Agentur für Arbeit zeichnet Amazon Koblenz für Integration von Mitarbeitern aus

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Niklas ist einer der hörgeschädigten Mitarbeiter am Standort Koblenz.

Niklas ist einer der hörgeschädigten Mitarbeiter am Standort Koblenz.

Die Agentur für Arbeit hat Amazon Koblenz  mit dem “Zukunftszertifikat 2014″ ausgezeichnet.  Amazon, so die Begründung, sei ein Vorbild für Unternehmen und gebe vielen Menschen eine Chance, die lange vergeblich darauf gewartet hätten. So auch den mittlerweile 20 gehörlosen Mitarbeitern, die im Logistikzentrum arbeiten.

Die Meldung der Agentur für Arbeit veröffentlichen wir mit freundlicher Genehmigung nachfolgend auszugsweise. Den vollständigen Beitrag finden Sie hier.

Niklas Kraus und Björn Saueressig haben viel gemeinsam: Beide sind so stark hörgeschädigt, dass sie sich nur schwer mit Menschen austauschen können, die keine Gebärdensprache beherrschen. Sowohl der Technische Zeichner als auch der Orthopädische Schuhmacher haben eine Ausbildung gemacht und dann erlebt, wie schwierig für sie die Integration in einen Betrieb ist, wenn Vorgesetzte und Kollegen ihre persönliche Situation nicht nachempfinden können oder wollen. Sie haben erfahren, wie mühevoll es ist, wieder Fuß zu fassen, wenn man als behinderter Mensch erst mal arbeitslos ist. Und sie haben es trotzdem geschafft: Seit Dezember 2012 arbeiten beide beim Online-Versandhändler Amazon am Koblenzer Stadtrand.

Damit gehören sie zu den 20 hörgeschädigten Menschen, die im Amazon Logistikzentrum Koblenz eine berufliche Zukunft gefunden haben. Insgesamt sind knapp 100 der rund 2000 Beschäftigten schwerbehindert. Noch mehr sind älter als 50 oder wurden außerhalb Deutschlands geboren. Andere können keine oder so gut wie keine berufliche Qualifikation vorweisen. „Unser Erfolg basiert auf einem guten Umgang miteinander. Wir geben allen Leuten eine Chance, beruflich Fuß zu fassen und behandeln jeden Mitarbeiter mit Würde und Respekt. Das ist ein wichtiger Teil unserer Philosophie und wird an allen Standorten gelebt”, sagt Amazon-Standortleiter Gregory Bryan.

“Viele der Menschen mussten lange auf eine Chance warten”

Ulrike Mohrs, Leiterin der Agentur für Arbeit Koblenz-Mayen, kennt den regionalen Arbeitsmarkt und die Schwierigkeiten, die schwerbehinderte, ältere, geringer qualifizierte oder  oder langzeitarbeitslosen Bewerber oft haben. „Viele der Menschen, die hier einen Job gefunden haben, haben sehr lange auf dieses Chance warten müssen. Und ohne Amazon würden die meisten das vermutlich noch immer tun.“ Für sie ein wichtiger Grund, das Unternehmen mit dem Zukunfts-Zertifikat Ihres Hauses auszuzeichnen – und damit als Vorbild für andere hervorzuheben.

Amazon bietet im Vergleich eine Vielzahl an Extras – etwa Aktien, Boni, Altersvorsorge, kostenfreie Versicherungen – so verdient ein Mitarbeiter recht schnell rund 2.000 Euro brutto im Monat und oft mehr. Hinzu kommen kostenlose Getränke, die subventionierte Kantine, eine klimatisierte Halle und ein großes Sommerfest für alle Mitarbeiter und ihre Angehörigen. Neu bei Amazon: ein Weiterbildungsprogramm, das es Mitarbeiter/-innen ermöglicht,  Zusatzqualifikationen oder einen Abschluss zu erwerben -  und zwar egal, ob es um eine für Amazon relevante Ausbildung geht oder nicht.

Besondere Arbeitsbedingungen gelten für  viele der behinderten Mitarbeiter. Für die hörgeschädigten Mitarbeiter gibt es beispielsweise optische Signale und Vibrationsarmbänder, um auf auf Notsituationen aufmerksam zu machen. Außerdem wurden bereits im Vorfeld alle Arbeitsplätze darauf hin überprüft, ob sie mit Behinderten besetzt werden können und welche Behinderungen sich mit den jeweiligen Vorgaben am besten vereinbaren lassen.

