Programms „Amazon gemeinsam“, mit dem die Logistikzentren lokale Organisationen unterstützen: Dort, wo Amazon Mitarbeiter leben. Pressesprecherin Anette Nachbar hatte die Spende dem Augsburger Zoo überbracht: „Wir möchten dabei helfen, dass die Elefanten zukünftig ein schönes Zuhause bekommen.“ Der Tierpark plant, eine Herde mit bis zu fünf Tieren im sogenannten „geschützten Kontakt“ zu halten. Die Pfleger haben dabei keinen unmittelbaren Kontakt mehr zu den Tieren, dadurch sollen Beeinträchtigungen im Sozialverhalten der Elefanten vermieden werden.

Für zehn Mitarbeiter des Logistikzentrums in Graben und ihre Familien gibt es künftig viel Gelegenheit, die Tiere des Augsburger Zoos zu studieren. Insgesamt zehn Familienkarten plus Kinderbücher, die von dem Elefanten Buba handeln, wurden verlost. Klaus Babusch, der seit fünf Jahren bei Amazon arbeitet, ist einer der Gewinner: „Ich freue mich schon sehr darauf, mit meinem vierjährigen Enkelsohn den Zoo zu besuchen. Dann werde ich ihm auch sagen, dass wir dabei geholfen haben, dass Burma und Targa hoffentlich bald ein tolles Zuhause haben.“

  • Cornelia Rusch bekommt ihre Preise von Standortleiter Ernst Schäffler.
  • Katharina Wächter hat eine Familienkarte für den Augsburger Zoo gewonnen: „Ich war bisher noch nie im Augsburger Zoo, aber jetzt habe ich definitiv einen Grund, das zu ändern.“

Hier berichtet der Augsburger Zoo auf Facebook und der Homepage des Projektes über die Spende von Amazon Graben.

Rezeptionistin Christina Franke ist Ansprechpartnerin für Alle

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Christina Franke: „Ich wollte schon immer für ein großes, internationales Unternehmen arbeiten.“

Christina Franke: „Ich wollte schon immer für ein großes, internationales Unternehmen arbeiten.“

Christina Franke (32) arbeitet seit 2009 an der Rezeption im Leipziger Amazon Logistikzentrum. Die Mutter von zwei Kindern ist gelernte Hotelfachfrau und staatlich geprüfte Betriebswirtin.

Christina, wie bist du überhaupt zu Amazon gekommen?

Ich wollte schon immer für ein großes, internationales Unternehmen arbeiten. Das war für mich entscheidend. Amazon erfüllte dieses Kriterium. Seit ich mich damals beworben habe, ist der Standort rasant gewachsen. Wenn ich zurückblicke, staune ich immer noch über das beeindruckende Wachstum. Bisher habe ich meine Entscheidung nicht bereut.

Was hast du denn vorher gemacht?

Nach der Ausbildung zur Hotelfachfrau habe ich erst mal ein halbes Jahr gearbeitet. Im Jahr 2007 habe ich mich für das BWL-Studium entschieden, um auch in anderen Wirtschaftsunternehmen außerhalb der Hotellerie tätig zu sein. Am Tag meiner letzten mündlichen Prüfung hatte ich direkt das Bewerbungsgespräch bei Amazon und habe einen Tag später meinen Vertrag unterschrieben.

Und wie sieht dein Arbeitsplatz bei Amazon jetzt aus?

Die Rezeption liegt logischerweise ganz zentral. Deswegen sind wir Ansprechpartner für Alle: für die Mitarbeiter, für das Management und natürlich für Besucher. Wir sind dort ein Team bestehend aus drei Kolleginnen: Katja, Ulrike und ich.

Gibt es so etwas wie einen typischen Arbeitstag bei euch?

Nein, dafür ist der Job einfach zu abwechslungsreich. Wie sagt man so schön bei Amazon? Hier ist jeder Tag wie Day One. Das Unternehmen ist wirklich stets für Überraschungen gut. Aber es gibt natürlich typische Aufgaben, die immer wieder anfallen. Wir verantworten den Postein- und ausgang und beantworten Anrufe. Und natürlich betreuen wir Gäste und ebenso die Vor- und Nachbereitung von Meetings, Interviews bis hin zu Aktionstagen für die Mitarbeiter gehören zu unserem Bereich.

