Sicher zur Schicht und nach Hause

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Wer rückwärts einparkt, sorgt für mehr Sicherheit auf dem Parkplatz. Auf einem Bobby Car und einem Kindertraktor durften die Mitarbeiter am Standort Koblenz üben.Wer vor Kurzem das Amazon Logistikzentrum im Koblenz besuchte, konnte Ungewöhnliches beobachten: Mitarbeiter kurvten dort auf Bobby Cars auf einem eigens angelegten Parcours. Die humorvolle Aktion sollte die Kollegen für das wichtige Thema Verkehrssicherheit sensibilisieren.

In den Amazon Logistikzentren laufen die Vorbereitungen für das Weihnachtsgeschäft. Das bedeutet nicht nur viele zusätzliche Mitarbeiter, die in der Hochsaison unterstützen, sondern auch mehr Betrieb auf den Parkplätzen. Bei Schichtwechsel kann dort mitunter Hochbetrieb herrschen. Darauf machte das Safety-Team am Standort Koblenz die Mitarbeiter nun mit einer Schulung aufmerksam. Um die eher trockenen Verkehrsregeln spritzig zu vermitteln, lud das Sicherheitsteam in Koblenz zur „Safety Fun Aktion“.

Rückwärts einparken für mehr Übersicht

Safety Fun Aktion zu richtigem Einparken im Logistikzentrum Koblenz

Safety Fun Aktion zu richtigem Einparken im Logistikzentrum Koblenz

Einer der Tipps: Rückwärts einparken statt vorwärts in die Parklücke fahren. Denn dadurch verbessert sich die Umsicht für den Fahrer; Fußgänger oder andere Autos können deutlicher wahrgenommen werden. – Was machem Autofahrer Im realen Verkehrsleben  manchmal Schweißperlen die Stirn zaubert, sorgte am Safety Fun Tag für jede Menge Spaß. Denn im Foyer erwartete die Mitarbeiter ein kleiner „Übungsparkplatz“, auf dem sie mittels Bobby Car oder Kindertraktor das richtige Einparken üben konnten.

Augen auf auch für Fußgänger

Auch der stellvertretende Standortleiter Ralph Konen schwang sich für die Safety Fun Aktion aufs Bobby Car.

Auch der stellvertretende Standortleiter Ralph Konen schwang sich für die Safety Fun Aktion aufs Bobby Car.

Auch die Fußgänger wurden beim Verkehrstraining in die Pflicht genommen. Immer die Fußwege benutzen und achtsam nach vorne schauen, lautet die Devise. Denn gerade die Ablenkung durch das Nutzen von Smartphones ist nicht zu unterschätzen.

„Es geht um einen rücksichtsvollen Umgang auf dem Parkplatz“, fasst Sascha Höfer, Mitglied des Betriebsrats, zusammen. „Ich habe gerne an der Aktion teilgenommen, und es ist mir wichtig, nochmals an alle zu appellieren, diese Rücksicht auch zu pflegen.“

Safety Manager Volker Mowitz war mit dem Training vollauf zufrieden: „Im Bereich Sicherheit sind es in der Regel die kleinen Dinge, die einen Unterschied machen“, sagt er. „Es war schön zu sehen, wie viele Kollegen sich beteiligt haben und dass wir mit viel Freude an der Sache für sicheres Verhalten auf dem Parkplatz sensibilisieren konnten.“ Selbst das rückwärtige Einparken schreckte am Ende kaum noch jemanden ab. Mitarbeiterin Valiantsina Razeuskaya: „Ich kann nicht besonders gut rückwärts einparken. Daher fand ich die Aktion sehr lustig und sie war auch ein Ansporn für mich, es in der Praxis zu üben.“

Grüner Spargel für Graben

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Um es vorwegzunehmen: Frischer Grünspargel wird bei Amazon in Graben (noch) nicht gelagert. Wenn die Mitarbeiter im Logistikzentrum während der Saison Lust auf eine Lieferung des edlen Gemüses haben, wenden sie sich an Csaba Katona. Man kennt den aus Südungarn stammenden Kollegen nicht nur, weil er bereits seit fünf Jahren bei Amazon arbeitet, sondern auch wegen seines Hobbys: dem Spargelanbau.