Für Niklas Kraus und Björn Saueressig sind allerdings das Arbeitsklima und der Umgang unter den Kollegen und mit den Vorgesetzten das Schönste an ihrem Job.  „Hier nimmt man zwar Rücksicht auf unsere besondere Situation. Aber wir gehören dazu. Außenseiter zu sein, ist das Schlimmste“, erklärt Björn. Auch deshalb trauert der 32-Jährige seinem früheren Beruf kein bisschen nach.

 

Amazon gemeinsam: Hilfe für gemeinnützige Einrichtungen

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Werne: Unterstützung der Kinderkrebshilfe Münster.

Fabian Schneider von Amazon Werne (li. im Bild) bei einem Besuch der Kinderkrebshilfe Münster.

“Ich finde es wichtig, sozialem Engagement ein Gesicht zu geben”, sagt Fabian Schneider, der bei Amazon in Werne als Senior Operations Manager arbeitet und Mitglied  dortigen Spendenkomitees ist: “Je besser wir Organisationen kennenlernen, umso besser können wir helfen”. Zusammen mit dem Betriebsrat Bülent Cirak hat er sich die Kinderkrebshilfe Münster besucht: Eine von mehreren Organisationen, die im Rahmen des  Spendenprogramms “Amazon gemeinsam” unterstützt wurden.

An allen acht Logistik-Standorten von Amazon und deren Einzugsgebieten unterstützen unsere Versandzentren lokale gemeinnützige Einrichtungen. Die Vorschläge kommen zum Großteil von unseren Mitarbeitern selbst und werden in den Spenden-Komitees oder durch Abstimmung durch die Mitarbeiter am Standort entschieden.

  • Brieselang: Unterstützung des Lebenshilfe e. V.
  • Bad Hersfeld: Die beiden dortigen Logistikzentren haben „Die Brücke“, eine Einrichtung für psychisch erkranke Menschen unterstützt.
  • Brieselang: SOS Kinderdorf
  • Brieselang: Havellandschule
  • Brieselang: Die Robinson Grundschule.
  • Bad Hersfeld mit einer Unterstützung des lokalen Sport- und Freitzeitvereins.

Unser Engagement:

American Sports Mönchengladbach e.V., Bad Hersfelder Festspiele, Behindertenverband Leipzig e. V., Behindertenwerkstatt Bebra, Boa Abofra e. V., Buchonia Celitca e. V., Caktus e. V., Centro 113 Centro do Capoeira, Children for a better world, München, Deutsche Duchenne Stiftung, Clownsnasen e. V., Deutscher Kinderhospizverein e. V., Deutsches Rotes Kreuz, Diakonisches Werk Kirchenkreis Moers, Die Tafeln, Don Bosco Schule Geldern Förderschule für Geistige Entwicklung, Eisenbahner-Sportverein Grün-Weiß-Roland-Meiderich 1922/27 e.V., Elterninitiative Kinderkrebsklinik e.V., Elternverband der Modellschule Obersberg, Erziehungs- und Jugendhilfeverbund Augsburg (EJV), Evangelische Kindertagesstätte Kleinensee, Evangelische Kirchengemeinde Orsoy, Familienzentrum St. Josef,FC Rumeln Kaldenhausen 1955 e.V, FC Viktoria Enzberg 1909 e.V., Förderverein Bibliothek Brieselang e. V.,Förderverein der Grundschule des Kindergarten Bad Hersfeld, Asbach und Eichhof Integrative Kindertageseinrichtung Vacha e. V.,Förderverein der Grundschule und des Kindergarten Bad Hersfeld Asbach und Eichhof, Förderverein der Kinderdialyse am Klinikum St.Georg Leipzig, Förderverein des Naturerlebnisparks Kirchheim e. V.,Förderverein für Suchtberatung und Suchtprävention Pforzheim e. V.,Förderverein Handball Rotenburg, Förderverein Sozialer Projekte für Frauen und Jugendliche e. V., Förderverein Wildpark e.V., Freiwilligen-Agentur Leipzig, Frère-Roger-Kinderzentrum gemeinnützige GmbH, Augsburg, Fritz-Felsenstein-Haus Königsbrunn, GBE Gesellschaft für Beschäftigung und Berufliche Eingliederung Pforzheim, Gemeinde Alheim, Gemeinde Graben, Gemeinde Unterbreizbach, Gemeinde Unterbreizbach, Gemeinde Wurmberg, Gemeindevorstand der Gemeinde Alheim, Gemeindevorstand Kindergarten Pusteblume, Havellandschule, Hersfelder Tierheim, Hersfelder Tierschutzverein e.V., Horizont e. V., Ich helfe dir e.V., Interkulturelles Zentrum, Kindergarten Pusteblume, Kinderhaus St. Maria, Kinderheim Machern Gemeinnützige GmH, Kinderhospiz Bärenherz Leipzig e.V., Kinderhospiz Löwenherz, Syke, Kinderkrebshilfe BALU, Altötting, Kinderkrebshilfe Münster e.V., Kinderreich Leipzig e. V., Kinderstadt Halle e. V., Kindertagesstätte Frauensee, Kindertagesstätte Rasselbande, Kleine Helden Kinder und Jugendhospiz Osthessen e. V., Ländl Reit- und Fahrverein Alsfeld e. V., Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung Vahingen Mühlacker e. V., Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Kreisvereinigung Fulda Hünfeld e. V., Lebenshilfe Werkstatt Brandenburg an der Havel – Gemeinnützige GmbH, Leipziger Kinderstiftung, Lesewelt Werne e.V., Leutrum Garde Wuerm e.V., Lollslauf, Bad Hersfeld, Lotto Rheinland Pfalz Stiftung, Magistrat der Stadt Sontra, Marga Spiegel Sekundarschule, MEDIKIDS, Bad Hersfeld, Moerser Arbeitslosenzentrum e. V., Moerser Arbeitslosenzentrum e.V., Mütterzentrum Mütterauflauf Stadtteiltreff für Frauen und Kinder e. V. Nauener Tafel e. V., Ökolöwe Umweltbund Leipzig e. V., PBC Joker Kamp Lintfort, Perspektive V Begegnungsstätte der Herzen, Radsportverein Solidarität Tann 1925 e. V., Radsportverein Solidarität Tann 1925 e.V., Robinson Grundschule Brieselang, Röderverein Bibliothek Brieselang e.V., Schule am Rhaeden Grundschule in Wildeck Obersuhl, Schwerhörigen-Sport-Club Kassel, Skigemeinschaft Kreis Rotenburg e. V., SMOG – Schule machen ohne Gewalt, SOS Kinderdorf e. V. Kinderdorf Brandenburg, Sport- und Freizeitfreunde Rassdorf e.V., SPVGG Lagerlechfeld Graben e. V., SPVGG Lagerlechfeld Graben e.V., SSV Eichhof 1962 e.V., St. Bernhard Hospital Kamp Lintfort GmbH, St. Gregor Jugendhilfe Augsburg, Stadtpfandfinder e. V., Stadtverwaltung Werne, Straßenkinder e.V., SUS Rayen 1945 e. V., SV Rhenania Hamborn e. V., Tabaluga Kinderheim, Leipzig, THW Helfervereinigung Bad Hersfeld e. V., THW Jugend Werne, Tierschutzverein Geldern und Umgebung e.V., Tierschutzverein Lauterbach e. V., Tour der Hoffnung, TUS 08 Rheinberg e.V., TUS Haffen Mehr 1970 e.V., TUS Preußen Vluyn 09 e.V., Verein der Freunde und Förderer der Grundschule St. Peter e.V., Verein zur Förderung des Micado Heilpädagogisches Dauerwohnheim, Verkehrswacht Pforzheim und Enzkreis e. V., VFL 08 Repelen, Weiherbergschule Pforzheim.

 

 

Dualer Studiengang bei Amazon: Annika ist die Jahrgangsbeste

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Annika mit ihrem Ausbildungsbeauftragten Matthias Simon.

Annika mit ihrem Ausbildungsbeauftragten Matthias Simon.