Wir unterstützen aber auch immer andere Abteilungen wie das Gesundheitsmanagement und die Personalabteilung bei Aktionen wie der Gesundheitswoche oder verschiedenen Sportveranstaltungen: Wir beantworten die Fragen der Mitarbeiter und nehmen Anmeldungen auf, zum Beispiel für Sportkurse.

Und was für Aufgaben kommen dazu?

Von uns dreien hat jede ein eigenes Projekt: Katja kümmert sich um Spendenaktionen für wohltätige Zwecke, die bei uns unter dem Motto „Amazon gemeinsam“ stattfinden. Sie übernimmt alles von der ersten Kontaktaufnahme bis zur Übergabe der Spenden.

Ulrike ist für unser Mitarbeiterbonusprogramm zuständig. Bei ihr können die Leipziger Kollegen ihre gesammelten „Swaggies“ – so werden die Jetons des Bonusprogramms intern genannt – gegen diverse gebrandete Goodies eintauschen. In ihrem sogenannten „Swag Store“ gab es im Sommer unter anderem Flipflops, Handtücher und Sonnenbrillen.

Mein Projekt ist die Planung aller Sportveranstaltungen, bei denen wir von Amazon Leipzig gemeinsam antreten. Zuletzt war es das Porsche Leipzig Benefizfußballturnier. Wir machen aber auch jedes Jahr beim Stadtwerke Leipzig Marathon oder dem Beachvolleyball-Turnier SachsenBeach mit. Außerdem unterstützen wir das PR Team und unsere lokalen Abteilungen bei der internen Kommunikation: Über unsere Infomonitore und Plakatrahmen können wir alle Mitarbeiter erreichen. Und wenn die Technik über Baustellen oder das Gesundheitsmanagement über neue Maßnahmen informieren will, kümmern wir uns darum, was wann wo gezeigt wird.

Kannst du uns auch schon einen Ausblick auf die nächsten Monate geben?

Während des Weihnachtsgeschäfts arbeiten hier so viele Leute, dass die Parkplätze knapp werden. Deswegen organisieren wir von der Rezeption jedes Jahr Fahrgemeinschaften. Die ersten Anfragen von erfahrenen Mitarbeitern kommen da schon Ende September. Wir helfen bei der Suche nach Fahrgemeinschaften, erstellen und verteilen die Parkscheine und kümmern uns um alle erdenklichen Sonderfälle.

Das vollständige Interview ist in der Amazon Mitarbeiterzeitschrift A-Z Ausgabe Q4 2016 erschienen.

 

Weihnachtszeit bei Amazon: Ein Blick hinter die Kulissen für Medienvertreter

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Norbert Brandau, Standortleiter des Logistikzentrums FRA3 in Bad Hersfeld, im Interview mit der Deutschen Welle.

Norbert Brandau, Standortleiter des Logistikzentrums FRA3 in Bad Hersfeld, im Interview mit der Deutschen Welle.

Mehrere hunderte Medienvertreter werfen jährlich einen Blick hinter die Kulissen der Amazon Logistikzentren. In der Hochsaison ist das Interesse besonders groß. Unsere Logistikzentren sind gut vorbereitet für die Weihnachtszeit, die Regale voller Waren: 13 Millionen Artikel, vorwiegend Kleidung und Schuhe, lagern derzeit beispielsweise im Logistikzentrum FRA3 in Bad Hersfeld. 800.000 Artikel wurden allein in der vergangenen Woche neu eingelagert.

Ganam Alturky im Gespräch mit der Hersfelder Zeitung

Ganam Alturky im Gespräch mit der Hersfelder Zeitung

Für Ganam Alturky aus Syrien ist das Medieninteresse neu. Er kam als Flüchtling nach Deutschland und hat im Rahmen eines Pilotprojektes des Landkreises im August seine Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik bei Amazon begonnen. Bereitwillig beantwortet er die Fragen der Fernseh- und Zeitungsjournalisten, die in das Logistikzentrum nach Bad Hersfeld gekommen sind.  „Wir beschäftigen hier in Bad Hersfeld derzeit 300 Flüchtlinge“, erklärt Norbert Brandau, Standortleiter des Logistikzentrums. Für sie gelten die gleichen Einstellungskriterien wie für jeden anderen Logistikmitarbeiter.