Csaba zählt zu den langjährigen Mitarbeitern bei Amazon in Graben. Mehr als 870 Mitarbeiter arbeiten dort bereits länger als fünf Jahre. Insgesamt 365 Mitarbeiter feiern in diesem Jahr ihre fünfjährige Betriebszugehörigkeit. Csaba ist einer von ihnen. Zum Jubiläum gab es nicht nur ein offizielles Dankeschön und zusätzliche Mitarbeiteraktien. Csabas „Badge“, so wird der Mitarbeiterausweis bei Amazon genannt, ziert nun auch ein gelber Rahmen: „Auf mein neues Badge bin ich schon ein bisschen stolz“, schmunzelt der gebürtige Ungar.

Ohne das Land und die Sprache zu kennen, fing Csaba vor fünf Jahren in der Abteilung Pack (Verpacken der Bestellungen) in Graben an: „In Ungarn ist der Arbeitsmarkt nicht sehr gut“, sagt Csaba. Nachdem der  landwirtschaftliche Familienbetrieb insolvent ging, suchte er andere Jobs, aber: „Je älter ich wurde, desto schwieriger wurde es, eine neue Stelle zu finden.“ Ein Freund berichtete ihm von seiner Arbeit bei Amazon in Graben. „Hier sah ich meine Chance, wieder in den Arbeitsmarkt einzusteigen – auch wenn dies bedeutete, meine Familie verlassen zu müssen.“

„Ich wurde schnell heimisch“

Csabas einzige Anlaufstelle in Deutschland war zu Beginn sein Bekannter aus Ungarn. Allein gefühlt habe er sich nicht lange: „Bei Amazon wurde ich von Anfang an sehr gut aufgenommen und fand bei den Kollegen schnell Anschluss – trotz der Sprachbarriere. Ich habe auch viele Landsleute kennengelernt und wurde schnell heimisch. Hier habe ich einen langfristigen und sicheren Arbeitsplatz, so etwas hätte ich in Ungarn nicht gefunden.“

Von seinen Kollegen und Vorgesetzten wird er geschätzt: „Csaba ist eine echte Bereicherung für unser Team. Er hat immer ein offenes Ohr für alle und ein Lächeln im Gesicht“, sagte Schichtleiter Sebastian Kronthaler. „Dass ich inzwischen schon seit fünf Jahren bei Amazon bin, konnte ich erst gar nicht glauben. Die Zeit verging wie im Flug“, erzählt Csaba lachend.

Zur Spargelernte aber zieht es den gebürtigen Ungarn Jahr für Jahr zurück in die Heimat, wo er gemeinsam mit seiner Familie auf einem zwei Hektar großen Feld grünen Spargel anbaut. Noch gibt Csaba seinen Spargel an einen Großhändler weiter, der ihn nach Westeuropa verkauft. Eines Tages möchte er ihn selbst direkt in Deutschland vermarkten. Bis es soweit ist, hat er in Graben nicht nur einen festen Arbeitsplatz, sondern auch viele Abnehmer für sein Edelgemüse gefunden.

Bädemäntel für Wasserballer: Amazon Pforzheim unterstützt Regionalsport

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Amazon unterstützt BSC Wasserballer

Den jungen Wasserballern des 1. BSC Pforzheim fehlt es nicht an Erfolgen. Unter anderem ist der Verein Baden-Württembergischer Vizemeister bei den Jüngsten unter elf Jahren und Baden-Württembergischer Meister bei den unter 17-Jährigen. Bislang mussten sie auf einheitliche Vereinsbademäntel für die Wettkämpfe verzichten. Amazon Pforzheim (Bildmitte Standortleiter Alexander Bruggner) spendete nun die ersehnten Bademäntel.