Annika hat das duale Studium an der Technischen Hochschule Mittelhessen, Fachrichtung Logistikmanagement als Jahrgangsbeste für Bad Hersfeld abgeschlossen. Ihr Notendurchschnitt lag bei 1,1. Unter den rund 1.000 Absolventen ist Annika damit unter den ersten fünf des gesamten Jahrgangs an der Technischen Hochschule Mittelhessens gelandet. Wir gratulieren herzlich und haben mit Annika über ihre Ausbildung bei Amazon in Bad Hersfeld gesprochen.

“In Bad Hersfeld”, sagt Annika Wamser, “kennt jeder die Amazon Logistikzentren. Sie muss es wissen, schließlich stammt die 23-Jährige aus Bad Hersfeld. Dass sie für ihre Ausbildung ihre Heimatstadt nicht verlassen musste, empfand sie als Pluspunkt. Annika hatte sich für eine Duale Ausbildung und den Bachelor-Studiengang Logistikmanagement entschieden. 2011 hat sie ihre Ausbildung bei Amazon begonnen und vor einigen Wochen  als Jahrgangsbeste in Bad Hersfeld mit einem Notendurchschnitt von 1,1 abgeschlossen. Das bedeutet Rang 5 von insgesamt 1.000 Absolventen der Technischen Hochschule Mittelhessen.

Heute ist Annika Area Managerin im Bereich Inbound Support und verantwortet dort zwei Schichten. Ihr Ausbildungsleiter Matthias Simon ist sehr stolz auf seinen früheren Schützling: “Annika Wamser hat sich von Anfang an auch das Vertrauen der Mitstudierenden verdient und wurde von diesen als Semestersprecherin gewählt. Ich freue mich, dass sich ihr Einsatz auch so hervorragend in den Noten niedergeschlagen hat und wünsche ihr für die Zukunft weiterhin viel Erfolg!

Seit 2004 bietet Amazon in Bad Hersfeld bereits die Duale Ausbildung Logistikmanagement an. Auch im Vorjahr kam übrigens die Jahrgangsbeste von Amazon oder “FRA1″, wie der Standort intern bezeichnet wird. Dual studieren bedeutet, ein Studium kombiniert mit einer Ausbildung in der betrieblichen Praxis beim Unternehmen. Mehreren Wochen an der Hochschule folgt ein Praxisblock  im Unternehmen. Sechs Semester dauert das Studium normalerweise. An nahezu allen Amazon-Standorten in Deutschland werden duale Ausbildungen angeboten.

“Wenn andere Semesterferien hatten, waren wir im Logistikzentrum”, erinnert sich Annika: “Dafür gibt es aber auch eine Vergütung während der Ausbildungszeit, und man muss sein Studium nicht durch Ferienjobs finanzieren.” Den Auftakt der Praxisausbildung bei Amazon bildet ein so genanntes “Cross Training”, in dem Studenten wie Annika zuerst einmal die verschiedenen Bereiche eines Logistikzentrums kennenlernen. “Dann geht es weiter mit ersten Aufgaben, bei denen man lernt, Prozesse zu organisieren”, erklärt Annika. Im Laufe der Ausbildung lerne man immer mehr von den Abläufen. Betreut wird man sowohl durch Amazon als auch durch einen Vertreter der Uni.

“Ich habe viel gelernt während der Ausbildung”, sagt Annika und verrät, dass sie zu Beginn des Studiums eine Vokabelheft für die vielen englischen Fachbegriffe in der Logistik angelegt hat.  Ihr Tipp für ein erfolgreiches Studium: “Man sollte offen sein und Spaß an der Arbeit in einem Logistikzentrum haben!”. Für Annika scheint das zuzutreffen.

Weitere Informationen über die Duale Ausbildung bei Amazon Stellenangebote gibt es hier.

Jobs in den Amazon Logistikzentren

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Im Logistikzentrum gibt es viele Bereiche und viele Aufgaben: Im “Inbound-Dock” kommt die Ware an, im “Receive” werden die Produkte in das Warenwirtschaftssystem eingegeben. Die so genannten “Stower” wiederum lagern die Artikel ein und sorgen dafür, dass der Regalplatz mit den Artikeln systemtechnisch erfasst wird. Die Aufgabe eines “Pickers” ist es, die bestellte Ware aus dem Lager zu entnehmen und zu kommissionieren. Im “Pack” wird die Bestellung verpackt und versandfertig gemacht, im “Outbound Dock” wird sie auf die Lkws verladen.