Für das diesjährige Weihnachtsgeschäft wurden in Bad Hersfeld insgesamt 2.000 Saisonarbeitskräfte gesucht. 1.700 davon hat Amazon bereits eingestellt. 500 Jobsuchende hat die hiesige Agentur für Arbeit im Laufe des Jahres an Amazon vermittelt, sagt Karsten Ott vom Arbeitgeberservice. In der Vorweihnachtszeit steht den Amazon Mitarbeitern ein Shuttleservice zur Verfügung. Acht Busse pro Tag bringen Mitarbeiter aus dem Umkreis beispielsweise aus Kassel oder Fulda nach Bad Hersfeld. 350 bis 400 Beschäftigte nehmen diesen Service in Anspruch. HNA und osthessen-news.de haben über den Medientag bei Amazon in Bad Hersfeld berichtet.

Jetzt in der Weihnachtszeit sind es besonders viele Mitarbeiter, die bei Amazon dafür sorgen, dass die Bestellungen rechtzeitig bis Heiligabend geliefert werden. Auch in Rheinberg ist es so. Viele Bewerber erhalten durch die Jobangebote eine neue berufliche Chance. Das bestätigt  Hermann Oecking, Geschäftsführer TÜV NORD Bildung, beim Medientag in Rheinberg: „Die Menschen profitieren von diesen Jobs auch nach einer Beschäftigung bei Amazon. Das sind in der Regel in der Logistiksparte gern gesehene Mitarbeiter auch in anderen Unternehmen.“ Die Einstiegshürden sind niedrig: Bei Amazon würden auch Menschen Jobs finden, die es ansonsten auf dem Arbeitsmarkt schwer haben, berichtet ZDF heute. Das gilt auch für Langzeitarbeitslose, heißt es in einem Bericht der Welt.

Für die Mitarbeiter gibt es in der Weihnachtszeit besondere Überraschungen, wie die Rheinische Post angibt. Beim Adventskalender können sie Preise gewinnen. Zahlreiche Spiele und auch ein Musikauftritt sind geplant.

Standortleiter Norbert Brandau und Senior Operations Managerin Stephanie Schreiber führen die Journalisten durch das Logistikzentrum FRA3.

Standortleiter Norbert Brandau und Senior Operations Managerin Stephanie Schreiber führen die Journalisten durch das Logistikzentrum FRA3.

Leipziger Fußballer unterstützen soziale Einrichtungen in der Region

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Sven Neuber (rechts vorne) erspielte mit seinen Kollegen von Amazon Leipzig einen souveränen Platz im Mittelfeld. Quelle: Porsche Leipzig GmbH

Sven Neuber (rechts vorne) erspielte mit seinen Kollegen von Amazon Leipzig einen souveränen Platz im Mittelfeld. Quelle: Porsche Leipzig GmbH

Beim 11. Porsche Leipzig Benefizfußballturnier in der soccerworld Leipzig war Amazon mit einem Team bestehend aus acht Mitarbeitern vertreten. Insgesamt traten 41 Teams in mehreren Runden gegeneinander an. Das Turnier war für einen guten Zweck: Die Anmeldegebühren wurden an Leipziger Vereine gespendet.

„Es macht mir Spaß mit meinen Kollegen Fußball zu spielen und dabei noch Gutes zu tun!“ – Sven Neuber von Amazon Leipzig ist bereits zum dritten Mal bei dem Teamsportevent dabei. Die Erlöse aus dem Turnier kamen dabei den Vereinen  „Paulis Momente hilft e.V. Leipzig“, „Pavillon der Hoffnung in Leipzig e.V.“ undKinderhospiz Bärenherz e.V.“ zugute. Bei einem Treffen vorab besprachen die Amazon Kicker ihre Strategie. „Jedes Jahr kommen neue Kollegen dazu“, sagt Sven und findet: „Es ist schön, auch Mitarbeiter aus anderen Abteilungen kennenzulernen, mit denen man im Alltag nicht viel zu tun hat.“ Am Ende hat es zwar nur für einen souveränen Platz im Mittelfeld gereicht, aber für Sven zählt das weniger: „Dabei sein ist alles!“

Insgesamt 41 Teams nahmen am diesjährigen Porsche Leipzig Benefizfußballturnier teil. Quelle: Porsche Leipzig GmbH

Insgesamt 41 Teams nahmen am diesjährigen Porsche Leipzig Benefizfußballturnier teil. Quelle: Porsche Leipzig GmbH