Für das Finale der Deutschen Meisterschaften kommen die neuen Bademäntel das erste Mal zum Einsatz. Der weiße Dreizack auf dem roten Stoff symbolisiert den griechischen Meeresgottes Poseidon. Kevin Schneider ist seit 2006 Wasserball-Jugendtrainer und leitet seit 2010 die Jugendabteilung beim 1. BSC Pforzheim: „Es ist super, dass wir durch die neuen Bademäntel nun mit unseren Jugendmannschaften einheitlich bei Spielen auftreten können.“

Für neue Bademäntel und die künftigen Sporterfolge spendete das Logistikzentrum Pforzheim 2.000 Euro. „Sportliches Engagement ist wichtig, ganz besonders bei Kindern und Jugendlichen“, begründet Alexander Bruggner das Engagement von Amazon für den Regionalsport. Auch bei Amazon in Pforzheim werden die sportlichen Aktivitäten durch ein umfangreiches Gesundheitsprogramm für die Mitarbeiter gefördert. „Dass Amazon uns unterstützt, ist für uns eine zusätzliche Motivation, bei den kommenden Spielen richtig Gas zu geben“, sagt Jugendtrainer Kevin Schneider.

Audi trifft Amazon: Besuch im Logistikzentrum Graben

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Martin Anders (l.) und Richardt Herde (r.) mit Audi Delegation

Was haben Audi und Amazon gemeinsam? – Martin Andersen von Amazon beschreibt das so: „Hinter beiden Unternehmen steckt eine gigantische Logistik.“ – Der Amazon Logistics-Regionalleiter hatte Führungskräfte des Audi-Werks Ingolstadt zum Schulterblick in das Amazon Logistikzentrum nach Graben eingeladen.

„Die offene Kultur, man könnte fast sagen Start-Up-Mentalität, in einem so großen Unternehmen hat uns wirklich beeindruckt“, sagt Felix Schwabe von der Werkleitung des Audi Werks Ingolstadt. „Ebenso die Vielfalt der Abläufe und standardisierten Prozesse und wie reibungslos alle Beteiligten daran arbeiten, die Kundenwünsche zu erfüllen.“ Auch nach 20 Jahren arbeitet Amazon nach dem Motto „Every Day Is Day One“ – jeder Tag ist wie der erste Tag.

„Branchenbeste im Bereich Logistik“

Regionalleiter Martin Andersen und sein Kollege Richardt Herde, Manager Bestandskontrolle und Qualitätssicherung in Graben, organisierten zusätzlich zur Führung durch das Amazon Logistikzentrum auch einen Besuch im nahegelegenen Logistikzentrum des Partners DHL. „Amazon und DHL gehören für uns zu den Branchenbesten im Bereich Logistik und Warenwirtschaft. Wir wollten verstehen, wie es möglich ist so eine extrem hohe Komplexität zu bewältigen“, erläutert Felix Schwabe einen Beweggrund für den Besuch. Letztlich, so das Fazit der Besucher wie auch der Gastgeber, sei vor allem das richtige Führungskonzept für den Erfolg entscheidend, etwa die individuelle Förderung der Mitarbeiter oder das regelmäßige Einholen von Feedback.

Vom Besuch bei Amazon nimmt Felix Schwabe aber nicht nur berufliche Inspirationen mit. „Das nächste Päckchen werde ich mit einem ganz anderen Respekt in die Hand nehmen. Ich bin immer noch fasziniert, in welcher Geschwindigkeit und hohen Qualität jede Bestellung bearbeitet wird. Wenn ich also demnächst mein bestelltes Buch oder das neue Hemd auspacke, weiß ich, wie viele Hände dabei mitgeholfen haben, dass es so schnell ging.“

Schau mal, wie Amazon arbeitet: Leser der Pforzheimer Zeitung besuchen das Logistikzentrum

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Durch die Aktion “Schau mal, wo du lebst” können Leser und Leserinnen der Pforzheimer Zeitung (PZ) hinter die Kulissen verschiedener ortsansässiger Unternehmen und Institutionen blicken. Auch das Amazon Logistikzentrum öffnete seine Türen für Besucher. 