Das Arbeiten in den Logistikzentren hat viele Facetten. Jörg arbeitet beispielsweise seit zwei Jahren bei Amazon in Rheinberg und war früher selbstständig. Eigentlich, so sagt er, habe er in dem Job bei Amazon zunächt nur eine Übergangslösung gesehen: “Doch mittlerweile habe ich viel Spaß daran und bin einfach geblieben”. Im Video erzählen er und weitere Mitarbeiter/innen über ihre Arbeit, wie sie zu Amazon gekommen sind und was sie vorher gemacht haben.

Weitere Informationen zu Jobs in den Amazon-Logistikzentren sowie Bewerberhotline gibt es hier oder auf Amazon Karriere.

 

Amazon gemeinsam: Soziales Engagement an den Logistikstandorten

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Das soziale Engagement bei Amazon hat viele Gesichter. Unsere Logistikzentren unterstützen vor allem lokal: dort, wo Amazon-Mitarbeiter leben. Unter dem Motto “Amazon gemeinsam” erfolgen die Beiträge in Form von Sach- und Geldspenden, durch tatkräftige Unterstützung unserer Mitarbeiter für gemeinnützige Organisationen vor Ort oder durch Programme mit Partnern.  Gemeinsam wollen wir dort helfen, wo Hilfe nötig ist.

Bei Amazon in Rheinberg organisiert ein Team aus verschiedenen Mitarbeitern die Unterstützung lokaler Organisationen. Einige davon stellen wir hier in unserer Bildergalerie vor.

  • Das Tierheim in Geldern ist auf Spenden angewiesen.
  • Der SV Bislich bietet Kindern und Jugendlichen neben Fußball noch viele weitere Sportarten.
  • 470 Mitglieder hat der SV Rhenania Hamborn.
  • Die Don Bosco Schule in Geldern ist eine Förderschule mit dem Schwerpunkt auf geistiger Entwicklung.
  • Unterstützung für American Sports.
  • Spendenübergabe an die Elterinitiative Kinderkrebsklinik e. V.
  • Das Zirkusprojekt der Grundschule St. Peter.
  • Hilfe für das St.-Bernhard-Hospital-Lintfort.
  • Unterstützung für die Evangelische Kirche Orsoy.

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Hier gibt es weitere Informationen zu Amazon gemeinsam.

„Yes, we do“ – Sommerfest bei Amazon in Rheinberg

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Amazon-Dollars als Währung auf dem Sommerfest.

Amazon-Dollars als Währung auf dem Sommerfest.

„Yes, we do“ lautete das von den Mitarbeitern ausgewählte Motto für das Sommerfest bei Amazon in Rheinberg. Und dass unsere dortigen Mitarbeiter nicht nur reden, sondern handeln, haben sie nicht nur beim Feiern, sondern bereits während der Vorbereitungen bewiesen. Ein Organisations-Team aus Mitarbeitern hat die Veranstaltung geplant, die in diesem Jahr ganz dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten gewidmet war. Von Cheerleadern, Wrestlern, Live-Bands bis zu typisch-Kulinarischem wie Burgern war viel Amerikanisches geboten.

Fast wie auf einem amerikanischen Jahrmarkt konnten sich die Besucher des Rheinberger Sommerfestes fühlen – angesichts der Ballons in Blau, Weiß und Rot, Cowboyhüten, „Stars & Stripes“-Tüchern und der Car-Show. Ohne harte Dollars ging bei Essen und Getränken nichts – oder, naja, fast nichts: Für die Mitarbeiter gab es ein Heftchen im US-Look mit Lageplan, Programm und verschiedenen Gutscheinen in Dollar-Optik. Diese konnten für mehrere, typisch amerikanische Mahlzeiten, für Nachtisch, Eis, Getränke und Kaffee eingelöst werden. Außerdem gab es spezielle „Amazon-Dollars“ für Fanartikel wie Tassen und Frisbees. „Diese Regelung haben wir, damit die Gutscheine auch für Familienmitglieder verwendet werden können“, sagt Cornelia Sanders, Executive Assistant und Projektleiterin des Sommerfestes auf Managementseite.