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Die Besucher erfahren aus erster Hand, wie ein Paket bei Amazon verpackt wird.

“Alexa, spiel Musik für unsere Gäste”, bat Alexander Bruggner, Standortleiter des Amazon Logistikzentrums Pforzheim, den sprachgesteuerten Lautsprecher Echo. Neben Informationen zu Amazon und innovativen Entwicklungen wie dem Echo, konnten sich die 26 Zeitungsleser beim Rundgang durch Amazon Pforzheim einen Eindruck von den logistischen Abläufen verschaffen.  PZ-Redakteurin Anke Baumgärtel, die ebenfalls an der Führung teilnahm, war begeistert: „Ich freue mich, dass wir auch dieses Jahr wieder einen Besuch bei Amazon Pforzheim realisieren konnten. Für die Teilnehmer sind alleine die riesigen Hallen sehr beeindruckend. Ich denke, das war für alle heute ein spannendes Erlebnis.“

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PZ-Leser bestaunen die meterhohen Regale im Logistikzentrum

Für PZ-Leser Lukas Brecht war vor allem die Größe des Logistikzentrums beeindruckend: „Mich haben diese riesigen Hallen fasziniert. Ich glaube, ich würde mich hier sofort verlaufen.“  Verloren ging aber keiner. Mit sicherer Orientierung und einem offenem Ohr für die vielen Fragen der Besucher führte der Standortleiter die Gruppe durch die Regalreihen und erläuterte die Prozesse von Lagerhaltung über Verpackung bis hin zum Versand eines bestellten Päckchens. Am Ende des Besuchs wusste auch Erika Plapp, die selbst gar kein Amazon Konto besitzt und ihre Bestellungen bisher immer über ihren Sohn abwickelte, wie ihr Paket vom Computer zur Haustür gelangt. „Der Besuch hat mir sehr gut gefallen. Für mich war das mal etwas ganz Neues.“

Den Artikel zum Besuch findet ihr hier.

Einzelhändler aus Werne informieren sich bei Amazon

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80 Mitglieder der Wirtschaftsgemeinschaft „Wir für Werne“ besichtigten vor Kurzem die Baustelle des neuen Amazon Logistikzentrums, das noch in diesem Jahr eröffnet wird. Für die Händler und Unternehmen aus Werne gab Standortleiter Lars Krause einen Überblick, wie lokaler und Internethandel voneinander profitieren.

„Rund 50 Prozent der Ware, die wir weltweit versenden, ist keine Amazon Ware, sondern stammt von Händlern. Durch Amazon vertreiben sie ihre Produkte im Internet. Viele nutzen auch unseren Logistikservice zum Einlagern und Versenden der Waren“, erläutert Standortleiter Lars Krause den interessierten Besuchern. Gerade viele kleinere und lokale Händler verkaufen über Amazon. „Stationärer Handel und Online-Handel schließen sich nicht aus. Ganz im Gegenteil. Mit dem Internet erweitern sich die Möglichkeiten, zusätzliche Kunden zu erreichen.“ Wie das geht, zeigt Amazon beispielsweise im Rahmen des Programms „Unternehmen der Zukunft“. Gemeinsam mit der WirtschaftsWoche unterstützen Amazon und  erfahrene Marketplace Verkäufer die Teilnehmer des Förderprogramms beim Start oder Ausbau ihres Onlinegeschäfts.

Standortleiter Lars Krause freute sich über das rege Interesse der Werner Unternehmer.

Standortleiter Lars Krause erläutert die Chancen des Online-Handels.