Doch die wirklich wichtigen Entscheidungen für die Veranstaltung kamen von einem Komitee aus Amazon-Mitarbeitern. Am schwierigsten im Vorfeld: ein gemeinsames Datum finden. „Das ist jedes Mal eine große Herausforderung. Wir haben ja ganz unterschiedliche Mitarbeiter, mit unterschiedlichen kulturellen und familiären Hintergründen. Da ist es beispielsweise wichtig, dass das Fest weder auf den Ramadan, noch auf die Sommerferien fällt. Damit fällt schon ein großer Zeitraum für unser Sommerfest komplett wegfällt“, erläutert Cornelia. Erst wenn das Datum fest steht, gibt es erste Vorschläge von einer Event-Agentur und den Aufruf an alle Mitarbeiter, sich an der Orga zu beteiligen. In diesem Jahr bildete sich ein zehnköpfiges Team, das dann innerhalb von zwei Monaten das rauschende Fest inklusive Motto-Aktionen mit auf die Beine stellte.

Das Organisationsteam von Rheinberg: (von li nach re) Rabea Kallwitz, Delia Kaschel, Daniel und Erika Schäfer

Aus dem Organisationsteam von Rheinberg: (von li nach re) Rabea Kallwitz, Delia Kaschel, Daniel Gurski und Erika Schäfer

Insgesamt engagieren sich noch viel mehr als diese zehn Mitarbeiter. Fast jede Abteilung steuert etwas bei. Die Security stellt beispielsweise Fachpersonal. Die Inbound-Manager sorgen dafür, dass das Yard, auf dem normalerweise nur Lkws fahren dürfen, rechtzeitig zum Aufbau frei ist. Das Team kümmert sich um das Catering. „Mit dem Essen steht und fällt das Fest. Es ist nicht immer einfach, das Veranstaltungsmotto und gleichzeitig das Budget unter einen Hut zu bringen“, schildert Cornelia die planerische Herausforderung: „Beim USA-Motto erwartet natürlich jeder, dass es Burger gibt. Da gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder man stellt sie frisch her, was in der Regel etwas länger dauert in der Essensausgabe. Oder man bereitet die Burger vor, dann werden sie aber schnell matschig und kalt.“ Das Mitarbeiter-Komitee hat sich in Rheinberg für die schmackhaftere Variante entschieden. „Ein Burger gehört einfach zu einem USA-Motto“, sagt Cornelia.

Für die Großen: Cheerleading, Football, Baseball, Wrestling

Genau wie Cheerleader, Football, Baseball und ein Bühnenprogramm mit Live-Bands. Wer nach dem Spiel der „Duisburg Dockers“ Lust am Ausprobieren von US-Sportarten bekam, konnte sich an den entsprechenden Stationen darin versuchen. Auch ein Wrestling mit den Profis im Ring gehörte zu den Übungen. Kurznachrichten und virtuelle Grüße? Wer wollte, konnte kostenlos einen Kartengruß mit Amerika-Motiv versenden.

Highlight für viele war ein 60 Meter hoher Aussichtskran, von dem aus man den eigenen Arbeitsplatz – und den ganzen Standort – überblicken konnte. „Das ist eine ganz andere Dimension als die Luftbilder, die man kennt. Da sieht man mal wirklich, wie groß das ganze Gelände ist“, sagt Tim Schulz, der schon zum dritten Mal das Sommerfest besuchte. Dieses Mal kam er mit seiner Frau und Sohn Fiete. Der Dreijährige interessiert sich aber mehr für die Hüpfburg, das Kettcar-Fahren und die Clowns. Die Eltern tragen es mit Fassung: „Uns gefällt vor allem das Familienfreundliche der Veranstaltung. Da macht es auch den Erwachsenen gleich mehr Spaß.“

Kinderaktionen: Hüpfburg, Kettcar, T-Shirts-Bemalen und die „Money Box“

Die etwas älteren Kinder bemalten derweil T-Shirts, basteln Buttons und erprobten ihre Geschicklichkeit am „heißen Draht“. In der „Money Box“ wird Spielgeld nach oben geblasen, das die Kinder aus der Luft fangen und dann gegen Süßigkeiten eintauschen können. Für diese Station, an diesem Tag wohl mit die beliebteste, ist Marcel Mundray verantwortlich. Für ihn, der erst seit Oktober 2013 bei Amazon arbeitet, ist das auch eine Gelegenheit, die neuen Kollegen besser kennen zu lernen. Für seine Aktionen hat er sich in Las Vegas inspirieren lassen.