Im Verein „Wir für Werne e.V.“ haben sich zahlreiche Einzelhändler und Unternehmer der Stadt zusammengeschlossen. Neben der Besichtigung der künftigen Lagerhallen nutzten die Besucher den Austausch mit dem Management-Team von Amazon in Werne. Wenn sich die Märkte verändern, so Michael Zurhorst, erster Vorsitzender von Wir für Werne e. V., bestehe auch für den stationären Handel die Notwendigkeit, darauf zu reagieren und sich mit dem Internethandel zu beschäftigen.  Für Werne sei die Standortentscheidung und das neue Logistikzentrum von Amazon ein Gewinn: „An erster Stelle sind da die Arbeitsplätze zu nennen, die dauerhaft den Arbeitslosenmarkt besonders in einem ansonsten oft schwierigen Segment entlasten“, so Michael Zuhorst.

Michael Zurhorst, erster Vorsitzender des Vereins „Wir für Werne“, betonte in seiner Rede die wichtige Bedeutung von Amazon für den Wirtschaftsstandort Werne.

Michael Zurhorst, erster Vorsitzender des Vereins „Wir für Werne“.

Die Entscheidung für den Neubau des Logistikzentrum bedeutet langfristige und sichere Arbeitsplätze für die derzeit knapp 2.000 Mitarbeiter, von denen rund 70 Prozent unbefristet angestellt sind. Im Herbst soll das 100.000 qm große Gebäude seinen Betrieb aufnehmen. 28 Millionen Euro investiert Amazon allein im ersten Betriebsjahr.

Ein neuer Bauwagen für die Kita Amazonia

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Die Mitarbeiter bei Amazon in Bad Hersfeld hatten entschieden: Mit einer Unternehmensspende sollte die Kita Amazonia den ersehnten Bauwagen erhalten und für noch mehr Spaß beim Erkunden des Geländes sorgen. In Bad Hersfeld stimmen die Mitarbeiter regelmäßig darüber ab, welche Organisation aus der Region im Rahmen des Programms „Amazon gemeinsam“ unterstützt wird. In Anwesenheit von Bürgermeister Thomas Fehling überreichte Standortleiter Christian Dülfer (li. i. Bild) der Kita-Leiterin Spielzeug und einen Spendenscheck.

„Wir danken dem Unternehmen für seine Unterstützung. Sie ist ein weiterer Baustein in der engen Zusammenarbeit der Stadt Bad Hersfeld mit Amazon, über den wir uns sehr freuen“, bekräftigte Bürgermeister Fehling bei der Spendenübergabe. Strahlende Gesichter gab es bei den Kita-Kindern, denn Standortleiter Christian Dülfer hatte eigens für sie noch Seifenblasen, Springseile und Kappen mitgebracht.

„Wir unterstützen regelmäßig und gerne regionale Projekte. Die Kita Amazonia leistet einen sehr wichtigen Beitrag für die Kinderbetreuung in der Region. Die Vorschläge für Initiativen und Organisationen kommen von unseren Mitarbeitern und auch die Entscheidung über eine Spende wird von der Belegschaft getroffen“, erläuterte er.

Wahlkampf der Froschgruppe

Eingereicht hatte den Spendenvorschlag Ivonne Clobes-Scholz. Seit über einem Jahr arbeitet sie in der Personalabteilung des Logistikzentrums. Während Ivonne bei Amazon ist, wird ihr dreijähriger Sohn in der benachbarten Kita von engagierten Pädagogen betreut und spielt auf dem angrenzenden Waldgrundstück, dem so genannten Amazonia Dschungel, mit anderen Vorschulkindern.

„Ich habe mich sehr gefreut, dass mein Spendenvorschlag von der Belegschaft gewählt wurde“, sagt Yvonne und schmunzelt: „Vermutlich lag der Wahlerfolg auch an dem tollen Plakat, dass die Kinder der Froschgruppe dafür erstellt haben.“ Alle sozialen Initiativen werden vor der Abstimmung den Mitarbeitern vorgestellt.