Erika Schäfer weiß, wie es sich anfühlt, als Neuling direkt im Organisationskomitee mitzumachen. Sie ist schon seit fast vier Jahren bei Amazon und organisiert von Anfang an auch die Feste mit. Heute ist sie für den Wertmarkenstand zuständig. Genießen kann sie selbst das Fest so richtig, wenn einmal alles steht und funktioniert: „Es ist toll, die Veranstaltung gemeinsam auf die Beine zu stellen. Außerdem weiß man dann schon von vornerein, was es auf dem Sommerfest geben wird und kann sich besonders darauf freuen. Aber so ist die größte Herausforderung im nächsten Jahr eine noch größere. Die lautet nämlich immer: Das letzte Jahr wieder toppen!“

  • Cheerleader beim Sommerfest in Rheinberg.
  • Das Organisationsteam von Rheinberg: (von li nach re) Rabea Kallwitz, Delia Kaschel, Daniel und Erika Schäfer
  • Amazon-Dollars als Währung auf dem Sommerfest.
  • Ein Highlight im wahrsten Sinne: Vom 60 Meter hohen Kran konnten die Besucher das Logistikzentrum samt Sommerfest überblicken.
  • Cornelia Sanders ist die verantwortliche Projektleiterin für das Sommerfest in Rheinberg.
  • Die „Clownsbrothers“ mit Unterhaltung für die Kleinen.
  • Baseball-Probetraining mit den „Duisburg Dockers“.
  • Jedes Jahr findet in Rheinberg, wie auch an unseren anderen Logistik-Standorten, ein Mitarbeiter-Sommerfest statt.
  • Beim USA-Motto dürfen Burger nicht fehlen.

 

Eindrücke aus unseren Logistikzentren

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Unsere Kollegen haben heute ein paar Fotos in den Logistikzentren gemacht – danke an alle Kollegen, die zuverlässig daran arbeiten, Kundenversprechen einzuhalten!

  • Bad Hersfeld („FRA3“): Unsere Kollegen leisten ihr Bestes, um die Kundenversprechen zu erfüllen.
  • Bad Hersfeld („FRA3“): Heute morgen aus unserem Logistikzentrum.
  • Bad Hersfeld („FRA3“): Unsere Mitarbeiter bei der Arbeit.
  • Graben bei Augsburg: Bestellungen werden bearbeitet und ausgeliefert.
  • Graben bei Augsburg heute Vormittag.
  • Graben bei Augsburg: Viele Kollegen sind zur Arbeit erschienen.
  • Graben bei Augsburg: Wir sagen „danke“ für das Engagement unserer Mitarbeiter.
  • Bad Hersfeld („FRA3“): Ein Mitarbeiter bei der Auftragsbearbeitung.
  • Bad Hersfeld („FRA3“): Wir bedanken uns bei unseren Kolleginnen und Kollegen aus Bad Hersfeld!
  • Rheinberg: Ein Mitarbeiter aus unserem rheinländischen Logistikzentrum bei der heutigen Arbeit.
  • Rheinberg: Aus unserem Logistikzentrum heute Morgen.
  • Rheinberg: Auch im dortigen Logistikzentrum werden die Kundenbestellungen bearbeitet und versandt.
  • Rheinberg heute Morgen: Ein Mitarbeiter unseres dortigen Logistikzentrums.
  • Fotoeindrücke des heutigen Tages aus dem Amazon Logistikzentrum Rheinberg.
  • Rheinberg: Unsere Kollegen aus dem dortigen Logistikzentrum haben uns Fotos des heutigen Tages geschickt.
  • Rheinberg: Eine Mitarbeiterin bei der Verarbeitung der Bestellungen, die heute versandt werden.
  • Rheinberg: Wir bedanken uns bei allen Mitarbeiter für die Fotos des heutigen Tages!